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BiH: Serben wollen internationalen Vertreter loswerden

Erstellt von Kozarčanin, 23.10.2007, 20:35 Uhr · 516 Antworten · 15.630 Aufrufe

  1. #271
    Avatar von Zurich

    Registriert seit
    05.02.2007
    Beiträge
    18.089
    Zitat Zitat von Kozarčanin Beitrag anzeigen
    du erzählst immer wieder keine der 3 parteien (kroaten, serben, bosnjaken), dürfen ihre kriegsziele erreichen.
    aber siehs mal so, die serben haben ihr ziel doch eigentlich erreicht, sie wollten eine RS und leider exestiert dieses gebilde namens RS. sie ist zwar nicht unabhängig und kein eigener staat, aber sie exestiert.
    d.h. die serben haben im bosnienkrieg am meisten profitiert.
    was haben die bosnjaken geschaft?
    Lies mal was ich vorletzen Posting geschrieben habe:
    "Die andere Seite ist mit dem Status Quo und dem Friendesvertrag genau so unzufrieden wie die eigene Seite!!!! Weil es eben ein Kompromiss ist, und der nun mal niemandem so recht passt."
    Glaub mir. In der RS ist kaum einer mit dem Autonomiestatus zufrieden. Es gibt zwar durchaus Leute, die bereit sind, es zu akzeptieren und es vielleicht auch tun. Aber zufrieden ist kaum jemand.
    Warum sich die Serben jetzt so sehr an den Dayton-Vetrag klammern, ist nur deshalb, weil sie nicht auch das verlieren möchten.



    Zitat Zitat von Kozarčanin Beitrag anzeigen
    haben zwar ihre grenzen gehalten, aber 49% im eigenen land verloren.
    es ist kein geheimnis das die serben am meisten ungutes in diesem krieg getan haben und für das wurden sie noch mit 49% von BiH belohnt.
    Vor Kriegsbeginn war noch ein grösseres Teritorium serbisch bewohnt. Die Bosniaken lebten in der Regel in Städten. Das ist alt bekannt. Solltest du langsam wissen.




    Zitat Zitat von Kozarčanin Beitrag anzeigen
    deswegen denk ich das es mehr als fair ist, wenn die die RS aufgelöst wird!
    Gut. Das ist deine Meinung und du hast auch recht dazu. Du vertrittst die Meinung deines Volkes. Will gegen das nichts einwenden.
    Muss dir aber auch sagen, dass es in BiH auch viele Leute gibt, die 100% überzeugt sind, dass es das Beste wäre, Bosnien nach etnischen Grenzen aufzuteilen (also ganz Abspalten / Unabhängigkeit der RS und HB).
    Wer hat jetzt recht??? Alle natürlich! Wieso? Weil sich jeder über 100% sicher ist (wie noch nie zuvor), dass das das Beste wäre.



    Fakt ist aber in BiH: Gibts Gewinner und Verlierer, gibts Ärger! Also belässt man es am Besten beim "unentschieden".




    mfg

  2. #272
    Avatar von Yutaka

    Registriert seit
    13.01.2006
    Beiträge
    4.998
    Je länger ich mich in diesem Forum aufhalte, je mehr ich über die Missstände im Balkan allg. lese umso mehr geht mir der gesamte Balkan immer mehr am Arsch vorbei, das ewig gleiche Kotzthema bei all diesen Balkaner ist nach soviele Jahrzehnte einfach nur noch ermüdend.

    Bin irgendwie am Schluss doch ganz froh das ich in Europa lebe, in der Schweiz

    Glaube ich widme mich wieder Themen im Leben die interessant sind, Reisen, Frauen, Sex , Partys etc

    sollen diese " Menschen " unten machen was sie wollen.

  3. #273
    cro_Kralj_Zvonimir
    LOL ist die Karte da oben mal undeutig!




  4. #274
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.090
    EU warnt vor Balkan-Problemen

    von Fidelius Schmid (Brüssel)

    Die Europäische Kommission hat vor großen Schwierigkeiten im nächsten Jahr auf dem Balkan gewarnt. Das geht aus dem jährlichen Strategiepapier zur EU-Erweiterung hervor, das der FTD vorliegt.

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    Ja Nein Keine Angabe





    "Das kommende Jahr wird ein entscheidendes sein, was die Konsolidierung des Übergangsprozesses auf dem Westbalkan angeht", schreibt die Brüsseler Behörde in einem Entwurf des Dokuments, das kommende Woche veröffentlicht werden soll. "Zur gleichen Zeit ist die Region selbst mit schwerwiegenden Problemen konfrontiert", heißt es weiter in dem Papier.
    Bosnische Serben protestieren in Banja Luka gegen Sanktionen des EU-Repräsentanten in ihrem Land Grund für die alarmierenden Töne ist, dass sich derzeit in jedem Staat der Region Schwierigkeiten auftun. Als vorrangig zählt die EU-Kommission den nach wie vor ungeklärten Streit zwischen Serben und Kosovaren um die Unabhängigkeit des Kosovo, Serbiens unsichere europäische Zukunft, den Weg Bosniens zu einem voll souveränen Staat und ineffiziente Regierungen in Mazedonien, Albanien und Montenegro.
    Die EU hat allen Staaten des Westbalkan eine Perspektive auf den EU-Beitritt versprochen. Bislang führt sie allerdings nur mit Kroatien Beitrittsverhandlungen. Mazedonien ist Beitrittskandidat, die anderen Staaten der Region befinden sich noch in Vorstufen des Erweiterungsprozesses. In diesen Stabilisierungsprozessen hätten diese noch "wichtige Schwierigkeiten" zu beseitigen, schreibt die EU-Kommission.
    In Bosnien kritisiert die EU-Kommission "hetzerische Rhetorik von wichtigen politischen Führungsfiguren, die die Ergebnisse des Abkommens von Dayton infrage stellt und Reformen gelähmt hat". Zudem komme das Land mit seiner Polizeireform nicht voran.
    Ganz allgemein seien auf dem Balkan "mehr Dialog und ein Geist der Toleranz nötig", schreiben die Beamten: Das Funktionieren des Staates in Bosnien werde "von ethnischen Spannungen behindert". In Serbien blieben "extremistische Parteien und nationalistische Rhetorik stark und beeinflussen das gesamte politische Klima negativ". In Mazedonien hätten "häufige Spannungen und ungenügende Kooperation zwischen den politischen Akteuren das normale Funktionieren der Institutionen beeinflusst und Reformen gebremst".
    Während das Kosovo Fortschritte bei der Kooperation mit dem Kriegsverbrechertribunal gemacht habe, müssten Bosnien und Serbien noch ihre volle Kooperation mit dem Tribunal beweisen, "die zur Verhaftung der verbleibenden Angeklagten führt".
    Insbesondere Serbien ringt also noch darum, die "volle Kooperation" attestiert zu bekommen, die es braucht, um einen sogenannten Stabilisierungs- und Assoziierungspakt mit der EU abzuschließen. Nach Angaben von Diplomaten will EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn noch diese Woche die Den Haager Chefanklägerin Carla Del Ponte treffen, um sich mit ihr zu beraten. Bislang gilt als Messlatte für die volle Kooperation, ob Serbien den mutmaßlichen Kriegsverbrecher und Ex-Serben-General Ratko Mladic festsetzt und ausliefert.
    In Brüssel wird nun debattiert, wie man Serbien trotz der Differenzen und mit dem Gedanken an den Konflikt um die Unabhängigkeit des Kosovo ein kleines positives Zeichen geben kann. So wird erwogen, den Vertrag bereits zu paraphieren und die endgültige Unterzeichnung von der Kooperation mit Den Haag abhängig zu machen.
    Diskutieren Sie verschiedene Themen in der FTD-Debatte

  5. #275

    Registriert seit
    11.11.2006
    Beiträge
    4.459
    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Lies mal was ich vorletzen Posting geschrieben habe:
    "Die andere Seite ist mit dem Status Quo und dem Friendesvertrag genau so unzufrieden wie die eigene Seite!!!! Weil es eben ein Kompromiss ist, und der nun mal niemandem so recht passt."
    Glaub mir. In der RS ist kaum einer mit dem Autonomiestatus zufrieden. Es gibt zwar durchaus Leute, die bereit sind, es zu akzeptieren und es vielleicht auch tun. Aber zufrieden ist kaum jemand.
    Warum sich die Serben jetzt so sehr an den Dayton-Vetrag klammern, ist nur deshalb, weil sie nicht auch das verlieren möchten.
    kurz nach dem krieg waren sie noch sehr zufrieden, halt deswegen weil sie dachte das sie die unabhängigkeit schnell bekommen würden. aber wie man sieht haben sie diese auch nicht bekommen und ich bezweifel sehr stark das sie die jemals bekommen.
    ich weiss schon das es denen nicht passt, verstehe ich auch.




    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Vor Kriegsbeginn war noch ein grösseres Teritorium serbisch bewohnt. Die Bosniaken lebten in der Regel in Städten. Das ist alt bekannt. Solltest du langsam wissen.
    aber nur weil sie mit ihrer bevölkerung das meiste teretorium bildeten, heisst es nicht gleich das sie das recht haben bosnjaken und kroaten aus diesen teretorium zu vertreiben oder abzuschlachten, damit diese gebiete von fast nur serben bewohnt sind.
    karadzic hätte dies politisch versuchen zu lösen und nicht mit gewalt.

    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Gut. Das ist deine Meinung und du hast auch recht dazu. Du vertrittst die Meinung deines Volkes. Will gegen das nichts einwenden.
    Muss dir aber auch sagen, dass es in BiH auch viele Leute gibt, die 100% überzeugt sind, dass es das Beste wäre, Bosnien nach etnischen Grenzen aufzuteilen (also ganz Abspalten / Unabhängigkeit der RS und HB).
    Wer hat jetzt recht??? Alle natürlich! Wieso? Weil sich jeder über 100% sicher ist (wie noch nie zuvor), dass das das Beste wäre.

    Fakt ist aber in BiH: Gibts Gewinner und Verlierer, gibts Ärger! Also belässt man es am Besten beim "unentschieden".
    mfg
    ist ja auch so, nur denk ich man muss veränderungen bringen im staat BiH.
    veränderungen gibts, aber die sind zu klein und es gibt keinen unterschied.

    wenns nach mir ginge dann würde ich die entitäten auflösen, ich weiss das es grosse spannungen hervorrufen würde aber die würden nach einer zeit auch vergehen, glaube kaum das die serben einen weiteren krieg wagen würden.
    man lebt seit 12 jahren mit diesen entitäten und man bemerkt kaum unterschiede und wenns so weiter bleiben würde dann würden wir uns doch in 20 jahren wieder so finden, der staat BiH mit 2 entitäten usw.

    die serben würden sich zwar als verlierer fühlen und wohl denken das sie von uns bosnjaken rum kommandiert werden, aber dafür hat man doch diese 3 präsidenten, einen serbsichen, einen bosnjakischen und einen kroatischen (dieses thema würd ich noch paar jahre lassen, damit jeder noch eine starke vertrauensperson hat).

    also ich könnte mir vorstellen das es so besser wäre als z.b. jetzt, ich weiss auch dafür gibts keine garantie.

  6. #276
    Lopov
    ihr seid ja echt schon zach. immer der selbe sch. wird das nicht faaaaaaaaaaaaaaad?

  7. #277

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    9.182
    Ljudi, ko je vam jebo mozak?

    Srbi u Republici Srpskoj ne zelu da zivu s Dusmanima ispod jednom krova i to mora da se tolerise! Vodili smo rat, SVI! A sto sada svom silom se drzi da Drzava skupa? Niti Hrvatska strana niti Srpska ju nezeli. Znaci da su 53% Naroda Bosne i Hercegovine protiv te drzave.

    Sami znate da narod nista drugo nego zivit u miru. I sa Odvajanjem RS-a iz Bosne bi se resio barem jedan deo Problema. Drugi postoji u Hercegovini, gde su Hrvati vecina.

    Jedini koji ZELU ovu drzavu su Bosniaci, a sto? E i to je ovde pitanje!

  8. #278
    Avatar von skenderbegi

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    Fünf Staaten protestieren bei Belgrader Regierung

    Großbritannien, USA, Frankreich, Deutschland, Italien: Einspruch wegen jüngster Äußerungen serbischer Politiker über Bosnien und Kosovo

    Belgrad - Fünf Staaten - Großbritannien, die USA, Frankreich, Deutschland und Italien - haben eine Demarche bei den serbischen Behörden unternommen. Den Anlass des diplomatischen Einspruchsaktes lieferten jüngste Äußerungen serbischer Amtsträger, darunter auch des Regierungschefs Vojislav Kostunica, in welchen die jüngsten Verfügungen des internationalen Bosnien-Beauftragten Miroslav Lajcak heftig kritisiert wurden. Diese zielten auf eine größere Effizienz der bosnischen Regierung und des Parlamentes ab.Dayton-Abkommen
    In den beanstandeten serbischen Äußerungen war unter anderem das Dayton-Friedensabkommen, mit dem der Bosnien-Krieg im Jahre 1995 beendet worden war, mit der UNO-Resolution Nr. 1244 zur südserbischen Provinz Kosovo gleichgesetzt worden. In diesem Zusammenhang waren in Belgrad Parallelen zwischen der Zukunft des Kosovo und der kleineren bosnischen Entität, der Republika Srpska, gezogen werden. Die fünf Staaten, die nun die Demarche unternommen haben, hatten das Dayton-Abkommen als Bürgen mitunterzeichnet.
    Der serbische Außenminister Vuk Jeremic hat jüngst die Achtung des Dayton-Abkommens und aller seiner Elemente durch Belgrad bekräftigt, die die Gleichberechtigung der zwei bosnischen Landesteile und der drei Staatsvölker - Bosniaken, Serben und Kroaten - sichern, berichtete die staatliche Presseagentur Tanjug. Er habe auch die Unerlässlichkeit unterstrichen, das Völkerrecht zu achten, wenn es um den künftigen Status des Kosovo gehe. Weiter habe er besonders hervorgehoben, dass sich Serbien für die Einhaltung des Prinzips der Unabänderlichkeit der Grenzen in der Region einsetze. Mit Verweis auf die internationalen Pläne, dem Kosovo eine "überwachte Unabhängigkeit" zuzusprechen, meinte Jeremic, die Wahrung der Souveränität und der Gebietseinheit Serbiens würde die "größte Prüfung" für die Staatengemeinschaft darstellen.
    Parallelen
    Der serbische Premier Kostunica hatte in der vergangenen Woche Parallelen zwischen dem Dayton-Friedensabkommen und der UNO-Resolution zum Kosovo gezogen. Sowohl die Maßnahmen Lajcaks als auch der Status-Plan des Kosovo-Vermittlers Martti Ahtisaari hätten zum Ziel, sowohl die UNO-Resolution Nummer 1244 als auch das Dayton-Friedensabkommen fallen zu lassen, meinte der Regierungschef. Das würde bedeuten, einseitig die Unabhängigkeit des Kosovo auszurufen und auch die Republika Srpska aufzulösen. Dabei handle es sich um eine "offene Gefährdung wesentlicher Interessen des serbischen Volkes". (APA)



    Mit derStandard.at/Mobil

    jetzt mal eine frage ist nicht genug blut geflossen das solche nationalistische politiker die stimmung zusätzlich einheizen müssen?

  9. #279
    Avatar von Knutholhand

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    15.07.2004
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    4.882

    Serben und ihr aus Terror, Mord und Vertreibung entstandenes Gebiet die RS.

    Serben und ihr aus Terror, Mord und Vertreibung entstandenes Gebiet die RS. Serben wollen bei der UN Schutz für dieses ????? Gebiet? Na ja, wo ein Wille da auch Einer der es durchsetzen will.

    MfG




    www.vecernji.hr


    Narodna skupština RS-a usvojila Deklaraciju u kojoj traže povlačenje posljednjih odluka OHR-a Srbi će tražiti zaštitu Republike Srpske u UN-u Autor Zdenko JURILJ Milorad Dodik, premijer Republike Srpske


    BANJA LUKA Ako OHR-a ne povuče posljednje, nametnute odluke, Republika Srpska će putem svojih političkih predstavnika glavnom tajniku UN-a poslati upozorenje da je visoki predstavnik u BiH Miroslav Lajčak samoinicijativno prekršio Daytonski mirovni sporazum i izravno ugrozio postojanje toga bh entiteta, jedna je od 12 točaka iz Deklaracije, koju su nakon dvodnevnog zasjedanja jučer usvojili zastupnici Narodne skupštine Republike Srpske. Na svjedoke Daytonskog mirovnog sporazuma, EU, Francusku, Njemačku, Rusiju, Veliku Britaniju i SAD, apeliramo da podrže odlučnost izabranih predstavnika konstitutivnih naroda i građana BiH i entiteta da potpuno preuzmu odgovornost za sigurnu i održivu budućnost i razvoj BiH, kao složene, demokratske i moderne državne zajednice na njezinu putu europskih i euroatlantskih integracija, navodi se, uz ostalo, u Deklaraciji koju su sa 77 glasova za i šest protiv usvojili zastupnici Narodne skupštine RS.
    Uz zaključak da je Visoki predstavnik nastavio s prekoračenjima daytonskih ovlasti, mirovnog sporazuma i Aneksa IV sporazuma, i da ugrožava ustavni poredak i demokratsko uređenje BiH, posebno Ustavom zajamčenu poziciju RS. Ustavna pravila o funkcioniranju tijela utvrđuju takve procedure koje sprječavaju donošenje odluka koje mogu imati negativne posljedice po druge - entitete ili konstitutivne narode.
    Zahtjeve za izmjenu i dopunu Poslovnika Zastupničkog doma Parlamentarne skupštine i Poslovnika Doma naroda Parlamentarne skupštine BiH Narodna skupština Republike Srpske vidi kao kršenje Ustava BiH, koji bi, ako bi bili usvojeni, doveli do ugrožavanja ustavne pozicije RS-a, odnosno ozbiljnog narušavanja ravnoteže među konstitutivnim narodima, koja je uspostavljena ustavnim mehanizmima BiH, koja je jedan od najbitnijih preduvjeta za stabilnost i razvoj BiH, navodi se u Deklaraciji. Zaključeno je da zastupnici iz RS-a uvijek trebaju raspravljati o poboljšanju rada Parlamentarne skupštine BiH, ali kažu da ne mogu podržati izmjene koje je predložio OHR. Usvojena Deklaracija bit će upućena Savjetu za implementaciju mira, koji drugi dan zasjeda u Sarajevu.
    Posebna sjednica Narodne skupštine RS bit će nastavljena u ponedjeljak, 5. studenoga, raspravom o zaključcima Vijeća za provedbu mira. Predsjednik Narodne skupštine RS Igor Radojičić rekao je da će u nastavku 5. posebne sjednice Narodne skupštine biti vođena zastupnička rasprava o nadležnostima RS-a prenesenim na razinu BiH, i o ukidanju bonnskih ovlasti visokog predstavnika.

  10. #280
    Avatar von skenderbegi

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    Daumen runter

    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Lies mal was ich vorletzen Posting geschrieben habe:
    "Die andere Seite ist mit dem Status Quo und dem Friendesvertrag genau so unzufrieden wie die eigene Seite!!!! Weil es eben ein Kompromiss ist, und der nun mal niemandem so recht passt."
    Glaub mir. In der RS ist kaum einer mit dem Autonomiestatus zufrieden. Es gibt zwar durchaus Leute, die bereit sind, es zu akzeptieren und es vielleicht auch tun. Aber zufrieden ist kaum jemand.
    Warum sich die Serben jetzt so sehr an den Dayton-Vetrag klammern, ist nur deshalb, weil sie nicht auch das verlieren möchten.




    Vor Kriegsbeginn war noch ein grösseres Teritorium serbisch bewohnt. Die Bosniaken lebten in der Regel in Städten. Das ist alt bekannt. Solltest du langsam wissen.





    Gut. Das ist deine Meinung und du hast auch recht dazu. Du vertrittst die Meinung deines Volkes. Will gegen das nichts einwenden.
    Muss dir aber auch sagen, dass es in BiH auch viele Leute gibt, die 100% überzeugt sind, dass es das Beste wäre, Bosnien nach etnischen Grenzen aufzuteilen (also ganz Abspalten / Unabhängigkeit der RS und HB).
    Wer hat jetzt recht??? Alle natürlich! Wieso? Weil sich jeder über 100% sicher ist (wie noch nie zuvor), dass das das Beste wäre.



    Fakt ist aber in BiH: Gibts Gewinner und Verlierer, gibts Ärger! Also belässt man es am Besten beim "unentschieden".




    mfg
    zürich schreibst du eigentlich auch unter dem namen bei der standart ?

    hier für alle dieser kommentar ;


    Zürcherantworten
    31.10.2007 14:55
    [3]
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    Wieso protestieren?Wieso protestieren die? Natürlich muss man das Daytoner-Abkommen und die Kosovo-Resolution gleichsetzen... alles andere würde ja heissen, dass den Serben etwas verboten wird, was den Albanern beispielsweise erlaubt werden soll. So soll es natürlich nicht sein. Wenn man dem Kosovo irgendetwas wie die Unabhängigkeit geben sollte, dann müssen sich die Serben dafür eisnetzen, dass die RS auch von Bosnien lösgelöst wird, dass ist der genau gleiche Fall, nur das einige Leute wieder mal ein eigenes Verständniss von Gleichberechtigung entwickeln. Seit 1990 werden für Serben immer irgendwelche Spezialregeln erfunden, welche wiedrum für andere Völker nicht gelten... Entweder die heutigen Regeln gelten für alle, oder die Serben müssen ihre poli. umst.


    also würdest du damit die rs gleichsetzen mit kosova?

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