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anschläge in kosova durch serbische terorristen!

Erstellt von MIC SOKOLI, 15.03.2005, 10:51 Uhr · 24 Antworten · 1.627 Aufrufe

  1. #21

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    Zitat Zitat von Jastreb
    Kosovoo, nemanjica otadzbino, kosovooo, srpska zemljooo,
    ko to vicee i poriceee da kosovooo srpskoo nijeee, sve crkve i manastirii,
    svedoci su istorijeee, kosovooo, nemanjica otadzbino,
    kosovoooo, srpska zemljoooo.......kosovo je srpska zemlja istina se nade s'kritiiii..kosovooo....... 8)







    Ihr seid echt Irre , die einen zum lachen bringen!

  2. #22
    Zitat Zitat von Albanesi

    Ihr seid echt Irre , die einen zum lachen bringen!
    Danke!

    Willst du noch Eins hören?

  3. #23

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    9.182
    FREE KOSOVA

    Damit der Abschaum verreckt und sieht das es ncihts kann. Ausserdem will ich nicht das nachher in Serbien mehr Albnaer leben als Serben weil sie sich wie KArnickel vermehren.

  4. #24
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von drenicaku
    stopp dem weltweiten terorrismus,
    stopp dem serb-faschistischem terorrismus!

    Warum lassen die serben die kosovaren nicht in ruhe!
    die kosovaren wollen keine verhältnisse wie in serbien, wo die mafia und koruption regiert!

    free kosova!
    Den Schwachsinn, glaubst Du ja wohl selber nicht.

    Aber wenn kriminelle Idioten Politiker und Mafia Leute, keine Perspektive haben, dann geben sie nur noch Schwachsinn von sich.

  5. #25
    Avatar von lupo-de-mare

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    Die Albaner selbst, bezeichnen Albaner als Urheber der Anschläge und keine Serben. Also ein reiner Lügen Thread.

    KOSOVO / Ministerpräsident Haradinaj stellt sich der Haager Anklage – daheim entbrennt der Machtkampf

    Zerrissene Gesellschaft

    Der Anschlag auf Ibrahim Rugova zeigt: Es gärt auf dem Amselfeld. Diesmal aber nicht zwischen den Ethnien, sondern zwischen den Albanerfraktionen.

    MAHNWACHE: Viele Albaner verstehen nicht, warum sich ihr Regierungschef (auf dem Plakat) dem Haager Tribunal gestellt hat. Foto: AP

    Autor: GERTRAUD ILLMEIER, Pristina
    Als Iliri (Name geändert) der Befreiungsarmee des Kosovo (UCK) beitrat, war er gerade einmal 17 Jahre alt. Eines Tages habe er es nicht mehr ausgehalten – so erzählt er –, seinen Rucksack gepackt und sich, getarnt mit einer Angelrute, um die ihn beobachtenden serbischen Polizisten zu täuschen, aus der Hauptstadt Pristina Richtung Westen aufgemacht, wo sich die Freischärler verschanzt hatten. Er sei der Jüngste in der Drenica-Gruppe gewesen. Drei Monate sei er bei der UCK gewesen und habe getan, „was man im Krieg tun muss“.

    Iliri ist ein besonnener Bursche. Heute ist er jedoch ganz geknickt. „Sie hätten lieber mich nehmen und ihn hier lassen sollen“, sagt er. „Er“, das ist Ramush Haradinaj, gefeierter Held des kosovo-albanischen „Befreiungskampfes“ gegen die serbische Unterdrückungsmaschinerie und seit Dezember Ministerpräsident des Kosovo. Vorige Woche wurde er vom UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt. Haradinaj kontrollierte das Dukagjini-Gebiet rund um sein Heimatdorf Glodjane an der Grenze zu Albanien.

    Das befürchtete Erdbeben ist ausgeblieben. Die von der Uno verwaltete und von Nato-Truppen gesicherte Provinz sah keine neue Welle der Gewalt. Haradinaj rief eindrücklich zur Ruhe auf, Protestkundgebungen verbot er. Noch am selben Tag reichte der 36-Jährige seinen Rücktritt als Regierungschef ein. Frustriert bezeichnete er das Tribunal jedoch als Fehler der internationalen Gemeinschaft, da es Freiheitskämpfer und Aggressoren auf eine Stufe stelle. 24 Stunden später bestieg er in Pristina ein Flugzeug nach Den Haag, eine Schar verzweifelt weinender Frauen und mit den Tränen kämpfender Männer zurücklassend.

    Für Ferid Dupa, in dem hübschen Schmuckladen am Markt in Pec in der westlichen Hochburg Haradinajs, ist es eine himmelschreiende Ungerechtigkeit: „Haradinaj ist nicht wie Slobodan Milosevic oder Radovan Karadzic“, empört er sich über die vermeintliche Gleichsetzung eines „Befreiungskämpfers“ mit mutmaßlichen serbischen Kriegsverbrechern. Selbst Edita Tahiri, eine moderne Politikerin aus dem in den neunziger Jahren mit der UCK verfeindeten „Friedenslager“ rund um Präsident Ibrahim Rugova findet, dass das Tribunal die „Motive, warum jemand zu den Waffen gegriffen hat“, berücksichtigen solle. Freilich, so beeilt sich die Universitätsprofessorin hinzuzufügen, müsse das Kosovo voll mit dem Tribunal kooperieren.

    Paul Uka schluckt seine Wut und Trauer hinunter. „Es ist nicht leicht, ruhig zu bleiben, aber wir müssen machen, was Haradinaj uns gesagt hat. Unruhen wären schlecht, wir müssen an die Standards denken“, sagt das junge Mitglied von Haradinajs „Allianz für den Fortschritt“. Nur wenn Fortschritte bei Demokratisierung und Rechtsstaatlichkeit und im Schutz der serbischen Minderheit nachgewiesen werden können, sollen im Herbst Gespräche über den rechtlichen Status der formal noch zu Serbien gehörenden Provinz beginnen können. In Haradinajs Amtszeit haben sich die politischen Lager auf dieses Ziel eingeschworen. Gewalt wäre im Gegensatz zum Vorjahr in dieser politisch entscheidenden Phase kontraproduktiv.

    Die blutigen Ausschreitungen im März des Vorjahres, als 19 Menschen starben und Tausende Serben von einem albanischen Mob aus brennenden Häusern vertrieben wurden, hatten den für die Kosovo-Albaner positiven Effekt, die seit längerem von Afghanistan und dem Irak abgelenkte Weltgemeinschaft daran zu erinnern, dass die Statusfrage noch immer nicht gelöst ist.

    Mythos UCK

    Haradinaj hat es in seiner 100 Tage währenden Amtszeit geschafft, den Eindruck zu erwecken, dass es im Kosovo endlich vorwärts geht. Als Ex-Kommandant, der sich am meisten um die „Befreiung“ Kosovos verdient gemacht hatte, konnte er es sich leisten, Tabus zu brechen und auf die Serben zuzugehen. Durch die von Rugova und Haradinaj geschmiedete Regierungskoalition waren alte Rivalitäten zwischen der UCK und dem Friedenslager scheinbar überbrückt worden.

    Jetzt könnten alte Gräben wieder aufbrechen. War der Anschlagversuch auf den „Gandhi des Balkan“ Anfang dieser Woche ein Indiz dafür? Ein Sprengsatz explodierte, als Ibrahim Rugova auf dem Weg zu einem Treffen mit dem EU-Außenbeauftragten Solana unterwegs war, und beschädigte Rugovas schwarzen Jeep schwer. Der 60-Jährige blieb unverletzt und dankte Gott, dass er „nochmals überlebt“ habe. Genau vor einem Jahr war Rugova schon einmal Ziel eines Attentats gewesen. An Feinden mangelt es ihm nicht. In manchen Kreisen der UCK gilt er als „Verräter“, der den bewaffneten Widerstand gegen das serbische Reich des Bösen nie wirklich unterstützt habe.

    Die Gesellschaft ist zerrissen. Die Anklage gegen Haradinaj kratzt am Mythos der UCK als heroischer Befreiungsarmee. Ein Mythos mit gefährlichem Monopolanspruch. Wer anders denkt, schweigt besser. Bujar Bukoshi ist eine der wenigen Ausnahmen. „Ich bin streng gegen diese Verherrlichung der UCK. Ein Volk darf keine Lebenslüge haben“, warnt der Ministerpräsident der neunziger Jahre. „Nicht die UCK, sondern die Nato hat das Land befreit.“

    Angst vor der Zukunft greift um sich. Wie wird es weitergehen? Bleischwer hängt die Frage in der Luft. Viele Albaner meinen, dass ihnen das Tribunal den Mann weggenommen hat, der am besten geeignet war, ihre autonome Provinz in die Unabhängigkeit zu führen. Ein Machtkampf zwischen den Regierungs- und Oppositionsparteien, allen voran Hashim Thacis Demokratische Partei (PDK), um die Nachfolge ist ausgebrochen. Bajram Kosumi, der gemäß Haradinajs Wunsch die Nachfolge übernehmen soll, fehlt dessen lagerübergreifende Autorität. Washington und Brüssel dringen im Hinblick auf die Status-Verhandlungen auf die Bildung einer Allparteienregierung. Doch die Macht abzugeben, fällt der AAK schwer. Ohne Haradinaj als Galionsfigur und ohne reale Machtpositionen sagen ihr viele den Untergang voraus.

    Recht auf einen Staat

    Die Kosovo-Albaner sind von der Idee der Unabhängigkeit besessen. Sie glauben, durch ihr Leiden unter dem Milosevic-Regime das moralische Recht auf einen eigenen Staat erworben zu haben. Nur die Souveränität könne im Nachhinein ihre Opfer rechtfertigen. „Unabhängigkeit muss es geben. Deshalb haben wir das alles gemacht“, sagt Iliri. Kaum jemals wird darüber hinaus gedacht. Die Frage: „Unabhängigkeit – und was dann?“, sei fast tabuisiert, klagt Bukoshi. Aber kann ein unabhängiges Kosovo ein normaler, demokratischer Staat werden, oder wird es ein Schurkenstaat, fragt er besorgt. Es gebe bedenkliche Phänomene: „Vetternwirtschaft, Mafia-Strukturen, Korruption“. Die gegenwärtige politische Klasse hält er für verantwortungslos und nur am Machterhalt interessiert.

    „Wir haben einen Traum. Seit Jahren träumen wir davon, dass wir nie mehr unter serbischer Herrschaft leben müssen“, beschreibt der Soziologieprofessor Anton K. Berishaj das Empfinden der Gesellschaft. „Das ist ein spirituelles Moment. Wir geben nicht auf. Wir haben noch jede Menge Energien.“ Niemand will daran denken, was passiert, sollte dieser Traum platzen.

    http://www.merkur.de/aktuell/po/ap_051101.html

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