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Cetniks und ihre faschistische Vergangenheit

Erstellt von Metkovic, 21.08.2008, 11:19 Uhr · 279 Antworten · 12.446 Aufrufe

  1. #211
    Zem

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    Zitat Zitat von TeslaNikola Beitrag anzeigen
    hätte es die aufstände der cetniks nicht gegeben dann wäre nach 45 kein überlebender serbe mehr gewesen auf der lionken seite der drina!

    Ihr hättet uns alle vernichtet 100%

    1/8 des serbischen volkes wurde ausgerottet.

    niemand hatte soviele feinde wie die serben: albos, ustasas, turci, nazideutschland, naziösterreich,

    und zu guter letzt bruder gegen bruder partisane gegen cetnik

    einfach krass nur das verhältniss ist schon enorm ein wunder das es uns noch gibt.
    Hier die Situation damals:







    Quelle: Holocaust Era in Croatia: Jasenovac 1941-1945

  2. #212

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    Zitat Zitat von Zem Beitrag anzeigen
    Hier die Situation damals:







    Quelle: Holocaust Era in Croatia: Jasenovac 1941-1945

    Was hat dies mit den Cetniks zu tun ?

  3. #213
    Zem

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    Naja weil das Deutsche Nationalmuseum Cedos also Antifaschisten deklariert.
    Man sieht auf der Karte auch warum die so in Bedrängnis waren.

  4. #214

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    Zitat Zitat von Zem Beitrag anzeigen
    Naja weil das Deutsche Nationalmuseum Cedos also Antifaschisten deklariert.
    Man sieht auf der Karte auch warum die so in Bedrängnis waren.

    sicher...und deshalb haben die Allierten den Partisanen Hilfslieferungen geschickt, während sich die Filzläuse in den Wäldern verkrochen....

    Du kannst dich drehen , wenden wie du willst....die Fakten sind klar und deutlich

  5. #215
    Zem

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    Hier noch ein Text aus dem österreicvhsichen Standard:

    Der "Poglavnik" (Führer), wie sich Pavelic nennen ließ, suchte seinen Staat von Anfang an durch Terror zusammenzuhalten, zumal sofort nach dem Waffenstillstand in Serbien und Bosnien die serbischen Tschetniks einen Untergrundkampf gegen die deutschen und italienischen Besatzer des Landes begannen und zugleich die bosnischen Muslime drangsalierten. Sehr bald trat an die Stelle des scheinbar so rasch beendigten Kriegs der Bürgerkrieg. Als Hitler die Sowjetunion überfiel, bekam dieser eine zusätzliche Note dadurch, dass nun auch die Kommunisten mit ihrem Führer Josip Broz-Tito, die sich zunächst abwartend verhalten hatten, den Partisanenkampf aufnahmen.

    Pavelic schaltete zunächst jede politische Konkurrenz aus und ließ die Bauernpartei, hinter der zwanzig Jahre hindurch die Mehrheit der Kroaten gestanden war, verbieten und Macek, obwohl dieser zu Loyalität mit dem neuen Regime aufgerufen hatte, einsperren. Dann stellte er Ustascha-Milizen auf, die das Programm der "Kroatisierung" des Landes mit blutigem Terror begannen. Er richtete sich nicht nur gegen Juden und Roma, denen nach deutschem Vorbild alle bürgerlichen Rechte genommen wurden, sondern vor allem gegen die Serben. Die Ustascha richtete in den Serbengebieten grauenhafte Blutbäder an, Bedenken des Bevollmächtigten Generals für Kroatien, Glaise-Horstenau (er war 1936-38 "nationaler" Minister im Kabinett Schuschnigg gewesen) wischte Hitler mit der Bemerkung weg, "die Kroaten sollen sich nur austoben". Die Folge war, dass viele Serben sich den Partisanen oder den Tschetniks anschlossen.

    derStandard.at


    Ich schau mal ob ich den link des Staatlichen Geschichtsmuseums Deutschlands dazu finde.
    Wenn das sogar die Deutschen Staatsinstitutionen schreiben.

  6. #216
    Zem

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    Man schaue halt einfach auf die Landkarten wie Serbien umzingelt war von Faschisten.

  7. #217

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    Zitat Zitat von Zem Beitrag anzeigen
    Hier noch ein Text aus dem österreicvhsichen Standard:

    Der "Poglavnik" (Führer), wie sich Pavelic nennen ließ, suchte seinen Staat von Anfang an durch Terror zusammenzuhalten, zumal sofort nach dem Waffenstillstand in Serbien und Bosnien die serbischen Tschetniks einen Untergrundkampf gegen die deutschen und italienischen Besatzer des Landes begannen und zugleich die bosnischen Muslime drangsalierten. Sehr bald trat an die Stelle des scheinbar so rasch beendigten Kriegs der Bürgerkrieg. Als Hitler die Sowjetunion überfiel, bekam dieser eine zusätzliche Note dadurch, dass nun auch die Kommunisten mit ihrem Führer Josip Broz-Tito, die sich zunächst abwartend verhalten hatten, den Partisanenkampf aufnahmen.

    derStandard.at


    Ich schau mal ob ich den link des Staatlichen Geschichtsmuseums Deutschlands dazu finde.
    Wenn das sogar die Deutschen Staatsinstitutionen schreiben.

    dann schaum mal nach....dadurch werden die Cetniks auch nicht sauber


    Noch Fragen ?


  8. #218

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    Zitat Zitat von Zem Beitrag anzeigen
    Man schaue halt einfach auf die Landkarten wie Serbien umzingelt war von Faschisten.

    und wenn man Faschisten im eigenen Land hat.....?




    Dimitrije V. Ljotić (serb.: Димитрије В. Љотић; * 12. August 1891 in Belgrad; † 23. April 1945 in Ajdovščina, Königreich Jugoslawien (heute Slowenien)) war Gründer und Chefideologe der 1934 gegründeten ZBOR, der einzigen relevanten faschistischen Partei im serbischen Teil des Königreiches Jugoslawien.
    Die Mitglieder der Organisation fühlten sich als die politische Elite des Landes. Mit der Zeit verstärkte er die vorhandenen Kontakte zur NSDAP, insbesondere zu Alfred Rosenberg. Über eine Export-Import-Firma wurde ZBOR von der NSDAP finanziell unterstützt.

  9. #219
    Zem

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    So da is der Link - Tschetniks = Antifaschisten, sagt: Staatliches Geschichtsmuseum Deutschland:

    Partisanenkrieg in Jugoslawien

    Ich informiere mich lieber hier als von unseriösen Metkovic-Quellen.

  10. #220
    Grasdackel
    Die Cetniks waren übrigens die ersten die Chemiewaffen benutzt haben.
    Wenn die sich mal mit serbischer Bohnensuppe vollgefressen hatten und dann ihre Hintern ind den Wind gestellt haben.

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