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Ergebnis 1.021 bis 1.030 von 1586

Anti Erdogan Thread

Erstellt von Vollkornbrot, 23.01.2014, 17:36 Uhr · 1.585 Antworten · 163.621 Aufrufe

  1. #1021
    Avatar von Balta

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    Zitat Zitat von Nazar Beitrag anzeigen
    Deine eigentliche Muttersprache ist arabisch, ob du es willst oder nicht.
    Sagt der Iranische Flüchtling.

  2. #1022

    Registriert seit
    06.12.2014
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    61
    Zitat Zitat von Balta Beitrag anzeigen
    Sagt der Iranische Flüchtling.
    Was?

  3. #1023
    Avatar von christian steifen

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    Beiträge
    1.518
    Zitat Zitat von Nazar Beitrag anzeigen
    Deine eigentliche Muttersprache ist arabisch, ob du es willst oder nicht.
    Seine muttersprache ist türkisch und nicht arabisch

  4. #1024
    Avatar von Toruko-jin

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    Beiträge
    21.043
    Zitat Zitat von christian steifen Beitrag anzeigen
    Seine muttersprache ist türkisch und nicht arabisch
    Er glaubt, so Menschen verarschen zu können, geht einfach nicht drauf ein.

    Senin Arap dilini sikeyim Mesut.

  5. #1025

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    61
    Toruko, ich bin wirklich nicht der, für den du mich hältst. Ich weiß nicht, wie ichs dir beweisen kann.

  6. #1026
    Avatar von DerBossHier

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    Türkische Regierungsgegner: Anonymer Informant twittert Erdogans Pläne

    Ein geheimnisvoller Twitter-Nutzer bringt den türkischen Präsidenten Erdogan in Bedrängnis: Er verrät bevorstehende Festnahmen von Regierungskritikern. Jetzt soll die Polizei ihm zufolge gegen 150 Journalisten vorgehen.




    Wer ist Fuat Avni? So nennt sich ein Twitter-Nutzer, der den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan immer wieder in Erklärungsnot bringt, indem er detailliert über geplante Festnahmen von Regierungskritikern berichtet.



    Derzeit machen Tweets von ihm Schlagzeilen, in denen er ankündigt, Erdogan, Innenminister Efkan Ala, Justizminister Bekir Bozdag und Geheimdienstchef Hakan Fidan hätten eine "Aktion" gegen rund 400 Regierungskritiker beschlossen. Darunter seien etwa 150 namhafte Journalisten und Dutzende Polizisten, die im Zusammenhang mit Korruptionsvorwürfen gegen Erdogan und seine Regierung ermittelt hätten. Erstmals erwähnte Fuat Avni diesen Plan am Donnerstag. Demnach sollten Razzien in mehreren türkischen Provinzen gleichzeitig stattfinden. Unter anderem sollten die Chefredakteure der Zeitungen "Zaman", "Today's Zaman", "Bugün" und "Taraf" festgenommen werden, allesamt regierungskritische Blätter. In weiteren Schritten würden kritische Geschäftsleute, Besitzer von Medienhäusern und andere Kritiker festgesetzt werden.
    Die ersten Durchsuchungen von Redaktionen und Geschäftsräumen hätten Fuat Avni zufolge am Freitag stattfinden sollen, seien aber abgeblasen worden, nachdem das Vorhaben bekannt geworden sei, schrieb er später auf Twitter. Vor dem Gebäude der "Zaman" in Istanbul versammelten sich einige Dutzend Journalisten, um gegen die vermeintlich geplanten Festnahmen zu demonstrieren.


    Der Informant schreibt, er gehöre zum inneren Zirkel um Erdogan



    Waren das also haltlose Vorwürfe eines unbekannten Twitter-Nutzers? Wohl kaum, denn Fuat Avni hat in Vergangenheit mehrere zutreffende Voraussagen gemacht.
    Im August twitterte er zum Beispiel, es werde in Istanbul und anderen Teilen des Landes eine "Operation" gegen Polizisten geben. Insgesamt 32 Polizisten würden aufgrund "fingierter Anschuldigungen" festgenommen werden. Tatsächlich wurden am nächsten Tag 33 Beamte unter dem Vorwurf der Spionage von ihren Kollegen abgeführt.
    Vizepremierminister Bülent Arinc sagte jetzt, man müsse die Tweets von Avni ernst nehmen, auch wenn er selbst nichts von geplanten Festnahmen wisse.
    Wer also ist dieser geheimnisvolle Informant? Ein hoher Polizeioffizier, der über die bevorstehenden Aktionen informiert ist, aber auf der Seite der geschassten Polizisten steht und deshalb Erdogan schaden möchte? Oder gar eine Gruppe interner Kritiker?
    Avni schreibt über sich selbst, er gehöre zum "inneren Zirkel" um Erdogan. Den Präsidenten nennt er dabei nie beim Namen, sondern benutzt den Begriff "Tyrann". Immer wieder verbreitet er in dem Kurznachrichtendienst Sätze wie "Ich sah in deine Augen", die darauf hindeuten, dass es sich um jemanden aus dem direkten Umfeld von Erdogan handeln muss. Manche vermuten, es könnten mehrere Kritiker aus den eigenen Reihen hinter Fuat Avni stecken.
    Schon im Frühjahr, im Vorfeld der Kommunalwahl in der Türkei, bei der Erdogans AKP überlegen gewann, hatten anonyme Informanten immer wieder Telefonmitschnitte auf YouTube veröffentlicht, die Erdogan, damals noch Ministerpräsident, und seine Minister und Freunde als korrupte Bande dastehen ließen. Erdogan nannte einen Teil der Bänder eine "Montage" und vermutete dahinter ein "Komplott" und einen "zivilen Coup" seines einstigen Weggefährten Fethullah Gülen.


    Ein undurchsichtiges, aus den USA gesteuertes Netz



    Der islamische Prediger Gülen steuert aus dem selbst auferlegten Exil in Pennsylvania, USA, ein undurchsichtiges Netzwerk, das sich nach eigenen Angaben der Verbreitung eines gemäßigten Islam verschrieben hat. Erdogan wirft ihm vor, Polizei und Justiz unterwandert zu haben und parallele staatliche Strukturen aufbauen zu wollen, um ihn, Erdogan, zu stürzen.


    Die Zeitungen "Zaman" und "Today's Zaman" gelten als der Gülen-Bewegung zugehörig. Tatsächlich ließ Erdogan im Laufe dieses Jahres Tausende Polizisten, Staatsanwälte und Richter, die er in der Nähe der Gülen-Bewegung verortete, strafversetzen oder entlassen. Zudem mussten von Gülen betriebene Schulen schließen. Gülen selbst sagte im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung", das Vorgehen der türkischen Behörden gegen Andersdenkende sei eine "Hexenjagd". "Das bestehende politische System stempelt nicht nur Menschen als schädliche Elemente ab, die unsere Bewegung unterstützen, sondern fast alle, die nicht der Macht nahestehen oder Geschäfte mit ihr machen wollen", sagte er. Unter Erdogan sei die Türkei zu einem "Parteienstaat und eigentlich sogar Ein-Mann-Staat" geworden. Dadurch verliere die Türkei im Ausland "jeden Tag an Ansehen".
    Fuat Avni hingegen gewinnt immer neue Anhänger. In der Türkei wurde sein alter Account geblockt. Kurz darauf eröffnete er einen neuen unter @fuatavnifuat. Am Samstagnachmittag hatte er immerhin 596.000 Follower.

    Erdogan und Fuat Avni: Twitter-Informant gegen türkischen Präsidenten - SPIEGEL ONLINE

  7. #1027
    Avatar von Balta

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    Beiträge
    6.492
    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Türkische Regierungsgegner: Anonymer Informant twittert Erdogans Pläne


    Ein geheimnisvoller Twitter-Nutzer bringt den türkischen Präsidenten Erdogan in Bedrängnis: Er verrät bevorstehende Festnahmen von Regierungskritikern. Jetzt soll die Polizei ihm zufolge gegen 150 Journalisten vorgehen.




    Wer ist Fuat Avni? So nennt sich ein Twitter-Nutzer, der den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan immer wieder in Erklärungsnot bringt, indem er detailliert über geplante Festnahmen von Regierungskritikern berichtet.



    Derzeit machen Tweets von ihm Schlagzeilen, in denen er ankündigt, Erdogan, Innenminister Efkan Ala, Justizminister Bekir Bozdag und Geheimdienstchef Hakan Fidan hätten eine "Aktion" gegen rund 400 Regierungskritiker beschlossen. Darunter seien etwa 150 namhafte Journalisten und Dutzende Polizisten, die im Zusammenhang mit Korruptionsvorwürfen gegen Erdogan und seine Regierung ermittelt hätten. Erstmals erwähnte Fuat Avni diesen Plan am Donnerstag. Demnach sollten Razzien in mehreren türkischen Provinzen gleichzeitig stattfinden. Unter anderem sollten die Chefredakteure der Zeitungen "Zaman", "Today's Zaman", "Bugün" und "Taraf" festgenommen werden, allesamt regierungskritische Blätter. In weiteren Schritten würden kritische Geschäftsleute, Besitzer von Medienhäusern und andere Kritiker festgesetzt werden.
    Die ersten Durchsuchungen von Redaktionen und Geschäftsräumen hätten Fuat Avni zufolge am Freitag stattfinden sollen, seien aber abgeblasen worden, nachdem das Vorhaben bekannt geworden sei, schrieb er später auf Twitter. Vor dem Gebäude der "Zaman" in Istanbul versammelten sich einige Dutzend Journalisten, um gegen die vermeintlich geplanten Festnahmen zu demonstrieren.


    Der Informant schreibt, er gehöre zum inneren Zirkel um Erdogan



    Waren das also haltlose Vorwürfe eines unbekannten Twitter-Nutzers? Wohl kaum, denn Fuat Avni hat in Vergangenheit mehrere zutreffende Voraussagen gemacht.
    Im August twitterte er zum Beispiel, es werde in Istanbul und anderen Teilen des Landes eine "Operation" gegen Polizisten geben. Insgesamt 32 Polizisten würden aufgrund "fingierter Anschuldigungen" festgenommen werden. Tatsächlich wurden am nächsten Tag 33 Beamte unter dem Vorwurf der Spionage von ihren Kollegen abgeführt.
    Vizepremierminister Bülent Arinc sagte jetzt, man müsse die Tweets von Avni ernst nehmen, auch wenn er selbst nichts von geplanten Festnahmen wisse.
    Wer also ist dieser geheimnisvolle Informant? Ein hoher Polizeioffizier, der über die bevorstehenden Aktionen informiert ist, aber auf der Seite der geschassten Polizisten steht und deshalb Erdogan schaden möchte? Oder gar eine Gruppe interner Kritiker?
    Avni schreibt über sich selbst, er gehöre zum "inneren Zirkel" um Erdogan. Den Präsidenten nennt er dabei nie beim Namen, sondern benutzt den Begriff "Tyrann". Immer wieder verbreitet er in dem Kurznachrichtendienst Sätze wie "Ich sah in deine Augen", die darauf hindeuten, dass es sich um jemanden aus dem direkten Umfeld von Erdogan handeln muss. Manche vermuten, es könnten mehrere Kritiker aus den eigenen Reihen hinter Fuat Avni stecken.
    Schon im Frühjahr, im Vorfeld der Kommunalwahl in der Türkei, bei der Erdogans AKP überlegen gewann, hatten anonyme Informanten immer wieder Telefonmitschnitte auf YouTube veröffentlicht, die Erdogan, damals noch Ministerpräsident, und seine Minister und Freunde als korrupte Bande dastehen ließen. Erdogan nannte einen Teil der Bänder eine "Montage" und vermutete dahinter ein "Komplott" und einen "zivilen Coup" seines einstigen Weggefährten Fethullah Gülen.


    Ein undurchsichtiges, aus den USA gesteuertes Netz



    Der islamische Prediger Gülen steuert aus dem selbst auferlegten Exil in Pennsylvania, USA, ein undurchsichtiges Netzwerk, das sich nach eigenen Angaben der Verbreitung eines gemäßigten Islam verschrieben hat. Erdogan wirft ihm vor, Polizei und Justiz unterwandert zu haben und parallele staatliche Strukturen aufbauen zu wollen, um ihn, Erdogan, zu stürzen.


    Die Zeitungen "Zaman" und "Today's Zaman" gelten als der Gülen-Bewegung zugehörig. Tatsächlich ließ Erdogan im Laufe dieses Jahres Tausende Polizisten, Staatsanwälte und Richter, die er in der Nähe der Gülen-Bewegung verortete, strafversetzen oder entlassen. Zudem mussten von Gülen betriebene Schulen schließen. Gülen selbst sagte im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung", das Vorgehen der türkischen Behörden gegen Andersdenkende sei eine "Hexenjagd". "Das bestehende politische System stempelt nicht nur Menschen als schädliche Elemente ab, die unsere Bewegung unterstützen, sondern fast alle, die nicht der Macht nahestehen oder Geschäfte mit ihr machen wollen", sagte er. Unter Erdogan sei die Türkei zu einem "Parteienstaat und eigentlich sogar Ein-Mann-Staat" geworden. Dadurch verliere die Türkei im Ausland "jeden Tag an Ansehen".
    Fuat Avni hingegen gewinnt immer neue Anhänger. In der Türkei wurde sein alter Account geblockt. Kurz darauf eröffnete er einen neuen unter @fuatavnifuat. Am Samstagnachmittag hatte er immerhin 596.000 Follower.

    Erdogan und Fuat Avni: Twitter-Informant gegen türkischen Präsidenten - SPIEGEL ONLINE
    Der Informant hat bereits mehrere Operationen vorausgesagt daher kann man ihn auch als Seriös einstufen. Das ist aber nicht nur einer sondern mehrere Leute in der Regierung, Polizei, Geheimdienst und im Militär 2012 stufte man ihre Zahl auf 100 Tausend ein außerdem sind sie ziemlich effektiv im hohen Rat der Richter und Staatsanwälte.

  8. #1028
    Amarok
    Zitat Zitat von Balta Beitrag anzeigen
    Der Informant hat bereits mehrere Operationen vorausgesagt daher kann man ihn auch als Seriös einstufen. Das ist aber nicht nur einer sondern mehrere Leute in der Regierung, Polizei, Geheimdienst und im Militär sitzen 2012 stufte man ihre Zahl auf 100 Tausend ein außerdem sind sie ziemlich effektiv im hohen Rat der Richter und Staatsanwälte.
    Ich vertraue dem Scheiß nicht. Gülen selbst hatte Rache angedroht und das sich seine Anhänger aufmachen sollen um für Stunk sorgen. Das und nichts anderes ist das hier.

    Ich verstehe nicht wie man als Türke sein eigenes Land so sehr verkaufen kann wie Gülen es tut. Der Mann ist eine Schande für jeden Türken. Mann sollte ihn Lebenslänglich einschließen. Das die Amerikaner ihn nicht rausrücken ist ein Beweis dafür inwieweit die Amerikanische Regierung da drin ist in dieser Materie. Man versucht hier einen Putsch zu starten ähnlich wie es im Iran auch der Fall war. Aber nicht mit uns Türken, soll er dort drübern in der Hölle schmoren.

  9. #1029
    Avatar von Balta

    Registriert seit
    14.07.2014
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    6.492
    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Ich vertraue dem Scheiß nicht. Gülen selbst hatte Rache angedroht und das sich seine Anhänger aufmachen sollen um für Stunk sorgen. Das und nichts anderes ist das hier.

    Ich verstehe nicht wie man als Türke sein eigenes Land so sehr verkaufen kann wie Gülen es tut. Der Mann ist eine Schande für jeden Türken. Mann sollte ihn Lebenslänglich einschließen. Das die Amerikaner ihn nicht rausrücken ist ein Beweis dafür inwieweit die Amerikanische Regierung da drin ist in dieser Materie. Man versucht hier einen Putsch zu starten ähnlich wie es im Iran auch der Fall war. Aber nicht mit uns Türken, soll er dort drübern in der Hölle schmoren.
    Warum sollte Gülen ein Verräter sein weil er türkische Schulen und Hospitals in der Welt baut? Erste Festnahmen haben bereits heute in der Nacht begonnen. Erdogan verhandelt mit Terroristen und ist selbst ein Terrorist wenn er nicht geputscht wird gibt es in 5 Jahren keine Türkei mehr.

    Erste Imam Hatip Schulen wurden bereits an die TÜRGEV gebunden was Erdogans Sohn Bilal gehört und jetzt planen sie Osmanisch einzuführen und dann die Arabische Schrift wir alle Wissen wohin das führen wird es muss geputscht werden und alle AKP Terroristen hinter Gittern.


  10. #1030
    Amarok
    Zitat Zitat von Balta Beitrag anzeigen
    Warum sollte Gülen ein Verräter sein weil er türkische Schulen und Hospitals in der Welt baut? Erste Festnahmen haben bereits heute in der Nacht begonnen. Erdogan verhandelt mit Terroristen und ist selbst ein Terrorist wenn er nicht geputscht wird gibt es in 5 Jahren keine Türkei mehr.

    Erste Imam Hatip Schulen wurden bereits an die TÜRGEV gebunden was Erdogans Sohn Bilal gehört und jetzt planen sie Osmanisch einzuführen und dann die Arabische Schrift wir alle Wissen wohin das führen wird es muss geputscht werden und alle AKP Terroristen hinter Gittern.

    Alles ist besser als von dem Amerikanischen Geheimdienst angestreuter Ex-Türke der nicht 0,1% besser ist als Erdogan im Gegenteil sogar schlechter. Ein von Amerika eingepflanzest stück scheiße. Würde er es bei Hospitals und Schulen belassen, hätte ja niemand was dagegen als "Wohltäter" gibt es viele Reiche im Land die wohltätig agieren. Er jedoch wird von Amerika unterstützt um eine "vom Volk" selbst gewählte Regierung zu stürzen. Hier ist es egal ob ich gegen oder führ den Staatspräsidenten bin. Das ist auf jeden fall ein Bereich wo ich sagen würde "Ausländische-Kräfte" versuchen hier was zu erzwingen.

    So oder so Gülen wird dafür ewig in der Hölle schmoren. Ich hoffe persönlich das ihn die Regierung vorher zu fassen kriegt auch wenn Amerika ihn deckt.

    Auch wird hier sehr übertrieben. Der Einfluss von Gülen erscheint mir nur in einem konzentrierten Bereich der nicht mal wirklich groß ist sondern sich eher damit befasst "Medial" für unruhe zu sorgen gerade mit solchen Post auch von dir als "möglicher" Anhänger oder auch Anhänger.

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