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Arigona verlässt am Mittwoch Österreich

Erstellt von Johnny Cash, 13.07.2010, 14:01 Uhr · 64 Antworten · 4.646 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Arbanasi

    Registriert seit
    14.10.2009
    Beiträge
    6.534
    Klm Arigona, nashta shihmi n'KS!

  2. #32

    Registriert seit
    25.03.2009
    Beiträge
    1.420
    Sowas ist wirklich schlimm, zum Glück war ich nie in dieser Situation...


    aber wenn sie clever ist und sich gut anstellt, wird sie bald wieder nach Österreich kommen - wenn nicht Österreich, dann ein anderes Land im Westen, wo ein hübscher, junger Albaner mit geregeltem Aufenthalt lebt.

  3. #33
    Prizren
    Zitat Zitat von Pashtriku Beitrag anzeigen
    Sowas ist wirklich schlimm, zum Glück war ich nie in dieser Situation...


    aber wenn sie clever ist und sich gut anstellt, wird sie bald wieder nach Österreich kommen - wenn nicht Österreich, dann ein anderes Land im Westen, wo ein hübscher, junger Albaner mit geregeltem Aufenthalt lebt.


    Wenn du abgeschoben wirst bekommst du doch für paar Jahre Einreiseverbot!

  4. #34
    Bloody
    Wo wohnt diese Arigona im Ks ?

  5. #35
    Prizren
    Hab mal das wichtigste aus einem Text, den ich gefunden hab zusammengefasst!
    DIe ganze Familie hat ein Schaden:

    Die Familie Zogaj besteht aus Vater Devat, Mutter Nurie und, dem Alter nach geordnet, den Söhnen Alban und Alfred, Tochter Arigona, Sohn Albin und Tochter Albona.

    Gemäß Angaben des Wochenmagazins News soll Devat Zogaj im Kosovo den LKW seines Arbeitgebers für 7.000 Deutsche Mark verkauft und damit seine illegale Einreise nach Österreich finanziert haben.[2] Im Mai 2001 begehrte er in Österreich Asyl. Sein Asylantrag wurde im Mai 2002 abgelehnt. Im September 2002 kamen auch seine Frau und seine fünf Kinder, illegal unter Beihilfe von Schleppern, ins Land nach. Die Familie bezahlte dafür rund 8.000 Euro.

    Am 26. September 2007 wurde die Familie Zogaj von der Polizei abgeholt, um abgeschoben zu werden. Arigona war ab diesem Tag spurlos verschwunden. Arigonas Mutter Nurie durfte in Österreich bleiben, um nach ihrer Tochter zu suchen. Vater Devat und die anderen vier Kinder der Familie wurden in den Kosovo geflogen.Vater Devat und die anderen vier Kinder der Familie wurden in den Kosovo geflogen.

    Am 30. September 2007 tauchte ein Brief von Arigona auf, worin sie mit Selbstmord drohte und schrieb, sie werde sich nicht lebend der Polizei stellen, wenn ihre Familie nicht nach Österreich zurückkommen dürfe.[4] Etwa eine Woche später tauchte auch ein Video auf, in der sie unter anderem die Drohung wiederholte.

    Die mit dem Vater in den Kosovo abgeschobenen Kinder wurden von diesem verlassen und leben derzeit allein.

    Mutter Nurie versuchte Ende Mai 2008 sich quer zur Längsrichtung der Arme die Pulsadern aufzuschneiden, was misslingen musste, und wurde in der Folge in psychiatrische Behandlung gebracht.[6] Aufgrund dieses Vorfalls und eines psychiatrischen Gutachtens dürfen Mutter und Tochter Zogaj noch etwa ein halbes Jahr in Österreich bleiben, erhalten aber kein Bleiberecht.

    Am 23. Dezember 2008 wurde bekannt, dass Albin, Alfred, Alban und Albona von Schleppern aus dem Kosovo gebracht wurden. Sie wurden in Ungarn von der Polizei aufgegriffen und haben in Ungarn einen Asylantrag gestellt.

    Am 12. Jänner 2009 reisten drei der vier Geschwister Arigonas illegal in Österreich ein. [9] Gleichzeitig wurde bekannt, dass der Asylantrag bezüglich Arigona und ihrer Mutter zugelassen worden war. Österreichs Innenministerin Maria Fekter will prüfen, ob aufgrund des Dublin-Abkommens die Asylanträge der Familienmitglieder in Ungarn behandelt werden können.[10]


    Am 3. Februar 2009 wurde publiziert, dass die beiden älteren Brüder freiwillig aus Österreich ausreisen wollen.[11] Bei der Ausreise am darauffolgenden Sonntag wurde beim Ältesten ein Schlagring gefunden[12], der in Österreich unter das Waffengesetz fällt und bei einer Verurteilung ihm bis zu einem Jahr Haft drohen.

  6. #36
    Mulinho
    So schlimm kann Kosovo dochn gar nicht sein

    Ist ja krass, was da abgeht

  7. #37
    Pejan
    Zitat Zitat von Prizren Beitrag anzeigen
    Hab mal das wichtigste aus einem Text, den ich gefunden hab zusammengefasst!
    DIe ganze Familie hat ein Schaden:

    Die Familie Zogaj besteht aus Vater Devat, Mutter Nurie und, dem Alter nach geordnet, den Söhnen Alban und Alfred, Tochter Arigona, Sohn Albin und Tochter Albona.

    Gemäß Angaben des Wochenmagazins News soll Devat Zogaj im Kosovo den LKW seines Arbeitgebers für 7.000 Deutsche Mark verkauft und damit seine illegale Einreise nach Österreich finanziert haben.[2] Im Mai 2001 begehrte er in Österreich Asyl. Sein Asylantrag wurde im Mai 2002 abgelehnt. Im September 2002 kamen auch seine Frau und seine fünf Kinder, illegal unter Beihilfe von Schleppern, ins Land nach. Die Familie bezahlte dafür rund 8.000 Euro.

    Am 26. September 2007 wurde die Familie Zogaj von der Polizei abgeholt, um abgeschoben zu werden. Arigona war ab diesem Tag spurlos verschwunden. Arigonas Mutter Nurie durfte in Österreich bleiben, um nach ihrer Tochter zu suchen. Vater Devat und die anderen vier Kinder der Familie wurden in den Kosovo geflogen.Vater Devat und die anderen vier Kinder der Familie wurden in den Kosovo geflogen.

    Am 30. September 2007 tauchte ein Brief von Arigona auf, worin sie mit Selbstmord drohte und schrieb, sie werde sich nicht lebend der Polizei stellen, wenn ihre Familie nicht nach Österreich zurückkommen dürfe.[4] Etwa eine Woche später tauchte auch ein Video auf, in der sie unter anderem die Drohung wiederholte.

    Die mit dem Vater in den Kosovo abgeschobenen Kinder wurden von diesem verlassen und leben derzeit allein.

    Mutter Nurie versuchte Ende Mai 2008 sich quer zur Längsrichtung der Arme die Pulsadern aufzuschneiden, was misslingen musste, und wurde in der Folge in psychiatrische Behandlung gebracht.[6] Aufgrund dieses Vorfalls und eines psychiatrischen Gutachtens dürfen Mutter und Tochter Zogaj noch etwa ein halbes Jahr in Österreich bleiben, erhalten aber kein Bleiberecht.

    Am 23. Dezember 2008 wurde bekannt, dass Albin, Alfred, Alban und Albona von Schleppern aus dem Kosovo gebracht wurden. Sie wurden in Ungarn von der Polizei aufgegriffen und haben in Ungarn einen Asylantrag gestellt.

    Am 12. Jänner 2009 reisten drei der vier Geschwister Arigonas illegal in Österreich ein. [9] Gleichzeitig wurde bekannt, dass der Asylantrag bezüglich Arigona und ihrer Mutter zugelassen worden war. Österreichs Innenministerin Maria Fekter will prüfen, ob aufgrund des Dublin-Abkommens die Asylanträge der Familienmitglieder in Ungarn behandelt werden können.[10]


    Am 3. Februar 2009 wurde publiziert, dass die beiden älteren Brüder freiwillig aus Österreich ausreisen wollen.[11] Bei der Ausreise am darauffolgenden Sonntag wurde beim Ältesten ein Schlagring gefunden[12], der in Österreich unter das Waffengesetz fällt und bei einer Verurteilung ihm bis zu einem Jahr Haft drohen.
    Die haben ja echt ein Rad ab. Toll die Familie. Poliert noch mal unser super Image auf

  8. #38
    Prizren
    Zitat Zitat von Mulinho Beitrag anzeigen
    So schlimm kann Kosovo dochn gar nicht sein

    Ist ja krass, was da abgeht

    Ach die Familie übertreibt totaal!
    Der Vater verlässt die Kinder weil díe abgeschoben wurden, die Mutter und Arigona wollen sich umbringen.
    Wenn ich die Behörde wäre, würde ich mich nicht so verarschen lassen, festnehmen, alles womit die sich verletzen könnten wegnehmen und abschieben!
    Also wenn ich an der Stelle von der Familie wäre, würde ich nicht so rummachen, die bekommen doch noch Geld und Hilfe für die Abschiebung und damit können die sich ein Haus unten bauen.
    Die Famile hat echt kein Stolz und keine Ehre!
    Mit Einsatz und Fleiß kann man sich auch in >Kosovo ein schönes Leben machen.

  9. #39
    Avatar von Cinderella

    Registriert seit
    08.07.2010
    Beiträge
    42

  10. #40
    Prizren

    Da sie ein Freund hat sind jetzt Mulis Träume geplatzt

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