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Bibelschülerinnen geschlachtet

Erstellt von Serbian Eagle, 16.06.2009, 19:27 Uhr · 253 Antworten · 10.150 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Serbian Eagle

    Registriert seit
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    Bibelschülerinnen geschlachtet

    Zwei deutsche Bibelschülerinnen sind bestialisch getötet worden, nur weil sie Christen waren und demnach ungläubig

    Die Täter sind die gleichen, die im Bosnienkrieg aktiv waren. AL KAIDA

    Geisel-Drama im Jemen: Al Qaida macht gezielt Jagd auf Touristen - Bild.de

  2. #2
    Avatar von Peyo

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    9.537
    Im Bosnienkrieg??

  3. #3
    Avatar von Serbian Eagle

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    Jawohl die Verbrecher AL KAIDA hatten auch im Bosnienkrieg gewütet
    Bin Laden hat sogar einen bosnischen Pass

  4. #4
    Avatar von Caesarion

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    Zitat Zitat von Serbian Eagle Beitrag anzeigen
    Jawohl die Verbrecher AL KAIDA hatten auch im Bosnienkrieg gewütet
    Bin Laden hat sogar einen bosnischen Pass
    LOL, mach dich nicht lächerlich

  5. #5
    Avatar von Djuka

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    Gabs da schon die Al Quaida?

    Das Bin Laden ib BiH während des Krieges gewesen sein soll, hab Ich sehr oft gehört.... Und das islamische Gotteskrieger in BiH waren, wer das abstreitet, dem kann man eh nicht mehr helfen....

    Ist natürlich wieder mal sajze für jeden gemäßtigen Muslim, wenn sowas passiert, rückt Ihren Glauben in die falsche Ecke....

  6. #6

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    883
    einfach nur krank sowas

  7. #7
    Avatar von ΠΑΟΚ1926

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    Jagt Ungläubige!

    Wurden diese deutschen Bibelschülerinnen die ersten Opfer?

    Von Kai Feldhaus und Julian Reichelt
    Wurden die deutschen Geiseln im Jemen auf Befehl der al-Qaida-Führung ermordet? Nach BILD-Informationen kündigte al Qaida bereits im März 2008 in der islamistischen Propagandaschrift „Sada al-Malahim“ die gezielte Jagd auf Touristen an!



    In dem Schreiben heißt es: „Daher warnen wir Euch noch einmal, Ihr Ungläubigen: Hütet Euch! Hütet Euch davor, die arabische Halbinsel mit welcher Verkleidung auch immer zu betreten: egal ob als Tourist, Diplomat, Wissenschaftler, Helfer oder Journalist. Wenn Ihr es doch tut, werdet Ihr zum Ziel unserer Mudschahedin. Bei Allah – noch immer tropft Blut vom Messer Abu Musabs. Und das Messer von Abu Musab halten nun wir!“
    Mit Abu Musab ist Musab az-Zarqawi gemeint, bis 2006 Anführer von al Qaida im Irak, am 7. Juni 2006 von US-Truppen getötet. Er war dafür
    berüchtigt, ausländische Geiseln eigenhändig mit dem Messer zu enthaupten.
    Das Schreiben schließt: „Niemand darf Frieden machen, außer mit der Erlaubnis Osama bin Ladens – möge Allah ihn beschützen!“
    BILD.de erfuhr auch vom Washingtoner „Middle East Media Research Institute“ (MEMRI): Der Befehl zur Jagd auf Touristen wurde erst vor wenigen Tagen erneuert! Sheich Abu Omar Al-Farouq, Anführer von „al Qaida auf der Arabischen Halbinsel“ forderte seine Terrorkämpfer auf, Touristen in islamischen Ländern anzugreifen!
    In einem Hetz-Artikel für die Juni-Ausgabe von „Sada al-Malahim“ schreibt er laut MEMRI über den „juristischen Status“ von Ausländern („Ungläubigen“) in islamischen Ländern: „Es ist erlaubt, ihr Blut zu vergießen und ihr Eigentum zu konfiszieren.“
    Abu Omar Al-Farouq schreibt auch, ein Moslem dürfe einen gefangenen Ungläubigen auch versklaven.
    Über Touristen in muslimischen Ländern schwadroniert Abu Omar Al-Farouq laut MEMRI: „Jeder weiß, dass Touristen Korruption und verwerfliches Benehmen mit sich bringen.“
    Nun sind die Bibelschülerinnen Anita G. († 24) und Rita S. († 26) tot. Wurde ihnen ihr Glaube zum Verhängnis?
    Sicher ist: Die jungen Frauen studierten an der Bibelschule Brake bei Lemgo, wollten den Menschen im Jemen mit Hilfe ihres christlichen Glaubens helfen.
    Trotz Warnungen hatten beide die Reise angetreten. Der Vater von Rita S. sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, seine Tochter sei von ihrem Wunsch, den Ärmsten Hilfe zukommen zu lassen, nicht abzubringen gewesen.
    Einen Tag vor ihrer Entführung habe Albert S. noch mit seiner Tochter telefoniert, alles schien in Ordnung.
    Der trauernde Vater: „Sie war ein Engel. Gott hat uns viel Gutes geschenkt. Mit seiner Hilfe werden wir auch diese Tragödie verkraften“. Die Täter nannte er „skrupellose Verbrecher, die möchten, dass wir leiden“.
    Seit Anfang Juni absolvierten die beiden jungen Frauen für die Hilfsorganisation Worldwide Services im Krankenhaus in Saada ein Praktikum.
    Laut Schulleitung hatten sich Rita S. und Anita G. „aufgrund ihres ausgeprägten sozial-diakonischen Engagements“ für den Kurzzeiteinsatz im Jemen entschieden. Mit Anita G. und Rita S. verliere die Schule zwei engagierte Studentinnen, „die mit ihrer Liebe zu Gott und den Menschen ein Vorbild waren“.
    Rita selbst beschrieb sich als Christin aus Leidenschaft. Ihr Lieblingszitat: „Ohne Jesus kannste alles haken!“ Ihr Lieblingsbuch war die Bibel.
    Tatsächlich sei es nicht auszuschließen, dass die Frauen als fromme Christinnen aufgefallen waren und deshalb getötet wurden, hieß es in Sicherheitskreisen.
    Die Ermordung weiblicher Geiseln sei eigentlich untypisch, „üblich ist vielmehr, dass als erstes Männer umgebracht werden“, sagte ein Experte dem Tagesspiegel.
    Die beiden hübschen Frauen hatten als Pflegehelferinnen in einem jemenitischen Krankenhaus gearbeitet und waren am Freitag während eines Ausfluges mit einer fünfköpfigen deutschen Familie, einer koreanischen Lehrerin und einem 45 Jahre alten britischen Ingenieur nördlich der Hauptstadt Sanaa entführt worden.
    Rita S. und Anita G. wurden umgebracht, ebenso die koreanische Lehrerin. Über das Schicksal der fünf weiteren im Jemen entführten Deutschen lägen noch keine gesicherten Informationen vor, sagte Außenminister Steinmeier.

  8. #8
    Avatar von Peyo

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    9.537
    Was die 2 Deutschen angeht. Sie sind zum Teil selber schuld, wenn sie in eine Bergregion in einem armen Land WANDERN wollen. Jeder weis dass es in solchen Gebieten sehr gefährlich ist, was zum teufel gehen die dann dort wandern.??

  9. #9
    Avatar von dzouzef

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    25.05.2009
    Beiträge
    1.205
    Zitat Zitat von GrEeKStYlE Beitrag anzeigen
    LOL, mach dich nicht lächerlich
    Naja er soll einen bekommen haben damals.

    Radikale Muslime konnten Lebensläufe erfinden und sich neue Identitäten zulegen. Bin Laden selbst soll von der bosnischen Botschaft in Wien 1993 mit einem Pass ausgestattet worden sein. Auf den Listen, die der Kommission vorliegen, finden sich die Namen einer Reihe von heute weltweit gesuchten Terroristen.
    Schule des Hasses auf dem Balkan : Wie bin Ladens Al-Qaida in Bosnien Fuß fasste | Politik | Nachrichten auf ZEIT ONLINE

  10. #10
    Avatar von Serbian Eagle

    Registriert seit
    09.06.2009
    Beiträge
    15.715
    Zitat Zitat von GrEeKStYlE Beitrag anzeigen
    LOL, mach dich nicht lächerlich

    PEINLICH PEINLICH FÜR DICH.

    Du hast dich wegen deiner Unwissenheit lächerlich gemacht

    Erkundige dich erstmal bevor du scheiße schreibst.
    Auch oben vom Vorposter ist ne Quelle

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