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Bosnien UND Serbien / Vereinigtes Kroatien

Erstellt von Fitnesstrainer NRW, 23.10.2010, 01:36 Uhr · 73 Antworten · 4.888 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von Serbian Eagle

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    15.715
    DEIN VORSSCHLAG ist der reinste Dreck

  2. #62
    Avatar von Bosanski Vojnik

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    667
    Zitat Zitat von Fitnesstrainer NRW Beitrag anzeigen
    Bosnien und Serbien

    Mein letzter Vorschlag bezüglich einer Namensänderung BiHs für eine gemeinsame übergeordnete Identifikationsbasis aller Kulturvölker ist auf wenig Gegenliebe im Forum gestossen und dürfte eine ähnliche Wirkung bei einer Volksbefragung haben. Doch der Status Quo kann in BiH auch nicht ewig bleiben, da werden mir sicher alle zustimmen.
    Da sich BiH in einer Zwickmühle befindet und sich im Sandzak ebenfalls die "nationalen" Gemüter regen habe ich mir einen Kompromiss überlegt.


    Vorab möchte ich anmerken das ich die Situation der Kroaten innerhalb BiHs, als Kleinstes der drei Kulturvölker, am schwierigsten empfinde. Aufgrund der anhaltenden Abwanderung der Kroaten aus BiH wird die Position der verbleibenden Kroaten in Zukunft noch schwächer sein und es wird für sie immer schwieriger werden ihre Interessen durchzusetzen. Daher auch die Angst vieler Kroaten in BiH und der Wunsch nach einer dritten Entität. Blockierungen von Reformversuchen der Zentralregierung sind daher vorprogrammiert, was wiederum zur weiteren Verschärfung des Verhältnisses zwischen den Volksgruppen führen wird. Momentan bahnt sich eine Allianz zwischen Dodik-Anhängern und kroatischen Befürwortern einer dritten Entität an. Der bosnische Zentralstaat könnte hierdurch stärker geschwächt werden als jemals zuvor. Daher habe ich folgenden Vorschlag der im Interesse aller ist, aber nicht allen gefallen dürfte:


    Die Kroaten im Kanton Posavina sowie die Kroaten in der Westherzegowina sollen das Recht bekommen sich mit den von Ihnen dominierten Territorien Kroatien anschließen zu dürfen. Im Gegenzug geben sie die kleineren von Ihnen dominierten Kantone in Zentralbosnien auf und zahlen eine Auslösesumme für die Gebietsabtretungen und ausserdem Entschädigungen für eventuelle bosniakische Aussiedler, welche in diesen Territorien leben, sich aber nicht dem kroatischen Staat anschliessen wollen. Gleiches gilt für eventuelle kroatische Aussiedler aus Zenralbosnien im umgekehrten Sinne.


    Bosnien und Serbien bilden einen Staatenbund auf Konföderationsebene. Beide Staaten bleiben in Ihrer Souveränität erhalten (BiH abzüglich der an Kroatien ausgelösten Gebiete) und bilden lediglich ein übergeordnetes Gebilde, vergleichbar der EU, mit Währungs- und Zollunion, enger wirtschaftlicher Zusammenarbeit und freies Niederlassungsrecht für alle Einwohner.


    Die Entität der Republika Srpska innerhalb BiHs wird aufgelöst, da sie damit obsolet wird und in ein Bundesland, vergleichbar mit Bayern innerhalb Deutschlands, umgewandelt. Der Sandzak von Novi Pazar bekommt ebenfalls den Status eines Bundeslandes innerhalb Serbiens, mit vergleichbaren Selbstverwaltungskompetenzen aber auch Pflichten gegenüber dem Gesamtstaat wie dies Bayern innerhalb der BRD hat.


    Montenegro bekommt die Option sich dem Staatenbund auf Wunsch anzuschliessen.


    Der Staatenbund kann durch Volksreferendum alle 4 Jahre aufgelöst werden, dadurch tritt automatisch die Ausgangssituation in Kraft. (Mit Ausnahme der an Kroatien eingelösten Gebiete.)


    Dies soll vor allem dazu dienen die Situation in der Region nachhaltig zu entschärfen und zu stabilisieren.

    So falls sich irgendjemand übergangen fühlt, bitte melden !

    Verbesserungsvorschläge sind gewünscht, keiner soll hiermit in irgendeiner Form benachteiligt werden. An die Forums-Provokateure: Anstatt zu Spamen, bitte konstruktive Gegenvorschläge!
    Hast du sie noch alle? Keine Gebietstrennung. Westherzegowina gehört Bosnien und es soll auch so bleiben. Westherzegowina ist für den Tourismus sehr wichtig, des ist der einzige Meerzugang für Bosnien. Wenn die Kroaten Angst haben, ihre Interessen durchzusetzen, dann sollen die halt gehen. Was für "Interessen" auch, das Land gehört denen nicht, viele von ihnen sehen sich auch nicht als Bosnier, nur die Interessen der Bosnier (Bosniaken) könnte nicht durchgesetzt werden. Von mir aus können die dort leben, aber wir wollen nicht, das irgendein Kroate seine Interessen durchsetzt, die das Land Bosnien schaden könnten wie z.B. Abzweigung. Kroaten haben die kleinste Bevölkerungszahl in Bosnien (500000)...........

    Wie schon gesagt, keine Abzweigung, wenn ich das Recht hätte zu entscheiden, hätte ich keine Ansprüche an Sandzak, wenn wir nur Bosnien selbst regieren können (ohne Serben und Kroaten, leben können sie freilich, wenn sie wollen dort)..........................................











    Das was ich gesagt habe, bezieht sich auf deinen Vorschlag. Meiner Meinung nach sind mir die Kroaten viel viel viel viel viel ......... lieber als die Serben. Mit denen kann man auch viel viel viel viel ....... friedlicher leben.

  3. #63

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    593
    Zum Threadsteller. Dein Vorschlag in allen ehren, jedoch wird dieser ebenfalls nicht funktionieren. Bosnien verbindet mit Serbien nur noch die RS und vielleicht noch einige wenige im Sandzak, das wars. Die bosnischen Bewohner, egal welcher kulturellen Ethnie sie angehören mögen, müssen das Problem selbst lösen. Wenn man nicht versucht, den anderen zu verstehen, wird man es nie schaffen eine Einigung zu erzielen. Eine Namensänderung wird dabei nichts bringen. Wenn die Serben in Bosnien sich nicht mit Bosnien identifizieren können, muss doch für jeden klar sein zu verstehen, wieso und was man dagegen tun kann. Dämliche Kommentare wie "auflösen" sind kontraproduktiv. Aber das scheint für viele zu hoch zu sein. Für die Serben in Bosnien ist die RS eine Art Symbol für ihre eigene Freiheit. Wenn man an diesem Aspekt arbeitet, erreicht man mehr als mit dem dämlichen Slogane "RS auflösen". Denn die Serben denken dann nur "seht, sie wollen uns an den Kragen". Aber na ja, es macht aber anscheinend mehr Spaß solceh Parolen zu gröhlen als sich mal wirklich Gedanken zu machen. Wobei ich jedoch zugeben muss, ich habe keine Lösung für Bosnien, denn ich bin ja auch keiner......

  4. #64
    Avatar von specialForces

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    Zitat Zitat von BosnaMudza Beitrag anzeigen
    Kroatien bekommt kein Land von Bosnien. Nicht weil ich die Kroaten nicht leiden kann, sondern weil Bosnien somit seinen einzigen Zugang zum Meer verlieren würde.. und der ist jetzt schon nicht wirklich groß. Ein Zugang zum Meer ist verdammt wichtig! Nicht nur wegen Strand und Party, wer ein wenig Ahnung von der Welt hat, der weiß wovon ich rede.
    Zum Rest der Idee: würde vielleicht alles klappen können, hast dabei aber übersehen, dass sich die Völker dort über alles hassen. Die würden das nicht in 100 Jahren machen.
    Also mal angenommen der Plan geht durch und Montenegro kommt noch dazu könnte man ja Herceg Novi an Bosnien zurückgeben dann hätte Bosnien wieder einen Meereszugang.

  5. #65
    Avatar von Mbreti Bardhyl

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    Zitat Zitat von specialForces Beitrag anzeigen
    Also mal angenommen der Plan geht durch und Montenegro kommt noch dazu könnte man ja Herceg Novi an Bosnien zurückgeben dann hätte Bosnien wieder einen Meereszugang.
    Hätten sie wohl gern geeeeeeelllll.Bosnien wird Bosnien bleiben genauso wie MN-MN bleiben.Machen sie keine ilusionen.

  6. #66
    Avatar von Fitnesstrainer NRW

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    @Einige haben was falsch verstanden

    Es geht nicht darum Bosnien und Serbien wieder in einen Staat zusammenzuführen (zusammenzuzwingen). Sondern so etwas wie eine Mini-EU zu schaffen, mit dem gleichen Verhältniss wie Frankreich und Deutschland heute zueinander stehen.

    Was du als Pietätslos bezeichnest, war die Politik eines erzwungenen Gesamtstaates in Jugoslawien I und II, denn auch diese sind entstanden nach dem sich die Völker bekriegt hatten und der Keim für den Verfall praktisch weitervererbt wurde.

    Das ist mit dem Bosnien- und Serbien -Unionkonzept nicht vergleichbar.
    Denn beide Staaten behalten ihre VOLLE SOUVERÄNITÄT, genau wie FR und D innerhalb der EU.

    Es geht einerseits darum Vorraussetzungen zu schaffen die es den bos. Serben erleichtern sich mit ihrer Republika Srpska in den Gesamtstaat BiH zu integrieren, in dem die RS in ein Bundesland, a la Bayern innerhalb der BRD, umgewandelt wird und die Entitätskompetenzen entsprechend angepasst werden, damti der Gesamtstaat BiH endlich auch handlungsfähig wird.

    Andererseits geht es in Serbien darum einer möglichen Verschärfung der Spannungen zwischen Belgrad und der muslimischen Mehrheit im Sandzak von Novi Pazar entgegenzuwirken, in dem man das Gebiet ebenfalls in ein Bundesland, wie Bayern in der BRD, mit entsprechenden Selbstverwaltungsstrukturen ausstattet.

    Das Bündnis zwischen BiH und Serbien wäre wie die EU, nur durch freie Grenzen, eine einheitliche Währungs- und Zoll Union, freies Niederlassungsrecht, sowie freie Arbeitsplatzwahl mit einander verbunden. Die staatliche Souveränität bleibt für beide Staaten voll erhalten. Es wäre für alle Bewohner von Vorteil, genau wie zwischen Deutschen und Österreichern in der EU.

    Um es Allen leichter zu machen kommt die Option dazu, das Verhältnis alle 4 Jahre durch Volksreferendum wieder zu lösen. Dann tritt automatisch die Vorgangssituation ein. Das heißt BiH hätte wieder eine Entität RS, was die Mehrheit in BiH auf keine Fall will. Und Serbien hätte wieder keine offene Grenze zu BiH und den Serben dort, was vermutlich von der Mehrheitsbevölkerung Serbiens abgelehnt werden würde.

    @Ferdydurke

    Danke für deinen Einwand und Hinweis, dass Umsiedlungsprogramme niemals volkommen freiwillig für alle erfolgten. Das stimmt. Und in dem Teil im Eingangstext
    welcher sich auf Kroatien-BiH bezog meinte ich auch kein staatliches Umsiedlungprogramm dem sich alle in den betreffenden Gebieten unterwerfen müssen.
    Keines Falls. Jeder kann dort bleiben wo er ist, vorrausgesetzt es ist sein Wunsch.
    Jedoch für diejenigen die eine Umsiedlung, aufgrund der veränderten Verhältnisse in den betreffenden Gebieten, auf eigenen WUNSCH preferieren, soll dies von dem Staat der quasi den Bewohner aussiedelt mit einer Entschädigungszahlung in Höhe des zurückgelassenen Eigentums und einer Sonderprämie als Starthilfe gefördert werden.

    Dieses Programm mit Entschädigungszahlungen und Sonderprämien für Wunschaussiedler in den betroffenen kroatischen Kantonen der Posavina, Westherzegowina und Zentralbosniens, müßte von den verantwortlichen Regierungen Kroatiens und BiHs auch noch JAHRE nach dem sich die neuen Grenzen etabliert haben für die bosniakischen und kroatischen Einwohner dieser Kantone als Option offen bleiben.
    Denn dadurch wird es nich zu einem massenweisen Exodus kommen und der Bevölkerung wird es leichter gemacht sich mit den neuen Verhältnissen abzufinden, weil jeder der betroffen ist weiss, er könnte jeder Zeit die Entschädigungszahlung in Anspruch nehmen und ausiedeln. Das sorgt für Stabilität und entzieht möglichen Aufständlern die breite Zustimmungsbasis im Volk, da kaum jemand in den betroffenen Gebieten etwas riskieren würde, wenn sein Besitzstand derart langfristig versichert ist.

    Ohne ein Vereinigtes Kroatien, kann es keine Bosnien und Serbien Mini-EU geben, das eine ist Prämisse für das andere. Denn die Kroaten BiHs würden sich wohl kaum einer solchen Union als totale Minderheit anschließen wollen.

    Eine andere, noch bessere, Option wäre eine vergleichbare Balkan-EU zwischen Kroatien, BiH und Serbien, was allerdings aufgrund der reservieten Haltung Kroatiens eher unwahrscheinlich ist.

    Man muß sich überlegen was die Alternative ist, wenn man alles ablehnt !
    Die Kroaten in BiH wandern ab, die verbleibenden wollen Teilweise eine dritte Entität.
    Fast alle Serben wollen eine Abspaltung der RS.
    Sollten sich in Zukunft ernstere Spannungen zwischen bos. Kroaten und Bosniaken ergeben, wird sich Kroatien schon alleine aufgrund der öffentlichen Meinung in der Bev. nicht heraushalten können. Das gleiche gilt für Serbien und BiH bezogen auf die bos. Serben.

    AN ALLE die für eine Aufteilung nach ethnischen Grenzen sind (Alb eagle z.b.):
    Die EU und die USA werden niemals soetwas zulassen, denn sie wollen sehr KLEINE, wirtschaftlich abhängige, multiethnische Staatsgebilde, wie dies BiH, Serbien, Kosovo und Makedonien de facto auch sind. Insbesondere möchte man wie Experten der EU bemerkt haben KEIN PALÄSTINA vor der Haustür haben. Hillary Clinton hat sich bezüglich der multietnischen Strukturen der "Balkan-Protektorate" auch entsprechend geäussert. Warum? Vielleicht weil man so die einen durch die anderen kontrolliert und so dann immer die Partei stärkt, die sich für die eigenen Interessen ambesten nutzen lässt. Also vergesst alle United Irdendwas träume. Wer ein bisschen realpolitisches Gespür hat, weiss das sich ohne Zustimmung der Grossmächte noch nie etwas auf dem Balkan geändert hat.

    Alles was wir verbessern könne, geschieht auf staatlicher oder maximal auf Konföderationsebene, oder mit Zustimmung der EU und der USA. Ist leider so.
    Ein vereinigtes Kroatien hätte hierbei aufgrund der starken prowestlichen Orientierung Kroatiens und des traditionell engen Verhältnisses zu Deutschland noch die besten Aussichten für eine Grenzziehung nach ethnischen Gesichtspunkten.
    Bosnische Serben werden immer mit ihren muslimischen Lanzleuten in einem Staat vereint bleiben, genau wie die Muslime im Snadzak von Novi Pazar immer mit ihren serbisch-orthodoxen Lanzleuten in einem Staat vereint bleiben werden. Es gilt daraus das Beste zu machen und der von mir gemachte Vorschlag im Eingangstext ist leichter zu verwirklichen, als vieles andere was aam Balkan an Staatenmonstern schon geschaffen wurde.

    Auch die EU wurde nicht aufeinmal geschaffen, sondern ist langsam zusammengewachsen. Denkt daran das im Vorschlag die volle Souveränität beider Staaten (BiH und Serbien) nicht angetastet wird und es lediglich Gebietsabtretungen an Kroatien gibt. Ich denke ein potenzieler Konflikt in der Zukunft wäre dadurch wesentlich unwahrscheinlicher.

  7. #67
    Avatar von specialForces

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    Zitat Zitat von Mbreti Bardhyl Beitrag anzeigen
    Hätten sie wohl gern geeeeeeelllll.Bosnien wird Bosnien bleiben genauso wie MN-MN bleiben.Machen sie keine ilusionen.
    Hab ich den Vorschlag befürwortet? Nein, also behalte den Stinkefinger für dich.


  8. #68
    Avatar von specialForces

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    Man könnte auch aus Bosnien eine "kleine EU" machen mit je einem kroatischen, bosniakischen und serbischen Teil.

  9. #69
    Avatar von Mbreti Bardhyl

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    Zitat Zitat von specialForces Beitrag anzeigen
    Also mal angenommen der Plan geht durch und Montenegro kommt noch dazu könnte man ja Herceg Novi an Bosnien zurückgeben dann hätte Bosnien wieder einen Meereszugang.
    ??????????????????........

  10. #70
    Avatar von Fitnesstrainer NRW

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    @Special Forces

    Nein, man wird es vielleicht schaffen eine dritte (kroatische) Entität zu etablieren,
    was dann aber nur zu noch mehr gegenseitigen Blockierungen und Schwächung des Gesamtstaates führt.
    Aber aus BiH eine Mini-EU zu machen, würde bedeuten drei souveräne Staaten als Vorrausetzung hierfür zu bilden. Das würde nicht nur von der absoluten Mehrheit der Bosniaken abgelehnt werden, sondern, würde auch seitens der EU und USA keine Zustimmung bekommen und wäre somit nicht zu verwirklichen

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