Also ich will jetzt nicht alles unter die Lupe nehmen


Aber nur so viel

HEute kamm eine Serbin im albanischen TV die vor 2 Wochen zurückgekehrt ist, sie sagte sie fühle sich wohl und hätte keine Angst, man sei sehr freundlich zu ihr von allen Seiten.

Dazu kommt dass der Täter der Bombe in Kline gar nicht gefasst ist und man weis auch nicht wer es war, aber Bischöfe interessiert ja die WAHRHEIT nicht, denen interessierts nur wie man was zu seinem Gunzen gebrauchen kann.






Bischof Artemije: Weitere Angriffe auf Serben und ihre Kirchen im Kosovo
18:27 | 12/ 10/ 2006



MOSKAU, 12. Oktober (RIA Novossti). Die Angriffe auf Serben, die Zerstörung von Kirchen und die Schändung von Frieden im Kosovo und Metochien gehen weiter.

Das teilte der höchste Würdenträger der serbisch-orthodoxen Kirche im Kosovo, Bischof Artemije von Raska-Prizren, am Donnerstag in einer Pressekonferenz in Moskau auf Anfrage von RIA Novosti mit.





"Bedauerlicherweise werden bis zum heutigen Tag Kirchen vernichtet und Friedhöfe geschändet. In den beiden vergangenen Jahren wurden im Kosovo und in Metochien mehr als 200 Überfälle auf Serben verübt", sagte der Bischof.

Ihm zufolge werden vor allem diejenigen angegriffen, die in ihre Heimstätten zurückkehren. So sei vor kurzem ein Flüchtling in Kline mit einer Granate getötet worden.

Im Laufe dieses Jahres seien die Kirchen der Gottesmutter und des Heiligen Nikolaus in Prizren sowie Gotteshäuser in Obilic, Podujev und Pristina geschändet und zerstört worden.

"Der Umstand, dass diese Gotteshäuser von denen wiederhergestellt werden sollen, die sie zerstört haben, ist für uns unannehmbar. Wir empfinden dies als eine Erniedrigung. Wir hatten den diesbezüglichen Projekten nicht zugestimmt, aber sie wurden unter dem Druck der EU in Angriff genommen", sagte der Geistliche.

Alles Gerede über die Wiederherstellung der früher zerstörten Gotteshäuser werde ausschließlich mit dem Ziel geführt, die Idee der Unabhängigkeit des Kosovo zu fördern, fuhr der Bischof fort. Die Gotteshäuser, in denen im vergangenen Jahr Wiederaufbauarbeiten geführt worden seien, seien in diesem Jahr erneut zerstört bzw. geschändet worden.

In den zurückliegenden sieben Jahren wurden laut Bischof Artemije im Kosovo und in Metochien mehr als 1300 Serben getötet. Etwa ebenso viele seien entführt worden, und ihr Schicksal sei bisher nicht bekannt. Zwei Drittel der serbischen Einwohner (rund 250 000) seien verbannt. Zehntausende serbischer Häuser, Hunderte von Dörfern seien dem Erdboden gleich gemacht worden. Mehr als 150 Kirchen und Klöster seien vertrieben, sagte der Bischof.

"Gleichzeitig wurden in diesen sieben Jahren im Kosovo mehr als 400 Moscheen aus Mitteln von Saudi-Arabien und anderen Ländern des Persischen Golfs gebaut", betonte der höchste Würdenträger der serbisch-orthodoxen Kirche im Kosovo.

"Das Ziel der Kosovo-Albaner besteht darin, das Antlitz des Kosovo zu verändern, diesen Ort um all das zu bringen, was die Orthodoxie symbolisiert, und diese Region Teil eines moslemischen Staates werden zu lassen", so Bischof Artemi.

"Das ist ein Indiz dafür, dass die Albaner nicht als ein säkularisiertes Volk betrachtet werden können und dass sie immer mehr zu religiösen Fanatikern werden. Auf dem Territorium des Kosovo tauchen immer neue Anhänger des islamischen Extremismus, des Wahhabismus und des Dschihad auf", betonte der Bischof.

Er äußerte sein Bedauern darüber, dass die USA und andere westliche Länder "den globalen Krieg gegen den Terrorismus überall in der Welt, nur nicht im Kosovo und in Metochien führen".

Die oben genannten Verbrechen seien laut dem Geistlichen vor den Augen der UNMIK und der KFOR begangen worden, doch sei keiner der Anstifter bzw. Täter festgenommen worden, sagte der Bischof.

"Die Politik des Westens zielt darauf ab, jeden Wunsch der Albaner, bis hin zur Gewährung der uneingeschränkten Herrschaft über die Region, zu erfüllen", konstatierte Bischof Artemije.