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Mit Anti-Islam-Parolen auf dem Weg zur Macht

Erstellt von Serbian Eagle, 05.03.2010, 17:16 Uhr · 97 Antworten · 4.377 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Serbian Eagle

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    Beiträge
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    Mit Anti-Islam-Parolen auf dem Weg zur Macht

    Mit Anti-Islam-Parolen auf dem Weg zur Macht

    Der Rechtspopulist Geert Wilders sieht sich als Kämpfer gegen die vermeintliche Islamisierung der Niederlande. Und er hat mit seinen harten Parolen offenkundig Erfolg. Denn seine Partei für die Freiheit ist Gewinnerin der Kommunalwahlen. Jetzt will Wilders bei den Parlamentswahlen den Sprung an die Macht schaffen.


    Foto: dpa



    Der Kampf gegen die vermeintliche Islamisierung der Niederlande ist Geert Wilders' Mission, und diese scheint erfolgreich. Dem Rechtspopulisten ist nach dem Erfolg bei den Europawahlen im vergangenen Jahr nun ein weiterer Coup gelungen. Seine Partei für die Freiheit (PVV) gilt als Gewinnerin der Kommunalwahlen, auch wenn sie nur in zwei Städten antrat. Der große Erfolg ebnet den Weg für den Sprung an die Macht bei den vorgezogenen Parlamentswahlen im Juni.
    „Was in Den Haag und Almere möglich ist, ist im ganzen Land möglich", sagte Wilders. Beide Städte stehen für seinen jüngsten Triumph. Die PVV gewann im östlich von Amsterdam gelegenen Almere die meisten Stimmen; in Den Haag, dem Sitz der Regierung, wurde sie zweitstärkste Kraft. Wilders Partei trat erstmals auf kommunaler Ebene an und hatte nur in Almere und in Den Haag Listen aufgestellt.

    Foto: ap



    Die Kommunalwahlen seien „ein Sprungbrett für unseren Sieg", rief Wilders seinen Anhängern in Almere zu, als erste Prognosen seinen Sieg voraussagten. Die Niederländer wählen am 9. Juni ein neues Parlament, nachdem die Regierungskoalition des christdemokratischen Ministerpräsidenten Jan-Peter Balkenende vor zwölf Tagen am Streit um den Afghanistan-Einsatz des Landes zerbrochen war. Bereits bei den Europawahlen im vergangenen Jahr war die PVV landesweit die zweitstärkste Kraft nach den Christdemokraten geworden.
    Wilders hat der niederländischen Rechten ein Gesicht gegeben, und zwar ein markantes: „Mozart" lautet der Spitzname des 46-Jährigen aus Venlo, denn er zeigt sich stets mit platinblond gebleichter Haarwelle. Wohlklingend ist es indes nicht, was „Mozart" in der Öffentlichkeit zum besten gibt.
    Islamisierung - das Ringen um die türkische Seele
    Dänen entschuldigen sich für Karikatur-Kränkung
    Den Islam nennt Wilders „das größte Problem der Niederlande", den Koran bezeichnet er als „faschistisch". Auch mit Hitlers „Mein Kampf" hat er die heilige Schrift der Muslime schon verglichen. Wilders' Videofilm „Fitna", der Bilder von den Terroranschlägen von New York und Madrid mit Koran-Versen zusammenkomponiert, löste in der muslimischen Welt Entrüstung aus. Nach Großbritannien wurde ihm wegen seiner Parolen die Einreise verweigert, in den Niederlanden steht ihm ein Verfahren wegen Anstiftung zu Hass und Diskriminierung bevor.
    Mit der langen Tradition von multikultureller Toleranz und Konsenspolitik der Niederlande hat Wilders radikal gebrochen. Dafür zahlt der Rechtspopulist aber einen hohen Preis: Seit Jahren steht er rund um die Uhr unter Polizeischutz, seine Adresse ist ein streng gehütetes Geheimnis. Selten wagt sich Wilders unter die Leute, und wenn doch, dann nur unter massiven Sicherheitsvorkehrungen.
    Seine politische Karriere startete Wilders in der liberalen VVD-Partei, die er aber nach 14 Jahren im Streit verließ, weil diese einen Beitritt der Türkei zur Europäischen Union unterstützte. In der VVD war Wilders zunächst als Berater und Redenschreiber tätig - unter anderem für den über die Landesgrenzen hinaus bekannten zeitweiligen EU-Kommissar Frits Bolkestein. 1997 wurde Wilders zum Stadtverordneten, ein Jahr später zum Abgeordneten gewählt. Nach dem VVD-Austritt behielt er sein Mandat als Unabhängiger bei.
    Seine PVV gründete Wilders speziell für die Parlamentswahl 2006, Wahlkampf betrieb er auch da schon mit anti-muslimischen Aussagen - und das bescherte der Partei auf Anhieb neun von 150 Parlamentssitzen. Ein Verbot der Ganzkörperverschleierung für muslimische Frauen fordert er ebenso wie einen Einwanderungsstopp aus muslimischen Ländern und ein Bauverbot für Moscheen in den Niederlanden. Wilders macht keinen Hehl aus seinen Ambitionen, es eines Tages zum Regierungschef zu bringen - „wir wollen schließlich nicht immer in der Opposition bleiben".

  2. #2

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    16.600
    ihm ist es gelungen und dem Strache auch etwas.....und vielen anderen auch außerhalb der EU.....

  3. #3
    Avatar von Cobra

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    64.173
    Nicht das der Igel jetzt nach Holland auswandern will!!!

  4. #4
    Avatar von Ludjak

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    3.577
    Der Typ ist nicht ganz dicht (meine Wilders damit).

  5. #5
    Avatar von Alina

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    695
    und die MEDIEN sind da nicht ganz unschuldig dran !!!!

    schaut euch nur jetzt wieder die Sache mit den Sauerlandbombern an habt Ihr doch sicherlich in den Nachrichten gelesen (war in einem Nachbardorfbei mir um die Ecke (((ich war net dabei xd))) )
    da wird ganz gross geschrieben ISLAMKÄMPFER wollten viele Menschen in den TOT bomben !! das ist wieder so ein gefundenes Fressen was man ne Zeitlang aufpuschen und ausnutzen kann um die Menschen immer mehr gegen den Islam zu bürsten !!! Ich krieg da jedesmal die Kriese wenn ich das in den Nachrichten höre ! oder der 11/9 jedes Jahr grosse Gedenkfeier wer bitte schön hier in Deutschland (Deutsche) hat ne Ahnung was damals in Bosnien passiert ist speziel Srebrenica ??? Wer?? nichtmal 5 % aber über den 11/9 weis hier jeder bescheid grrrrrrr

  6. #6

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    Zitat Zitat von Serbian Eagle Beitrag anzeigen
    Mit Anti-Islam-Parolen auf dem Weg zur Macht

    Der Rechtspopulist Geert Wilders sieht sich als Kämpfer gegen die vermeintliche Islamisierung der Niederlande. Und er hat mit seinen harten Parolen offenkundig Erfolg. Denn seine Partei für die Freiheit ist Gewinnerin der Kommunalwahlen. Jetzt will Wilders bei den Parlamentswahlen den Sprung an die Macht schaffen.


    Foto: dpa



    Der Kampf gegen die vermeintliche Islamisierung der Niederlande ist Geert Wilders' Mission, und diese scheint erfolgreich. Dem Rechtspopulisten ist nach dem Erfolg bei den Europawahlen im vergangenen Jahr nun ein weiterer Coup gelungen. Seine Partei für die Freiheit (PVV) gilt als Gewinnerin der Kommunalwahlen, auch wenn sie nur in zwei Städten antrat. Der große Erfolg ebnet den Weg für den Sprung an die Macht bei den vorgezogenen Parlamentswahlen im Juni.
    „Was in Den Haag und Almere möglich ist, ist im ganzen Land möglich", sagte Wilders. Beide Städte stehen für seinen jüngsten Triumph. Die PVV gewann im östlich von Amsterdam gelegenen Almere die meisten Stimmen; in Den Haag, dem Sitz der Regierung, wurde sie zweitstärkste Kraft. Wilders Partei trat erstmals auf kommunaler Ebene an und hatte nur in Almere und in Den Haag Listen aufgestellt.

    Foto: ap



    Die Kommunalwahlen seien „ein Sprungbrett für unseren Sieg", rief Wilders seinen Anhängern in Almere zu, als erste Prognosen seinen Sieg voraussagten. Die Niederländer wählen am 9. Juni ein neues Parlament, nachdem die Regierungskoalition des christdemokratischen Ministerpräsidenten Jan-Peter Balkenende vor zwölf Tagen am Streit um den Afghanistan-Einsatz des Landes zerbrochen war. Bereits bei den Europawahlen im vergangenen Jahr war die PVV landesweit die zweitstärkste Kraft nach den Christdemokraten geworden.
    Wilders hat der niederländischen Rechten ein Gesicht gegeben, und zwar ein markantes: „Mozart" lautet der Spitzname des 46-Jährigen aus Venlo, denn er zeigt sich stets mit platinblond gebleichter Haarwelle. Wohlklingend ist es indes nicht, was „Mozart" in der Öffentlichkeit zum besten gibt.
    Islamisierung - das Ringen um die türkische Seele
    Dänen entschuldigen sich für Karikatur-Kränkung
    Den Islam nennt Wilders „das größte Problem der Niederlande", den Koran bezeichnet er als „faschistisch". Auch mit Hitlers „Mein Kampf" hat er die heilige Schrift der Muslime schon verglichen. Wilders' Videofilm „Fitna", der Bilder von den Terroranschlägen von New York und Madrid mit Koran-Versen zusammenkomponiert, löste in der muslimischen Welt Entrüstung aus. Nach Großbritannien wurde ihm wegen seiner Parolen die Einreise verweigert, in den Niederlanden steht ihm ein Verfahren wegen Anstiftung zu Hass und Diskriminierung bevor.
    Mit der langen Tradition von multikultureller Toleranz und Konsenspolitik der Niederlande hat Wilders radikal gebrochen. Dafür zahlt der Rechtspopulist aber einen hohen Preis: Seit Jahren steht er rund um die Uhr unter Polizeischutz, seine Adresse ist ein streng gehütetes Geheimnis. Selten wagt sich Wilders unter die Leute, und wenn doch, dann nur unter massiven Sicherheitsvorkehrungen.
    Seine politische Karriere startete Wilders in der liberalen VVD-Partei, die er aber nach 14 Jahren im Streit verließ, weil diese einen Beitritt der Türkei zur Europäischen Union unterstützte. In der VVD war Wilders zunächst als Berater und Redenschreiber tätig - unter anderem für den über die Landesgrenzen hinaus bekannten zeitweiligen EU-Kommissar Frits Bolkestein. 1997 wurde Wilders zum Stadtverordneten, ein Jahr später zum Abgeordneten gewählt. Nach dem VVD-Austritt behielt er sein Mandat als Unabhängiger bei.
    Seine PVV gründete Wilders speziell für die Parlamentswahl 2006, Wahlkampf betrieb er auch da schon mit anti-muslimischen Aussagen - und das bescherte der Partei auf Anhieb neun von 150 Parlamentssitzen. Ein Verbot der Ganzkörperverschleierung für muslimische Frauen fordert er ebenso wie einen Einwanderungsstopp aus muslimischen Ländern und ein Bauverbot für Moscheen in den Niederlanden. Wilders macht keinen Hehl aus seinen Ambitionen, es eines Tages zum Regierungschef zu bringen - „wir wollen schließlich nicht immer in der Opposition bleiben".
    Zum eingefärbten sag ich: Wie krank müssen die Leute sein, weswegen er in höchster Sicherheitsvorkehrung leben muss? Wir leben net in den Islamischen Ländern und das soll auch so bleiben.

    Der Mann hat meinen Segen, der Islam muss draussn bleiben aus der EU Zone. Die Muslime können ruig rein.
    Nein zum Moschee und Minarett - Bau. Wir dürfen auch keine Kirchen in den arabischen Ländern bauen. Einige Machthaber da wollen die ganze Bevölkerung machen, dass die zum Islam bekehrt wird. Ohne scheiss.

  7. #7
    Avatar von Alina

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    695
    Zitat Zitat von Greko Beitrag anzeigen
    Zum eingefärbten sag ich: Wie krank müssen die Leute sein, weswegen er in höchster Sicherheitsvorkehrung leben muss? Wir leben net in den Islamischen Ländern und das soll auch so bleiben.

    Der Mann hat meinen Segen, der Islam muss draussn bleiben aus der EU Zone. Die Muslime können ruig rein.
    Nein zum Moschee und Minarett - Bau. Wir dürfen auch keine Kirchen in den arabischen Ländern bauen. Einige Machthaber da wollen die ganze Bevölkerung machen, dass die zum Islam bekehrt wird. Ohne scheiss.
    @Greko lies dir nochmal durch was du geschrieben hast denk darüber nach und sag mir warum dürfen keine Moscheen stehen? warum stehen hier Synagogen?? WIR DÜRFEN KEINE KIRCHEN IN ISLAMISCHEN LÄNDERN BAUEN??? geh mal googeln!!!


    Im Dialog mit Christen wird den Muslimen regelmäßig mangelnde Toleranz gegenüber anderen Religionsgemeinschaften vorgeworfen, verbunden mit dem Hinweis, dass die im Westen lebenden Muslime für sich eine freie Religionsausübung einschliesslich dem Bau von Moscheen in Anspruch nehmen, während sie in den
    islamischen Stammländern den Christen nicht die gleichen Rechte einräumen.
    Abgesehen von Saudi-Arabien, das insofern eine Sonderstellung einnimmt als sich dort die zwei wichtigsten heiligen Stätten des Islam befinden und es keinen einzigen Staatsbürger Saudi-Arabiens gibt, der einer anderen Religion als dem Islam angehört
    (das eine schliesst das andere aus), gibt es in allen islamischen Stammländern christliche Kirchen (oft mit angeschlossenen Schulen und medizinischen Einrichtungen) sowie Einrichtungen anderer Religionsgemeinschaften. (Zu Afghanistan lässt sich gegenwärtig noch keine Aussage machen, aber es gibt eine christlich-pastorale Betreuung durch Militärseelsorger).
    In Ländern wie Irak, Syrien, Libanon und Ägypten gab und gibt es starke christliche Minderheiten lange bevor das Christentum in Deutschland heimisch wurde. Das trifft auch auf die Türkei und den Iran zu.

  8. #8
    Avatar von Clint

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    Zitat Zitat von Greko Beitrag anzeigen
    Zum eingefärbten sag ich: Wie krank müssen die Leute sein, weswegen er in höchster Sicherheitsvorkehrung leben muss? Wir leben net in den Islamischen Ländern und das soll auch so bleiben.

    Der Mann hat meinen Segen, der Islam muss draussn bleiben aus der EU Zone. Die Muslime können ruig rein.
    Nein zum Moschee und Minarett - Bau. Wir dürfen auch keine Kirchen in den arabischen Ländern bauen. Einige Machthaber da wollen die ganze Bevölkerung machen, dass die zum Islam bekehrt wird. Ohne scheiss.
    gyros wenn ich das höre wirr , es sieht wohl so aus als wolle man auch griechenland aus der EU zone raus haben, nicht nur den Islam.. also bald wird es kein Wirr mehr geben ..

  9. #9

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    Zitat Zitat von Alina Beitrag anzeigen
    und die MEDIEN sind da nicht ganz unschuldig dran !!!!

    schaut euch nur jetzt wieder die Sache mit den Sauerlandbombern an habt Ihr doch sicherlich in den Nachrichten gelesen (war in einem Nachbardorfbei mir um die Ecke (((ich war net dabei xd))) )
    da wird ganz gross geschrieben ISLAMKÄMPFER wollten viele Menschen in den TOT bomben !! das ist wieder so ein gefundenes Fressen was man ne Zeitlang aufpuschen und ausnutzen kann um die Menschen immer mehr gegen den Islam zu bürsten !!! Ich krieg da jedesmal die Kriese wenn ich das in den Nachrichten höre ! oder der 11/9 jedes Jahr grosse Gedenkfeier wer bitte schön hier in Deutschland (Deutsche) hat ne Ahnung was damals in Bosnien passiert ist speziel Srebrenica ??? Wer?? nichtmal 5 % aber über den 11/9 weis hier jeder bescheid grrrrrrr
    Was willst du eigentlich, diese Spastis wollten Anschläge verüben und du regst dich auf, dass darüber so viel berichtet wird?

  10. #10
    Avatar von Alina

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    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    Was willst du eigentlich, diese Spastis wollten Anschläge verüben und du regst dich auf, dass darüber so viel berichtet wird?
    Nein Schatz ich rege mich darüber auf das durch wie du so schön gesagt hast ein paar Spastis der ganze ISLAM in den Dreck gezogen wird darüber reg ich mich auf lies meinen Text richtig ok !

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