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DANAS:Dan pobjede i domovinske zahvalnosti!!!!!!!!!!!!!

Erstellt von cro_Kralj_Zvonimir, 05.08.2007, 11:32 Uhr · 229 Antworten · 6.794 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von Vatrena

    Registriert seit
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    Beiträge
    10.717
    Nach wie vor über 100.000 Flüchtlinge in Serbien


    Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Flüchtlingsschicksal: kein Dach über dem Kopf


    Die Zahl der Flüchtlinge aus Bosnien und Kroatien, die in Serbien leben, hat sich seit 1996 deutlich verringert. Viele haben die serbische Staatsbürgerschaft angenommen. Die Probleme sind damit jedoch noch nicht gelöst.


    Das Kommissariat für Flüchtlinge der Republik Serbien und das Hohe Kommissariat der Vereinten Nationen für Flüchtlinge (UNHCR) haben die Flüchtlinge auf serbischem Territorium gezählt: Mit Stichtag 25. Januar 2005 wurde der Flüchtlingsstatus aus den ehemaligen jugoslawischen Republiken für 104.246 Personen bestätigt. Davon stammen drei Viertel aus Kroatien und ein Viertel aus Bosnien-Herzegowina. Vergleicht man die Flüchtlingszahlen vor zehn Jahren mit den heutigen, so sind sie um 80 Prozent geringer. Dies ist als Ergebnis der Rückkehr nach Bosnien-Herzegowina und Kroatien, der Integration in Serbien sowie des Übersiedlungsprogramms in Drittländer zu werten.
    Binnenflüchtlinge nicht mitgezählt
    Der serbische Flüchtlingskommissar Dragisa Dabetic wies darauf hin, dass die Flüchtlingszahlen auch weiterhin sehr hoch seien, wenn man die Binnenflüchtlinge aus dem Kosovo dazuzähle - davon gebe es 207.000. Außerdem berücksichtigt werden müssten die Flüchtlinge, die die serbische Staatsbürgerschaft angenommen hätten. Ihre Zahl belaufe sich auf rund 500.000. Lennart Kotsalainen, UNHCR-Vertreter für Serbien und Montenegro, sagte auf einer Pressekonferenz (5.12.), in Bosnien-Herzegowina bestünden keine gesetzlichen Hindernisse für die Rückkehr der Flüchtlinge. In letzter Zeit würde auch sehr wenig Unterstützung des UNHCR für die Rückkehr angefordert. Etwas komplizierter sei die Lage in Kroatien. Dort gebe es rechtliche Hindernisse im Hinblick auf Eigentumsfragen, das Wiedererlangen des Wohnrechts in staatlichen Wohnungen und Probleme bei Rentenansprüchen.
    Zeitplan überschritten
    Djuro Kuljanin, Chefredakteur der Flüchtlingszeitung Pravi odgovor (Richtige Antwort), erinnerte daran, dass Ende Dezember zwei Jahre seit der Unterzeichnung der Sarajewoer Deklaration vergangen seien. Darin hätten sich Serbien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina und Kroatien verpflichtet, bis Ende 2006 das Flüchtlingsproblem zu lösen. "Allerdings ist dieses Problem bei weitem nicht gelöst, jedenfalls nicht im Sinne der Sarajewoer Deklaration", sagt Kuljanin. "Ins Stocken geraten ist der Rückkehrprozess, weil kein ‚Fahrplan’ geschaffen wurde. Die Rückkehr der Flüchtlinge verzögert sich weiterhin. Ich bin nicht zuversichtlich, dass dieses Problem überhaupt gelöst wird", sagte Kuljanin im Gespräch mit DW-RADIO.
    Schleppende Rückkehr und mangelnde Integration
    Ein besonderes Problem stellen die Flüchtlingszentren dar. Davon gibt es im Augenblick 88. Darin wohnen etwa 10.000 Menschen – rund 6000 sind Binnenflüchtlinge aus dem Kosovo, die übrigen Flüchtlinge stammen aus Bosnien-Herzegowina und Kroatien. Das Flüchtlingskommissariat beabsichtigt, diese Zentren stufenweise zu schließen, wenn die Flüchtlinge entweder in ihr Heimatland zurückkehren oder die serbische Staatsbürgerschaft annehmen und in Wohnungen umziehen.
    "Die Rückkehr der Flüchtlinge insbesondere nach Kroatien scheitert hauptsächlich an der Sicherheitsfrage. An zweiter Stelle steht der Mangel an Beschäftigungsmöglichkeiten", zählt Djuro Kuljanin die Haupthinderungsgründe auf, die einer Rückkehr im Weg sind. "Die Integration der Flüchtlinge wird zumindest in Serbien wenig beachtet. Wenn sie sich integrieren, tun sie es nur, um die Staatsbürgerschaft zu erhalten", sagt er. "Die Integration der Flüchtlinge ist aber ein soziales Problem." Denn allein mit der Annahme der Staatsbürgerschaft würden die existenziellen Probleme nicht gelöst, so dass die ehemaligen Flüchtlinge weiterhin dem Staat auf der Tasche lägen.
    Ivica Petrovic, Belgrad
    DW-RADIO/Serbisch, 5.12.2006, Fokus Ost-Südost


    http://www.dw-world.de/dw/article/0,...263717,00.html

  2. #82
    Lance Uppercut
    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Sagen wirs mal so....was laberst du denn fürn Schrott!

    als die cetniks schön langsam von den partisanen verdrängt wurden, was die unterstützung der allies angeht, haben sie sich einfach neue freunde suchen müssen

  3. #83
    Avatar von Vatrena

    Registriert seit
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    10.717
    Zitat Zitat von sonnyliston22 Beitrag anzeigen
    Vatrena mach ihrem namen alle ehre...

    bist wohl gut gelaunt heute was....
    hehe....

    Ich bin der weibliche Robin Hood der armen und vertriebenen aller nationalitäten.....

  4. #84
    Avatar von Vatrena

    Registriert seit
    16.02.2007
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    10.717
    Zitat Zitat von I_am_not_Superman Beitrag anzeigen
    als die cetniks schön langsam von den partisanen verdrängt wurden, was die unterstützung der allies angeht, haben sie sich einfach neue freunde suchen müssen
    Ja....aber die nationalistischen Cetniks sind nicht mit dem Ustasa Kroatien zu vergleichen.....ganz Kroatien empfängt die SS mit Hitlergruss in Zagreb!Das ist ja wohl ein riesiger Unterschied!Oder war Serbien verbündeter Deutschlands?

  5. #85
    Lance Uppercut
    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Nach wie vor über 100.000 Flüchtlinge in Serbien


    Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Flüchtlingsschicksal: kein Dach über dem Kopf


    Die Zahl der Flüchtlinge aus Bosnien und Kroatien, die in Serbien leben, hat sich seit 1996 deutlich verringert. Viele haben die serbische Staatsbürgerschaft angenommen. Die Probleme sind damit jedoch noch nicht gelöst.


    Das Kommissariat für Flüchtlinge der Republik Serbien und das Hohe Kommissariat der Vereinten Nationen für Flüchtlinge (UNHCR) haben die Flüchtlinge auf serbischem Territorium gezählt: Mit Stichtag 25. Januar 2005 wurde der Flüchtlingsstatus aus den ehemaligen jugoslawischen Republiken für 104.246 Personen bestätigt. Davon stammen drei Viertel aus Kroatien und ein Viertel aus Bosnien-Herzegowina. Vergleicht man die Flüchtlingszahlen vor zehn Jahren mit den heutigen, so sind sie um 80 Prozent geringer. Dies ist als Ergebnis der Rückkehr nach Bosnien-Herzegowina und Kroatien, der Integration in Serbien sowie des Übersiedlungsprogramms in Drittländer zu werten.
    Binnenflüchtlinge nicht mitgezählt
    Der serbische Flüchtlingskommissar Dragisa Dabetic wies darauf hin, dass die Flüchtlingszahlen auch weiterhin sehr hoch seien, wenn man die Binnenflüchtlinge aus dem Kosovo dazuzähle - davon gebe es 207.000. Außerdem berücksichtigt werden müssten die Flüchtlinge, die die serbische Staatsbürgerschaft angenommen hätten. Ihre Zahl belaufe sich auf rund 500.000. Lennart Kotsalainen, UNHCR-Vertreter für Serbien und Montenegro, sagte auf einer Pressekonferenz (5.12.), in Bosnien-Herzegowina bestünden keine gesetzlichen Hindernisse für die Rückkehr der Flüchtlinge. In letzter Zeit würde auch sehr wenig Unterstützung des UNHCR für die Rückkehr angefordert. Etwas komplizierter sei die Lage in Kroatien. Dort gebe es rechtliche Hindernisse im Hinblick auf Eigentumsfragen, das Wiedererlangen des Wohnrechts in staatlichen Wohnungen und Probleme bei Rentenansprüchen.
    Zeitplan überschritten
    Djuro Kuljanin, Chefredakteur der Flüchtlingszeitung Pravi odgovor (Richtige Antwort), erinnerte daran, dass Ende Dezember zwei Jahre seit der Unterzeichnung der Sarajewoer Deklaration vergangen seien. Darin hätten sich Serbien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina und Kroatien verpflichtet, bis Ende 2006 das Flüchtlingsproblem zu lösen. "Allerdings ist dieses Problem bei weitem nicht gelöst, jedenfalls nicht im Sinne der Sarajewoer Deklaration", sagt Kuljanin. "Ins Stocken geraten ist der Rückkehrprozess, weil kein ‚Fahrplan’ geschaffen wurde. Die Rückkehr der Flüchtlinge verzögert sich weiterhin. Ich bin nicht zuversichtlich, dass dieses Problem überhaupt gelöst wird", sagte Kuljanin im Gespräch mit DW-RADIO.
    Schleppende Rückkehr und mangelnde Integration
    Ein besonderes Problem stellen die Flüchtlingszentren dar. Davon gibt es im Augenblick 88. Darin wohnen etwa 10.000 Menschen – rund 6000 sind Binnenflüchtlinge aus dem Kosovo, die übrigen Flüchtlinge stammen aus Bosnien-Herzegowina und Kroatien. Das Flüchtlingskommissariat beabsichtigt, diese Zentren stufenweise zu schließen, wenn die Flüchtlinge entweder in ihr Heimatland zurückkehren oder die serbische Staatsbürgerschaft annehmen und in Wohnungen umziehen.
    "Die Rückkehr der Flüchtlinge insbesondere nach Kroatien scheitert hauptsächlich an der Sicherheitsfrage. An zweiter Stelle steht der Mangel an Beschäftigungsmöglichkeiten", zählt Djuro Kuljanin die Haupthinderungsgründe auf, die einer Rückkehr im Weg sind. "Die Integration der Flüchtlinge wird zumindest in Serbien wenig beachtet. Wenn sie sich integrieren, tun sie es nur, um die Staatsbürgerschaft zu erhalten", sagt er. "Die Integration der Flüchtlinge ist aber ein soziales Problem." Denn allein mit der Annahme der Staatsbürgerschaft würden die existenziellen Probleme nicht gelöst, so dass die ehemaligen Flüchtlinge weiterhin dem Staat auf der Tasche lägen.
    Ivica Petrovic, Belgrad
    DW-RADIO/Serbisch, 5.12.2006, Fokus Ost-Südost


    http://www.dw-world.de/dw/article/0,...263717,00.html



    du denkst wirklich nur schwarz-weiß

    wir gut
    die anderen böse

    wenn den meinigen was schlimmes passiert, gleich mal nach gerechtigkeit brüllen.

    und wenn meine leute was schlimmes machen, dann heißts dann "jaaa.... war ned wirklich ok...."

  6. #86
    cro_Kralj_Zvonimir
    Während des Krieges in Kroatien kämpften bis zu 12.000 serbische Freischärler in Kroatien [4]. Im Oktober 1991 sollen annähernd 200.000 Gebäude, 50 Brücken, 100 Flussboote, tausende Privat-Pkws, über 200 katholische Kirchen, 500 Kulturdenkmäler, 20 Schulen und 250 Postämter zerstört worden sein.
    Nahezu 30 Prozent Kroatiens geriet unter die Kontrolle serbischer Aufständischer. Im Jahr 1991 wurden 170.000 Kroaten aus diesen Gebieten vertrieben.

    Insgesamt 66 Anklagepunkte wurden Milošević in drei Anklageschriften für die folgenden Handlungen vorgeworfen, darunter im Bezug auf Kroatien Folgende:


    • Morde an hunderten Kroaten, Bosniaken und anderen nicht serbischen Zivilisten einschließlich Frauen und älteren Personen in Dubica, Cerovljani, Bacin, Saborsko, Poljanak, Lipovaca, Skabrnja, Nadin und Bruska in Kroatien; sowie in Prnjavor in Bosnien und Herzegowina.
    • Das Festhalten, Mord und Folterungen in Internierungslagern in den Orten Knin und Korenica
    • Das Festhalten von Menschen unter inhumanen Bedingungen
    • Zwangsarbeit entlang der Frontlinie, Morde und Folterungen an gefangenen Kroaten, Bosniaken und anderen Nichtserben
    • Raub und Folter
    • Sexueller Missbrauch, Massenvergewaltigungen von gefangenen Personen.
    • Plünderungen von Kroaten, Bosniaken und anderen nicht serbischen Zivilisten.
    • Zerstörung von Häusern, öffentlichem und Privateigentum. Verwüstung von Kulturgütern, Kirchengebäuden.
    • Angriff auf die Stadt Zagreb mit Streubomben

  7. #87
    cro_Kralj_Zvonimir


    Von serbischen Truppen geplündertes und zerstörtes Haus einer kroatischen Familie

  8. #88
    Lance Uppercut
    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Ja....aber die nationalistischen Cetniks sind nicht mit dem Ustasa Kroatien zu vergleichen.....ganz Kroatien empfängt die SS mit Hitlergruss in Zagreb!Das ist ja wohl ein riesiger Unterschied!Oder war Serbien verbündeter Deutschlands?

    nein, is schon klar, dass die ustasabande ganz schön viel dreck am stecken hat, aber die cedos waren keinen deut besser.

    und stell dir vor, auch in frankreich wurden deutsche truppen mit dem hitlergruß begrüßt, da is kroatien nicht alleine

  9. #89
    cro_Kralj_Zvonimir
    Nach Schilderungen des ICTY (UN-Kriegsverbrechertribunal für Verbrechen im ehemaligen Jugoslawien) hatte die serbische Armeeführung offiziell allen Patienten, Kranken, Verwundeten und Zivilisten, die sich im Krankenhaus von Vukovar aufhielten, freies Geleit auf Gebiet, das sich unter der Kontrolle der Kroatischen Regierung befand, zugesichert.
    Am 20. November 1991 nahm die JNA und serbische Paramilitärs (u.a. auch Tschetniks) 400 Personen im Krankenhaus gefangen (Patienten (darunter auch verwundete kroatische Soldaten und Zivilisten), von denen 300 zur nur einige Kilometer entfernten ehemaligen Schweinefarm bei Ovčara gebracht wurden.
    100 von ihnen wurden in 10er- und 20er-Gruppen verteilt und in nahegelegene Orte gebracht. Die restlichen 200 Menschen wurden zunächst schwer misshandelt und schließlich am 24. November 1991 dort ermordet und in einem Massengrab verscharrt. Die verantwortlichen Offiziere Mile Mrkšić, Veselin Šljivančanin und Miroslav Radić wurden 1995 vom Internationalen Kriegsverbrechertribunal in Den Haag angeklagt.
    Im Jahr 1996 wurden im Auftrag des Tribunals 200 Leichen von einem Massengrab bei Ovčara exhumiert.

    Das Massaker von Borovo naselje fand im Kroatien-Krieg im November 1991 in Vukovar in Ostslawonien statt. Borovo naselje ist ein Stadtteil von Vukovar, in dem sich die Schuhfabrik Borovo befindet.
    In Borovo Naselje, genauer gesagt in den Kellerräumlichkeiten der Firma „Borovo Commerce“, befand sich eine Abteilung des Kriegsspitals von Vukovar. Als die Verteidigung der Stadt im November 1991 fiel, befanden sich etwa 200 Schwerverletzte in diesen Räumlichkeiten. Hinzu kamen einige hundert Zivilisten aus der Firmensiedlung Borovo naselje, welche dorthin flüchteten.
    Angaben der Opferverbände zufolge entführten serbische Angreifer, nachdem sie am 19. November die Borovo-Siedlung eingenommen hatten, mehr als hundert gefangen genommene Verteidiger und Zivilisten. Einige von diesen wurden auf der Trpinjska-Straße in Borovo getötet. Die Leichen der Getöteten wurden in die Donau geworfen.
    Bei der Verteidigung der Siedlung starben 186 kroatische Verteidiger, unter diesen auch 27 Polizisten aus Varaždin. Beim serbischen Angriff auf Vukovar starben 410 Einwohner von Borovo naselje. Dies machte etwa 10 Prozent der Bevölkerung dieses Stadtteiles vor dem Krieg aus.

    Das Massaker von Saborsko war ein Kriegsverbrechen der Jugoslawischen Volksarmee (JNA) und serbischer Freischärlerverbände, welches am 12. November 1991 in der Ortschaft Saborsko während des Kroatien-Krieges verübt wurde. Der Ort zählte laut Volkszählung von 1991 1.701 Einwohner und 460 Haushalte. In Saborsko lebten größtenteils Kroaten.
    Lokale serbische Paramilitärs begannen am 1. Oktober 1991, mit militärischer Unterstützung durch Einheiten der in Knin stationierten Jugoslawischen Volksarmee, Angriffe gegen kroatische Dörfer, darunter auch Saborsko, das etwa 10 km nordwestlich der Plitvicer Seen liegt. Die Militäraktion lief im Rahmen der so genannten Ethnischen Säuberungen mit dem Ziel der Schaffung der Republik Serbische Krajina.
    Am 12. November durchbrachen die Angreifer die Verteidigungslinien der Dorfbewohner, gingen von Haus zu Haus und ermordeten 29 Menschen, die nicht fliehen wollten oder konnten. Alle Häuser wurden geplündert und gebrandschatzt. Die katholische Kirche wurde gesprengt und der Friedhof verwüstet.
    Die überlebenden Dorfbewohner schlugen sich drei Tage lang bei Dunkelheit durch die Wälder bis Bihać in Bosnien-Herzegowina durch, wo sie schließlich aufgenommen wurden. Von dort wurden die Vertriebenen mit Bussen zurück nach Kroatien zurückgeholt und in Hotels untergebracht.
    Insgesamt wurden in Saborsko während des Kroatien-Krieges 80 Menschen ermordet und 160 verwundet.


    Das Massaker von Lovas ereignete sich im Zuge des Kroatien-Krieges am 10. Oktober 1991 im äußersten Osten Kroatiens. Am 10. Oktober 1991 wurde die Stadt Lovas von serbischen Freischärlern eingenommen. Eine Gruppe von 51 Kroaten soll laut Anklage des Internationalen Kriegsverbrechertribunals (ICTY) dazu gezwungen worden sein, ein Minenfeld zu "säubern". Dabei seien 21 Menschen gestorben und 14 verletzt worden. Weitere 19 Kroaten wurden laut ICTY am selben Tag in der Stadt ermordet.
    Insgesamt wurden 261 Häuser komplett zerstört. Die meisten Schäden sind bei der serbischen Bombardierung zur Einnahme der Stadt entstanden.
    Die serbische Armee umstellte ein Gebäude in dem Dorf und benutzte es als provisorisches Gefängnis. In diesem Gebäude sollen alle Nicht-Serben zusammengetrieben und zum Teil gefoltert worden sein, u.a. mit Messern, Elektroschocks und Schlagstöcken.





    Haben so die tapferen serbischen Kämpfer sich vor den vermeintlichen "Ustasas" beschützt????




    NEIN man hat gezielt die kroatische Zivilbevölkerung auch grausamster Art und weiße ermordet!!!



    Da merkt man den Unterschied zwischen den Serbischen Verbrechen und der kroatischen Befreiung während der Oluja gab es keine solchen Massaker und hier wollen manche das mit der Oluja gleichstellen das ist eine Schande!

  10. #90
    Avatar von Vatrena

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    Ja....schwarz-weiss ist wohl eher dein Gebiet....

    Hält man dir einige andere Zahlen vor Augen die keine Kroaten betreffen kommst du mit irgendeinem anderen Scheiss.....so einfach ist es in Kroatien nicht und das Flüchtlingsproblem nicht gelöst!Und das ist die Realität!
    Aber was erwarte ich von jemanden der Oluja feiert....

    Ich habe fertig!

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