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Bundesregierung: Kunstname "E.J.R. Mazedonien"

Erstellt von Zoran, 14.02.2012, 21:42 Uhr · 299 Antworten · 10.269 Aufrufe

  1. #141
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
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    Beiträge
    27.750
    Ja passt Leute, lasst uns wieder zum Thema zurück kommen ))))

    Alles andere in der Endlosscheife GR vs MK

  2. #142
    Avatar von hippokrates

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    30.12.2005
    Beiträge
    13.211
    Fyromer sind Slaven.





    Hippokrates

  3. #143
    economicos
    "Griechenland darf den Beitritt Mazedoniens zur Nato nicht blockieren, solange sich das Land dort Fyrom nennt, sagt der IGH. Der Namensstreit ist jedoch weiter ungelöst"
    Kein Vetorecht für Griechenland: Freie Bahn gen Westen für Mazedonien - taz.de

    So Thema beenden

  4. #144

    Registriert seit
    12.09.2009
    Beiträge
    9.978
    Zitat Zitat von Big MD Beitrag anzeigen
    na, haben die Griechen wiedermal ihr Armutszeugnis weiter ausgeführt?

    ausser blödsinn kommt da nichts. ihr erwartet dass man verständnis für eure bedenken habt bezüglich des themas. schaut euch jedoch mal an mit was ihr argumentiert!!!

    1. Geschichte mit der ihr 0 zu tun habt
    2. Schnippische kommentare
    3. Verfälschte zitate.


    habt ihr auch argumente die mit dem hier und jetzt wie auch tatsachen zu tun haben?

    einer lächerlicher als der andere

  5. #145
    Avatar von Skitnik

    Registriert seit
    19.01.2010
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    1.327
    Zitat Zitat von NickTheGreat Beitrag anzeigen
    einer lächerlicher als der andere
    ausser blödsinn kommt da nichts. ihr erwartet dass man verständnis für eure bedenken hat bezüglich des themas. schaut euch jedoch mal an mit was ihr argumentiert!!!

    1. Geschichte mit der ihr 0 zu tun habt
    2. Schnippische kommentare
    3. Verfälschte zitate.


    habt ihr auch argumente die mit dem hier und jetzt wie auch tatsachen zu tun haben?

  6. #146

    Registriert seit
    19.09.2008
    Beiträge
    16.600
    der Name per se stellt nur einen Staatsnamen, und nicht wie Gruevski behaupten möchte, ein geschichtliches Ereignis, dar.

  7. #147
    Avatar von Skitnik

    Registriert seit
    19.01.2010
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    1.327
    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    der Name per se stellt nur einen Staatsnamen, und nicht wie Gruevski behaupten möchte, ein geschichtliches Ereignis, dar.
    würde ja dann aus griechischer sicht noch mehr für uns sprechen. loool

    oder sehe ich das falsch?

  8. #148

    Registriert seit
    19.09.2008
    Beiträge
    16.600
    Zitat Zitat von Big MD Beitrag anzeigen
    würde ja dann aus griechischer sicht noch mehr für uns sprechen. loool

    oder sehe ich das falsch?
    ich bin dafür dass dieses Staatsgebilde "Republik Mazedonien" heißt aber wenn es sich irgendwelche makedonische Siedlungen in diesem Staatsgebilde befinden, heißt es nicht dass der jetzige Staat was damit zu tun hat, sonst müsste ja ganz Europa "Imperium Romanum" heißen, oder wie es Serbien behauptet, das Recht auf diese Gebiete zu stellen hat.

    ist totaler Schmarren das ganze aber eben typisch balkanakisch.

  9. #149
    Avatar von De_La_GreCo

    Registriert seit
    17.08.2008
    Beiträge
    23.765
    Zitat Zitat von Alexandrovi Beitrag anzeigen
    Ich zeig dir; http://www.makedonisch-griechisches-...donian-dna.pdf

    Antonio Arnaiz-Villena
    Departamento de Inmunología y Biología Molecular
    H. 12 de Octubre
    Universidad Complutense
    Carretera Andalucía
    28041 Madrid
    Spain
    Universität Spanien





    “sub-Saharan origin of the Greeks”

    http://greek-dna-sub-saharan-myth.or...b-saharan.html



    Criticism and Rejection by the Scientific Community


    i. The Textbook that Calls it "Arbitrary Interpretation":

    In the genetics textbook "Human Evolutionary Genetics: Origins, Peoples & Disease" (chapter 1, page 12), Arnaiz-Villena's work on the alleged "Sub-Saharan" origin of the Greeks is used as an example of arbitrary interpretation [22] :
    The grouping chosen by Arnaiz-Villena et al. (2001) is (d) (adduced as support for a Sub-Saharan origin for the Greeks) but is essentially arbitrary. Why is it preferred to alternative groupings shown in (b) and (c)? If the population origins were unknown when the groupings were made, would it affect the outcome? Note that this locus is generally regarded as being under strong selection.



    The limitations are made evident by the authors' extraordinary observations that Greeks are very similar to Ethiopians and east Africans but very distant from other south Europeans; and that the Japanese are nearly identical to west and south Africans. It is surprising that the authors were not puzzled by these anomalous results, which contradict history, geography, anthropology and all prior population-genetic studies of these groups. Surely the ordinary process of refereeing would have saved the field from this dispute.
    We believe that the paper should have been refused for publication on the simple grounds that it lacked scientific merit. *




    der letzte satz ist zu geil




    na das war wohl nichts mit dem äthiopier vergleich slawe

  10. #150
    Avatar von hippokrates

    Registriert seit
    30.12.2005
    Beiträge
    13.211
    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    Greeks | Sub-Saharan Africa | Origin | Arnaiz-Villena



    Criticism and Rejection by the Scientific Community


    i. The Textbook that Calls it "Arbitrary Interpretation":

    In the genetics textbook "Human Evolutionary Genetics: Origins, Peoples & Disease" (chapter 1, page 12), Arnaiz-Villena's work on the alleged "Sub-Saharan" origin of the Greeks is used as an example of arbitrary interpretation [22] :
    The grouping chosen by Arnaiz-Villena et al. (2001) is (d) (adduced as support for a Sub-Saharan origin for the Greeks) but is essentially arbitrary. Why is it preferred to alternative groupings shown in (b) and (c)? If the population origins were unknown when the groupings were made, would it affect the outcome? Note that this locus is generally regarded as being under strong selection.



    The limitations are made evident by the authors' extraordinary observations that Greeks are very similar to Ethiopians and east Africans but very distant from other south Europeans; and that the Japanese are nearly identical to west and south Africans. It is surprising that the authors were not puzzled by these anomalous results, which contradict history, geography, anthropology and all prior population-genetic studies of these groups. Surely the ordinary process of refereeing would have saved the field from this dispute.
    We believe that the paper should have been refused for publication on the simple grounds that it lacked scientific merit. *




    der letzte satz ist zu geil




    na das war wohl nichts mit dem äthiopier vergleich slawe
    Das NATURE-Magazin hat diese "Studie" in tausend Fetzen zerrissen. Dass man nach so vielen Jahren sich immernoch an Arnaiz-Villena und seinen slavisischen Komparsen wendet, ist für mich ein Armutszeugnis.

    Bin mir aber sicher, dass wir es hier des Öfteren sehen werden. Die Seriösität spielt bei einigen mehr oder weniger keine Rolle.




    Hippokrates

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