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"Che Guevara lebt - in Transnistrien"

Erstellt von Schiptar, 12.12.2005, 23:51 Uhr · 91 Antworten · 4.046 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von Magnificient

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    Wohnen da nicht Gagausen, türkische Orthodoxe ??

  2. #62
    Avatar von Vasile

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    Zitat Zitat von Magnificient
    Wohnen da nicht Gagausen, türkische Orthodoxe ??
    Nein, die leben im Süden der Republik Moldau, in einem Autonomiegebiet, namens "Gagausien".

  3. #63
    Avatar von Vasile

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    Transnistrien fängt an nachzugeben:

    17.03.2006 / 15:10 / GEN0781P
    TIRASPOL ALLOWS LORRIES TO CROSS MOLDOVAN-UKRAINIAN BORDER

    Tiraspol has started allowing lorries to cross the Moldovan-Ukrainian border, according to Kiev officials. The Chisinau authorities did not confirm this report yet.

    The special representative of Ukraine at negotiations, Ambassador Dmitry Tkach, stated to the Ukrainian television that Tiraspol allowed 23 lorries to cross the border starting Thursday evening. At the same time, the customs on railway still remains blocked.

    The Chisinau authorities do not comment on these reports because they were not officially notified yet.

    Contacted by BASA, Tiraspol officials said that they would not comment on this situation.

    Analoly Kinakh, secretary of the Ukrainian Security Council, told Ukrainian journalists that this decision of Tiraspol is the result of consultations of Kiev with all participants in the five-plus-two negotiations and talks with Moscow offices.

    The decision of Tiraspol comes after the European Parliament said that it could extend the list of Transnistrian officials who are restricted access to the European Union. The European parliamentarians have adopted a resolution deploring the unwillingness of the Tiraspol regime to engage fully in efforts to reach a peaceful and comprehensive solution to the Transnistria conflict.

    The European Parliament has urged Russia to immediately stop its support for the Transnistrian regime, to reaffirm its commitment to Moldova's territorial integrity as defined by the Moldovan Constitution and to withdraw its troops, including their heavy weaponry and munitions, unconditionally. Finally, the European Parliament called for the inclusion of this item on the agenda of the next E.U.-Russia summit.


    Quelle: www.basa.md

    :BIG:

  4. #64
    Avatar von Vasile

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    [web:369d7d7914]http://www.agonia.net/index.php/article/60548/[/web:369d7d7914]

  5. #65
    Avatar von Schiptar

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    Sag mal, Vasile, würdest du für die Vereinigung Rumäniens mit Moldawien eigentlich auch den EU-Beitritt Rumäniens opfern? :?

  6. #66
    Avatar von Vasile

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    Zitat Zitat von Schiptar
    Sag mal, Vasile, würdest du für die Vereinigung Rumäniens mit Moldawien eigentlich auch den EU-Beitritt Rumäniens opfern? :?
    Hmmmm, gute Frage.
    ...................................ja.

  7. #67
    Avatar von Vasile

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    Eine Nachricht aus November letztes Jahr, aber dennoch gut zu wissen:
    COUNCIL OF EUROPE OFFICIAL TELLS RUSSIA TO ACCEPT TRANSDNIESTER AS PART OF MOLDOVA
    Council of Europe Secretary-General Terry Davis has asked Russia to accept that the breakaway Transdniester region is part of Moldova, Flux reported on 26 November. Davis noted that in the interests of consistency, if Russia wishes the Council of Europe to recognize Chechnya as part of Russia, then Moscow should recognize Transdniester as part of Moldova. "There cannot be any discussions on this subject," Davis said. "I accept that the Chechen Republic is part of the Russian Federation, but, Moscow, in its turn, should accept that Transdniester is part of the Republic of Moldova," Davis said. BW
    quelle: http://www.rferl.org/newsline/2005/1...see-281105.asp

  8. #68
    Avatar von Vasile

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    Moldauischer Wein und russisches Kopfweh

    Von Reinhard Vese

    13. April 2006
    Der georgische Verteidigungsminister hat seit Mittwoch eine Sonderaufgabe: Präsident Micheil Saakaschwili hat ihn angewiesen, in den kommenden Tagen durch die EU-Staaten zu reisen und für den georgischen Wein zu werben. Die Förderung des Nationalgetränks ist eine Frage der nationalen Sicherheit, seit Rußland vor zwei Wochen ein Einfuhrverbot für georgischen Wein verhängt hat.

    Offiziell nennen die russischen Behörden zur Begründung für diesen Schritt schwere Qualitätsmängel sowie Rückstände von Pestiziden und Schwermetallen, die in georgischem Wein und Weinbrand gefunden worden seien. Doch in Georgien zweifelt niemand daran, daß der wahre Grund politisch ist, zumal gleichzeitig auch die Einfuhr von Weinprodukten aus der Republik Moldau nach Rußland verboten wurde.

    Außenpolitisches Druckmittel?

    Moskau hat in den vergangenen Jahren immer wieder mit hygienischen Begründungen den Import von Lebensmitteln aus Ländern vorübergehend verboten, mit denen es wie mit Georgien und der Republik Moldau politische Schwierigkeiten hatte. Davon betroffen waren vor allem die Ukraine, Polen und die baltischen Staaten, doch es traf auch schon die ganze EU und die Vereinigten Staaten.

    Die Reaktionen in den beiden betroffenen Staaten waren heftig. Die Regierungen traten zu Sondersitzungen zusammen, und die beiden Präsidenten berieten über gemeinsame Reaktionen auf den vom georgischen Präsidenten Saakaschwili als „abscheulich“ bezeichneten Bann. Für Georgien und in noch stärkerem Maße für Moldau ist das Vorgehen Moskaus ein schwerer wirtschaftlicher Schlag.

    Das Verschwinden des „Weißstorchs“

    Wein und Weinbrand gehören für beide Länder zu ihren wichtigsten Exportprodukten, und Rußland ist ihr wichtigster Markt: Etwa 70 Prozent des georgischen und 95 Prozent des moldauischen Weins werden dort verkauft. Nach russischen Angaben stammen mehr als zwei Drittel des Weins, die vergangenes Jahr nach Rußland importiert wurde, aus diesen beiden Ländern.

    Die russischen Importeure sprechen davon, daß ihnen durch die Maßnahme ein Schaden von etwa 700 Millionen Dollar entstehe, und die russischen Verbraucher müssen auf den Weinbrand „Weißstorch“ aus Moldau verzichten, der sich seit sowjetischen Zeiten großer Beliebtheit erfreut.

    Moldaus Wirtschaft vor Bankrott

    In Moldau wird sogar befürchtet, daß das russische Einfuhrverbot in einer Kettenreaktion zu einem Zusammenbruch der gesamten Wirtschaft führen kann. In den vergangenen Jahren ist viel in die Weinwirtschaft des Landes investiert worden, und nun müssen die moldauischen Banken fürchten, große Kredite zu verlieren.

    In einem Interview mit der russischen Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ sagte der moldauische Präsident Wladimir Woronin vergangene Woche: „Wer diese Operation geplant hat, kann feiern: Moldau ist wirklich beleidigt worden, uns wurde wirklich großer Schaden zugefügt.“ Doch Moldau werde seine Lehren „aus dieser eigenartigen Form politischer Erziehung“ ziehen und sich noch stärker bemühen, sich von einseitigen Abhängigkeiten zu befreien.

    Von alter Liebe Rußland enttäuscht

    Der Kommunist Woronin hatte sein Amt vor fünf Jahren mit dem Versprechen angetreten, Moldau wieder enger an Rußland anzubinden, hat aber wegen des Verhaltens Moskaus im Konflikt um die von Moldau abtrünnige Provinz Transnistrien mittlerweile einen Westkurs eingeschlagen.

    In Moldau sieht man den Grund für die Verhängung des Importverbots Ende März in der Einigung Chisinaus mit der Ukraine über Zollkontrollen für Ausfuhren aus Transnistrien. Seit Anfang März läßt der ukrainische Zoll nur noch solche Waren aus Transnistrien passieren, die Zollstempel der Behörden in Chisinau tragen.

    Beamte im Schmugglerparadies

    Moskau hat darauf scharf reagiert: Außenminister Sergej Lawrow sprach von einer „Wirtschaftsblockade“ gegen die international nicht anerkannte Republik, in den russischen Medien wird seither eine in dem Gebiet drohende soziale Katastrophe beschworen.

    Nach Ansicht Woronins stehen in Wirklichkeit kriminelle Interessen einflußreicher russischer Staatsdiener, die in dem Schmugglerparadies Transnistrien viel Geld verdienen, hinter den Spannungen zwischen beiden Staaten: „Sie schützen ihr schwarzes Geschäft, indem sie ihm die Beziehungen der beiden Staaten opfern.“


    Wein bereitet Kopfschmerzen

    Weder in Moldau noch in Georgien wird bestritten, daß es bei einem Teil des aus den beiden Staaten exportierten Weins wirklich Qualitätsprobleme geben kann. So gut in Rußland der Ruf des moldauischen Weinbrands ist, so schlecht ist der einiger Weine, denen große Kopfwehqualitäten nachgesagt werden.

    Doch in beiden Ländern wird darüber geklagt, daß die russischen Behörden sich weigerten, nähere Angaben darüber zu machen, an welchen Produkten was auszusetzen sei. „Selbst wenn die russischen Behörden bei einigen georgischen Weinen recht haben, rechtfertigt das nicht ein vollständiges Importverbot“, sagte der georgische Ministerpräsident Surab Nojgadeli.
    Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung

  9. #69
    Avatar von Vasile

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    DIE SCHEISS-RUSSEN LASSEN ES EINFACH NICHT LOCKER UND PROVOZIEREN STÄNDIG !!!


    TEXT AUF ENGLISCH:

    21.04.2006
    VARNITA PORT ADMINISTRATION TAKEN TO TARASPOL BY FORCE

    The Transnistrian militia have taken the administration of the Varnita port to Tiraspool by force, after storming the port without any explanations on Friday, BASA learned from Varnita mayor Tudor Serbov.

    He said that about 80 armed persons who identified themselves as Transnistrian militiamen have seized the entire territory of the port. They held all the workers of the port at the beginning, but released them meanwhile and carried the port administration to Tiraspol by force. Serbov noted that the militiamen refuse to discuss with representatives of Chisinau, saying that the port belongs to the secessionist republic and they act at the order of the Tiraspol administration.

    TEXT AUF RUSSISCH:

    21.04.2006
    РУКОВОДСТВО ВАРНИЦКОГО ПОРТА НАСИЛЬНО УВЕЗЛИ В ТИРАСПОЛЬ

    Приднестровские солдаты насильно увезли в Тирасполь руководство Варницкого порта, занятого ими в пятницу без каких-либо объяснений, - сообщил для БАСА-пресс примар села Тудор Сербов.

    По его словам, около 80 вооруженных человек, причисляющих себя к приднестровской милиции, заняли всю территорию порта и арестовали всех его сотрудников; большинство людей вскоре отпустили, но руководителей порта насильно увезли в Тирасполь. Сербов заявил, что милиционеры отказываются говорить с представителями Кишинева и утверждают, что порт является собственностью сепаратистской республики и что они действуют по приказу тираспольского руководства.

    Quelle: www.basa.md




  10. #70
    Avatar von Vasile

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    VARNITSA BERTH UNDER MILITARY PEACEKEEPERS' GUARD

    Chisinau. Situation at the Varnitsa berth is under military observers' control, Infotag was told by sources from the peacekeeper force command.

    According to the Moldovan Ministry of Reintegration, last Friday the Transnistrian military made an attempt to occupy the berth near the Varnitsa village. The berth, which is under Moldova's jurisdiction, was attacked from two sides - from land and from water, on boats. Having caught the object, the Transnistrian military tried to drive away the facility's motor vehicles.

    According to the official Tiraspol, however, the Varnitsa berth is a subdivision of the Bendery river port, and it was leased to a Moldovan company. The company fail to pay rent accurately. So, the Bendery town's commissariat of the interior has decided to deploy a guard post at the berth. When 5 militia officers had arrived at the object, the Varnitsa administration stated, "the Transnistrian military are occupying the Moldovan territory".

    Fortunately, the peacekeepers' interference permitted to avoid a major incident and situation aggravation. Today, the Joint Control Commission (JCC) for the Transnistrian Conflict Settlement is going to analyze the Varnitsa incident, and to decide whose object the berth really is - Moldova's or Transnistria's.

    Quelle: http://www.infotag.md/inews/54964/

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