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Der deutsche Untergang

Erstellt von Josip Frank, 17.02.2018, 09:55 Uhr · 5.168 Antworten · 129.103 Aufrufe

  1. #11
    Indianer
    Zitat Zitat von hirndominanz Beitrag anzeigen
    Ich würd mir so gerne die Türken sparen im Schland.....geht das iwie ???

    eigentlich brauchen ein paar, die rum motzen.
    damit die Meinungsfreiheit zur Geltung kommt

  2. #12
    Avatar von Albokings24

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    7.358
    Deutschland, die Schweiz und Österreich sollten sich zusammenschliessen und eine Weltmacht werden.

  3. #13
    Avatar von Paokaras

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    9.492
    Hab mir mal ne Doku angeschaut aus dem Jahre 1960. Thema war Gastarbeiter.

    70% der Deutschen waren gegen Gastarbeiter und hatten Angst das ihre Nationale Identität kaputt geht. Am besten sollten die Türken,Italiner,Griechen und Jugos hingehen wo der Pfeffer wächst.


    Da passt ein Zitat von Geroge Santayana:

    Diejenigen, die sich nicht der Vergangenheit erinnern, sind verurteilt, sie erneut zu durchleben.

  4. #14

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    4.442
    deutschland ist ein geiles land.auf autobahnen kann man sich wie ein schwein verhalten,völlig problemlos getragen schuhe, wieder umtauschen,sich heimlich ins kino einschleichen, kellnerinnen begrapschen und später ohne zu bezahlen, aus der kneipe abhauen.dieses land,ist wie gemacht für mich.gruss oliver

  5. #15

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    582
    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Hab mir mal ne Doku angeschaut aus dem Jahre 1960. Thema war Gastarbeiter.

    70% der Deutschen waren gegen Gastarbeiter und hatten Angst das ihre Nationale Identität kaputt geht. Am besten sollten die Türken,Italiner,Griechen und Jugos hingehen wo der Pfeffer wächst.


    Da passt ein Zitat von Geroge Santayana:

    Diejenigen, die sich nicht der Vergangenheit erinnern, sind verurteilt, sie erneut zu durchleben.
    Vural Öger hat in seinem Buch erwähnt, wie türk. Gastarbeiter u. a. in Barracken lebten und das Firmengelände nicht verlassen durften. Meine Oma selbst Stand selbst in sehr langen Reigen in Istanbul ehe Sie in die Zelte gelassen wurde und wie Tiere in Kategorien der Leistungsfähigkeit kategorisiert wurden.

    ABER hier in Deutschland war auch niemand aus der Türkei (von Regierungsseite). Die Türkei hat Ihre Landsleute da einfach im Stich gelassen und für alle war eigentlich der Plan: paar Jahre arbeiten um Geld zu sparen und dann zurück in die Türkei. Es war nie vorgesehen, das die türk. Gemeinde in Deutschland leben wird und sich hier niederlässt. Daher war der Umgang von Deutschen zu Türken sehr herablassend, niedere Arbeiten für die Türken... es ging da sehr sehr schief, das heute noch von Generation zu Generation vermittelt wird.

  6. #16

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    utari,ich widerspreche dir auf das schärfste.niemand hat uns kanacken dazu gezwungen, nach deutschland zu kommen.das wir kanacken nun mal niedere arbeiten verrichten mussten und teils immer noch ausüben, hat damit zu tun,das wir kanacken nun mal keine superbirnen sind.wir sind müllschlucker,strassenfeger,zuhälter,drogenhändler ,arbeitsscheu.das sind fakten.es liegt an uns.gruss oliver

  7. #17
    Avatar von Jure Gagaric

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    28.957
    Was ein peinliches Gelaber. Den meisten hier hätte es gut getan nicht ins gemachte Nest geboren zu werden, sondern einzuwandern, um die Unterschiede zum Rest der Welt mal zu merken. Ihr habt die Kontrolle über euer Leben verloren

  8. #18
    Avatar von BlackJack

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    Beiträge
    73.677
    Zitat Zitat von Utari Beitrag anzeigen
    Vural Öger hat in seinem Buch erwähnt, wie türk. Gastarbeiter u. a. in Barracken lebten und das Firmengelände nicht verlassen durften. Meine Oma selbst Stand selbst in sehr langen Reigen in Istanbul ehe Sie in die Zelte gelassen wurde und wie Tiere in Kategorien der Leistungsfähigkeit kategorisiert wurden.

    ABER hier in Deutschland war auch niemand aus der Türkei (von Regierungsseite). Die Türkei hat Ihre Landsleute da einfach im Stich gelassen und für alle war eigentlich der Plan: paar Jahre arbeiten um Geld zu sparen und dann zurück in die Türkei. Es war nie vorgesehen, das die türk. Gemeinde in Deutschland leben wird und sich hier niederlässt. Daher war der Umgang von Deutschen zu Türken sehr herablassend, niedere Arbeiten für die Türken... es ging da sehr sehr schief, das heute noch von Generation zu Generation vermittelt wird.
    Diaspora- und Öger-Ammenmärchen, Firmengelände nicht verlassen dürfen, ganz bestimmt. Türken haben niedere Arbeiten verrichtet weil sie mehrheitlich unqualifiziert waren, die hat mein Vater auch machen müssen, was haben sie denn in der Heimat gemacht, als Atomphysiker im Labor gearbeitet? Das Leben war hart anfangs, trotzdem meist besser als unten, die meisten haben sich einen gewissen Wohlstand aufgebaut und würden noch mehr besitzen wenn sie nicht jede 2. Mark nach unten getragen hätten.

  9. #19
    Gast28000
    Auf jeden Fall wird die Gesellschaft weiter degenerieren und ihr Wert weiter sinken.
    Je ethnisch heterogener eine Gesellschaft ist, desto zersetzender wirkt sich dies auf den gesellschaftlichen Kitt aus. Geringere Solidarität, verschwindendes Vertrauen und soziales Engagement.
    Belegt hat das wider willen Robert Putnam mit seinen - lange unveröffentlichten - Forschungsergebnissen - "E Pluribus Unum: Diversity and Community in the Twenty-first Century":

    E Pluribus Unum: Diversity and Community in the Twenty-first Century The 2006 Johan Skytte Prize Lecture - Putnam - 2007 - Scandinavian Political Studies - Wiley Online Library

  10. #20

    Registriert seit
    22.01.2018
    Beiträge
    582
    Zitat Zitat von oliver Beitrag anzeigen
    utari,ich widerspreche dir auf das schärfste.niemand hat uns kanacken dazu gezwungen, nach deutschland zu kommen.das wir kanacken nun mal niedere arbeiten verrichten mussten und teils immer noch ausüben, hat damit zu tun,das wir kanacken nun mal keine superbirnen sind.wir sind müllschlucker,strassenfeger,zuhälter,drogenhändler ,arbeitsscheu.das sind fakten.es liegt an uns.gruss oliver
    Wie alt bist du? Du fällst mir wiederholt mit sehr pubertären unreifen Postings auf.

    Natürlich war man gezwungen nach Deutschland zu gehen, wenn in der Heimat keine Zukunft wartete und man mit wenigen Jahren in Deutschland in der Heimat Eigenheimbesitzer wurde und sich eine Zukunft aufbaust konnte. Gerade wenn Kinder da waren, war Deutschland die einzige Chance soviel Geld zu verdienen, das man diesen eine Zukunft aufbauen konnte. Sehr viel Geld aus Deutschland bot den Familien in der Heimat die Möglichkeit, gerade Kindern eine Zukunft zu geben. Alles kostete Geld und deutsche Produkte waren zudem den türk. Haushoch überlegen. Frauen erinnern sich vielleicht gerade an Strumpfhosen und Kinder an Schokolade!

    Was die Arbeit betrifft. Frau und Kind zuhause die Essen und Versorgung erwarten, da hast keine Alternative! Da hieß es den Stolz runterschlucken und die Familie versorgen!

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Diaspora- und Öger-Ammenmärchen, Firmengelände nicht verlassen dürfen, ganz bestimmt. Türken haben niedere Arbeiten verrichtet weil sie mehrheitlich unqualifiziert waren, die hat mein Vater auch machen müssen, was haben sie denn in der Heimat gemacht, als Atomphysiker im Labor gearbeitet? Das Leben war hart anfangs, trotzdem meist besser als unten, die meisten haben sich einen gewissen Wohlstand aufgebaut und würden noch mehr besitzen wenn sie nicht jede 2. Mark nach unten getragen hätten.
    Das stimmt zum Teil und wo liest du heraus, das ich die Deutschen für die niederen Arbeiten verantwortlich mache? Du hast da recht, viele waren Analphabeten und selbst in der Türkei ohne Zukunft.

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