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Cetniks und ihre faschistische Vergangenheit

Erstellt von Metkovic, 21.08.2008, 11:19 Uhr · 279 Antworten · 12.427 Aufrufe

  1. #21

    Registriert seit
    06.08.2008
    Beiträge
    878
    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Mehr hast du wohl nicht dazu zu sagen....ist dir wohl peinlich.....

    In diesem Sinne Metlovicu!
    Was ist los mit dir? Du gibst überall deinen Senf dazu, aber wenn man dir Beweise liefert, verpisst du dich??? Gehts noch?

  2. #22
    Gast829627
    Zitat Zitat von Hanibal Beitrag anzeigen
    Das sind Belege, Dokumente, um mal die Lügen deine serbischen Freunde aufzudecken!

    ihr kroaten seid lächerlich ..statt das ihr eure geschichte und euer ustasatum aufarbeitet und den damit verbundenen genocide an den serben zeigt ihr mit den finger auf ein paar wenige cetniks die mit den nazis zusammengearbeitet haben...fakt ist das der grösste teil der cetniks gegen den faschismus gekämpft haben und das belgrad wegen solchen in schutt und asche gebombt wurde von den deutschen wogegen zagreb einen blumigen empfang den deutschen bereitet hat und die usatsas ein nazistaat aufbauten mit hilfe der nazis........


    Am 5. April 1941 forderte der Führer (poglavnik) der faschistischen Ustaša-Bewegung, Ante Pavelić, die Soldaten und Bürger Kroatiens im Radio auf, ihre Waffen auf Serben zu richten und den „befreundeten Mächten Deutschland und Italien, die die volle Freiheit und Unabhängigkeit des kroatischen Volkes garantierten“, ihr Vertrauen entgegenzubringen. Am 10. April 1941 rief Generaloberst Slavko Kvaternik den Unabhängigen Staat Kroatien aus. Am selben Tag marschierten deutsche Truppen in Zagreb ein, wo sie jubelnd empfangen wurden. Auch in Bosnien hatten Bosniaken und Kroaten gegen den Einmarsch der deutschen Besatzer zunächst nichts einzuwenden.


    Nur die Hälfte der jugoslawischen Streitkräfte, rund 350.000 Soldaten und Offiziere, wurden gefangengenommen. Nachdem die meisten Kroaten und Mazedonier freigelassen wurden, überstellte man die rund 200.000 übrigen, überwiegend serbischen Gefangenen in deutsche Internierungslager. Über 300.000 serbische Soldaten entzogen sich der Gefangennahme und trotzten der Kapitulation.

    Da die Wehrmacht 1941 in Russland stark gefordert war, setzte die Besatzungsmacht wie in Kroatien auf kollaborationsbereite örtliche Bewegungen und Strukturen. Doch im Gegensatz zur relativ sicheren Lage im sogenannten „Unabhängigen“ Staat Kroatien ereigneten sich in Serbien ab Sommer 1941 mehrere ausgedehnte Volksaufstände, denen die deutsche Besatzungsmacht anfangs nur wenig entgegensetzen konnte. Im Sommer 1941 brach auch in Montenegro ein großer Volksaufstand aus, der das Gebiet der italienischen Kontrolle entriss. Der von Hitler ausdrücklich geduldete Völkermord der Ustaša und Bosnier an Serben in Bosnien-Herzegowina und Kroatien verursachte einen großen Strom serbischer Flüchtlinge, der bis zum Herbst 1941 auf 200.000 Menschen anwuchs. Gemeinsam mit den rund 300.000 serbischen Soldaten der königlichen jugoslawischen Armee stellten sie für die deutsche Besatzungsmacht eine ernstzunehmende Bedrohung dar.



    Dragoljub Draža Mihailović, ein serbischer Generalstabsoffizier der jugoslawischen Armee in Bosnien, zog sich angesichts der drohenden Besatzung am 17. April 1941 mit einer kleinen motorisierten Einheit von Bosnien nach Serbien zurück, wobei er einige Male mit Ustascha-Truppen und bosnischen Banden zusammenstieß. Am 29. April 1941 überquerte er mit seinen Einheiten den Fluss Drina. In Serbien angekommen, vernahm er Gerüchte über einen großen Aufstand serbischer Offiziere, die sich im Gebiet um Kopaonik aufhielten, und begab sich dorthin. Auf dem Weg nach Zentralserbien wurde Mihailovićs Einheit am 6. Mai 1941 bei Užice in Kämpfe mit einer deutschen Einheit verwickelt und dabei fast aufgerieben. Am 10. Mai 1941 erreichte Mihailović mit nur 31 Offizieren und Soldaten, dezimiert und erschöpft, das Gebirgsplateau Ravna Gora in Zentralserbien.
    Nach der Ankunft in Ravna Gora versuchte Mihailović, mit anderen Offizieren Kontakt aufzunehmen und das Volk für sich zu gewinnen, um an Nahrung und Geld zu gelangen. Mit der Unterstützung von zahlreichen Gendarmen und Polizisten, die der kollaborationistischen Aćimović-Regierung in Belgrad den Gehorsam verweigerten, gelang dies auch. In den darauf folgenden Wochen strömten Soldaten und Offiziere aus Belgrad nach Ravna Gora, was das Versorgungsproblem verschärfte. Bis zum Herbst 1941 wuchs die Ravna-Gora-Bewegung auf rund 3.000-4.000 Mann an.
    Nach einem serbisch-orthodoxen Brauch sollten sich männliche Familienmitglieder nach dem Tod eines Angehörigen 40 Tage lang nicht rasieren. In Anlehnung daran trugen manche Tschetniks lange Bärte und drückten damit ihre Trauer um das verlorene und besetzte serbische Königreich aus. Im Kampf führten Tschetnik-Verbände eine Totenkopf-Fahne, die den Feind abschrecken sollte.


    Der Anfang Juli in Westserbien entbrannte Volksaufstand zwang viele von Mihailovićs Offizieren, Farbe zu bekennen. Außer Račićs Truppen kämpften auch einige Tschetnik-Gruppen in Valjevo unter der Führung des serbisch-orthodoxen Priesters Vladimir Zečević Anfang September 1941 gemeinsam mit den Partisanen gegen die Besatzer. Der wegen seines Ranges mit Mihailović konkurrierende Artilleriegeneral Ljubomir Novaković verbreitete mitte September 1941 über einen Radiosender in der Šumadija deutschlandfeindliche Propaganda und rief das Volk zum Widerstand auf. Novaković wurde jedoch Ende September 1941 durch seine militärische Inkompetenz kompromittiert, als er bei Aranđelovac mit rund 3.000 mehrheitlich mit Sensen und Heugabeln bewaffneten Bauern eine deutschen Stützpunkt stürmte, wobei viele Angreifer getötet wurden


    Hinzu kam, dass Mihailovićs Tschetniks nicht die einzigen waren: die „offizielle“ Tschetnik-Miliz des Königreiches Jugoslawien unterstand seit 1932 dem Präsidenten des national-konservativen Tschetnik-Veteranenvereins, Kosta Milovanović Pećanac. Dieser aus den Balkankriegen hervorgegangene traditionelle Tschetnik-Verband zählte 1938 etwa 1.000 Sektionen mit insgesamt 500.000 Mitgliedern und stellte die größte Tschetnik-Fraktion in Serbien dar. Pećanac entschloss sich auf deutschen Druck hin sehr früh für die Zusammenarbeit und ignorierte Mihailovićs Appell vom 15. August 1941, sich der Ravna-Gora-Bewegung anzuschließen. Pećanac zeichnete sich durch eine große Feindseligkeit gegenüber den Kommunisten aus und wurde daher zur Niederschlagung von Aufständen von Partisanen in Südserbien eingesetzt. Seine Einheiten kämpften auch in Kosovo und Metochien sowie dem Sandžak gegen albanisch-muslimische faschistische Milizen (Balli Kombëtar), wo sie sich mit kompromissloser Grausamkeit und brutalem Terror gegenüber den albanischen Muslimen hervortaten, was viele antifaschistische Albaner dazu bewegte, in die multinationalen und ethnisch toleranteren jugoslawischen Partisanen einzutreten. Wegen Unzuverlässigkeit und nicht zuletzt wegen des großen Misstrauens, das die deutschen Militärbefehlshaber den serbischen Tschetnik-Führern im Allgemeinen entgegenbrachten, wurde Pećanac' rund 8.000 Mann starke Einheit aufgelöst, er selbst wurde 1944 von Mihailovićs JVUO gefangen genommen, wegen Hochverrats zum Tode verurteilt und in der serbischen Stadt Sokobanja hingerichtet.


    Die größten Unterstützer und bereitwilligsten Kollaborateure der Besatzer in Serbien stellte die faschistische „ZBOR-Bewegung“ unter der Führung des Krankenpflegers Dimitrije Ljotić. Die Zbor-Bewegung wurde vor dem Krieg in Anlehnung an die NSDAP und Mussolinis Nationaler Faschistischer Partei gegründet. Ähnlich wie Ante Pavelićs Ustaša-Partei wies sie eine Nähe zum Christentum auf, bekannte sich jedoch zu dessen serbisch-orthodoxer Variante. Die ZBOR-Bewegung forderte die Abschaffung der Demokratie und die Errichtung eines autoritären Ständestaates. Während sie vor dem Krieg keine nennenswerte politische Mehrheit im jugoslawischen Parlament errang, stieg ihr Einfluss nach der deutschen Besatzung beträchtlich. Sie verschrieb sich dem Kampf gegen Juden, Freimaurerei, Kommunisten und den westlichen Kapitalismus und unterstellte sich dem Kommando der Wehrmacht. Das Serbische Freiwilligenkorps“ (serb.: Srpski Dobrovoljački Korpus) der ZBOR-Bewegung hatte eine Stärke von rund 3.000-4.000 Mann und wurde vom ehemaligen jugoslawischen und österreich-ungarischen Offizier Kosta Mušicki kommandiert. Aufgrund ihrer relativ geringen Zahl betätigten sich Mitglieder der Bewegung vorwiegend als Übersetzer, Informanten und Berater der Besatzungsmacht, einige Male auch als Vermittler zwischen Mihailović und den Besatzern. Militärisch waren sie weniger bedeutend, sie kämpften sporadisch mit Wehrmacht-Verbänden gegen andere Tschetnik-Gruppen und seltener gegen serbische Kommunisten. Die ZBOR-Bewegung blieb dem Nationalsozialismus über das Kriegsende hinaus treu und forderte die Fortführung des Kampfes in Form eines Guerilla-Krieges.

  3. #23

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    18.06.2008
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    128
    Zitat Zitat von Hanibal Beitrag anzeigen
    Ich mach mich lustig über deine dämlichen Aussagen!

    Hitler ermordete 6 Millionen Juden, hast du das hier irgendwo erwähnt? Ich meine wäre viel mehr ein Grund sich zu schämen oder? Dein billiger Versuch ist hier deplaziert, also mach einen eigenen Thread auf in dem du Zigeuner hetzen kannst.
    Wenn das so ist, wozu sollten sich dann die Serben schämen? Für was? Du sagst ja selber da kann man ja gleich 6 Muio Juden erwähnen. Bist halt unser Vorbild.

  4. #24
    Gast829627
    „Ohne den Zuzug der von der Ustascha terrorisierten serbischen Bevölkerung wäre jedoch dieser Heckenschützenkrieg (der Četniks) im Keime erstickt worden. Daß es zu ausgesprochenen Aufständen kam, ist zu einem erheblichen Teil auf den Terror der Ustascha zurückzuführen.“ (Lit.: Casagrande, 2003, S. 199) Der Blutrausch der Ustascha nahm solche Ausmaße an, dass sich die deutsche Militärverwaltung sogar veranlasst sah, etwas dagegen zu unternehmen, weil die Grausamkeiten den deutschen Plänen letztlich mehr schadeten als nutzten. So schildert der Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des SD in Belgrad am 12. Juni 1942 die Verhaftung von zwei Ustascha-Kompanien und eines Bataillons des Regiments Jure Francetić wie folgt:
    „Die Gründe waren folgende: 1.) Mehrfache Plünderung ... bei Bauern. 2. Eigenmächtige Erschießung von 3 Četniks. 3.) Mord und Verstümmelung von 2 Männern und 2 Frauen. Die Morde erfolgten durch Halsabschneiden. Den Frauen, einer 50-jährigen und einer 37-jährigen Schwangeren, waren Holzstücke in die Geschlechtsteile getrieben. 4.) Mord und Verstümmelung eines Greises. 5.) Zahlreiche weitere Plünderungen und Diebstähle.“ (Lit.: Casagrande, 2003, S. 199) In diesen Gegenden wurden mehrere Tschetnik-Verbände gegründet, von denen einige mit Massakern an der nichtserbischen Bevölkerung Rache übten. Ein deutscher Bericht vom 10. Februar 1943 beschreibt die Vernichtung eines bosnischen Dorfes durch Tschetniks wie folgt:
    „Am 5.2. des Jahres haben Četnici die Gemeinde Bukovica angegriffen ... und etwa 500 Männer, Frauen und Kinder verbrannt ... Es wurden Mädchen gefunden, die man nach erfolgter Vergewaltigung gepfählt hatte ... Im Dorfe Strazice wurde die Leiche des Hadschi Tahirović gefunden, dem man die Haut von den Kniekehlen über den Rücken und Kopf auf die Brust gezogen hatte.“ (Lit.: Casagrande, 2003, S. 313) Der bekannteste Verband aus diesen Gegenden war die „Dinarische Tschetnik-Division“ unter dem Befehl des serbisch-orthodoxen Priesters und Woiwoden Momčilo Đujić. Đujić konnte sich gegen Kriegsende nach Italien absetzen, von sechs Tschetnik-Woiwoden überlebte nur er den Krieg. Er wanderte in die USA aus und gründete in Chicago die serbisch-nationalistische Organisation „Ravna Gora“. Von Jugoslawien und Kroatien wurden ihm und seinen Einheiten zahlreiche Kriegsverbrechen zur Last gelegt. Jugoslawien erklärte ihn 1947 zum Kriegsverbrecher und stellte gegen ihn einen Auslieferungsantrag, dem die USA jedoch nicht nachkamen. Auch die kroatische HDZ-Regierung unter Franjo Tuđman stellte 1998 im Zuge des Prozesses gegen Dinko Šakić, einen ehemaligen Kommandeur des KZ Jasenovac, einen Auslieferungsantrag gegen Đujić, der jedoch von den USA mit der Begründung abgewiesen wurde, dass keine ausreichenden Beweise gegen ihn vorlägen. Đujić starb am 11. September 1999.


    und soviel zu djuic und warum es racheakte gab!!

  5. #25
    Avatar von Vatrena

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    Zitat Zitat von Metkovic Beitrag anzeigen
    Peinlich.?..ich bin für Aufarbeitung ....Baby...und nicht wie du als Scheuklappentante hier zu agieren

    Zum Thema....cetniks und Ustasa


    Jasenovac, daß Auschwitz des Balkans!!!

    Kannst mit deiner Aufarbeitung gleich mal damit anfangen!!!!

  6. #26

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    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    ihr kroaten seid lächerlich ..statt das ihr eure geschichte und euer ustasatum aufarbeitet und den damit verbundenen genocide an den serben zeigt ihr mit den finger auf ein paar wenige cetniks die mit den nazis zusammengearbeitet haben...fakt ist das der grösste teil der cetniks gegen den faschismus gekämpft haben und das belgrad wegen solchen in schutt und asche gebombt wurde von den deutschen wogegen zagreb einen blumigen empfang den deutschen bereitet hat und die usatsas ein nazistaat aufbauten mit hilfe der nazis........

    zeigt ihr mit den finger auf ein paar wenige cetniks die mit den nazis zusammengearbeitet haben..




  7. #27

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    ihr kroaten seid lächerlich ..statt das ihr eure geschichte und euer ustasatum aufarbeitet und den damit verbundenen genocide an den serben zeigt ihr mit den finger auf ein paar wenige cetniks die mit den nazis zusammengearbeitet haben...fakt ist das der grösste teil der cetniks gegen den faschismus gekämpft haben und das belgrad wegen solchen in schutt und asche gebombt wurde von den deutschen wogegen zagreb einen blumigen empfang den deutschen bereitet hat und die usatsas ein nazistaat aufbauten mit hilfe der nazis........
    Du komische Gestalt Bei uns waren es also alle, bei euch nur einige? Du nimmst die falschen Tableten!

    Ihr cedos krallt euch an sachen die rund 70 Jahre her sind und von einer Minderheit verübt wurden! euere Morde der Neuzeit kehrt Ihr unter den Teppich, viel schlimmer noch, Ihr stellt euch als Opfer hin, obwohl Ihr immer schon eines der Kriegsliebenden Völker der Welt wart! Wie viele tote habt Ihr im 1. WK zu verantworten? wie viele im 2.? und wieviele im Balkankrieg?

    Wenn dein Hirn auch nur zu einem tausendstel funktioniert, schäm dich und hör mit deiner fadenscheinigen Argumentation auf

  8. #28

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    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Jasenovac, daß Auschwitz des Balkans!!!

    Kannst mit deiner Aufarbeitung gleich mal damit anfangen!!!!
    Was hat Jasenovac mit dem Thema zu tun ?

    Bist du jetzt erschüttert, weil man dich 33 Jahre lang belogen hat ?


  9. #29

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    Zitat Zitat von AlexanderTheGreat Beitrag anzeigen
    Wenn das so ist, wozu sollten sich dann die Serben schämen? Für was? Du sagst ja selber da kann man ja gleich 6 Muio Juden erwähnen. Bist halt unser Vorbild.
    Was schreibst du denn für unzusammenhängende Sätze?
    Du biest verlogen und scheinheillig, das wollte ich dir damit sagen! Du prangerst irgendwelche Ustasa Taten an, die dir so nah gehen, erwähnst aber mit keinem Wort 6 Millionen tote Juden die dir scheinbar nicht nahe gehen!

    Wenn du nicht weist wofür die Serben sich schämen müssen, tust du mir nur leid!

  10. #30
    Gast829627





    ich glaube kaum das die nazis ein kopfgeld auf ihre verbündeten ausgesetzt haeben!!!!!!!!!!!

    zeigt mir sowas von einem kroaten ausser tito!!

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