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05.02.2008, 04:34
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dieser artikel ......
Dieser Sieg hilft der EU wenig
sagt vieles warum ich manchmal sehr kritisch gegenüber serbischen user hier eingestellt bin.
dieses immer wieder relativieren der geschichte sich zu nutze machen sprich nachdem etwas hart gesagt die schäden der letzen "kämpfe" beseitigt werden .
wird so getan als würde man davon nichts wissen wollen und erst recht nicht damit konfrontiert werden.
ich frage mich wieviel wissen serbische bürger was in kosova schon seit 1991 abgelaufen ist.?
hat man sich damit wirklich konfrontiert welche bürgerrechte welche nach bratsvo was auch immer jedinstvo statuten im ehemaligen jugoslawien für die albaner nicht existent waren?
ich beziehe mich nur auf den kosova-konflikt , weil ich bei diesem über die meisten informationen verfüge.
als beispiel könnte auch Kroatien oder bosnien sich gut eignen im sinne der opfer-täter rolle vertauschens ......
dieses posting enthaltet weder eine wahrheit noch rechtfertigung ....
sondern wiederspiegelt meine wahrnehmung und meine erfahrungen.
deswegen verspüre gegen niemandem eine bitterkeit oder würde eine verbeugung erwarten .
werde jedoch mit denen die die geschichte aus einer anderen perspektive sich anschauen sicher zusammen-sitzen.
nach wegen und möglichkeiten suchen um in friedlicher nachbarschaft zu leben.
was wiederum nicht heisst das ich auf probleme ansprechen verzichte um den anderen damit nicht zu beschäftigen....
was noch dazukommmt ist wirklich gut beschrieben im text;
zitat; Stattdessen kann sich das Land vor aller Welt als Opfer einer neuen europäischen Kolonialpolitik fühlen.
Dieser Eindruck wird sich noch verstärken, wenn es in den nächsten Wochen zur Unabhängigkeit Kosovos kommt:
wie soll man jetzt menschen begegnen die nie in kosova waren und mit den albanern zusammen oder nebeneinander lebten? 
die aber immer wieder es schaffen das milos-regiem zu leugnen?
und damit verbundene repressive politik dieses systems gegenüber den albanern.!!!!
zitate bora cosic;
Während der Ära Milosevic war Bora Cosic in Belgrad persona non grata. Er gehörte zu den wenigen serbischen Intellektuellen, die schon früh auf die explosive Situation im Kosovo hinwiesen und sie zu Recht als Apartheid gebrandmarkt haben. Doch auch wir hatten nicht gut genug hingehört und viel zu lange weggesehen. Die blutigen drei Balkankriege, der Terror gegen die jeweils ethnisch "falschen" Bevölkerungsteile, die Flüchtlingskatastrophen, die Massenmorde wie von Srebrenica, und dass schließlich nichts anderes übrig blieb, als im Kosovo-Krieg 1999 mit Bomben Menschenrechte durchzusetzen - das alles war kein Ruhmesblatt internationaler, besonders europäischer Politik.
"Bei meinem Volk ist die Fähigkeit zum Verschweigen ziemlich ausgeprägt..."
Leider ist das immer noch so. Wenn ich den Prozess gegen Slobodan Miloseviæ in Den Haag verfolge und von Umfragen auf den Belgrader Straßen höre, dann scheint es, dass sich die Leute in Jugoslawien auch heute nicht mit der jüngsten Vergangenheit auseinandersetzen möchten. Neulich wurde ich in einem Interview für den Radiosender„Free Europe“ gefragt: „Ist das ein Prozess gegen eine Person oder gegen ein ganzes Volk?“ Ich sagte: "Natürlich gegen eine Person, aber wenn sich irgendjemand mit Miloseviæ identifiziert, dann ist es auch ein Prozess gegen diese Person."
Das Problem besteht doch darin, dass keine grundlegenden Veränderungen in Jugoslawien stattgefunden haben. Der Diktator wurde zwar gestürzt, aber es findet keine geistige Erneuerung statt. Es gibt zwar keinen direkten Terror mehr, aber die Gesellschaft heute ist vielleicht noch etwas rückwärtsgewandter als unter Miloseviæ. Nach einem ehemaligen Mitglied der Milosviæ-Regierung, der vor kurzem in Spanien gestorben ist, wurde in Belgrad sogar eine Straße benannt. Es gibt heute royalistische Strömungen, es gibt eine neue Religiösität. Hinzu kommt: Miloseviæ hat viele rechte Kräfte gebündelt, die nun wieder stärker in Erscheinung treten. Ich habe keine Hoffnung, dass sich zu meinen Lebzeiten noch etwas Wesentliches in Jugoslawien verändern wird.
http://www.mdr.de/kultur/literatur/176248.html
es geht soweit das nach den ursachen des kosova-konflikts seit neuestem propagandisten, nationalisten ,versteckte demo-liberale mitte stehen pisser gar auftischen wollen das die albaner in kosova stehts ethnische säuberungen aufgestachelt hätten!!!
wobei die fakten der vertrieben seit 1912 und der getöteten bis heute andere zahlen aufweisen ........
Dieser Sieg hilft der EU wenig
Mit Boris Tadic hat der Wunschkandidat der EU die Präsidentenwahl in Serbien gewonnen. Doch die politischen Verhältnisse für die Friedens- und Stabilitätspolitik auf dem Balkan, namentlich für die Kosovo-Frage, bleiben vertrackt und verfahren wie zuvor.-
War dies am letzten Sonntag wirklich eine -Richtungsentscheidung zwischen Europa und Russland? Ein Drittel der Wähler übte Stimmenthaltung, hat sich diesem Votum also gar nicht erst gestellt. Von den restlichen zwei Dritteln haben sich 50,6 Prozent für Tadic, also für Europa, entschieden; aber stattliche 47,7 Prozent für den Nationalisten Nikolic, der Serbien zu einer "russischen Kolonie" machen möchte.
Vor diesem Hintergrund ist der schon penetrante Optimismus der EU-Granden einmal mehr maßlos übertrieben. Kommissionschef Barroso will jetzt Serbiens Anbindung an Europa "beschleunigen" - aber wie? Die -Regierung und Parlamentsmehrheit bleibt Europa unverändert eher feindlich gesinnt und lehnt weiterhin eine gemeinsame Lösung für das Kosovo ab. Allenfalls könnte man hoffen, dass die angeklagten großen Kriegsverbrecher wie Ex-General Mladic endlich an das UNO-Tribunal ausgeliefert werden.
Doch hat an der bockigen Haltung Belgrads die EU selbst großen Anteil. Brüssel lockt Serbien seit geraumer Zeit mit dem Annäherungs- und Stabilitätsvertrag, also mit der Fahrkarte für den späteren Beitritt. Nicht nur der sperrige nationalkonservative Premier Kostunica, auch Präsident Tadic musste sich gegen den Eindruck wehren, Brüssel wolle den Serben das Kosovo einfach "abkaufen". Hätte sich Tadic in dieser Sache kompromissbereit verhalten, wäre ihm eine saftige Niederlage sicher gewesen und der EU ihr wichtigster Gesprächspartner abhandengekommen.
Mit ihrer konzept- und ideenlosen Balkan-Politik hat es die EU der Belgrader Führung auch leicht gemacht, sich bislang der politischen Verantwortung für die jüngsten Balkankriege zu entziehen. Stattdessen kann sich das Land vor aller Welt als Opfer einer neuen europäischen Kolonialpolitik fühlen. Dieser Eindruck wird sich noch verstärken, wenn es in den nächsten Wochen zur Unabhängigkeit Kosovos kommt: Die EU kann Serbien die Albanerprovinz nicht mehr abverhandeln, sondern nur noch wegnehmen. Zugleich bleibt Moskau Schutzmacht Serbiens. Und es hat andere Pläne als die EU.-
<< Vorige Seite Seite 2 von 2
SZOn - Dieser Sieg hilft der EU wenig
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Nordmitrovica, eine 1,5 Quadratkilometer große Region, wird von Dutzenden Mitarbeitern des serbischen Nachrichtendienstes BIA und des serbischen Innenministeriums (MUP) sowie von Kriminellengruppen, die von Belgrad unterstützt werden, kontrolliert. Die Bereitschaft lokaler Serben, mit Albanern zusammenzuarbeiten, wird durch energische Einschüchterungen und Druck sogleich blockiert",
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05.02.2008, 19:29
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Moment mal, du verwechselst da etwas: Nicht wie Serben relativieren die Geschichte, sondern ihr dramatisiert/verfälscht sie mit Keulen a la "Račak" und "Völkermord an den Kosovo-Albanern", Verbrechen, welche nie stattgefunden haben.
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05.02.2008, 19:56
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Zitat:
Zitat von Tesla
Moment mal, du verwechselst da etwas: Nicht wie Serben relativieren die Geschichte, sondern ihr dramatisiert/verfälscht sie mit Keulen a la "Račak" und "Völkermord an den Kosovo-Albanern", Verbrechen, welche nie stattgefunden haben.
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sag mal warum wurden mehr serbische bürger wegen kriegsverbrechen angeklagt und verurteilt im vergleich zu den albanern?
hat man in Serbien nicht albanische zivilisten gefunden....?
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05.02.2008, 20:03
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Zitat:
Zitat von skenderbegi
Dieser Sieg hilft der EU wenig
ich frage mich wieviel wissen serbische bürger was in kosova schon seit 1991 abgelaufen ist.?
hat man sich damit wirklich konfrontiert welche bürgerrechte welche nach bratsvo was auch immer jedinstvo statuten im ehemaligen jugoslawien für die albaner nicht existent waren?
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Kannst Du diese Passage mal so formulieren, dass man sie auch verstehen kann?
Der Rest Deines Beitrags ist, wie eigentlich auch diese Passage hier, immer der gleiche Müll. Ein paar eigene Wortfragmente, gepaart mit Meter langen copy + paste Artikeln und schon hat man wieder einen Hetzstrang von einem der zwei Teilzeitdemagogen Skandalzwergi und/oder Freitag.
Wieso besinnt ihr euch nicht mal auf die 40er Jahre, als das Kosovo die letzte Bastion der Nationalsozialisten (d.h. der SS) und ihrer Quislinge war. Wieso verschwendet ihr keinen Gedanken an die nationalistisch-chauvinistisch motivierten Aufstände der Albaner, welche von den 60er bis hin zu den 90er Jahren anhielten.
Euch dient Milosevic immer für eine (gute) Ausrede, aber konkrete Punkte und Beweise werden hier nicht eruiert, dafür gibt es nur leere Phrasen und Anschuldigungen, welche durch nichts untermauert werden – eurerseits.
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05.02.2008, 20:08
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Zitat:
Zitat von skenderbegi
sag mal warum wurden mehr serbische bürger wegen kriegsverbrechen angeklagt und verurteilt im vergleich zu den albanern?
hat man in serbien nicht albanische zivilisten gefunden....?
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Man muss sich nur die Frage stellen, wer der so genannte Premier der Albaner im Kosovo ist - wenn wir schon bei Verbrechern sind.
Außerdem, wo wurden die Serben angeklagt und verurteilt? Genau, in den Haag, einem Tribunal, welches von den Staaten ins Leben gerufen wurde, welche einen illegalen Angriffskrieg gegen Jugoslawien führten. Denk mal darüber nach.
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05.02.2008, 20:25
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super 2 nationalisten machen weiter beim leugnen der geschichte.....
solltet ihr vergessen haben das kriegstribunal wurde vor dem kosova-krieg ausgerufen.
sprich 1994 aber auch wieder so eine sache weleche serbische nationalisten versuchen die geschichte anders darzustellen.... 
Nach dem Sieg von Titos Armee im Zweiten Weltkrieg manifestierte sich eine allgemeine Einheit und Gleichberechtigung der jugoslawischen Bürger, später wurde das langsam aufgeweicht, einige waren dann doch gleicher als die anderen. Erst zwei Jahrzehnte nach 1945, nach dem Sturz des ersten jugoslawischen Polizeichefs Rankovic, kam das riesige Ausmass repressiver Massnahmen, die dieselben kosmopolitischen Kommunisten in Kosovo durchgeführt hatten, ans Licht. Dort hatte es lange Zeit den schlimmsten bolschewistischen Terror gegen die albanische Minderheit gegeben.
Unter harten Kommunisten gibt es oft verkappte Nationalisten, das haben die neuesten Ereignisse gezeigt. Während der Miloevic-Diktatur warfen viele Offiziere, Politiker und Intellektuelle leichthin ihre Parteibücher weg, nahmen ihre fünfzackigen Sterne ab, brachten die Kokarde der Cetniks an ihren Kappen an und schlossen sie ins Herz, das Wahrzeichen der Nazi-Kollaborateure im vorherigen Krieg, dem Weltkrieg. Schon beim Terror von Titos Polizeichef spielte ein ähnliches Motiv eine Rolle: D ieses «skipetarische Pack» aus dem Süden will über das alte serbische Land in Kosovo herrschen, dort stehen die bekannten mittelalterlichen orthodoxen Klöster und Kirchen, dort liegt auch das berühmte Amselfeld, auf dem das mittelalterliche serbische Zarenreich unter dem Ansturm der Türken gefallen ist! Kaum einer berücksichtigte, dass die albanischen Menschen dieser Gegend, wiewohl in der Minderheit, von einem viel älteren Volk auf diesem Terrain, dem illyrischen, abstammten. Dann wuchs ihre Zahl rapide an, fast eine demografische Revolution spielte sich dort ab.
Anfang der sechziger Jahre hatte ich eine sechsmonatige Episode in Kosovo, ich war Soldat in der schönen orientalischen Stadt Prizren, durch die sich der durchsichtige Fluss Bistrica schlängelt. Diese Zeit war erfüllt von der Klarheit der Landschaft und den sehr angenehmen dortigen Bewohnern. Ich pflegte Umgang mit einigen Leuten, ging in ihre Häuser, zumindest in den für die Männer vorgesehenen Teil, die Mädchen lugten immer schüchtern von ihrem oberen Stockwerk durch die dichten Netze ihrer Sitten herab. Was nach wie vor ein Manko meiner Berührungen mit diesen Menschen ist: Ich kann immer noch nicht ihre Sprache. Das einzige albanische Wort, das ich von dort mitgenommen habe, ist «ljulj», Rose.
Danach verwandelte sich das, was in meiner Kindheit die Exotik des Säge- und Konditorengewerbes war, was mein friedlicher Militärdienst im dichten Grün von Prizren war, in ein Drama, Kosovo wurde zum Pulverfass. Tito versuchte, die Lage zu beruhigen, indem er den Kosovo-Albanern 1974 mit dem ihm eigenen Pragmatismus eine starke Autonomie zugestand, das vergassen sie nicht. Dass sie den anderen jugoslawischen Republiken auf einmal fast gleichgestellt waren. Und so trugen sie auf ihren ersten Demonstrationen nach seinem Tod, auf denen sie für ihre Rechte kämpften, die immer mehr nur auf dem Papier standen, sein Bild mit sich.
Der Krieg, den die Miloevic-Clique begonnen hatte, enthüllte alle Einzelheiten dieser ethnischen Verwerfung. Der serbische Nationalismus wurde mit kosovarischem Extremismus beantwortet, alles zusammen führte zu einem unauflösbaren Wirrwarr in den Köpfen der europäischen Politiker. Ein Teil dieser Herren glaubte blind an die guten Absichten des serbischen Regimes, ein wichtiger europäischer Schriftsteller ergriff sogar Partei für die offenen Übeltäter und Kriegsverbrecher aus Belgrad.
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hier noch das für euch;
Holm Sundhaussen,
emeritierter Professor für Südosteuropäische Geschichte am Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin und einer der herausragenden deutschsprachigen Fachleute für die Geschichte Südosteuropas, hat das überaus kenntnisreich getan.
Sein umfangreiches, dicht und dennoch lesbar geschriebenes Werk folgt vielen Verästelungen, etwa der Entwicklung des Dorfes, der Familien, des Schulwesens oder der Industrialisierung in Serbien. Der aktuellste Aspekt des Buches ist aber gewiss jener von Serbiens missglückter Herrschaft über das Kosovo. Diese Abschnitte können helfen, den derzeit auf einen neuen Höhepunkt zustrebenden Territorialstreit über das Amselfeld historisch einzuordnen.
Man muss dazu nicht bis ins Jahr 1389 hinabsteigen,
als die bekannteste der Schlachten auf dem Amselfeld stattfand, die indes nicht die einzige und schon gar nicht die für den Untergang des mittelalterlichen serbischen Reiches entscheidende war.
Sinnvoller ist ein Blick auf die Balkan-Kriege 1912/13,
als Serbien unter anderem das Kosovo und das von slawischen Muslimen geprägte Gebiet des Sandschak (zurück)eroberte - denn dies waren folgenschwere Siege der Marke Pyrrhus.Denn fortan war Serbien nicht länger, was es nach Ansicht seiner damaligen Führer und der Ingenieure einer nationalen Identität hätte sein sollen - nämlich "rein" serbisch. Serbien wurde ein Vielvölkerstaat, und der war von sich selbst überfordert. Sundhaussen spricht gar von der "wohl wichtigsten Zäsur" der serbischen Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert. Serbien erkannte sich nicht mehr. Mehr als ein Viertel seiner Einwohner waren keine Serben, und das Verhältnis veränderte sich weiter zum numerischen Nachteil der serbischen Bevölkerung.
Belgrad wollte das Kosovo, aber ohne Albaner.
Man versuchte also, sie loszuwerden. Eine Methode war die geplante Zwangsumsiedlung von 40 000 muslimischen Familien in die Türkei. Ein Abkommen darüber zwischen Belgrad und Ankara von 1938 konnte allerdings nicht verwirklicht werden, denn der Weltkrieg kam dazwischen.
Einen anderen Vorschlag, die Zahl der Albaner im Kosovo zu verringern,
hatte 1937 der serbische Historiker Vasa Cubrilovic ausgearbeitet, Professor an der Universität Belgrad und Mitglied der serbischen Akademie der Wissenschaften. In seinen Überlegungen über "Die Vertreibung der Arnauten" stellte er 1937 fest: " Die Weltöffentlichkeit wird sich ein wenig erregen . . . Aber die Welt ist an weit Schlimmeres gewöhnt und dermaßen mit Tagesfragen beschäftigt, dass man sich von dieser Seite nicht besonders fürchten muss. Wenn Deutschland Zehntausende von Juden vertreiben und Russland Millionen von Menschen von einem Teil des Kontinents in den anderen verschieben konnte, wird es wegen einiger hunderttausend vertriebener Albaner schon nicht zu einem Weltkrieg kommen." Cubrilovic wies darauf hin, " dass die Fruchtbarkeit der albanischen Frauen auch unsere Kolonisationspolitik zunichte gemacht hat. Daraus müssen wir Schlussfolgerungen ziehen und uns beeilen, solange es noch Zeit gibt, eine Korrektur durchzuführen."
die systematische unterdrückung der albaner durch die serben fakten
WIE GEGEN DIE ALBANER GEHETZT WURDE....
"Albaner raus aus Kosovo"
Serbische Nationalitätenkampagne gegen Albaner bedroht den Vielvölkerstaat Jugoslawien / Von Roland Hofwiler
WIE GEGEN DIE ALBANER GEHETZT WURDE....
alle diese quellen wurden aus den fingern gezogen welche nur ein ziel haben das ist Serbien schlecht aussehen zulassen.
wie gesagt die welt hat gesehen was passiert ist.....
heult weiter ihr pappnasen....
wie gesagt bevor keine einsicht kommt sprich vergangenheitsbewältigung stattfindet werden immer solche dumme menschen alles bestreiten und verdrängen.
mir kanns eigtentlich egal sein denn Serbien wird NIE mehr in kosova was zu sagen haben.
DER ÜBERFORDERTE VIELVÖLKERSTAAT..
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06.02.2008, 05:24
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Zitat:
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Zitat von skenderbegi
super 2 nationalisten machen weiter beim leugnen der geschichte.....
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Der eine heißt skenderbegi und der andere Freitag.
Zitat:
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Zitat von skenderbegi
solltet ihr vergessen haben das kriegstribunal wurde vor dem kosova-krieg ausgerufen.
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Zitat:
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Zitat von skenderbegi
sprich 1994 aber auch wieder so eine sache weleche serbische nationalisten versuchen die geschichte anders darzustellen....
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Und was soll uns dieser Querverweis nun sagen? Was spielt es für eine Rolle, wann das so genannte Kriegsverbrechertribunal seine Arbeit aufnahm?
Zitat:
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Zitat von skenderbegi
Nach dem Sieg von Titos Armee im Zweiten Weltkrieg manifestierte sich eine allgemeine Einheit und Gleichberechtigung der jugoslawischen Bürger, später wurde das langsam aufgeweicht, einige waren dann doch gleicher als die anderen. Erst zwei Jahrzehnte nach 1945, nach dem Sturz des ersten jugoslawischen Polizeichefs Rankovic, kam das riesige Ausmass repressiver Massnahmen, die dieselben kosmopolitischen Kommunisten in Kosovo durchgeführt hatten, ans Licht. Dort hatte es lange Zeit den schlimmsten bolschewistischen Terror gegen die albanische Minderheit gegeben.
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Schön abgeschrieben, aber dennoch Nonsens. Wie und wo kam dieser „bolschewistische Terror“ denn in den 60er Jahren ans Licht? Ich möchte mal wissen, was die Albaner in diesem Vergleich waren, wenn die Jugoslawen als „Bolschewisten“ dargestellt wurden?! Welcher Naonazi hat denn diesen Text verfasst?
Zitat:
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Zitat von skenderbegi
Unter harten Kommunisten gibt es oft verkappte Nationalisten, das haben die neuesten Ereignisse gezeigt. Während der Miloevic-Diktatur warfen viele Offiziere, Politiker und Intellektuelle leichthin ihre Parteibücher weg, nahmen ihre fünfzackigen Sterne ab, brachten die Kokarde der Cetniks an ihren Kappen an und schlossen sie ins Herz, das Wahrzeichen der Nazi-Kollaborateure im vorherigen Krieg, dem Weltkrieg. Schon beim Terror von Titos Polizeichef spielte ein ähnliches Motiv eine Rolle: Dieses «skipetarische Pack» aus dem Süden will über das alte serbische Land in Kosovo herrschen, dort stehen die bekannten mittelalterlichen orthodoxen Klöster und Kirchen, dort liegt auch das berühmte Amselfeld, auf dem das mittelalterliche serbische Zarenreich unter dem Ansturm der Türken gefallen ist! Kaum einer berücksichtigte, dass die albanischen Menschen dieser Gegend, wiewohl in der Minderheit, von einem viel älteren Volk auf diesem Terrain, dem illyrischen, abstammten. Dann wuchs ihre Zahl rapide an, fast eine demografische Revolution spielte sich dort ab.
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Milosevic war bis zu seinem Tode Sozialist und hatte niemals eine Kokarde auf der „Stirn“. Auch waren nicht alle Tschetniks Nazikollaborateure, was man von den albanischen Quislingen nicht behaupten kann.
Ein älteres Volk – nun, über 600 Jahre bildeten die Serben auf diesem Land (fast kontinuierlich) die Mehrheit, wenn im Allgemeinen also so argumentiert wird, wer als Erster da war, der malt zuerst, dann müsste man Berlin den Slawen zurückgeben. Außerdem begnügt der Autor sich mit dem lapidaren Satz: […]und dann wuchs ihre Zahl rapide an. Ja wieso schreibt der Autor nicht, wann diese Zahl anwuchs und wie es zu dieser „demografischen Revolution“ kam?
Zitat:
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Zitat von skenderbegi
Anfang der sechziger Jahre hatte ich eine sechsmonatige Episode in Kosovo, ich war Soldat in der schönen orientalischen Stadt Prizren, durch die sich der durchsichtige Fluss Bistrica schlängelt. Diese Zeit war erfüllt von der Klarheit der Landschaft und den sehr angenehmen dortigen Bewohnern. Ich pflegte Umgang mit einigen Leuten, ging in ihre Häuser, zumindest in den für die Männer vorgesehenen Teil, die Mädchen lugten immer schüchtern von ihrem oberen Stockwerk durch die dichten Netze ihrer Sitten herab. Was nach wie vor ein Manko meiner Berührungen mit diesen Menschen ist: Ich kann immer noch nicht ihre Sprache. Das einzige albanische Wort, das ich von dort mitgenommen habe, ist «ljulj», Rose.
Danach verwandelte sich das, was in meiner Kindheit die Exotik des Säge- und Konditorengewerbes war, was mein friedlicher Militärdienst im dichten Grün von Prizren war, in ein Drama, Kosovo wurde zum Pulverfass. Tito versuchte, die Lage zu beruhigen, indem er den Kosovo-Albanern 1974 mit dem ihm eigenen Pragmatismus eine starke Autonomie zugestand, das vergassen sie nicht. Dass sie den anderen jugoslawischen Republiken auf einmal fast gleichgestellt waren. Und so trugen sie auf ihren ersten Demonstrationen nach seinem Tod, auf denen sie für ihre Rechte kämpften, die immer mehr nur auf dem Papier standen, sein Bild mit sich.
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Wieso wird hier nicht geschrieben, wieso es zum Drama kam und zu einem Pulverfass wurde? Wieso wird nicht geschrieben, dass die Albaner schon in den 60er Jahren Krawalle machten und eine Loslösung des Kosovos aus dem Staatenbund forderten? Also genau diese national-chauvinistische Politik betrieben, welche den Serben eigentlich vorgeworfen wurde!?
Zitat:
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Zitat von skenderbegi
Der Krieg, den die Miloevic-Clique begonnen hatte, enthüllte alle Einzelheiten dieser ethnischen Verwerfung. Der serbische Nationalismus wurde mit kosovarischem Extremismus beantwortet, alles zusammen führte zu einem unauflösbaren Wirrwarr in den Köpfen der europäischen Politiker. Ein Teil dieser Herren glaubte blind an die guten Absichten des serbischen Regimes, ein wichtiger europäischer Schriftsteller ergriff sogar Partei für die offenen Übeltäter und Kriegsverbrecher aus Belgrad.
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Den krieg hat die UCK begonnen - wir wollen schon bei der Wahrheit bleiben. Jeder Staat hat das Recht sich gegen Terroristen zu währen. Wie hätte die jugoslawische Staatsführung auf den UCK–Terror reagieren sollen?
Zitat:
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Zitat von skenderbegi
hier noch das für euch;
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Zitat:
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Zitat von skenderbegi
Holm Sundhaussen,
emeritierter Professor für Südosteuropäische Geschichte am Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin und einer der herausragenden deutschsprachigen Fachleute für die Geschichte Südosteuropas, hat das überaus kenntnisreich getan.
Sein umfangreiches, dicht und dennoch lesbar geschriebenes Werk folgt vielen Verästelungen, etwa der Entwicklung des Dorfes, der Familien, des Schulwesens oder der Industrialisierung in Serbien. Der aktuellste Aspekt des Buches ist aber gewiss jener von Serbiens missglückter Herrschaft über das Kosovo. Diese Abschnitte können helfen, den derzeit auf einen neuen Höhepunkt zustrebenden Territorialstreit über das Amselfeld historisch einzuordnen.
Man muss dazu nicht bis ins Jahr 1389 hinabsteigen,
als die bekannteste der Schlachten auf dem Amselfeld stattfand, die indes nicht die einzige und schon gar nicht die für den Untergang des mittelalterlichen serbischen Reiches entscheidende war.
Sinnvoller ist ein Blick auf die Balkan-Kriege 1912/13,
als Serbien unter anderem das Kosovo und das von slawischen Muslimen geprägte Gebiet des Sandschak (zurück)eroberte - denn dies waren folgenschwere Siege der Marke Pyrrhus.Denn fortan war Serbien nicht länger, was es nach Ansicht seiner damaligen Führer und der Ingenieure einer nationalen Identität hätte sein sollen - nämlich "rein" serbisch. Serbien wurde ein Vielvölkerstaat, und der war von sich selbst überfordert. Sundhaussen spricht gar von der "wohl wichtigsten Zäsur" der serbischen Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert. Serbien erkannte sich nicht mehr. Mehr als ein Viertel seiner Einwohner waren keine Serben, und das Verhältnis veränderte sich weiter zum numerischen Nachteil der serbischen Bevölkerung.
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Auch hier wieder ein sinnfreier Text.
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Zitat von skenderbegi
Belgrad wollte das Kosovo, aber ohne Albaner.
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Zitat von skenderbegi
Man versuchte also, sie loszuwerden. Eine Methode war die geplante Zwangsumsiedlung von 40 000 muslimischen Familien in die Türkei. Ein Abkommen darüber zwischen Belgrad und Ankara von 1938 konnte allerdings nicht verwirklicht werden, denn der Weltkrieg kam dazwischen.
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Die Repatriierung/Umsiedlung der Muslimen scheiterte vor dem Weltkrieg.
Zitat:
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Zitat von skenderbegi
Einen anderen Vorschlag, die Zahl der Albaner im Kosovo zu verringern,
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Zitat von skenderbegi
hatte 1937 der serbische Historiker Vasa Cubrilovic ausgearbeitet, Professor an der Universität Belgrad und Mitglied der serbischen Akademie der Wissenschaften. In seinen Überlegungen über "Die Vertreibung der Arnauten" stellte er 1937 fest: "Die Weltöffentlichkeit wird sich ein wenig erregen . . . Aber die Welt ist an weit Schlimmeres gewöhnt und dermaßen mit Tagesfragen beschäftigt, dass man sich von dieser Seite nicht besonders fürchten muss. Wenn Deutschland Zehntausende von Juden vertreiben und Russland Millionen von Menschen von einem Teil des Kontinents in den anderen verschieben konnte, wird es wegen einiger hunderttausend vertriebener Albaner schon nicht zu einem Weltkrieg kommen." Cubrilovic wies darauf hin, "dass die Fruchtbarkeit der albanischen Frauen auch unsere Kolonisationspolitik zunichte gemacht hat. Daraus müssen wir Schlussfolgerungen ziehen und uns beeilen, solange es noch Zeit gibt, eine Korrektur durchzuführen."
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Ich frage mich, wie Herr Cubrilovic von der Vertreibung der Juden (in dieser Größenordnung) wissen konnte zur damaligen Zeit?!
Aber mal abgesehen davon, es handelt sich hierbei um eine Denkschrift, nicht mehr und nicht weniger. Und wenn wir schon dabei sind, aus dem Kosovo wurden zwischen 1878 und 1912 ungefähr 150'000 Serben vertrieben, eine ähnliche Anzahl von Albanern wurde zur selben Zeit im Kosovo angesiedelt. Dies berichtete (z.B.) auch der angesehene Historiker Jirecek.
Zitat:
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Zitat von skenderbegi
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"Albaner raus aus Kosovo"
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alle diese quellen wurden aus den fingern gezogen welche nur ein ziel haben das ist serbien schlecht aussehen zulassen.
wie gesagt die welt hat gesehen was passiert ist.....
heult weiter ihr pappnasen....
wie gesagt bevor keine einsicht kommt sprich vergangenheitsbewältigung stattfindet werden immer solche dumme menschen alles bestreiten und verdrängen.
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Diese (kopierten) Texte sind tendenziös und haben wenig Wahrheitsgehalt. Des Weiteren kannst/wirst Du, wie so oft, zu keinem dieser Texte Stellung beziehen (können), da Du nicht fähig bist selbstständig zu denken. Alles, was Du zu leisten vermagst, sind irgendwelche Hetzschriften von albanischen Seiten zu kopieren, um sie dann hier als angebliche Fakten darzustellen.
Einsicht und Vergangenheitsbewältigung sollte eigentlich vielmehr aus albanischer Richtung erfolgen, denn die Tatsache ist, dass das Kosovo ethnisch gesäubert wurde, und dies wurde nicht von den Serben vollbracht – das sind nämlich die Fakten.
Ob und was Serbien im Kosovo zu sagen haben wird, vermag hier niemand zu sagen oder gar zu bestimmen. Das Amselfeld wurde schon mehrere Male durch Fremdmächte okkupiert, und auch diese Fremdherrschaft wird eines Tages ein Ende haben.
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06.02.2008, 14:16
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*hochschieb*
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06.02.2008, 14:35
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na weil dies deine frage war?!zitat befehl223
Genau, in den Haag, einem Tribunal, welches von den Staaten ins Leben gerufen wurde, welche einen illegalen Angriffskrieg gegen Jugoslawien führten
dann kannst ja berlin zurückverlangen....
am besten den ganzen baltikum....
weil dies keine serbische sicht der dinge ist welche darauf zielt sich die geschichte zurecht zu biegen...
es ist und bleibt eine tatsachen das die albaner seit 1912 immer wieder verfolgt und unterdrückt wurden durch den serbischen staat.
ansonsten würde heute niemand sich dafür aussprechen den albanern einen eigenen staat zu ermöglichen...
nicht die albaner haben es darauf ankommen lassen sondern der serbische staat....
aber das ist für nationalisten schwer zu verstehen...
auch wieder so ein milos-fanatiker welcher dir das hirn voll gekackt hat ........
und es gab kein jugoslawien mehr....
warum hat den Slowenien schon 1990 ihre polizei-kräfte aus kosova abgezogen gehabt?
soviel scheiss auf einmal rauslassen da muss ein grausamer druck dahinter sein......
hör mal du spast .......
bei meinen quellen ist keine albanische dabei.....
also labbere keine kacke und stell nicht irgendwelche behauptungen in die öffentlichkeit obwohl die tatsachen anders sind.
aber auch sich zeigt sich deine serbische frazze ,wie cosic pflegt zu sagen wenns um verdrehen und verschweigen geht dann sind wir serben sehr gut darin..... 
__________________
Nordmitrovica, eine 1,5 Quadratkilometer große Region, wird von Dutzenden Mitarbeitern des serbischen Nachrichtendienstes BIA und des serbischen Innenministeriums (MUP) sowie von Kriminellengruppen, die von Belgrad unterstützt werden, kontrolliert. Die Bereitschaft lokaler Serben, mit Albanern zusammenzuarbeiten, wird durch energische Einschüchterungen und Druck sogleich blockiert",
http://derstandard.at/?url=/?id=1225358646040
ZÜRICH;
In ein paar Jahren wirst du dich noch wudern! Das verspreche ich dir!
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06.02.2008, 15:24
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Gesperrt
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Zitat:
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Zitat von skenderbegi
na weil dies deine frage war?!zitat befehl223
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Zitat:
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Zitat von skenderbegi
Genau, in den Haag, einem Tribunal, welches von den Staaten ins Leben gerufen wurde, welche einen illegalen Angriffskrieg gegen Jugoslawien führten
dann kannst ja berlin zurückverlangen....
am besten den ganzen baltikum....
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Eine Frage endet für gewöhnlich mit einem Fragezeichen. Demnach habe ich also keine Frage gestellt, sondern habe eine Aussage getätigt. Vielleicht lernst Du das noch im Deutschunterricht.
DAS Baltikum, DAS. Ich verlange gar nichts, aber ich gebe auch nichts her.
Zitat:
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Zitat von skenderbegi
weil dies keine serbische sicht der dinge ist welche darauf zielt sich die geschichte zurecht zu biegen...
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…sondern eine albanische Sicht der Dinge ist, welche darauf zielt die Geschichte zurechtzubiegen.
Zitat:
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Zitat von skenderbegi
es ist und bleibt eine tatsachen das die albaner seit 1912 immer wieder verfolgt und unterdrückt wurden durch den serbischen staat.
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Es ist und bleibt eine Tatsache, dass die Albaner über Jahrzehnte (gerade im letzten Jahrhundert) hinweg Unruhen im Kosovo veranstalteten und ihre national-chauvinistischen Grundgedanken, eines ethnisch reinen Kosovos, nie aufgegeben haben.
Zitat:
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Zitat von skenderbegi
ansonsten würde heute niemand sich dafür aussprechen den albanern einen eigenen staat zu ermöglichen...
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Nur komisch, das dies erst jetzt auffällt, nicht wahr!? Zwischen 1912 und 1999 hat das wohl niemand bemerkt.
Zitat:
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Zitat von skenderbegi
nicht die albaner haben es darauf ankommen lassen sondern der serbische staat....
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Deswegen sind die Serben ja auch auf die Strassen gegangen und haben Kosova Republjjiijijjiiik gerufen…ach warte, nee, das waren doch die Albaner.
Zitat:
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Zitat von skenderbegi
aber das ist für nationalisten schwer zu verstehen...
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Deswegen bist Du ja auch so matt.
Zitat:
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Zitat von skenderbegi
auch wieder so ein milos-fanatiker welcher dir das hirn voll gekackt hat ........
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Na ja, bei Dir kann man ja nicht ins Hirn kacken, nich’ wahr!?
Zitat:
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Zitat von skenderbegi
und es gab kein jugoslawien mehr....
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Hä? Kannst Du auch zusammenhängende Sätze schreiben?
Zitat:
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Zitat von skenderbegi
warum hat den slowenien schon 1990 ihre polizei-kräfte aus kosova abgezogen gehabt?
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Warum hatten sie Polizeikräfte im Kosovo?
Zitat:
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Zitat von skenderbegi
soviel scheiss auf einmal rauslassen da muss ein grausamer druck dahinter sein......
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Na, dann geh doch auf die Toilette.
Zitat:
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Zitat von skenderbegi
hör mal du spast .......
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Ruft Dich Deine Mama so?
Zitat:
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Zitat von skenderbegi
bei meinen quellen ist keine albanische dabei.....
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Nein, Du schreibst sie nur von albanischen Seiten ab, was die Sache auch nicht koscher macht.
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