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Zum Auseinanderbechen Jugoslawiens verhalf ein amerikanisches Gesetz

Erstellt von Fitnesstrainer NRW, 02.04.2011, 00:20 Uhr · 114 Antworten · 4.197 Aufrufe

  1. #31

    Registriert seit
    08.02.2009
    Beiträge
    951
    Zitat Zitat von Babsi Beitrag anzeigen
    dir ist schon klar dass hier jeder seine eigene Theorie hat, oder nicht?
    Ich rede von politischen Abläufen und Geschehnissen zu der Zeit, nicht von Relativierungen, Ausflüchten, herzzerreisenden Geschichten die das eigene Volk als die Opfer dastellen usw. usw.

  2. #32
    Babsi
    Zitat Zitat von Slawe Beitrag anzeigen
    ach Babsi... opet. Mozda bolje da malo legnes duso moja.
    Izgleda te glava boli

    USA u picku materinu
    znas li ti da je taj tvoj avatar peder?

  3. #33
    Avatar von Fitnesstrainer NRW

    Registriert seit
    26.09.2010
    Beiträge
    3.309
    @Born in Yugoslavia

    Es ist mir jetzt ehrlich gesagt zu anstrengend auf alles einzugehen.


    Nirgendwo negiere ich das Milosevic seine Politik massgeblich die Fliehkräfte inerhalb der Republiken gefördert hat. Nirgends !

    Deine Unterstellungen und Mutmassungen über meine Person behalt mal bitte für dich. Auch du hast nicht das Wissen auf die absolute Wahrheit gepachtet , also laß uns mal auf Augenhöhe miteinandersprechen, ohne persönlich zu werden.

    Ich muss hier doch keine Rechenschaft vor dir ablegen, warum ich nicht zu dem oder jenem Thema einenThread aufmache.



    Hier hast du meine Sichtweise der Dinge:

    Wie gesagt das Milosevic seine Politik katastrophal war, gebe ich zu. Insbesondere die Aufhebung der Autonomie des Kosovo und der Vojvodina mussten die nationalen Fliehkräfte innnerhalb der Republiken weiter beflügeln.

    Aber auch die Politik von Tudjman war eine einzige Katastrophe. Der Entzug des konstitutven Statuses der Serben in Kroatien, die Massenentlassungen von Serben, und die Aussage das er "froh sei das seine Frau keine Serbin oder Jüdin sei", sprechen eine deutliche Sprache, welche dem Nationalismus von Milosevic in Nichts nachtsteht und erahnen lassen das Tito gut daran tat ihn seinerzeit von der politischen Bühne zu entfernen bzw in den Knast zu stecken.
    Auch hat Kroatien den ersten miltärischen Zwischenfall in BiH zu verantworten, und auch selbst versucht Gebiete mit Bevölkerungmehrheit ggf abzuspalten. Auch hier steht Tudjman in seine Ambitionen einem Milosevic in Nichts nach.


    Was ist mit Izetbegovic ?
    Er war wohl zu Anfang der Größte Wendehals vor Kriegsausbruch und hat auch seinen nicht unerheblichen Teil zur Eskalation beigetragen.
    Zunächst hat er sich an den Vorschlag Sloweniens und Kroatiens angelehnt YU in eine Konföderation um zu wandeln.
    Aus heutiger Perspektive, ist klar, dass dieser Vorschlag von der serbischen Seite hätte angenommen werdfen sollen, auch wenn dies einen herben wirtschaftlichen Rückschlag für die ärmeren Teilrepubliken bedeutet hätte.
    Als jedoch Kroatien, dank deutscher Rückendeckung, klar auf Unabhängigkeitskurs ging, wolllte er von einer Konföderation auch nichts mehr wissen. Einen Vorschlag von Karadzic zu einer Konföderation der Völker in BiH lehnte Izetbegovic auch ab.
    AM 17. März 1992 unterzeichneten alle betroffenen Parteien, auch Izetbegovic, das "Lissabon-Agreement", welches eine Kantonalisierung BiHs in ethnisch dominierte Kantone vorsah. Einen Tag später jedoch, am 18. März, zog Izetbegovic seine Unterschrift, nach einem Gespräch mit dem US-Aussenminister (was gut zum Thema passt), wieder zurück.
    Die Posavina, welche bei Umsetzung des Lissabon-Agreements ein kroatischer Kanton innerhalb BiHs geworden wäre, wurde ab dem 25. März 1992 sukzessive von kroatischen Truppen besetzt. Dies war auch der Beginn des Krieges in BiH.

    Alle Parteien waren nationalistisch, keiner war nur Verteidiger und keiner nur Angreifer. Das das serbische Militär und Paramilitärs im Verlaufe des Krieges, aufgrund seiner relativen Überlegenheit dabei die meisten Toten, insbesondere Bosniaken, verursacht hat, ist doch klar. Das bezweifle ich nicht. Doch auch die anderen Parteien, Kroaten und Bosniaken, sowie deren Paramilitärs (es wurden alleine im Bosnienkrieg über 40 unterschiedliche Paramilitärische Gruppen gezählt) haben, wo immer sie die Stärkeren waren mit den gleichen Mitteln und Methoden gearbeitet, nur war der angerichtete Schaden entsprechend dem Verhältniss ihrer militärischen Stärke.

    Lies dir mal den ersten untestrichenen Satz im Eingangspost durch:
    Thema des Threads ist nicht wessen Ziele legitim waren.( Meiner Meinung nach hat keine der genannten Parteien legitime Ziele).
    Thema des Threads ist die Rolle der USA, welche ein Auseinaderbrechen YUs gefördert hat (durch finazielle Erpressungmanöver) und einen Bürgerkrieg, trotz Warnungen, billigend in Kauf genommen hat.

  4. #34
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.090
    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    weiterhin ist das einer der üblichen "Der Westen ist Schuld"-Threads.
    oh je....
    die immer gleiche leier.....
    von den ewig-gestrigen heulenden möchte-gern jugoslawen .


    milos und sein wahnsinniger plan als serbiens jahrhundert-mann in die geschichte zu gehen und serbien als neu-reich auferstehen zu lassen .......
    haben dazu geführt das durch den zusammenbruch des kommunismus in osteuropa er die zeichen der zeit nicht erkannte zumal die wirtschaftliche lage schlecht war und die republiken allen voran slowenien & kroatien mehr wirtschaftliche & politische selbstbestimmung forderten.


    es gibt genug dokus über den letzten partei-tag der jugoslawischen-sozialisten mit allen vertretern .....
    und da ist auch zu sehen wie kroatien & slowenien druck machen.
    auch in bezug mit den damaligen streik der albanischen arbeitern droht der milos schon damals allen anderen vertretern mit gewalt..
    ...

    einfach dummer scheiss dieser thread.

    natürlich hilft dir niemand ohne eine gegenleistung.

    schau mal nach griechenland die müssen sich beim bugdet auch kontrollieren lassen wenn sie schon geld von der eu bekommen.

    kannst wohl nicht 1+1 zusammen zählen.!!!

    aber hauptsache man kann andere für das verfehlen der eigenen politiker schuldig machen!!!!!

  5. #35
    chimpovic
    das sagt mein vater immer, dann lache ich darüber.
    jetzt hat er einen Beweis

  6. #36
    Grasdackel
    Es sind immer die anderen schuld.

    Wäre Jugoslawien ein guter Staat gewesen wäre er nicht auseinandergefallen.

  7. #37
    Avatar von Josip Frank

    Registriert seit
    14.02.2011
    Beiträge
    9.008
    Fitness Trainer scheint besessen zu sein von den Verschwörungstheorien.

    Das Scheitern Jugoslawiens hier auf die USA und zurückzuführen zeigt doch klar, daß einige Serben nichts dazugelernt haben. Geht man auf die Ereignisse von damals ein wird man keine Antwort bekommen. Ich versuche es noch einmal :

    Vorab: Erläuterung für jene die ggf. nicht die fundierten Kentnisse über die damalige Sachlage haben:
    Ab 1974 bestand Jugoslawien -im Rahmen einer Verfassungsreform- aus 6 Teilrepubliken und 2 Autonomen Gebieten. Dies waren jeweils (Immer mit dem Kürzel SR / Sozialistische Republik davor): Slowenien, Kroatien, Bosnien & Hercegovina, Serbien, Makedonien und Montenegro. Die autonomen Gebiete waren die Vojvodina und das Kosovo, welche formell als Serbien zugehörig galten, praktisch aber einen Republiksstatus hatten. Dies drückte sich in den Stimmrechtsanteilen im Rahmen des jugoslawischen Staatspräsidiums aus, dort hatte jeder das Stimmrecht mit der Gewichtung von 1 Stimme. Dieser Sachverhalt ist wichtig um die späteren Ereignise und die offensichtlichen Vorhaben Milosevics besser zu verstehen.


    Vereinigung serbischer Länder:
    Mitte der 80-er fordern serbische Intellektuelle der serbischen Akademie der Wissenschaften die Vereinigung aller Serben in einem (serbischen) Staat. Ob nun als Folge daraus oder nicht (spekulativ), folgen 1987 definitiv Beschlüsse des serbischen ZK als Grundlage die man als Beginn einer Antibürokratisierungs-Revolution bezeichnet. Vornehmliches Ziel war hier aber weniger eine „Debürokratisierung“, sondern das Streben die Autonomien des Kosovo und der Vojvodina abzuschaffen, praktisch eine Forderung des oben erwähnten SANU-Memorandums.


    Die ganze Stimmung wurde zunehmend nationalistisch, was u.a. auch durch mediale Präsenz von Ultranationalisten wie Vojislav Seselj keinem entgehen konnte. Das ganze ist insofern erstaunlich wenn man bedenkt, das noch 1-2 Jahre zuvor jede Form von Nationalismus massiv verfolgt wurde. Folgender Satz drückt diese Stimmung 1987 daher ganz gut aus:

    Oj, Srbijo iz tri dela, ponovo ćeš biti cela. / Oh Serbien aus drei Teilen, wieder wirst Du Einig sein.

    1980 Tito, der wichtigste Integrator, stirbt. Es beginnen die ersten nat. Bestrebungen auf serbischer Seite, verknüpft mit der Forderung nach Reintegration der beiden Autonomen Republiken.

    1985 Serbische Intelektuelle fordern die Vereinigung aller Serben. Dieses Memorandum gilt heute als der Sprengstoff für den Jugoslawien-Konflikt

    1987 beschliesst das serbische ZK die "antibürokratische Revolution" die nicht anderes vorsieht als die Schaffung eines starken Serbiens im jugoslawischen Republiksverband in dem die Autonomien aufgehoben werden. Das stabilisierende 6+2 Konzept wird von Milosevic ausgehebelt.

    Schauen wir uns nun an, wie Slobodan Milosevic als neuer starker Mann der serbischen Kommunisten dieses Ziel umsetzte:

    Am 6.10.1988 tritt die Führung der Vojvodina Autonomie zurück. Ihre Plätze werden von Milosevic Getreuen eingenommen. Dem vorausgegangen sind massive, organisierte Proteste, u.a. das Bewerfen des lokalen Regierungsgebäudes mit Joghurt (Daher: „Jogurt Revolucija“)

    Am 7.10.1988 beginnen nun von Milosevic initiierte Massenproteste in der jugoslawischen Teilrepublik Montenegro die am 11.1.1989 mit dem Rücktritt der kompletten Republikführung enden. Auch hier finden sich Milosevic-Getreue an den Machtschaltstellen wieder

    Am 23.3.1989 knickt das kosovarische Autonomieparlament ein und beschließt praktisch die Vorlage von Milosevic die zur drastischen Autonomieeinschränkung führt. Vorausgegangen sind albanische Proteste gegen die Autonomiereduktion, die von jugoslawischen Armee- und Polizeikräften gewaltsam unterbunden wurden.



    Fitnesstrainer wird mir sicher erklären , auf welcher Lohnliste der USA Slobodan Milosevic stand

  8. #38

    Registriert seit
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    3.777
    Eine Frage war es auch von Interessen anderer Großmöchte Jugoslawien zu zerstören ?
    z.B. im Kosovo Krieg scheiterte Deutschlands Außenpolitik sehr, wieso?
    Österreich baute einen Tunnel um schnellen support zu Slowenien zu baun in den 90gern, wieso?
    usw.

  9. #39

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    04.08.2010
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    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Fitness Trainer scheint besessen zu sein von den Verschwörungstheorien.

    Das Scheitern Jugoslawiens hier auf die USA und zurückzuführen zeigt doch klar, daß einige Serben nichts dazugelernt haben. Geht man auf die Ereignisse von damals ein wird man keine Antwort bekommen. Ich versuche es noch einmal :

    Vorab: Erläuterung für jene die ggf. nicht die fundierten Kentnisse über die damalige Sachlage haben:
    Ab 1974 bestand Jugoslawien -im Rahmen einer Verfassungsreform- aus 6 Teilrepubliken und 2 Autonomen Gebieten. Dies waren jeweils (Immer mit dem Kürzel SR / Sozialistische Republik davor): Slowenien, Kroatien, Bosnien & Hercegovina, Serbien, Makedonien und Montenegro. Die autonomen Gebiete waren die Vojvodina und das Kosovo, welche formell als Serbien zugehörig galten, praktisch aber einen Republiksstatus hatten. Dies drückte sich in den Stimmrechtsanteilen im Rahmen des jugoslawischen Staatspräsidiums aus, dort hatte jeder das Stimmrecht mit der Gewichtung von 1 Stimme. Dieser Sachverhalt ist wichtig um die späteren Ereignise und die offensichtlichen Vorhaben Milosevics besser zu verstehen.


    Vereinigung serbischer Länder:
    Mitte der 80-er fordern serbische Intellektuelle der serbischen Akademie der Wissenschaften die Vereinigung aller Serben in einem (serbischen) Staat. Ob nun als Folge daraus oder nicht (spekulativ), folgen 1987 definitiv Beschlüsse des serbischen ZK als Grundlage die man als Beginn einer Antibürokratisierungs-Revolution bezeichnet. Vornehmliches Ziel war hier aber weniger eine „Debürokratisierung“, sondern das Streben die Autonomien des Kosovo und der Vojvodina abzuschaffen, praktisch eine Forderung des oben erwähnten SANU-Memorandums.


    Die ganze Stimmung wurde zunehmend nationalistisch, was u.a. auch durch mediale Präsenz von Ultranationalisten wie Vojislav Seselj keinem entgehen konnte. Das ganze ist insofern erstaunlich wenn man bedenkt, das noch 1-2 Jahre zuvor jede Form von Nationalismus massiv verfolgt wurde. Folgender Satz drückt diese Stimmung 1987 daher ganz gut aus:

    Oj, Srbijo iz tri dela, ponovo ćeš biti cela. / Oh Serbien aus drei Teilen, wieder wirst Du Einig sein.

    1980 Tito, der wichtigste Integrator, stirbt. Es beginnen die ersten nat. Bestrebungen auf serbischer Seite, verknüpft mit der Forderung nach Reintegration der beiden Autonomen Republiken.

    1985 Serbische Intelektuelle fordern die Vereinigung aller Serben. Dieses Memorandum gilt heute als der Sprengstoff für den Jugoslawien-Konflikt

    1987 beschliesst das serbische ZK die "antibürokratische Revolution" die nicht anderes vorsieht als die Schaffung eines starken Serbiens im jugoslawischen Republiksverband in dem die Autonomien aufgehoben werden. Das stabilisierende 6+2 Konzept wird von Milosevic ausgehebelt.

    Schauen wir uns nun an, wie Slobodan Milosevic als neuer starker Mann der serbischen Kommunisten dieses Ziel umsetzte:

    Am 6.10.1988 tritt die Führung der Vojvodina Autonomie zurück. Ihre Plätze werden von Milosevic Getreuen eingenommen. Dem vorausgegangen sind massive, organisierte Proteste, u.a. das Bewerfen des lokalen Regierungsgebäudes mit Joghurt (Daher: „Jogurt Revolucija“)

    Am 7.10.1988 beginnen nun von Milosevic initiierte Massenproteste in der jugoslawischen Teilrepublik Montenegro die am 11.1.1989 mit dem Rücktritt der kompletten Republikführung enden. Auch hier finden sich Milosevic-Getreue an den Machtschaltstellen wieder

    Am 23.3.1989 knickt das kosovarische Autonomieparlament ein und beschließt praktisch die Vorlage von Milosevic die zur drastischen Autonomieeinschränkung führt. Vorausgegangen sind albanische Proteste gegen die Autonomiereduktion, die von jugoslawischen Armee- und Polizeikräften gewaltsam unterbunden wurden.



    Fitnesstrainer wird mir sicher erklären , auf welcher Lohnliste der USA Slobodan Milosevic stand
    Hahaha Beitrag ist zum Tot lachen.
    Hrvatska wollte doch auch größer werden^^ ?
    Oder BiH wollte von Muslimen muslimisch werden ?
    Und die Serben sind natürlich Schuld, da die USA solch eine Propaganda veröffentlicht damit wir uns alle noch hassen, scheint ja zu klappen. Bravo!
    Ich glaube nicht nur die Serben stehen an einer sogenannten "Brücke" wo man sich entscheiden muss, Nationalismus oder Jugoslawien ?
    Man wählte das erste...

  10. #40

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    3.777
    Zitat Zitat von Grdelin Beitrag anzeigen
    Es sind immer die anderen schuld.

    Wäre Jugoslawien ein guter Staat gewesen wäre er nicht auseinandergefallen.
    Der Kommunismus war das Problem, ansonsten wäre YU noch heute auf der Weltkarte.

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