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Erstellt von Mastakilla, 15.09.2009, 17:58 Uhr · 391 Antworten · 33.460 Aufrufe

  1. #21

    Registriert seit
    18.01.2009
    Beiträge
    941
    Zitat Zitat von Kroate4Immer Beitrag anzeigen
    was babbelst du, ich verstehe alle ausser dich haha
    Wahnsinnsantwort, sowas ist man von euch gewohnt wenn euch die Argumente ausgehen.

  2. #22
    Grasdackel
    Zitat Zitat von Der_Freak Beitrag anzeigen
    Unterlass deine Faschistische-Standard-Hetze.
    Es gibt Menschen die jugoslawische "Kriegshelden" verehren in Serbien, sowohl als auch in Kroatien oder Bosnien&Herzegowina. Aber das sind weder ganz Serbien, noch ganz Kroatien oder ganz BiH. Nunmal halt eine kleine Ansammlung von dummen Menschen.
    Also halt die Klappe.


    @Thread
    Ich für meinen Teil distanziere mich von dieser Verehrung der Massenmörder.
    Das ist für mich krank und pervers und gehört drigendst psychologisch behandelt.



    Am 21. Dezember 2004 beschloss das serbische Parlament auf Antrag der Serbischen Erneuerungsbewegung Draškovićs in einer dringenden Sitzung eine Gesetzesänderung, mit der Tschetniks den Tito-Partisanen rechtlich gleichgestellt wurden. Der Beschluss erfolgte mit 176 Stimmen bei 24 Gegenstimmen und 13 Enthaltungen. Tschetniks und ihre Angehörigen erhielten dadurch das Recht auf eine Kriegspension und andere Vergünstigungen. Der Grund für diesen Vorstoß sei der Wunsch nach der „Gleichstellung aller antifaschistischen Bewegungen“. Da viele Kriegsteilnehmer bereits tot sind, habe der Beschluss vor allem einen symbolischen Wert, so Vojislav Mihailović, Vizepräsident des Parlaments und Enkel von Draža Mihailović.

    Der serbische Vereinsbund der Kämpfer des Volksbefreiungskrieges (SUBNOR, Savez udruženja boraca Narodnooslobodilačkog rata) und die Menschenrechtsorganisation „Helsinki Committee for Human Rights in Serbia“ haben die Gesetzesänderung empört aufgenommen. Aus Ihrer Sicht wurden die Tschetniks damit trotz zahlreicher Morde an Partisanen und ihren Sympathisanten für die Kollaboration mit Hitler belohnt. Es sei ein Mythos, dass Tschetniks im Zweiten Weltkrieg bloß glücklose Antifaschisten und Widerstandskämpfer gewesen wären.

  3. #23
    Baader
    Zitat Zitat von Boris Beitrag anzeigen
    Von daher, gerne Cetnik.

    Hauptsache kein völkermordender Ustasa.
    Cetniks hatten keine KZ's für Kinder.
    Ja, die haben sie nämlich vor Ort, vor den Augen der Eltern, aufgeschlitzt und ihr Blut getrunken.

  4. #24
    Grasdackel
    Zitat Zitat von Grdelin Beitrag anzeigen
    Am 21. Dezember 2004 beschloss das serbische Parlament auf Antrag der Serbischen Erneuerungsbewegung Draškovićs in einer dringenden Sitzung eine Gesetzesänderung, mit der Tschetniks den Tito-Partisanen rechtlich gleichgestellt wurden. Der Beschluss erfolgte mit 176 Stimmen bei 24 Gegenstimmen und 13 Enthaltungen. Tschetniks und ihre Angehörigen erhielten dadurch das Recht auf eine Kriegspension und andere Vergünstigungen. Der Grund für diesen Vorstoß sei der Wunsch nach der „Gleichstellung aller antifaschistischen Bewegungen“. Da viele Kriegsteilnehmer bereits tot sind, habe der Beschluss vor allem einen symbolischen Wert, so Vojislav Mihailović, Vizepräsident des Parlaments und Enkel von Draža Mihailović.

    Der serbische Vereinsbund der Kämpfer des Volksbefreiungskrieges (SUBNOR, Savez udruženja boraca Narodnooslobodilačkog rata) und die Menschenrechtsorganisation „Helsinki Committee for Human Rights in Serbia“ haben die Gesetzesänderung empört aufgenommen. Aus Ihrer Sicht wurden die Tschetniks damit trotz zahlreicher Morde an Partisanen und ihren Sympathisanten für die Kollaboration mit Hitler belohnt. Es sei ein Mythos, dass Tschetniks im Zweiten Weltkrieg bloß glücklose Antifaschisten und Widerstandskämpfer gewesen wären.


    Der Beschluss erfolgte mit 176 Stimmen bei 24 Gegenstimmen und 13 Enthaltungen.
    Eine Menge serbischer Volksvertreter sind das.
    Wieviel ist das in % ?

  5. #25
    Avatar von Der_Freak

    Registriert seit
    24.07.2008
    Beiträge
    4.351
    Zitat Zitat von Grdelin Beitrag anzeigen
    Am 21. Dezember 2004 beschloss das serbische Parlament auf Antrag der Serbischen Erneuerungsbewegung Draškovićs in einer dringenden Sitzung eine Gesetzesänderung, mit der Tschetniks den Tito-Partisanen rechtlich gleichgestellt wurden. Der Beschluss erfolgte mit 176 Stimmen bei 24 Gegenstimmen und 13 Enthaltungen. Tschetniks und ihre Angehörigen erhielten dadurch das Recht auf eine Kriegspension und andere Vergünstigungen. Der Grund für diesen Vorstoß sei der Wunsch nach der „Gleichstellung aller antifaschistischen Bewegungen“. Da viele Kriegsteilnehmer bereits tot sind, habe der Beschluss vor allem einen symbolischen Wert, so Vojislav Mihailović, Vizepräsident des Parlaments und Enkel von Draža Mihailović.

    Der serbische Vereinsbund der Kämpfer des Volksbefreiungskrieges (SUBNOR, Savez udruženja boraca Narodnooslobodilačkog rata) und die Menschenrechtsorganisation „Helsinki Committee for Human Rights in Serbia“ haben die Gesetzesänderung empört aufgenommen. Aus Ihrer Sicht wurden die Tschetniks damit trotz zahlreicher Morde an Partisanen und ihren Sympathisanten für die Kollaboration mit Hitler belohnt. Es sei ein Mythos, dass Tschetniks im Zweiten Weltkrieg bloß glücklose Antifaschisten und Widerstandskämpfer gewesen wären.
    Da steht nichts anderes als dass das Wort "Cetnik" von rechtsextremen Zwecksentfremdet wurde. Was es zum Thema tut weiss ich auch nicht.

  6. #26

    Registriert seit
    18.01.2009
    Beiträge
    941
    Zitat Zitat von Baader Beitrag anzeigen
    Ja, die haben sie nämlich vor Ort, vor den Augen der Eltern, aufgeschlitzt und ihr Blut getrunken.
    Nicht am Spieß gebraten?

  7. #27
    Grasdackel
    Zitat Zitat von Der_Freak Beitrag anzeigen
    Da steht nichts anderes als dass das Wort "Cetnik" von rechtsextremen Zwecksentfremdet wurde. Was es zum Thema tut weiss ich auch nicht.


    Es sei ein Mythos, dass Tschetniks im Zweiten Weltkrieg bloß glücklose Antifaschisten und Widerstandskämpfer gewesen wären
    .

  8. #28
    Avatar von Singidun

    Registriert seit
    05.07.2009
    Beiträge
    10.113
    Man muss zwischen Cetniks unterscheiden. 19. Jahrhundert, 1.Weltkrieg, 2.Weltkrieg und Jugoslawien Krieg.

  9. #29

    Registriert seit
    16.01.2009
    Beiträge
    17.122
    Zitat Zitat von Baader Beitrag anzeigen
    Ja, die haben sie nämlich vor Ort, vor den Augen der Eltern, aufgeschlitzt und ihr Blut getrunken.
    Sind Serben jetzt noch Vampire?

  10. #30
    Grasdackel
    Zitat Zitat von Der_Freak Beitrag anzeigen
    Da steht nichts anderes als dass das Wort "Cetnik" von rechtsextremen Zwecksentfremdet wurde. Was es zum Thema tut weiss ich auch nicht.


    eine Gesetzesänderung, mit der Tschetniks den Tito-Partisanen rechtlich gleichgestellt wurden.
    Warum regen sich die Partizanen darüber auf ?

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