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Antialbanische Einstellung Europas

Erstellt von Claire Asil, 13.12.2009, 18:14 Uhr · 74 Antworten · 6.207 Aufrufe

  1. #61

    Registriert seit
    09.11.2009
    Beiträge
    3.159
    Zitat Zitat von ardi- Beitrag anzeigen
    wenn du schon sprüche klopfen lässt, dann abe rbitte auch gerechtfertigt und mit bisschen verstand

    sag mir dann doch bitte wesshalb tuzi und ein teil der malsia heute montenegro ist und nicht albanien????`!!!!??

    da die europäer uns doch so brutal bevorzugen gegen serben

    wenn du nicht weisst was tuzi ist geh auf englishem wikipedia und gib ein:
    battle of Deçiq
    Tuzi oder Tussi.

    Das sind meines ertrachtens, zickende Frauen die unbedingt nach aufmerksamkeit lächtzen.

  2. #62
    ardi-
    Zitat Zitat von Complexum Beitrag anzeigen
    Tuzi oder Tussi.

    Das sind meines ertrachtens, zickende Frauen die unbedingt nach aufmerksamkeit lächtzen.
    wieder gehst du dem thema aus dem weg, solche möchtegern besserwisser brauchen wir nicht wenn du nur scheisse erzählen willst!!!

    Battle of Deçiq - Wikipedia, the free encyclopedia

    hier mal etwas wichtiges

    The battle took place in both towns of Koplik (Albania) & Tuzi (Montenegro). The main battle occurred in Koplik, however the victorious ending was sought in Tuzi. Tuzi is the town center for the region of Malësia that lies within Montenegro, whereas the capital town for all of Malësia is Koplik. Malësia is simply translated to "The Great Highlands", which is a well depicted name due to the rough mountainous terrain within this region. The region of Malësia is mostly under the Roman Catholic faith. The tribesman of Malësia are known as Malësor, meaning Highlander. The Malësori people were always a fiercely independent people, with very little suppression from any conquering armies.

    wo bleibt europa? das ist unser land, und wir werden es uns holen

  3. #63

    Registriert seit
    13.12.2009
    Beiträge
    59
    Zitat Zitat von Pejani Beitrag anzeigen
    Okay, belassen wir es dabei.

    Zum Thread: Hätte Europa eine dermassen antialbanische Politik, wie Du sie hier aufzeigen möchtest, hätten die meisten Staaten dieses Kontinentes den Kosovo nicht als Republik Kosovo anerkannt.
    Der Europäische PolitikFaktor ist sehr Handlungsunfahig was die Unabhängigkeit des Kosovo angeht, da Weltmächte wie USA für die Unabhängigkeit lobbieren und andere wie explizit Russland einen großen Einfluss/Druck auf kleinere Länder verüben um den Prozess der Anerkennung zu hesitieren oder eben ganz zu stoppen.

  4. #64

    Registriert seit
    10.10.2009
    Beiträge
    1.069
    Zitat Zitat von AulOn Beitrag anzeigen
    Einwenig übertrieben, der Kosovo zum Beispiel wird momentan von den stärksten europäischen Staaten supported.




    Die Albaner
    zeichneten sich in dem heroischen Widerstand gegen die osmanischen Eindringlinge Ende des 14. Jahrhunderts durch Tapferkeit und ihren freiheitsliebenden Geist sowie durch ihre Bereitschaft aus, mit den Nachbarngegen den gemeinsamen Feind zusammenzuarbeiten.“ Diesen Artikel möchten wir unseren Lesern und Leserinnen nicht vorenthalten.

    Die Albaner und die Schlacht auf dem Amselfeld

    Prof. Stefanq Pollo Direktor des Institutes für Geschichte
    Albanien heute, 3/1989

    Die Schlacht auf dem Amselfeld des Jahres 1389 zwischen der Koalition der Balkanländer Und den osmanischen Besatzern gehört zu den grossen Ereignissen der Vergangenheit, die im Leben der Völker unserer Halbinsel eine Wende markierten. Wir gedenken dieser Schlacht nicht einfach als eines historischen Ereignisses.
    Die osmanischen Armeen errangen dabei zwar den Sieg, und bahnten dadurch den Weg zur Besetzung des ganzen Balkans, wir aber gedenken ihr als einer Schlacht, bei der die Balkanvölker dafür kämpften, ihre Freiheit und Unabhängigkeit zu verteidigen, wobei sie unzählige Opfer brachten, als einer Schlacht, die die Balkanvölker zu einer einzigen Front gegen die fremden Eindringlinge vereinigte.
    Diese Schlacht wurde im Gedächtnis der Generationen, in ihren Liedern und Sagen verankert und verewigt.
    Die Albaner zeichneten sich in dem heroischen Widerstand gegen die osmanischen Eindringlinge Ende des 14. Jahrhunderts durch Tapferkeit und ihren freiheitsliebenden Geist sowie durch ihre Bereitschaft aus, mit den Nachbarn
    gegen den gemeinsamen Feind zusammenzuarbeiten.
    Bereits in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts konsolidierte sich in Albanien die Tendenz, einen zentralisierten Staat aufzubauen, der in den 70er und 80er Jahren unter der Führung von Gjergj Balsha II. den grössten Teil der
    albanischen Gebiete erfasste, und sich zeitweilig bis nach Prizren und zum Amselfeld erstreckte. Diesen Prozess unterbrach jedoch der osmanische Sturm. Damit begann für die Albaner die lange Periode der Kämpfe für die Verteidigung der Freiheit und Unabhängigkeit, welche mehr als 100 Jahre andauerte. Der Überfall der Sultanarmeen gefährdete nicht nur die Albaner, sondern alle Balkanvölker. Und bereits am Anfang ergab sich die Notwendigkeit der Vereinigung der Kräfte, um die Agression zurückschlagen zu können. Die Albaner vereinigten sich mit ihren Nachbarn bei der Schlacht von Marica im Jahr 1371. Ihr folgten andere Schlachten der Albaner mit den osmanischen Türken. Die Niederlagen bekräftigten die Notwendigkeit der Vereinigung. Der erste Sieg der albanischen Verbände von Gjergj Balsha II., die sich mit den serbischen und bosnischen Kräften vereinigt hatten, wurde im Jahr 1387 bei Ploshnik errungen. Diese Siege konsolidierten die Balkankoalition und die Überzeugung, die osmanische Agression durch eine entscheidende Schlacht ihrer vereinigten Kräfte zurückschlagen zu können. Und diese Schlacht fand am 28. Juni 1389 auf dem Amselfeld statt. Die Hauptkräfte, die an dieser Schlacht teilnahmen, waren die des serbischen Fürstentums von Morava mit König Lasar, die des albanischen Fürstentumes von Gjergj Balsha II., "von Jorgji, des Herren des albanischen Shkodra", wie ihn die osmanischen Geschichtsschreiber nannten, ferner die des serbischen Fürstentums
    von Wuk Brankowitsch, der die albanischen Gebiete von Kosovo besass, und die des Fürstentums von Bosnien unter dem Herren Twartko. Historischen Angaben zufolge nahmen an dieser Schlacht auch die Streitkräfte zweier albanischer Feudalherren teil, nämlich die von Dhimiter Jonima, dessen Besitze zwischen Lezha und Rreshen lagen, und die von Todor Muzaka II., des Herren von Berat und Herrscher der Myzeqe. "Die albanischen Herren", heisst es in der Chronik von Muzaka, "zogen ins Feld vereinigt als Verbündete eines gemeinsamen Krieges".
    Darüber hinaus, heisst es in den historischen Quellen, gab es auch bulgarische und aromunische Kräfte.
    Die regulären albanischen Verbände bezogen Stellung an der rechten Frontflanke, wo sich, nicht zufällig, auch die Streitkräfte von Wuk Brankowitsch aufstellten, zu denen auch die Kosovo Albaner gehörten.
    Der Kampf auf dem Amselfeld war sehr hart, mit hohen Verlusten auf beiden Seiten. Dort starb auch Sultan Murat I., getötet von dem Albaner Milosh Kopiliqi, ebenso wurde der Fürst Lazar, der die Balkankoalition leitete, von den
    Türken gefangengenommen und aus Rache hingerichtet. Konstantin Jirecek zufolge "konnten nur wenige von den albanischen Feudalherren, die an der Schlacht teilnahmen, ihr Vaterland wiedersehen" .
    Der Sieg der Osmanen bei der Schlacht auf dem Amselfeld war von katastrophalen Folgen für den Balkan. Mit dem unaufhaltsamen Vorstoss der feindlichen Armeen wurde auch der Unabhängigkeit der feudalen Staaten der Halbinsel ein Ende gesetzt, die nun zu Vasallen des osmanischen Reiches wurden. Die Schlacht auf dem Amselfeld bleibt aber trotzdem ein glänzendes Kapitel in der mittelalterlichen Balkangeschichte. Sie ist ein Beweis für den freiheitsliebenden Geist der Volksmassen der Halbinsel, die schon früher Beweise für ihre Entschlossenheit geliefert hatten, die Aggression zurückzuschlagen und die Unabhängigkeit ihrer Länder zu verteidigen. Dieser kämpferische Geist blieb
    auch nach der Niederlage unbesiegbar erhalten. Das ruhmreichste Beispiel dafür lieferten die Albaner, die mit ihrem Aufstand der 30er Jahre des 15. Jahrhunderts (Gjon Kastrioti, Gjergj Arianiti, Bep Zenebishi, Nikolle Dukagjini u.a.m) und insbesondere mit dem grossen 25jährigen antiosmanischen Kampf unter der Führung des Nationalhelden Gjergj Kastrioti Skanderbeg (1444 - 1468) ihren flammenden Patriotismus ihre grenzenlose Liebe zur Freiheit und Unabhängigkeit des Vaterlandes und die Bereitschaft zeigt, alles in ihren Namen zu opfern.
    Die Schlacht auf dem Amselfeld blieb ebenso wie die früheren Schlachten von Marica und Ploschnik ein glänzendes Beispiel der Balkanzusammenarbeit in der Geschichte. Vor der gemeinsamen Gefahr gaben die Balkanfürsten, unterstützt von den Volksmassen, ihre Streitigkeiten, Feudalambitionen und ihre partikularistischen Interessen auf, um ihre Kräfte gegen die fremden Eindringlinge zu vereinigen.“
    Lebens ist, ist das die wichtigste Lehre, die aus diesen Ereignissen gezogen werden muss, und
    gleichzeitig einer der positivisten Aspekte.
    Genau das meinte Marx, als er schrieb, dass die Osmanen bei der Schlacht auf dem Amselfeld die
    vereinigten Streitkräfte der Serben, Albaner, Bosnier, Bulgaren und Aromunen schlugen.
    Diese Schlachten erweisen der Geschichte der Völker der Balkanhalbinsel Ehre. Die Zusammenarbeit
    der Völker des Balkans sollte auch während der osmanischen Besetzung zum Ausdruck kommen.
    Ein beeindruckendes Beispiel in dieser Hinsicht ist die Teilnahme von Freiwilligen aus den Balkanländern
    an den serbischen, griechischen und rumänischen Befreiungsrevolutionen Anfang des 19.
    Jahrhunderts sowie die Ideen der demokratischen Revolutionen dieser Länder hinsichtlich
    der Balkansolidarität, im Kampf für die Vertreibung des Osmanischen Reiches der Sultane von der Halbinsel.
    Doch die serbische, griechische und später auch die bulgarische Monarchie, verfolgten, nachdem sie
    ihre Macht konsolidiert hatten, eine expansionistische Politik auf Kosten der anderen, und vor allem
    der Albaner, um grosse Staaten innerhalb der Grenzen ihrer mittelalterlichen Reiche, im Interesse ihrer
    eigenen Bourgeoisie, wiederzugründen. Diese Politik unterminierte nicht nur die Balkansolidarität, s
    ondern wurde auch zum Hauptgrund der Spaltung und der
    Kämpfe, die den Balkanvölkern und vor allem dem albanischen Volk unschätzbaren Schaden zufügten.
    Das albanische Volk, das einen wertvollen Beitrag zum Befreiunsgprozess des Balkans geleistet hatte, erkämpfte seine Freiheit nicht
    nur als letztes, sondern wurde durch den Beschluss der imperialistischen Mächte bodenmässig sehr
    stark verstümmeltelt.
    Die Schlacht auf dem Amselfeld hat als ein historiographischer Fakt die Aufmerksamkeit der
    Historiker verschiedener Länder innerhalb und ausserhalb unserer Halbinsel auf sich
    gezogen. Unglücklicherweise fanden aber die expansionistischen Tendenzen, Albanien zu zerstückeln und
    die albanische Nation von der politischen Balkankarte auszuradieren, ihren Ausdruck auch in
    der Geschichtsschreibung, in der Publizistik und in der ganzen nationalistischen
    Propaganda, in denen das albanische Volk als ein Volk ohne Geschichte und Kultur dargestellt wurde, dass
    es daher nicht verdiente, seinen eigenen Staat zu haben.
    In diesem Geist sind die historischen Ereignisse des Balkans behandelt worden.
    Diese niederträchtige Tradition ist heute von der grossserbischen Geschichtsschreibung auch
    da wiederbelebt worden, wo es um die Schlacht auf dem Amselfeld im Jahvin 1389 geht. Die Idee, die
    die nationalistische serbische Geschichtsschreibung wie ein schwarzer Faden durchzieht, ist die
    Leugnung der Teilnahme der Albaner an dieser Schlacht, und insbesondere die Leugnung der Beteiligung
    der Kosovoalbaner, aus dem einfachen Grund, so die serbische Geschichtsschreibung, weil Kosovo im
    14. Jahrhundert "echter serbischer Boden" ohne Albaner gewesen sei, den aber dann die Albaner Ende
    des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts mit der Hilfe der osmanische 'Feudalherren als Besatzer
    besiedelt hätten.
    Daher ist die Schlacht auf dem Amselfeld für sie nicht eine Schlacht der Balkanvölker, wie sie eine
    Reihe hervorragender Historiker bezeichnet haben, also eine Schlacht, bei der die Albaner eine wichtige
    Rolle gespielt haben,
    sondern eine Schlacht der serbisch-bosnischen Kräfte. Und diese Auffassung vertreten sie heute
    noch hartnäckig, da wichtige, vor allem osmanische Quellen ans Tageslicht gekommen sind, die ganz
    deutlich und unbestreitbar die Präsenz der albanischen Kräfte in dieser Schlacht hervorheben, und sie als
    die wichtigsten nach den serbischen und bosnischen bezeichnen. Was die
    grossserbischen Geschichtsschreiber am meisten beunruhigt ist die Präsenz und die Beteiligung
    der Kosovoalbaner an der Schlacht, die ihre so weit hinausposaunte These über Kosovo als "die Wiege,
    das Herz und den Geist Serbiens" wiederlegt. Eine Reihe von historischen, hauptsachlich
    osmanischen Angaben beweist, dass die Albaner von Kosovo zwar nicht, wie die der anderen Gebiete,
    ihre eigene staatliche Formation hatten, weil sie sich unter der Herrschaft des Fürstentumes von
    Wuk Brankowitsch befanden, in Kosovo aber bereits im 14. Jahrhundert als eine vorherrschende
    Bevölkerung präsent waren, die in ihren eigen Gebieten, Städten, Dörfern als eine sesshafte
    und Hirtenbevölkerung, als Handwerker, Händler, Kleriker usw. lebten.
    Auffallend ist die Tatsache, dass das Epos der Kosovo-Albaner über diese Schlacht, zwar in
    den Jahrhunderten zerstückelt und verändert, doch unsere Tage erreicht hat, und auf dem ganzen
    Territorium des Gebietes verbreitet ist. Im Gegensatz zu dem epischen serbischen Lied, das hauptsächlich
    dem Fürsten Lasar und den grossen serbischen Adligen gewidmet ist, stellte das albanische Epos in
    den Mittelpunkt der Erzählung den wahren Helden dieser Schlacht, den Landmann Milosch Kopiliq, der
    sich opferte und dabei den Sultan tötete. Es erzählt von Wanderungen der albanischen Bevölkerung nach
    der Schlacht, und, was wichtiger ist, es wird darin die Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass sie
    eines Tages, wenn "der Türke besiegt ist", wieder in ihre Heime zurückkehren würden.
    Die Namen der albanischen Kämpfer der Schlacht auf dem Amselfeld wie Milosch, Musa Arbanasi,
    Ivan Kosantschitsch tauchen auch in dem slawischen Epos auf.
    Der 600. Jahrestag der Schlacht auf dem Amselfeld hat in Serbien den Anlass zu einer
    ohrenbetäubenden Kampagne der Presse und der ganzen Massenmedien gegeben, wobei die
    historische Realität durch das serbische Mythos über
    Kosovo ersetzt wird, wobei die Falken im Geist der serbischen Ausschliesslichkeit willkürlich
    vergewaltigt werden. Diese Kampagne hat den Segen der serbischen Kirche, die einst den König Lasar
    zum "Heilgen" erklärte, und zu dessen Grab man nun Pilgerfahrten organisiert. All dies und
    die Ultramassenkundgebungen, die geplant sind, schüren in hohem Masse den serbischen Nationalismus
    und den Hass gegen die Albaner, was bis zu chauvinistischem Wahnsinn reicht. Der einfache Mensch
    fragt nun mit Recht, warum wird ein solcher Lärm veranstaltet, wo solch grosse
    Feierlichkeiten nicht einmal zu anderen, noch grösseren historischen Siegen der serbischen
    Bevölkerung organisiert werden?
    Das Paradoxe daran lässt sich daraus erklären, dass die grossserbischen Kreise das bei dieser
    Schlacht vergösse Blut zum Hauptargument machen, um die einheimische und ausländische
    Öffentlichkeit von den "historischen" Rechten Serbiens in Kosovo zu überzeugen, und
    ihre albanienfeindliche Politik zu rechtfertigen, die zur Zeit in diesem Gebiet
    verfolgt wird.
    Die sorgfältige Erforschung und die genaue und objektive Interpretation der Angaben über die Schlacht
    auf dem Amselfeld ist eine Aufgabe der historischen Wissenschaft. Sie wird dabei helfen, nicht nur
    die Wahrheit aufzuzeigen, sondern auch die nötigen Lehren daraus zu ziehen und sie in den Dienst
    der Verständigung zwischen den Völkern und ihrer Zusammenarbeit zu stellen. Wir gedenken des
    600. Jahrestages der Schlacht auf dem Amselfeld vom Jahr 1389, und ehren diejenigen, die für die
    Freiheit, Unabhängigkeit und Kultur ihres eigenen Landes kämpften, und wir schätzen die Botschaft
    der Freundschaft und Zusammenarbeit, die diese Schlacht den Generationen hinterließ




  5. #65

    Registriert seit
    13.12.2009
    Beiträge
    59
    I have to add smth to the topic guys:





    Sehr interessant und empfehlenswert.

  6. #66
    ardi-
    bravo KS_Drenica

    und dann heisst es "albaner sind die bösen, die albaner klauen unser land"

    verdammt junge sowas tut weh, was unser volk durchgemacht hat und dann noch von den nachbarn so behandelt zu werden, und europa sieht zu anstatt aufklärung zu betreiben
    na rrnoft popli jon,

  7. #67
    Avatar von Dragan Mance

    Registriert seit
    08.03.2008
    Beiträge
    5.391
    Zitat Zitat von ardi- Beitrag anzeigen
    bravo KS_Drenica

    und dann heisst es "albaner sind die bösen, die albaner klauen unser land"

    verdammt junge sowas tut weh, was unser volk durchgemacht hat und dann noch von den nachbarn so behandelt zu werden, und europa sieht zu anstatt aufklärung zu betreiben
    na rrnoft popli jon,

    Ja die anderen Nachbarn hatten ja keine Probleme, bei den Serben zum Beispiel wir verloren im 1.Weltkrieg 1/3 unserer Bevölkerung und dann im 2. 1/4.

    Im Übrigen ist San Marino die älteste Republik Europas und der Welt, dank Napoleon der Respekt hatte vor San Marino, und hat sie nicht erobert.

  8. #68
    Karim-Benzema
    Er ist kein Fake von Amphion
    albanisch kann er ja auch

  9. #69
    Shan De Lin
    Zitat Zitat von AulOn Beitrag anzeigen
    Kush e ka puth flamurin ne Vlore 1912 ?
    haha was für fragen hier manchen einfallen :

  10. #70

    Registriert seit
    13.12.2009
    Beiträge
    59
    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen
    haha was für fragen hier manchen einfallen :
    Ja, eine wirklich bizarre Frage, findest du nicht?

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