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Diese Lügen endlich beenden!

Erstellt von Tigri, 14.05.2006, 18:49 Uhr · 45 Antworten · 2.450 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    24.04.2006
    Beiträge
    769

    Diese Lügen endlich beenden!

    Um euch näher zu bringen, dass Albaner keine fundamentalistischen Islamisten sind, zeige ich euch hier eine aufgedeckte Lüge.

    Diese 2 Videos machen die albanischen Muslime für die Märzprogome verantwortlich, in dem ein gewisser Xhesairi alles koordiniert und geplant hat.

    Hier erstmal die beiden lächerlichen , gestellten Videos:

    http://www.heute.t-online.de/ZDFmt/m...221617,00.html

    http://www.heute.t-online.de/ZDFmt/m...220545,00.html

    ----------------------------------------------------------------------------------------


    Hier werden diese Lügen aufgedeckt:

    ZDF-„heute journal”
    Im Zweifel für den Angeklagten Milosevic

    03. Mai 2005 So richtig gezündet hat die große Enthüllungsgeschichte des ZDF- „heute journals” bis heute nicht. Vor gut einem Jahr, am 17. und 18. März 2004, war es im Kosovo zu pogromartigen Ausschreitungen radikaler Albaner gegen die serbische Minderheit in der von internationalen Friedenstruppen leidlich befriedeten und von einer UN-Bürokratie halbwegs verwalteten Provinz gekommen.

    Dabei wurden neunzehn Menschen getötet und Hunderte verletzt, mehr als zwei Dutzend orthodoxer Kirchen und Hunderte Häuser von Serben gingen in Flammen auf. Verteidigungsminister Peter Struck ist dieser Tage aus Anlaß des traurigen Jahrestages ins Kosovo gereist, um sich davon zu überzeugen, daß die Bundeswehr heute besser gerüstet ist, um solche Ausschreitungen künftig zu verhindern.
    „Einer der einflußreichsten Männer im Kosovo”
    Zwei Autoren des „heute journals”, der Redakteur Hans-Ulrich Gack und der freie Journalist Franz Josef Hutsch, hatten in zwei am 18. und 20. November 2004 ausgestrahlten Berichten nichts weniger behauptet, als den Drahtzieher der Pogrome ausfindig gemacht zu haben.
    Der Mann, Samedin Xhezairi aus Prizren, legte vor Gacks und Hutschs Kamera und Mikrofon ein Geständnis ab, daß es den investigativen Reportern die reine Freude gewesen sein muß. Xhezairi wurde vollmundig als „einer der einflußreichsten Männer im Kosovo” bezeichnet, was eine, gelinde gesagt, sonderliche Einschätzung des weithin als Aufschneiders beurteilten Mannes war.
    Bezahlter Informant des BND
    Xhezairi, ein ehemaliger Regionalkommandeur der kosovo-albanischen Befreiungsarmee UCK, sei zudem, so insinuierten Gack und Hutsch, ein bezahlter Informant des Bundesnachrichtendienstes (BND) gewesen, der den Mann aber gleichzeitig „abgeschöpft” haben soll.
    In einem vom BND abgehörten Telefongespräch vom 4. März 2004 habe Xhezairi, so wollte das ZDF erfahren haben, mit Codewörtern wie „Bombenstimmung” und „heiße Party” grünes Licht für den von langer Hand geplanten provinzweiten Überfall auf die serbische Minderheit gegeben.
    Im Sand des Sensationsjournalismus verlaufen
    In einem ersten Durchgang hatte das Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestages am 24. November 2004 in geheimer Sitzung einstimmig beschlossen, daß dem BND kein Fehlverhalten vorzuwerfen sei - so ließ sich der Vorsitzende des geheim tagenden Ausschusses, Hartmut Büttner (CDU), seinerzeit vernehmen.
    Das ZDF blieb indes bei seiner Darstellung und wollte auch keinerlei Zweifel an der Glaubwürdigkeit zumal des freien Mitarbeiters Hutsch gelten lassen. Die Sache hat sich mittlerweile im Sand des Sensationsjournalismus verlaufen - und dort gehört sie auch hin.
    Nato oder BND?
    Gack und Hutsch hatten im ZDF ein angebliches „Nato-Dossier” vom 17. Mai 2002 zitiert - wer es für wen erstellt hat, wurde nicht gesagt -, in welchem behauptet wurde, „der Islamist” Xhezairi habe Verbindungen zur libanesischen Terrorgruppe Hizbullah und zum Terrornetz Al Qaida von Usama Bin Ladin geknüpft und diese bis zum Beginn der Unruhen aufrechterhalten.
    Bei seiner eigens für ein Schweizer Lesepublikum aufbereiteten Geschichte für das Boulevardblatt „Sonntagsblick” vom 21. November 2004 hatte Hutsch das Dossier, eine „Power Point”- Präsentation für einen Computer, die prinzipiell jeder erstellen kann, dagegen dem BND zugeordnet. Einmal Nato, einmal BND - beim Umgang mit „Geheimnissen” nahmen es Hutsch und das ZDF nicht so genau.

    Zeuge der Verteidigung

    Wenn Xhezairi aber tatsächlich ein Verbindungsmann zur Hizbullah und zu Al Qaida war, warum um Himmels willen hätte er sich dann gerade zwei deutschen Journalisten offenbaren sollen, die ihre Berichte sogleich dem ZDF und dem Schweizer Boulevardblatt „Sonntagsblick” in jeweils passendem Lokalkolorit verkauften?
    Eine nützliche Information zum Hintergrund und vielleicht auch zur Motivation des 1963 in Aachen geborenen freien Journalisten Franz Josef Hutsch dürfte sein, daß er beim Prozeß gegen den früheren serbischen und jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic vor dem Internationalen Kriegsverbrechertribunal in Den Haag am 12. und 13. Oktober 2004 als vierter Zeuge der Verteidigung aussagte.
    Hutsch war, ehe er sich für die journalistische Laufbahn entschied, mehr als vierzehn Jahre lang Berufssoldat bei der Bundeswehr. Aus dem aktiven Dienst schied er nach eigener Aussage vor dem Haager Tribunal im Range eines Majors der Reserve aus.
    Nicht im Gestus der Bescheidenheit
    Wer dem Kollegen auf dem Balkan begegnet ist, von wo er seit 1995 für Zeitungen wie das „Hamburger Abendblatt” sowie für Rundfunkstationen berichtete, hat vor allem in Erinnerung behalten, daß Hutsch von seinen Kenntnissen über alles Militärische und zumal Geheime nicht eben im Gestus der Bescheidenheit zu berichten pflegte.
    Offenbar hatte der Mann das Glück, überall mit eigenen Augen und Ohren verfolgen zu können, was die historischen Akteure sonst sorgsam vor dem Blick der Weltöffentlichkeit und anderer Journalisten zu verbergen suchten.
    Verschwiegene Leute plaudern plötzlich
    Hutsch schien mit geheimen und sensiblen Informationen aller Kriegsparteien geradezu überschwemmt zu werden, und immer sollte man glauben, daß die „Quellen”, aus denen Hutsch offenbar so reichlich schöpfen konnte, aus keinem anderen Grund sprudelten, als daß die Welt endlich die Wahrheit erfahren sollte.
    Daß tatsächliche oder erfundene Geheimdienstinformationen oft gerade dann zu Journalisten „durchsickern”, wenn die Quellen damit etwas bezwecken, und daß man deshalb als Berichterstatter besonders mißtrauisch sein muß, wenn prinzipiell verschwiegene Leute plötzlich plaudern, sollte man dabei allerdings beachten.
    „Ein gestellter Krieg”
    Hutsch hat im Milosevic-Prozeß vor allem über seine Zeit als „eingebetteter Journalist” - so Hutschs eigene Worte - bei der UCK zwischen September 1998 und Dezember 1999 ausgesagt. Dabei will er genaue Kenntnisse über die Organisation der UCK, über ihre Kampftaktik, ihre Bewaffnung, ihre Nachschubwege von Albanien und Mazedonien erlangt haben.
    Die Quintessenz seiner Aussage im Haag lautet, daß der Krieg der UCK „ein gestellter Krieg” gewesen sei: „Die UCK schien einen sehr guten PR-Berater gehabt zu haben. Es gab Situationen, da wurden Flüchtlinge im Wald festgehalten, bis westliche Journalisten kamen. Es gab Situationen, da wurde die Zivilbevölkerung in den Dörfern festgehalten während der Angriffe der serbischen Sicherheitskräfte, und die Zivilisten wurden daran gehindert, die Dörfer zu verlassen.”

    Massaker der serbischen Soldateska

    Die UCK habe ihre Landsleute als „menschliche Schutzschilde” mißbraucht, die „fortgesetzten Provokationen” der UCK bezeichnet Hutsch als „hinterhältig”, und der „Grad der Hinterhältigkeit” habe zum Jahresende 1998 zugenommen.
    Die Massaker der serbischen Soldateska an den Familien der UCK-Gründerfiguren Ahmeti und Jashari vom Februar und März 1998 in der Region Drenica mit 29 und 58 Toten erwähnt Hutsch nicht - vielleicht, weil er zu jener Zeit noch nicht im Kosovo gewesen war. Vielmehr hätten die serbischen Offiziere erstmals bei der Weihnachtsoffensive von 1998 „die Geduld verloren”.


    „Militärisches Ereignis”

    Im Zusammenhang mit dem mutmaßlichen Massaker in der Ortschaft Recak vom 15. Januar 1999 an 45 kosovo-albanischen Zivilisten spricht Hutsch vor dem Haager Gericht von einem „militärischen Ereignis” - ähnlich der serbischen Propaganda von seinerzeit und der Verteidigungslinie von Milosevic bis heute, wonach die Ortschaft eine UCK-Hochburg gewesen sei und es sich bei den Opfern ausschließlich um UCK-Kämpfer gehandelt habe.
    Angesichts von mehr als zwei Dutzend Leichen in einem Flußbett bei Recak erregt sich Hutsch vor allem über den damaligen amerikanischen Chef der OSZE-Mission im Kosovo, William Walker, der ständig telefoniert und schon an Ort und Stelle von einem Massaker gesprochen habe. Das Wort „Mord” kommt Hutsch im Haag nur über die Lippen, wenn serbische Polizisten von der UCK getötet werden: „Ich habe selbst etwa zwanzig ermordete serbische Polizisten gesehen”, sagt Hutsch.


    Star des Revisionismus

    Daß Hutsch seit seiner Haager Aussage heute so etwas wie ein Star des Revisionismus in manchen Medien in Serbien ist, kann nicht verwundern. In einem Gespräch mit der serbischen Journalistin Mira Beham für das Magazin „NIN” von Ende Oktober 2004 - später auch abgedruckt in der deutschen Wochenzeitung „Freitag” - versteift sich Hutsch auf den Umstand, daß die Leichen in dem Flußbett von Recak „nicht von anderen Leuten verstümmelt wurden, sondern von streunenden Hunden”.
    Die Frage, wie die Leichen dorthin kamen und wie die Menschen getötet wurden, interessiert ihn nicht sonderlich. Dafür transportiert er die in Serbien und offenbar auch in Deutschland zunehmend populäre Verschwörungstheorie, der Krieg um das Kosovo sei „nur die Generalprobe für den Überfall auf den Irak” gewesen, denn die Invasion im Irak „gleicht bis aufs Detail den Nato-Bombardierungen Jugoslawiens”.

    Schlüsseldokumente für Milosevic-Anklage

    Seit dem 4. April dieses Jahres befindet sich aber auch der für den weiteren Verlauf des Prozesses gegen Milosevic entscheidend wichtige serbische General Sreten Lukic im Gewahrsam des Haager Tribunals. Lukic, im Oktober 2003 vom Tribunal als Verantwortlicher für mutmaßliche Kriegsverbrechen an albanischen Zivilisten im Kosovo angeklagt, war von Juni 1998 bis zum Abzug der serbisch-jugoslawischen Truppen nach der Nato-Intervention im Juni 1999 Befehlshaber der Truppen des serbischen Innenministeriums (MUP) im Kosovo.
    Aus Haag weiß man, daß von westlichen Geheimdiensten mitgehörte und aufgezeichnete Telefongespräche zwischen Lukic und dem damaligen stellvertretenden serbischen Ministerpräsidenten Nikola Sainovia Schlüsseldokumente für die Anklage gegen Milosevic sind.


    Tote sind massakriert worden

    In diesen Gesprächen, unmittelbar nach den Vorfällen von Recak im Januar 1999 geführt, beraten Lukia und Sainovic, wie die Vorgänge vertuscht werden könnten. Denn außer den Todesschützen von Recak selbst wußte wohl keiner so gut wie Lukic, was in dem Dorf wirklich vorgefallen war - und in Belgrad wußte man, daß mit diesem neuerlichen Massaker das große Faß der Duldsamkeit des Westens denn doch überlaufen würde.
    Die umfangreiche forensische Dokumentation des unabhängigen Ranta-Teams sowie weitere Indizien lassen keinen anderen Schluß zu, als daß die 45 Toten von Recak massakriert wurden und eben nicht, wie Hutsch behauptet, Opfer eines „militärischen Ereignisses” waren.


    Serbisch-nationalistische Propaganda

    Im übrigen ist auch die von Hutsch verbreitete Insinuation, die bosnischen Muslime und die ebenfalls muslimischen Kosovo-Albaner seien von radikal-islamischen Terrorgruppen unterwandert worden, ein klassischer Topos der serbisch-nationalistischen Propaganda: Damit lassen sich „ethnische Säuberung” und Massenmord an bosnischen und albanischen Muslimen in eine Art Präventivschlag gegen islamistische Terroristen umlügen.
    Mit solchen Geschichtsklitterungen kann man spektakulär auf den antiamerikanischen Wellen mitsurfen, die durch viele deutsche und europäische Medien schwappt. Hutsch und das „heute journal” haben sich eine besonders schöne Welle herausgesucht.


    ----------------

    Ich kann mir schon denken, wenn ihr jetzt die Fresse haltet, wird nicht anders zu erwarten sein.

  2. #2
    Habe nicht alles durchgelesen Shqipe nur überflogen...


    Mittlerweile wissen wir alle was in Racak vorgefallen ist und was nicht...

    http://squat.net/gib/texte/massaker-von-racak.html

    i sada brisi!

  3. #3

    Registriert seit
    24.04.2006
    Beiträge
    769
    Zitat Zitat von Jastreb
    Habe nicht alles durchgelesen Shqipe nur überflogen...


    Mittlerweile wissen wir alle was in Racak vorgefallen ist und was nicht...

    http://squat.net/gib/texte/massaker-von-racak.html

    i sada brisi!
    Ja, dann lies es lieber ganz durch!

    Und gib mir keine solche "Ohhhh najn, Nato = Nazis, Aggression....buah"-Quellen.

    Bring bessere Quellen oder lass es bleiben...

  4. #4

    Registriert seit
    12.03.2006
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    3.755
    Zitat Zitat von Jastreb
    Habe nicht alles durchgelesen Shqipe nur überflogen...


    Mittlerweile wissen wir alle was in Racak vorgefallen ist und was nicht...

    http://squat.net/gib/texte/massaker-von-racak.html

    i sada brisi!

    Zitat:Mit solchen Geschichtsklitterungen kann man spektakulär auf den antiamerikanischen Wellen mitsurfen, die durch viele deutsche und europäische Medien schwappt.


    Und ist dieser Beitrag nicht von Hutsch seinem Entnommen?



    ICh bin Kosovoalbaner, habe 3 Hoxhas in meiner Familie und 2 Offiziere der UQK und ich hab noch nie in meinem Leben irgendwas von IslamKrieg gehört...

    Den Serben dient das nur als Rechtfertigung, damit sich ein Serbe wenn er sieht was seine Soldaten in Kosova für schrechkliche dinge gemacht haben einreden kann: islamische terroristen, die wollten unsere kinder killen....ect.

    Ach ja und Albanesi, ich hoffe zutiefst dass du für dein Gelaber mal richtig eins in die Fresse kriegst, damit das schon mal voraus gesagt wurde.

  5. #5
    Zitat Zitat von Tigri
    Zitat Zitat von Jastreb
    Habe nicht alles durchgelesen Shqipe nur überflogen...


    Mittlerweile wissen wir alle was in Racak vorgefallen ist und was nicht...

    http://squat.net/gib/texte/massaker-von-racak.html

    i sada brisi!
    Ja, dann lies es lieber ganz durch!

    Und gib mir keine solche "Ohhhh najn, Nato = Nazis, Aggression....buah"-Quellen.

    Bring bessere Quellen oder lass es bleiben...

    http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden...ieg/racak.html

  6. #6

    Registriert seit
    07.05.2005
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    4.214
    Zitat Zitat von Revolut

    Ach ja und Albanesi, ich hoffe zutiefst dass du für dein Gelaber mal richtig eins in die Fresse kriegst, damit das schon mal voraus gesagt wurde.
    Ist ok , Sorry

    Ich nehme es zurück

  7. #7
    Avatar von UelljuererSchreck

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    14.05.2006
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    48

    Re: Diese Lügen endlich beenden!

    Ach quark

  8. #8

    Registriert seit
    24.04.2006
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    769
    Was bist du denn für eine erbärmliche Gestalt?

    Scheiss-Fake mann!


    Bestimmt Lupo oder so!

  9. #9
    Avatar von UelljuererSchreck

    Registriert seit
    14.05.2006
    Beiträge
    48
    Zitat Zitat von Tigri
    Was bist du denn für eine erbärmliche Gestalt?

    Scheiss-Fake mann!


    Bestimmt Lupo oder so!
    Ich bin der UCk V-Mann für Al Qaida.

  10. #10

    Registriert seit
    24.04.2006
    Beiträge
    769
    Zitat Zitat von UelljuererSchreck
    Zitat Zitat von Tigri
    Was bist du denn für eine erbärmliche Gestalt?

    Scheiss-Fake mann!


    Bestimmt Lupo oder so!
    Ich bin der UCk V-Mann für Al Qaida.
    Und ich bin dein Vater.

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