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Der Balkan verschwindet

Erstellt von skenderbegi, 22.11.2010, 17:04 Uhr · 11 Antworten · 925 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von skenderbegi

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    Beiträge
    11.090

    Beitrag Der Balkan verschwindet

    ein interessanter artikel von zizek aus slowenien.
    für die es interessiert und lust auf viel text haben.

    22. November 2010
    Der Balkan verschwindet

    Ein Gespräch mit dem slowenischen Philosophen Slavoj Žižek


    «Man nimmt die Einheimischen nicht ernst als politische Subjekte.» – Slavoj Žižek. (Bild: Imago)
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    Wie geht es weiter auf dem Balkan? Noch immer scheint die politische Lage instabil, und spätestens seit der Wirtschaftskrise ist der Wille der EU zur grossen Südost-Erweiterung erlahmt. Und doch gebe es zur EU keine Alternative, meint Slavoj Žižek. Das Gespräch mit ihm in Ljubljana führte Andreas Ernst.

    Nach vielen Jahren, in denen die Bürger auf dem Balkan Europa als das «idealisierte Andere» betrachteten, herrscht jetzt gegenseitige Enttäuschung. Hier zweifeln viele, ob Brüssel und die Hauptstädte wirklich die Erweiterung wollen – und tatsächlich ist in Westeuropa die Meinung verbreitet: noch Kroatien und dann Schluss. Gibt es alternative Entwicklungsszenarien?

    Lassen sie mich schrittweise antworten. Wo liegt denn Europa? Wir sind in Slowenien. Hier, sagen die Leute, ist gerade noch Europa. Gleich an der Grenze zu Kroatien beginnt der Balkan: Denn Kroatien gehörte zum ungarischen Teil der k. u. k. Doppelmonarchie. Für die Kroaten beginnt der Balkan in Serbien, an der Trennlinie zum christlich-orthodoxen Glauben. Die Serben sehen sich ihrerseits als letzte Bastion des Christentums an der Grenze zum Islam der Albaner und Bosnjaken. Aber gehen sie nach Österreich: Wir sind Europa, heisst es dort. Jenseits der Karawanken in Slowenien herrschen slawische Horden. In Deutschland kann man hören, die Österreicher mit ihrem ererbten Vielvölkermix seien eigentlich Balkaner. Die Franzosen sehen sich dank ihrer «civilisation» als Hochburg Europas, denn östlicher, in Deutschland, droht die Barbarei der Teutonen. Ein englischer Journalist sagte mir, im Grunde genommen sei der ganze Kontinent heute eine Art byzantinisch-balkanisches Reich mit Brüssel als dem neuen Konstantinopel. Nur noch die britische Insel verteidige die Werte Europas. Sie sehen, der Balkan ist kein fester Ort. Es gibt viele Vorurteile über den Balkan. Das dümmste ist, dass er in seiner Geschichte feststecke, dass die Menschen hier die Geschichte nie vergässen und daraus nie etwas lernten. Das Gegenteil stimmt. Und wenn sie heute schauen, dann funktioniert der Balkan im Wesentlichen wie der Westen.





    Es gibt also keine Alternative für den Balkan zur Integration in die EU?


    Doch, aber sie sind viel schlechter! Europa steht für einen minimalen sozialdemokratischen Standard. Mein persönlicher Freund und philosophischer Feind Peter Sloterdijk sagt zu Recht, es gebe in Europa so etwas wie eine «objektive Sozialdemokratie». Ihre Werte sind Teil der Verfassungen geworden und unbestritten. Was sind die Alternativen? Gelenkte Demokratie à la russe oder Kapitalismus mit autoritären asiatischen Werten? Lateinamerikanischer Linkspopulismus oder angelsächsischer Ultraliberalismus? Nein, nein. Die EU, bzw. die europäische Sozialdemokratie, es tut mir leid, das sagen zu müssen, ist immer noch das Beste, was die Menschheit als Gesellschaftsmodell hervorgebracht hat. Und das zweite Argument: Staaten können nicht mehr im Alleingang überleben. Es bilden sich neue Blöcke. Blieben die Balkanländer ausserhalb der EU, würden sie einfach wirtschaftlich integriert und zu Standorten für Industrien und Praktiken, die in der EU nicht mehr erlaubt sind. Wir brauchen die EU. Darin muss der Kampf der Linken stattfinden, in diesem unabgeschlossenen Projekt. Es gibt diese verrückten Linken wie Samir Amin, die auf dem Balkan ein «de-linking» predigen. Möglichst viel nationale Souveränität soll zurückerobert werden, um den Wohlfahrtsstaat vor dem Währungsfonds und der EU-Bürokratie zu retten. Dabei ist es Europa, das die Länder vor nationalistischen Abstürzen bewahrt, wie sie etwa in Ungarn durch die Jobbik-Bewegung ausgelöst werden könnten. Jede Entkoppelung innerhalb Europas potenzierte die Gefahr, dass einzelne Länder in diese Falle geraten.
    Neben dem Integrationsprozess, dessen Soft Power Länder wie Kroatien oder Serbien verändert, hat Europa, bzw. der Westen, die Landkarte des Balkans auch mit militärischen Mitteln beeinflusst. Mit Bosnien-Herzegowina und Kosovo wurden Länder geschaffen, deren Verfassungen nicht Resultat eines Friedensprozesses waren, sondern oktroyiert wurden. Sie funktionieren eher schlecht als recht. Weshalb traut man den Balkanvölkern nicht zu, Friedensschlüsse aushandeln zu können?
    Wir wollen nicht Utopisten sein. Es gibt Situationen, in denen nur brutaler Zwang den Frieden ermöglicht. Anders als viele meiner linken Freunde war ich ein Befürworter der Nato-Intervention in Kosovo. Zum Teufel nochmal: Sie brachte eine Art von Friede! Damit habe ich kein Problem. Aber die Art und Weise, wie man dann einen Staat schuf, mit einem Konzept von Multikulturalismus, der mit den lokalen Interessen nichts zu tun hat – da beginnen die Probleme. Ich habe in Kosovo immer die Albaner gegen die Serben unterstützt. Aber die Unabhängigkeit im Februar 2008 wollte ich nicht feiern. Sie wurde übereilt, in einer demütigenden Weise vollzogen. Faktisch ist das Land ja von fremden Mächten besetzt. Und sie behandeln die Einheimischen wie Kinder. Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie die Internationalen Plakate aufhängen liessen, auf denen ein Hund und eine Katze friedlich nebeneinanderliegen. Dabei stand, sinngemäss: «Wenn die es können, warum nicht auch ihr?» Man nimmt die Einheimischen nicht ernst als politische Subjekte. Weshalb hat man einen Gebietsabtausch mit Serbien nicht zugelassen? Es ist auch absurd, dass man Kosovo die Vereinigung mit Albanien untersagt. Jeder weiss, dass dies früher oder später geschehen wird. Die Intervention zur Beendigung der Gewalt war berechtigt. Doch dann hätte die Politik wieder in Kraft gesetzt werden müssen, um geduldig ein Arrangement zwischen Albanern und Serben auszuhandeln. Der Konflikt wurde im Westen als Stammeskrieg dargestellt, als ethnische Verrücktheit. Er wurde entpolitisiert und ausschliesslich als Menschenrechts-Problem verstanden . . .

    . . . und nicht als Kampf um die Kontrolle eines Territoriums, was er für Albaner und Serben war.

    Ja, die Protagonisten werden nicht ernst genommen. Das heisst, sie werden nur ernst genommen, wenn sie die Rolle von hilflosen Opfern spielen, die der Westen dann rettet.

    Jetzt hat man die Verfassungen mit Gruppenrechten in Bosnien und Kosovo. In Bosnien wird die starke Autonomie der serbischen Entität von manchen EU-Politikern als Hindernis auf dem Weg nach Europa gesehen. Gäbe es dazu Alternativen?

    Man muss realistisch sein. Wenn das Misstrauen so gross ist, dann gibt es zu dieser ethnischen Dezentralisierung keine Alternative. Eine neutrale Staatsbürgerschaft würde bloss verdeckt die Vormacht der ethnischen Mehrheit bedeuten. Aber durch intelligente Kultur- und Wirtschaftspolitik kann die Zusammenarbeit gefördert werden. Die organisierte Kriminalität gibt das Vorbild: Dort spielt Ethnizität keine Rolle, man kollaboriert zum gemeinsamen Vorteil. Es gibt immer wieder politische Probleme, die nicht direkt durch politisches Handeln gelöst werden können, sondern nur durch Geduld. Man handelt miteinander, tauscht sich kulturell aus, ohne an einem grossen Wurf zu arbeiten. Immer in kleinen Schritten.

    Das wäre nach Max Webers Politikbegriff: Bohren von dicken Brettern mit Leidenschaft und Augenmass. Ist dies das Rezept für Bosnien? Anstelle von Konferenzen und NGO-Workshops zur Verfassungsänderung?

    Ja. Diese Einmischungen sind nutzlos. Da gab es diese amerikanischen Feministinnen, die einer bosnischen Frauenorganisation schrieben, ob sie noch an das biologische Konzept von Weiblichkeit glaubten oder verstanden hätten, dass diese kulturell kodifiziert sei. So etwas von paternalistisch! Man sieht das oft auf dem Balkan, wie die neue politische Korrektheit kulturell ins Leere läuft. Diese Leute verstehen auch unsere Witze nicht, die rassistischen Witze über Bosnjaken, Montenegriner, Serben, die wir uns gegenseitig erzählen. Aber in einer liebevollen Art. Sie funktionieren nicht rassistisch, im Gegenteil. Sie sind ein Signal dafür, dass wir uns wirklich mögen, nicht nur «tolerieren» oder «respektieren». Auch die kommerzialisierte Rockkultur spielt in Ex-Jugoslawien eine grosse Rolle, während der neunziger Jahre und noch mehr seit Ende der Kriege. Die Hippie-Logik, dass diese Musik über Grenzen verbindet, geht hier wirklich auf. Als Michael Jackson gleichzeitig mit (der bosnischen Band) Bjelo Dugme in Ljubljana auftreten wollte, musste er absagen – alle gingen zu Bjelo Dugme. Doch zurück zu den Gruppenrechten: Die haben natürlich problematische Seiten. Hier in Slowenien standen einige Zigeuner vor Gericht, weil sie ihre Kinder nicht die Schule besuchen liessen. Sie verteidigten sich mit dem Argument, dies entspreche ihrer Lebensweise. Wenn man diese verbiete, dann verschwinde ihre Gemeinschaft innerhalb einer Generation. Zum Teufel mit den Gruppenrechten: Hier braucht es Minimalstandards für alle!

    Unter dem Einfluss der EU hat sich die Parteienlandschaft auf dem Balkan stark verändert. Fast alle Parteien befürworten einen ökonomischen Liberalismus, wollen Korruption bekämpfen und sind für die EU-Integration. Linke Alternativen fehlen. Zur Auswahl gibt es höchstens rechtsextreme Gruppierungen, welche die sozialen Probleme nationalistisch wenden.

    Aber das ist nicht nur auf dem Balkan so! In ganz Europa sind wir in der misslichen Lage, dass Politik als Passion eigentlich nur noch von der immigrationsfeindlichen, rassistischen Rechten gemacht wird. Sehen Sie nach Frankreich: Nur Le Pen schaffte es, politische Leidenschaft zu wecken. Die gleiche Entwicklung findet jetzt in den Niederlanden, Norwegen und Schweden statt. Die Balkanländer liegen im europäischen Mainstream. Man hat die Wahl zwischen der Nicht-Politik der breiten Mitte und der Leidenschaft der nationalistischen Rechten. Das Problem mit dieser hedonistischen postpolitischen Gesellschaft ist, dass sie Rassismus generiert, denn sie kann nicht durch sich selber überleben: Sie braucht das «grosse Andere». Diesen Fundamentalismus kann nur die Re-Politisierung aller gesellschaftlichen Beziehungen bekämpfen. Der Balkan ist eben nicht besonders exotisch. Das ist auch meine Kritik am serbischen Filmregisseur Emir Kusturica, der ihn als Ort darstellt, wo alle sich dauernd besaufen, wilden Sex haben und sich dann umbringen. Nein, das ist, was der Westen sehen will. In Wirklichkeit haben wir hier die gleichen Grundprobleme wie im übrigen Europa.

    Als wichtiges Mittel für den demokratischen Wandel auf dem Balkan gilt im Westen die Förderung der Zivilgesellschaft. Millionen wurden ausgegeben, um interethnische NGO in Bosnien, Kosovo oder Mazedonien zu unterstützen. Die meisten verschwinden spurlos, sobald das Geld nicht mehr fliesst. Was ist falsch an diesem Konzept?

    Wir starteten damals Mitte der achtziger Jahre als jugoslawische Dissidenten unter dem Slogan «antikommunistische Zivilgesellschaft». Wir sagten, nein, wir wollen nicht die Macht, wir wollen nur Freiraum, aus dem wir die Mächtigen kontrollieren. Und was geschah? Es waren vor allem nationalistische und rechts-klerikale Gruppierungen, die diesen Freiraum zu nutzen begannen. Slobodan Milosevics Erfolgsformel hiess: Nomenklatura plus nationalistische Zivilgesellschaft gleich gesellschaftliche Hegemonie.

    In Kosovo und Serbien sind die «autochthonen», nicht aus dem Ausland finanzierten Bürgerbewegungen noch heute nationalistisch: «Vetevendosje» (Selbstbestimmung) in Pristina oder «Obraz» (Ehre) in Belgrad.

    Auch dies ist keine Spezialität des Balkans. Mich beunruhigt sehr, dass in den USA seit der Reagan-Ära die Bürgerbewegungen fast immer von rechts kommen. Das jüngste Beispiel ist die Tea-Party-Bewegung. Wenn es zum Konflikt zwischen Staat und Zivilgesellschaft kommt, findet man sich jetzt als Linker immer auf der Seite des Staates. Mein Gott, als Hegel starb, gab es die Linkshegelianer für die Revolution und die Rechtshegelianer für den Staat. Wenn man mich fragt, wofür ich bin, sage ich: für Marx. Aber Marx hätte sich für den alten Hegel entscheiden sollen und für den Staat. All dieses Gerede über das Ende des Staates und die Weltgesellschaft – der Staat ist wichtiger denn je für die Lösung aller grossen Probleme.

    In welchem Verhältnis stehen denn Staat und Zivilgesellschaft?

    Unsere politischen Systeme repräsentieren die sozialen Probleme nicht mehr adäquat. Die Linke hat sich auf Multikulturalismus und Identitätspolitik zurückgezogen. Die richtige Antwort hiesse Re-Politisierung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Wenn Linke von Rassismus und Sexismus sprechen, dann übersetzen sie dies automatisch in ein Problem der «Toleranz». Dabei geht es um Politik, um Rechte und um Macht. Und nicht um psychoanalytische Probleme: Welche Traumata projiziere ich auf dich und solchen Unsinn.

    Durch die einflussreiche Soros-Stiftung und ihre NGO-Gründungen wurde dieses entpolitisierte Konzept von Zivilgesellschaft für den Balkan übernommen und die Linke geschwächt.

    Ja, aber dies ist ein allgemeiner Trend – im Westen ist die Linke ja keineswegs stärker.

    Interessant in diesem Zusammenhang ist der Begriff der Korruption. Er ist omnipräsent in der Selbst- und Fremdbeschreibung des Balkans. Ivan Krastev bezeichnet ihn als Ersatzbegriff für Systemkritik, für die man nach dem Scheitern des Sozialismus kein Vokabular mehr hat.

    Mit dem Korruptions-Diskurs wird politische Kritik in entpolitisierter Form betrieben, es geht dann nur noch um Moral oder Recht. Man kann das noch stärker generalisieren. Sehen sie nur die John-Grisham-Verfilmungen an. In Hollywood darf man so antikapitalistisch sein, wie man will, solange das Problem als Korruption bezeichnet wird. Sogar der amerikanische Präsident kann darin verwickelt sein! Korruption ist heute der Ersatz-Antikapitalismus. Die Frage, die nicht gestellt wird – weder auf dem Balkan noch im Westen –, ist: Inwiefern bedingt der Kapitalismus die Korruption? Sie sehen, der Balkan ist nicht mehr wirklich anders, er verschwindet.


    Ein philosophischer Tausendsassa

    ahn. ⋅ Slavoj Žižek ist der bekannteste Philosoph aus dem ex-jugoslawischen Raum. Der 61-jährige Slowene beschäftigt sich mit politischer Theorie, Filmtheorie und theoretischer Psychoanalyse. Žižek ist Direktor des Birkbeck Institute for the Humanities an der Universität von London und lehrt u. a. an der Universität von Ljubljana. Mit pointierten Analysen sowohl zu Zeitfragen als auch zur Lacanschen Psychoanalyse und Hegels bzw. Marx' Geschichtsphilosophie weckt er Aufmerksamkeit über die Fachgrenzen hinaus. «Nicht Lösungen vorzuschlagen, ist die Aufgabe des Philosophen», sagt Žižek, «sondern das Problem selber neu zu formulieren, den ideologischen Rahmen zu verschieben, in dem das Problem bisher wahrgenommen wurde.» Žižek wurde 1949 in Ljubljana geboren. Dort und in Paris studierte er Philosophie und Psychoanalyse. Seine Abschlussarbeit wurde 1973 von der slowenischen Kommunistischen Partei als unmarxistisch zurückgewiesen. Darauf leistete er seinen Militärdienst in der Jugoslawischen Volksarmee. 1979 erhielt er eine Anstellung an der Universität. Bis 1988 war er Mitglied der KP, danach in verschiedenen dissidenten Bürgerbewegungen aktiv. Internationale Bekanntheit brachte ihm bereits sein erstes englischsprachiges Buch ein: «The Sublime Object of Ideology» (1989).

    Der Balkan verschwindet (Kultur, Aktuell, NZZ Online)

  2. #2

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    Es ist auch absurd, dass man Kosovo die Vereinigung mit Albanien untersagt. Jeder weiss, dass dies früher oder später geschehen wird.



  3. #3

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    dummes geschwätz balkan wird ima es geben sogar im jahr 20999

  4. #4
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Alekks Beitrag anzeigen
    dummes geschwätz balkan wird ima es geben sogar im jahr 20999
    dumm ist vorallem das du den text nicht gelesen hast.....
    aber hauptsache scheisse rauslassen.

    es ist als metapher gemeint du hirsch.

  5. #5
    UKI

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    Zitat Zitat von Alekks Beitrag anzeigen
    dummes geschwätz balkan wird ima es geben sogar im jahr 20999
    Ohhh Schade das die Welt 2012 untergehen wird.

  6. #6

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    12.080
    Der Balkan verschwindet nicht, doch die Kultur der Balkaner leider schon.
    Echt schade.

  7. #7
    Avatar von Kryzat

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    549
    Zitat Zitat von KUSHIDO Beitrag anzeigen
    Der Balkan verschwindet nicht, doch die Kultur der Balkaner leider schon.
    Echt schade.
    du meinst die kulturen

    ich bin auch dagegen das die sitten offener werden.
    das frauen nahezu halbnackt durchdie strassen gehen und sich vollsaufen.

    ich bin der meinung: nein zu europa, höchstens ein freihandelsabkommen nicht mehr nicht weniger.

    mit dem beitritt zur EU wirft man seine ganze kultur seine traditio überden haufen.

    zudem gehts der eu sowieso schlecht so lange der Euro weiterhin so tief bleibt.

    die EU steckt mit dem rücken zur wand.

    es hatt nciht geklappt und als ob das nciht genug wäre will man die EU spalten in einem entwickelten teil und in einemw eniger entwickelten teil.
    oder man plant griechenland dem schicksal zuüberlassen, mit anderen worten
    griechenland rausschmeissen weil sie portugal und spanien nicht finanziel unter die arme greiffen können.
    jetzt hat auch italien schulden und sogar belgien trifft der schulden schneeball.
    von irland brauchen wir nicht zu reden.

    jeder staat in der euro zone kommt in schulden

  8. #8
    Emir
    Zitat Zitat von KUSHIDO Beitrag anzeigen
    Der Balkan verschwindet nicht, doch die Kultur der Balkaner leider schon.
    Echt schade.
    In Slowenien is sie weg und in Kroatien gehts langsam los ....

  9. #9
    Babsi
    Zitat Zitat von Kryzat Beitrag anzeigen
    du meinst die kulturen

    ich bin auch dagegen das die sitten offener werden.
    das frauen nahezu halbnackt durchdie strassen gehen und sich vollsaufen.

    ich bin der meinung: nein zu europa, höchstens ein freihandelsabkommen nicht mehr nicht weniger.

    mit dem beitritt zur EU wirft man seine ganze kultur seine traditio überden haufen.

    zudem gehts der eu sowieso schlecht so lange der Euro weiterhin so tief bleibt.

    die EU steckt mit dem rücken zur wand.

    es hatt nciht geklappt und als ob das nciht genug wäre will man die EU spalten in einem entwickelten teil und in einemw eniger entwickelten teil.
    oder man plant griechenland dem schicksal zuüberlassen, mit anderen worten
    griechenland rausschmeissen weil sie portugal und spanien nicht finanziel unter die arme greiffen können.
    jetzt hat auch italien schulden und sogar belgien trifft der schulden schneeball.
    von irland brauchen wir nicht zu reden.

    jeder staat in der euro zone kommt in schulden


    Genau, lasst euch sagen, wenn die Kulturen untergehenm dann nur wegen uns FRAUEN!!


    So ein Schwachsinn..

  10. #10
    Avatar von ProudEagle

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