BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 8 von 10 ErsteErste ... 45678910 LetzteLetzte
Ergebnis 71 bis 80 von 96

Antigriechische Proteste in Albanien

Erstellt von cro_Kralj_Zvonimir, 05.03.2007, 17:39 Uhr · 95 Antworten · 3.749 Aufrufe

  1. #71
    Avatar von Balkan-Boy

    Registriert seit
    13.02.2007
    Beiträge
    260
    Zitat Zitat von Alblood
    Zitat Zitat von Gugica
    Zitat Zitat von Alblood
    albaner leiden echt in dem "EU Mitgliedsland" Griechenland,warum?

    weil albanien ein fussballspiel gewonnen hatte,feierten die albaner in griechenland,einer würde getötet und viele im krankenhaus...
    Echt???
    Wahnsinn!!!!
    Wie ist das passiert???
    Also...wie konnte es soweit kommen das einer ermordet wird und viele im KKH gelandet sind?
    Sind die täter gefasst und bestraft worden???


    Zitat Zitat von Alblood
    wenn alle albaner aufstehen,dann brennt balkan wie ein feuerwerk.
    wir werden wieder aufstehen,wie immer...
    wir sind im krieg geboren und so werden wir sterben,ohne 10 serben mitzunehmen sterb ich nicht.

    wir werden nicht müde,weil wir es gewohnt sind...

    auge um auge zahn um zahn,wenn wir zusammenhalten,besiegen wir jeden,aber ..... ihr lutscher
    Naja...SOOOOOOOO viele seid ihr auch wieder nicht und ich glaube genausowenig das ihr euch lange halten könntet!
    Hat nichts mit "kraft" oder "stärke" zu tun...eher was mit "fehlender millitärischer macht"!
    Du musst überlegen, wenn ALLE albaner sich erheben und den Balkan übernehmen wöllten, gäbe es "einpaar" leute mehr die sich "wehren" würden und die, Millitärisch gesehen, DEUTLICH besser ausgerüstet sind als das Albanische Millitär!!!

    Desweiteren solltest du bedenken das euch die untertützung starker staaten fehlen würde!


    und findest du es nicht auch etwas schwach von dir den spruch loszulassen

    "wir sind im krieg geboren und so werden wir sterben"
    und den gleich in verbindung mit demhier

    "wir werden nicht müde,weil wir es gewohnt sind"
    Man sollte eigentlich zu dem schluss kommen DAS ihr müde seid vor zuviel krieg!!!!
    Denkst du nicht auch das der größtteil deiner Landsleute so langsam aber sicher die schnauze gestrichen voll hat vor tod, vertreibung und verderben???
    ICh denke eher JA :wink:

    ich denke eher nein,(500 jahre krieg)
    die albaner wissen das man nur mit krieg freiheit gewinnt.

    für alles müssen wir kämpfen,sogar für menscherechte müssen wir zur waffe greifen.

    so ist es.
    Ich denke wir haben die Nase voll vom Krieg.
    Du hast recht wir konnten uns bisher die Freiheit nur "erkämpfen" aber ist jetzt nicht die Zeit gekommen wo auch wir unsere Diplomaten haben und nicht mehr von Serben bevormundet werden, und so können wir auf Diplomatischem Weg die Freiheit bekommen. :wink:

  2. #72

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.391
    Zitat Zitat von Arvaniti187
    Ich finde man sollte nicht mit Steinen im Glashaus werfen. Die Albaner beschweren sich dass die Griechen feindlich gegen sie gestimmt sind. Dabei wette ich das es mehr Albaner gibt die Griechen hassen als andersrum. Und glaubt mir ich weiß es mein Opa hat 20 Jahre in AL gelebt und wurde wie scheiße behandelt. Also heult ma nicht so rum.

    Es gibt auch griechen die von Albanern getötet wurden genauso wie andersrum. Nur die Albaner tun immer so als wären Sie die Unschuld vom Lande und die Griechen sind die Bösen.

    100% gibt es auch solche albanischen Lieder die gesungen werden. Nur wurden diese halt nicht erwischt.
    in AL wurden unter dem kommunistischen Regime nicht nur die griechen unterdrückt, und was heißt denn schlecht behandelt?

    er wurde nicht erschossen, und organe wurden ihm auch nicht entfernt.

    :wink:

  3. #73
    Avatar von Uros

    Registriert seit
    24.11.2006
    Beiträge
    181
    Zitat Zitat von skenderbegi
    Zitat Zitat von Uros
    Zitat Zitat von Alblood
    Zitat Zitat von Lepoto
    Zitat Zitat von Alblood
    wenn alle albaner aufstehen,dann brennt balkan wie ein feuerwerk.
    wir werden wieder aufstehen,wie immer...
    wir sind im krieg geboren und so werden wir sterben,ohne 10 serben mitzunehmen sterb ich nicht.

    wir werden nicht müde,weil wir es gewohnt sind...

    auge um auge zahn um zahn,wenn wir zusammenhalten,besiegen wir jeden,aber ..... ihr lutscher
    klar,
    erst kniebeugen für die osmanen
    dann heil hitler
    und der letzte schrei war dann njato! njato!

    ihr serben habt mit den osmanen gegen balkan gekämpft und die griechen lassen sich verarschen wie immer von euch,sonst wäre es nicht so klein "überleg"

    hitler hat euch gezeigt wie man enden kann,aber die warnung ist nicht angekommen in euren köpfen,heute vereehrt ihr serben ihn mehr als andere balkanländer,haha...

    ihr seid der UCK aus dem weg gegange und habt euch die kinder,frauen und alten geschnappt und massakriert.
    kosova hatte keine armee,serbien schon...
    ist leicht oder...

    warte ab,wir kriegen jetzt langsam armee und waffen usw. und warum?
    um sie gegen serbien zu richten.
    wir sind keine bosnier junge,wir rächen uns 500 jahre lang.

    genau deswegen sind Albaner unbeliebt in Westen..weil die Mehrheit so primitiv ist..er will Krieg führen im 21. Jahrhundert..

    Schäm dich..und gehe in die Schule..lerne etwas..
    JA WIR HABEN BELGRAD ANGEGRIFFEN DANACH DUBROVNIK DAZU VOKOVAR ,SARAJEVO ,MOSTAR UND NICHT ZULETZT SREBRENICA DU PICA.
    ihr`??

    Albanische terroristen haben den Staat Serbien angegriffen..

  4. #74

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.391
    serbien hat slowenien,kroatien, bih und >Kosova angegriffen.

    und wer hat serbien angegriffen?

  5. #75
    Avatar von Uros

    Registriert seit
    24.11.2006
    Beiträge
    181
    Kosovo liegt in Serbien immer noch..ein Staat kann nicht sein teritorium angreifen..aber will nicht mit dir streiten..du hast eine Meinug und ich eine..und es gibt noch tausende andere Meinungen,,,Gruss 8)

  6. #76
    Crane
    Zitat Zitat von drenicaku
    http://www.youtube.com/watch?v=D1Eyu-IIEn8
    Verstehste ueberhaupt etwas?

    Da ist ueberhaupt ncihts schlimmes dabei... Albaner und FYROMer werden garnicht erwaehnt.

  7. #77

    Registriert seit
    18.07.2004
    Beiträge
    9.182
    5. In Serbien gelten sogar Ungarisch, Slovakisch und Kroatisch als Amtssprachen.

    6. Doch, eben durch dieses Wahlsystem werden die Menschen als normale Staatsbürg



    Zitat Zitat von skenderbegi
    1. betreffend der satzstellung hast nicht unrecht.....
    aber das mittagessen konnte nicht warten und der kopf ohne nahrung nicht denken... :P
    War ja klar

    Zitat Zitat von skenderbegi
    2. Staat des serbisches Volkes und anderer Bürger
    Die neue Verfassung definiert Serbien als Staat des serbischen Volkes und anderer Bürger, der auf Rechtsstaatlichkeit und sozialer Gerechtigkeit beruht. Die Grundsätze bürgerlicher Demokratie, Menschen- und Minderheitenrechte, bürgerliche Freiheiten und die Anerkennung europäischer Prinzipien und Werte werden anerkannt. Die nördliche Provinz Vojvodina soll mehr Eigenständigkeit bekommen. Die Verfassung sieht auch die Möglichkeit der Gründung neuer Provinzen vor.




    Regierung startet Aufklärungskampagne
    Bis zum Referendum starten die serbische Regierung, alle Parlamentsparteien und die Serbische Orthodoxe Kirche eine Kampagne, um die Bevölkerung von den Vorzügen des neuen Entwurfs zu überzeugen. Eine öffentliche Debatte oder mögliche Änderungen zum Verfassungstext sind bis zum Referendum nicht vorgesehen.

    Die derzeit gültige Verfassung wurde unter den ehemaligen serbischen Präsidenten Slobodan Milosevic 1990 verabschiedet. Sie gab dem serbischen Präsidenten weit reichende Vollmachten, beschnitt aber wesentlich die Verwaltungsautonomie der nordserbischen Provinz Vojvodina und des Kosovo.
    Ich weiss ja nicht welche Pillen du geschluckt hast, aber wer lesen kann ist im Vorteil, besonders die Verfassung Serbiens oder ach ja, die Seite der VERWALTUNG DES AUTONOMEN GEBIETS VOJVODINA:
    http://www.puma.vojvodina.sr.gov.yu/

    Zitat Zitat von skenderbegi
    3. Verfasst am: Mi Feb 28, 2007 11:34 pm Titel: Europarat startete Schutzkampagne für Roma in Serbien

    was allerdings erstaunt sind das die 20000 nachdem text schwerer wiegen als die schon über 470000 die in serbien gelebt haben???
    Laut Volkszählung leben 110.000 Roma in Serbien und nach Schätzungen ALLERHÖCHSTENS 300.000.
    http://ssla.oneworld.net/article/view/109054/1/

    Zitat Zitat von skenderbegi
    4. naja bei knapp 8 millionen bürger natürlich ohne kosova gerechnet und etwa 1,3 million nicht serben ist das ziemlich mager wenn man bedenkt das kroatien 4,5 million einwohner hat und die geben den minderheiten 11 plätze.... :idea: :idea: :idea: 8O
    Hier verkennst du wieder einmal den Sinn. Jeder Bürger ist frei seine Stimme für die Partei abzugeben wie sie es für richtig halten. Wenn man deiner halben Millionen glauben schencken darf hätte die Roma Partei 250.000 Stimmen erhalten müssen und wäre somit sogar vor der LPD, G17+ und SPS gelandet. Daher, hätten die Minderheiten mehr als 27 Sitze. Unverschämt dieses System oder?

    Zitat Zitat von skenderbegi
    5.wow soll ich jetzt einen blumenstrauss schicken ...... :?: :?: 8)

    Nein, aber du könntest dir ein Beispiel daran nehmen und für die Rechte der Minderheiten in Albanien und im Kosovo eintreten. So z.B. für Türkische, Arabische, Roma und Serbische Sprachen so wie es früher auch war.

    Zitat Zitat von skenderbegi
    6. muss sagen sehr gnädig das serbien seine minderheiten als menschen sieht.. :idea: :idea: wie gesagt 1,3 millionen bürger nichts serbischer herkunft werden von nur 7 PARLAMENTARIER VERTRETEN.... :idea:
    Serbien sieht in seinen Staatsbürger keinen unterschied. Egal ob ungarisch, albanisch oder serbisch. Dazu sollten z.B. die kroatische Vize Präsidentin Ivana Dulić-Marković oder der bosniakische Minister Rasim Ljajić ein gutes Beispiel sein.

    Zitat Zitat von skenderbegi
    ABER GUT WEIST DU ÜBER DEIN LAND SO GUT BESCHEID....

    WÜRDE SAGEN HEUTE MUSST NACHSITZEN... :P
    Wie schön das du vom Weltpolitischen Geschehen absolut keine Ahnung hast und dies durch deine Lageristen Ausbildung auch niemals haben wirst.

    so far
    dein Gott

  8. #78
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.086
    Nationalitätenkonflikte mit langer Geschichte
    Griechenlands Verhältnis zu seinen Nachbarn und Minderheiten ist verkrampft


    Tilman Zülch aus pogrom - bedrohte völker Heft 2 / 2001
    01. März 2001
    Wie die meisten Balkanstaaten hat sich Griechenland seine Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich in Jahrzehnten blutiger Auseinandersetzungen erkämpft. Erst 1826 konnte das südliche Griechenland seine Unabhängigkeit erklären. 600 Jahre lang war das griechische Siedlungsgebiet von Istanbul aus beherrscht worden. Noch heute spricht man in Griechenland, Bulgarien oder Serbien mit Ranküne vom "Osmanischen Joch" – und verdrängt damit auch die großen Errungenschaften osmanischer Kultur und viele Jahrzehnte guten oder erträglichen Zusammenlebens von Muslimen und Christen.

    Anfang des 20. Jahrhunderts bewohnten die Griechen alle Küsten der Ägäis und des Schwarzen Meeres bis nach Trapezunt im Osten (heute Türkei) und nach Burgas im Norden (heute Bulgarien). Erst im Balkankrieg 1912/13 eroberten griechische Truppen den südlichen Epirus, Südmazedonien und Westthrakien. Griechen bildeten dort nur Minderheiten innerhalb der Bevölkerung. Weite Teile dieser Regionen waren von christlichen Bulgaren, Pomaken (bulgarischsprachigen Muslimen) und Aromunen, von Albanern christlichen und muslimischen Glaubens, von Türken und von muslimischen Roma bewohnt. In vorangegangenen Jahrhunderten hatten Albaner Regionen Südgriechenlands bis hinunter zum Peloponnes und sogar einzelne griechische Inseln besiedelt und den griechisch-orthodoxen Glauben angenommen. Viele dieser gräzisierten christlichen Albaner nahmen an den griechischen Unabhängigkeitskämpfen teil. Letzte Reste dieser Bevölkerungsgruppe bezeichnen sich heute als Arvaniten und treten für Förderung und Anerkennung ihrer Kultur ein.

    1922 versuchte Griechenland, die Siedlungsgebiete an der östlichen Ägäisküste, in Ostthrakien und Konstantinopel an sich zu reißen. Mit Zustimmung Englands und Frankreichs marschierten griechische Truppen Richtung Ankara und wurden vor der türkischen Hauptstadt von Kemal Atatürk vernichtend geschlagen, nachdem die Alliierten ihre Waffenlieferungen eingestellt hatten. Die griechischen Siedlungsgebiete in Ionien und Ostthrakien wurden von türkischen Truppen erobert. Hunderttausende, überwiegend Zivilisten, verloren ihr Leben. Im Vertrag von Lausanne wurde - auch durch britischen Druck - die Vertreibung von 1,5 Millionen Griechisch-Orthodoxen aus der Türkei sanktioniert. Sie wurden in Nordgriechenland angesiedelt. Gleichzeitig mussten über 500.000 Muslime – unter ihnen Türken, Albaner, Pomaken und Roma – Nordgriechenland verlassen. Die Schrecken von Flucht, Vertreibung und Völkermord werden seither als beispielhafter "Bevölkerungsaustausch" umschrieben. Nur die muslimischen Minderheiten Westthrakiens wurden, geschützt durch ein Sonderstatut, ebenso von der Umsiedlung ausgenommen wie 250.000 Griechen in Konstantinopel/Istanbul und auf den Inseln Imbros und Tenedos.

    Mit dem unseligen Mittel des Bevölkerungsaustauschs förderten ebenfalls in den 20er Jahren auch bulgarische und griechische Politiker die weitere Homogenisierung ihrer Länder. Die griechische Bevölkerung musste die Südküste Bulgariens verlassen, slawische Mazedonier wurden von Griechisch Mazedonien nach Bulgarien umgesiedelt. Während des griechischen Bürgerkrieges 1945-48 mussten weitere Zehntausende Slawomazedonier Griechenland verlassen und wurden auf die kommunistischen Staaten Osteuropas verteilt. Bis heute dürfen die meisten von ihnen nicht in ihre Heimat zurückkehren. Die damals im Land Zurückgebliebenen und ihre Nachfahren sind seither nur noch eine kleine Minderheit.





    Noch viel bedenklicher sind die Folgen der antitürkischen Ressentiments. Die griechische öffentliche Meinung folgte Serbiens Agitation gegen Bosnien, als es dessen südslawische Muslime mit Aggression und Genozid überzog und zu Türken erklärte. Griechenland nahm entschieden Partei für den Krieg des Milosevic. Dessen Schlächter Karadjic erhielt einen Griechischen Menschenrechtspreis. Griechenland unterlief über Serbien verhängte Sanktionen und lieferte Nachschub für Belgrad, nicht zuletzt Petroleum aus dem Nahen Osten. Das Milosevic-Regime durfte seine finanziellen Transaktionen über Athen und selbst über das ferne Zypern abwickeln.

    Erst eine tolerante griechische Minderheitenpolitik nach den Maßstäben des Europarates und der Europäischen Union, erst die Anerkennung der Rechte von Aromunen, Arvaniten und Slawomazedoniern, die Beendigung diskriminierender Gesetze und Regierungspraxis gegenüber den drei muslimischen Minderheiten der Türken, Pomaken und Roma, wird verkrustete Ressentiments auflösen und das Verhältnis Griechenlands zu den Nachbarn in Südosteuropa entkrampfen.
    Aber jede Beschäftigung mit den griechischen Minderheitenproblemen bedarf eines Blickes in Richtung Türkei. Alle türkischen Regierungen haben den Vertrag von Lausanne missachtet. In den 50er und sogar noch in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts kam es zu schrecklichen Pogromen an den Griechen von Istanbul/Konstantinopel und den Inseln Imbros und Tenedos. Seit 1974 müssen 80 Prozent der Bevölkerung Nordzyperns als Flüchtlinge im griechischen Südteil der Insel leben. Sogar die Hälfte der türkischen Zyprioten hat das von türkischem Militär besetzte Nordzypern verlassen. Wenn wir diese Tatsachen im Auge haben, werden unsere Forderungen nach Toleranz für die Minderheiten in Griechenland umso glaubwürdiger


    http://www.gfbv.de/inhaltsDok.php?id...olk.php?id=253















    DOKUMENTATION DER VERTREIBUNG DER DEUTSCHEN
    GESCHICHTE DER DEUTSCHEN VERTRIEBENEN UND IHRER HEIMAT
    AUFNAHME IN DEUTSCHLAND
    CHRONIK DER VERTREIBUNGEN EUROPÄISCHER VÖLKER IM 20. JAHRHUNDERT
    INTERNATIONALE DOKUMENTE
    DAS ZENTRUM IN DER POLITIK




    Druckversion
    Fakten / Hintergründe
    Chronik der Vertreibungen europäischer Völker im 20. Jahrhundert

    Flucht, Vertreibungen, erzwungene Umsiedlungen und Deportation haben im vergangenen Jahrhundert weltweit Dutzende Millionen Menschen erfasst. Die Formen waren unterschiedlich.
    Doch die Folgen waren für die Überlebenden meist identisch: Verlust der Heimat - zumeist einschließlich des ganzen Eigentums - und der Zwang, sich in einem oft als sehr fremd empfundenen Aufnahmegebiet eine völlig neue Existenz zu schaffen, zerrissene Familien , physische und psychische Folgeschäden - oft für den Rest des Lebens.
    Im folgenden werden Vertreibungs- und Deportationsmaßnahmen zunächst tabellarisch erfasst, die auf eine dauerhafte Entfernung großer nationaler und ethnischer Gruppen aus ihren angestammten Wohngebieten abzielten, unabhängig davon, ob diese später entgegen den Absichten ihrer Vertreiber zurückkehren konnten, ferner Fluchtbewegungen aus den angestammten Wohngebieten, die sich später durch Verweigerung der Rückkehr verstetigten, hingegen nicht - im Regelfall kriegsbedingte - Fluchtbewegungen, auf die nach Ende der verursachenden Kämpfe die Rückkehr erfolgen konnte und zumeist erfolgte.
    Im Falle mancher Vorgänge und Vertreibungen sind die Zahlen umstritten oder können noch nicht mit letzter Sicherheit angegeben werden.




    Zeitraum Zahl der Vertriebenen einschl. Tote Opfergruppe vertrieben durch
    vertrieben ,deportiert, geflüchtet ,aus nach Todes-opfer

    1944 20.000 Albaner Griechen Griechenland albanie nicht bekannt

    http://www.z-g-v.de/aktuelles/?id=58

  9. #79

    Registriert seit
    18.07.2004
    Beiträge
    9.182
    Zitat Zitat von skenderbegi
    1. betreffend der satzstellung hast nicht unrecht.....
    aber das mittagessen konnte nicht warten und der kopf ohne nahrung nicht denken... :P
    War ja klar

    Zitat Zitat von skenderbegi
    2. Staat des serbisches Volkes und anderer Bürger
    Die neue Verfassung definiert Serbien als Staat des serbischen Volkes und anderer Bürger, der auf Rechtsstaatlichkeit und sozialer Gerechtigkeit beruht. Die Grundsätze bürgerlicher Demokratie, Menschen- und Minderheitenrechte, bürgerliche Freiheiten und die Anerkennung europäischer Prinzipien und Werte werden anerkannt. Die nördliche Provinz Vojvodina soll mehr Eigenständigkeit bekommen. Die Verfassung sieht auch die Möglichkeit der Gründung neuer Provinzen vor.




    Regierung startet Aufklärungskampagne
    Bis zum Referendum starten die serbische Regierung, alle Parlamentsparteien und die Serbische Orthodoxe Kirche eine Kampagne, um die Bevölkerung von den Vorzügen des neuen Entwurfs zu überzeugen. Eine öffentliche Debatte oder mögliche Änderungen zum Verfassungstext sind bis zum Referendum nicht vorgesehen.

    Die derzeit gültige Verfassung wurde unter den ehemaligen serbischen Präsidenten Slobodan Milosevic 1990 verabschiedet. Sie gab dem serbischen Präsidenten weit reichende Vollmachten, beschnitt aber wesentlich die Verwaltungsautonomie der nordserbischen Provinz Vojvodina und des Kosovo.
    Ich weiss ja nicht welche Pillen du geschluckt hast, aber wer lesen kann ist im Vorteil, besonders die Verfassung Serbiens oder ach ja, die Seite der VERWALTUNG DES AUTONOMEN GEBIETS VOJVODINA:
    http://www.puma.vojvodina.sr.gov.yu/

    Zitat Zitat von skenderbegi
    3. Verfasst am: Mi Feb 28, 2007 11:34 pm Titel: Europarat startete Schutzkampagne für Roma in Serbien

    was allerdings erstaunt sind das die 20000 nachdem text schwerer wiegen als die schon über 470000 die in serbien gelebt haben???
    Laut Volkszählung leben 110.000 Roma in Serbien und nach Schätzungen ALLERHÖCHSTENS 300.000.
    http://ssla.oneworld.net/article/view/109054/1/

    Zitat Zitat von skenderbegi
    4. naja bei knapp 8 millionen bürger natürlich ohne kosova gerechnet und etwa 1,3 million nicht serben ist das ziemlich mager wenn man bedenkt das kroatien 4,5 million einwohner hat und die geben den minderheiten 11 plätze.... :idea: :idea: :idea: 8O
    Hier verkennst du wieder einmal den Sinn. Jeder Bürger ist frei seine Stimme für die Partei abzugeben wie sie es für richtig halten. Wenn man deiner halben Millionen glauben schencken darf hätte die Roma Partei 250.000 Stimmen erhalten müssen und wäre somit sogar vor der LPD, G17+ und SPS gelandet. Daher, hätten die Minderheiten mehr als 27 Sitze. Unverschämt dieses System oder?

    Zitat Zitat von skenderbegi
    5.wow soll ich jetzt einen blumenstrauss schicken ...... :?: :?: 8)

    Nein, aber du könntest dir ein Beispiel daran nehmen und für die Rechte der Minderheiten in Albanien und im Kosovo eintreten. So z.B. für Türkische, Arabische, Roma und Serbische Sprachen so wie es früher auch war.

    Zitat Zitat von skenderbegi
    6. muss sagen sehr gnädig das serbien seine minderheiten als menschen sieht.. :idea: :idea: wie gesagt 1,3 millionen bürger nichts serbischer herkunft werden von nur 7 PARLAMENTARIER VERTRETEN.... :idea:
    Serbien sieht in seinen Staatsbürger keinen unterschied. Egal ob ungarisch, albanisch oder serbisch. Dazu sollten z.B. die kroatische Vize Präsidentin Ivana Dulić-Marković oder der bosniakische Minister Rasim Ljajić ein gutes Beispiel sein.

    Zitat Zitat von skenderbegi
    ABER GUT WEIST DU ÜBER DEIN LAND SO GUT BESCHEID....

    WÜRDE SAGEN HEUTE MUSST NACHSITZEN... :P
    Wie schön das du vom Weltpolitischen Geschehen absolut keine Ahnung hast und dies durch deine Lageristen Ausbildung auch niemals haben wirst.

    so far
    dein Gott

  10. #80
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.086
    he lale und für diese antworten hast jetzt den ganzen nachmittag gebraucht... :idea: :?: :idea:

    1.und bring mir einen deutschen text wo schwarz auf weis steht das vojvodina eine autonomie ist....
    es bekommt mehr selbststängikeit als bie milos aber da stehts nichts von autonomie.
    2.und wegen der roma-zahlen ich habe diese nicht gemacht und wenn mit serbischen quellen kommst so darfst nicht erwarten das ich dies ernst nehme ,da in der vergangenheit serbien stehts die zahlen auch betreffend der albaner eher nach unten als nach oben geschätzt hat...
    3.du verwechslest einwohnerzahl mit stimmberechtigten.. :idea: :idea: :idea:
    so ändert sich aber nichts daran das die minderheiten im verhältnis zu der zahl der bevölkerung im verhältnis zu kroatien knapp 50% weniger im parlament vertreten.also rechne mal richtig.....
    du gott der lautlutscher.....

    4.ich würde was machen betreffend den minderheiten aber die uno-verwaltung hat die führende hand....
    und ich bin nicht unten da kann ich noch lange reden von der schweiz schwingen....
    was ich machen kann ist jeden prozess zu unterstützen der die rückkehr der vertriebenen sichert sobald der status geklärt ist.
    und serbisch ist schon jetzt eins von den amtssprachen.
    und von wegen minderheiten-rechten und parlament vertretung kannst nicht meckern guckst du hier;

    Parlamentswahl 2004
    Partei
    (Nationalität) Prozent Sitze
    im Parlament
    LDK (alb.) 45,42 % 47
    PDK (alb.) 28,85 % 30
    AAK (alb.) 8,39 % 9
    SLKM (serb.) 0,2 % 8
    ORA (alb.) 6,23 % 7
    KDTP (türk.) 1,21 % 3
    KV (bosn.) 0,72 % 3
    IRDK (ägypt.) 0,39 % 2
    GIS (serb.) 0,05 % 2
    PSHDK (alb.) 1,8 % 2
    PD (alb.) 1,02 % 1
    LPK (alb.) 0,66 % 1
    PLK (alb.) 0,51 % 1
    PDAK (ashk.) 0,37 % 1
    SDA (bosn.) 0,37 % 1
    GIG (gor.) 0,2 % 1
    PREBK (rom.) 0,15 % 1
    Quelle: Düsseldorfer Institut
    für Außen-und Sicherheitspolitik,
    Länderbericht Kosovo 2005


    müsst nur das euch anschauen betreffend wahlbeteiligung und stimmenverteilung wo gibts dies auf der 0,3 % wähler gleich viel stimmen bekommen wie die die 8,3% haben :?: :idea: :idea:

    5. sehr gut hoffe das hilft serbien um mit den nachbaren sich besser zu verstehen...

    6. ich weis in serbien scheint die sonne anders besser das wasser wird zu wein der honig fliesst in strömen die flüsse bringen das gold an die ufer und serbien war das opfer der balkan kriege...

Seite 8 von 10 ErsteErste ... 45678910 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Proteste in Israel
    Von Basarabia im Forum Aussenpolitik
    Antworten: 22
    Letzter Beitrag: 31.07.2011, 13:59
  2. Infothread-Proteste in Albanien
    Von DZEKO im Forum Politik
    Antworten: 46
    Letzter Beitrag: 03.02.2011, 23:05
  3. Proteste?
    Von Lance Uppercut im Forum Aussenpolitik
    Antworten: 29
    Letzter Beitrag: 03.12.2009, 19:41
  4. Proteste in Montenegro
    Von Der_Buchhalter im Forum Politik
    Antworten: 127
    Letzter Beitrag: 14.10.2008, 18:47
  5. Proteste in Vinkovci
    Von Perun im Forum Politik
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 22.02.2008, 15:50