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Der Ausverkauf der Jugo-Unternehmen für die EU

Erstellt von Mastakilla, 08.10.2010, 14:32 Uhr · 14 Antworten · 1.170 Aufrufe

  1. #11
    Beogradjanin
    Metkovic hat nicht Unrecht...

  2. #12
    Avatar von kiko

    Registriert seit
    28.07.2008
    Beiträge
    10.647
    Perun hat nicht Unrecht.....

  3. #13

    Registriert seit
    18.03.2008
    Beiträge
    20.935
    Weltbank hat nicht unrecht....

    Domaći mediji jutros su objavili procjenu Svjetske banke prema kojima je naš vanjski dug jednak BDP-u. Hrvatska je jedna od četiri europske zemlje koja se još nije izvukla iz recesije. Banke su nam 95 posto strane, tako i telekomunikacije, naftnu industriju dijelimo s Mađarima. Korupcija cvjeta...
    Wenn ich solche Dinge lese, würde ich Sanader und dem ganzen Pack für seine Arbeit nen Arschtritt via Österreich zu seiner Hypo Alpe Adria Betrugsanstalt schicken. Wegen solchen Verrätern geht das Land den Bach runter

  4. #14

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.454
    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    Weltbank hat nicht unrecht....

    Wenn ich solche Dinge lese, würde ich Sanader und dem ganzen Pack für seine Arbeit nen Arschtritt via Österreich zu seiner Hypo Alpe Adria Betrugsanstalt schicken. Wegen solchen Verrätern geht das Land den Bach runter

    Sanader ist nur ein Dominostein.......das Volk muss sich selbst hinterfragen, ob es diesen Weg gehen will, ....die EU ist ein Leitfeiden...kein Sozialverein....


    „Ich glaube nicht, dass die EU uns was bringt“, sagt eine junge Frau und zieht an ihrer Zigarette. „Wir verscherbeln nur unsere Werte – und am Ende werden wir arm“, fasst sie ihre Kritik zusammen. „Wir sollten es alleine versuchen – wie Norwegen.“ Ihre Freundin nickt zustimmend. „Wir haben genug Ressourcen“, meint die junge Studentin. „Wenn wir in die EU kommen, müssen wir uns vielleicht an Regeln gewöhnen, die uns gar nicht passen.“ Auch an den anderen Tischen schütteln die Leute den Kopf. „EU – nein danke.“

    Allerdings hat das Vier-Millionen-Einwohner-Land Kroatien nach wie vor mit einem typischen „Balkan-Problem“ zu kämpfen. „Korruption ist immer noch weit verbreitet“, sagt Tomislav Petrovic in seinem Büro in einem Hinterhof in der Zagreber Innenstadt. Der Präsident der kroatischen Sektion von Transparency International beklagt, dass geschätzte 800 Millionen Euro im Jahr in dunklen Kanälen verschwinden. Angefangen bei der sogenannten „Schalterkorruption“, um Behördengänge zu beschleunigen, bis hin zu Mauscheleien im großen Stil in höchsten politischen Kreisen.

    ::merkur.de (Rheinischer Merkur): 2010_40.„Wir werden arm“::

  5. #15
    Šaban
    solange die betriebe und die mitarbeiter selber nichts an sich ändern, wird sich in kroatien nichts ändern.

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