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BND Bericht: Türkei arbeitet an Nuklearwaffen!

Erstellt von Amarok, 22.09.2014, 11:26 Uhr · 235 Antworten · 9.418 Aufrufe

  1. #81
    Amarok
    Zitat Zitat von dayko2 Beitrag anzeigen
    Naja, in der Pharma-Industrie werden Wirkstoffe synthetisch durch viele chemische Verfahren hergestellt.
    Wenn ein Land nicht faehig ist die eigenen chemischen Wirkstoffe herzustellen, wie sollen dann die Wissenschaftler eine Atomwaffe herstellen? Die Basis ist doch gleich; Uranium, Plutonium sind doch auch chemische Elemente.
    Oh gott, dass wird wie eine Unterhaltung mit meiner Freundin, ja da hast du recht. Ich hatte gerade mal Naturwissenschaften bis zur 12ten und darin auch nur eine 2 daher bitte ich um Verzeihung.

    Damit magst du recht haben aber auch hier, kommen die Wissenschaftler sowie Geräte aus dem Ausland seih es Reaktoren, Wissenschaftler, Blaupausen. Wie eben erwähnt, würde in dem Fall Pakistan der Türkei unter die arme helfen.

    Ich frage mich sowieso, wie es Länder wie Pakistan und auch der Iran der in weiten Teilen muss man sagen ein Agrarland ist, dies schaffen und gerade wir wo wir denn die Möglichkeiten haben dies zu bewerkstelligen nicht schaffen sollten.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Dann sollte Erdogan Oncle Sam mal erklären, weshalb die Türkei Nuklearraketen braucht.

    Viel Glück
    Soll Uncle Sam uns erklären, wofür die es brauchen obwohl sie am Arsch der Heide leben weit ab vom Nahen Osten, Europa, Russland(Teilweise). Selbst dort liegt da noch ein Japan dazwischen.

  2. #82

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    29.03.2014
    Beiträge
    2.894
    Dokumentation "Die Lügen vom Dienst"

    Der Mann, der den Irakkrieg auslöste

    Die Begründung für den Irak-Krieg

    Deutschland ist bekanntlich kein Baseballland, und insofern ist es leicht erstaunlich, dass es ausgerechnet beim Bundesnachrichtendienst (BND) mindestens einen großen Fan dieser Sportart gegeben haben muss. Einer der weltpolitisch einflussreichsten Informanten, den der deutsche Inlandsgeheimdienst je hatte, ein 1999 aus dem Irak geflohener Ingenieur, bekam von den Schlapphüten den Namen "Curveball" verpasst.

    Beim Baseball bezeichnet dieser Begriff einen mit Effet geworfenen Ball, der für den Schläger des gegnerischen Teams nur schwer einzuschätzen ist. Als ähnlich tückisch erwiesen sich dann auch die Informationen, die die BND-Leute an die Kollegen vom CIA übermittelten. Es handelte sich um Aussagen über ein angebliches irakisches Biowaffenprogramm. Sie machten den Krieg gegen das Regime Saddam Husseins erst möglich - und erwiesen sich bald als Erfindungen.
    Die Details von Curveballs Rolle und die Protektion, die Curveball lange in Deutschland genoss, beleuchten heute Abend der NDR-Journalist Stefan Buchen und sein dänischer Kollege Poul Erik Heilbuth in der ARD-Dokumentation "Die Lügen vom Dienst - Der BND und der Irakkrieg". Der Film kommt zum richtigen Zeitpunkt, kann die hiesige Debattenkultur angesichts des von Wikileaks öffentlich gemachten Diplomatenklatschs über den deutschen Politikbetrieb doch durchaus einige Enthüllungen von Substanz vertragen.
    Der Tag, an dem der BND-Informant Curveball Geschichte schrieb, war der 5. Februar 2003: Vor dem UN-Sicherheitsrat hielt der damalige US-Außenminister Colin Powell eine Rede, in der er diverse vermeintliche Beweise für das Vorhandensein eines irakischen Massenvernichtungswaffenprogramms präsentierte. Sie basierte auf nur einer Quelle: Curveball. Wenige Wochen später begann der Krieg. Zwei Jahre später wird Powell sagen, der 5. Februar sei der "schwärzeste Tag" seiner politischen Laufbahn gewesen.
    Dass die angeblichen Beweise vom BND kamen, wussten nur Mitglieder des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, die davon während einer geheimen Sitzung erfahren hatten. Friedbert Pflüger, damals außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, sagt im Film von Buchen und Heilbuth: "Vieles von dem, was Powell vortrug, entsprach dem, was wir einige Wochen zuvor vom BND gehört hatten."
    So sei das "Paradoxon" entstanden, dass "der Nachrichtendienst einer Regierung, die eigentlich gegen den Krieg war", die "Legitimationsmuster" für genau diesen Krieg geliefert habe. Deutschland betrieb also damals offenbar ein Doppelspiel. Wem es 2003 seltsam vorkam, dass ausgerechnet Gerhard Schröder, der Deutschland in den Krieg gegen Jugoslawien geführt hatte, in Sachen Irak plötzlich den Friedenskanzler gab, hat dank der "Lügen vom Dienst" nun ein etwas klareres Bild.
    Dass Curveball gelogen hatte, war spätestens im Laufe des Jahres 2003 klargeworden. Normalerweise würde ein Geheimdienst eine Quelle dann abschalten, sagt ein Ex-CIA-Mann, aber genau dies tat der BND nicht. Stattdessen hat man Curveball, der im Film Rafid A. heißt, weiter bezahlt. Die Details dieses Deals herausgearbeitet zu haben ist die große Leistung des Films.
    Buchen und Heilbuth fanden heraus, dass der Geldfluss aus dem Nachrichtendienst erst Ende 2008 versiegte. 3.000 Euro hatte der zuletzt in Karlsruhe lebende Curveball monatlich bekommen, das belegt ein Dokument, das dieser bei Gesprächen mit dem NDR vorgelegt hat. Das Gehalt bekam er offenbar über eine Tarnfirma in München.
    ...
    Dokumentation "Die Lügen vom Dienst": Der Mann, der den Irakkrieg auslöste - taz.de

  3. #83
    Avatar von Nikos

    Registriert seit
    25.03.2013
    Beiträge
    8.460
    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Soll Uncle Sam uns erklären, wofür die es brauchen [...].
    Hat Oncle Sam nicht nötig.

  4. #84
    Amarok
    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Hat Oncle Sam nicht nötig.
    Es wird Uncle Sam geschrieben.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von dayko2 Beitrag anzeigen
    Dokumentation "Die Lügen vom Dienst"

    Der Mann, der den Irakkrieg auslöste

    Die Begründung für den Irak-Krieg

    Deutschland ist bekanntlich kein Baseballland, und insofern ist es leicht erstaunlich, dass es ausgerechnet beim Bundesnachrichtendienst (BND) mindestens einen großen Fan dieser Sportart gegeben haben muss. Einer der weltpolitisch einflussreichsten Informanten, den der deutsche Inlandsgeheimdienst je hatte, ein 1999 aus dem Irak geflohener Ingenieur, bekam von den Schlapphüten den Namen "Curveball" verpasst.

    Beim Baseball bezeichnet dieser Begriff einen mit Effet geworfenen Ball, der für den Schläger des gegnerischen Teams nur schwer einzuschätzen ist. Als ähnlich tückisch erwiesen sich dann auch die Informationen, die die BND-Leute an die Kollegen vom CIA übermittelten. Es handelte sich um Aussagen über ein angebliches irakisches Biowaffenprogramm. Sie machten den Krieg gegen das Regime Saddam Husseins erst möglich - und erwiesen sich bald als Erfindungen.
    Die Details von Curveballs Rolle und die Protektion, die Curveball lange in Deutschland genoss, beleuchten heute Abend der NDR-Journalist Stefan Buchen und sein dänischer Kollege Poul Erik Heilbuth in der ARD-Dokumentation "Die Lügen vom Dienst - Der BND und der Irakkrieg". Der Film kommt zum richtigen Zeitpunkt, kann die hiesige Debattenkultur angesichts des von Wikileaks öffentlich gemachten Diplomatenklatschs über den deutschen Politikbetrieb doch durchaus einige Enthüllungen von Substanz vertragen.
    Der Tag, an dem der BND-Informant Curveball Geschichte schrieb, war der 5. Februar 2003: Vor dem UN-Sicherheitsrat hielt der damalige US-Außenminister Colin Powell eine Rede, in der er diverse vermeintliche Beweise für das Vorhandensein eines irakischen Massenvernichtungswaffenprogramms präsentierte. Sie basierte auf nur einer Quelle: Curveball. Wenige Wochen später begann der Krieg. Zwei Jahre später wird Powell sagen, der 5. Februar sei der "schwärzeste Tag" seiner politischen Laufbahn gewesen.
    Dass die angeblichen Beweise vom BND kamen, wussten nur Mitglieder des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, die davon während einer geheimen Sitzung erfahren hatten. Friedbert Pflüger, damals außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, sagt im Film von Buchen und Heilbuth: "Vieles von dem, was Powell vortrug, entsprach dem, was wir einige Wochen zuvor vom BND gehört hatten."
    So sei das "Paradoxon" entstanden, dass "der Nachrichtendienst einer Regierung, die eigentlich gegen den Krieg war", die "Legitimationsmuster" für genau diesen Krieg geliefert habe. Deutschland betrieb also damals offenbar ein Doppelspiel. Wem es 2003 seltsam vorkam, dass ausgerechnet Gerhard Schröder, der Deutschland in den Krieg gegen Jugoslawien geführt hatte, in Sachen Irak plötzlich den Friedenskanzler gab, hat dank der "Lügen vom Dienst" nun ein etwas klareres Bild.
    Dass Curveball gelogen hatte, war spätestens im Laufe des Jahres 2003 klargeworden. Normalerweise würde ein Geheimdienst eine Quelle dann abschalten, sagt ein Ex-CIA-Mann, aber genau dies tat der BND nicht. Stattdessen hat man Curveball, der im Film Rafid A. heißt, weiter bezahlt. Die Details dieses Deals herausgearbeitet zu haben ist die große Leistung des Films.
    Buchen und Heilbuth fanden heraus, dass der Geldfluss aus dem Nachrichtendienst erst Ende 2008 versiegte. 3.000 Euro hatte der zuletzt in Karlsruhe lebende Curveball monatlich bekommen, das belegt ein Dokument, das dieser bei Gesprächen mit dem NDR vorgelegt hat. Das Gehalt bekam er offenbar über eine Tarnfirma in München.
    ...
    Dokumentation "Die Lügen vom Dienst": Der Mann, der den Irakkrieg auslöste - taz.de
    Das ist mir bekannt, nur sind wir nicht der Irak und dazu Nato-Partner, EU-Beitritts Kandidat und einer der wichtigsten Handelspartner der EU.Auch leben in der Europäischen Union sehr viele Türken.

    Ich kann mir im leben nicht vorstellen, dass Amerika oder Europa Millitärisch die Türkei unterdruck setzen würde oder einen Angriff provoziert Dafür ist die Türkei Millitärisch zu stark als, dass sie sich einfach im offenen Kampf besiegen lässt. Das weiß auch Amerika und ebenso auch die EU.

  5. #85
    Avatar von Nikos

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    8.460
    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Das ist mir bekannt, nur sind wir nicht der Irak und dazu Nato-Partner, EU-Beitritts Kandidat und einer der wichtigsten Handelspartner der EU.Auch leben in der Europäischen Union sehr viele Türken.

    Ich kann mir im leben nicht vorstellen, dass Amerika oder Europa Millitärisch die Türkei unterdruck setzen würde oder einen Angriff provoziert Dafür ist die Türkei Millitärisch zu stark als, dass sie sich einfach im offenen Kampf besiegen lässt. Das weiß auch Amerika und ebenso auch die EU.
    Na dann steht ja der islamischen Weltmacht Türkei bis 2023 nichts mehr im Wege ...

  6. #86
    Amarok
    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Na dann steht ja der islamischen Weltmacht Türkei bis 2023 nichts mehr im Wege ...
    Was ist daran lustig? Wieso kommt ihr idioten immer, dass kann ich nicht verstehen vor allem woher und wieso? Was hat dich dazu bewegt diesen Müll jetzt zu posten? Er bringt dir nichts, mir nichts es ist eine sinnlose Provokation.

    Nato-Partner, EU-Beitritts Kandidat und einer der wichtigsten Handelspartner der EU.Auch leben in der Europäischen Union sehr viele Türken.
    Dieser Inhalt de facto richtig.

    ch kann mir im leben nicht vorstellen, dass Amerika oder Europa Millitärisch die Türkei unterdruck setzen würde oder einen Angriff provoziert Dafür ist die Türkei Millitärisch zu stark als,
    Dies ist ebenso der Fall.

    Was also, willst du mit deinem Kommentar bezwecken?

  7. #87
    Avatar von Nikos

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    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    nur sind wir Nato-Partner
    Die Zeichen stehen nicht gut.

    USA kritisieren Türkei scharf: ?Unsere Nicht-Alliierten in Ankara? | DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN

    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    EU-Beitritts Kandidat
    Die Türkei ist einem EU-Beitritt so weit entfernt wie die Menschheit dem nächstgelegenen Stern.

    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    und einer der wichtigsten Handelspartner der EU
    Die Türkei ist vom Handel her abhängiger von der EU als andersrum.

    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Auch leben in der Europäischen Union sehr viele Türken.


    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Ich kann mir im leben nicht vorstellen, dass Amerika oder Europa Millitärisch die Türkei unterdruck setzen würde oder einen Angriff provoziert
    Ich denke nicht, dass sie euch angreifen werden, aber die USA hat genug Fäden um die Türkei zu zerschlagen.

    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Dafür ist die Türkei Millitärisch zu stark als, dass sie sich einfach im offenen Kampf besiegen lässt. Das weiß auch Amerika und ebenso auch die EU.
    Sei dir da mal nicht so sicher.

    Wir sind nicht in 1920.

    PS: Der Grund weshalb ich das so witzig fand war, weil ich das Gefühl habe, dass du die Lage der Türkei völlig falsch einschätzt.

  8. #88
    Amarok
    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Die Zeichen stehen nicht gut.

    USA kritisieren Türkei scharf: ?Unsere Nicht-Alliierten in Ankara? | DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN



    Die Türkei ist einem EU-Beitritt so weit entfernt wie die Menschheit dem nächstgelegenen Stern.



    Die Türkei ist vom Handel her abhängiger von der EU als andersrum.







    Ich denke nicht, dass sie euch angreifen werden, aber die USA hat genug Fäden um die Türkei zu zerschlagen.



    Sei dir da mal nicht so sicher.

    Wir sind nicht in 1920.

    PS: Der Grund weshalb ich das so witzig fand war, weil ich das Gefühl habe, dass du die Lage der Türkei völlig falsch einschätzt.
    1) Es ist egal wie Amerika dazu steht. Wir sind weitehrin Nato-Partner
    2) Erdogan Regierung ruder derzeit zurück und nähert sich erneut etwas an Europa ran.
    3) Jein. Wir sind haupt Imports/Export Land der EU mit anderen Staaten. Zwar nicht das größte aber eins der wichtigsten. Ein Paar seiten zurück, kannst du es Lesen.
    4) Europa interessierts, wenn sie sich Straßenschlachten ausgesetzt sehen. Erst nachdenken, dann posten Uncle Sam
    5) Das denkst aber auch nur du... Menschen von außerhalb die nichts über die Türkei wissen. Gibts viele hier in diesem Forum sowieso.
    6) Ich habe eher das Gefühl wobei wieso Gefühl, ich glaube einfach, dass du ein Hinterwälder bist und auch schon deine früheren Kommentare zeigten, dass du die Türkei mit der Türkei 1980 vergleichst. Wir haben nun 34 Jahre später. Aufwachen, wir sind keine armen Bauern mehr. Schon lange nicht! Eher werden wir unterschätzt. Gerade weil, wir nicht mehr 1920 haben!

    Und nun nehmst du ernsthaft an dieser Diskussion Teil oder verschwindest. Für dummschwätzer die Uncle Sam, nicht mal schreiben können und haltlose Dinge behaupten. Dafür habe ich weder Zeit, noch bock um ehrlich zu sein.

  9. #89
    Avatar von Nikos

    Registriert seit
    25.03.2013
    Beiträge
    8.460
    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    [...]
    Na dann steht eurem Atomprogramm ja nichts mehr im Wege.

    Nicht dass die Türken Deutschlands noch auf die Straße gehen.

  10. #90

    Registriert seit
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    12.663

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