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Deutsche Regierung fälscht Balkan Berichte

Erstellt von lupo-de-mare, 18.06.2005, 07:40 Uhr · 23 Antworten · 1.480 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
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    11.988

    Deutsche Regierung fälscht Balkan Berichte

    Fakt ist, das die Bundeswehr damals ausdrücklich ein Verbot hatte, irgendetwas zu schützen und sich nur wehren durfte, wenn sie angegriffen wird.

    Gleichzeitig logen die Deutschen Minister, wenn sie von robusten Mandaten sprachen und in Wirklichkeit nur ihre Spesen im Kosovo abkassieren und überzogenen Gehälter.

    Zank über Analyse der Kosovo-Unruhen

    Union bemängelt Bericht zum Verhalten der Bundeswehr bei Pogrom gegen Serben
    Von Peter Blechschmidt



    Berlin -- Die CDU/CSU ist unzufrieden mit dem Abschlussbericht des Verteidigungsausschusses über die Rolle der Bundeswehr bei den Unruhen im Kosovo vom März 2004. Während die Ausschussmehrheit von SPD und Grünen feststellt, das Verteidigungsministerium habe Schwachstellen in der Kommunikation sowie in der Planung und Durchführung internationaler Einsätze beseitigt, sieht die Union weiterhin gravierende Mängel.

    Im Kosovo war es im März 2004 zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen Serben und Albanern gekommen, nachdem in einem Fluss drei albanische Kinder ertrunken waren und dies einigen Serben als Mord angelastet worden war. Albaner brannten mehrere historische serbische Kirchen und Klöster nieder, die Nato-Friedenstruppe Kfor und mit ihr das deutsche Kontingent konnten die Brandschatzungen nicht verhindern. In einem serbisch-orthodoxen Priesterseminar in Prizren, das unter den Augen einer Bundeswehr-Einheit abbrannte, wurde später die Leiche eines offenbar Obdachlosen gefunden.

    Der Verteidigungsausschuss hatte daraufhin im November 2004 einen Unterausschuss mit einer Analyse der Vorgänge beauftragt. Dessen Bericht wurde nun am Mittwoch mit der Mehrheit von SPD und Grünen in Abwesenheit der FDP im Verteidigungsausschuss verabschiedet. Darin heißt es, die breite internationale Beteiligung an der Polizeitruppe der Vereinten Nationen (Unmik, 49 Staaten) und der Kfor (36 Nationen) habe die Zusammenarbeit erschwert. Die Führungs- und Kooperationsstrukturen hätten sich wegen unterschiedlicher nationaler Einsatzregeln als nicht belastbar erwiesen. Hinzu kämen mangelnde Sprachkenntnisse vor allem bei den Soldaten der unteren Ränge. Mittlerweile seien diese Schwachstellen jedoch beseitigt und das "Zusammenwirken der beteiligten Kräfte verbessert".

    Ganz anders sehen das CDU und CSU. In einer eigenen Bewertung bemängelt die Union die "politische Perspektivlosigkeit" im Kosovo. Die Soldaten wüssten nicht, worin ihre Aufgabe genau bestehe. Deshalb müsse bald Bewegung in die Bemühungen um die Klärung des künftigen politische Status des Kosovo kommen. Die geheimdienstliche Aufklärung müsse verbessert werden; dass Kfor und Unmik von den Unruhen völlig überrascht worden seien, hänge mit fehlendem Personal für die Aufklärung zusammen.

    Wichtiges Führungspersonal müsse länger als bisher im Einsatzland bleiben, damit ihre Erfahrungen besser genutzt werden könnten, fordert die Union weiter. So könne auch vermieden werden, dass lokale Interessengruppen "ein politisches Spiel" mit Kfor und Unmik trieben. Schließlich müsse die Bundeswehr von Polizeiaufgaben entlastet werden. Eine Reduzierung des derzeit 2600 Mann starken Bundeswehr-Kontingents komme jedoch vorerst nicht in Frage.

    (SZ vom 17.6.2005)

    Und gleich noch eine Fälschung der Bundes Regierung um Auslands Einsätze zu rechtfertigen.

    Gefahr im Mohnfeld

    Geheimdienste warnen vor allzu massivem Vorgehen gegen den Opiumanbau in Afghanistan



    Bisher zerstören sie mal hier ein Mohnfeld, sprengen dort ein Drogenlabor -- doch flächendeckend gehen die Einsatzeinheiten der internationalen ISAF-Truppe in Afghanistan nicht vor. Bei ihrer Ankunft treffen sie oft auf eilig abgeerntete Felder und ausgeräumte Lager. Offensichtlich werden die afghanischen Drogenbauern vorab von den Einsätzen informiert -- auch von ganz weit oben, wie mancher mutmaßt. Die Opiumproduktion ist seit dem Krieg im Jahr 2001 wieder auf 4200 Tonnen im Jahr gestiegen, soviel wie in den Hochzeiten der Taliban.

    Viele Beobachter halten das Vorgehen der westlichen Einsatzkräfte gegen den Opiumanbau in Afghanistan für reine Augenwischerei. Alles andere aber würde -- so schätzen es westliche Nachrichtendienste ein -- zu erheblichen Gefahren für die ausländischen Soldaten führen. Schon jetzt wächst der Widerstand der Bevölkerung gegen die Mohnvernichtung. Werde jetzt intensiver als bisher agiert, müsse mit ernsten Gewalttaten gerechnet werden, warnen Geheimdienstler: "Bei einem nachhaltigen Vorgehen gegen die Drogen knallt es. In dem Moment, wo es den Leuten wirklich wehtut, ist mit Vergeltungsaktionen zu rechnen."

    Und die würden auch deutsche Soldaten treffen. Denn obwohl britische und amerikanische Truppen die Drogen-Einsätze leiten -- die Bevölkerung kann die westlichen Truppen meist gar nicht unterscheiden, weil sie nicht lesen und schreiben kann. "Es kann jederzeit etwas passieren. Man darf nicht überrascht sein, wenn auch deutsche Soldaten zu Schaden kommen", heißt es in Sicherheitskreisen.

    Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) hatte vergangene Woche zum 50. Jahrestag der Bundeswehrgründung gesagt, die Truppe müsse bei ihren Auslandseinsätzen mit Verlusten rechnen. Das haben Sicherheitsexperten auch als Hinweis auf die zunehmend gespannte Lage in Afghanistan verstanden. Erst vor kurzem hat die Bundesregierung einen Bericht über den Einsatz der Bundeswehr gegen den Drogenanbau in Afghanistan geliefert -- über Gefährdungen von Soldaten stand darin nichts. Doch die Gefahr besteht: Bisher sind bei dem Einsatz vier deutsche Soldaten bei einem Anschlag ums Leben gekommen, mehrere andere wurden bei Angriffen verletzt.

    Die Bundeswehr stellt mit etwa 2200 Soldaten das größte Kontingent der internationalen Schutztruppe. Sie ist in Kabul und im Norden des Landes rund um Kundus und Faizabad stationiert. Die Gegend um Faizabad ist eines der größten Mohnanbaugebiete Afghanistans. Nach Angaben der Vereinten Nationen liefert Afghanistan 87 Prozent des weltweit gehandelten Opiums. Die Opium-Produktion macht 60 Prozent des Bruttosozialprodukts aus.

    Genau hier liegt auch das Problem. Es gibt für die Bauern bisher keine Einkommensalternative zum Opiumanbau. Die Zerstörung ihrer Mohnfelder bedeutet für viele Bauern schlicht die Zerstörung ihrer Existenz. Auch die Amerikaner sehen das Problem offenbar: Sie haben auf den Einsatz von Flugzeugen verzichtet, die Gift auf die Mohnfelder sprühen sollten. "Wir müssen hier evolutionär und nicht revolutionär vorgehen", heißt es jetzt bei westlichen Nachrichtendiensten. Dort geht man davon aus, dass die internationale Truppe noch 15 Jahre in Afghanistan bleiben muss. Annette Ramelsberger

    (SZ vom 17.6.2005)

  2. #2
    Avatar von Shqiptar_Kosovar

    Registriert seit
    29.04.2005
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    121

    Re: Deutsche Regierung fälscht Balkan Berichte

    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Fakt ist, das die Bundeswehr damals ausdrücklich ein Verbot hatte, irgendetwas zu schützen und sich nur wehren durfte, wenn sie angegriffen wird.

    Gleichzeitig logen die Deutschen Minister, wenn sie von robusten Mandaten sprachen und in Wirklichkeit nur ihre Spesen im Kosovo abkassieren und überzogenen Gehälter.

    Zank über Analyse der Kosovo-Unruhen

    Union bemängelt Bericht zum Verhalten der Bundeswehr bei Pogrom gegen Serben
    Von Peter Blechschmidt



    Berlin -- Die CDU/CSU ist unzufrieden mit dem Abschlussbericht des Verteidigungsausschusses über die Rolle der Bundeswehr bei den Unruhen im Kosovo vom März 2004. Während die Ausschussmehrheit von SPD und Grünen feststellt, das Verteidigungsministerium habe Schwachstellen in der Kommunikation sowie in der Planung und Durchführung internationaler Einsätze beseitigt, sieht die Union weiterhin gravierende Mängel.

    Im Kosovo war es im März 2004 zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen Serben und Albanern gekommen, nachdem in einem Fluss drei albanische Kinder ertrunken waren und dies einigen Serben als Mord angelastet worden war. Albaner brannten mehrere historische serbische Kirchen und Klöster nieder, die Nato-Friedenstruppe Kfor und mit ihr das deutsche Kontingent konnten die Brandschatzungen nicht verhindern. In einem serbisch-orthodoxen Priesterseminar in Prizren, das unter den Augen einer Bundeswehr-Einheit abbrannte, wurde später die Leiche eines offenbar Obdachlosen gefunden.

    Der Verteidigungsausschuss hatte daraufhin im November 2004 einen Unterausschuss mit einer Analyse der Vorgänge beauftragt. Dessen Bericht wurde nun am Mittwoch mit der Mehrheit von SPD und Grünen in Abwesenheit der FDP im Verteidigungsausschuss verabschiedet. Darin heißt es, die breite internationale Beteiligung an der Polizeitruppe der Vereinten Nationen (Unmik, 49 Staaten) und der Kfor (36 Nationen) habe die Zusammenarbeit erschwert. Die Führungs- und Kooperationsstrukturen hätten sich wegen unterschiedlicher nationaler Einsatzregeln als nicht belastbar erwiesen. Hinzu kämen mangelnde Sprachkenntnisse vor allem bei den Soldaten der unteren Ränge. Mittlerweile seien diese Schwachstellen jedoch beseitigt und das "Zusammenwirken der beteiligten Kräfte verbessert".

    Ganz anders sehen das CDU und CSU. In einer eigenen Bewertung bemängelt die Union die "politische Perspektivlosigkeit" im Kosovo. Die Soldaten wüssten nicht, worin ihre Aufgabe genau bestehe. Deshalb müsse bald Bewegung in die Bemühungen um die Klärung des künftigen politische Status des Kosovo kommen. Die geheimdienstliche Aufklärung müsse verbessert werden; dass Kfor und Unmik von den Unruhen völlig überrascht worden seien, hänge mit fehlendem Personal für die Aufklärung zusammen.

    Wichtiges Führungspersonal müsse länger als bisher im Einsatzland bleiben, damit ihre Erfahrungen besser genutzt werden könnten, fordert die Union weiter. So könne auch vermieden werden, dass lokale Interessengruppen "ein politisches Spiel" mit Kfor und Unmik trieben. Schließlich müsse die Bundeswehr von Polizeiaufgaben entlastet werden. Eine Reduzierung des derzeit 2600 Mann starken Bundeswehr-Kontingents komme jedoch vorerst nicht in Frage.

    (SZ vom 17.6.2005)

    Und gleich noch eine Fälschung der Bundes Regierung um Auslands Einsätze zu rechtfertigen.

    Gefahr im Mohnfeld

    Geheimdienste warnen vor allzu massivem Vorgehen gegen den Opiumanbau in Afghanistan



    Bisher zerstören sie mal hier ein Mohnfeld, sprengen dort ein Drogenlabor -- doch flächendeckend gehen die Einsatzeinheiten der internationalen ISAF-Truppe in Afghanistan nicht vor. Bei ihrer Ankunft treffen sie oft auf eilig abgeerntete Felder und ausgeräumte Lager. Offensichtlich werden die afghanischen Drogenbauern vorab von den Einsätzen informiert -- auch von ganz weit oben, wie mancher mutmaßt. Die Opiumproduktion ist seit dem Krieg im Jahr 2001 wieder auf 4200 Tonnen im Jahr gestiegen, soviel wie in den Hochzeiten der Taliban.

    Viele Beobachter halten das Vorgehen der westlichen Einsatzkräfte gegen den Opiumanbau in Afghanistan für reine Augenwischerei. Alles andere aber würde -- so schätzen es westliche Nachrichtendienste ein -- zu erheblichen Gefahren für die ausländischen Soldaten führen. Schon jetzt wächst der Widerstand der Bevölkerung gegen die Mohnvernichtung. Werde jetzt intensiver als bisher agiert, müsse mit ernsten Gewalttaten gerechnet werden, warnen Geheimdienstler: "Bei einem nachhaltigen Vorgehen gegen die Drogen knallt es. In dem Moment, wo es den Leuten wirklich wehtut, ist mit Vergeltungsaktionen zu rechnen."

    Und die würden auch deutsche Soldaten treffen. Denn obwohl britische und amerikanische Truppen die Drogen-Einsätze leiten -- die Bevölkerung kann die westlichen Truppen meist gar nicht unterscheiden, weil sie nicht lesen und schreiben kann. "Es kann jederzeit etwas passieren. Man darf nicht überrascht sein, wenn auch deutsche Soldaten zu Schaden kommen", heißt es in Sicherheitskreisen.

    Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) hatte vergangene Woche zum 50. Jahrestag der Bundeswehrgründung gesagt, die Truppe müsse bei ihren Auslandseinsätzen mit Verlusten rechnen. Das haben Sicherheitsexperten auch als Hinweis auf die zunehmend gespannte Lage in Afghanistan verstanden. Erst vor kurzem hat die Bundesregierung einen Bericht über den Einsatz der Bundeswehr gegen den Drogenanbau in Afghanistan geliefert -- über Gefährdungen von Soldaten stand darin nichts. Doch die Gefahr besteht: Bisher sind bei dem Einsatz vier deutsche Soldaten bei einem Anschlag ums Leben gekommen, mehrere andere wurden bei Angriffen verletzt.

    Die Bundeswehr stellt mit etwa 2200 Soldaten das größte Kontingent der internationalen Schutztruppe. Sie ist in Kabul und im Norden des Landes rund um Kundus und Faizabad stationiert. Die Gegend um Faizabad ist eines der größten Mohnanbaugebiete Afghanistans. Nach Angaben der Vereinten Nationen liefert Afghanistan 87 Prozent des weltweit gehandelten Opiums. Die Opium-Produktion macht 60 Prozent des Bruttosozialprodukts aus.

    Genau hier liegt auch das Problem. Es gibt für die Bauern bisher keine Einkommensalternative zum Opiumanbau. Die Zerstörung ihrer Mohnfelder bedeutet für viele Bauern schlicht die Zerstörung ihrer Existenz. Auch die Amerikaner sehen das Problem offenbar: Sie haben auf den Einsatz von Flugzeugen verzichtet, die Gift auf die Mohnfelder sprühen sollten. "Wir müssen hier evolutionär und nicht revolutionär vorgehen", heißt es jetzt bei westlichen Nachrichtendiensten. Dort geht man davon aus, dass die internationale Truppe noch 15 Jahre in Afghanistan bleiben muss. Annette Ramelsberger

    (SZ vom 17.6.2005)
    brrrummbrrummmm

    jürgen elsäßer lässt grüßen

    du bist eine lächerliche kreatur, die im wirklichen leben
    jeden tag aufs maul bekommt, und dieß jetzt als verschwöhrung
    der welt hält!!

    beileid an deine eltern

  3. #3
    Avatar von lupo-de-mare

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    11.988

    Re: Deutsche Regierung fälscht Balkan Berichte

    Zitat Zitat von Shqiptar_Kosovar

    brrrummbrrummmm

    jürgen elsäßer lässt grüßen

    du bist eine lächerliche kreatur, die im wirklichen leben
    jeden tag aufs maul bekommt, und dieß jetzt als verschwöhrung
    der welt hält!!

    beileid an deine eltern
    Falls es Dir entgangen ist, sind es Artikel der SZ und u.a. von Bernhard Küppers. Du bist wohl schon Gehirn verseucht von Lügen- und Fälschungs Medien wie Sota Bot etc. und dem anderen Kosovaren Gedöns, was sich Presse schimpft.

  4. #4
    Avatar von Shqiptar_Kosovar

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    Re: Deutsche Regierung fälscht Balkan Berichte

    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Zitat Zitat von Shqiptar_Kosovar

    brrrummbrrummmm

    jürgen elsäßer lässt grüßen

    du bist eine lächerliche kreatur, die im wirklichen leben
    jeden tag aufs maul bekommt, und dieß jetzt als verschwöhrung
    der welt hält!!

    beileid an deine eltern
    Falls es Dir entgangen ist, sind es Artikel der SZ und u.a. von Bernhard Küppers. Du bist wohl schon Gehirn verseucht von Lügen- und Fälschungs Medien wie Sota Bot etc. und dem anderen Kosovaren Gedöns, was sich Presse schimpft.
    hehe Sota Bot was solln des sein?
    wenn schon Bota Sot!!

    also ich lese nicht denn ganzen abend jürgen elsäßers verschwöhrungstherorien, sowie du!!

    du bist nichmal fähig selber nachzudenken, eben
    komunistische dreckssau

  5. #5
    Avatar von lupo-de-mare

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    Re: Deutsche Regierung fälscht Balkan Berichte

    Zitat Zitat von Shqiptar_Kosovar
    komunistische dreckssau
    Die Geschichte zeigt, das Extrem Kommunistische Parolen vom UCK Sprecher Demaci vor wenigen Jahren aus dem Kosovo vertreten wurde.

    Das ist Euer Ur-Alt Kommunist, der seine eigene Frau sehr schlecht behandelt, weil er keine Kultur hat. Einer der legendären UCK Kommunistischen Total Trottel.

    In Titos Gefängnissen hat er seinen letzten Verstand und Anstand ausgehaucht.

    Meine Person und Kommunist, das ist doch wirklich schon zum brüllen, in Deiner Comedy Show hier.

    Anscheinend bringst Du mangels Bildung auch Etliches durcheinander.

    Die SZ hat Nichts mit einem Elsässer etc. zu tun! Oder bist Du betrunken und stehst unter Drogen.

  6. #6

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    Ich finde es Amüsant wie sich Mescnhen ein Bild von Elsäßer machen wo sie ihn gar nicht lesen.

    Alle Achtung.

    Also is Micheal Moore auch ein Spinner?

  7. #7
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von Serbian_Prophet
    Also is Micheal Moore auch ein Spinner?
    In der Hinsicht schon...

  8. #8

    Registriert seit
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    Aj. War ja klar das du wieder so was sagst...........................

    Elsässer ist 100% Seriös.

  9. #9
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Serbian_Prophet
    Ich finde es Amüsant wie sich Mescnhen ein Bild von Elsäßer machen wo sie ihn gar nicht lesen.

    Alle Achtung.

    Also is Micheal Moore auch ein Spinner?
    Elsässer ist nun mal ein ziemliches Feindbild und die meisten lesen ihn tatsächlich nicht. Die lesen auch nicht die Artikel, sondern bringen nur noch Polemik, weil sie weder die Quellen, noch die Autoren wie Cees Wiebes kritisieren können.

  10. #10
    Avatar von BalkanSurfer

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    3.018
    ja elsässer ist seriös wenn er scharping erst als den größten lügner bezeichnet und ihn dann selbst als quelle verwendet.

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