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Besteht das albanische volk fast nur aus Kriminelle?

Erstellt von Albanesi2, 10.06.2005, 20:35 Uhr · 7 Antworten · 1.216 Aufrufe

  1. #1

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    Besteht das albanische volk fast nur aus Kriminelle?

    http://www.bielertagblatt.ch/article...ta&job=7921310

    Albaner versucht Ex-Frau zu töten

    sda. Eine 42-jährige Schweizerin ist am Mittwochabend in La Heutte im Berner Jura schwer verletzt worden, als ihr Ex-Mann mehrere Schüsse auf sie abfeuerte. Der Schütze, ein 38-jähriger Albaner, befindet sich in Haft. Gemäss bisherigen Erkenntnissen schoss der Mann im Garten eines Mehrfamilienhauses aus einer Faustfeuerwaffe mehrmals auf die Frau. Die Polizei konnte den Schützen am Tatort festnehmen. Die Schwerverletzte wurde per Helikopter ins Berner Inselspital geflogen, wie die Berner Untersuchungsbehörden gestern mitteilten. Der Schütze und sein Opfer waren seit einigen Jahren geschieden. Die Untersuchungsbe- hörden gehen davon aus, dass es sich um ein Beziehungsdelikt handelt.

  2. #2

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    http://www.kleine.at/nachrichten/reg...1771/index.jsp

    Per Haftbefehl gesuchter Kosovo-Albaner gefasst

    Graz: Drei seiner Mittäter sitzen bereits in Haft. Auf das Konto der Männer soll eine ganze Serie von Einbruchsdiebstählen gehen.




    "Der hat uns noch in unserer Sammlung gefehlt", freuen sich die Kriminalisten. Beamte der Gendarmerie-Kriminalabteilung konnten jetzt in Zusammenarbeit mit der Grazer Polizei in einem Albanerclub in Graz einen lang gesuchten Kosovo-Albaner (24) festnehmen. Drei seiner Mittäter sitzen bereits seit Mitte des Vorjahres in Haft, der 24-Jährige war damals untergetaucht und wurde seither per internationalem Haftbefehl gesucht.
    Konto. Auf das Konto der Männer soll eine ganze Serie von Einbruchsdiebstählen in Geschäfte, Gasthäuser und Wohnhäuser gehen. Begangen seit dem Jahr 2004 in der gesamten Steiermark.

  3. #3

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    http://www.nachrichten.at/apanews/apac/363932

    Acht Jahre für Mord an Tschetschenin in ÖBB-Bus
    Wiener Neustadt (APA) - Des Totschlages ist ein 47-jähriger Albaner am Donnerstag am Landesgericht Wiener Neustadt schuldig gesprochen worden. Der Staatsanwalt, der von einem "klassischen Mord" gesprochen hatte, meldete Nichtigkeitsbeschwerde an. Das Urteil - acht Jahre Freiheitsstrafe - ist somit nicht rechtskräftig.

    Der Asylant hatte sich geständig gezeigt, eine ihm bekannte 31- jährige Tschetschenin am 6. November 2004 in einem Linienbus in der Vorderbrühl (Bezirk Mödling) erstochen zu haben. Der - im Prozess psychisch schwer angegriffen wirkende - Mann gab der 31-Jährigen Mitschuld an Übergriffen, denen sein zehnjähriger Sohn in der gemeinsamen Unterkunft, dem Integrationswohnhaus in der Vorderbrühl, ausgesetzt war. Der Mann gaban, die Tschetschenin habe ihn zuvor in der Station provoziert. Für den Staatsanwalt war die Tat hingegen "Blutrache auf niedrigstem Niveau": Der 47-Jährige habe sich in dem schwach besetzten Bus bewusst nahe hinter die dreifache Mutter - die neben sich ihr vierjähriges Kind hatte - gesetzt und dann den Entschluss gefasst, sich für die vorangegangenen Misshandlungen seines Sohnes zu rächen. Der schwer traumatisierte Bub befand sich zu diesem Zeitpunkt im Krankenhaus und wurde psychologisch behandelt: Er hatte seinem Vater im Oktober erzählt, von tschetschenischen Jugendlichen bedroht, geschlagen und sogar einmal vergewaltigt worden zu sein. Daraufhin legte sich der 47-Jährige den 42 cm langen Dolch zu, den er in der Folge bei sich trug. Laut gerichtsmedizinischem Gutachten wäre die Frau auch bei sofortiger notärztlicher Hilfe nicht zu retten gewesen: Sie erlitt an die 30 Ein- und Durchstiche in den Kopf, ins Gesicht, in den Hals, in Brust, Rücken und Arme. Aus psychiatrischer Sicht leidet der Angeklagte an einer kombinierten Persönlichkeits- und Anpassungsstörung vor, die sich in zwangsneurotischen Zügen, hoher Irritierbarkeit und Minderwertigkeitsgefühlen äußert.

    APA 19:12 9.06.2005

  4. #4
    Avatar von Schiptar

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    14.116
    Nur Gaunereien im Kopf...

  5. #5
    Feuerengel
    Wer weiss?
    Es gint auch die sogenannten albanischen Zigeuner die Magjups.
    Die meisten die ich kenne dealen,bauen scheiße, nehmen Drogen
    und tragen sogar Waffen mit sich... das sind Leute die sich vor ihrer
    eigenen Rasse verstecken und tuhn so als ob sie O.G:'s wären.

    Aber es gibt auch Albaner klar.
    Ich kenne eine Geschichte die mir mein Onkel erzählt hatte.
    Ein Albaner soll seine Schwiegermutter "§wenn ich mich recht erinnere "
    den Kopf abgetrennt haben und damit durch die Stadt mit einem Messer gelaufen...oder so ähnlich.

  6. #6
    Avatar von method

    Registriert seit
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    465
    naja albanische tradition und kultur halt....

  7. #7
    Mare-Car
    Zitat Zitat von Gjergj
    Wer weiss?
    Es gint auch die sogenannten albanischen Zigeuner die Magjups.
    Die meisten die ich kenne dealen,bauen scheiße, nehmen Drogen
    und tragen sogar Waffen mit sich... das sind Leute die sich vor ihrer
    eigenen Rasse verstecken und tuhn so als ob sie O.G:'s wären.

    Aber es gibt auch Albaner klar.
    Ich kenne eine Geschichte die mir mein Onkel erzählt hatte.
    Ein Albaner soll seine Schwiegermutter "§wenn ich mich recht erinnere "
    den Kopf abgetrennt haben und damit durch die Stadt mit einem Messer gelaufen...oder so ähnlich.


    Erstmal "und tuhn so als ob sie O.G:'s wären" :
    MUHAHAHHAA
    Und dann bewahre uns vor deinen Familientraditionen...bitte....

  8. #8
    Avatar von lupo-de-mare

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    14.07.2004
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    11.988

    Re: Besteht das albanische volk fast nur aus Kriminelle?

    Zitat Zitat von Albanesi2
    http://www.bielertagblatt.ch/article.cfm?id=191699&startrow=1&ressort=Letzte&ka p=bta&job=7921310

    Albaner versucht Ex-Frau zu töten

    sda. Eine 42-jährige Schweizerin ist am Mittwochabend in La Heutte im Berner Jura schwer verletzt worden, als ihr Ex-Mann mehrere Schüsse auf sie abfeuerte. Der Schütze, ein 38-jähriger Albaner, befindet sich in Haft. Gemäss bisherigen Erkenntnissen schoss der Mann im Garten eines Mehrfamilienhauses aus einer Faustfeuerwaffe mehrmals auf die Frau.t.
    Leider geschehen derartige "Ehrenmorde", aber vor allem bei den Kurden und Palästinenser.

    Die Albaner sind durchaus viel fortschrittlicher, in weiten Teilen des Albanischen Siedlungs Raumes. Vor allem Nord Albaner und in Teilen des Kosovo, werden diesen arachischen Bräuche des Kanuns gehuldigt.

    Dazu gehört eben die falsche Vorstellung, auch vom Besitz der Frau, und genauso ist es oft in anderen Teilen der Welt.

    Ich kenne persönlich im übrigen auch Deutsche, welche ihre Frauen bzw. Männer umbrachten.

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