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Braucht man die NATO noch?

Erstellt von Zurich, 30.08.2008, 18:10 Uhr · 50 Antworten · 3.031 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von astm

    Registriert seit
    05.01.2009
    Beiträge
    9
    Hi Leute, die Nato braucht im Endeffeckt keiner mehr,zumal diese Sinnlos ist. Die Nato ist nur erfüllungsgehilfe der USA . Die USA ist alleine nicht in der Lage einen Krieg zu führen !
    Dann immer diese Sprüche , die USA ist die alleinige Großmacht , Lächerlich.
    Hätte der Jelzin nicht so viel gesoffen und wäre Gleich nach Jugoslawien gegangen, meint Ihr die Nato hätte was gemacht? Nichts wäre gewesen !
    Dann : Europa braucht den Schutz der Nato vor Russland !
    Was wäre denn wenn ? Russland hätte Europa so dermaßen schnell fertig gemacht, da hätten die USA noch die Motoren Warm laufen lassen müssen!
    Es wird immer wieder der fehlerm gemacht, die Russen zu unterschätzen !
    Wer hat den Nazi Deutschland eigentlich besiegt ? Russland !
    Hätte es den Krieg mit den Russen nicht gegeben, die Engländer und USA wären auch baden gegangen !Die Russen gelten heute noch als die härtesten Soldaten und seht euch mal die Ausbildung der Spetznaz an , da sind die Marines usw der USA ein Kindergarten dagegen.
    Ihr seid irgendwie nochträumer !( Wahrscheinelich alles nur Wehrpflichtige gewesen )

  2. #42
    Car-Lazar
    Zitat Zitat von acttm Beitrag anzeigen
    Die Nato braucht es schon. Die Mitgliedstaaten sind absolut nicht angreifbar. Und das die USA die Nato regiert ist schon klar da die Amis auch am meisten Geld in die Organisation pumpen. Jedoch bin ich auch der Meinung die Nato in etwa 150 Jahren abzuschaffen da die Menschen dann genug entwickelt wären um zu sehen das es dann nichts mehr bringt. Im Moment ist die Nato aber sehr gut da man Russland nicht viel Spielraum lassen kann und somit grössere Kriege vermeidet werden. Irgendwann sollten alle Länder das Militär abschaffen. Kriege sollten im 21. Jahrhundert eigentlich auch der Vergangenheit angehören.

    Ich verstehe nicht warum Russland immer als böser Bube hingestellt wird. DIe Armis sind ja die immer Kriege führen,z.B haben Israel gegen Palästina unterstützt, einfach krank.

  3. #43
    Car-Lazar
    Zitat Zitat von Kristalli_i_Rahovecit Beitrag anzeigen
    Solange die Albaner Serbien als Nachbarn haben muss die NATO existieren.Die Serben anerkennen Kosovo nicht als Staat, wie bitte soll es den da unten Frieden geben,wenn ständig das Albanische Volk in Ostkosovo(Preseva-Tal),Mazedonien,Griechenland und Montenegro ständig benachteiligt wird.So kann es kein Frieden geben und deshalb muss es die NATO geben und vorallem die USA.

    Ja klar,nur weil die Albaner benachteiligt sind, müssen dir Armis MAzedonien, Griéchland, Montenegro und Serbien Bombadieren, ist auch egal das Griechenland auch in der NATO, hauptsache die Albaner bekommen ihr GRossalbanien.

  4. #44

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    4.099
    Zitat Zitat von Car-Lazar Beitrag anzeigen
    Ich verstehe nicht warum Russland immer als böser Bube hingestellt wird. DIe Armis sind ja die immer Kriege führen,z.B haben Israel gegen Palästina unterstützt, einfach krank.

    Die Amerikaner sehen sich als die Guten dieser Erde.
    Die USA stürzen Politiker und installieren Marionetten um eine Pseudo-Demokratie zu schaffen.
    Dies Demokratie wird mit allen Mitteln durchgesetzt.

    "Die Demokratie wird gelegentlich in Blut gebadet" stammt von Augusto Pinochet, welcher sich mit Hilfe der USA an die Macht geputscht hatte.

  5. #45
    Avatar von Apollo

    Registriert seit
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    266
    Zitat Zitat von astm Beitrag anzeigen
    Hi Leute, die Nato braucht im Endeffeckt keiner mehr,zumal diese Sinnlos ist. Die Nato ist nur erfüllungsgehilfe der USA . Die USA ist alleine nicht in der Lage einen Krieg zu führen !
    Dann immer diese Sprüche , die USA ist die alleinige Großmacht , Lächerlich.
    Hätte der Jelzin nicht so viel gesoffen und wäre Gleich nach Jugoslawien gegangen, meint Ihr die Nato hätte was gemacht? Nichts wäre gewesen !
    Dann : Europa braucht den Schutz der Nato vor Russland !
    Was wäre denn wenn ? Russland hätte Europa so dermaßen schnell fertig gemacht, da hätten die USA noch die Motoren Warm laufen lassen müssen!
    Es wird immer wieder der fehlerm gemacht, die Russen zu unterschätzen !
    Wer hat den Nazi Deutschland eigentlich besiegt ? Russland !
    Hätte es den Krieg mit den Russen nicht gegeben, die Engländer und USA wären auch baden gegangen !Die Russen gelten heute noch als die härtesten Soldaten und seht euch mal die Ausbildung der Spetznaz an , da sind die Marines usw der USA ein Kindergarten dagegen.
    Ihr seid irgendwie nochträumer !( Wahrscheinelich alles nur Wehrpflichtige gewesen )
    Ich glaube du träumst.

  6. #46
    Avatar von lulios

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    915
    natürlich braucht man die nato sie garantiert sicherheit für einen staat der mitglied ist und stabilität und zudem kann man als mitglied zu den "stärksten" der welt gehören bzw. man ist unangreifbar für feinde und mischt bei kriegen auf der welt mit

  7. #47
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Car-Lazar Beitrag anzeigen
    Ja klar,nur weil die Albaner benachteiligt sind, müssen dir Armis MAzedonien, Griéchland, Montenegro und Serbien Bombadieren, ist auch egal das Griechenland auch in der NATO, hauptsache die Albaner bekommen ihr GRossalbanien.
    hm...du solltest für deine verfälschen von tatsachen unbedingt eine verwarnung .....

    wo wurde griechenland & mazedonien bombardiert?

  8. #48
    Avatar von Livnjak

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    558

    Pentagon begräbt das Erbe des Kalten Krieges - Artikel aus dem SPIEGEL

    Hier ein kleiner Artikel, der nicht genau das Thema trifft aber Nebenlinien wie die mehrmalige Erwähnung von Nuklearwaffen, Kalten Krieg und Abrüstung.
    Viel Spaß beim Lesen...
    MfG

    08. April 2009, 06:23 Uhr

    RÜSTUNGSPOLITIK
    Pentagon begräbt das Erbe des Kalten Krieges

    Von Markus Becker
    Der Kalte Krieg endete vor fast 20 Jahren - doch erst jetzt wollen die USA ihre Rüstungstechnik den Konflikten der Gegenwart anpassen. Setzt Verteidigungsminister Gates die Umschichtung des Militärbudgets durch, ist das der Schlussstrich unter das militärische Erbe der Ära Reagan und Bush.

    Es war wie so oft, wenn die USA große neue Pläne für Außenpolitik und Militär verkünden: Wichtige Details werden gut versteckt. Als US-Verteidigungsminister Robert Gates ankündigte, den Haushalt des Pentagons umzukrempeln, war es nicht anders. In einem einzigen Satz gab er bekannt, das "Multiple Kill Vehicle"-Programm beenden zu wollen - "wegen bedeutender technischer Schwierigkeiten" und weil man die Notwendigkeit neu bewerten müsse.

    So endet ein Programm, von dem man einst befürchtete, es könne ein neues nukleares Wettrüsten auslösen. "Multiple Kill Vehicles" sollen anfliegende Interkontinental-Atomraketen mit Mehrfach-Sprengköpfen und Sprengkopfattrappen unschädlich machen. Hätte ein solches System funktioniert, wäre es um das Bedrohungspotential der russischen Atomraketen geschehen gewesen. Der Kreml sah das System der gegenseitigen nuklearen Abschreckung gefährdet - und reagierte mit finsteren Drohungen auf die Raketenabwehr-Pläne der Regierung von US-Präsident George W. Bush.

    Das Ende der "Star Wars"-Ära

    Jetzt soll das Relikt des Kalten Krieges, das noch auf das "Star Wars"-Projekt von Präsident Ronald Reagan zurückgeht, nach dem Willen von Pentagon-Chef Gates auf dem Müllhaufen der Geschichte landen. "Das ist sicher eines der wichtigsten Details des Plans", meint Sascha Lange von der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik. Und es ist nicht das einzige Symbol für einen Kurswechsel, der die gesamte Beschaffungspolitik der US-Streitkräfte vom Denken des Kalten Krieges befreien soll.

    Gates will die gesamte Rüstungspolitik der USA stärker auf die Erfordernisse der asymmetrischen Konflikte der Gegenwart ausrichten. Die Nationale Raketenabwehr etwa sollte unter Präsident Bush vor allem die kontinentalen USA und erst dann Verbündete und US-Truppen im Ausland beschützen. Jetzt soll das gesamte Programm umstrukturiert werden: "Wir werden uns auf unsere Truppen im Einsatz, unsere Alliierten und Freunde konzentrieren", sagte General James Cartwright, Vizechef der Joint Chiefs of Staff, der Führungsspitze der US-Streitkräfte.

    Als Hauptbedrohung gelte nun ein Raketenangriff von Staaten wie etwa Nordkorea. Deshalb werde man nach Angaben des Pentagons die Zahl der in Alaska stationierten Abfangraketen nicht weiter erhöhen - auch das ein Entspannungssignal an die Russen. Insgesamt will Gates die Ausgaben für das Raketenabwehrprogramm um volle 1,4 Milliarden Dollar kürzen - und zugleich 700 Millionen Dollar mehr für Abwehrsysteme gegen Kurz- und Mittelstreckenraketen ausgeben.

    Schwere Panzerung statt Hightech

    Die Raketenabwehr ist nicht das einzige Lieblingskind von George W. Bush und seinem langjährigen Wegbegleiter Donald Rumsfeld, das Gates loswerden will. Rumsfeld war als Verteidigungsminister ein großer Freund netzwerkgestützter Kriegführung und kleiner, beweglicher Einheiten. Das Ergebnis waren die sündhaft teuren und notorisch dem Zeitplan hinterherhinkenden "Future Combat Systems" (FCS). Gates will nun gleich den gesamten Hauptteil des Programms, acht verschiedene Bodenfahrzeuge, streichen. Kosteneinsparung: rund 85 Milliarden Dollar.

    Die FCS-Fahrzeuge sollten ihren Mangel an schwerer Panzerung durch mehr Beweglichkeit, Treibstoff-Effizienz und Vernetzung wettmachen. Gates' Kommentar: "Ich befürchte, dass diese Fahrzeuge die Lehren aus dem Irak und Afghanistan nicht angemessen umsetzen." Denn die hätten gezeigt, dass schwere, stark gepanzerte Fahrzeuge das Mittel der Wahl im Kampf gegen Aufständische und in der urbanen Kriegführung seien. Weitere 26 Milliarden Dollar will Gates umschichten, indem er das "Transformational Satellite"-Programm streicht. Bei den Hightech-Satelliten handelt es sich um einen Teil der "Future Combat Systems".

    Auch die Produktion der F-22 "Raptor" will Gates zu einem schnellen Ende führen: Die Produktion des Kampfjets der fünften Generation soll nach nur 187 Maschinen eingestellt werden. Anfang der neunziger Jahre, als die Produktion der F-22 begann, wollte die U.S. Air Force noch 750 Maschinen bestellen. Doch während der Entwicklung tauchten zahlreiche Probleme auf, und Kritiker bemängelten zunehmend das gesamte Konzept: Die F-22 ist ein Luftüberlegenheitsjäger, konzipiert für Luftschlachten gegen einen technologisch ebenbürtigen Feind. In den asymmetrischen Konflikten der Gegenwart aber wirkt die F-22 ziemlich deplaziert.

    Kein neuer strategischer Bomber

    Zudem existieren selbst bei den Russen - von Ländern wie Iran und Nordkorea ganz zu schweigen - Kampfjets der fünften Generation bisher nur auf dem Papier. Statt neue Flieger zu entwickeln, setzt Russland auf die älteren Typen Su-35 und MiG-35 ein, bei denen es sich lediglich um modernisierte Varianten von Achtziger-Jahre-Jets handelt.

    Zugleich will Gates die Ausgaben für die F-35 "Lightning" aufstocken: 513 Stück will der Minister innerhalb von fünf Jahren kaufen, am Ende sollen es nicht weniger als 2443 sein. Die auch als "Joint Strike Fighter" bekannte Maschine ist zwar wie die F-22 ein hochmoderner Tarnkappen-Kampfjet. "Es überrascht mich, dass dieses Projekt nicht auch gekappt wurde", meint Lange. Er vermutet, dass Gates hier ein Zugeständnis an die US-Rüstungsindustrie eingebaut hat.

    Zumindest aber folgt die F-35 bereits einer neuen Philosophie: Statt wie bisher unterschiedliche Kampfflugzeuge für Luftwaffe, Marine und Marine Corps zu entwickeln, soll die F-35 alle Teilstreitkräfte bedienen. Die verschiedenen Varianten sollen sich zu etwa 80 Prozent gleichen und so die Beschaffungs- und Wartungskosten klein halten.

    Gates legt die Axt auch an ein weiteres Flugzeugprojekt, das an den Kalten Krieg gemahnt: Der Tarnkappen-Bomber B-2, der als strategischer Nuklearbomber eingesetzt werden kann, sollte bis 2018 einen Nachfolger erhalten. Dessen Entwicklung ist nun bis auf weiteres gestrichen. Stattdessen findet auch hier eine Konzentration auf aktuelle Konflikte statt: Für Projekte im Bereich der Aufklärung und Informationsbeschaffung will Gates zwei Milliarden Dollar mehr ausgeben. Bis 2011 sollen zudem 50 zusätzliche "Predator"- und "Reaper"-Drohnen angeschafft werden. Insbesondere die "Predator"-Drohne ist durch die Ausschaltung einiger prominenter Terrorverdächtiger bekannt geworden.

    Auch die US-Marine wird auf manches Großprojekt verzichten müssen. Auf lange Sicht soll beispielsweise einer der bisher elf Flugzeugträger wegfallen. Auch die Entwicklung der "CG-X"-Kreuzer der nächsten Generation und amphibischer Schiffe wird verschoben.

    Der Gesamtetat des Pentagons aber wird keineswegs verringert, sondern soll im nächsten Jahr um weitere vier Prozent steigen. "Es findet kein Zusammenstreichen, sondern eine realitätsbezogene Umschichtung der Mittel statt", meint der Berliner Experte Lange. Gates' Entwurf sei eine "Fokussierung auf die Lowtech-Bedrohung durch Iran und Nordkorea". Hypothetischen zukünftigen Konflikten mit Russland und China komme dagegen geringere Bedeutung zu.


    URL:
    Rüstungspolitik: Pentagon begräbt das Erbe des Kalten Krieges - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft

  9. #49
    Avatar von illyrian_eagle

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    Beiträge
    6.793
    Zitat Zitat von Car-Lazar Beitrag anzeigen
    Ja klar,nur weil die Albaner benachteiligt sind, müssen dir Armis MAzedonien, Griéchland, Montenegro und Serbien Bombadieren, ist auch egal das Griechenland auch in der NATO, hauptsache die Albaner bekommen ihr GRossalbanien.

    Immer wieder herrlich, wenn serben über Großalbanien sprechen.

  10. #50
    pqrs
    Zitat Zitat von illyrian_eagle Beitrag anzeigen
    Immer wieder herrlich, wenn serben über Großalbanien sprechen.
    ...Und dabei selbst immernoch von einem Velika Srbija träumen.

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