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Wie die Bosniaken versuchen die RS zu Zerstören!

Erstellt von DZEKO, 21.02.2011, 09:21 Uhr · 125 Antworten · 5.545 Aufrufe

  1. #41
    kenozoik
    Zitat Zitat von -Mačak- Beitrag anzeigen
    Mein Haus ist jetzt ein Baumhaus

    Wem gehören dann diese leeren Häuser? Ich meine was steht auf dem Papier in wessen Eigentum es steht.

    Ich finde das richtig unfair. Eine Bekannte von mir. Der Staat hat ihr Geld geschuldet. Und sie hat es erst jetzt ausbezahlt bekommen. Nach Jahrzehnten. War eine hohe Summe. Eine Frau ging nach Straßburg. Zalila se i dobila svoj novac. Ne znam sada dal su to sada samo one kvazi-reci-price ali daje nadu u bolje. Strasne drzave. Mislim oni koji upravljaju njome...
    den serben, die in australien, usa, kanada oder im besten fall beograd wohnen... unser "haus" bei seite, andren, dauernd unten lebenden ergeht es zum teil nicht besser... was denkst du, was für ein gefühl die wohl im bauch haben?

    die serbischen häuser sind neu, aber da niemand in ihnen wohnt, wird es auch nur ne frage der zeit, bis die auseinanderbröckeln... tja, mann musste wohl das soll gegenüber der internationlen union erfüllen, dabei aber vergessen das hirn einzuschalten... die serben versuchen die häuser häufig zu verscherbeln, aber in diesen gegenden ist das halt ziemlich schwierig...

    falls sies wirklich ausbezahlt bekommen hat, respekt... normalerweise kriegst einfach ne zusicherung "dass das geld irgendwann mal kommt" dein vater müsste ein bisschen beziehungen spielen lassen bisschen schmieren... es geht nunmal nicht anders...

  2. #42
    chimpovic
    Zitat Zitat von Vuki Beitrag anzeigen
    Ihr werdet nichts ausradieren
    Ohne Osmanen gäbe es "Bosnien" gar nicht...
    Das bosnische Fürstentum zwischen Ungarn und Serbien [Bearbeiten]

    Auch nachdem Kroatien 1102 durch Personalunion an die Könige von Ungarn gekommen war, blieb Bosnien ein umstrittenes Land. Weder die Kroaten und Ungarn noch die Serben konnten ihre Herrschaft dort stabilisieren. Im 12. Jahrhundert entstand in diesem Machtvakuum ein mehr oder weniger eigenständiges Fürstentum, dessen Bane aber nominell Vasallen der Stephanskrone oder des Kaisers in Konstantinopel waren.
    Seit 1137 führte König Bela II. von Ungarn auch den Titel rex Ramae und beanspruchte damit auch die Herrschaft über Rama, eine Landschaft in der nördlichen Herzegowina und dem östlich angrenzenden Serbien. Beginnend mit der Herrschaft des aus Slawonien stammenden Bans Borić seit 1154 war Bosnien ein halbautonomes Fürstentum. Borić verlor die Herrschaft, weil er sich in den ungarischen Thronstreitigkeiten auf Seiten der Verlierer engagiert hatte. Er war ein Vorfahr der Familie Kotromanić, die im 14. Jahrhundert ein unabhängiges Königreich Bosnien errichtete.
    Nach einem Sieg über die Ungarn konnte Kaiser Manuel I. 1166 die byzantinische Oberhoheit über Bosnien für einige Zeit wiederherstellen. In jener Zeit stieg Ban Kulin zum Herrscher Bosniens (1180–1204) auf. Bald schüttelte er die byzantinische Oberhoheit ab und verbündete sich 1183 mit den Ungarn und den Serben unter Stefan Nemanja gegen die Byzantiner. Die Herrschaft Ban Kulins gilt als goldenes Zeitalter Bosniens, denn nach dem Krieg gegen Byzanz konnte der Fürst den Frieden für das Land bewahren, was auch zu wirtschaftlicher Prosperität führte. Der Ban schloss Handelsverträge mit den Republiken von Venedig und Ragusa ab, die vor allem an den Erzeugnissen des bosnischen Bergbaus interessiert waren.
    Ban Kulin verfasste 1189 das erste überlieferte Dokument in der bosnischen Variante der kyrillischen Schrift, in dem er seinen Staat beschrieb und dessen Bewohner zum ersten Mal als Bosnier (Bošnjani) bezeichnete. Während Kulins Herrschaft entwickelte sich die Bosnische Kirche zu einer unabhängigen Religionsgemeinschaft. Sowohl die Orthodoxen als auch die Katholiken betrachteten die Bosnische Kirche als häretisch. Es ist bis heute unklar, welche Verbindungen zwischen der bosnischen Kirche und den Bogomilen bestanden. Als Fürst Vukan von Dioklea die Bosnier beim Papst als Häretiker anschwärzte, gelang es Kulin jedenfalls, die ausgesandten päpstlichen Emissäre zu überzeugen, dass er ein treuer Katholik sei. Wie auch immer, die Bosnische Kirche führte ein Eigenleben und weder der Papst noch die Orthodoxie konnten Einfluss über sie geltend machen.
    Kulins Sohn und Nachfolger Stefan nahm jedoch zu wenig Rücksicht auf die Besonderheiten der Bosnischen Kirche; er wollte sie wieder zum Katholizismus zurückführen, was 1232 zu einer erfolgreichen Revolte gegen ihn führte. Er wurde durch den einheimischen Adeligen Matej Ninoslav (1232–1250) ersetzt. Dessen Verwandter Prijezda, führte die katholische Opposition an. Auch der ungarische König Andreas II. griff in den innerbosnischen Machtkampf ein, indem er eine eigene Partei aufzubauen suchte. 1234 vergab er den Titel des Bans von Bosnien an Herzog Koloman. Daneben versuchte auch Sibislav, Graf von Usora, aus der Familie Kulins Bosnien in seine Gewalt zu bringen.
    Papst Gregor IX. war mit den Ungarn verbündet, die somit die katholische Partei im bosnischen Machtkampf bildeten. Er ersetzte 1235 den häretischen bosnischen Bischof durch Johann, ein Mitglied des Dominikanerordens und erkannte Koloman als legitimen Ban von Bosnien an. Johann und Koloman führten fünf Jahre lang einen als Kreuzzug bezeichneten Krieg gegen Ban Matej, um das Land unter ihre Kontrolle zu bekommen. Auch Graf Sibislav ging in dieser Zeit zur ungarisch-päpstlichen Partei über. Einziger Verbündeter Ban Matejs war die Republik Ragusa (Urkunde v. 22. Mai 1240), die zwar nicht gegen die Katholiken kämpfte, dem Ban aber Rückendeckung gegen den serbischen König Stefan Vladislav gab, der nur auf einen günstigen Augenblick wartete, um sich bosnische Gebiete aneignen zu können.
    Koloman trat den Titel des Bans von Bosnien vermutlich 1238 an Prijezda ab, der etwa drei Jahre im Land regieren konnte. Der Einfall der Mongolen nach Ungarn und Dalmatien 1241 bzw. 1242 veränderte das Kräfteverhältnis in der Region. Kolomans Truppen wurden in Ungarn gebraucht und daher konnte Matej Ninoslav sich wieder in den Besitz Bosniens setzen; Prijezda ging ins ungarische Exil. Im März 1244 erneuerte Matej das Bündnis mit Ragusa. So gestärkt konnte er sich in Dalmatien in die Streitigkeiten der Städte Traù und Spalato einmischen. Damit stieß er in das Einflussgebiet des ungarischen Königs an der Adriaküste vor, weshalb Bela IV. erneut Truppen gegen Bosnien entsandte, aber bald Frieden schloss, wodurch Kreuzzugspläne des Papstes und der ungarischen Bischöfe nicht mehr verwirklicht werden konnten.
    Nach dem Tod Matejs (1250) konnte der ungarische König seinen Parteigänger Prijezda I. als neuen Ban in Bosnien installieren, während der Sohn des Vorgängers leer ausging. Prijezda ging gegen die Bogumilen vor und versuchte die Bosnische Kirche dem Papst zu unterstellen. Einen Aufstand der Häretiker konnte er 1253 nur mit Hilfe des ungarischen Königs Bela IV. niederschlagen. Damit wurde Prijezda noch abhängiger von der ungarischen Krone, doch scheint Prijezda stets in gutem Einvernehmen mit dem König gestanden zu haben. Bela ging dann auch daran, die südlichen Grenzprovinzen seines Reiches auf Kosten Priezdas neu zu ordnen. Das bosnische Banat wurde auf das Gebiet zwischen den Flüssen Vrbas und Bosna eingeschränkt, und die Banate von Usora und Soli neu gebildet, die dem Banat von Mačva unterstellt wurden, wo ein Enkel des Königs als Herzog eingesetzt wurde.
    1254 eroberte Bela in einem Krieg gegen den serbischen König Stefan Uros I. Zahumlije (in etwa Herzegowina und Mitteldalmatien) und übergab diese Region zur Verwaltung an Prijezda, der ebenfalls an dém Feldzug teilgenommen hatte. Aber schon wenige Jahre später fiel das Gebiet an die Serben zurück. 1260 führte der Ban bosnische Truppen in den Krieg des Ungarnkönigs mit Böhmen. Als Bela IV. 1270 starb, wurde auch Bosnien in die ungarischen Thronwirren der folgenden Jahre hineingerissen und Prijezdas Stern begann zu sinken, hatte er sich doch ganz an den verstorbenen Herrscher gebunden. Er konnte sich aber bis zu seinem Tod 1287 als Ban behaupten. Gegen die ihn bedrängenden ungarischen Hochadeligen suchte er Verbündete bei den Serben.
    Geschichte von Bosnien und Herzegowina

  3. #43
    -Mačak-
    Zitat Zitat von Emir Beitrag anzeigen
    Ich glaub ich hab dich nicht verstanden, deshalb nochmal, weil wir wussten das net dann sind welche vom Staat gekommen und haben die Kosten übernommen.
    Das eine war so eine Geschichte. Weiß nicht, ob sie stimmt. Das andere betrifft eine Bekannte aus Bijela. Sie hatte Geld auf irgendeiner Bank. Das war eine hohe Summe. Sie konnte es nie abheben. Keine Ahnung was da genau war. Man will mir nicht die genauen Einzelheiten erzählen. Aber erst jetzt hat sie nach Jahrzehnten das Geld zurückbekommen. Vielleicht weißt du was näheres. Das Problem hatten anscheinend mehrere Menschen.

  4. #44

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    15.12.2010
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    3.930
    Zitat Zitat von Emir Beitrag anzeigen


    Klar, BIH gibt es since Osmanen ^^
    Idiot!
    Wiso ist Bosnien in Anführungs- und Schlusszeichen?

  5. #45

    Registriert seit
    15.12.2010
    Beiträge
    3.930
    Ah ok, und ihr seid die Nachfahren

  6. #46
    Emir
    Zitat Zitat von -Mačak- Beitrag anzeigen
    Das eine war so eine Geschichte. Weiß nicht, ob sie stimmt. Das andere betrifft eine Bekannte aus Bijela. Sie hatte Geld auf irgendeiner Bank. Das war eine hohe Summe. Sie konnte es nie abheben. Keine Ahnung was da genau war. Man will mir nicht die genauen Einzelheiten erzählen. Aber erst jetzt hat sie nach Jahrzehnten das Geld zurückbekommen. Vielleicht weißt du was näheres. Das Problem hatten anscheinend mehrere Menschen.
    Ahso

    Ja das is mir bekannt. Meistens hast du ne Arschkarte, heute würde dir das net passieren. Hab aber noch nie gehört, das jemand sein Cash zurückbekommt.

    Zitat Zitat von Vuki Beitrag anzeigen
    Ah ok, und ihr seid die Nachfahren

    Las es einfach, willst es net mal verstehen somit spam net und glaub was du willst... Ist sowieso besser wenn du mal sowas auspackst und ausgelacht wirst

  7. #47

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    15.12.2010
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    3.930
    Zitat Zitat von Emir Beitrag anzeigen




    Las es einfach, willst es net mal verstehen somit spam net und glaub was du willst... Ist sowieso besser wenn du mal sowas auspackst und ausgelacht wirst
    Opfer

  8. #48
    Emir
    Zitat Zitat von Vuki Beitrag anzeigen
    Opfer

  9. #49
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
    09.08.2009
    Beiträge
    55.048
    Zitat Zitat von Vuki Beitrag anzeigen
    Ihr werdet nichts ausradieren
    Ohne Osmanen gäbe es "Bosnien" gar nicht...

    Bei Serben fängt ie Geschichte immer ab den Osmanen an, ich glaube die haben euch mehr beeinflusst als uns.

    @Thema, die Serben prahlen ja immer rum das die RS schon vorm Genozid entstand, das bedeutet das man sie auch als Opfer eines Lagers zb auch in aller Ruhe anklagen kann da die Verbrechen von obersten RS Politikern befohlen wurden und sie angeklgte in Haag sind und zum teil Verurteilte. Ich hoffe ihr kommt mit.

  10. #50

    Registriert seit
    15.12.2010
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    3.930
    Emir, mit "Bosnien" dachte ich das muslimische Bosnien. Sonst hätte ich es nicht in " " eingefügt...Und was willst du mit dem Video sagen?
    Dzeko, kann sein das die Osmanen einige Serben beeinflusst haben, aber ganz sicher nicht mehr als ihr Bosnjiaken....

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