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Bombe im Eingang eines Cafes in Nordmitrovica geworfen..

Erstellt von Princip_Grahovo, 26.08.2006, 20:34 Uhr · 131 Antworten · 4.423 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.988
    Zitat Zitat von Ali-Bundic
    Zitat Zitat von Princip_Grahovo
    Zitat Zitat von Shqiptari-i-Vertet
    Das waren serbem die wollen nur uns schuld in die schuhe schieben
    Genau Und die 10 000 Toten Albaner im Kosovokrieg wurden von Albaner getötet, damit sie es den Serben in die Schuhe schieben..
    Für viele Opfer trifft das tatsächlich zu, da sich rivalisierende Albaner-Clans gegenseitig killten um an möglichst viel Macht und Einfluss zu kommen.
    1.500 von Albanern ermordete Albaner, sind längst Standard Wissen bei den Albanern. Wegen angeblicher Kollaberation und deswegen wurde zahlreiche UCK Verbrecher auch längst verurtielt.

  2. #132
    jugo-jebe-dugo

    Serben-Führer in Mitrovica:Ibar-Brücke soll gesperrt bleiben

    Verhandlerteam Belgrads berät über bisherigen Verlauf der Status-Verhandlungen - Weiter Aufregung über Ahtisaari-Äußerung

    Belgrad - Der Führer der Serben-Gemeinschaft der geteilten Stadt Mitrovica im Nordkosovo haben die UNO-Mission (UNMIK) in der Provinz aufgefordert, die Brücke über den Fluss Ibar, die den albanisch bewohnten Südteil vom serbischen Nordteil der Stadt trennt, bis zum Abschluss der Verhandlungen über den künftigen Status des Kosovo nicht für den Verkehr zu öffnen. Die Aufforderung erfolgte nach einem Bombenangriff auf ein Cafe im Nordteil der Stadt, bei dem am Samstag neun Personen verletzt wurden, berichteten Medien am Montag.

    Mutmaßlicher Täter gefasst

    Bei dem mutmaßlichen Angreifer, der inzwischen gefasst wurde, soll es sich um einen 16-jährigen Albaner handeln, der aus dem Südteil der Stadt über die Ibar-Brücke gekommen war, um die Bombe gegen das nahe liegende Cafe zu werfen. Eine Gruppe aufgebrachter Serben hatte daraufhin unweit der Brücke einen Personenwagen mit Steinen beworfen, mit dem eine fünfköpfige Albaner-Familie unterwegs war. Eine Person wurde mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Die Ibar-Brücke wurde nach dem Bombenangriff für den Verkehr gesperrt und ist bis Montag früh noch nicht geöffnet worden.

    Über 70 Angriffe in sechs Monaten

    Nach Angaben von Marko Jaksic, einem Mitglied des Belgrader Verhandlerteams aus Mitrovica, wurden binnen sechs Monaten im Kosovo mehr als 70 Angriffe auf Serben registriert. Nach Angaben der Polizei ging es mehrheitlich um Raubzüge und sonstige Straftaten und nicht um ethnisch motivierte Überfälle, wie dies serbischerseits behauptet wird. Die Leiterin der Belgrader Kosovo-Behörde, Sanda Raskovic-Ivic, sprach am Sonntag gar vom "Terrorismus niedriger Intensität" im Kosovo. Seit Juni 1999, als der Kosovo unter UNO-Verwaltung gestellt wurde, seien in der Provinz rund 7.000 Überfälle auf Serben registriert worden, präzisierte Raskovic-Ivic.

    "Terroristischer Angriff"

    Von der serbischen Regierung wurde der Bombenangriff auf das Cafe ebenfalls als "terroristischer Angriff" abqualifiziert, mit dem "albanische Separatisten gezeigt haben, wie sie die Äußerung von (UNO-Chefverhandler) Martti Ahtisaari verstanden haben, dass die Serben als Volk schuldig sind", teilte die Regierung mit. Die angebliche Äußerung Ahtisaaris bei einem Treffen mit dem Belgrader Verhandlerteam am 8. August sorgt seit Tagen für Empörung in der serbischen Hauptstadt. "Die heutige demokratische Führung in Serbien kann nicht für die Aktivitäten von Slobodan Milosevic (dem einstigen jugoslawischen Staatschef) verantwortlich sein, doch die Führer in Belgrad müssen sich mit dem Erbe und der Verantwortung auseinander setzen, da das historische Erbe nicht ignoriert werden kann, sondern in der Suche nach einer Lösung für den Status (des Kosovo) berücksichtigt werden muss", erläuterte Ahtisaari Ende letzter Woche seinen Standpunkt.

    Verhandlungen

    Seine Äußerung wird ganz gewiss auch ein Thema des Treffens des Belgrader Verhandlerteams sein, bei dem hinter verschlossenen Türen heute, Montag, der bisherige Verlauf der Verhandlungen über den künftigen Status des Kosovo bewertet wird. Das Treffen findet vor einer von Regierungschef Vojislav Kostunica neulich angekündeten Sondersitzung des Parlaments statt, die dem Kosovo gewidmet sein wird.

    Mit dem bisherigen Verlauf der Status-Verhandlungen wird sich in Pristina auch das kosovarische Verhandlerteam befassen, das ebenfalls demnächst das Parlament der UNO-verwalteten Provinz über den bisherigen Verlauf der Verhandlungen informieren will.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2566440


    Ich denke das ist eine gute Idee,so koennten weiterer Terrorangriffe der Albaner leichter verhindert werden.

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