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Balkan-Raser in der Schweiz

Erstellt von Rrushja, 23.12.2008, 11:37 Uhr · 60 Antworten · 6.057 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Rrushja

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    Balkan-Raser in der Schweiz

    [h2]Politiker wollen mit drastischen Massnahmen Balkan-Raser stoppen[/h2]
    [h5] Von Philipp Mäder, Bern. Aktualisiert am 15.12.2008[/h5]


    Neue Zahlen des Bundes zeigen: Ausländer rasen häufiger als Schweizer. Die Forderung nach einer Prävention, die Jugendliche vom Balkan in den Fokus nimmt, wird deshalb lauter.
    Politiker fordern mehr zielgerichtete Prävention: Raser-Unfall in Muttenz. (Bild: Keystone)


    Auch am Wochenende wieder: Raser vom Balkan liefern sich ein Rennen. Dieses Mal waren es zwei Mazedonier, die in Basel wohnen. Nun bestätigt erstmals die Statistik den Eindruck, dass Ausländer häufiger rasen als Schweizer: 2007 begingen Ausländer 53 Prozent der groben Verkehrsregelverletzungen, wobei es sich meist um zu schnelles Fahren handelt. Und dies, obwohl nur 22 Prozent der schweizerischen Wohnbevölkerung Ausländer sind. Das zeigen Zahlen des Bundesamtes für Statistik, welche die «NZZ am Sonntag» gestern veröffentlichte.
    Ein Teil der Delikte dürfte zwar auf Ausländer zurückgehen, welche die Schweiz lediglich durchqueren. Denn die Statistik unterscheidet nicht zwischen in der Schweiz und im Ausland wohnhaften Ausländern. Neben Ausländern vom Balkan sind auch Deutsche und Italiener prominent vertreten. «Für sie ist die Schweiz aber sicher öfter Transitstrecke als für einen Bosnier», sagt Michael Müller vom Bundesamt für Strassen.
    [h5]Problem wurde totgeschwiegen[/h5]

    Dass Leute aus dem ehemaligen Jugoslawien häufig zu schnell unterwegs sind, erstaunt jene wenig, die sich seit langem mit Rasern befassen. «Die Statistik erlaubt es nun endlich, das Problem beim Namen zu nennen und darauf hinzuweisen, dass es beim Rasen auch um die Integration von Ausländern geht», sagt Valesca Zaugg, Geschäftsführerin der Stiftung Road Cross, die sich für Strassenopfer einsetzt. Die Zahlen werden jenen Politikern und Verbänden Schub verleihen, die bei Rasern nicht nur auf schärfere Strafen setzen. Sondern die vor allem die Prävention verstärken wollen, die sich direkt an ausländische Jugendliche richtet. Dazu sind zurzeit verschiedene Projekte in Planung:
    Road Cross möchte in einem Pilotversuch in der Stadt Zürich Neulenker mit ausländischen Wurzeln direkt ansprechen - in Fussballklubs und Ausländervereinen. «Die Betroffenen sollen merken, dass sie mit dem Rasen die Klischees über Menschen vom Balkan immer wieder bestätigen», sagt Zaugg. «Und dass es schlecht für die Karriere ist, wenn sie regelmässig beim Rasen erwischt werden.» Diese Woche soll der Zürcher Stadtpräsident Elmar Ledergerber entscheiden, ob die Stadt Geld dafür gibt. Vor einem guten Jahr hatte die Eidgenössische Ausländerkommission ein ähnliches Gesuch noch mit der Begründung abgelehnt, Rasen habe nichts mit Integration zu tun. Damals hätten viele das Thema totgeschwiegen, sagt Zaugg. «Das hilft aber niemanden etwas.»
    Auch die Raserinitiative, die Road Cross zusammen mit Parlamentariern plant, soll Prävention enthalten. Heute treffen sich Road Cross und SP-Nationalrat Daniel Jositsch mit einer Verkehrspsychologin, um Massnahmen auszuloten. «Es darf nicht mehr cool sein, mit 170 in der Gegend herumzufahren», sagt Jositsch. SVP-Nationalrat Adrian Amstutz, der sich ebenfalls für die Initiative engagiert, will deshalb drastische Massnahmen: «Es braucht neben einer Klartext-Prävention und härteren Strafen auch ein öffentliches Register, das alle Raser mit Name und Nationalität aufführt.» Dies wirke präventiv, weil die Familien aus dem Balkan kein Interesse hätten, dass ihre Söhne als Raser geoutet werden. Den gleichen Vorstoss hatte der Bundesrat vor vier Jahren abgelehnt – und auch das Parlament hatte keine Lust, sich damit zu befassen.
    Mehrere Parlamentarier verlangen mit Vorstössen eine verstärkte Prävention. So will CVP-Nationalrätin Ruth Humbel Näf Rasern den Zugang zu schnellen Autos erschweren. «Sie sollen keine Fahrzeuge mehr leasen dürfen», fordert sie in einer Motion. «Denn viele der Raser können es sich nicht leisten, ein teures Auto zu kaufen.» SP-Nationalrätin Bea Heim wiederum möchte Junglenkern nur Autos mit schwachen Motoren geben.
    Ausgerechnet beim Bundesamt für Strassen ist aber noch nicht angekommen, dass Ausländer häufiger rasen als Schweizer. Im Massnahmenpaket für mehr Sicherheit im Strassenverkehr (Via sicura), welches das Amt vor einem Monat in die Vernehmlassung schickte, sind keine präventiven Massnahmen vorgesehen, die sich an Ausländer richten. Dies könnte sich aber bald ändern: «Wenn in der Vernehmlassung entsprechende Vorschläge kommen, werden wir das prüfen», sagt Sprecher Michael Müller. Die Politiker werden sich wohl nicht zweimal bitten lassen.



    Politiker wollen mit drastischen Massnahmen Balkan-Raser stoppen - Schweiz: Standard - bazonline.ch

  2. #2
    Avatar von Rrushja

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    [h2]Raser strafen - und schocken[/h2]
    «Jeder verlangt, dass hart angepackt werde, wer seine Hirnzellen tiefer legt und andere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Raserei ist auch ein Unterschichts- und Integrationsproblem.»

    Raser haben in kurzer Zeit das halbe Land gegen sich aufgebracht. Nach den jüngsten unschuldigen Toten der Landstrasse fordert vom Bundesrat bis zum «Büezer» jeder, dass hart angepackt werde, wer seine Hirnzellen tiefer legt und andere Verkehrsteilnehmer gefährdet.
    Das Bundesamt für Statistik offenbart nun erstmals, wer in der Schweiz die schweren Verkehrssünden begeht: Besonders häufig sind es Ausländer. Ein Teil der erfassten Straftaten geht aufs Konto auswärtiger Raser, die schnellstmöglich von Deutschland nach Bella Italia gelangen wollen. Ein anderer Teil wird von Secondos verursacht, die mit ihren getunten Boliden Wochenende für Wochenende Mittelland und Voralpen unsicher machen.
    In diesem Sinne ist die Raserei auch ein Unterschichts- und Integrationsproblem. Es lässt sich mit verstärkten Kontrollen an neuralgischen Punkten und einer konsequenten Anwendung des Strafrechts bekämpfen. Raserautos gehören vermehrt verschrottet oder für einen guten Zweck versteigert.
    Die Raser-Initiative und Via Sicura, das Sicherheitsprogramm des Bundes, verlangen verschärfte Verkehrsbestimmungen. Sie gehen in die richtige Richtung, sind aber noch zu wenig auf die Risikogruppe der Neulenker vom Balkan und von anderswo ausgerichtet.
    Überwachen und Strafen ist das eine, Aufklären und Abschrecken das andere. Die Stiftung Road Cross sucht Geld für Schulungen von potenziellen Rasern aus diesem Milieu. Die Stadt Zürich wägt noch ab, ob sie sich beteiligen soll. Dies wäre wichtig, denn solche Präventionsprogramme, die das Elend von Verkehrsopfern und -tätern dokumentieren, geben sogar motorisierten Machos zu denken.

  3. #3

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    Zitat Zitat von ChicaLoca Beitrag anzeigen
    [h2]Raser strafen - und schocken[/h2]
    «Jeder verlangt, dass hart angepackt werde, wer seine Hirnzellen tiefer legt und andere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Raserei ist auch ein Unterschichts- und Integrationsproblem.»

    Raser haben in kurzer Zeit das halbe Land gegen sich aufgebracht. Nach den jüngsten unschuldigen Toten der Landstrasse fordert vom Bundesrat bis zum «Büezer» jeder, dass hart angepackt werde, wer seine Hirnzellen tiefer legt und andere Verkehrsteilnehmer gefährdet.
    Das Bundesamt für Statistik offenbart nun erstmals, wer in der Schweiz die schweren Verkehrssünden begeht: Besonders häufig sind es Ausländer. Ein Teil der erfassten Straftaten geht aufs Konto auswärtiger Raser, die schnellstmöglich von Deutschland nach Bella Italia gelangen wollen. Ein anderer Teil wird von Secondos verursacht, die mit ihren getunten Boliden Wochenende für Wochenende Mittelland und Voralpen unsicher machen.
    In diesem Sinne ist die Raserei auch ein Unterschichts- und Integrationsproblem. Es lässt sich mit verstärkten Kontrollen an neuralgischen Punkten und einer konsequenten Anwendung des Strafrechts bekämpfen. Raserautos gehören vermehrt verschrottet oder für einen guten Zweck versteigert.
    Die Raser-Initiative und Via Sicura, das Sicherheitsprogramm des Bundes, verlangen verschärfte Verkehrsbestimmungen. Sie gehen in die richtige Richtung, sind aber noch zu wenig auf die Risikogruppe der Neulenker vom Balkan und von anderswo ausgerichtet.
    Überwachen und Strafen ist das eine, Aufklären und Abschrecken das andere. Die Stiftung Road Cross sucht Geld für Schulungen von potenziellen Rasern aus diesem Milieu. Die Stadt Zürich wägt noch ab, ob sie sich beteiligen soll. Dies wäre wichtig, denn solche Präventionsprogramme, die das Elend von Verkehrsopfern und -tätern dokumentieren, geben sogar motorisierten Machos zu denken.


    jetzt wo die balkankriminalität zurück gegangen ist und diese flachwixxer von svp nicht zu meckern haben,fangen sie jetzt an mit balkanrasern.

  4. #4
    Avatar von Rrushja

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    11:33 | 15.12.2008
    ZÜRICH – Die bösen Raser-Unfälle der letzten Zeit laufen meist nach dem gleichen Schema ab. Am Steuer sitzen junge Männer aus dem Balkan. Das muss Konsequenzen haben!


    Die Polizeimeldungen über Raservorfälle vom Wochenende lesen sich auffallend gleich. So auch dieses Wochenende. Auf der A2 bei Muttenz BL liefern sich zwei 19 und 21 Jahre junge Männer ein Rennen. Sie rasen mit Tempo160 durch einen Tunnel. Erlaubt sind 100 km/h. Beide sind Mazedonier. Und das ist kein Zufall.

    Man hat es schon länger vermutet. Aber kaum jemand getraute sich, es offen auszusprechen. Jetzt liefern die neusten Zahlen des Bundesamts für Statistik, zitiert in der «NZZ am Sonntag», den Beweis. 53 Prozent der schweren Verkehrsdelikte werden von Ausländern begangen! Obwohl diese nur 21% der Wohnbevölkerung ausmachen. Dabei handelt es sich in der Regel um Raser-Delikte.

    Das heisst nicht, dass immer Personen aus Ex-Jugoslawien am Steuer gesessen sind. Auch auffallend viele Deutsche und Italiener gehen der Polizei als Raser ins Netz. Diese wohnen aber nur zum Teil bei uns.


    So sieht ein Raser aus

    Es gibt aber ein typisches Profil für den Raser. Stefan Siegrist von der Beratungsstelle für Unfallverhütung: «Überdurchschnittlich viele Raser sind männlich, jung und beruflich relativ erfolglos.» Die Zahlen belegen, dass dieser Typ Raser stark bei jungen Leuten aus Ex-Jugoslawien und aus der Türkei vertreten ist, die bei uns leben.

    Das heisst erstens: Es hat nichts mit Rassismus zu tun, diese Zusammenhänge endlich beim Namen zu nennen!

    Und zweitens: Die Bekämpfung dieser Delikte muss sich an diesen Tatsachen ausrichten.

    Folgende Projekte werden derzeit verfolgt:


    Die Strassenopfer-Stiftung Road Cross bereitet eine Raser-Präventions-Kampagne für Menschen mit Migrations-Hintergrund vor. Das Spezielle: Sportvereine und Jugendtreffs sollen mitwirken, um junge Fahrer zu verantwortlichem Verhalten am Steuer zu bewegen.

    Road Cross bereitet zudem eine Raser-Initiative vor (Blick.ch berichtete). Hier macht auch SP-Nationalrat Daniel Jositsch, Strafrechtsprofessor, mit. Heute trifft er eine Verkehrspsychologin und einen Staatsanwalt. Es geht um konkrete Massnahmen der Initiative. «Wir müssen den jungen Männern einerseits klarmachen, dass Rasen kein Kavaliersdelikt ist», erklärt Jositsch gegenüber Blick.ch. «Und wir müssen bei Raser-Delikten die Strafen verschärfen. Wir müssen viel schneller unbedingte Freiheitsstrafen verhängen.»

    Für Jositsch ist aber auch klar, dass das allein nicht reicht. Ganz wichtig sei, so Jositsch, dass junge Menschen in unserer Gesellschaft eine Perspektive haben: durch eine gute Ausbildung, durch ausreichend Lehrstellen. (snx)

  5. #5
    Avatar von Rrushja

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    AUTSCH...

  6. #6

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    ey hör mal auf gegen ausländer in der schweiz hetzen.



    esfaupe do vrbe

  7. #7
    Grasdackel
    Sofort abschieben.

  8. #8
    Avatar von Rrushja

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    Zitat Zitat von rockafellA Beitrag anzeigen
    jetzt wo die balkankriminalität zurück gegangen ist und diese flachwixxer von svp nicht zu meckern haben,fangen sie jetzt an mit balkanrasern.

    Es ist doch immer das selbe. Wenn ein Ausländer ein Gesetzesverstoß begeht, dann wird das immer gleich mit seiner Herkunft in Zusammenhang gebracht.
    Wenn ein Deutscher, Schweizer bzw. ein Einheimischer genau das selbe tut, wird das nicht groß in der Öffentlichkeit angeprangert.

  9. #9
    Avatar von Rrushja

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    Zitat Zitat von rockafellA Beitrag anzeigen
    ey hör mal auf gegen ausländer in der schweiz hetzen.



    esfaupe do vrbe

    Ich will damit nicht hetzen. Ganz im Gegenteil.

  10. #10

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    Zitat Zitat von ChicaLoca Beitrag anzeigen
    Ich will damit nicht hetzen. Ganz im Gegenteil.


    in dem du ihre propaganda verbreitest,tust du genau das was diese arschlocher wollen.
    hier interessieren uns nur die probleme vom balkan,und nicht die balkanprobleme der schweiz.


    esfaupe do vrbe

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