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Covic über von Kosovo und Metohija

Erstellt von Tihomir, 18.01.2007, 04:31 Uhr · 9 Antworten · 1.236 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Tihomir

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    Covic über von Kosovo und Metohija

    Covic: Ohne die Standards können keine Gespräche über den Status von Kosovo und Metohija geführt werden

    Ich muss schlicht und einfach wiederholen, dass die Lebensumstände der Serben und aller anderen Nichtalbaner in der Provinz unaussprechlich schlecht sind. Dies bestätigt nicht zuletzt der letzte Bericht des UN-Generalsekretärs und ich möchte mich hiermit auch bei dem Herrn Spezialgesandten bedanken, der – trotz der sehr aggressiven Kampagne der Albaner und Teilen der internationalen Gemeinschaft – sehr prinzipiell darauf bestanden hat, dass man noch nicht einmal in die Nähe der Erfüllung irgendeines Standards gerückt ist.

    Die Rede von Dr. Nebojsa Covic, dem Vorsitzenden des "Koordinationszentrum von Serbien und Montenegro für Kosovo und Metohija" vor dem UN-Sicherheitsrat am 15 Januar 2006

    Sehr geehrter Herr Vorsitzender, Exzellenzen, meine Damen und Herren,

    ich möchte Sie im Namen des Ministerrates von Serbien und Montenegro und der Republik Serbien begrüßen und mich für die Gelegenheit bedanken auf dieser Sitzung über Kosovo und Metohija teilzunehmen.
    Ich möchte zuerst daran erinnern, dass ich dem Sicherheitsrat bereits öfter über die unerträgliche Lage der serbischen und aller anderen nichtalbanischen Gemeinschaften in Kosovo und Metohija berichtet habe. Die häufigste Reaktion der internationalen Gemeinschaft war, dass die Welt allmählich verdrossen von diesem Thema sei, dass Kosovo und Metohija niemals die schweizerischen Demokratiestandards haben würde sowie dass Belgrad seine Politik zu verändern habe, um in den Zug – der die Station bereits verlassen habe – doch noch einsteigen zu können.
    Ich muss schlicht und einfach wiederholen, dass die Lebensumstände der Serben und aller anderen Nichtalbaner in der Provinz unaussprechlich schlecht sind. Dies bestätigt nicht zuletzt der letzte Bericht des UN-Generalsekretärs und ich möchte mich hiermit auch bei dem Herrn Spezialgesandten bedanken, der – trotz der sehr aggressiven Kampagne der Albaner und Teilen der internationalen Gemeinschaft – sehr prinzipiell darauf bestanden hat, dass man noch nicht einmal in die Nähe der Erfüllung irgendeines Standards gerückt ist.
    Als Ausrede für diesen Zustand können weder die Serben von Kosovo und Metohija noch Belgrad herhalten, sondern einzig und allein die politische Unreife der Anführer der mehrheitlichen albanischen Gemeinschaft dort. Einige Beispiele, die für die momentane Realität in der Provinz geradezu exemplarisch sind:

    - Das Parlament und die Regierung von Kosovo und Metohija sind eindeutig nicht multiethnisch
    - Es besteht kein Schutz der nichtalbanischen Gemeinschaften vor der Majorisierung.
    - Es gibt keine erkennbare Strategie um die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen sowie um die wirtschaftliche Erholung voran zu treiben.
    - Die Serben und die anderen Nichtalbaner erhalten keine Möglichkeit die Beschäftigung im öffentlichen Sektor zu bekommen.
    - Es besteht keine Bewegungsfreiheit für die Serben und die anderen Nichtalbaner außer der "Humanitären Busbeförderung" bzw. dem "Zug für die Bewegungsfreiheit".
    - Die illegale "Privatisierung", die nur eine andere Form der "Ethnischen Säuberung" der Serben und der anderen Nichtalbaner darstellt, wird kontinuierlich fortgesetzt.
    - Die fortdauernden Attacken gegen die Serben und die anderen Nichtalbaner werden rechtlich nicht verfolgt.
    - Die Serben und die anderen Nichtalbaner haben nicht einmal das Recht auf den Gebrauch eigener Sprachen.
    - Der Raub serbischer Besitztümer wird fortgesetzt ohne jegliche Reaktion der lokalen politischen Führung und der Polizei.
    - Es gibt keine Rückkehr der Vertriebenen und der Ausgesiedelten aber auch keine sichtbare Anstrengungen der lokalen Politiker dieselbe anzustreben.
    - Keine einzige Gemeinde in Kosovo und Metohija hat bisher ein Konzept für die Rückkehr der Vertriebenen und der Ausgesiedelten ausgearbeitet.
    - Es passiert nichts in bezug auf den Wiederaufbau des zerstörten und beschädigten serbischen Kulturerbe, wofür man sogar der Serbisch-orthodoxen Kirche die schuld zuzuschreiben versucht.
    - In der Provinz herrscht immer noch das multiethnische und gar multinationale organisierte Kriminal.
    - Die Vorbereitungen, dem Kosovokorps – in dem übrigens die ununterbrochene Ausbildung der gewaltbereiten albanischen Extremisten stattfindet - eine Militärstruktur zu verpassen, widersprechen eindeutig der UN-Resolution 1244
    - Es gibt weder die Teilnahme an den, noch das Grundvertrauen der Serben und der anderen Nichtalbaner in die lokale politische Machtstrukturen, weil alle Nichtalbaner faktisch die Bürger zweiter Klasse sind.
    - Seit Oktober 2000 lehnen die führenden albanischen Politiker jegliche Form eines Dialogs mit Belgrad und beschuldigen dafür nach der klassischen "Haltet den Dieb-Taktik die andere Seite.
    - Die albanisch kontrollierten Medien in Kosovo und Metohija schüren ununterbrochen den Hass gegenüber den Serben und anderen Nichtalbanern und stehen ausschließlich im Dienste einer "Unabhängiges Kosovo"-Kampagne.
    - Es existiert definitv kein Rechtsstaat insbesondere in bezug auf die Serben und die anderen Nichtalbaner.

    Trotz dieser verheerenden Situation besteht man darauf, dass die Frage des endgültigen Kosovostatus eröffnet wird, weil angeblich das Status quo unmöglich sei. Selbstverständlich sind wir als Erste, ist Belgrad sehr gegen das heutige Status quo in Kosovo und Metohija. Wir bestehen allerdings in erster Linie auf der strikten Erfüllung der UN-Resolution 1244 und dies allein wäre ein riesiger Fortschritt und ein entscheidendes Aufbrechen des wahrlich unerträglichen Status quo! Die Wirklichkeit jedoch sieht ganz anderes aus. Entgegen der UN-Resolution 1244 übt die albanische Mehrheit seit nun sechs Jahren einen enormen Druck und eine enorme Gewalt auf die serbische Gemeinschaft in der Provinz aus, die Serben scheinen zum völligen Verschwinden verurteilt zu sein. Wie kann man sich also - im Lichte dieser unbestreitbaren Fakten - allein die Gedanken über die Zukunftsperspektiven und den endgültigen Status eines multiethnischen Kosovo und Metohija, machen?
    Die internationalen Kräfte versuchen seit dem Jahre 1999 die Voraussetzungen für eine demokratische und multiethnische Gesellschaftsform zu schaffen und vor drei Jahren wurde mit voller Unterstützung Belgrads das Prinzip "Standards vor dem Status" formuliert und proklamiert. Obwohl auch der Bericht des UN-Generalsekretärs bestätigt, dass die Standards in den vergangenen sechs Jahren mitnichten erfüllt worden sind, behauptet man nun, dass in den einigen wenigen Monaten, die vor uns liegen, ein wundersamer Fortschritt zu erwarten sei und dass dadurch die Voraussetzungen für die Statusgespräche erschaffen werden sollen (?!). Es wird sogar angedeutet, dass man das vereinbarte Prinzip "Standards vor dem Status" in eine "Standards und Status-Politik" umdeuten möchte. Die wäre allerdings ein verheerendes Armutszeugnis des Scheiterns der Volkergemeinschaft in bezug auf die angestrebte demokratische und multiethnische Gesellschaftsform in Kosovo und Metohija.

    Ich möchte diesbezüglich daran erinnern, dass unser Standpunkt seit der demokratischen Umwandlung in Belgrad vom Oktober 2000, der gleiche geblieben ist. Wir versuchen die ganze Zeit zusammen mit der internationalen Gemeinschaft die vertrauensbildenden Maßnahmen voran zu treiben und eine multiethnische Gesellschaft auf die Beine zu stellen. Auf diese Art haben wir auch die explosive Lage im Süden von Zentralserbien erheblich entschärfen können. Als wir jedoch versucht haben, dasselbe Vorgehen in Kosovo und Metohija zur Anwendung zu bringen, wurden wir absolut abgeblockt, jede unserer politischen Initiativen wurde automatisch zurückgewiesen.
    Wir sind fest entschieden, das Stillschweigen zwischen Belgrad und Pristina möglichst bald zu überwinden und nur zur Erinnerung – dieses Stillschweigen ist durch die massive und zentral organisierte albanische Pogrome an den Serben im März letztes Jahres entstanden. Sowohl vor diesen Gewaltausbrüchen als auch heute waren wir der Meinung, dass das Bestehen der serbischen Gemeinschaft in Kosovo und Metohija direkt vom Grad ihres institutional garantierten Schutzes abhängt sowie, das eine konstruktive politische Dezentralisierung der beste Weg dazu darstellt. Unsere Lageeinschätzung hat nämlich ergeben – und die gewaltbeladene Wirklichkeit hat dies leider bestätigt – dass die fortdauernde akute Gefährdung der serbischen Gemeinschaft den Vorrang in bezug auf die "Technische Fragen" haben soll.
    Unter der Berücksichtigung all dieser Tatsachen haben wir zusammen mit dem Herrn Spezialgesandten die Fragen der Reaktivierung der Arbeitsgruppen für die verschleppten und verschwundenen Personen sowie für die Energetik bzw. für den Wiederaufbau der zerstörten und beschädigten serbischen Kirchen und Klöster, besprochen. Das erste Treffen der Arbeitsgruppe für die verschleppten und verschwundenen Personen wird bereits am 10. März in Belgrad stattfinden. Bestimmte Schritte in bezug auf die Arbeit der Hohen Arbeitsgruppe für die Sicherheit sowie auf die Arbeitsgruppen für die Dezentralisierung, den Verkehr und die Rückkehr wurden auch unternommen und wir hoffen, dass wir in einigen Wochen die ersten Ergebnisse werden vorstellen können. Ich betone noch einmal, dass Belgrad absolut bereit ist an allen Prozessen der Normalisierung in Kosovo und Metohija teilzunehmen – allerdings als ein normaler gleichberechtigter Partner.
    Um kurz auf die anfängliche Metapher zurück zu kommen – wohin fährt nun mal dieser Zug von oder mit Kosovo und Metohija? Falls sein Ziel Europa heißt, dann wäre ein getrennter Nebengleis unnötig und unsinnig, Serbien und Montenegro sind auf dem festgelegten und unumkehrbaren Wege in die EU. Ein monoethnisches und undemokratisches unabhängiges Kosovo und Metohija hätte allerdings in einem Europa ohne Grenzen wahrlich nichts zu suchen.

    Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit

    /Edit by Samoti: Quelle: http://www.spc-berlin.com/deutsch/ne...februar_02.htm

  2. #2
    Avatar von skenderbegi

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    jetzt versuch dir mal vorzustellen all diese punkte die der covic anbringt aus der umgekehrten position zusehen während dem milos-regiem.......

    nix arbeit
    nix kultur
    nix sport
    nix sprache
    nix zeitungen
    nix was albanisch war war gut....


    und dann die wiederaufbau-hilfen ?

    ja was hat serbien für die 10000 den von zerstörten häuser gegeben?

    oder seit 6 jahren blockieren sich die serben selber in dem diese von belgrad angestachelt nicht am öffentlichen leben teilzunehmen.

    so ist das nun ich meine man kann nicht sagen wir reisen zusammen aber ich nehme den flug und du den zug.... :idea:

    werde morgen weitere pünkte genau umschreiben ...

  3. #3
    Avatar von skenderbegi

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    Falls sein Ziel Europa heißt, dann wäre ein getrennter Nebengleis unnötig und unsinnig, Serbien und Montenegro sind auf dem festgelegten und unumkehrbaren Wege in die EU. Ein monoethnisches und undemokratisches unabhängiges Kosovo und Metohija hätte allerdings in einem Europa ohne Grenzen wahrlich nichts zu suchen.

    ist ja interessant serbien und montenegro auf dem weg in die eu??????

    montenegro hat aber gar nix mehr mit serbien zutun.danke


    serbien und die demokartie wo radikale die stärkste fraktion haben???

    laut umfragen für am wochenende kommen die radikalen& die milospartei auf 40-50% der stimmen!!!!


    aber etwas anderes noch wesen fake bist du??????

    und bring die offizielle quelle. subito

  4. #4

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    Re: Das Kosovo....zur information! Aktuell

    - Das Parlament und die Regierung von Kosovo und Metohija sind eindeutig nicht multiethnisch


    Mann kann nichts für Multietnisch erklären wenn eine Volksgruppe 93% ausmacht.
    Dieser herr Cosic kennt sich mit Zahlen und der realität wohl nicht gut aus



    - Es besteht kein Schutz der nichtalbanischen Gemeinschaften vor der Majorisierung.

    Dort wo es nötig ist besteht er...

    - Es gibt keine erkennbare Strategie um die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen sowie um die wirtschaftliche Erholung voran zu treiben.

    Dass ist gar nicht das Ziel der UNmik, und ales liegt in Unmiks hand..

    - Die Serben und die anderen Nichtalbaner erhalten keine Möglichkeit die Beschäftigung im öffentlichen Sektor zu bekommen.

    Doch, meine cousine die im Ministerium arbeitet musste wegen den Minderheitenrechte 4 Serben einstellen...

    - Es besteht keine Bewegungsfreiheit für die Serben und die anderen Nichtalbaner außer der "Humanitären Busbeförderung" bzw. dem "Zug für die Bewegungsfreiheit".

    Ja, das ist auch so toll, vorallem halt weil ich ganz was anderes sah als hier stand und die Romas/torbeshen aus der Diasora auch ganz was anderes erzählen, aber eben was ist schon die realität.....¨'¨' nix

    - Die illegale "Privatisierung", die nur eine andere Form der "Ethnischen Säuberung" der Serben und der anderen Nichtalbaner darstellt, wird kontinuierlich fortgesetzt.


    Wie bekommt man eigentlich solche Paranoide wahrvorstellungen? Koks? Joint? Alk?
    denn:
    Die Privatisierung schafft arbeitsplätze, dass was Serbien 20 jahre nicht schaffte.



    - Die fortdauernden Attacken gegen die Serben und die anderen Nichtalbaner werden rechtlich nicht verfolgt.

    Dieser witz is auch gut...

    - Die Serben und die anderen Nichtalbaner haben nicht einmal das Recht auf den Gebrauch eigener Sprachen.

    Ja genau, deswegen ist serbisch auch Amtssrache.


    - Der Raub serbischer Besitztümer wird fortgesetzt ohne jegliche Reaktion der lokalen politischen Führung und der Polizei.

    blablabalabla

    - Es gibt keine Rückkehr der Vertriebenen und der Ausgesiedelten aber auch keine sichtbare Anstrengungen der lokalen Politiker dieselbe anzustreben.

    Zuerst soll Serbien versuchen alle Flüchlinge wiederzurückzuholen vom 1980-2000, dan können wir weiter reden.
    Meine Familie bekommat auch nicht automatish ein Arbeitslatz und ein Haus in Kosova wenn wir zurückkehren obwohl wir vom serbiscehn Staat verfolgt wurden.
    Zusätzlich hatte Kosova biss jetzt keine politische Führung. Kosova gehörte zu Serbien so das man niemand für sowas zur Rechenschaft ziehen kann, auserBelgrad....aber solche Fakten kennt niemand



    - Keine einzige Gemeinde in Kosovo und Metohija hat bisher ein Konzept für die Rückkehr der Vertriebenen und der Ausgesiedelten ausgearbeitet.

    Na und, bekommste jetzt dünnschiss oder was?
    Meint du wirklich im ernst dass wir dringend benötige geld für irgendwelche Mörer ausgeben? um ihnen Häuser zu bauen, die Serben verkaufen all ihr Land und gut in Kosova


    - Es passiert nichts in bezug auf den Wiederaufbau des zerstörten und beschädigten serbischen Kulturerbe, wofür man sogar der Serbisch-orthodoxen Kirche die schuld zuzuschreiben versucht.

    eigentlich fick ich diese sogenannten Kulturerben, hatt Serbien jemals was gezahlt für die enormo und brutale zerstörung Kosovas?? (bei uns waren es 213 Moscheen die zerstört wurden)

    - In der Provinz herrscht immer noch das multiethnische und gar multinationale organisierte Kriminal.

    DA hast du verdammt noch mal recht, deswegen müssen wir unabhängig werden damit wir das unter Kontrolle haben könne, den von wem waren die 400kilo Koks letztens :wink:

    - Die Vorbereitungen, dem Kosovokorps – in dem übrigens die ununterbrochene Ausbildung der gewaltbereiten albanischen Extremisten stattfindet - eine Militärstruktur zu verpassen, widersprechen eindeutig der UN-Resolution 1244

    Jo kleiner, willste einen lutscher?
    In dieser Militärstruktur befinden sich noch 200 Serben...




    - Es gibt weder die Teilnahme an den, noch das Grundvertrauen der Serben und der anderen Nichtalbaner in die lokale politische Machtstrukturen, weil alle Nichtalbaner faktisch die Bürger zweiter Klasse sind.



    - Seit Oktober 2000 lehnen die führenden albanischen Politiker jegliche Form eines Dialogs mit Belgrad und beschuldigen dafür nach der klassischen "Haltet den Dieb-Taktik die andere Seite.

    Richtig so

    - Die albanisch kontrollierten Medien in Kosovo und Metohija schüren ununterbrochen den Hass gegenüber den Serben und anderen Nichtalbanern und stehen ausschließlich im Dienste einer "Unabhängiges Kosovo"-Kampagne.

    Nö, in den Medien wird immer wieder Themen wie Toleranz angesrrochen und dass man mit seinen serbischen NAchbarn in frieden leben sollte.kommt halt davon wenn man keine AHnung hatt, zusätzlich giebts einen Programm für Türken, Romas, Serben


    - Es existiert definitv kein Rechtsstaat insbesondere in bezug auf die Serben und die anderen Nichtalbaner.



    IN Serbien existiert auch kein rechtsstaat, also sind sie bei uns genau so gut aufgehoben :wink:

  5. #5

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    Ps.


    Das ist nicht Aktuell, ich verlange dass man den Titel ändern, dieser Text stammt sicher aus dem Jahre 2000-2002.

  6. #6
    Avatar von Tihomir

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    ....

    ...wo gegen ihr euch gewehrt habt,was euch geschehen ist.....jetzt fordert ihr euere unabhänigkeit....obwohl ihr heute kein deut besser seid als die serben führung damals...sehr paradox....euer sinn von demokratie und gleichheit.......wollte mit dem text nur mal die reaktionen sehen....und indirekt...also durch die blume gesehen...habt ihr selbst zu gegeben in der täterrolle zu sein....im heutigem kosovo...die quelle ist unerheblich,sie ist nich verfälscht,auszug der "zeit" irgendwann??? weiß ich echt nicht mehr :?:

  7. #7
    Avatar von Tihomir

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    ........

    ...und spart euch euere beleidigungen...sie prallen an mir ab.....wie der regen am fenster an dem heutigen tag......tropfen im meer der großen blauen adria :wink:

  8. #8

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    Sie lügen und aktuell is hier nix desweiteren sind das falsche Anschuldigungen.



    Also sparren sie sich ier als jemand auszugeben der sie nicht sind...

  9. #9
    Avatar von Gugi

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    Sooo...da es nicht aktuell ist, so wie angegeben, wird der Topic-Name von mir geändert!!!

    Falls sowas nochmal vorkommen sollte, gibts ärger!!!


    Gez.
    Gugica




    Da eine quelle aufgefunden wurde wird der topic nicht gelöscht!!!

  10. #10
    Avatar von Tihomir

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    ....

    ..es ist doch die aktuelle lage auf dem kosovo...ob der bericht von heute oder von einem jahr ist ist doch völlig schnuppe...........wisst ihr was speert mich und löscht mein account......ist mir echt zu blöde hier............ihr proffesoren.........von bruder zu bruder für die eueren bis in den tod!!!

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