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BOTSCHAFTER SORGT FÜR AUFREGUNG

Erstellt von skenderbegi, 12.04.2007, 13:24 Uhr · 66 Antworten · 2.681 Aufrufe

  1. #41

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    wenn man das bild bei deinem avatar und deine ausführungen betreffend treff-möglichkeiten der szene in betracht zieht und damit versteckte anspielungen deines verlangens zusammenzählt .........

    so kann sich jeder selbst ein bild von der ganzen situation machen.....

    sieht man bei dir auf das gesamtbild von dir das du von dir zu vermitteln versuchst aber nicht gelingt könnte davon ausgegangen werden das du die harte tour lieber magst.....
    man ich will nichts von dir.
    ich sags dir noch auf english : im not gay.
    gute nacht und nimm das dildo ausm arsch bevor du dich schlafen legst.

  2. #42
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    Kosovo: Botschafter sorgt für Aufregung
    Der deutsche Botschafter in Serbien hat mit Bemerkungen zur serbischen Provinz Kosovo für Aufruhr in Belgrad gesorgt. Er bezeichnete die Position der serbischen Behörden als "nicht zutreffend".

    Andreas Zobel soll am gestrigen Mittwochabend bei einer Podiumsdiskussion erklärt haben, dass das Beharren Belgrads auf dem Kosovo als Bestandteil Serbiens das Land destabilisieren würde. Es könnte dann genauso die Frage der nördlichen Provinz Vojvodina, die ebenfalls „neu“ in Serbien sei, „angeschnitten werden“, sagte Zobel laut Medienberichten.
    Der deutsche Botschafter bezeichnete den Berichten zufolge die Position der serbischen Behörden als „nicht zutreffend“, dass die UNO-verwaltete südserbische Provinz Kosovo seit jeher zu Serbien gehöre. Der Kosovo sei „nach langer Zeit“ im Jahr 1912 zum Bestandteil Serbiens geworden, die Vojvodina im Jahre 1918 (offiziell ab 1920, dem Friedensvertrag von Trianon mit Ungarn, Anm.)

    Würde Serbien darauf beharren, dass der Kosovo immer sein Bestandteil gewesen sei, könnte sich Ungarn auf dieselbe Weise im Hinblick auf die Vojvodina verhalten, wurde der Botschafter von den Medien zitiert.

    Aus dem Kabinett von Ministerpräsident Vojislav Kostunica erfolgte prompt eine Reaktion. Die Regierung werde die Erklärung des Botschafters bei der Sitzung am Donnerstag besprechen, kündigte Regierungssprecher Srdjan Djuric an.

    Wegen des Kosovo hatte das Kabinett Kostunica im Vorjahr wiederholt Wortduelle mit dem UNO-Vermittler Martti Ahtisaari ausgetragen. Belgrad widersetzt sich der von Ahtisaari dem Weltsicherheitsrat vorgeschlagenen, international überwachten Unabhängigkeit der Provinz, wäre aber bereit, dem Kosovo eine „substanzielle Autonomie“ zu gewähren. Allerdings haben die serbischen Behörden nie klar präzisiert, was genau darunter zu verstehen ist.

    http://www.vol.at/news/welt/artikel/...70412-12085840

    ein guter schachzug des deutschen botschafter........
    dieses ansprechen auf das beharren und geschichtlicher irreführung seitens serbien ist zu begrüssen.
    es zeigt auch das wie der botschafter schon sagt das kosova schlussendlich durch die grossmächte europas 1912 serbien zugesprochen wurde.
    und aus der geschichte wissen wir das die grossen europas früher so regiert und ihre beute geteilt haben .
    den was die amis die letzten 50 jahre an macht zu sich gerisssen haben herrschten früher die europäischen staaten es wird oft vergessen das der "alte kontinent" ein "grossplayer" der weltgeschichte war.

    doch durch den 2.wk. bezw. mit diesem haben sich die mächtigen vier deutschland,england,italien,frankreich gegenseitig viele brücken zum stürzen gebracht.

    daher kommt auch das trotz grossem willen die EU so schwach ist ,weil die jeweiligen länder vorallem ihre ur-eigenen zum teil veralteten ziele&ideen verfolgen ......

    natürlich und zum glück gibt es fortschritte in einigen fragen aber da die länder in der eu mit sich selbst beschäftigt sind kann auch keine gemeinsame idee/strategie oder gar vision ins auge gefasst geschweige denn in bewegung gebracht....
    ich spreche nicht nur wirtschafts-fragen an....

    neues vom botschafter ;

    Zorn auf Berlins Botschafter


    --------------------------------------------------------------------------------

    Serbien verlangt nach Kosovo-Äußerungen Klarstellung
    Die serbische Regierung und Präsident Tadic haben gegen die angebliche Politikerschelte durch den deutschen Botschafter Andreas Zobel protestiert und von der deutschen Regierung eine Klarstellung gefordert.
    (...)

    Serbien "hat eine bessere politische Elite verdient", habe Zobel am Vorabend erklärt, berichteten Belgrader Medien am Donnerstag. Er habe diese Position mit deren Versagen bei den Verhandlungen um die Zukunft Kosovos begründet. Seine Äußerungen seien aus dem Zusammenhang gerissen und so nicht gefallen, ließ Zobel dagegen mitteilen.

    Sollten Serbiens Politiker dem Vorschlag von UN-Vermittler Martti Ahtisaari für die eingeschränkte Unabhängigkeit des Kosovo weiter ihre Zustimmung verweigern, drohten ihnen neue Probleme in Regionen mit anderen ethnischen Minderheiten, wurde der Botschafter weiter zitiert. So könne zum Beispiel Ungarn "auf der Vojvodina bestehen", wo eine ungarische Minderheit lebt. "Das ist keine Drohung, sondern eine Analyse", sagte Zobel danach. Besonders diese Passage stellte die Botschaft später in Abrede.

    http://www.fr-online.de/in_und_ausla...em_cnt=1113894

  3. #43

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    Sollten Serbiens Politiker dem Vorschlag von UN-Vermittler Martti Ahtisaari für die eingeschränkte Unabhängigkeit des Kosovo weiter ihre Zustimmung verweigern, drohten ihnen neue Probleme in Regionen mit anderen ethnischen Minderheiten, wurde der Botschafter weiter zitiert. So könne zum Beispiel Ungarn "auf der Vojvodina bestehen", wo eine ungarische Minderheit lebt. "Das ist keine Drohung, sondern eine Analyse", sagte Zobel danach. Besonders diese Passage stellte die Botschaft später in Abrede.
    Versteh ich das jetzt richtig dieser pausenclown sagt jetzt allen ernstes die ungarn könnten die vojvodina fordern
    Oh man oh man der mann lebt in serbien und hat echt keine ahung.
    jeder der mal in der vojvodina war wird das bestätigen können ich frag mich nur wie man auf so eine hirnrissige idee kommen kann.
    das ist ja echt krank.

  4. #44
    Avatar von skenderbegi

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    Idee

    Zitat Zitat von lepotan Beitrag anzeigen
    Versteh ich das jetzt richtig dieser pausenclown sagt jetzt allen ernstes die ungarn könnten die vojvodina fordern
    Oh man oh man der mann lebt in serbien und hat echt keine ahung.
    jeder der mal in der vojvodina war wird das bestätigen können ich frag mich nur wie man auf so eine hirnrissige idee kommen kann.
    das ist ja echt krank.

    naja du verstehst soviel wie du bis jetzt was zum thema gesagt hast....

















    nichts.....

  5. #45

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    naja du verstehst soviel wie du bis jetzt was zum thema gesagt hast....



    nichts.....
    ja ich hab jetzt nur den ausschnitt gelesen den du zitierst hast und auf der anfangsseit bis das mit der vojvodina unabhänigkeit kamm solche propaganda blätter lese ich nicht nein danke!

  6. #46
    Avatar von illyrian_eagle

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    Zitat Zitat von Befehl223 Beitrag anzeigen
    Das Kosovo wurde 1912 von den Serben selbstständig befreit. Also ist der Terminus "zugesprochen" hier deplatziert. Und die Vojvodina, wie auch das Kosovo, waren serbisches Siedlungsgebiet. Diese Provinzen wurden von Fremdherrschaft befreit.
    Ich bitte dich der Deutsche Botschafter hat euch doch indirekt gesagt das ihr über Kosova nichts zu melden habt. Sie haben euch das Kosovo gegeben und sie haben es euch wieder weggenommen. Und Kosova war um es so zu sehen in dieser Zeit klar Albanisches Territorium und wurde demenstsprechen von den zwar nich endgültig befreit aber bis 1912 von ihnen Verwaltet.

    Ich mein es ist so witzig wenn ich immer höre das ihr Kosovo deshalb bekommen müsst, weil da ein Pfosten namens Car dusan vor 700 jahren rumgegurkt ist.

    Was sollen wir dan behaupten gebt uns Montenegro wieder weil da Königin Teuta ihren sitz hatte.....................

  7. #47
    Avatar von skenderbegi

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    NEUES ÜBER DEN BOTSCHAFTER;

    HANDELSBLATT, Montag, 16. April 2007, 09:50 Uhr
    Neue Rolle deutscher Botschafter

    Einmischung erwünscht – aber bitte diplomatisch
    Von Andreas Rinke

    Der Eklat in Serbien zeigt, wie sehr sich die Rolle deutscher Botschafter verändert hat. Der stille Diplomat, der vor allem Empfänge ausrichtet, ist Vergangenheit. Heutzutage sollen die Botschafter das Gespräch suchen und dürfen sich auch einmischen.


    Andreas Zobel, streitbarer Botschafter in Serbien. Foto: ap
    Bild vergrößernAndreas Zobel, streitbarer Botschafter in Serbien. Foto: ap

    BERLIN. Andreas Zobel gilt im Auswärtigen Dienst als engagierter und meinungsfreudiger Diplomat. Doch nun hat den deutschen Botschafter in Serbien wohl die Höchststrafe für einen Mann auf einem solchen Posten ereilt: Seitdem er in einer Diskussionsrunde für eine bedingte Souveränität des Kosovos eintrat, laufen serbische Medien Sturm gegen die „Einmischung in innere Angelegenheiten“. Zobel musste sich in einer eilig angesetzten Pressekonferenz für seine Äußerungen entschuldigen. Dennoch reichte die serbische Botschaft noch am Freitag einen offiziellen Protest in Berlin ein.

    Eigentlich hat Zobel grundlegende Spielregeln seiner Zunft verletzt. Denn Diplomaten sollen, anders als Politiker, nicht selbst Nachrichten produzieren. Doch mit Sanktionen muss er wohl nicht rechnen. Auch wenn er in der Diskussionsrunde vielleicht zu offen auftrat: Dass Zobel sich überhaupt öffentlichen und brisanten Diskussionen stellt, ist ausdrücklich erwünscht. Der stille, nur hinter den Kulissen agierende Botschafter, der lediglich Demarchen aus der Hauptstadt überbringt, Empfänge für andere Diplomaten ausrichtet oder blumige Berichte über sein Gastland in die Heimat schickt, ist in der deutschen Diplomatie längst passé.

    Schon der frühere Außenminister Joschka Fischer hatte den deutschen Chefdiplomaten die „public diplomacy“ als Berufsstil eingeimpft. „Wir ermutigen die Botschafter ausdrücklich, das Gespräch mit der Gesellschaft und den Medien in ihrem Gastland zu suchen“, betont auch Martin Jäger, Chefsprecher von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier. Wohlwissend, dass es von da oft nur ein kleiner Schritt zur gefühlten „Einmischung“ sein kann. Anders als früher gilt deshalb heute als Idealbesetzung auf seinem Posten, wer die Sprache des Gastlandes beherrscht und auch in Fernsehsendungen auftreten kann. Zobel ist deshalb auch nicht der erste Botschafter, der im Ausland aneckt. Vor kurzem geriet Marius Haas, deutscher Chefdiplomat im Libanon, mit Äußerungen zwischen die innerlibanesischen Fronten der Unterstützer und Gegner von Ministerpräsident Fuad Siniora.

    Der Stilwechsel hat wenig mit neuer deutscher Geltungssucht zu tun. Die Welt soll nicht am deutschen Wesen genesen. Aber hinter der Anweisung an die Botschafter steckt die Erkenntnis, dass die politische Meinungsbildung heute anders funktioniert als früher. Im Zeitalter der Meinungsumfragen kann politisches Handeln einer Regierung oft besser beeinflusst werden, wenn man die öffentliche Meinung in dem entsprechenden Land für die eigenen Standpunkte einnimmt.

    Als Prototyp des neuen Botschafters gilt im Auswärtigen Amt dabei nicht etwa der Exzentriker Wilfried Hofmann, der Anfang der 90er-Jahre als Botschafter in Marokko mit seinem Buch „Der Islam als Alternative“ für Aufruhr sorgte. Vorbild ist stattdessen Wolfgang Ischinger, früherer Botschafter in den USA und heute Deutschlands Spitzenmann in London. Denn vor und während des Irakkrieges erklärte der gewiefte Diplomat auf allen US-Fernsehkanälen ruhig, aber engagiert die deutschen Vorbehalte gegen den Feldzug – und bekräftigte gleichzeitig, wie stark ungeachtet des Streits die transatlantische Bande in Wirklichkeit blieben.

    Für ungewohntes Aufsehen sorgte allerdings auch Ischinger kürzlich, als er in einem öffentlichen Vortrag hart mit der Bush-Regierung ins Gericht ging. Die linke britische Tageszeitung „Guardian“ fand die Kritik derart interessant, dass sie nicht nur einen Meinungsbeitrag aus dem Vortrag bastelte, sondern den Diplomaten Ischinger gleich noch als Nachricht auf die Seite 1 setzte.

  8. #48

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    Ein Botschaftler hat sich in einem fremden Land wie ein Gast zu benehmen. Aber "Benehmen" scheint für diese Ratte ein Fremdwort zu sein. Den was er sich bei seinen Aussetzern geleistet hat ist zu verurteilen und ist ein direkter Angriff auf die souvärenität eines Landes.

    Diese Ratte sollte man schnellstmöglichst den Koffer in die Hand geben und aus Serbien vertreiben.

    In jedem anderen Land wäre dies schon längst passiert. Aber mit Serbien darf man sich ja alles erlauben.

  9. #49
    Avatar von thatz_me

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    Zitat Zitat von Crna-Ruka Beitrag anzeigen
    In jedem anderen Land wäre dies schon längst passiert. Aber mit Serbien darf man sich ja alles erlauben.
    Du siehst dein Land zu sehr in der Opferrolle.

    Serbien hat den größten Fehler begangen, als sie Kosovo angriffen haben und genau dieser Fehler fällt ihnen jetzt auf den Kopf. Bedankt euch bei Milosevic...

  10. #50

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    477
    Zitat Zitat von thatz_me Beitrag anzeigen
    Du siehst dein Land zu sehr in der Opferrolle.

    Serbien hat den größten Fehler begangen, als sie Kosovo angriffen haben und genau dieser Fehler fällt ihnen jetzt auf den Kopf. Bedankt euch bei Milosevic...
    Was hat das jetzt mit einer Opferrolle zu tun und was hat es mit Milosevic zu tun? Wie kann Serbien sein eigenes Terretorium angreifen? Dieser Mann ist ein Botschaftler, er hat sich dementsprechend zu benehmen. In Serbien regiert kein Milosevic mehr, sondern eine demokratisch Pro-westliche orientierte Regierung.

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