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deutsche mafia

Erstellt von Tiraner, 29.05.2008, 20:55 Uhr · 24 Antworten · 7.332 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
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    deutsche mafia

    Harald C. war der starke Mann im Rotlicht-Milieu von Halle an der Saale. In seinem Anwesen an der Stephanusstraße 3 gab es immer ausreichend Kokain und die schönsten Mädchen der Stadt. Aber damit ist es jetzt vorbei. Im Dezember 2002 flog das ganze Gebäude in die Luft, kurz vorher schoß ein Bosnier Harald C. ins Knie, und dann ging C. auch noch in Untersuchungshaft. Seitdem ist von dem Mann. der einst „der Schwätzer“ genannt wurde, nichts mehr zu hören. In der Unterwelt von Halle geben jetzt andere den Ton an: eine Bande extrem gewalttätiger Kosovo-Albaner hat den Drogen-, Waffen- und Mädchenhandel der Stadt inzwischen fest im Griff. Ähnlich ist die Situation in ganz Mitteldeutschland. Deutsche Gangster, die bis vor kurzem wenigstens im Nachtleben und beim Drogenhandel noch das Sagen hatten, werden von ausländischen Verbrecher-Syndikaten verdrängt. In Sachsen-Anhalt haben zwar 60 Prozent der Tatverdächtigen in der organisierten Kriminalität (OK) einen BRD-Paß, aber die meisten von ihnen sind nur Handlanger ausländischer Paten. Ähnlich sieht es in den anderen neuen Bundesländern aus. Thüringen: 51 Prozent deutscher Anteil in der OK, Mecklenburg-Vorpommern:65 Prozent. In Sachsen mit dem Kriminalitätsschwerpunkt Leipzig beträgt der Deutschen-Anteil am organisierten Verbrechen nur noch 35 Prozent, in Berlin 31.6 Prozent. “Die organisierte Kriminalität“, sagt Eberhard Schönberg, der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin “ist nicht mal mehr ansatzweise in der Hand der Deutschen“. Der Grund: Deutsche Verbrecher sind nicht grausam genug.

    Auch die BRD-Polizei hat nicht mehr viel zu meiden. Insbesondere in Berlin, wo inzwischen viele große Mafiaorganisationen (allen voran die russischen Syndikate Choroschevskaja, Luganskaja und Wory w sakonje sowie der libanesische AI-Zein-Clan und die Litauer Brigaden) ihr deutsches Hauptquartier aufgeschlagen haben, sind schon ganze Quartiere zum rechtsfreien Raum geworden. Mehrere Bereiche in Neukölln und Kreuzberg zum Beispiel gelten als „No Go Areas“, also als Territorien, die man als rechtschaffender Deutscher besser nicht betritt. Dort haben nach Angaben des Neuköllner Bezirksbürgermeisters Heinz Buschkowsky “zehn arabische Groß-Clans von etwa 500 bis 1000 Menschen, die alle der organisierten Kriminalität nachgehen“, die Herrschaft übernommen. Buschkowsky: “Das sind Parallelgesellschaften, in denen unsere Regeln nicht gelten“. (Sozialhilfe kassieren trotzdem 15 Prozent der Clan-Mitglieder.) “Die Polizei kann hier die organisierte Kriminalität nicht mehr erfolgreich bekämpfen und zurückdrängen“, klagt Schönberg. “Die kann nur noch ein bißchen stören.“ Selbst das ist für die Beamten höchst riskant. Als ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Berliner Polizei im April des letzten Jahres nach einem blutigen Revierkampf vor der Diskothek „Jungle Club“ den Kurden Yassim Ali-K. in der Kienitzer Straße im Stadtteil Neukölln festnehmen wollte, war ihnen klar, daß es sich um einen gefährlichen Auftrag handelte: Der Verdächtige gehörte zu einem der großen kurdisch-libanesischen Verbrecher-Syndikate und war mehrfach wegen Gewalttätigkeit und illegalem Waffenbesitz vorbestraft. Aber an diesem Apriltag des Jahres 2003 wollten die Behörden Stärke zeigen. Der Versuch endete mit einem Blutbad. Kaum stürmten die Beamten die verdächtige Wohnung im Erdgeschoß, griff der 34-jährige Yassim Ali-K. ohne zu zögern zu seiner Pistole, tötete den SEK-Mann Roland Krüger mit einem Kopfschuß und verletzte einen weiteren Polizisten schwer.

    Die Libanesen, einst als Bürgerkriegsflüchtlinge in die BRD gekommen, sind in Zusammenarbeit mit kurdischen Gruppierungen vor allem in der hochkriminellen Berliner Türsteher-Szene aktiv. Das ist eine der Schlüsselpositionen in der Unterwelt. Wer die Tür zu den Diskotheken und Clubs der Hauptstadt kontrolliert, kontrolliert auch den lukrativen Rauschgifthandel in diesen Etablissements. Die mächtigen russischen Verbrecher-Syndikate konzentrieren sich dagegen auf den Mädchenhandel und steuern den Kraftfahrzeug-Diebstahl, eines der gewinnbringendsten Geschäfte im kriminellen Untergrund. 8122 Autos wurden 2002 allein in Berlin gestohlen, vorzugsweise Edelkarossen von BMW und Mercedes, Geländefahrzeuge vom Typ X5 (Listenpreis ab 44000 Euro) und die M-Klasse (ab 41000 Euro) sind zur Zeit in den Abnehmerländern östlich der BRD besonders beliebt. Nach Berechnungen der europäischen Polizei-Organisation Europol bringen schon 100 gestohlene Autos den Dieben einen Nettoprofit von ein bis zwei Millionen Euro. Insgesamt bringt der Autodiebstahl in Europa den Mafia-Organisationen jährlich bis zu 6 Milliarden Euro ein.

    Von Berlin aus erobern die Mafiabanden die umliegenden Bundesländer. Vor allem Brandenburg klagt darüber. Die CDU-Fraktion im Potsdamer Landtag warnte gerade erst davor, daß die Kriminalität über die Landesgrenzen schwappen wird. “Dies bedeutet zusätzliche Gefahren für unsere Bevölkerung und mehr Arbeit für unsere Polizisten.“ Sven Petke, der innenpolitische Sprecher der brandenburgischen CDU, nennt Berlin nicht mehr Bundeshauptstadt, sondern „Kriminalitätshauptstadt“. Tatsächlich klagt Kriminaldirektor Ingmar Weitemeier vom Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern darüber, daß sein Gebiet von den Autoschiebern als Umschlagplatz verwendet wird. In leerstehenden Hallen ehemaliger LPGs zerlegen litauische und polnische Automechaniker die hauptsächlich in Berlin, Hamburg und im Rheinland gestohlenen Fahrzeuge in Einzelteile und schicken sie per Lkw und Fähre über Skandinavien oder Polen nach Rußland. 22 dieser Schrauber wurden kürzlich nach wochenlanger Observation festgenommen und sieben von ihnen in Schwerin verurteilt. Die Hintermänner blieben unbekannt.

    Auch die anderen Bundesländer kämpfen mit so genannter Transitkriminalität. Synthetische Drogen aus der Tschechei werden von deutschen Kurieren im Auftrag der albanischen Mafia über Sachsen in die Hauptstadt transportiert. Die Ermittlungsgruppe „Paprika“ des LKA Sachsen zerschlug 2001 eine dieser Gruppen im Raum Löbau-Zittau. 60 Tatverdächtige wurden ermittelt, 680 Straftaten geklärt und insgesamt 100 Jahre Haft über die Täter verhängt. Trotzdem geht der Drogenhandel in unvermindertem Umfang weiter. Unterdessen haben vor allem in Leipzig vietnamesische Banden den Kokain-Handel übernommen. Ihnen ist schwer beizukommen, weil die Clans sich in Großfamilien hermetisch von der deutsche Umwelt abschließen. Das macht die Vietnamesen auch attraktiv für andere Mafia-Organisationen, die sich die Hände selbst nicht mehr schmutzig machen wollen.

    Wo früher Albaner als Schläger, Entführer, Erpresser und Mörder angeheuert wurden, stehen jetzt häufig die kleinen Männer aus dem Fernen Osten auf den Sold-Listen der Syndikate. In Grimma befand sich dagegen das Hauptquartier eines 17-köpfigen indischen „Sikh“-Clans, der Hunderte von Landsmännern für 12500 Euro Kopfprämie in das BRD-Gebiet einschleuste. Den Gewinn aus den kriminellen Geschäften wuschen die Täter unter anderem über Pizza-Lokale. Unterdessen sind auch die sizilianische Mafia und ihre Partnerorganisationen Cosa Nostra, Ndrangheta, Camorra, Sacra Corona Unita und Stidde in Mitteldeutschland aktiv. In Magdeburg setzten Fahnder des Landeskriminalamtes Sachsen-Anhalt Anfang Dezember 2003 einen 48-jährigen Italiener fest, der in zahlreiche Verbrechen verwickelt war, darunter Menschenhandel, Ausbeutung von Prostituierten, Schutzgeld-Erpressung, gewerbsmäßige Hehlerei und Bildung einer kriminellen Vereinigung.

    Das Syndikat verfügte nach Angaben des LKA über “netzwerkübergreifende Kontakte“ in der ganzen BRD und hatte Gelder in Restaurants, Hotels und sogar Steuerberatungskanzleien und Wirtschaftsberatungsunternehmen angelegt. Offenbar verlegt sich die Mafia in Mitteldeutschland immer mehr auf Geldwäsche-Operationen. Das Bundeskriminalamt BKA sagt in seinem „Lagebild Organisierte Kriminalität 2002“: “Professionelle Geldwäsche-Techniken unter Nutzung gewerblicher Strukturen und ausgefeilter Konstruktionen scheinen besonders deutsche und italienische Gruppierungen zu kennzeichnen.“ Nach den Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden leiten insbesondere die 144 Clans der Ndrangheta kriminelle Gewinne “in erheblichem Umfang“ in das Gebiet der ehemaligen DDR.

    An der Ostseeküste sollen Millionenbeträge in die touristische Infrastruktur geflossen sein. Zwar herrschen an den Stränden in Mecklenburg-Vorpornmern noch keine italienischen Temperaturen, aber vielleicht schon bald italienische Verhältnisse. “Im Rostocker Bereich“, sagt LKA-Chef Weitemeier, “gibt es Bezüge zu Italienern“. Vor einiger Zeit wurde ein Italiener beim Essen in einem Restaurant erschossen, wie es sonst nur in Sizilien üblich ist. In Berlin haben die italienischen Mafiosi allerdings wenig Chancen. Die Libanesen, Türken und Russen haben längst alle Schlüsselpositionen besetzt. “Die kriminellen Strukturen“, sagt der OK-Spezialist Jürgen Roth in seinem Buch „Die Gangster aus dem Osten“, “haben sich inzwischen so weit gefestigt, daß blutige Revierkämpfe eher die Ausnahme geworden sind. Außerdem bekommt die Polizei allenfalls noch am Rande etwas von den kriminellen Aktivitäten mit. Insbesondere der Bereich der wuchernden organisierten Wirtschaftskriminalität ist ihr weitgehend verschlossen. Es gibt - aus welchen Gründen auch immer - kein Interesse mehr, sich zu genau mit den Hintermännern und Bossen der Syndikate aus dem Osten zu beschäftigen, die heute eine seriöse Fassade errichtet haben.“ Die Verfolgung „rechtsextremer“ Jugendlicher hat anscheinend höhere Priorität.

    Uwe Schmidt, leitender Kriminaldirektor beim LKA in Berlin, klingt resigniert. wenn er sagt, “die osteuropäischen Banden“ hätten das russische System hierher übertragen: “Die plündern das Volksvermögen aus - und wir sind weitgehend machtlos.“. Falls Schmidt einmal 250 Euro übrig haben sollte, kann er seine Kundschaft aber wenigstens besichtigen. Jürgen Roth empfiehlt dafür einen bekannten russischen Ball, der jedes Jahr als rauschendes Fest mit Lachs, Kaviar und Wodka für die neureiche Elite der rund 100.000 Russen in einem Berliner Hotel gefeiert wird. Im Jahre 2002 trat dort unter anderem ein Zahnarzt vom Kurfürstendamm auf, der nicht nur Zähne zieht. sondern mit Waffen und Waffensystemen handelt, die bei ihm bestellt werden können. Und auch andere der illustren Gäste haben keine ganz reine Weste. Wenn es die Paten einmal bis zum Russenball geschafft haben, müssen sie sich die Hände nicht mehr selbst schmutzig machen. Und die BRD-Polizei kann offenbar nichts tun, als sie beim Kaviar-Schlemmen zu beobachten.


    Mecklenbug-Vorpommern
    Polen und Litauer sind im Kfz-Diebstahl im Auftrag russischer Syndikate aktiv. Vietnamesen sind verdrängt spielen keine Rolle mehr, ebenso die Türken. Die italienische Mafia-Organisation Ndrangheta steht im Verdacht, kriminelle Gewinne an der Ostseeküste zu investieren.

    Brandenburg
    Deutsch-polnische Tätergruppen stehlen Autos und verschieben sie nach Osten. Letten und Ukrainer schleusen Menschen in die BRD.

    Sachsen-Anhalt
    Eine italienische Mafia-Zelle besteht in Magdeburg. Vietnamesen sind in der Hehlerei, im illegalen Zigarettenhandel, in der Markenpiraterie und im Schleusungsgeschäft tätig, vor allem in Halle. Albanische Banden beherrschen dort das Rotlichtmilieu.

    Thüringen
    Wenig organisierte Kriminalität. Vietnamesen sind die aktivste Ausländergruppe (Drogenhandel, Nachtleben, vor allem in Erfurt), nahezu militärisch organisiert. Ukrainer beschäftigen sich mit Menschenhandel und Prostitution. Aserbaidschaner fielen durch Gewaltkriminalität auf.

    Sachsen
    Albaner im Raum Zittau und an der sudetendeutschen Grenze. Indisches Schleusersyndikat in Grimma. Vietnamesen (Kokain) und Nordafrikaner (Heroin/Crystal aus Böhmen) teilen sich den Drogenmarkt In Leipzig. Etwa 10 Prozent der Tatverdächtigen waren Italiener. Russen und Ukrainer als Schleuser.

    Berlin
    Höchste Zahl von organisierten Kriminellen-Gruppen in ganz BR-Deutschland. Am mächtigsten Ist die Russen-Mafia. Einige Gebiete in Kreuzberg und Neukölln sind in der Hand libanesisch-kurdischer Clans, wie der AI-Zein-Familie. Vietnamesen verkaufen Schmuggelzigaretten, Türken sind im Drogengeschäft.

  2. #2

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    Die deutsche Mafia kann mich mal am Popo !ecken

  3. #3

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    warum sind wir am hhäufigsten genannt im bericht,obwohl wir so ein kleines volk sind?
    bestimmt nur ein dummer zufall.

  4. #4

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    die antwort ist ganz einfach die ausländer sind einfach gewaltbereiter als die deutschen deswegen übernehmen sie alles

  5. #5

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    Zitat Zitat von Tiraner Beitrag anzeigen
    warum sind wir am hhäufigsten genannt im bericht,obwohl wir so ein kleines volk sind?
    bestimmt nur ein dummer zufall.
    ist trotzdem nichts worauf man stolz sein kann wegen solchen sachen haben die albaner einen ganz schlechten ruf und werden von vielen gehasst ich denke mal das es besser ist wen man positives über ein volk sagt als negatives

  6. #6

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    Zitat Zitat von Dobojlija Beitrag anzeigen
    ist trotzdem nichts worauf man stolz sein kann wegen solchen sachen haben die albaner einen ganz schlechten ruf und werden von vielen gehasst ich denke mal das es besser ist wen man positives über ein volk sagt als negatives
    ich bin sehr stolz,dass hab natürlich damit gemeint^^

    was interessieren mich andere länder was sie denken oder nicht?

  7. #7

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    Zitat Zitat von Tiraner Beitrag anzeigen
    ich bin sehr stolz,dass hab natürlich damit gemeint^^

    was interessieren mich andere länder was sie denken oder nicht?

    vielleicht interessiert es dich nicht aber es gibt sicher auch albaner die anders dneken und sich für sowas schämen . findest du es wirklich gut so sein lebensunterhalt zu verdienen in dem man anderen leuten schadet?

  8. #8
    Avatar von Peyo

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    nichts neues

  9. #9
    pqrs
    Zitat Zitat von Dobojlija Beitrag anzeigen
    vielleicht interessiert es dich nicht aber es gibt sicher auch albaner die anders dneken und sich für sowas schämen . findest du es wirklich gut so sein lebensunterhalt zu verdienen in dem man anderen leuten schadet?
    Ja, wegen sowas ist Albanien auch immernoch wirtschaftlich arm. Die Mafia und die Korruption muss wirklich bekämpft werden und zmd. hat es einer von unserer Politker verstanden und zwar Sali Berisha.

  10. #10

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    Zitat Zitat von THE TRUTH Beitrag anzeigen
    Ja, wegen sowas ist Albanien auch immernoch wirtschaftlich arm. Die Maifa und die Korruption muss wirklich bekämpft werden und zmd. hat es einer von unserer Politker verstanden und zwar Sali Berisha.

    das muss nicht nur in Albanien getan werden sondern in fast allen Balkanländer

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