BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 1 von 8 12345 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 79

Belgrad-Paris-Moskau-Baghad Pakt

Erstellt von Albanesi, 11.07.2005, 17:38 Uhr · 78 Antworten · 2.333 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    5.698

    Belgrad-Paris-Moskau-Baghad Pakt

    http://www.adf-berlin.de/html_docs/...dunstkreis.html

    Rechtsextremer Dunstkreis :
    Die AIK, der Faschist Seselj und die "kulturelle Identitдt"


    Von Karl Pfeifer

    Die antiimperialistische Koordination (AIK) hat am 21. Mai einen Text auf ihre Homepage gesetzt, der offen fьr den serbischen rechtsextremen Anfьhrer Vojislav Seselj wirbt: Der Widerstand, den ein Volk in der Lage ist, den entmenschten Bestien und Schlдchtern des Imperiums entgegenzusetzen, hдngt maЯgeblich von seiner Fдhigkeit ab, seine kulturelle Identitдt zu wahren, sich der Amerikanisierung entgegenzustellen, seine nationale Wьrde zu erhalten und zu entwickeln... Das serbische Volk verteidigt im Gegensatz dazu seine Kultur noch immer. Keinen geringen Anteil daran haben Slobodan Milosevic und Vojislav Seselj."

    Fьr die extreme Rechte ist die Frontstellung gegen die USA - ausgedrьckt etwa in der Gegenьberstellung von Kultur hier, Zivilisation dort - fundamental; denn ihr gilt Amerika als Hort der Verwilderung, als negative Projektionsflдche fьr Entwicklungen, die die extreme Rechte als Dekadenz, Hort der Kriminalitдt oder als multikulturelle Gesellschaft bezeichnet.

    Die AIK ist natьrlich begeistert, wenn sich serbische Faschisten "der Amerikanisierung" entgegenstellen, sie preist auch "solche herausragenden Persцnlichkeiten" an wie "Slobodan Milosevic, Vojislav Seselj, Momcilo Krajisnik, Radovan Karadzic, Ratko Mladic", die wegen ihrer Verbrechen vom Haager Gerichtshof angeklagt sind.

    "Wird doch damit an das unterirdische Potential gemahnt, welches, ob als Untergrundkampf der Baath-Partei im Irak unter Fьhrung von Saddam Hussein, als Guerillakrieg der FARC in Kolumbien, als Ringen um die Erdцlproduktion in Venezuela, als Kampf koreanischer Wissenschaftler und Techniker um strategische Raketen und Kernenergie und kubanischer Mediziner um die Beherrschung tцdlicher, von den USA gezeugter Seuchen, an vielen Plдtzen und in vielen Formen mehr in der Welt, und eben auch als Kampf um die serbische Kultur die Vorherrschaft der USA und damit des Imperialismus in der Welt zunдchst unterhцhlen, dann eindдmmen und in nicht allzu ferner Zukunft beseitigen wird."

    Soweit der AIK-Text. Tatsдchlich hat nicht nur die AIK sondern haben auch Neonazi und Rechtsextreme fьr die Verteidigung der irakischen Baath-Diktatur mobil gemacht und das ist kein Zufall. Zum einen sahen sie in Saddam Hussein ein Bollwerk gegen den "US-Imperialismus", den sie als "Hauptfeind der Vцlker der Welt" identifizieren. Die AIK setzte zum Beispiel am 2. Mai ein italienisches Manifest einer obskuren Gruppe unter dem Titel "Vцlker zerschlagt Amerika!" auf ihre homepage. Zweitens unterstьtzten Neonazi, Rechtsextremisten und AIK die ausgesprochene Israel-Feindschaft und den Antisemitismus des irakischen Baath-Regimes, das immer wieder mit Angriffen auf Israel drohte und die Familien der Selbstmordattentдter finanziell unterstьtzte. (Siehe auch www.doew.at/frames.php?aktuell/aktion/aik.html) Slobodan Milosevic war ein "Kommunist", der im vermeintlichen Interesse der Serben, in Wirklichkeit um seine Karriere zu fцrdern, nicht zцgerte sich ab 1987 mit dem Faschisten und Tscheknikanfьhrer Vojislav Seselj, einem Befьrworter von "GroЯserbien" zu verbьnden. Noch aus dem Haager Gefдngnis forderte Milosevic auf Seselj zu wдhlen.

    Die serbischen kцnigstreuen Tschetniks haben wдhrend des Zweiten Weltkriegs gelegentlich auch mit den Nazi zusammengearbeitet. Der bekannteste Tschetnik-Fьhrer, Momcila Djuic kьrte im Sommer 1991 aus seinem USA-Exil den berьchtigten Anfьhrer der Miliz der "WeiЯen Adler" Seselj zum neuen "Vojvod" (Feldherrn) und gab ihm den Rat, alle "Kroaten, Albaner und andere Elemente aus dem heiligen serbischen Land zu vertreiben". 1995 verцffentlichte das Seselj-Organ "GroЯserbien" einen Grundsatzartikel ьber die Vertreibung der Albaner aus dem Kosovo. Seselj fьhrte bis vor kurzem die "Serbische Radikale Partei" (SRS) an.

    Im Oktober 1995 reiste der russische Faschist Schirinowski nach Belgrad und schloЯ ein Kooperationsabkommen mit Seseljs Partei. Beide vereinte ein vцlkischer "Antiimperialismus und ein unterschwelliger antiamerikanischer Antisemitismus. Anfang 1997 besuchte auch der franzцsische rechtsextreme Parteifьhrer Jean-Marie Le Pen Serbien, wo er von Seselj empfangen wurde mit dem er ein Kooperationsabkommen zwischen der franzцsischen Front National (FN) und der ultra-nationalistischen SRS, die 1992 zur zweitstдrksten serbischen Partei geworden war, abschloЯ. Die beiden besuchten gemeinsam die Fьhrung der bosnischen Serben in Pale, wo der franzцsische Rechtsextreme die "gemeinsamen Werte aller Patrioten der Welt, ihre Verbundenheit mit ihrer Erde und ihrem Vaterland" beschwor. Le Pen geiЯelte ferner - unter Bezugnahme auf die Den Haager Anklagen wegen Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien - die westlichen Lдnder; "die die Kinder des Irak durch die Blockade tцten", mit den Worten: "die Kriminellen wollen sich zu Richtern aufschwingen." Seseljs Partei ist Mitglied des "Euro-Nat", einer von Le Pen gegrьndeten Vereinigung von "Nationalisten", der u.a. auch die vom ungarischen Antisemiten Istvan Csurka angefьhrte MIEP und die vom ehemaligen Ceausescu-Agenten und schon immer antisemitischen Corneliu Tudor angefьhrte GroЯrumдnische Partei angehцrt.

    Die "Welt am Sonntag" vom 27.10.02 berichtete ьber Seseljs Waffengeschдfte mit dem Irak u.a.: "Die Serbische Radikale Partei und die irakische Baath-Partei verstдndigten sich im Jahr 2001 auch darauf, "die ideologische Zusammenarbeit zu vertiefen". Ziel sei es, "alle patriotischen Krдfte in der Welt, die amerikanische Hegemonie ablehnen, zu vereinigen". "Nachdem die Abmachungen in trockenen Tьchern waren und serbische Rьstungsunternehmen wieder lieferten, wurde Seselj allerdings leichtsinnig", berichten serbische Gewдhrsleute im zypriotischen Nikosia. Anfang Mai 2002 reiste der Serbe erneut nach Bagdad. Der so genannte Freundschaftsbesuch sollte geheim bleiben, wurde jedoch von der Belgrader Zeitung "Danas" aufgedeckt. Wenig spдter meldete dann auch das irakische Fernsehen, dass "ein guter Freund und Anti-Imperialist aus Serbien" gemeinsam mit Vizeprдsident Ramadan die Lage erцrtert sowie die "aggressiven und terroristischen Drohungen der Amerikaner" aufs Schдrfste verurteilt hдtten.

    Seselj befand sich wдhrend seines Besuchs in bester Gesellschaft: Zur gleichen Zeit hielten sich auch ...der russische Ultranationalist Boris Schirinowski sowie der ehemalige russische Verteidigungsminister Igor Rodionv mit seinem Stabschef Michail Moiseev in der irakischen Hauptstadt auf. Sie nahmen, wie Seselj, an einer "Solidaritдtskonferenz fьr das irakische Volk" teil. Die Serbische Radikale Partei hatte inzwischen ein Bьro in Bagdad geцffnet, um "die serbisch-irakische Vцlkerfreundschaft weiter zu intensivieren".

    Erster NutznieЯer sei Seselj selbst gewesen, der bei den serbischen Prдsidentenwahlen vor ein paar Wochen 22,7 Prozent der Stimmen bekommen hatte. Seinen Wahlkampf habe Seselj aus den Profiten der sehr lukrativen Waffendeals mit Saddam Hussein finanziert. In Nikosia sprechen serbische Informanten von sieben Millionen Dollar, die Seselj fьr seine "guten Vermittlungsdienste" erhalten habe. Der serbische Faschist sorgte dafьr, dass der Irak Motoren fьr MiG-21 und MiG-23-Kampflugzeuge sowie Ersatzteile fьr die Luftverteidigung bekam. Diese wurden meist in ukrainischen Frachtflugzeugen geliefert. GrцЯere Lieferungen gingen nach Erkenntnissen westlicher Geheimdienste vom montenegrinischen Hafen Bor ins syrische Lattakia, wo sich ein Sohn des syrischen Verteidigungsministers Mustafa Tlass um den erfolgreichen Weitertransport bemьhte. Seit dieser Woche dьrfte dieser Weg nun nicht mehr fьr Waffenschmuggel im groЯen AusmaЯ zur Verfьgung stehen." Soweit die "Welt am Sonntag".

    Nun steht Seselj als Angeklagter vor dem internationalen Gericht in Den Haag. Im Flugzeug nach Amsterdam Ende Februar erklдrte Seselj Associated Press, dass er sich stelle, "um das teuflische Gericht, dieses amerikanische Instrument gegen die Serben zu zerstцren." Das Haager Gericht klagt Seselj in sechs Fдllen des Kriegsverbrechens und in acht Fдllen der Verbrechen gegen die Menschlichkeit an, inklusive Verfolgung, Folter, und Tцtung von Menschen wдhrend der Zeit Anfang der 90er Jahre als er Kommandant einer paramilitдrischen Bande war. "Er trдgt persцnlich Verantwortung" so das Gericht "fьr Verbrechen, die Teil eines weitlдufigen oder systematischen Angriffs gegen kroatische, moslemische oder andere nichtserbische Zivilisten war."

    Wie schaut denn die "serbische Kultur" des Seselj und anderer "Nationalisten" aus, die von der AIK homepage derartig gelobt wird? Im TAZ Magazin vom 1.3.03 fand ich im Artikel "Blut und Feuer" u.a. folgendes: "Die Belgrader Intellektuellengruppe "Zentrum fьr geistige Dekontamination" kдmpft seit Jahren um die ehrliche Auseinandersetzung mit der serbischen Vergangenheit und fordert die Umerziehung. Ohne Erfolg. Mittlerweile wagen viele der Mitarbeiter nicht mehr, in der Цffentlichkeit aufzutreten, unter anderem aus Angst vor den Schlдgertrupps der SRS von Vojislav Seselj. Sie und die Skinheads der Stadt sprengten, mit Baseballschlдgern bewaffnet, vor einem Jahr die erste Gayparade Belgrads. Unter dem Leitspruch ihres Idols Seselj ("Toleranz ist fьr Schwдchlinge") schlugen sie auf die friedlichen Teilnehmer ein. Zu den Unterstьtzern der Prьgelorgie gehцrte die Kirche. Und als im gleichen Jahr der US-Fotograf Ron Haviv eine Ausstellung ьber Jugoslawiens Nationalismen plante, da meldeten sich die Radikalen wieder zu Wort und beschimpften ihn als "dreckigen Juden", den "die Nazis zu vergasen vergessen haben". Die Behцrden verboten Haviv die Ausstellung. Seselj ist auch auf diese Aktion stolz. Dieser Tage kann man seitenlange Interviews mit Seselj in der serbischen Presse lesen. Dort wird er als Opfer einer antiserbischen Justiz verklдrt. Wie in dem Wochenmagazin NIN, in dem er ankьndigt, dass eines Tages Serbien die verlorenen Territorien in Kroatien zurьckerobern werde. Denn eines werde das serbische Volk nie tun: das Leid, das ihm angetan wurde, je vergessen."

    Das ist der rechtsextreme Dunstkreis, den die "Antiimperialistische Koordination" (AIK) auf ihrer homepage propagiert.

  2. #2

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    5.698
    Sollen diese Verlierer und Pfeifen sich untereinander finden ...

    Es lebe der amerikanisch-jüdisch-albanische Pakt

  3. #3

    Registriert seit
    18.07.2004
    Beiträge
    9.182
    Ich hoffe dir ist klar das die Juden Moslems so gut leiden können wie Sand in ihrer Unterhose.

  4. #4

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    1.190
    Zitat Zitat von LaLa
    Ich hoffe dir ist klar das die Juden Moslems so gut leiden können wie Sand in ihrer Unterhose.
    ...von dem hat er noch nichts gehoert.....!!!

  5. #5

    Registriert seit
    18.07.2004
    Beiträge
    9.182
    Caos Parti...............helf mir mal hier. ^^ Das sind zuviele antisemiten auf einem Haufen um mich da alleine durchzuschlagen!

  6. #6

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    1.190
    Zitat Zitat von LaLa
    Caos Parti...............helf mir mal hier. ^^ Das sind zuviele antisemiten auf einem Haufen um mich da alleine durchzuschlagen!
    Vielleicht erkunden sich einige User hier ueber den "Oil for Food"-Skandal....

    Belgrade Hands US Baghdad Secrets

    Officials in Belgrade have given the American government secret details of Saddam Hussein's war machine.

    By Aleksandar Radic in Belgrade (BCR No 374, 17-Oct-02)

    The authorities have handed the United States Milosevic-era intelligence on Saddam Hussein's regime as proof of their willingness to cooperate with the American-led campaign against terrorism, according to military sources in the Yugoslav capital.

    The move came after The Sunday Times newspaper in London reported at the beginning of the month that Belgrade continued to collaborate with the Baghdad regime.

    The authorities immediately denied the accusations. But concerned that the claims might undermine the country's prospects of joining NATO's Partnership for Peace programme, they agreed to deliver the Americans confidential files detailing Yugoslav military cooperation with Iraq over the last two decades.

    A political source close to the Yugoslav government told IWPR that Washington had been greatly alarmed by the media report and had asked for an explanation. The authorities provided guarantees that it was neither arming Iraq nor providing it advice.

    The decision to hand over the entire federal military intelligence archive to the US follows the earlier provision of important details about Saddam's war machinery in the aftermath of the September 11 outrages, according to a top Yugoslav army official, who spoke to IWPR on condition of anonymity.

    "Belgrade has (already) provided details about Iraq's integrated anti-aircraft defense system, the communication system which links the main command with operation units, the blueprints of reinforced-concrete shelters and underground edifices and particulars on the Iraqi leader's key personnel," he said.

    The political source said that Washington had been pleased by Belgrade's earlier cooperation, but began to express concern following reports earlier this month that the NATO-led stabilisation force SFOR in Bosnia was investigating claims that the Bosnian Serb defence company Orao Aviation Institute in Bijeljina may have helped service Russian-built Iraqi jets.

    Their concerns were heightened after The Sunday Times reported that several Yugoslav army officers were presently in Iraq helping to organise the country's air defences, the political source said.

    IWPR has learned from several international sources that Belgrade was able to prove that it had no links with Baghdad, but could not rule out the possibility that private arms traders may be making deals without the state's knowledge.

    "The period of cooperation with the Iraqi regime ended with Milosevic, so most of the present allegations are coming too late. Belgrade has shown this with very concrete steps (to open up its archives)," the military official told IWPR.

    Belgrade's cooperation with Baghdad began in the early Seventies, with groups of Yugoslav and Iraqi military experts shuttling between the two countries. However, it was only after the Iran-Iraq war broke out in 1980 that they began to collaborate in earnest.

    Yugoslavia built dozens of fortified-concrete plane shelters, military airports and underground command posts in Iraq. It also provided technology for the mass-production of all calibres of ammunition and rockets for multi-barrel launchers, and Iraqi planes and weaponry were overhauled at Yugoslav army technical institutes.

    In the Nineties, sanctions were imposed on both countries preventing official military ties, but a thriving black market trade emerged with arms dealers smuggling vital spare parts to the Iraqi army and air force.

    Yugoslavia is now not only seeking to draw a line under the allegiances of the past, but also hopes to bolster its chances of joining NATO's Partnership for Peace programme, which it believes is critical to the country's recovery.

    Two years after the fall of Milosevic, internal political problems and unresolved issues such as relations between Serbia and Montenegro and cooperation with The Hague tribunal have slowed down Yugoslavia's bid to participate in the alliance's initiative, whose members already include Croatia, Macedonia, Slovenia and Albania.

    The army's acting chief of staff General Branko Krga made an unreported visit to the Pentagon and the US State Department in September to discuss remaining obstacles to Yugoslavia's participation in the programme.

    Aleksander Radic is a defence analyst at the Belgrade news agency VIP.

  7. #7

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.391
    hoch lebe das CCCC serbien,
    vierfach stärker als das SS- Deutschland!

  8. #8
    Avatar von DaN2K

    Registriert seit
    20.01.2005
    Beiträge
    172
    Zitat Zitat von Partibrejker
    Zitat Zitat von LaLa
    Ich hoffe dir ist klar das die Juden Moslems so gut leiden können wie Sand in ihrer Unterhose.
    ...von dem hat er noch nichts gehoert.....!!!
    dir ist wohl nicht bekannt das es auch eine menge christliche albaner gibt wie mich z.b 30% um es genau zu sagen.das ist dann auch "keine kleine" minderheit mehr.

    zurück zum thread:
    was das bündnis usa-israel-albaner betrifft ist aber trotzdem schwachsinn den die usa und israel sind uns albanern um lichjahre voraus.allerdings könnten die uns ruhig militärisch und wirtschaftlich unterstützen dagegen hätte ich nichts.

  9. #9
    Mare-Car
    Aber sie, welchen Nutzen sollten sie denn von einem 2Mio. Volk, welches die Sicherheit in gleich 4 Europäischen Staaten gefärdet, haben?

  10. #10
    Avatar von Monte-Grobar

    Registriert seit
    16.06.2005
    Beiträge
    4.906
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Aber sie, welchen Nutzen sollten sie denn von einem 2Mio. Volk, welches die Sicherheit in gleich 4 Europäischen Staaten gefärdet, haben?
    Du sprichst mir ausm Munde

Seite 1 von 8 12345 ... LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Der Pakt
    Von Amphion im Forum Politik
    Antworten: 26
    Letzter Beitrag: 17.07.2009, 12:11
  2. Partizan Belgrad - Roten Stern Belgrad
    Von Drobnjak im Forum Sport
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 28.02.2009, 17:08
  3. NATO vs Warschauer Pakt
    Von Lance Uppercut im Forum Geschichte und Kultur
    Antworten: 15
    Letzter Beitrag: 19.03.2007, 04:48
  4. Paris-Belgrad-Moskau-Baghdad - Pakt
    Von Albanesi2 im Forum Politik
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 19.03.2006, 19:45