Ibrahim Arslan war sieben Jahre alt, als er den rassistischen Brandanschlag von Mölln überlebte. Jetzt will er seiner toten Familie gedenken – nicht alle finden das gut.

Ein Gespräch am gleichen Abend, unweit entfernt. Ein Mann sagt: "Unschöne Sache das damals. Es trifft ja auch immer die falschen. – Na, dass da Kinder verbrannt sind. Unter den Ausländern sind ja auch genug Verbrecher. Ich sag mal so: Wenn man die angezündet hätte, das wär schon ein anderer Schnack gewesen."
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