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CIA prophezeit Bürgerkrieg in Deutschland und EU

Erstellt von Sazan, 08.01.2015, 01:48 Uhr · 50 Antworten · 5.682 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Sazan

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    13.046

    CIA prophezeit Bürgerkrieg in Deutschland und EU

    Europa am Scheideweg und die Armseligkeit des Staates der Dichter und Denker
    Was lange gärt, wird endlich Wut: Die renommierte “Washington Post” zitierte unlängst den Boss des amerikanischen Geheimdienstes CIA, Hayden, mit den Worten, dass Deutschland spätestens im Jahre 2020 nicht mehr regierbar sei. Der Werteverfall, die Islamisierung, die Massenarbeitslosigkeit und der fehlende Integrationswille einiger Zuwanderer, die sich “rechtsfreie ethnisch weitgehend homogene Räume” selbst mit Waffengewalt erkämpfen würden, sowie viele andere deutsche Probleme werden sich nach dieser Studie in einem Bürgerkrieg entladen. Doch mit dem Jahr 2020 hat sich Hayden noch reichlich viel Zeit gelassen, etwa weil die sprichwörtliche Geduldigkeit der Deutschen dabei berücksichtigt wurde?
    Seit geraumer Zeit erkennen wir bereits Anzeichen für das bevorstehende Unheil. Und wir erkennen gleichzeitig, dass der geduldige Deutsche seiner Geduld eigentlich schon längst ein Ende gesetzt hat. In Brand gesteckte Autos, Anschläge auf die Polizei, Gewaltorgien bei Demonstrationen, die allgemein steigende Gewaltbereitschaft, ohne auf Argumentationen zu setzen, sind in deutschen Landen bereits an der Tagesordnung. Übermäßiger Alkoholmissbrauch, gesteuerte Bildungs- und Beschäftigungsdefizite sowie kriminelle Vereinigungen und Kleinstorganisationen unterstützen diesen unheilvollen Weg, den Deutschland eingeschlagen hat.
    Trennt sich die “Spreu vom Weizen”?
    Die durch die Lobbyisten gesteuerten Klientel-Politiker halten es hingegen mit den drei Affen: Nichts hören, nichts sehen und nicht darüber reden. Soziale Ungerechtigkeiten lassen die Bevölkerung aufbegehren, und während bisher kein Robin Hood der Neuzeit ausgemacht werden konnte, schäumen sie bereits über vor Wut. Genau diese Wut ist es, die Deutschlands Straßen in absehbarer Zeit die Truppen der Bundeswehr bescheren wird, deren Aufgabe es sein wird, die Polizei zu schützen und zu unterstützen, vielleicht sogar sehr bald die “Spreu vom Weizen” zu trennen.
    Rechte gegen Linke, Demokraten gegen Antidemokraten, Muslime gegen Christen und Juden, Arme gegen Reiche, Migranten gegen Einheimische, Säufer gegen Antialkoholiker, Wildsäue gegen Rumpelstilzchen und Gurkentruppen lassen das ehemalige Land der Dichter und Denker armselig erscheinen. Und die Armseligkeit des Staates hat einen Namen: “Ungerechtigkeit”.
    Der zu erwartende Bürgerkrieg soll aber ebenso weitere Ballungszentren Europas betreffen, während die EU auf eine harte Probe gestellt werde und in Teilen zerbreche. Bereits heute können wir feststellen, dass europäische Teile während der Wirtschaftskrise weit nach rechts abgedriftet sind. Ausgerechnet das bislang so liberale Holland hat ein solchen Weg eingeschlagen, während auch Österreich, Belgien, Italien und Großbritannien bereits mit dem Rechtsextremismus sympathisieren und zu einer harten Belastungsprobe der europäischen Einigung werden.
    Vor all diesen Hintergründen dürfen wir natürlich nicht vergessen, dass es auch in den USA ein breites Klientel dafür gibt, das sich eigentlich gegen ein zu starkes Europa gewandt hat, ohne es laut auszusprechen. Speziell für dieses Klientel kommt die Uneinigkeit Europas und das Setzen nationaler Prioritäten der europäischen Staaten gerade recht, während sich die Europäische Union dadurch selbst ausbremst und gefährdet. Doch gerade Deutschland und Frankreich hatten bislang eine Führungsrolle als das Zugpferd der Europäischen Union zu verteidigen und scheinen nunmehr kläglich zu versagen. Dabei spricht der französische Staatschef Sarkozy erneut und aktuell über das deutsch-französische “Zugpferd”. Nun sollte man diesem Zugpferd dringend anraten, sein Augenmerk auf die nationalistischen Tendenzen europäischer Staaten zu legen, bevor dieses Pferd unverrichteter Dinge seine noch übrigen Minuten auf dem europäischen Schlachthof verdingt.
    Europa kann Krisen nur in der Gemeinschaft bewältigen
    Geben wir den Menschen wieder Sicherheit, geben wir ihnen Zufriedenheit und finanzielles Auskommen, stärken wir die Binnenwirtschaft, geben wir ihnen ein akzeptables Stück des gesellschaftlich erarbeiteten Kuchens, um solch ungewollten Szenarien aus dem Weg zu gehen. Vor allem aber müssen wir den Menschen klar machen, dass Europa nur in der Gemeinschaft und der Gemeinsamkeit stark sein und Krisen bewältigen kann. Denn nur zu leicht sind wir alle als nationale Einzelkämpfer von unseren Gegenspielern angreifbar und machen uns zum Spielball. Das haben wir aus der Geschichte gelernt. Haltet die EU hoch und die EU wird euch hochhalten.

    CIA prophezeit Bürgerkrieg in Deutschland und EU | ZEIT ONLINE

  2. #2
    Avatar von Paokaras

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    8.896
    Sowas von den Amis zu lesen ist einfach nur pure Ironie

  3. #3
    koelner
    "Bürgerkrieg" ist ein heftiges Wort. Der Artikel ist schon 5 Jahre alt und bezieht sich auf eine Studie aus 2008. Darin erwartet die CIA offenbar ähnliche Zustände wie in den französischen Vorstädten zur damaligen Zeit auch für ein paar Städte in Deutschland sowie andere europäischen Länder. Wegen des wachsenden Anteils nicht integrierter muslimischer Einwanderer.

  4. #4
    Avatar von Sazan

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    Zitat Zitat von koelner Beitrag anzeigen
    "Bürgerkrieg" ist ein heftiges Wort. Der Artikel ist schon 5 Jahre alt und bezieht sich auf eine Studie aus 2008. Darin erwartet die CIA offenbar ähnliche Zustände wie in den französischen Vorstädten zur damaligen Zeit auch für ein paar Städte in Deutschland sowie andere europäischen Länder. Wegen des wachsenden Anteils nicht integrierter muslimischer Einwanderer.
    ach echt? deswegen poste ich ihn auch, du vogel.

    man kann natürlich alles herunterspielen, so wie du es machst.

  5. #5
    Avatar von Bacerll

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    Hör auf zu träumen.

  6. #6
    Avatar von Lorne Malvo

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    Da kommen wohl mal wieder die radikalislamistischen Tendenzen zum Vorschein

  7. #7
    Avatar von Afro

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    [QUOTE=Sazan;4228048]Europa am Scheideweg und die Armseligkeit des Staates der Dichter und Denker
    Was lange gärt, wird endlich Wut: Die renommierte “Washington Post” zitierte unlängst den Boss des amerikanischen Geheimdienstes CIA, Hayden, mit den Worten, dass Deutschland spätestens im Jahre 2020 nicht mehr regierbar sei. Der Werteverfall, die Islamisierung, die Massenarbeitslosigkeit und der fehlende Integrationswille einiger Zuwanderer, die sich “rechtsfreie ethnisch weitgehend homogene Räume” selbst mit Waffengewalt erkämpfen würden, sowie viele andere deutsche Probleme werden sich nach dieser Studie in einem Bürgerkrieg entladen. Doch mit dem Jahr 2020 hat sich Hayden noch reichlich viel Zeit gelassen, etwa weil die sprichwörtliche Geduldigkeit der Deutschen dabei berücksichtigt wurde?
    Seit geraumer Zeit erkennen wir bereits Anzeichen für das bevorstehende Unheil. Und wir erkennen gleichzeitig, dass der geduldige Deutsche seiner Geduld eigentlich schon längst ein Ende gesetzt hat. In Brand gesteckte Autos, Anschläge auf die Polizei, Gewaltorgien bei Demonstrationen, die allgemein steigende Gewaltbereitschaft, ohne auf Argumentationen zu setzen, sind in deutschen Landen bereits an der Tagesordnung. Übermäßiger Alkoholmissbrauch, gesteuerte Bildungs- und Beschäftigungsdefizite sowie kriminelle Vereinigungen und Kleinstorganisationen unterstützen diesen unheilvollen Weg, den Deutschland eingeschlagen hat.
    Trennt sich die “Spreu vom Weizen”?
    Die durch die Lobbyisten gesteuerten Klientel-Politiker halten es hingegen mit den drei Affen: Nichts hören, nichts sehen und nicht darüber reden. Soziale Ungerechtigkeiten lassen die Bevölkerung aufbegehren, und während bisher kein Robin Hood der Neuzeit ausgemacht werden konnte, schäumen sie bereits über vor Wut. Genau diese Wut ist es, die Deutschlands Straßen in absehbarer Zeit die Truppen der Bundeswehr bescheren wird, deren Aufgabe es sein wird, die Polizei zu schützen und zu unterstützen, vielleicht sogar sehr bald die “Spreu vom Weizen” zu trennen.
    Rechte gegen Linke, Demokraten gegen Antidemokraten, Muslime gegen Christen und Juden, Arme gegen Reiche, Migranten gegen Einheimische, Säufer gegen Antialkoholiker, Wildsäue gegen Rumpelstilzchen und Gurkentruppen lassen das ehemalige Land der Dichter und Denker armselig erscheinen. Und die Armseligkeit des Staates hat einen Namen: “Ungerechtigkeit”.
    Der zu erwartende Bürgerkrieg soll aber ebenso weitere Ballungszentren Europas betreffen, während die EU auf eine harte Probe gestellt werde und in Teilen zerbreche. Bereits heute können wir feststellen, dass europäische Teile während der Wirtschaftskrise weit nach rechts abgedriftet sind. Ausgerechnet das bislang so liberale Holland hat ein solchen Weg eingeschlagen, während auch Österreich, Belgien, Italien und Großbritannien bereits mit dem Rechtsextremismus sympathisieren und zu einer harten Belastungsprobe der europäischen Einigung werden.
    Vor all diesen Hintergründen dürfen wir natürlich nicht vergessen, dass es auch in den USA ein breites Klientel dafür gibt, das sich eigentlich gegen ein zu starkes Europa gewandt hat, ohne es laut auszusprechen. Speziell für dieses Klientel kommt die Uneinigkeit Europas und das Setzen nationaler Prioritäten der europäischen Staaten gerade recht, während sich die Europäische Union dadurch selbst ausbremst und gefährdet. Doch gerade Deutschland und Frankreich hatten bislang eine Führungsrolle als das Zugpferd der Europäischen Union zu verteidigen und scheinen nunmehr kläglich zu versagen. Dabei spricht der französische Staatschef Sarkozy erneut und aktuell über das deutsch-französische “Zugpferd”. Nun sollte man diesem Zugpferd dringend anraten, sein Augenmerk auf die nationalistischen Tendenzen europäischer Staaten zu legen, bevor dieses Pferd unverrichteter Dinge seine noch übrigen Minuten auf dem europäischen Schlachthof verdingt.
    Europa kann Krisen nur in der Gemeinschaft bewältigen
    Geben wir den Menschen wieder Sicherheit, geben wir ihnen Zufriedenheit und finanzielles Auskommen, stärken wir die Binnenwirtschaft, geben wir ihnen ein akzeptables Stück des gesellschaftlich erarbeiteten Kuchens, um solch ungewollten Szenarien aus dem Weg zu gehen. Vor allem aber müssen wir den Menschen klar machen, dass Europa nur in der Gemeinschaft und der Gemeinsamkeit stark sein und Krisen bewältigen kann. Denn nur zu leicht sind wir alle als nationale Einzelkämpfer von unseren Gegenspielern angreifbar und machen uns zum Spielball. Das haben wir aus der Geschichte gelernt. Haltet die EU hoch und die EU wird euch hochhalten.

    CIA prophezeit Bürgerkrieg in Deutschland und EU | ZEIT ONLINE
    [/QUOTE




    Hast du diesen Thread eröffnet um zu beweisen wie schadenfroh du bist?
    oder weil du dir solche Sorgen um Europa machst?
    du Kakerlake.

  8. #8
    koelner
    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    ach echt? deswegen poste ich ihn auch, du vogel.

    man kann natürlich alles herunterspielen, so wie du es machst.
    Warum beleidigst du mich? Hab ich dich beleidigt?

    Der Artikel ist nunmal 5 Jahre alt. Und weil sie Prognose für 2020 ist, ist das eine wichtige Information. Denn offenbar geht die Entwicklung nicht so schnell in die Richtung, wie der CIA es 2008 gedacht hat.

  9. #9

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    Scheiße Alter, Bürgerkrieg in Deutschland hahahahahahahaha

  10. #10
    Avatar von der skythe

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    3.935
    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Scheiße Alter, Bürgerkrieg in Deutschland hahahahahahahaha
    Ich weiß nicht was es da zu lachen gibt,die hinterlißtige Politik von Deutschland gegenüber den anderen Mitgliedern der EU bleibt nicht unbeobachtet.
    Man hat bewusst Länder aufgenommen die wirtschaftlich nicht in der Lage sind mit den Wirtschaftsmächten der EU zu konkurieren,vor allem Deutschland versucht seine Geburtenrate mit Jungen Menschen aus den Krisenregionen aufzufüllen.
    Das kann auf lange Sicht nicht gut gehen.
    Kroatien ist pleite und wird in die EU aufgenommen,warum wohl...

    oatiens EU-BeitrittWer lässt immer neue Versager in die EU?

    Mittwoch, 24.04.2013, 10:51 · von FOCUS-Redakteur Uli Dönch
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    Bloomberg
    Kroatien tritt am 1. Juli der EU bei





    Die nächste Milliarden-Katastrophe startet am 1. Juli: Kroatien tritt der Europäischen Union bei. Offenbar haben wir gar nichts aus dem Debakel mit den Subventions-Betrügern und Zahlenfälschern aus Süd- und Osteuropa gelernt.

    Nein. Sie lernen nichts dazu. Sie – das sind die Europa-Träumer in Brüssel und den wichtigsten Hauptstädten des Kontinents. Immer wieder haben sie Länder in die EU aufgenommen, die noch lange nicht reif waren. Und stattdessen die Europäische Union als finanziellen Selbstbedienungsladen ausnutzten. So etwa die Alt-Fälle Griechenland, Portugal, Spanien und Zypern. Aber auch die beiden vorerst frischesten Mitglieder Rumänien sowie Bulgarien. Und demnächst auch nochKroatien.

    Aber warum nur tun sie das? Handelt es sich bei der ständigen EU-Erweiterung um eine „Eliteverschwörung gegen den gesunden Menschenverstand“, wie die „Welt“ vermutet? Vieles spricht dafür. Andererseits: Das Wort „Elite“ passt nicht. Dafür müssten die EU-Verantwortlichen, laut „Elite“-Definition, „überragende intellektuelle, ökonomische und soziale Fähigkeiten“ aufweisen. Stattdessen tun sie eher alles, um möglichst überheblich, nachlässig oder gar dumm zu erscheinen.

    „Die Probleme sind bis heute nicht gelöst

    Das gilt auch für den Bericht der EU-Kommission vom 26. März diesen Jahres: „Kroatien erfüllt die Beitrittskriterien. Dem Beitritt Kroatiens steht nichts mehr im Wege.“ Und wie hat sich Kroatien sich das verdient? Etwa durch seine „Defizite bei der Bekämpfung von Korruption und Organisierter Kriminalität“ (Quelle: ebendiese EU-Kommission)? Oder durch die „wenigen Gerichtsurteile und Beschlagnahmungen“ in diesen beiden Bereichen? Wir wissen es nicht. Erfahren aber so ganz nebenbei von der EU-Kommission, dass genau dieselben Probleme „in Rumänien und Bulgarien bis heute nicht gelöst“ sind.

    Das hätten wir den Brüsseler „Elite“-Beamten auch vorher sagen können. Siehe: „gesunder Menschenverstand“. Doch vermutlich wollte man all diese osteuropäischen Problem-Staaten einfach um jeden Preis aufnehmen: Weil man durch ein größeres Europa Russland ärgern kann und von den USA wenigstens nicht allzu deutlich abgehängt wird – oder wie all diese hochtrabenden „geostrategischen Erwägungen“ lauten mögen.

    Es folgt: Sanierungsfall Slowenien

    „Kroatien ist doch nur ein kleines Land. Was soll da schon schief gehen?“, könnte man einwenden. Von wegen, wie erst die Rettungsaktion für Zypern gezeigt hat und demnächst die praktisch unausweichlichen Milliardenhilfen für Slowenien zeigen werden. Der Rumpfstaat ist – leider – auch schon seit 2004 in der EU. Und hat seit 2007 – leider – sogar bereits den Euro. Das kleine Land leidet wie Zypern unter einem massiv überdimensionierten Bankensektor. Slowenien dürfte damit der sechste Sanierungsfall der Euro-Zone werden. Und zwar ein besonders komplizierter, weil Politik und Wirtschaft aufs engste verkuppelt sind: Der Staat hält große Anteile an Banken, Versicherungen sowie Energieversorgern.

    Den Reformversprechen der aktuellen Regierung sollte übrigens niemand trauen: „Seit sie an der Macht ist, hat sich die Regierung rhetorisch um 180 Grad gedreht. Jetzt spricht sie zwar von Konsolidierung und Reformen, aber das hört sich an, als ob ein Kind ein paar Sätze auswendig gelernt hätte“, zitiert die „Welt“ den slowenischen Wirtschaftsprofessor Joze Damijan. Was aber tut die EU? Sie arbeitet jetzt doch tatsächlich an „konkreten Empfehlungen“ zu „Disziplinarstrafen“ für Länder, die sich nicht an ihre Reformzusagen halten. Was für eine furchterregende Drohung...





    Wir – mit unserem gesunden Menschenverstand – wissen es leider wieder einmal besser: Es wird keine Disziplinarstrafen geben. Gegen nichts und niemanden. Genauso wenig wie 2004. Als die EU keinerlei Sanktionen gegen Deutschland und Frankreich verhängte. Obwohl die beiden mächtigsten Euro-Länder gerade den sogenannten „Stabilitätspakt“ gebrochen hatten.


    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Scheiße Alter, Bürgerkrieg in Deutschland hahahahahahahaha
    Ich weiß nicht was es da zu lachen gibt,die hinterlißtige Politik von Deutschland gegenüber den anderen Mitgliedern der EU bleibt nicht unbeobachtet.
    Man hat bewusst Länder aufgenommen die wirtschaftlich nicht in der Lage sind mit den Wirtschaftsmächten der EU zu konkurieren,vor allem Deutschland versucht seine Geburtenrate mit Jungen Menschen aus den Krisenregionen aufzufüllen.
    Das kann auf lange Sicht nicht gut gehen.
    Kroatien ist pleite und wird in die EU aufgenommen,warum wohl...

    oatiens EU-BeitrittWer lässt immer neue Versager in die EU?

    Mittwoch, 24.04.2013, 10:51 · von FOCUS-Redakteur Uli Dönch
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    Bloomberg
    Kroatien tritt am 1. Juli der EU bei





    Die nächste Milliarden-Katastrophe startet am 1. Juli: Kroatien tritt der Europäischen Union bei. Offenbar haben wir gar nichts aus dem Debakel mit den Subventions-Betrügern und Zahlenfälschern aus Süd- und Osteuropa gelernt.

    Nein. Sie lernen nichts dazu. Sie – das sind die Europa-Träumer in Brüssel und den wichtigsten Hauptstädten des Kontinents. Immer wieder haben sie Länder in die EU aufgenommen, die noch lange nicht reif waren. Und stattdessen die Europäische Union als finanziellen Selbstbedienungsladen ausnutzten. So etwa die Alt-Fälle Griechenland, Portugal, Spanien und Zypern. Aber auch die beiden vorerst frischesten Mitglieder Rumänien sowie Bulgarien. Und demnächst auch nochKroatien.

    Aber warum nur tun sie das? Handelt es sich bei der ständigen EU-Erweiterung um eine „Eliteverschwörung gegen den gesunden Menschenverstand“, wie die „Welt“ vermutet? Vieles spricht dafür. Andererseits: Das Wort „Elite“ passt nicht. Dafür müssten die EU-Verantwortlichen, laut „Elite“-Definition, „überragende intellektuelle, ökonomische und soziale Fähigkeiten“ aufweisen. Stattdessen tun sie eher alles, um möglichst überheblich, nachlässig oder gar dumm zu erscheinen.

    „Die Probleme sind bis heute nicht gelöst

    Das gilt auch für den Bericht der EU-Kommission vom 26. März diesen Jahres: „Kroatien erfüllt die Beitrittskriterien. Dem Beitritt Kroatiens steht nichts mehr im Wege.“ Und wie hat sich Kroatien sich das verdient? Etwa durch seine „Defizite bei der Bekämpfung von Korruption und Organisierter Kriminalität“ (Quelle: ebendiese EU-Kommission)? Oder durch die „wenigen Gerichtsurteile und Beschlagnahmungen“ in diesen beiden Bereichen? Wir wissen es nicht. Erfahren aber so ganz nebenbei von der EU-Kommission, dass genau dieselben Probleme „in Rumänien und Bulgarien bis heute nicht gelöst“ sind.

    Das hätten wir den Brüsseler „Elite“-Beamten auch vorher sagen können. Siehe: „gesunder Menschenverstand“. Doch vermutlich wollte man all diese osteuropäischen Problem-Staaten einfach um jeden Preis aufnehmen: Weil man durch ein größeres Europa Russland ärgern kann und von den USA wenigstens nicht allzu deutlich abgehängt wird – oder wie all diese hochtrabenden „geostrategischen Erwägungen“ lauten mögen.

    Es folgt: Sanierungsfall Slowenien

    „Kroatien ist doch nur ein kleines Land. Was soll da schon schief gehen?“, könnte man einwenden. Von wegen, wie erst die Rettungsaktion für Zypern gezeigt hat und demnächst die praktisch unausweichlichen Milliardenhilfen für Slowenien zeigen werden. Der Rumpfstaat ist – leider – auch schon seit 2004 in der EU. Und hat seit 2007 – leider – sogar bereits den Euro. Das kleine Land leidet wie Zypern unter einem massiv überdimensionierten Bankensektor. Slowenien dürfte damit der sechste Sanierungsfall der Euro-Zone werden. Und zwar ein besonders komplizierter, weil Politik und Wirtschaft aufs engste verkuppelt sind: Der Staat hält große Anteile an Banken, Versicherungen sowie Energieversorgern.

    Den Reformversprechen der aktuellen Regierung sollte übrigens niemand trauen: „Seit sie an der Macht ist, hat sich die Regierung rhetorisch um 180 Grad gedreht. Jetzt spricht sie zwar von Konsolidierung und Reformen, aber das hört sich an, als ob ein Kind ein paar Sätze auswendig gelernt hätte“, zitiert die „Welt“ den slowenischen Wirtschaftsprofessor Joze Damijan. Was aber tut die EU? Sie arbeitet jetzt doch tatsächlich an „konkreten Empfehlungen“ zu „Disziplinarstrafen“ für Länder, die sich nicht an ihre Reformzusagen halten. Was für eine furchterregende Drohung...





    Wir – mit unserem gesunden Menschenverstand – wissen es leider wieder einmal besser: Es wird keine Disziplinarstrafen geben. Gegen nichts und niemanden. Genauso wenig wie 2004. Als die EU keinerlei Sanktionen gegen Deutschland und Frankreich verhängte. Obwohl die beiden mächtigsten Euro-Länder gerade den sogenannten „Stabilitätspakt“ gebrochen hatten.

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