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China fordert Albanien auf islam.Terroristen rauszurücken

Erstellt von Karadjordje, 10.06.2006, 11:48 Uhr · 23 Antworten · 1.308 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von abcdef

    Registriert seit
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    300
    Diese Massenmörder müssen Sterben.


    Aber nicht unschuldige.

    Also du abartiges abschaum wie kannst du Potenzielle Massenmörder verteidigen.

    Was ist das für ein Krankes Gehirn in dein Kopf.


    DieGanze Aufmerksamkeit ist auf diese Mörder gerichtet und keiner sagt was über die die Sterben.

  2. #22
    Avatar von Magnificient

    Registriert seit
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    2.365
    Zitat Zitat von abcdef
    Diese Massenmörder müssen Sterben.

    Aber nicht unschuldige.

    Also du abartiges abschaum wie kannst du Potenzielle Massenmörder verteidigen.

    Hahahahaha ! Ohh nein Hast du bewiese dafür, dass es Massenmörder sind ?

  3. #23

    Registriert seit
    12.03.2006
    Beiträge
    3.755
    @abc

    Lies was China mit diesen Leuten macht, du als Albaner solltest aber selber wissen wie das damals mit Serbien war, bestand kein Unterschied.

    Egal welche Politik man vertritt, der Justizia(allg. keinem Menschen, das entscheidet nur Gott)) steht es nicht zu über ein Menschenleben zu urteilen!!


    56. Sitzung der Kommission für Menschenrechte der Vereinten Nationen, Genf 2000
    Menschenrechtsverletzungen gegen Uiguren



    Item 9

    Die Gesellschaft für bedrohte Völker ist außerordentlich besorgt über Hinrichtungen politischer Gefangener uigurischer Abstammung in der im Nordwesten der Volksrepublik China gelegenen Autonomen Provinz Xinjiang. Seit 1997 wurden mehr als 260 Uiguren aus politischen Gründen zum Tode verurteilt. Die meisten Todesurteile wurden unverzüglich vollstreckt. Allein im März 2000 wurden elf uigurische Gefangene hingerichtet. Die Uiguren sind die einzige Gruppe politischer Gefangener in der Volksrepublik China, deren Aufbegehren regelmäßig mit der Todesstrafe geahndet wird.

    Viele Todesurteile wurden nach schweren Unruhen in der Stadt Gulja im Februar 1997 verhängt. Nachdem junge muslimische Gläubige bei den Ramadan-Feiern verhaftet worden waren, kam es zu einem Blutbad, als ihre Angehörigen in friedlichen Protesten die Freilassung der Festgenommenen forderten. Bis zu 100 Menschen wurden bei der blutigen Niederschlagung der Demonstrationen getötet, Hunderte verletzt. Mindestens 52 Uiguren wurden wegen ihrer mutmaßlichen Beteiligung an den Unruhen zum Tode verurteilt und hingerichtet. In Schnellverfahren oder in Schauprozessen, die jeden rechtsstaatlichen Grundsätzen eines Gerichtsverfahrens widersprachen, wurden die Urteile gegen die Angeklagten verhängt. Die Vollstreckung der Todesurteile gegen fünf weitere Personen wurde aufgeschoben, mindestens 90 Uiguren wurden zu meist langjährigen Haftstrafen verurteilt.

    Bis heute bemühen sich die chinesischen Behörden, das wahre Ausmaß und den Anlaß der Auseinandersetzungen zu verschleiern. Erst in den letzten Monaten wurde der erschreckende Umfang der Repression nach dem Massaker immer deutlicher. 4.000 uigurische Bewohner der Stadt Gulja wurden nach Ausbruch der Unruhen verhaftet. Zeitweilig befand sich jeder dritte uigurische Bewohner der Stadt in Haft. Alle Wohnungen und Häuser von Uiguren wurden von chinesischen Sicherheitskräften durchsucht. Die Haftbedingungen in den überfüllten Gefängnissen waren nach Berichten von Augenzeugen katastrophal. Unzählige Frauen wurden inhaftiert und in Polizeistationen und Gefängnissen vergewaltigt. Viele "Geständnisse" wurden unter Folter erpresst. Bis zu 14 Inhaftierte starben aufgrund der Folter in der Haft. Den Angehörigen der Folteropfer, Hingerichteten und Erschossenen wurde die Herausgabe der Leichen und eine angemessene Bestattung der Toten verweigert. Per Erlass wurde die Bevölkerung unter Androhung drakonischer Strafen aufgefordert, absolutes Stillschweigen über den Verlauf der Unruhen zu wahren. Wer dagegen verstieß und ausländischen Journalisten Informationen zur Verfügung stellte, wurde zu langjährigen Haftstrafen verurteilt.

    Das Massaker von Gulja ist nur ein Beispiel von vielen für die anhaltende Unterdrückung der Uiguren. Im Juli 1999 verhängten die chinesischen Behörden über die im Süden der Provinz gelegenen Stadt Khotan den Ausnahmezustand. Ein führendes Mitglied der Kommunistischen Partei in der Stadt erklärte kürzlich gegenüber einer chinesischen Zeitung, seit Verhängung des Ausnahmezustandes seien dort 71 Uiguren wegen sogenannter separatistischer Aktivitäten erschossen und 917 Personen verhaftet worden. Menschenrechtsorganisationen können diese alarmierenden Informationen nicht überprüfen, da ihnen der Zugang zu der Stadt verweigert wird.

    Wir appellieren an die UN-Menschenrechtskommission, einen sofortigen Stopp der Hinrichtungen sowie die unverzügliche Freilassung aller uigurischen Gefangenen zu fordern, die in Ausübung ihrer Religions- und Demonstrationsfreiheit verhaftet wurden. Auch sollte die Volksrepublik China aufgefordert werden, jede weitere Kriminalisierung der Menschenrechts- und Demokratiebewegung der Uiguren zu unterlassen und die freie Religionsausübung zu gewährleisten.

  4. #24

    Registriert seit
    12.03.2006
    Beiträge
    3.755
    @Karadjorde
    Du hast dir ABER Sehr Mühe gegeben um einen Text zu finden wo drauf steht : "Albanien nimmt 5 mutmasliche Terrorosten auf
    "

    Wenn du Uigiren Terroristen gewesen wären, hätte man die nie freigelasen, nur zu Info, aber wie bekannt kümmert dich dieses Tham herzlichwenig, du hast was anderes im Hinterkopf.

    Albanien nimmt fünf Uyguren auf
    Washington - Albanien hat sich bereit erklärt, 5 von 15 bisher von den USA im Lager Guantánamo Bay festgehaltene Uiguren aufzunehmen. Das teilte das US-Außenministerium in Washington mit. Die USA waren bereits vor geraumer Zeit zu dem Schluß gekommen, daß die Uiguren, Angehörige einer islamischen Volksgruppe in West-China, keine Bedrohung für die Sicherheit darstellten. Sie hatten sie aber aus Sorge, daß sie in ihrer Heimat wegen ihrer Religion verfolgt würden, nicht an China überstellen wollen und daher nach Aufnahmeländern gesucht. Die 15 Uiguren waren in Afghanistan als mutmaßliche Terroristen festgenommen und seit 2002 gefangen gehalten worden. dpa

    http://www.taz.de/pt/2006/05/08/a0119.1/text

    http://www.welt.de/data/2006/05/08/883890.html

    http://www.n-tv.de/664610.html

    http://www.uyghurcongress.org/De/new...id=-2139923529

    http://www.gfbv.de/inhaltsDok.php?id...41941b3925baab

    http://www.marktplatz-recht.de/nachrichten/24515.html

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/h...21149/?drucken

    http://gfbv.de/inhaltsDok.php?id=485...31b81232e8e93b

    http://www.espace.ch/artikel_40783.html

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