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Wie begann die serbisch-albanische Feindschaft ?

Erstellt von Fitnesstrainer NRW, 24.02.2011, 22:13 Uhr · 331 Antworten · 13.962 Aufrufe

  1. #171
    Eli
    Avatar von Eli

    Registriert seit
    30.11.2010
    Beiträge
    1.848
    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Welche 1000de wurden denn bei Nis gekillt? Was erzählst du da wieder für ein Zeug?

    - - - Aktualisiert - - -



    Wir reden aber gerade über die Region bei Nis und nicht über den Sandjak? Äpfel und Birnen vergleichst du gerade, die Verbrechen an Albanern und Muslimen passierten viel später und haben nichts mehr mit den Osmanen zu tun.

    Ohh Sorry wusste nicht dass es so sinnlos ist. Ich erspare mir weiteres, eine schönen Abend.

    Ein Spruch erlaube ich mir noch, am Ende kommt es ja eh so wie es Rechtens ist

  2. #172
    Yashar
    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Mir war nicht bewusst dass wir jetzt in den Jahrzehnten und über Regionen springen, wie es uns gerade passt um jeweils mit dem Zeigefinger auf die andere Seite zu zeigen. Weder hat das was mit dem Threadthema zu tun, noch habe ich Lust mir immer währende "Serben sind böse" - Kacke anzuhören und auf zurück beschuldigen hab ich heute Abend auch kein Bock
    Disse, so langsam solltest du mich kennen und wissen, dass ich diese "Serben sind böse" kacke genau so verabscheue wie du.

    Wollte nicht mit dem Finger auf jemanden zeigen. Diese Ereignisse geschahen in aufeinanderfolgender Zeit.

    Wollte damit nur sagen, dass das was damals geschah unrecht war und das man das akzeptieren sollte. Mehr nicht.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    die osmanischen türken verteidigten albanien aus dem selben grund, weshalb die albaner canakkale und izmir verteidigt haben.

    es gibt unzählige lieder darüber..



    ihr habt einfach nur keine ahnung, das ist alles.

    glaubt lieber eure kommunistischen skenderbegmärchen.
    Sicher gab es auch solche, die die Türken wie Brüder sahen und umgekehrt. Aber es gab eben auch die, die die Türken nicht als solche sahen.
    Sehr viele Albaner hassten die Türken. Ein Grund hätte z.B das hier sein können:

    Die Regierung versuchte, der Lage Herr zu werden, indem sie gewaltsam gegen die Nationalismen der Balkanvölker vorging. 1897 wurden die Führer der wieder aufgelebten Liga von Prizren (erneut forderte sie eine autonome albanische Provinz) verhaftet. Die Benutzung der albanischen Sprache und die Verbreitung albanischer Bücher wurden verboten.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Geschic..._Nationalstaat

  3. #173
    Nonqimi
    Zitat Zitat von Eli Beitrag anzeigen
    Ja die ("albanischen")Dörfer in der Türkei sind ja voll mit Leuten aus Nish,(Molla e kuqė Ēameria) und eine bekannte Sängerin Rona Nishliu, ihre vorfahren kommen ursprünglich aus Nish, so wie der Name Pllana im Kosovo, das sind vertriebene aus heute Serbien.

    Edit:
    Pllana, Nishliu, Barileva, Ternava, Kastrati und noch sehr viele mehr waren alles Albanisch besiedelte Gegenden um Perkuplje.

  4. #174
    Avatar von Sazan

    Registriert seit
    27.05.2009
    Beiträge
    13.046
    Zitat Zitat von Yashar Beitrag anzeigen
    Sicher gab es auch solche, die die Türken wie Brüder sahen und umgekehrt. Aber es gab eben auch die, die die Türken nicht als solche sahen.
    Sehr viele Albaner hassten die Türken. Ein Grund hätte z.B das hier sein können:

    Die Regierung versuchte, der Lage Herr zu werden, indem sie gewaltsam gegen die Nationalismen der Balkanvölker vorging. 1897 wurden die Führer der wieder aufgelebten Liga von Prizren (erneut forderte sie eine autonome albanische Provinz) verhaftet. Die Benutzung der albanischen Sprache und die Verbreitung albanischer Bücher wurden verboten.

    Geschichte Albaniens ? Wikipedia

    du verwechselst die osmanen mit den jungtürken, welche sehr nationalistisch waren. die jungtürken ( alb. xhonturqet ) waren feinde des sultans und somit auch feinde der albaner. bei den albanern war zu dieser zeit die loyalität zum sultan oberstes gebot.

  5. #175
    Yashar
    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    du verwechselst die osmanen mit den jungtürken, welche sehr nationalistisch waren. die jungtürken ( alb. xhonturqet ) waren feinde des sultans und somit auch feinde der albaner. bei den albanern war zu der zeit die loyalität zum sultan oberstes gebot.
    Bei den Jungtürken hiess die Türkei doch immernoch Osmanisches Reich? Deswegen nannte ich sie Osmanen.

    Aber ja, das stimmt. Man hatte nichts (jedenfalls die meisten nicht) etwas gegen den Sultan wobei einige schon vor der Übernahme der Jungtürken Auftstände anzettelten o.ä.

    Es hatte halt nicht jeder die selbe Meinung. Schliesslich reden wir über ein ganzes Volk.

    - - - Aktualisiert - - -

    Edit

  6. #176
    Don
    Avatar von Don

    Registriert seit
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    Beiträge
    5.085
    Man hätte Albanien damals schon in die Unabhängigkeit lassen sollen, alles was nach der Unabhäniggkeit von MNE Gre und co noch so übrig war an Albanien angliedern, so hätter ihr euch um den Osten kümmern können.

  7. #177
    Yashar
    Und Sazan das mit dem Verbot der Alb. Sprache wurde vom Sultan verordnet und passierte vor der jungtürkischen Revolution.

  8. #178
    Avatar von Sazan

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    Zitat Zitat von Yashar Beitrag anzeigen
    Es hatte halt nicht jeder die selbe Meinung. Schliesslich reden wir über ein ganzes Volk.
    die albaner sahen sich auch als osmanen.

    hier einige albaner (muhaxher) auf dem weg in die türkei.




    krasse salafisten waren wir früher, oder?

  9. #179
    Yashar
    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    die albaner sahen sich auch als osmanen.

    hier einige albaner (muhaxher) auf dem weg in die türkei.




    krasse salafisten waren wir früher, oder?
    Stimmt auch wieder. Osmane war ja der Ausdruck für alle im Reich. Nicht nur für die Türken.

  10. #180
    Avatar von Sazan

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    Zitat Zitat von Yashar Beitrag anzeigen
    Und Sazan das mit dem Verbot der Alb. Sprache wurde vom Sultan verordnet und passierte vor der jungtürkischen Revolution.
    alle sprachen waren erlaubt, mein freund..aber trotzdem, netter versuch.

    Toleranca nė Fermanėt e Shtetit Osman ndėr shqiptarėt



    Kufijtė e Perandorisė Osmane nė Evropė, kanė pėrfshirė njė popullsi prej 40 milionė tė krishterėsh dhe vetėm 4 milionė myslimanė, ku 2 milionė prej tyre ishin shqiptarė, qė sundonin deri nė Portėn e Lartė si sadrazamė (kryeministra), vezirė, etj.
    Historia e shqiptarėve gjatė kėsaj periudhe, ėshtė akoma e pastudiuar mirė, fermanė dhe regjistra tė shumtė gjenden tė pluhurosur nė arkivat shqiptare e shumica e tyre nė ato osmane nė Turqi. Por duke qenė se ata ndodhen nė osmanishte (turqishtja e vjetėr), akoma s’ėshtė bėrė njė studim i mirėfilltė, megjithėse u sugjerua dhe u bė njė marrėveshje shtetėrore midis dy ministrive tė arsimit, asaj shqiptare dhe turke me propozim tė vet kryeministrit turk Erdogan, ndaj atij shqiptar Berisha. Megjithatė kemi njė libėr me titull “Tė shkruash historinė me tolerancė”, botuar nga TIKA, Tiranė 2005, qė boton disa nga qindra fermane, duke dhėnė edhe fotografitė e origjinalėve me disa tregues tė shkurtėr nė tre gjuhė: shqip, anglisht, turqisht. Megjithėse ėshtė njė histori komplekse, pėr tė parė shembujt e tolerancės dhe burimin se nga ka rrjedhur mjafton t’i hedhim njė sy edhe disa prej fermanėve tė sulltanėve osmanė dhe shohim se toleranca dhe harmonia ka rrjedhur nga nivelet mė tė larta tė pushtetit suprem mbretėror, deri tek shtresat e thjeshta tė popullit, nė pėrgjigje tė kėrkesave qoftė edhe tė zakonshme, si ankime pėr ēėshtje pronash tė kishave, apo edhe tė individėve tė thjeshtė me besim tė ndryshėm fetarė nga sunduesit e Portės sė Lartė.
    Nė vitin 1736 lėshohet njė ferman ku sulltani urdhėron mosndėrhyrjen nė ullishtėn e njė tė krishteri. Nė 1862 Fermani i Sulltanit lejon ndėrtimin e kishės sė rrėnuar tė Shėn Harallambit nė Kamenė tė Sarandės.
    Nė 1712 Ferman i Sulltanit mbi tė drejtat e zotėrimit tė pronave tė priftėrinjve tė Delvinės.
    Nė vitin 1680 Fermani i Sulltanit ndalon spahitė t’u kėrkojnė taksa arbitrare priftėrinjve tė kishės sė Delvinės pėr pronat kishtare.
    Nė Fermanin e Sulltanit tė vitit 1587 urdhėrohet (tė ndihmohen) tė martohen vajzat jetime pa dallim feje.
    Nė 1910 Fermani i Sulltanit urdhėron Kadiun e Delvinės tė verifikojė ēėshtjen e ndėrhyrjes sė vojvodėve nė pronat e kishės dhe nėse del se ankimi i priftėrinjve ėshtė i drejtė, ndalohen ndėrhyrjet arbitrare tė vojvodėve.“Unė kėshtu urdhėroj dhe kėshtu le tė bėhet”, firmoste Sulltani.
    Nė 1853 Fermani i Sulltanit urdhėron prefektin dhe kadiun e Beratit qė tė njohė tė drejtat e kėrkuara nga Mitropoliti i Beratit.
    Me Ferman tė Sulltanit i jepen dy medalje Bib Dod Pashės, ku e para nė 1897 pėr ndihmat qė ka dhėnė nė shumėn prej 3.500 groshėsh dhe e dyta nė vitin 1902 pėr shėrbimin qė ka bėrė nė ndėrtimin e hekurudhės Stamboll-Medine qė do tė pėrdorej nga haxhilerėt.
    Nė 1856 Fermani i Sulltanit shkruan:
    “Meqenėse katolikėt e Durrėsit nuk kanė njė faltore dhe meqė janė lutur tė ndėrtojnė njė kishė, jap lejen qė tė ndėrtohet nė njė vend tė pėrshtatshėm, sepse kėshtu ėshtė dėshira ime, qė tė gjithė qytetarėt tė gėzojnė qetėsi tė plotė. Urdhėroj qė tė mos i bėhet asnjė ndalim e pengesė dhe tė mos iu merret asnjė para. Kėshtu le ta dini.”
    Nė njė ferman tjetėr sulltanor dėrguar priftit dhe kadiut tė Delvinės, ndalohet marrja e taksave pėr pronat e kishės nė Delvinė.
    Nė fermanin e vitit 1849 urdhėrohet rindėrtimi i kishės sė Elbasanit, kurse nė vitin 1850 ndėrtimi i Katedrales sė Madhe tė Shkodrės.
    Nė vitet 1854, 1860, 1868, 1886, 1906, 1911, 1912, janė dėrguar disa fermanė drejtuar ipeshkvit dhe valiut tė Shkodrės, Patriarkanės sė Stambollit, drejtuesve tė pushtetit vendorė nė vilajetet shqiptare, konsullatave tė ndryshme, etj., nė tė cilat lejohet dhe urdhėrohet ndėrtimi, meremetimi dhe regjistrimi i kishave (tė paregjistruara) nė Shkodėr, Durrės, Prevezė, Rrashbull, Shėnkollė, nė bregun e Bunės, Llukaēaj, Bajzė, Bushat, Bėrdicė, Juban, Obot, Dhrovjan i Poshtėm, Koshovicė, Lugar, Pejė, Prizren, Delvinė, Sarandė, Cetinjė, Tiranė, Elbasan, Kastrat, Ohėr, Pulaj, Rubik, Shėngjin, tė njė kishe rumune nė Korēė, manastiri i Cepos, ngritja e kėmbanores nė kishėn e Shėn Mėrisė nė Korēė, Pėrmet, etj. Nė vitin 1881 Sulltani me njė ferman tė tij dekoron arqipeshkvin e Shkodrės. Kurse me njė ferman tjetėr tė 1888, emėrohet Xhakomo Jungu si misionar apostolik nė Shqipėri, Preng Doēi si abat i Mirditės, si dhe Paskal Guezini arqipeshkv i Shkodrės.
    Historianėt e perandorisė osmane vėrtetojnė se me ardhjen e Sulltan Fatihut nė Stamboll, paraqiti shembullin e tolerancės islame. Ai menjėherė e ripėrtėriu patriarkanėn bizantine, ktheu lirinė dhe pavarėsinė kishės lindore.
    Fermani i Sulltan Fatihut mbi tė drejta e njeriut shkruar me 28 Maj 1463, nė Millodrazh, i cili llogaritet si njėri ndėr dokumentet mė tė vjetra mbi tė drejtat e njeriut, thotė:
    “Unė Fatih Sulltan Han shpall para tė gjithė botės se franēeskanėt e Bosnjės, pėr tė cilėt del ky Ferman, janė nėn mbrojtjen time dhe urdhėroj:
    As njerėzit, emrat e tė cilėve shpallen kėtu, dhe as kishat e tyre tė mos shqetėsohen e tė mos dėmtohen. Le tė jetojnė nė paqė e tė qetė brenda Perandorisė sime. Tė gjithė kėta njerėz tė rėnė nė gjendje refugjati, le tė jetojnė tė lirė dhe tė sigurtė. Le tė kthehen ata nė ēdo pjesė tė perandorisė e tė vendosen e tė sistemohen pa frikė nėpėr manastiret e tyre.
    Askush nga rrethi i nderuar i Padishahut, nga vezirėt dhe nga nėpunėsit e mi, nga shėrbėtorėt dhe qytetarėt e Perandorisė, nuk do tė cėnojė dinjitetin e kėtyre njerėzve dhe nuk do t’i dėmtojė ata. Askush tė mos cenojė jetėn, pasurinė dhe kishat kėtyre njerėzve, tė mos i shohė e trajtojė keq dhe tė mos i rrezikojė. Edhe nėse sjellin njerėz tė tyre nga njė vend tjetėr nė shtetin tim, ata do tė gėzojnė tė njėjtat tė drejta.
    Duke shpallur kėtė ferman tė Padishahut, betohem nė Emėr tė All-llahut, (Krijuesit, Zotit tė tokės e qiellit), tė dėrguarit tė All-llahut, Profetit tonė tė shenjtė, Muhamedit, e 124 mijė profetėve dhe nė emėr tė shpatės qė kam ngjeshur nė brez, – se asnjė nga shtetasit e mi, tė cilėt do t’u binden urdhrave e do tė mbesin besnikė tė mi, nuk do tė veprojnė nė kundėrshtim me ē’shkruhet nė kėtė Ferman”.
    Ja pra kjo ishte toleranca qė mbizotėronte nė shtetin multietnik me shumicė myslimane, i cili pėr disa shekuj me radhė udhėhoqi pjesė tė tre kontinenteve, derisa edhe filluan lėvizjet mbi planin racor dhe nacional, tolerancė kjo, nga e cila pėrfituan edhe shqiptarėt, duke u bėrė shembull pėr mbarė rajonin e mė gjerė, pėr ta promovuar atė tashmė si njė vlerė kombėtare.

    http://orientalizmi.wordpress.com/20...er-shqiptaret/

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