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Bündnis: Albanien sieht Nato-Beitritt durch Slowenien gefährdet

Erstellt von El Greco, 24.02.2009, 12:39 Uhr · 34 Antworten · 1.559 Aufrufe

  1. #21
    Posavac
    Die Slowenen gehen langsam auf die Nerven

  2. #22
    Avatar von Mbreti

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    Beiträge
    1.432

    Daumen hoch

    Zitat Zitat von El Greco Beitrag anzeigen
    Hab ich was anderes behauptet? :icon_smile:
    nein das darfst du nicht behaupten verstanden?!!!

  3. #23
    Avatar von Caesarion

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    17.08.2008
    Beiträge
    7.453
    Zitat Zitat von Romulus Beitrag anzeigen
    Aha, sehr interessant. Ihr Grekos und Schrekos seid mir ehrlich gesagt scheiß egal Ich kann euch nicht mal unterscheiden, weil ihr alle den selben Blödsinn schreibt.
    Einen Spacko weniger um den wir uns Sorgen machen müssen

  4. #24
    El Greco
    Zitat Zitat von Mbreti Beitrag anzeigen
    nein das darfst du nicht behaupten verstanden?!!!
    Ein ALbaner gibt mir keine befehle eher befehlen wir euch!!!

  5. #25

    Registriert seit
    13.11.2008
    Beiträge
    2.317
    Sehe ich da ein neid aufkommen wegen der greco serbischen Bruderschaft

  6. #26

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    7.453
    Slowenien und Kroatien

    Hooligans vs. Nato-Beitritt

    Sie sind ehemalige Fußballrowdys, ihr Anführer meinte sich einst "von dunklen Mächten" entführt: Jetzt versucht eine slowenische Splitterpartei, den Nato-Beitritt Kroatiens zu verhindern.


    Die Erweiterung der Nato um Kroatien könnte durch die Aktivitäten der slowenischen Minipartei SSN zumindest verzögert werden.
    Foto: AFP Eine Hand voll slowenischer Hooligans könnte den Zeitplan der Nato für den Beitritt neuer Mitglieder ins Wanken bringen. Die winzige Partei des Slowenischen Volkes (SSN) hat eine Unterschriftensammlung für eine Volksabstimmung gegen die Nato-Mitgliedschaft des Nachbarlandes Kroatien gestartet.
    Die Partei ehemaliger Hooligans und Fußballrowdys könnte damit den für den 3. April geplanten Beitritt Kroatiens blockieren. Denn die dazu notwendige Zustimmung Sloweniens, die vom Parlament schon beschlossen wurde, muss bis zum Ausgang der Unterschriftensammlung und eventuell eines Referendums warten.
    Die Minipartei aus früher gewalttätigen Schlachtenbummlern des slowenischen Rekord-Fußballmeisters NK Maribor hatte bei den letzten Wahlen mit genau 2629 Stimmen nur 0,25 Prozent erzielt. Kleines Mysterium am Rande: Das waren weniger Stimmen als die angegebenen 3000 Parteimitglieder. Der ungekrönte Anführer dieser gewalttätigen Fußball-Ultras, die sich selbst "Viole" (die Violetten) nennen, ist Andrej Sisko, der zur Zeit eine 22-monatige Haftstrafe wegen eines Sprengstoffanschlages absitzt.
    Die SSN beschreibt sich selbst als "sozial, nationalistisch und antieuropäisch". Daher verlangt sie in dem angestrebten Referendum, Kroatien müsse vor seinem Nato-Beitritt alle Grenzstreitigkeiten mit Slowenien im Sinne Ljubljanas lösen.

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    Die kleine Partei will auch, dass die slowenischen Staatspräsidenten auf den sogenannten Fürstenstein vereidigt werden. Das ist ein mittelalterlicher Säulenrest, der heute im Parlament der Kärntener Landeshauptstadt Klagenfurt ausgestellt ist. Schließlich ist dieses alte slawische Denkmal auch auf der slowenischen Zwei-Cent-Münze verewigt.
    Der singende Major

    Die SSN wird geleitet von dem Diplomjuristen Lovro Skrinjaric. Der führt den heißen Kampf gegen Kroatien, obwohl er väterlicherseits aus eben diesem Land stammt. Er wurde vom Gericht mangels Beweisen von Gewaltvorwürfen freigesprochen.

    Mehr zum Thema

    Parlamentswahl

    Machtwechsel in Slowenien



    Zur Führungsmannschaft gehört auch der als "singender Major" bekanntgewordene Ladislav Troha, der vor vielen Jahren vor dem Parlament mit der Gitarre auf angebliche Schikanen in der Armee aufmerksam machte. Vor einigen Jahren blieb er sechs Monate verschwunden und behauptete, er sei von "dunklen Mächten" entführt worden. Am Ende kam heraus, dass er seine eigene Entführung nur vorgetäuscht hatte.
    "Wir sind keine Hitleranhänger. Das ist eine Beleidigung!", weist Skrinjaric entsprechende Unterstellungen in den heimischen Medien zurück. "Wir sorgen uns nur um das slowenische Volk, das ausgebeutet wird." Höchst unwahrscheinlich ist indes, dass diese Partei die verlangten 40.000 Unterschriften für die Volksbefragung sammeln kann.
    Noch unwahrscheinlicher ist, dass es dann beim Referendum eine Mehrheit gegen Kroatien gibt. Zwar befürworten ein Viertel der Wähler eine solche Volksbefragung, hat die wichtigste Zeitung Delo am Montag repräsentativ ermittelt. Doch niemand glaubt, dass sich diese Menschen wirklich aufraffen werden, in den Rathäusern ihre Stimme abzugeben.








    soviel zu slowenien blockiert beitritt.




    und dass hier viele griechische und serbische kampfposter auf kriegsverbrecher und hooligans stehen ist nichts neues.

  7. #27
    Avatar von Clint

    Registriert seit
    21.09.2008
    Beiträge
    3.112
    Zitat Zitat von El Greco Beitrag anzeigen
    Ein ALbaner gibt mir keine befehle eher befehlen wir euch!!!
    Dass wird sich ändern wenn wir die Atombombe besitzen

  8. #28
    pqrs
    Ok Leute aufhören, sonst muss ich für Banns sorgen (vorallem El Greco und Mbreti)

  9. #29
    Avatar von Hercegovac

    Registriert seit
    06.04.2008
    Beiträge
    15.011
    Zitat Zitat von rockafellA Beitrag anzeigen
    Slowenien und Kroatien

    Hooligans vs. Nato-Beitritt

    Sie sind ehemalige Fußballrowdys, ihr Anführer meinte sich einst "von dunklen Mächten" entführt: Jetzt versucht eine slowenische Splitterpartei, den Nato-Beitritt Kroatiens zu verhindern.


    Die Erweiterung der Nato um Kroatien könnte durch die Aktivitäten der slowenischen Minipartei SSN zumindest verzögert werden.
    Foto: AFP Eine Hand voll slowenischer Hooligans könnte den Zeitplan der Nato für den Beitritt neuer Mitglieder ins Wanken bringen. Die winzige Partei des Slowenischen Volkes (SSN) hat eine Unterschriftensammlung für eine Volksabstimmung gegen die Nato-Mitgliedschaft des Nachbarlandes Kroatien gestartet.
    Die Partei ehemaliger Hooligans und Fußballrowdys könnte damit den für den 3. April geplanten Beitritt Kroatiens blockieren. Denn die dazu notwendige Zustimmung Sloweniens, die vom Parlament schon beschlossen wurde, muss bis zum Ausgang der Unterschriftensammlung und eventuell eines Referendums warten.
    Die Minipartei aus früher gewalttätigen Schlachtenbummlern des slowenischen Rekord-Fußballmeisters NK Maribor hatte bei den letzten Wahlen mit genau 2629 Stimmen nur 0,25 Prozent erzielt. Kleines Mysterium am Rande: Das waren weniger Stimmen als die angegebenen 3000 Parteimitglieder. Der ungekrönte Anführer dieser gewalttätigen Fußball-Ultras, die sich selbst "Viole" (die Violetten) nennen, ist Andrej Sisko, der zur Zeit eine 22-monatige Haftstrafe wegen eines Sprengstoffanschlages absitzt.
    Die SSN beschreibt sich selbst als "sozial, nationalistisch und antieuropäisch". Daher verlangt sie in dem angestrebten Referendum, Kroatien müsse vor seinem Nato-Beitritt alle Grenzstreitigkeiten mit Slowenien im Sinne Ljubljanas lösen.

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    Die kleine Partei will auch, dass die slowenischen Staatspräsidenten auf den sogenannten Fürstenstein vereidigt werden. Das ist ein mittelalterlicher Säulenrest, der heute im Parlament der Kärntener Landeshauptstadt Klagenfurt ausgestellt ist. Schließlich ist dieses alte slawische Denkmal auch auf der slowenischen Zwei-Cent-Münze verewigt.
    Der singende Major

    Die SSN wird geleitet von dem Diplomjuristen Lovro Skrinjaric. Der führt den heißen Kampf gegen Kroatien, obwohl er väterlicherseits aus eben diesem Land stammt. Er wurde vom Gericht mangels Beweisen von Gewaltvorwürfen freigesprochen.

    Mehr zum Thema

    Parlamentswahl

    Machtwechsel in Slowenien



    Zur Führungsmannschaft gehört auch der als "singender Major" bekanntgewordene Ladislav Troha, der vor vielen Jahren vor dem Parlament mit der Gitarre auf angebliche Schikanen in der Armee aufmerksam machte. Vor einigen Jahren blieb er sechs Monate verschwunden und behauptete, er sei von "dunklen Mächten" entführt worden. Am Ende kam heraus, dass er seine eigene Entführung nur vorgetäuscht hatte.
    "Wir sind keine Hitleranhänger. Das ist eine Beleidigung!", weist Skrinjaric entsprechende Unterstellungen in den heimischen Medien zurück. "Wir sorgen uns nur um das slowenische Volk, das ausgebeutet wird." Höchst unwahrscheinlich ist indes, dass diese Partei die verlangten 40.000 Unterschriften für die Volksbefragung sammeln kann.
    Noch unwahrscheinlicher ist, dass es dann beim Referendum eine Mehrheit gegen Kroatien gibt. Zwar befürworten ein Viertel der Wähler eine solche Volksbefragung, hat die wichtigste Zeitung Delo am Montag repräsentativ ermittelt. Doch niemand glaubt, dass sich diese Menschen wirklich aufraffen werden, in den Rathäusern ihre Stimme abzugeben.








    soviel zu slowenien blockiert beitritt.




    und dass hier viele griechische und serbische kampfposter auf kriegsverbrecher und hooligans stehen ist nichts neues.
    Was soll das mit deinem Sig-Bild ?

  10. #30
    El Greco
    edit -.- --------

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