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Del Ponte bereitet Anklagen vor gegen Ali Ahmeti, Östreni et

Erstellt von lupo-de-mare, 25.04.2005, 20:00 Uhr · 26 Antworten · 1.523 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Shqiptar_Kosovar

    Registriert seit
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    121
    Zitat Zitat von Vuk
    Die UCK ist eine kriminelle terroristische vereinigung. Mafia und Terrororganisation. Kosovo wird auch die "Heroinrepublik" genannt. Wegen dem dort florierenden Drogen und Menschenhandel, zur Albanischen Mafia gab es schon gute Threads.
    hehe, immer wieder ein genuss deine posts zu lesen!!
    welche quellen haben denn deine aussagen belegt, ich mein außer jürgen elsäßers propaganda schreiben!!
    und von heroinrepublik hab ich bisher noch nichts gehört, aber bestimmt verwechselt du das mit den heroinfabriken in deiner hauptstadt belgrad!!
    kann ja gut möglich sein das die laster dann auch durch kosova nach griechenland gefahren werden!! :wink:

  2. #12
    Vuk

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    1.007
    Zitat Zitat von Shqiptar Kosovar
    und von heroinrepublik hab ich bisher noch nichts gehört
    Weil du auch von nichts eine Ahnung hast, in der Baumschule haben sie dir eben nur lügen beigebracht aber nichts gescheites.


    Die "Balkan-Taliban" und die "Heroinrepublik"

    Während sich die westliche Welt vor allem mit dem Nahen Osten beschäftigt, wird die Lage im Kosovo schnell schlimmer. Zweifellos ist der gesamte Prozess des Wiederaufbaus zu einer demokratischen, multi-ethnischen Gesellschaft gescheitert, vor allem aufgrund des Unvermögens der UN-Mission und der Nato-Kräfte, die Serben und andere Nicht-Albaner vor einer umfassenden ethnischen Säuberung zu schützen.

    Manche beurteilen die Situation noch härter. James Bissett, ein ehemaliger kanadischer Botschafter in Jugoslawien, sagte kürzlich, dass die Nato-Kräfte im Kosovo ein wirkliches Schlamassel angerichtet haben: "Die Bombardierung war ein schrecklicher Fehler in Bezug auf die humanitären Gründe. Sie scheiterte daran, die ethnische Säuberung zu beenden, die nach dem sogenannten Friedensvertrag weiter gegangen ist."

    Der Großteil der jetzt im Kosovo ausgeführten ethnischen Säuberung ist das Werk der muslimisch-albanischen paramilitärischen Gruppen, die man mittlerweile die "Balkan-Taliban" nennt. Neben Morden und Entführen haben sie serbische Friedhöfe verunstaltet und viele der christlich-orthodoxen Klöster und Kirchen zerstört. Die Serben klagen, dass dies eine Strategie sei, die Kosovo-Serben von ihren historischen und religiösen Traditionen zu trennen. Neben ihren Aktivitäten der ethnischen Säuberungen haben die paramilitärischen Gruppen den Kosovo in einen der größten Umschlagplätze für den Drogenschmuggel und den Terrorismus verwandelt. Die Provinz wurde zu einem wichtigen Zentrum für Heroin-, Zigaretten-, Öl- und Menschenschmuggel. Mehr als 80 Prozent des Heroins in Westen geht durch den Kosovo, wo einige große Drogenlaboratorien eingerichtet wurden.

    In dem Jahrzehnt, der zu dem Auseinanderfallen von Jugoslawien geführt hat, wurden Drogen und andere Waren normalerweise durch Bulgarien und die Türkei nach Westeuropa geschmuggelt. Jetzt kommen jeden Monat 5.000 Tonnen Heroin direkt durch den Kosovo. In einem Artikel, der kürzlich in der serbischen Zeitschrift Vreme erschienen ist, wurde Kosovo als die "Heroinrepublik" bezeichnet.

    Die albanische Mafia kontrolliert überdies den Schmuggel mit Zigaretten, Waffen, Öl und Frauen. Dutzende von jungen Frauen aus verarmten Dörfern und Städten in der Region werden in Prostitutionsringe im Kosovo gezwungen, wie Sicherheitskräfte sagen. Viele dieser Frauen werden dann zur Arbeit in westeuropäische Länder geschickt.

    Klick


    Das hier solltest du dir auch durchlesen.

    http://www.balkanforum.at/modules.ph...ewtopic&t=2696

    Na, hast du es jetzt kapiert?

  3. #13
    Avatar von Shqiptar_Kosovar

    Registriert seit
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    Beiträge
    121
    Zitat Zitat von Vuk
    Zitat Zitat von Shqiptar Kosovar
    und von heroinrepublik hab ich bisher noch nichts gehört
    Weil du auch von nichts eine Ahnung hast, in der Baumschule haben sie dir eben nur lügen beigebracht aber nichts gescheites.


    Die "Balkan-Taliban" und die "Heroinrepublik"

    Während sich die westliche Welt vor allem mit dem Nahen Osten beschäftigt, wird die Lage im Kosovo schnell schlimmer. Zweifellos ist der gesamte Prozess des Wiederaufbaus zu einer demokratischen, multi-ethnischen Gesellschaft gescheitert, vor allem aufgrund des Unvermögens der UN-Mission und der Nato-Kräfte, die Serben und andere Nicht-Albaner vor einer umfassenden ethnischen Säuberung zu schützen.

    Manche beurteilen die Situation noch härter. James Bissett, ein ehemaliger kanadischer Botschafter in Jugoslawien, sagte kürzlich, dass die Nato-Kräfte im Kosovo ein wirkliches Schlamassel angerichtet haben: "Die Bombardierung war ein schrecklicher Fehler in Bezug auf die humanitären Gründe. Sie scheiterte daran, die ethnische Säuberung zu beenden, die nach dem sogenannten Friedensvertrag weiter gegangen ist."

    Der Großteil der jetzt im Kosovo ausgeführten ethnischen Säuberung ist das Werk der muslimisch-albanischen paramilitärischen Gruppen, die man mittlerweile die "Balkan-Taliban" nennt. Neben Morden und Entführen haben sie serbische Friedhöfe verunstaltet und viele der christlich-orthodoxen Klöster und Kirchen zerstört. Die Serben klagen, dass dies eine Strategie sei, die Kosovo-Serben von ihren historischen und religiösen Traditionen zu trennen. Neben ihren Aktivitäten der ethnischen Säuberungen haben die paramilitärischen Gruppen den Kosovo in einen der größten Umschlagplätze für den Drogenschmuggel und den Terrorismus verwandelt. Die Provinz wurde zu einem wichtigen Zentrum für Heroin-, Zigaretten-, Öl- und Menschenschmuggel. Mehr als 80 Prozent des Heroins in Westen geht durch den Kosovo, wo einige große Drogenlaboratorien eingerichtet wurden.

    In dem Jahrzehnt, der zu dem Auseinanderfallen von Jugoslawien geführt hat, wurden Drogen und andere Waren normalerweise durch Bulgarien und die Türkei nach Westeuropa geschmuggelt. Jetzt kommen jeden Monat 5.000 Tonnen Heroin direkt durch den Kosovo. In einem Artikel, der kürzlich in der serbischen Zeitschrift Vreme erschienen ist, wurde Kosovo als die "Heroinrepublik" bezeichnet.

    Die albanische Mafia kontrolliert überdies den Schmuggel mit Zigaretten, Waffen, Öl und Frauen. Dutzende von jungen Frauen aus verarmten Dörfern und Städten in der Region werden in Prostitutionsringe im Kosovo gezwungen, wie Sicherheitskräfte sagen. Viele dieser Frauen werden dann zur Arbeit in westeuropäische Länder geschickt.

    Klick


    Das hier solltest du dir auch durchlesen.

    http://www.balkanforum.at/modules.ph...ewtopic&t=2696

    Na, hast du es jetzt kapiert?
    du weißt schon das ´´telepolis´´ ein hobbyverein ist, oder??
    und der autor ´´John Horvath ´´ ist so ziemlich das gegenteil von dem was man ´´neutral nennt´´!! :wink:
    aber diesmal hast die mehr mühe gegeben und bist nicht gleich zu jürgen elsäßer gerannt

  4. #14
    Vuk

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    Beiträge
    1.007
    Zitat Zitat von Shqiptar Kosovar
    du weißt schon das ´´telepolis´´ ein hobbyverein ist, oder??
    und der autor ´´John Horvath ´´ ist so ziemlich das gegenteil von dem was man ´´neutral nennt´´!! :wink:
    Ich sehe schon du zweifelst die quelle und den autor an. Der Artikel des Autors ist auch auf anderen Portalen erschienen nicht nur auf Telepolis.

    Zitat Zitat von Shqiptar Kosovar
    aber diesmal hast die mehr mühe gegeben und bist nicht gleich zu jürgen elsäßer gerannt
    zum zweiten hast du nichts gesagt, bin gespannt was dir dazu einfällt

    Italien:
    Prostituierte packen aus
    Autor: Thomas Fromm
    Nächtlicher Großeinsatz in Mailand. 40 Carabinieri durchstreifen das Stadtviertel. Gerade haben sie einen brasilianischen Stricher festgenommen. 30 junge Frauen und Männer wurden bereits auf die Wache gefahren. Nur wenige konnten flüchten.

    Luigi Di Giovanni (Major):
    "Selbst wenn wir es schaffen, die Straßenprostitution aus einem Stadtviertel zu vertreiben, dann geht es gleich in einem anderen Stadtviertel weiter. Wir kommen natürlich nicht an die Wurzeln des Problems heran, wir verlagern es nur ständig."


    Prostitution in Mailand
    In Italien, wo Bordelle verboten sind, ist die Prostitution ein Geschäft der Mafia, der albanischen insbesondere. 30.000 Ausländerinnen arbeiten als "Glühwürmchen", wie der Volksmund sie nennt. Die meisten wurden vom Balkan nach Italien gelockt.

    Monika (albanische Ex-Prostituierte):
    "Ich habe es in Albanien nicht mehr ausgehalten. Ich habe einen Jungen geliebt, der dann erschossen wurde. Da habe ich mich entschlossen, nach Italien zu gehen. Dort mußte ich dann Tag und Nacht für die Zuhälter arbeiten. Abends durfte ich zum Essen nach Hause, danach mußte ich mich umziehen und wieder auf die Straße. Einmal brachte ich nur 350.000 Lire nach Hause, und er hat mich dann fürchterlich verprügelt. Ich habe ihn dann angeschrien: Nimm Du meine Tasche und zieh selbst los."

    Mafiaclans organisieren von Albanien aus den Frauenhandel. Sie versorgen den Markt ständig mit Frischfleisch. Während des Kosovo-Krieges holten sie Frauen direkt aus den Flüchtlingslagern.


    Pietro Ostuni (Polizei Mailand):
    "Die albanischen Frauen sind natürlich am stärksten vertreten. Das liegt schon an der geographischen Lage Italiens - von Albanien aus ist es sehr leicht zu erreichen. Wir haben nur einen Küstenstreifen zwischen uns, und in drei vier Stunden ist man da. Außerdem ist die italienische Adriaküste lang und es gelingt den Schleppern immer wieder, unsere Kontrolle zu umgehen."

    Die Methoden der Mafia sind so einfach wie brutal. Neuankömmlinge werden oft vom ganzen Clan vergewaltigt und dann von Stadt zu Stadt weitergerreicht. Sozialarbeiterinnen beobachten in den letzten Monaten, daß sich die Frauenhändler längst nicht mehr nur auf Albanien beschränken.


    Claudia Biondi (Caritas):
    Die armen Länder Osteuropas sind ein wachsender Markt für die Prostitutionsmafia. Wir wissen, daß die Mädchen oft mit Zeitungsanzeigen gelockt werden. Da werden dann Jobs als Kellnerin in Italien angeboten."

    Italien selbst wird dabei immer mehr zum Dreh- und Angelpunkt eines europaweiten Geschäfts von Prag bis Stockholm.


    Renata (tschechische Ex-Prostituierte):
    "Ein Albaner hat mich mit dem Zug nach Italien gebracht. Ich habe ihn in meiner Heimat Tschechien kenngelernt. Ich habe zuerst in Deutschland für ihn gearbeitet, dann in Tschechien, und dann kam ich nach Italien. Ich habe viel Geld gebracht, aber nichts davon gesehen. Und dazu hat er mich täglich geschlagen. Aber nicht nur mit den Händen - er hat mich mit den Füßen getreten."

    Denjenigen, die bei der Razzia auffliegen, droht die Abschiebung und damit neue Gefahr. Nach Albanien traut sich keine Frau zurück, sie gilt als entehrt.


    Monika (albanische Ex-Prostituierte):
    "Außerdem ist Albanien ein kleines Land. Wenn ich die von der Mafia treffe, bringen sie mich vielleicht um."

    Monika und Renata haben angeboten, über ihre Zuhälter auszupacken. Als Lohn hoffen sie auf eine Aufenthaltsgenehmigung in Italien.


    MDR

  5. #15
    Avatar von Shqiptar_Kosovar

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    Zitat Zitat von Vuk
    Zitat Zitat von Shqiptar Kosovar
    du weißt schon das ´´telepolis´´ ein hobbyverein ist, oder??
    und der autor ´´John Horvath ´´ ist so ziemlich das gegenteil von dem was man ´´neutral nennt´´!! :wink:
    Ich sehe schon du zweifelst die quelle und den autor an. Der Artikel des Autors ist auch auf anderen Portalen erschienen nicht nur auf Telepolis.

    Zitat Zitat von Shqiptar Kosovar
    aber diesmal hast die mehr mühe gegeben und bist nicht gleich zu jürgen elsäßer gerannt
    zum zweiten hast du nichts gesagt, bin gespannt was dir dazu einfällt

    Italien:
    Prostituierte packen aus
    Autor: Thomas Fromm
    Nächtlicher Großeinsatz in Mailand. 40 Carabinieri durchstreifen das Stadtviertel. Gerade haben sie einen brasilianischen Stricher festgenommen. 30 junge Frauen und Männer wurden bereits auf die Wache gefahren. Nur wenige konnten flüchten.

    Luigi Di Giovanni (Major):
    "Selbst wenn wir es schaffen, die Straßenprostitution aus einem Stadtviertel zu vertreiben, dann geht es gleich in einem anderen Stadtviertel weiter. Wir kommen natürlich nicht an die Wurzeln des Problems heran, wir verlagern es nur ständig."


    Prostitution in Mailand
    In Italien, wo Bordelle verboten sind, ist die Prostitution ein Geschäft der Mafia, der albanischen insbesondere. 30.000 Ausländerinnen arbeiten als "Glühwürmchen", wie der Volksmund sie nennt. Die meisten wurden vom Balkan nach Italien gelockt.

    Monika (albanische Ex-Prostituierte):
    "Ich habe es in Albanien nicht mehr ausgehalten. Ich habe einen Jungen geliebt, der dann erschossen wurde. Da habe ich mich entschlossen, nach Italien zu gehen. Dort mußte ich dann Tag und Nacht für die Zuhälter arbeiten. Abends durfte ich zum Essen nach Hause, danach mußte ich mich umziehen und wieder auf die Straße. Einmal brachte ich nur 350.000 Lire nach Hause, und er hat mich dann fürchterlich verprügelt. Ich habe ihn dann angeschrien: Nimm Du meine Tasche und zieh selbst los."

    Mafiaclans organisieren von Albanien aus den Frauenhandel. Sie versorgen den Markt ständig mit Frischfleisch. Während des Kosovo-Krieges holten sie Frauen direkt aus den Flüchtlingslagern.


    Pietro Ostuni (Polizei Mailand):
    "Die albanischen Frauen sind natürlich am stärksten vertreten. Das liegt schon an der geographischen Lage Italiens - von Albanien aus ist es sehr leicht zu erreichen. Wir haben nur einen Küstenstreifen zwischen uns, und in drei vier Stunden ist man da. Außerdem ist die italienische Adriaküste lang und es gelingt den Schleppern immer wieder, unsere Kontrolle zu umgehen."

    Die Methoden der Mafia sind so einfach wie brutal. Neuankömmlinge werden oft vom ganzen Clan vergewaltigt und dann von Stadt zu Stadt weitergerreicht. Sozialarbeiterinnen beobachten in den letzten Monaten, daß sich die Frauenhändler längst nicht mehr nur auf Albanien beschränken.


    Claudia Biondi (Caritas):
    Die armen Länder Osteuropas sind ein wachsender Markt für die Prostitutionsmafia. Wir wissen, daß die Mädchen oft mit Zeitungsanzeigen gelockt werden. Da werden dann Jobs als Kellnerin in Italien angeboten."

    Italien selbst wird dabei immer mehr zum Dreh- und Angelpunkt eines europaweiten Geschäfts von Prag bis Stockholm.


    Renata (tschechische Ex-Prostituierte):
    "Ein Albaner hat mich mit dem Zug nach Italien gebracht. Ich habe ihn in meiner Heimat Tschechien kenngelernt. Ich habe zuerst in Deutschland für ihn gearbeitet, dann in Tschechien, und dann kam ich nach Italien. Ich habe viel Geld gebracht, aber nichts davon gesehen. Und dazu hat er mich täglich geschlagen. Aber nicht nur mit den Händen - er hat mich mit den Füßen getreten."

    Denjenigen, die bei der Razzia auffliegen, droht die Abschiebung und damit neue Gefahr. Nach Albanien traut sich keine Frau zurück, sie gilt als entehrt.


    Monika (albanische Ex-Prostituierte):
    "Außerdem ist Albanien ein kleines Land. Wenn ich die von der Mafia treffe, bringen sie mich vielleicht um."

    Monika und Renata haben angeboten, über ihre Zuhälter auszupacken. Als Lohn hoffen sie auf eine Aufenthaltsgenehmigung in Italien.


    MDR

    Der Reformprozess stockt und der Wille zur Aufarbeitung der Vergangenheit fehlt

    Belgrad - An Selbstbewusstsein mangelt es den Serben ebenso wenig wie an Uneinsichtigkeit. Sie verstehen sich in der Rolle des Opfers. Nicht sie waren im Balkankrieg der Aggressor, sondern die Nato: Diese hat das Land angegriffen und Belgrad bombardiert.

    Die Ruinen der zerstörten Regierungsgebäude ragen noch heute schwarzen Skeletten gleich in den Himmel. Sie legen Zeugnis ab von der desolaten Wirtschaftslage im Land, sollen aber auch auf die "himmelschreiende Ungerechtigkeit" hinweisen, die Serbien-Montenegro angeblich widerfahren ist. Schuld sind - wie üblich - die anderen. Als hätte es das Massaker von Srebrenica oder Massenvertreibungen aus dem Kosovo nie gegeben.

    Dass Slobodan Milosevic ein Diktator war, wird eingeräumt. Doch alle, die ihm untergeordnet waren - also der Rest der Bevölkerung - ist als unschuldig einzustufen. Folgt man dieser Logik, ist es nur konsequent, dass Serbien sich vehement weigert, Kriegsverbrecher an das Internationale Den Haager Tribunal auszuliefern. Auch wenn damit der Weg in Richtung EU verbarrikadiert wird. Auch wenn schon jetzt feststeht, dass der in Kürze vorliegende Bericht von Chefanklägerin Carla del Ponte an die Vereinten Nationen sehr negativ ausfallen wird.

    Alarm abgeblasen

    Serbiens Innenminister: Attentatsversuch auf Präsident war nur Verkehrsdelikt eines nervös gewordenen Fahrers

    BELGRAD taz Der mutmaßliche Mordanschlag auf Serbiens Präsidenten Boris Tadic sei nur ein Verkehrsvergehen gewesen. Dies erklärte Innenminister Dragan Jocic 24 Stunden nach dem Vorfall. Demnach sei ein Serbe, der als Sicherheitsbeamter in der Belgrader US-Botschaft arbeitet, durch die Eskorte des Präsidenten irritiert gewesen, habe "ungeschickt seinen Wagen manövriert" und so das "Durcheinander" ausgelöst. Als er bemerkt habe, um wen es sich handelte, sei er erschrocken davongerast, so Jocic. Die US-Botschaft bestätigte, dass sich ein Mitarbeiter der Polizei stellte und mindestens 48 Stunden inhaftiert bleibt.

    Wer an Serbiens staatlichen Institutionen gezweifelt habe, könne aufatmen, erklärte der Innenminister triumphierend und versäumte nicht, den Präsidenten zu kritisieren. Tadic habe "gesetzwidrig" seine Leibwächter aus der militärischen Sondereinheit Kobra rekrutiert. Die hätten keinen Funkkontakt mit der Polizei, was zur Verwirrung beigetragen habe. Denn die Polizei entscheide über die Fahrtrouten des Präsidenten und sorge normalerweise für die Sicherheit.

    Die Panik nach dem Zwischenfall zeigte die Anspannung in Serbien sowie die Kommunikationsmängel zwischen dem prowestlichen Präsidenten und dem nationalkonservativen Premier und seinen Ministern. In den letzten Tagen erhielten serbische Politiker, die sich für die Verhaftung und Auslieferung mutmaßlicher Kriegsverbrecher an das UNO-Tribunal in Den Haag einsetzen, Morddrohungen. Bisher hat Serbien den Mord an Zoran Djindjic im Vorjahr weder verkraftet noch völlig aufgeklärt.


    Türkei – Bulgarien – Serbien-Montenegro

    Laut Vertretern des bulgarischen Zolls machen die an den Grenzen sichergestellten Drogen und Waffen jedoch nicht mehr als 1/5 der Gesamtmenge aus. Die Hauptexportstrecke für Waffen ist die Route Türkei - Bulgarien - Serbien/Montenegro. Besonders häufig werden auf dieser Strecke Pistolen und Maschinengewehre geschmuggelt, sowie billige türkische Jagdgewehre, die für die Mafia und andere Kriminelle in Bulgarien und Serbien bestimmt sind.

    nur einige beispiele, also was sagt das aus??

  6. #16
    Mare-Car
    Zitat Zitat von Shqiptar_Kosovar
    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Zitat Zitat von Gjergj
    Häää?
    Was hat Ali Ahmeti den getan?
    Er hat nur die Albaner vor den Terror der sogenannten "Makedonier" befreit. Aber jeder Revolutionär und Freiheitskämpfer wird immer
    als "Terrorist" bez. siehe Fidel Castro.
    Die Mafia hat sich um ihre Geschäfte zu tarnen, als "Freiheits Kämpfer" bezeichnet.

    Man sieht dies ja sehr gut auch im Kosovo, wo das Organisierte Verbrechen inzwischen regiert und sich gegenseitig umlegt.

    Jetzt gibt es mehr Tote, Bordelle, Bomben Anschläge als unter Milosovic.

    Und Arbeit gibt es in Mafia Regionen sowieso nicht.
    1. im krieg gab es 15 000 tode albaner, du willst doch nicht behaupten das es mehr tode gibt als vorher, wie dumm von dir!
    2. bordelle gibt es keine in kosova, wir besorgen nur die russischen nutten um sie nach serbien zu verschiffen!!
    3. welche mafia region??
    4. wie jetzt, bezeichnest du etwar die UCK ( befreiungsarmee kosovas)
    als eine terroristische organisation?? kannst du etwar nicht lesen? da steht BEFREIUNGSARMEE KOSOVAS!!
    aber jürgen elsäßer hats ja gesagt und wann gibts wieder jürgen elsäßer propagnda zu lesen, hast nichts neues im i-net gefunden??
    15 000? Ja wo sind sie denn??? :P Erzähl das deiner Tauben Oma,

  7. #17
    Vuk

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    Zitat Zitat von Shqiptar Kosovar
    nur einige beispiele, also was sagt das aus??
    Dir fehlt offenbar der Weitblick für die Zusammenhänge. Meine Quellenagaben folgten als du mich gefragt hast nach Quellen für eure Mafia-Aktivitäten ausser Jürgen Elsäßer. Nachdem du mit Beweisen überführt wurdest, kommst du mit tendenziösen Medlungen über Serbien wo irgendwas von uneinsichtigkeit gefasselt wird nur weil die serben sich nicht gern in die ihnen zugeordnete rolle der blutrünstigen monster drängen lassen usw... also völlig am thema vorbei

  8. #18
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Shqiptar_Kosovar
    [

    du weißt schon das ´´telepolis´´ ein hobbyverein ist, oder??
    und der autor ´´John Horvath ´´ ist so ziemlich das gegenteil von dem was man ´´neutral nennt´´!! :wink:
    aber diesmal hast die mehr mühe gegeben und bist nicht gleich zu jürgen elsäßer gerannt
    Telepolis ist ein von Deutschen Medien Vertretern mehrfach, preisgekröntes Artikel Forum. Es kommen dort sehr fundierte Artikel. Die User dort sind oft Professoren, bekannte Medien Vertreter, Leute aus den parteien und auch vom Militär.

    Dies zur Klar Stellung, weil Deine Kritik an Telepolis unqualifiziert ist.

    Über den Autor John Horvath könnte man jetzt streiten.

  9. #19
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Gjergj
    Häää?
    Was hat Ali Ahmeti den getan?
    Er hat nur die Albaner vor den Terror der sogenannten "Makedonier" befreit. Aber jeder Revolutionär und Freiheitskämpfer wird immer
    als "Terrorist" bez. siehe Fidel Castro.
    Vielleicht hast Du REcht.

    Aber denke daran, was er wirklich getan hat.

    A) er wurde reich
    B) Alles zum Vorteil seines Clans um kriminelle Geschäfte mit einem "Freiheits Kampf" zu tarnen. So schreiben es die Geheimdienste.

  10. #20

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    Zitat Zitat von Gjergj
    Häää?
    Was hat Ali Ahmeti den getan?
    Er hat nur die Albaner vor den Terror der sogenannten "Makedonier" befreit. Aber jeder Revolutionär und Freiheitskämpfer wird immer
    als "Terrorist" bez. siehe Fidel Castro.
    Nein mein Shoki!

    Der Krieg der UCK für was sie gekämpft haben nämlich für die Menschen-und Minderheitenlage haben sie nur vorgetäuscht!

    Tatsächlich kämpften Sie um die Stellung als Staatsbeamte damit Sie sich sich bereichern vom Staat , denn dann bekommen sie Pensionen und sie können in ihren verwaltenen Gebieten ihre schmutzige Geschäfte abwickeln!

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