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Details was der Ahtisaari Plan überhaupt meint und plant

Erstellt von lupo-de-mare, 21.05.2007, 20:23 Uhr · 35 Antworten · 1.177 Aufrufe

  1. #21

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    Cool

    Zitat Zitat von Crna-Ruka Beitrag anzeigen
    es hat damit es hat hiermit. wenn du keine ahung von der thematik hast dann kusch dich.
    die autonomie wurde nicht geraubt, sondern mit einklang der jugoslawischen verfassung auf vor 1974 zurückgesetzt. die albanischen seperatisten haben während 1974 und 1989 einen beispielosen terror gegenüber nicht albanern vorangetrieben. alles bestens dokumentiert.

    Was willst du , Krieg und Vertreibung kehren immer zur Wurzel zurück.
    Jetzt seht ihr selbst wie es ist vertrieben zu werden

  2. #22

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    Zitat Zitat von Crna-Ruka Beitrag anzeigen
    Ahtisaari spricht von "Kollektivschuld"
    Die Gespräche finden vor dem Hintergrund eines verbalen Konflikts zwischen Belgrad und Ahtisaari statt.

    Der finnische Ex-Präsident sorgte in Belgrad für völliges Unverständnis, als er von einer "Kollektivschuld der Serben" im Kosovo sprach.
    http://volksgruppen.orf.at/kroatenun...stories/55354/
    uiuiui, da hast du aber topseriöse quellen für deine behauptungen. mein lieber man, volksgruppen.orf.at ist die seite wenn es um Ahtisaari und den Kosovo geht...

  3. #23

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    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    Was willst du , Krieg und Vertreibung kehren immer zur Wurzel zurück.
    Jetzt seht ihr selbst wie es ist vertrieben zu werden
    solche sätze können nur von einem primitiven primitivling kommen.
    du internet rambo.

  4. #24

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    Reden

    Zitat Zitat von Crna-Ruka Beitrag anzeigen
    solche sätze können nur von einem primitiven primitivling kommen.
    du internet rambo.
    sagte der Typ der sich Crna Ruka nennt.

    Weißt du wann Hände schwarz sind , wenn sie abgehackt sind.

  5. #25
    Avatar von Tihomir

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    542
    Hello ein sehr guter Bericht von Crna Ruka....das sind nun mal Fakten ob es einem Gefällt oder nicht ist was anderes...und das sage ich als nicht Serbe!

  6. #26

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    Reden

    Zitat Zitat von Tihomir Beitrag anzeigen
    Hello ein sehr guter Bericht von Crna Ruka....das sind nun mal Fakten ob es einem Gefällt oder nicht ist was anderes...und das sage ich als nicht Serbe!

    Ich mag dich jetzt schon.

  7. #27
    Avatar von Velez

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    8.514
    Zitat Zitat von Crna-Ruka Beitrag anzeigen
    Nach Informationen des UNO-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) sind seit Juni 250 000 Menschen aus dem Kosovo vertrieben worden. Nach Schätzungen des jugoslawischen Außenministeriums liegt die Zahl bei 350 000. Die Mehrzahl besteht aus Serben, aber Roma, Juden, Türken und anderen Volksgruppen, die ebenfalls das Ziel massiver ethnischen Säuberungen sind.

    http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden...hn-kosovo.html
    dejane mars za antalyu

  8. #28
    Avatar von Lepoto

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    Zitat Zitat von cro_Kralj_Zvonimir Beitrag anzeigen
    Es hat doch alles damit angefangen das ihr dem Kosovo die Autonomie geraubt habt an ellem seit ihr selber schuld!
    und natürlich war das grundlos oder aus reiner böswilligkeit, richtig?

    albanern hat die autonomie nicht gereicht, sondern wollten eine republik. somit wäre dann eine ganz "legale" trennung möglich gewesen.

    nur zur erinnerung, die krajina serben forderten maximal eine autonomie - die kroatisch/eu/usa reaktion kennt man ja. es gibt keine mehr....

    also, einfach klappe halten wenn man keine ahnung hat.

  9. #29
    Avatar von skenderbegi

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    11.086

    Idee

    Zitat Zitat von Crna-Ruka Beitrag anzeigen
    es hat damit es hat hiermit. wenn du keine ahung von der thematik hast dann kusch dich.
    die autonomie wurde nicht geraubt, sondern mit einklang der jugoslawischen verfassung auf vor 1974 zurückgesetzt. die albanischen seperatisten haben während 1974 und 1989 einen beispielosen terror gegenüber nicht albanern vorangetrieben. alles bestens dokumentiert.

    meinst du das ;

    WIE GEGEN DIE ALBANER GEHETZT WURDE....
    "Albaner raus aus Kosovo"
    Serbische Nationalitätenkampagne gegen Albaner bedroht den Vielvölkerstaat Jugoslawien / Von Roland Hofwiler

    Permanente serbische Demonstrationen gegen die albanische Minderheit, ein serbischer Parteiführer, der den Konflikt anheizt, und eine hilflose Bundesregierung in Belgrad bringen die mühsam hergestellte Balance zwischen den unterschiedlichen ethnischen Gruppen im Vielvölkerstaat Jugoslawien in ernsthafte Gefahr. Die Albaner in der autonomen Provinz Kosovo sehen mit wachsender Angst in die Zukunft, aber auch andere Minderheiten fürchten die nationalistischen Ansprüche der Serben.

    Manche Jugoslawen fühlen sich in finstere Zeiten versetzt, wenn sie zur Zeit die serbische Parteipresse aufschlagen. "Sicherlich herrschen in unserem Land riesige soziale Gegensätze", schrieb da kürzlich das Massenblatt 'Vecernje Novosti' aus Belgrad, und sicherlich gehe es der albanischen Minderheit in der autonomen serbischen Provinz Kosovo nicht gerade gut, aber andererseits wimmele es unter den Albanern im Kosovo nur so von "Konterrevolutionären", die es darauf anlegten, die serbische Minderheit aus ihrem Gebiet zu verjagen. Die Albaner, so tönt es landauf, landab, wollten der serbischen Bevölkerung Angst einjagen, vergewaltigten serbische Frauen und gefährdeten den Bestand der jugoslawischen Nation.

    Rund 80.000 Menschen sind erst am Sonntag wieder auf die Straße gegangen, um gegen die angebliche Unterdrückung ihrer Landsleute in Kosovo zu demonstrieren. Nach Angaben der jugoslawischen Pressegantur 'Tanjug' versammelten sich allein 50.000 Personen in Niksic einer Stadt in der südjugoslawischen Republik Montenegro. Und nur 30 km entfernt, forderten 30.000 Demonstranten Sofortmaßnahmen zur Lösung der Krise in Kosovo.

    Diese "Meetings", wie die serbischen Massenaufmärsche genannt werden, halten den Vielvölkerstaat nun schon seit zwei Monaten in Atem, und die Parolen werden immer militanter. "Albaner raus aus Jugoslawien" und "Gebt uns Waffen - Verteidigen wir die altserbische Heimat", skandierten kürzlich in der mehrheitlich von Ungarn bewohnten Stadt Apatin in der autonomen Provinz Wojwodina die serbischen Demonstranten. "Kosovo und die Wojwodina sind serbisch" hieß eine andere Parole, die zugleich aufdeckt, worum es den serbischen Nationalisten wirklich geht.

    Hinter dieser beispiellosen serbisch-nationalen Kampagne steht der serbische Parteichef Slobodan Milosevic, den seine Kritiker gern mit dem rumänischen Dikatator Ceausescu vergleichen. Milosevic, der erst im Herbst vorigen Jahres die alte, auf Ausgleich zwischen den Völkern bedachte serbische Parteiführung entmachtet hatte und seither die Schlüsselpositionen in Staat und Partei mit seinen Anhängern besetzt, hat sich als ein Demagoge erwiesen, dem es gelingt, die serbische Bevölkerung zu mobilisieren. Sein Ziel ist eine Verfassungsänderung, die der Republik Serbien größere Rechte in der mehrheitlich von Albanern bewohnten autonomen Provinz gewährt und auch Schluß macht mit Sonderrechten der auch von Ungarn bewohnten autonomen Provinz Wojwodina. Die serbische Großmacht soll wieder entstehen und die mühsam erkämpften Rechte für die nationalen Minderheiten eingeschränkt werden. Offenbar trifft Milosevic die Stimmung der Bevölkerung, weil sich die Serben als größtes Volk des Vielvölkerstaats benachteiligt oder in ihrer Führungsrolle eingeschränkt fühlen.

    Die nationalistische Welle in Serbien hat nun sogar die Intellektuellen erfaßt. Der 57jährige Dissident und Drehbuchautor Miodrag Milic, distanziert sich zwar wie manche andere Intellektuelle von Milosevic. Der Marxist hält den herrschenden Kommunisten, die ihn mehrmals ins Gefängnis steckten, weiterhin vor, die Ideale der Revolution verraten zu haben. Doch weigert er sich auch, dem Lügengewebe um die angeblichen Aktionen der Kosovoalbaner entgegenzutreten. Und er glaubt, die Meetings seien Ausdruck eines "demokratischen" Volksempfindens.


    Doch langsam formiert sich auch der Widerstand in anderen Teilen Jugoslawiens. Radio Novi Sad, die ungarischsprachige Sendeanstalt für die 450.000 Ungarn der autonomen Provinz Wojwodina, nahm scharf Stellung gegen die großserbischen Machtansprüche: "Wir werden nicht zulassen, daß unsere Provinz ein zweites Kosovo wird, wir fühlen uns als Minderheit in Jugoslawien bedroht." Milosevic, so auch ungarisch sprechende Pareiführer, sei persönlich verantwortlich für die nationalistischen Massenaufmärsche. 'Magar So', das Sprachrohr der ungarischen Jugoslawen, warnte, in Serbien herrsche eine "Massenhysterie" und meldete in der letzten Woche fassungslos, daß vor der Wohnung des Obersten Bundesrichters von Wojwodina, Marko Buljovicic, eine Schmierei auftauchte, die alle Ungarn erschrecken müßte: "Autonomistenführer nimm dich in acht, das ist nur der Anfang".

    Daß die serbischen Massendemonstrationen das Ende des Staates Jugoslawiens bedeuten könnten, davor warnt jetzt auch das kroatische Wochenblatt 'Dansa'. Die slowenische Wochenzeitung 'Mladina' spricht jetzt sogar von einer "Maoisierung Serbiens". Und selbst konservative Kreise erklären, in Serbien bastelten die Genossen an einer "Atombombe".

    Doch trotz dieser Proteste scheint die Machtverteilung in Jugoslawien auf eine Pattsituation hinzuweisen, die Milosevic genug Spielraum gewährt, mit seiner Politik fortzufahren. Als Indiz dafür kann der Rücktritt des Vorsitzenden des einflußreichen Partisanenverbandes, Matic, am 13.September gelten, der die Provinz Wojwodina vertritt und zuvor scharf gegen Milosevic Stellung bezogen hatte. Er begründete seinen Schritt mit "unbegründeten Angriffen gegen seine Person". Der lange Arm Milosevics, darin sind sich viele Nichtserben einig, habe ausgereicht, den "verdienten Kämpfer" aus dem Amt zu hebeln.

    Selbst Regierungschef Branco Mikolic kann sich eine Konfrontation mit dem starken Mann aus Serbien nicht mehr leisten. Nachdem sich Staatspräsident Stipe Suvar vorige Woche noch über die Großmannssucht Milosevics, der sich gern mit Tito auf eine Stufe hebt, lustig gemacht hatte, verfügte der Regierungschef am letzten Samstag "alle in der Verfassung erlaubten Mittel anzuwenden", um die Ruhe in Kosovo wiederherzustellen. "Dazu gehört auch die Entsendung weiterer paramilitärischer Polizeieinheiten", erklärte der jugoslawische Premier.

    Und die sollen nun nach den Wünschen von Milosevic nicht mehr kaserniert sein, sondern gruppenweise in die albanischen Dörfer verlegt werden. Die albanische Bevölkerungsmehrheit bekommt es mit der Angst zu tun und bleibt doch sprachlos: Die Provinz Kosovo ist von der Außenwelt abgeschnitten. Übergriffe und Gewaltakte werden nicht mehr lange auf sich warten lassen.


    Quelle:TAZ 22.09.1988

    oder vielleicht diese vergewaltigungen?

    wie menschen manipuliert wurden....
    "Wer es ausspricht, muss es nicht mehr tun" Über Rachegefühle zu reden beugt künftigen Konflikten vor, glaubt Bosiljka Schedlich, die Gründerin des Vereins südost Europa Kultur. Sie erlebte schon in den 80er-Jahren, wie Propaganda die jugoslawische Community in Berlin zerstörte

    taz: Frau Schedlich, Sie sind seit 1968 in Berlin. Wann haben Sie im Verhältnis der Migranten aus Jugoslawien untereinander gespürt, dass sich die Lage in Ihrem Heimatland zuspitzt?

    Bosiljka Schedlich: Es ging schon in den 80ern los. Ich erinnere mich an eine Serbin, die aus dem Urlaub zu Hause zurückgekommen ist.
    Sie sagte:
    Die Albaner vergewaltigen serbische Frauen im Kosovo. Sie gehörte wie ich zu einer Gruppe von Arbeitsmigrantinnen, die bis dahin ganz harmonisch funktionierte.

    Dabei haben serbische Soziologen bewiesen,
    dass Kosovaren im jugoslawischen Vergleich am wenigsten vergewaltigen und die Serbinnen somit auch die wenigsten Opfer darstellen.


    Heute weiß ich,
    dass man mit einer geschickten Propaganda jede Gesellschaft in einen Kriegszustand schaukeln kann.



    Ist es auch bei den Jugoslawen in Berlin nicht nur bei Worten geblieben?

    Leider. Ich habe miterlebt, wie Menschen sich vor einem Gericht scheiden ließen, nur weil sie aus verschiedenen Gruppen kamen. Die Eltern hätten am liebsten auch ihre Kinder mit einer Säge geteilt. Ich habe miterlebt, wie Migranten, die es in der Fremde ohnehin schwer genug hatten, sich am Arbeitsplatz gestritten und auch geschlagen haben. Es ging bei manchen so weit, dass sie fristlos gekündigt wurden. Und das in einer Situation, wo klar war: Sie kriegen nie wieder einen Arbeitsplatz.
    (...)
    http://www.taz.de/dx/2007/05/12/a0266.1/text.ges,1.

  10. #30
    Avatar von skenderbegi

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    Idee

    Zitat Zitat von Lepoto Beitrag anzeigen
    und natürlich war das grundlos oder aus reiner böswilligkeit, richtig?

    albanern hat die autonomie nicht gereicht, sondern wollten eine republik. somit wäre dann eine ganz "legale" trennung möglich gewesen.

    nur zur erinnerung, die krajina serben forderten maximal eine autonomie - die kroatisch/eu/usa reaktion kennt man ja. es gibt keine mehr....

    also, einfach klappe halten wenn man keine ahnung hat.

    das ist natürlich eine rechtfertigung was ??

    weil die albaner gleichberichtigt sein wollten hat die serbische regierung auch die minimal-rechte weggenommen!!!!

    super logik genie......

    du favorisierst also die illegale loslösung durch kriege oder ???

    versuch doch bitte einmal zu denken bevor die tasten tippst....danke

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