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Blackwater auch in Pakistan in tödlicher Mission tätig

Erstellt von Viva_La_Pita, 06.08.2009, 16:32 Uhr · 12 Antworten · 830 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    03.04.2007
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    924

    Blackwater auch in Pakistan in tödlicher Mission tätig

    Blackwater auch in Pakistan in tödlicher Mission tätig


    Nicht nur im Irak und Afghanistan, sondern überall wo es mit Mord viel Geld zu verdienen gibt, sind sie bezahlten Killer der Firma Blackwater zu finden. Auch in Peschawar Pakistan.

    Bereits durch Drohnen der Amerikaner tagtäglich Angriffen aus der Luft ausgesetzt, haben die Bewohner von Peschawar zusätzlich Angst, nachdem die notorische US-Sicherheitsfirma und Söldnertruppe die Strassen der Stadt und Umgebung übernommen hat.

    Wir haben grosse Angst durch ihre Präsenz und Tätigkeit, da sie eine ernste Bedrohung für unser Leben und Besitz darstellen,” erzählte Ahmed Yar Khan, ein einheimischer Geschäftsmann der IslamOnline.net.

    Laut Geheimdienstquellen hat die berüchtigte Killertruppe, die bereits durch die zahllose Tötung von Zivilisten im Irak bekannt wurde, mehrer Basen in Peschawar und Umgebung eingerichtet.

    Die Söldner von Blackwater, mit schwarzen Brillen und modernsten Waffen ausgestattet, bewegen sich ungeniert durch Peschawar, der Hauptstadt der North West Frontier Provinz (NWFP) und naheliegenden Gebieten. Sie fahren schwarze gepanzerte Fahrzeuge mit Diplomatennummernschilder.

    Offiziell hat Blackwater die Aufgabe amerikanische, europäische und afghanische Diplomaten und Personal der verschienen Entwicklungsprojekte zu schützen, die von der US-Regierung in den Federally Administered Tribal Areas (Stammesgebiete die unter Bundesverwaltung stehen) finanziert werden," berichtet ein oberster Geheimdienstler der IOL, unter dem Siegel der Verschwiegenheit, da er nicht berechtigt ist mit den Medien darüber zu reden.

    Aber die Bewohner sagen, die Blackwater-Agenten verbreiten Angst und Schrecken, in dem sie provokativ auf den Strassenkreuzungen stehen und die Einheimischen beleidigen und harsch behandeln.

    Wenn sie in einen Stau geraten, dann erlauben sie kein Fahrzeug zu nahe an sich ran. Wenn jemand das nicht versteht, schreien sie und drohen mit ihren Waffen,“ sagte Khan zornig.

    Einige Bewohner haben Beschwerden über diese Misshandlungen bei den Behörden eingereicht, aber sie stossen auf taube Ohren.

    Nichts wird trotzt der Beschwerden unternommen,“ schimpft Khan. „Es sieht aus, wie wenn die Strassen den Leuten von Blackwater einfach ausgehändigt wurden.

    Vor 10 Jahren hat Erik Prince, ein ehemaliger Navy SEAL, in South Carolina die Sicherheitsfirma gegründet, die sich laut investigativen Reporter Jeremy Scahill, zur „mächtigsten Söldnerarmee der Welt“ entwickelt hat.

    Mit Maschinengewehren bewaffnete Fahrzeuge, sind die Killer von Blackwater für ihre „zuerst schiessen und danach keine Fragen stellen“ Methode bekannt.

    Ein US-Kongressausschuss hat Blackwater mit 195 Schiessereien seit 2005 in Verbindung gebracht, die meistens grundlos waren und viele Zivilisten zum Opfer fielen.

    Reaktion der Taliban

    Die Bewohner von Peschawar haben jetzt zusätzlich noch die Angst, es wird Kämpfe zwischen den Taliban und Blackwater geben, weil sie durch ihre Präsenz angezogen werden.

    Wir haben einen detaillierten Bericht an die höheren Behörden eingereicht, welcher die Bewegungsfreiheit der Mitglieder von Blackwater als ernste Bedrohung für Peschawar beschreibt,“ sagte der Geheimdienstoffizier.

    Eine weitere Hauptaufgabe von Blackwater ist, die Taliban-Kämpfer ausfindig zu machen.

    Sie betreiben ein Spionagenetzwerk in der Gegend, mit dem Ziel die Taliban zu erledigen.

    Wir haben konkrete Hinweise, dass die Söldner in Geheimoperationen involviert sind, von der Verteilung von Geldsummen unter den Anti-Taliban Stammesangehörigen, bis hin zur Anheuerung von ehemaligen Offizieren und Spezialeinheiten der pakistanischen Armee, um für sie zu arbeiten,“ sagte der Geheimdienstoffizier.

    Blackwater hat auch lokale Sicherheitsfirmen engagiert, die in Gegenden gehen, wo weisshäutige Agenten sich nicht blicken lassen dürfen, fügte er hinzu.

    Die Taliban können möglicherweise Selbstmordanschläge in den Wohngebieten durchführen, wo die Söldner von Blackwater stationiert sind.

    Am 9. Juni wurden 18 Menschen getötet und 46 verletzt, als ein Sprengstoffanschlag gegen das Pearl Continental Hotel in Peschawar verübt wurde, dem vermutlichen Hauptquartier von Blackwater.

    Die US-Botschaft in Islamabad dementierte, Agenten von Blackwater wurden dabei getötet.

    Aber pakistanische Offizielle der Regierung und des Geheimdienstes bestätigten anonym, es gab mehrere tote Agenten.

    Einige Bewohner von Peschawar sind über die Gefahr durch die Präsenz von Blackwater so verängstigt, sie verlassen die Stadt.

    “Wir versuchen unser Haus zu verkaufen, aber niemand will es trotz des günstigen Preises kaufen,” sagt Kahn.

    Wir sind uns sicher, der Tag wird bald kommen, wo wegen ihnen Bombenanschläge das Gebiet verwüsten wird.

    Blackwater-Chef des Mordes angeklagt

    Mittlerweile ist der Gründer und Chef von Blackwater, Erik Prince, vor einem Bundesgericht des Mordes und der Behinderung der Justiz angeklagt worden.

    In einer eidesstattlichen Erklärung, die am 3. August vor dem Bundesgericht in Virgnia abgegeben wurde, haben zwei Männer, ehemalige Mitarbeiter von Blackwater, ausgesagt, Prince und einige seiner Agenten hätten einen oder mehre Informanten ermordet, die den Bundesbehörden Auskunft über kriminelle Handlungen der Firma in Irak verraten wollten.

    Laut diesen Beschuldigungen würde sich Prince als “christlichen Kreuzritter ansehen, der sich die Aufgabe gestellt hat, Muslime und die islamische Religion von der Erde zu eliminieren.“ Die Beschuldigten beschrieben die Organisation als eine welche „die Zerstörung des irakischen Lebens fördere und belohne.

    In der Erklärung wurde weiter ausgesagt, Prince wäre in “illegalen” und “kriminellen” Waffenschiebungen in den Irak beteiligt, die mit seinem Privatflugzeug durchgeführt wurden. Prince und seine Agenten wurden auch beschuldigt, sie hätten die Justiz in ihren Untersuchungen behindert, in dem sie belastende Beweise, wie E-Mails, Videoaufzeichnungen und Dokumente vernichtet hätten. Sie hätten auch bewusst das US-Aussenministerium und andere Bundesbehörden durch Täuschung in die Irre geführt.

    Kommentar: So macht man Freunde, in dem man Rassisten in muslimische Länder schickt, die sich wie arrogante Übermenschen aufführen und die Einheimischen wie Dreck behandeln. Da Obama noch nicht offiziell US-Truppen nach Pakistan schicken kann, wird die Aufgabe einfach an eine private Söldnerarmee outsourced. Das Pentagon vergibt den Auftrag die Taliban dort zu bekämpfen und bezahlt die Rechung. So macht man das um die Gesetze zu umgehen und das Morden trotzdem zu erledigen. Übrigens, während der Ära George H.W. Bush absolvierte Prince ein Praktikum im Weissen Haus. Daran erkennt man die engen Verbindungen zwischen Blackwater und der US-Regierung, und man erkennt, unter Obama ändert sich nichts, der lässt genau so morden und überfällt das nächste Land wie Bush.

  2. #2

    Registriert seit
    31.01.2009
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    6.317
    Zitat Zitat von Viva_La_Pita Beitrag anzeigen
    Blackwater auch in Pakistan in tödlicher Mission tätig


    Nicht nur im Irak und Afghanistan, sondern überall wo es mit Mord viel Geld zu verdienen gibt, sind sie bezahlten Killer der Firma Blackwater zu finden. Auch in Peschawar Pakistan.

    Bereits durch Drohnen der Amerikaner tagtäglich Angriffen aus der Luft ausgesetzt, haben die Bewohner von Peschawar zusätzlich Angst, nachdem die notorische US-Sicherheitsfirma und Söldnertruppe die Strassen der Stadt und Umgebung übernommen hat.

    Wir haben grosse Angst durch ihre Präsenz und Tätigkeit, da sie eine ernste Bedrohung für unser Leben und Besitz darstellen,” erzählte Ahmed Yar Khan, ein einheimischer Geschäftsmann der IslamOnline.net.

    Laut Geheimdienstquellen hat die berüchtigte Killertruppe, die bereits durch die zahllose Tötung von Zivilisten im Irak bekannt wurde, mehrer Basen in Peschawar und Umgebung eingerichtet.

    Die Söldner von Blackwater, mit schwarzen Brillen und modernsten Waffen ausgestattet, bewegen sich ungeniert durch Peschawar, der Hauptstadt der North West Frontier Provinz (NWFP) und naheliegenden Gebieten. Sie fahren schwarze gepanzerte Fahrzeuge mit Diplomatennummernschilder.

    Offiziell hat Blackwater die Aufgabe amerikanische, europäische und afghanische Diplomaten und Personal der verschienen Entwicklungsprojekte zu schützen, die von der US-Regierung in den Federally Administered Tribal Areas (Stammesgebiete die unter Bundesverwaltung stehen) finanziert werden," berichtet ein oberster Geheimdienstler der IOL, unter dem Siegel der Verschwiegenheit, da er nicht berechtigt ist mit den Medien darüber zu reden.

    Aber die Bewohner sagen, die Blackwater-Agenten verbreiten Angst und Schrecken, in dem sie provokativ auf den Strassenkreuzungen stehen und die Einheimischen beleidigen und harsch behandeln.

    Wenn sie in einen Stau geraten, dann erlauben sie kein Fahrzeug zu nahe an sich ran. Wenn jemand das nicht versteht, schreien sie und drohen mit ihren Waffen,“ sagte Khan zornig.

    Einige Bewohner haben Beschwerden über diese Misshandlungen bei den Behörden eingereicht, aber sie stossen auf taube Ohren.

    Nichts wird trotzt der Beschwerden unternommen,“ schimpft Khan. „Es sieht aus, wie wenn die Strassen den Leuten von Blackwater einfach ausgehändigt wurden.

    Vor 10 Jahren hat Erik Prince, ein ehemaliger Navy SEAL, in South Carolina die Sicherheitsfirma gegründet, die sich laut investigativen Reporter Jeremy Scahill, zur „mächtigsten Söldnerarmee der Welt“ entwickelt hat.

    Mit Maschinengewehren bewaffnete Fahrzeuge, sind die Killer von Blackwater für ihre „zuerst schiessen und danach keine Fragen stellen“ Methode bekannt.

    Ein US-Kongressausschuss hat Blackwater mit 195 Schiessereien seit 2005 in Verbindung gebracht, die meistens grundlos waren und viele Zivilisten zum Opfer fielen.

    Reaktion der Taliban

    Die Bewohner von Peschawar haben jetzt zusätzlich noch die Angst, es wird Kämpfe zwischen den Taliban und Blackwater geben, weil sie durch ihre Präsenz angezogen werden.

    Wir haben einen detaillierten Bericht an die höheren Behörden eingereicht, welcher die Bewegungsfreiheit der Mitglieder von Blackwater als ernste Bedrohung für Peschawar beschreibt,“ sagte der Geheimdienstoffizier.

    Eine weitere Hauptaufgabe von Blackwater ist, die Taliban-Kämpfer ausfindig zu machen.

    Sie betreiben ein Spionagenetzwerk in der Gegend, mit dem Ziel die Taliban zu erledigen.

    Wir haben konkrete Hinweise, dass die Söldner in Geheimoperationen involviert sind, von der Verteilung von Geldsummen unter den Anti-Taliban Stammesangehörigen, bis hin zur Anheuerung von ehemaligen Offizieren und Spezialeinheiten der pakistanischen Armee, um für sie zu arbeiten,“ sagte der Geheimdienstoffizier.

    Blackwater hat auch lokale Sicherheitsfirmen engagiert, die in Gegenden gehen, wo weisshäutige Agenten sich nicht blicken lassen dürfen, fügte er hinzu.

    Die Taliban können möglicherweise Selbstmordanschläge in den Wohngebieten durchführen, wo die Söldner von Blackwater stationiert sind.

    Am 9. Juni wurden 18 Menschen getötet und 46 verletzt, als ein Sprengstoffanschlag gegen das Pearl Continental Hotel in Peschawar verübt wurde, dem vermutlichen Hauptquartier von Blackwater.

    Die US-Botschaft in Islamabad dementierte, Agenten von Blackwater wurden dabei getötet.

    Aber pakistanische Offizielle der Regierung und des Geheimdienstes bestätigten anonym, es gab mehrere tote Agenten.

    Einige Bewohner von Peschawar sind über die Gefahr durch die Präsenz von Blackwater so verängstigt, sie verlassen die Stadt.

    “Wir versuchen unser Haus zu verkaufen, aber niemand will es trotz des günstigen Preises kaufen,” sagt Kahn.

    Wir sind uns sicher, der Tag wird bald kommen, wo wegen ihnen Bombenanschläge das Gebiet verwüsten wird.

    Blackwater-Chef des Mordes angeklagt

    Mittlerweile ist der Gründer und Chef von Blackwater, Erik Prince, vor einem Bundesgericht des Mordes und der Behinderung der Justiz angeklagt worden.

    In einer eidesstattlichen Erklärung, die am 3. August vor dem Bundesgericht in Virgnia abgegeben wurde, haben zwei Männer, ehemalige Mitarbeiter von Blackwater, ausgesagt, Prince und einige seiner Agenten hätten einen oder mehre Informanten ermordet, die den Bundesbehörden Auskunft über kriminelle Handlungen der Firma in Irak verraten wollten.

    Laut diesen Beschuldigungen würde sich Prince als “christlichen Kreuzritter ansehen, der sich die Aufgabe gestellt hat, Muslime und die islamische Religion von der Erde zu eliminieren.“ Die Beschuldigten beschrieben die Organisation als eine welche „die Zerstörung des irakischen Lebens fördere und belohne.

    In der Erklärung wurde weiter ausgesagt, Prince wäre in “illegalen” und “kriminellen” Waffenschiebungen in den Irak beteiligt, die mit seinem Privatflugzeug durchgeführt wurden. Prince und seine Agenten wurden auch beschuldigt, sie hätten die Justiz in ihren Untersuchungen behindert, in dem sie belastende Beweise, wie E-Mails, Videoaufzeichnungen und Dokumente vernichtet hätten. Sie hätten auch bewusst das US-Aussenministerium und andere Bundesbehörden durch Täuschung in die Irre geführt.

    Kommentar: So macht man Freunde, in dem man Rassisten in muslimische Länder schickt, die sich wie arrogante Übermenschen aufführen und die Einheimischen wie Dreck behandeln. Da Obama noch nicht offiziell US-Truppen nach Pakistan schicken kann, wird die Aufgabe einfach an eine private Söldnerarmee outsourced. Das Pentagon vergibt den Auftrag die Taliban dort zu bekämpfen und bezahlt die Rechung. So macht man das um die Gesetze zu umgehen und das Morden trotzdem zu erledigen. Übrigens, während der Ära George H.W. Bush absolvierte Prince ein Praktikum im Weissen Haus. Daran erkennt man die engen Verbindungen zwischen Blackwater und der US-Regierung, und man erkennt, unter Obama ändert sich nichts, der lässt genau so morden und überfällt das nächste Land wie Bush.
    Obama ist halt wie Bush,
    nur in Schwarz.

  3. #3
    Avatar von Climber

    Registriert seit
    12.01.2009
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    6.229

    Sehr viele Serben und Kroaten sind bei Blackwater. Sind sehr beliebte Söldner da die meisten Kriegserfahrung haben.

  4. #4

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    Zitat Zitat von Climber Beitrag anzeigen
    Sehr viele Serben und Kroaten sind bei Blackwater. Sind sehr beliebte Söldner da die meisten Kriegserfahrung haben.

    Ist ne absolute schande, das balkaner dort für die amis die drecksarbeit erledigen...

  5. #5
    Avatar von Climber

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    6.229
    Zitat Zitat von Viva_La_Pita Beitrag anzeigen
    Ist ne absolute schande, das balkaner dort für die amis die drecksarbeit erledigen...
    Für die Söldner nicht, die haben eine verdammt gute Bezahlung die sie z.B im serbischen Millitär nie bekommen würden.

  6. #6
    Šaban
    vielleicht werd ich mich auch mal bei blackwater verpflichten lassen, nach der fremdenlegion


    hey leute, zitiert den 1. post doch nicht 3 mal

  7. #7
    Avatar von Cobra

    Registriert seit
    08.06.2009
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    64.190
    Zitat Zitat von Šaban Beitrag anzeigen
    vielleicht werd ich mich auch mal bei blackwater verpflichten lassen, nach der fremdenlegion


    hey leute, zitiert den 1. post doch nicht 3 mal
    na dann schies mal das erste mal auf einen Menschen, ich will nicht neben dir stehen wenn du dich vor lauter Angst bescheist

  8. #8

    Registriert seit
    03.04.2007
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    924
    Zitat Zitat von Šaban Beitrag anzeigen
    vielleicht werd ich mich auch mal bei blackwater verpflichten lassen, nach der fremdenlegion


    hey leute, zitiert den 1. post doch nicht 3 mal

    Seit 2008 nimmt die Fremdenlegion keine Kroatischen staatsbürger mehr auf

  9. #9
    Šaban
    Zitat Zitat von Viva_La_Pita Beitrag anzeigen
    Seit 2008 nimmt die Fremdenlegion keine Kroatischen staatsbürger mehr auf
    wieso`? ich frag mal nach wenn es stimmen sollte dann geh ich direkt zu blackwater

  10. #10
    Šaban
    Zitat Zitat von TruthHURTS Beitrag anzeigen
    na dann schies mal das erste mal auf einen Menschen, ich will nicht neben dir stehen wenn du dich vor lauter Angst bescheist
    ouu heyy, kennst du humor? du bist so verbittert

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