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Belgrad will im Namenstreit zwischen Athen und Mazedonien vermitteln

Erstellt von Der_Buchhalter, 25.01.2010, 13:49 Uhr · 60 Antworten · 3.672 Aufrufe

  1. #31

    Registriert seit
    18.01.2010
    Beiträge
    24
    Zitat Zitat von Iarti Beitrag anzeigen
    eure größte katastrophe ist dass ihr gegen jedes volk des balkans krieg geführt habt und zwar für nichts
    das wird euch wahrscheinlich teuer zu stehen kommen.

    die serben wollten nie einen krieg gegen die balkanländer führen, sondern nur die jugoslawischen grenzen verteidigen, was ja auch das recht von jugoslawien war.

  2. #32
    Avatar von GOJIM

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    14.10.2009
    Beiträge
    5.604
    Zitat Zitat von LordVader Beitrag anzeigen
    Ein weiterer Versuch Belgrad sich als Regionalmacht zu profilieren und positionieren, jetzt wo sich offensichtlich Griechenland damit abfinden koennte, den Namen "Nord-Makedonien" anzunehmen. Für Makedonien ein unangenehmer Vermittler der bereits in der Vergangenheit bewiesen hat, welche Propagandamschinerie Serbien auffahren kann als es um die Verurteilung eines Hetzpopen in Makedonien ging...

    Was Jeremic angeht: Dieser äusserte wohl kuerzlich vollstes Verständnis für die Position Griechenlands und signalisierte Athen eine Unterstuetzung in der Verhandlungsposition, es vermied es geschickt auch nur in die Nähe des Wortes "Mazedonien" zu kommen.

    Pikant: Belgrad hat FYROM unter seinem verfassungsmässigen Namen: "Republik Mazedonien" anerkannt..

    Serbien...ein denkbar schlechter Vermittler....



    super beitrag....dem ist nichts mehr hinzuzufügen.


    genau so gut könnte auch die türkei die rolle des vermittlers übernehmen.

  3. #33

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    9.979
    Zitat Zitat von SNSD Beitrag anzeigen
    die serben wollten nie einen krieg gegen die balkanländer führen, sondern nur die jugoslawischen grenzen verteidigen, was ja auch das recht von jugoslawien war.
    sowas versteht der calimero nicht!

  4. #34
    Avatar von Ravnokotarski-Vuk

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    8.141
    Zitat Zitat von AK47-Psyko Beitrag anzeigen
    Griechenland wird Mazedonien solange blockieren bis sie einverstanden sind den Namen zu ändern. Den Griechen kann es im endeffekt gleich sein, sie sind ja schon Teil der EU und der NATO.
    So sieht die Tatsache aus.

  5. #35

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    6.421
    Zitat Zitat von LordVader Beitrag anzeigen
    Ein weiterer Versuch Belgrad sich als Regionalmacht zu profilieren und positionieren, jetzt wo sich offensichtlich Griechenland damit abfinden koennte, den Namen "Nord-Makedonien" anzunehmen. Für Makedonien ein unangenehmer Vermittler der bereits in der Vergangenheit bewiesen hat, welche Propagandamschinerie Serbien auffahren kann als es um die Verurteilung eines Hetzpopen in Makedonien ging...

    Was Jeremic angeht: Dieser äusserte wohl kuerzlich vollstes Verständnis für die Position Griechenlands und signalisierte Athen eine Unterstuetzung in der Verhandlungsposition, es vermied es geschickt auch nur in die Nähe des Wortes "Mazedonien" zu kommen.

    Pikant: Belgrad hat FYROM unter seinem verfassungsmässigen Namen: "Republik Mazedonien" anerkannt..

    Serbien...ein denkbar schlechter Vermittler....
    Das kann man sich nun so dahin biegen Serbien ist Nachfolgestaat von Milosevics Jugoslawien und hatte keine andere Wahl als diese Anerkennung quasi mjitzunehmen. Das die Kommunisten oder auch Sozialisten die den roten nahe sind Mazedonien sofort anerkannt haben wissen wir. Ob ein demokratisches Serbien wie heute FYROM als MK anerkennen würde das bezweifel ich stark.

    BG versucht sich nicht nur als solche Macht zu positionieren sie sind die zukünfte Regionalmacht und das ist nicht negativ gemeint ganz im gegenteil nur positiv. Als zentraler Balkanstaat und zugleich relativ großes Balkanland mit 8 Nachbarländern und wichtigstes Transitland der Region hat Serbien auch alle Gründe die Position anzuvisieren.

    Pozdrav

  6. #36
    Mulinho
    Wenn nicht Serbien, wer dann?

    Hoffe Serbien wird die Sache vowärts bringen, dass das endlich mal geklärt wird.

  7. #37

    Registriert seit
    08.06.2009
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    2.396
    Zitat Zitat von Mulinho Beitrag anzeigen
    Wenn nicht Serbien, wer dann?
    albanien

    in beiden ländern lebt eine große minderheit

  8. #38
    Mulinho
    Zitat Zitat von Besa Besë Beitrag anzeigen
    albanien

    in beiden ländern lebt eine große minderheit
    Nein Albanien würde eher für Griechenland entscheiden, da ihnen der Name relativ egal ist und sie Mazedonien möglichst schnell in die EU treiben wollen.

  9. #39

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    16.600
    den zwei Ländern in Frage "Landsnamen" kann niemand helfen.

  10. #40

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    14.06.2005
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    2.144
    Zitat Zitat von supersrbin Beitrag anzeigen
    slobo war die größte katastrophe des 20.jhr die den serben passieren konnte!
    Klar...aus Deiner Sicht vermutlich nur deshalb, weil er alle Kriege die er angefangen hat am Ende verlor...

    Vom Grundsatz her sehe ich zwischen der Sprache eines Milosevic und eines Turboserben keine Unterschiede...

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