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Wie begann die serbisch-albanische Feindschaft ?

Erstellt von Fitnesstrainer NRW, 24.02.2011, 22:13 Uhr · 331 Antworten · 14.000 Aufrufe

  1. #181
    Avatar von Pjetėr Balsha

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    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Alles ab Nis mit deutlichen albanischen Minderheiten/Mehrheiten.
    Nish wurde ethnisch gesäubert weil nish früher (im jahr 1878) an serbien angeschlossen wurde, vranje, surdulica genauso da sie noch "rechtzeitig" im Jahre (1877-1878) an serbien angeschlossen wurden. die gebieten wo die albaner heute noch leben presheva, kosovo etc. wurden erst später serbien einverleibt (1912) . als man diese gebiete auch albanerfrei morden, vertreiben wollte brach der erste weltkrieg aus und die serben mussten dieses vorhaben verschieben da sie sich im krieg mit österreich-ungarn befanden. nach dem ersten weltkrieg wurde das erste jugoslawien bzw. das königreich der serben kroaten und slowenen gegründet

    wie es dann weiter ging und wieso in diesen gebieten heute noch albaner leben erfährst du hier


    Nach dem Ersten Weltkrieg begann die serbisch dominierte Regierung des Königreichs Jugoslawien mit der Serbisierung des Kosovo. Ideologisches Leitmotiv war dabei, dass die ethnische Struktur wiederhergestellt werden müsse, die im Kosovo vor der türkischen Eroberung im 15. Jahrhundert bestanden haben soll. Die gesamte Verwaltung wurde mit serbischen Beamten besetzt, Serbisch war die einzige Amtssprache und auch in allen staatlichen Schulen wurde nur in dieser Sprache unterrichtet. Mit der Vergabe von Land an Zuzügler aus Serbien und Montenegro versuchte die Regierung in den zwanziger Jahren den slawischen Bevölkerungsanteil zu erhöhen. Dafür wurde der Grundbesitz ausgewanderter Türken und Albaner beschlagnahmt, darüber hinaus enteignete man einige muslimische Großgrundbesitzer. Das ganze Programm war wenig erfolgreich. Kurzfristig stieg zwar der serbische Bevölkerungsanteil, aber schon zu Beginn der dreißiger Jahre wanderten mehr Slawen aus, als neu ins Kosovo kamen. Mancher serbische Neubauer verkaufte das von der Regierung erhaltene Land sogar an Albaner, was das besondere Missfallen der Regierung erregte. Grund für die serbische Auswanderung war die katastrophale Wirtschaftslage im Kosovo. Im Gegensatz zu den Albanern hatten die Angehörigen der Staatsnation bessere Chancen, in den nördlichen Regionen Jugoslawiens Arbeit zu finden.

    Die Regierung Jugoslawiens hatte vor dem Zweiten Weltkrieg weder ein schlüssiges Konzept noch die finanziellen Mittel, die Wirtschaft der armen südlichen Gebiete zu entwickeln. Sie blieben von der Landwirtschaft geprägte Auswanderungsländer.
    1937: Die geplante Vertreibung der Albaner über Staatsverträge

    Die Enttäuschung über die fehlgeschlagene Serbisierung des Kosovo spiegelte sich auch in der 1937 vom serbischen Nationalisten Vasa Čubrilović verfassten Denkschrift, die sich mit dem weiteren Vorgehen im Kosovo auseinandersetzt. In Die Aussiedlung der Albaner vertrat der Historiker die Überzeugung, dass das „Albanerproblem“ nur mit Gewalt zur Zufriedenheit der Serben gelöst werden könne. Die bisher angewandten Methoden zur Marginalisierung der muslimisch-albanischen Bevölkerung seien fehlgeschlagen, da man „ethnische Probleme mit westlichen Methoden zu lösen versuchte“. Auf dem Balkan sei man aber auf schärfere Vorgehensweisen eingestellt wie der 1922 zwischen Griechenland und der Türkei vereinbarte Bevölkerungsaustausch von einer Million orthodoxen Christen gegen 400.000 Muslime zeige.[16]

    Er plädierte für eine vollständige Vertreibung der muslimischen Albaner in die Türkei und nach Albanien. Die albanische Regierung wollte Čubrilović durch Finanzhilfen und durch Bestechung einzelner Politiker für den Plan gewinnen. Außenpolitische Probleme, so meinte Čubrilović, würden die „Aussiedlung“ nicht auslösen:
    Wenn Deutschland Zehntausende von Juden vertreibt und Russland Millionen von Menschen von einem Teil des Kontinents zum anderen verlegen konnte, so wird die Vertreibung von einigen Hunderttausend Albanern schon nicht zum Ausbruch eines Weltkrieges führen.

    Im Gegensatz zu den vorherigen wenig erfolgreichen Kolonisationsprojekten würde die nachfolgende Wiederbesiedelung erfolgreich sein, weil man den Kolonisten nun die Häuser und den beweglichen Besitz, den die Albaner auch zurücklassen müssten, zur Verfügung stellen könne. Zusätzlich plädierte Čubrilović für die Etablierung eines Zwangsdienstes jugoslawischer Jugendlicher zur Unterstützung der Neusiedler. Ausdrücklich nannte er den Reichsarbeitsdienst Adolf Hitlers als Vorbild.

    Čubrilovićs Schrift blieb der Öffentlichkeit über Jahrzehnte verborgen. Sie war vom Verfasser auch nicht zur Veröffentlichung bestimmt gewesen, sondern sollte die Politik der jugoslawischen Regierung beeinflussen. Dušan Bataković, ein serbischer Historiker, berichtet, dass die Denkschrift erst im Januar 1988 durch die Veröffentlichung in einer Artikelserie der jugoslawischen Zeitung „Borba“ einem breiteren Personenkreis bekannt wurde.
    Die Aussiedlung der muslimischen Bevölkerung aus Jugoslawien war 1938 ausgestaltet worden. Nach einem mit der türkischen Regierung 1938 abgeschlossenen Abkommen sollten rund 200.000 Albaner, Türken und Moslems aus dem Kosovo und Mazedonien in jene dünn besiedelten Regionen Anatoliens umgesiedelt werden, die das Grenzgebiet zur dicht besiedelten kurdischen Grenzregion bildeten. Für jede der 40.000 Familien sollte die türkische Regierung einen Betrag von 500 Türkischen Pfund erhalten. Dazu ist es aufgrund des deutschen Überfalls auf Jugoslawien im Jahr 1941 und wegen der maroden Staatsfinanzen Jugoslawiens nicht mehr gekommen. Dennoch verließen in dieser Phase zwischen 90.000 und 150.000 Albaner den Kosovo.[16]
    http://de.wikipedia.org/wiki/Geschic...C_Balkankriege

    nach dem zweiten weltkrieg kam dann gott sei dank tito und das neugegründete jugoslawien tito verfolgte das serbische vorhaben albanische gebiete ethnisch zu säubern nicht (kein wunder das ihn heute soviele serben hassen)
    unter milosevic versuchten die serben erneut kosovo ethnisch zu säubern aber dann wiederum schritt der westen ein.

    du siehst es gibt gute gründe dafür wieso es heute im kosovo und einigen teilen serbiens noch albaner leben ohne den ersten und zweiten weltkrieg würde die albaner heute in kurdengebieten leben und der rest von ihnen wäre vollständig assimiliert.

  2. #182
    Avatar von Balta

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    Der Artikel ist eine Schande für sich der Aufstand der Albaner war doch nicht gegen die Jungtürken gerichtet. Das Ziel der Balkanvölker war die Unabhängigkeit die Jungtürken haben nur die Reste des Staates aufgesammelt und gerettet was noch zu retten war und das war ziemlich viel etwa 2/3 des verlorenen Osmanischen Reiches.

  3. #183
    Avatar von blacksea

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    7.837
    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    die albaner sahen sich auch als osmanen.

    hier einige albaner (muhaxher) auf dem weg in die türkei.




    krasse salafisten waren wir früher, oder?
    Noch schlimmer, ihr wart ISIS Anhänger. :

  4. #184
    Yashar
    Gab aber auch Albaner die das Osmanische Reich verabscheuten z.B die Soulioten.

    Marko Boēari wollte die muslimischen Albaner dazu überreden damals gegen die Osmanen zu kämpfen aber so gut wie keiner wollte.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    alle sprachen waren erlaubt, mein freund..aber trotzdem, netter versuch.

    Toleranca nė Fermanėt e Shtetit Osman ndėr shqiptarėt




    Kufijtė e Perandorisė Osmane nė Evropė, kanė pėrfshirė njė popullsi prej 40 milionė tė krishterėsh dhe vetėm 4 milionė myslimanė, ku 2 milionė prej tyre ishin shqiptarė, qė sundonin deri nė Portėn e Lartė si sadrazamė (kryeministra), vezirė, etj.
    Historia e shqiptarėve gjatė kėsaj periudhe, ėshtė akoma e pastudiuar mirė, fermanė dhe regjistra tė shumtė gjenden tė pluhurosur nė arkivat shqiptare e shumica e tyre nė ato osmane nė Turqi. Por duke qenė se ata ndodhen nė osmanishte (turqishtja e vjetėr), akoma s’ėshtė bėrė njė studim i mirėfilltė, megjithėse u sugjerua dhe u bė njė marrėveshje shtetėrore midis dy ministrive tė arsimit, asaj shqiptare dhe turke me propozim tė vet kryeministrit turk Erdogan, ndaj atij shqiptar Berisha. Megjithatė kemi njė libėr me titull “Tė shkruash historinė me tolerancė”, botuar nga TIKA, Tiranė 2005, qė boton disa nga qindra fermane, duke dhėnė edhe fotografitė e origjinalėve me disa tregues tė shkurtėr nė tre gjuhė: shqip, anglisht, turqisht. Megjithėse ėshtė njė histori komplekse, pėr tė parė shembujt e tolerancės dhe burimin se nga ka rrjedhur mjafton t’i hedhim njė sy edhe disa prej fermanėve tė sulltanėve osmanė dhe shohim se toleranca dhe harmonia ka rrjedhur nga nivelet mė tė larta tė pushtetit suprem mbretėror, deri tek shtresat e thjeshta tė popullit, nė pėrgjigje tė kėrkesave qoftė edhe tė zakonshme, si ankime pėr ēėshtje pronash tė kishave, apo edhe tė individėve tė thjeshtė me besim tė ndryshėm fetarė nga sunduesit e Portės sė Lartė.
    Nė vitin 1736 lėshohet njė ferman ku sulltani urdhėron mosndėrhyrjen nė ullishtėn e njė tė krishteri. Nė 1862 Fermani i Sulltanit lejon ndėrtimin e kishės sė rrėnuar tė Shėn Harallambit nė Kamenė tė Sarandės.
    Nė 1712 Ferman i Sulltanit mbi tė drejtat e zotėrimit tė pronave tė priftėrinjve tė Delvinės.
    Nė vitin 1680 Fermani i Sulltanit ndalon spahitė t’u kėrkojnė taksa arbitrare priftėrinjve tė kishės sė Delvinės pėr pronat kishtare.
    Nė Fermanin e Sulltanit tė vitit 1587 urdhėrohet (tė ndihmohen) tė martohen vajzat jetime pa dallim feje.
    Nė 1910 Fermani i Sulltanit urdhėron Kadiun e Delvinės tė verifikojė ēėshtjen e ndėrhyrjes sė vojvodėve nė pronat e kishės dhe nėse del se ankimi i priftėrinjve ėshtė i drejtė, ndalohen ndėrhyrjet arbitrare tė vojvodėve.“Unė kėshtu urdhėroj dhe kėshtu le tė bėhet”, firmoste Sulltani.
    Nė 1853 Fermani i Sulltanit urdhėron prefektin dhe kadiun e Beratit qė tė njohė tė drejtat e kėrkuara nga Mitropoliti i Beratit.
    Me Ferman tė Sulltanit i jepen dy medalje Bib Dod Pashės, ku e para nė 1897 pėr ndihmat qė ka dhėnė nė shumėn prej 3.500 groshėsh dhe e dyta nė vitin 1902 pėr shėrbimin qė ka bėrė nė ndėrtimin e hekurudhės Stamboll-Medine qė do tė pėrdorej nga haxhilerėt.
    Nė 1856 Fermani i Sulltanit shkruan:
    “Meqenėse katolikėt e Durrėsit nuk kanė njė faltore dhe meqė janė lutur tė ndėrtojnė njė kishė, jap lejen qė tė ndėrtohet nė njė vend tė pėrshtatshėm, sepse kėshtu ėshtė dėshira ime, qė tė gjithė qytetarėt tė gėzojnė qetėsi tė plotė. Urdhėroj qė tė mos i bėhet asnjė ndalim e pengesė dhe tė mos iu merret asnjė para. Kėshtu le ta dini.”
    Nė njė ferman tjetėr sulltanor dėrguar priftit dhe kadiut tė Delvinės, ndalohet marrja e taksave pėr pronat e kishės nė Delvinė.
    Nė fermanin e vitit 1849 urdhėrohet rindėrtimi i kishės sė Elbasanit, kurse nė vitin 1850 ndėrtimi i Katedrales sė Madhe tė Shkodrės.
    Nė vitet 1854, 1860, 1868, 1886, 1906, 1911, 1912, janė dėrguar disa fermanė drejtuar ipeshkvit dhe valiut tė Shkodrės, Patriarkanės sė Stambollit, drejtuesve tė pushtetit vendorė nė vilajetet shqiptare, konsullatave tė ndryshme, etj., nė tė cilat lejohet dhe urdhėrohet ndėrtimi, meremetimi dhe regjistrimi i kishave (tė paregjistruara) nė Shkodėr, Durrės, Prevezė, Rrashbull, Shėnkollė, nė bregun e Bunės, Llukaēaj, Bajzė, Bushat, Bėrdicė, Juban, Obot, Dhrovjan i Poshtėm, Koshovicė, Lugar, Pejė, Prizren, Delvinė, Sarandė, Cetinjė, Tiranė, Elbasan, Kastrat, Ohėr, Pulaj, Rubik, Shėngjin, tė njė kishe rumune nė Korēė, manastiri i Cepos, ngritja e kėmbanores nė kishėn e Shėn Mėrisė nė Korēė, Pėrmet, etj. Nė vitin 1881 Sulltani me njė ferman tė tij dekoron arqipeshkvin e Shkodrės. Kurse me njė ferman tjetėr tė 1888, emėrohet Xhakomo Jungu si misionar apostolik nė Shqipėri, Preng Doēi si abat i Mirditės, si dhe Paskal Guezini arqipeshkv i Shkodrės.
    Historianėt e perandorisė osmane vėrtetojnė se me ardhjen e Sulltan Fatihut nė Stamboll, paraqiti shembullin e tolerancės islame. Ai menjėherė e ripėrtėriu patriarkanėn bizantine, ktheu lirinė dhe pavarėsinė kishės lindore.
    Fermani i Sulltan Fatihut mbi tė drejta e njeriut shkruar me 28 Maj 1463, nė Millodrazh, i cili llogaritet si njėri ndėr dokumentet mė tė vjetra mbi tė drejtat e njeriut, thotė:
    “Unė Fatih Sulltan Han shpall para tė gjithė botės se franēeskanėt e Bosnjės, pėr tė cilėt del ky Ferman, janė nėn mbrojtjen time dhe urdhėroj:
    As njerėzit, emrat e tė cilėve shpallen kėtu, dhe as kishat e tyre tė mos shqetėsohen e tė mos dėmtohen. Le tė jetojnė nė paqė e tė qetė brenda Perandorisė sime. Tė gjithė kėta njerėz tė rėnė nė gjendje refugjati, le tė jetojnė tė lirė dhe tė sigurtė. Le tė kthehen ata nė ēdo pjesė tė perandorisė e tė vendosen e tė sistemohen pa frikė nėpėr manastiret e tyre.
    Askush nga rrethi i nderuar i Padishahut, nga vezirėt dhe nga nėpunėsit e mi, nga shėrbėtorėt dhe qytetarėt e Perandorisė, nuk do tė cėnojė dinjitetin e kėtyre njerėzve dhe nuk do t’i dėmtojė ata. Askush tė mos cenojė jetėn, pasurinė dhe kishat kėtyre njerėzve, tė mos i shohė e trajtojė keq dhe tė mos i rrezikojė. Edhe nėse sjellin njerėz tė tyre nga njė vend tjetėr nė shtetin tim, ata do tė gėzojnė tė njėjtat tė drejta.
    Duke shpallur kėtė ferman tė Padishahut, betohem nė Emėr tė All-llahut, (Krijuesit, Zotit tė tokės e qiellit), tė dėrguarit tė All-llahut, Profetit tonė tė shenjtė, Muhamedit, e 124 mijė profetėve dhe nė emėr tė shpatės qė kam ngjeshur nė brez, – se asnjė nga shtetasit e mi, tė cilėt do t’u binden urdhrave e do tė mbesin besnikė tė mi, nuk do tė veprojnė nė kundėrshtim me ē’shkruhet nė kėtė Ferman”.
    Ja pra kjo ishte toleranca qė mbizotėronte nė shtetin multietnik me shumicė myslimane, i cili pėr disa shekuj me radhė udhėhoqi pjesė tė tre kontinenteve, derisa edhe filluan lėvizjet mbi planin racor dhe nacional, tolerancė kjo, nga e cila pėrfituan edhe shqiptarėt, duke u bėrė shembull pėr mbarė rajonin e mė gjerė, pėr ta promovuar atė tashmė si njė vlerė kombėtare.

    http://orientalizmi.wordpress.com/20...er-shqiptaret/
    Die Sprachen waren zunächst erlaubt aber als die Liga von Prizren den Sultan sauer machte hat dieser die Sprache verboten.

    Das stand doch alles in der Quelle, die ich vorhin gepostet hatte.

  5. #185
    Avatar von Sazan

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    Zitat Zitat von Yashar Beitrag anzeigen
    Gab aber auch Albaner die das Osmanische Reich verabscheuten z.B die Soulioten.

    Marko Boēari wollte die muslimischen Albaner dazu überreden damals gegen die Osmanen zu kämpfen aber so gut wie keiner wollte.
    deswegen sehen sich ihre nachfahren auch heute als GRIECHEN!!

  6. #186
    Yashar
    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    deswegen sehen sich ihre nachfahren auch heute als GRIECHEN!!
    Ja, stimmt. Aber viele von uns kämpften damals auch gegen die Osmanen. Mit den Jungtürken ging dann jeglicher Bezug verloren und alle schlossen sich an.

    Die Liga von Prizren wurde ja nicht aus dem nichts gegründet.

  7. #187
    Avatar von Sazan

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    albanische flüchtlinge

  8. #188
    Avatar von Balta

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    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    deswegen sehen sich ihre nachfahren auch heute als GRIECHEN!!
    Die Albaner sind echt merkwürdig sie lieben ihre Besatzer nachdem die Amis Serbien bombardiert haben waren sie auch alle sofort USA Anhänger sogar hier im Forum habe ich Albaner gesehen mit einer USA Flagge im Avatar die Griechen dagegen haben gekämpft aber die einfacheren Balkanvölker ordnen sich immer sofort den mächtigeren ein.

  9. #189
    Yashar
    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen


    albanische flüchtlinge


    Gute Nacht alle zusammen.

  10. #190
    Avatar von blacksea

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    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen


    albanische flüchtlinge
    Zum Glück haben die eine neue, gastfreundliche und wunderschöne Heimat gefunden.

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