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Dinkić: Da je Tita, bilo bi puteva

Erstellt von Mastakilla, 29.05.2011, 23:00 Uhr · 13 Antworten · 1.075 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    18.03.2008
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    Dinkić: Da je Tita, bilo bi puteva

    Srbija | nedelja 29.05.2011 | 17:48

    Dinkić: Da je Tita, bilo bi puteva

    Izvor: Beta, Tanjug
    Beograd -- Lider Ujedinjenih regiona Srbije Mlađan Dinkić kaže da od "Titovog doba" nije završen nijedan put, termo ili hidorecentrala u Srbiji.



    Kritikujući partokratiju, koju uz centralizam ubraja u najveće probleme Srbije, Dinkić je naveo da je pravilo postavljanja partijskih kadrova u javnim preduzećima dovelo Srbiju do ruba propasti.
    "Sreća je Srbije što nema u partokratiji nijednu atomsku centralu. Kada bi partije postavile direktora atomske centrale ubio bi Srbiju - ko zna kakva bi se havarija dogodila", rekao je lider URS.
    Članica URS Maja Gojković rekla je da građani koji su potpisali peticiju o decentralizaciji traže šansu za dobar život bez obzira u kom kraju žive.
    "Ne treba da se pitaju političari koji nisu stali iza ove peticije zašto pola miliona građana brže shvata strvari od njih", navela je Gojković govoreći o mogućnostima koje bi i lokalne sredine imale ukoliko bi dobile 80 odsto od prikupljenog poreza. Gojković je ocenila da se URS ne boji jakih lokalnih i regionalnih lidera, jer smatra da je ta vrsta političara nova snaga Srbije.

    Dinkić je najavio da će URS inicirati suštinsko razbijanje partokratije, a ta stranka će predložiti uvođenje profesionalnog upravljanja javnim preduzećima na konkursima o kojima će odlučivati nezavisne agencije.

    "Srbija nije dobro, jer je izgubljeno poverenje u političke stranke i niko nov ne može da se probije na političku scenu", kazao je Dinkić.

    Dinkić je rekao da prihvata odgovornost zbog toga što kao politički lider nije insistirao na razbijanju partokratije, ali kako je dodao traži da to učine i druge partije.

    On je poručio da je proces decentralizacije počeo i da ga više niko ne može zaustaviti.

    "Točak decentralizacije je pokrenut i niko u Srbiji to neće moći da zaustavi", izjavio je Dinkić, ocenivši da centralizovani sistem ne može Srbiju da vodi napred.

    Dinkić je rekao da "se kuća ne može graditi od krova ka temelju, nego obrnuto, a da Srbija mora da ima čvrste temelje".

    "Mora da se promeni kompletan sistem, kako bi se gradila ta čvrsta kuća. Mi smo se borili za demokratiju, a Srbija je dobila partokariju", rekao je lider URS.

    Dinkić je kao primere centralizovanog i partokratskog sistema naveo razliku u BDP između razvijenih i siromašnih opština, ističući da svaki razvijeniji grad više od poreza na plate daje državi nego što dobija transferom iz budžeta.

    Kao primer naveo je opštinu Savski venac i Trgovište, gde je odnos BDP jedan prema 15 i dodao da su tvrdnje centralista da lokalne samouprave nemaju dovoljno kapaciteta da sami realizuju projekte - pravi nonsens.

    On je rekao da je izgubljeno poverenje u političke stranke i da su partokratija i centralizam doveli do toga da postoji negativna selekcija.

    To se, prema njegovim rečima, dešava u poslednjih 20 godina u svim vladama u Srbiji - one koji se istaknu i nešto rade, prosečni ili ispod proseka, koji su došli po principu poslušnosti u vladu, o njima govore najgore preko medija. Onda oni koji su najbolji budu najviše ocrnjeni, a oni koji ćute, ništa ne rade, koji su poslušni i klimaju glavom su večito u vladama.

    Dinkić je rekao da je ta politička organizacija za svoju inicijativu za decentralizaciju dobila 515.792 potpisa građana, što je, prema njegovim rečima, 15 odsto biračkog tela u Srbiji. Zbog toga je na URS velika odgovornost, kako prema potpisnicima peticije tako i prema onima koji je nisu potpisali, ali su tu ideju podržali.

    Inicijativom URS o decentralizaciji koja je pokrenuta pre tačno godinu dana predloženo je da najveći deo prikupljenog poreza u lokalnim saomoupravama ostane u tim sredinama, kao i da se direktno biraju predesednici opština i gradonačelnici i da se imovina vraća opštinama.

  2. #2
    Sonny Black
    Das stimmt schon..

    Es wird einfach nichts mehr getan..

    Zaostajemo Evropi za 100 godina..

  3. #3
    Kingovic
    Wäre Tito da, dann gebe es keine "Republika" Genocida, Milosevic gebe es nicht, Vukovar wäre nichts passiert, Dubrovnik wäre ebenso nichts passiert, Kosovo wäre kein Land, wir wären paar mal Weltmeister geworden und vor allem würde man SFRJ auf ner Weltkarte erkennen können

  4. #4

    Registriert seit
    18.03.2008
    Beiträge
    20.935
    Find ich nur gerecht, damit haben die Kommunen mehr Geld, dass sie in Infrastruktur, Bildung Gesundheit und sonstiges einsetzten können, um attraktiver für die Menschen zu werden. Damit würde man auch der immer stärker werdenden Landflucht vorbeugen

  5. #5

    Registriert seit
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    Beiträge
    266
    Zitat Zitat von Kingovic Beitrag anzeigen
    Wäre Tito da, dann gebe es keine "Republika" Genocida, Milosevic gebe es nicht, Vukovar wäre nichts passiert, Dubrovnik wäre ebenso nichts passiert, Kosovo wäre kein Land, wir wären paar mal Weltmeister geworden und vor allem würde man SFRJ auf ner Weltkarte erkennen können
    Tja wär Tito da, gäbs noch ein Jugoslawien. Was wir jetzt haben sind ruinierte, hochverschuldete, und ausverkaufte (und sich weiter ausverkaufende) Nachfolgestaaten:

    Serbien:
    Ein wirtschaftlich schwacher Staat, der sich erst jetzt langsam erholt, doch um was für einen Preis? Das Momentan starke Wirschaftswachstum beruht am Ausverkauf Staatlicher Betriebe. Man verkauft quasi das Tafelsilber! Mag sein dass sich kurzfristig demnächst ein bescheidener Wohlstand einstellt, doch wird das Land ewig abhängig von größeren und finaziell stärkeren Staaten bleiben die es "aufgekauft" haben.
    Serbien wird ruiniert, Tadic sorgt schon dafür. Banken, Telekom, Fabriken etc. alles wird verkauft.


    Kroatien:
    Kroatien ist schon einen Schritt weiter als Serbien, es herrscht ein bescheidener Wohlstand, doch beginnt der jetzt schon zu bröckeln. Es gibt fast nichts eigenständiges in diesem Staat. Es ist alles ausverkauft, schaut euch dort doch mal um. Überall nur westliche Firmen, Kaufhausketten, Tankstellen, Banken.
    Wo sieht man da noch Kroatien? Um die Lage noch schlimmer zu machen, Sanader sei dank, ist dieser Staat fast pleite, wieso ließ man das zu?
    Das ganze lässt sich am besten mit folgendem Beispiel vergleichen:
    Du lebst zwar in deinem eigenen Haus, doch all die Möbel, und die Einrichtung, sogar die Nahrung, gehört einem anderen.
    Was Kroatien noch über Wasser hält ist der Tourismus, doch will man tatsächlich sowas als Grundlage der Wirtschaft des eigenen Staates haben? Seht euch die anderen Großen Tourismusländer an: Griechenland, Spanien, Portugal, Italien, die sind alle pleite oder kurz davor.

    Slownien:
    Ein wirtschafltlich funktionierender Staat, doch ist dieser auch schon ziemlich ausverkauft, hat Europaweit kaum bedeutung, der Wille der großen Staaten wird ihnen einfach aufgedrückt, und verschwindet immer mehr in der Bedeutungslosigkeit. Von den meisten wird er als Transitland genutzt, proletenmäßig gesagt: Man hält kurz in diesem Staat an um aus Klo zu gehen, oder auch nicht, man fährt ja relativ schnell durch, häufig kann mn es sich auch verkeifen. Es wird noch ärger werden wenn erstmal der EU-vertrag reformiert wird, und die Stimmenverteilung dann sich nach der Einwohnerzahl der Staaten orientiert. Dann heißt es gute Nacht Slowenien (nicht falsch verstehen, dieser Staat ist mir sehr symphatisch, weil ich dort fast immer auf freundliche und höfliche Menschen getroffen bin). In diesem Staat gibt es nichts mehr, was sie noch verkaufen könnten, und somit haben sie auch kaum Einflussmöglichkeiten, sollten man die Konzerne die sich eingekauft haben, beschließen da die Standorte zu schließen, wird die Wirtschaft Sloweniens binnen kürzerster Zeit kollabieren.

    Mazedonien:
    Arm ärmer am ärmsten, Mazedonien ist wirtschaftlich am Boden. Es ist ein Auswanderungsland, die Leute verlassen es, sobald sie bloß eine Möglichkeit dazu bekommen. Es herrscht eine gewaltige Arbeitslosigkeit, die Politiker haben da fast schon alles verkauft, was sie verkaufen konnten, da sich der erwünschte Wohlstand trotzdem nicht einstellte, haben sie total niedrige Steuern eingeführt um noch mehr Investoren anzulocken. Doch damit treiben sie den Staat nur noch schneller in den Bankrott. Das Land ist dermaßen arm, dass sogar die Transferzahlungen der Auslandsmazedonier tatsächlich ein gewichtiger Wirstschaftsfaktor dieses Landes sind.

    Bosnien und Herzegowina:
    Aufgeblähter Staatsapparat, Ausverkauf der Staatsbetriebe fast komplett abgeschlossen, alles wurde privatisiert, von den angeblichen Vorteilen die die Bevölkerung haben würde ist nicht viel geblieben. Wenn es ein Land gibt das Miliarden an Hilfen grandios versenkt hat, dann ist es Bosnien.
    Schlimmer noch, Hass, Mißtrauen und unterschiedliche Interessen der 3 konstitutiven Völker dieses Staates, machen ebendiesen unregierbar.
    Bosnien bewegt sich lediglich in eine Richtung mit großen Schritten recht erfolgreich: in die eines "failed State", eines gescheiterten Staates. Somit steht es um Bosnien sehr schlecht, sogar schlechter als um Kroatien, Serbien oder Mazedonien. Realisten sehen in Bosnien dagegen schon einen gescheiterten Staat (z.B. der Historiker Michael Ignatieff zählt es schon zu den gescheiterten Staaten).

    Monte Negro:
    Dieser Zwergstaat, lebt von 2 Dingen, Schmuggel und Tourismus, sonst ist kaum was vorhanden, weder Landwirtschaft, noch Indrustrie, Technik, kaum gute Universitäten, etc. Wenn man polemisch wäre, könnte man Montenegro mit Tortuga des 18 Jahrhunderts vergleichen. Nur dass die Montenegriner keine Piraten sind, sondern schmuggeln, und touristen verköstigen. Es ist ein von anderen sehr abhängiges Land, es muss alles importiert werden, es wird sogut wie nichts produziert oder gar exportiert, dass erzeugt ein gewaltiges Defizit.

    Kosovo:
    Von vielen Staaten anerkannt, doch von seinem direkten Nachbarn Serbien nicht. In Kosovo funktioniert derzeit nur sehr wenig, und dieser Staat lebt von EUs Gnaden. Es ist ein Sumpf von Verbrechen, Drogenschmuggel, Menschenhandel etc. Die wenigen Staatlichen Institutionen die funktionieren, tun das auch nur weil sie von der EU finanziert werden. Schlimmer noch die EU hat dort in allen Dingen das letzte Wort, also ist die Unabhängigkeit auch nicht wirklich gegeben, doch sind die EU-Diplomaten dort überfordert, da sie die vorherrschenden Strukturen einfach nicht verstehen.
    Es wird fast alles wichtige Importiert, und damit ein großes Defizit geschaffen, die größten exportgüter Kosovos sind: Altmetall und Pilze, und dass auch nur in einer begrenzten Menge.

  6. #6

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    11.04.2011
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    14
    Gäbe es kein Tito, gäbe es die bosnische Nation auch nicht

  7. #7
    Avatar von marko92

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    01.08.2010
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    745
    Zitat Zitat von smrad Beitrag anzeigen
    Gäbe es kein Tito, gäbe es die bosnische Nation auch nicht


  8. #8

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    951
    Will er damit sagen das er in der Regierung versagt hat und keine Ideen hat ausser es kommt ein neuer Tito?

    Diese Aussage ist ein Armutszeugniss nach 10 Jahren in der Regierung, vieleicht spielt er auf die Karte: Lieber inkompetent aber ehrlich, bei Politikern eh eine Seltenheit.

  9. #9
    Avatar von cinober

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    223
    ich kenne den politiker nicht, aber das lied passt bestimmt dazu hahahah


  10. #10

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    3.777
    Zitat Zitat von Kingovic Beitrag anzeigen
    Wäre Tito da, dann gebe es keine "Republika" Genocida, Milosevic gebe es nicht, Vukovar wäre nichts passiert, Dubrovnik wäre ebenso nichts passiert, Kosovo wäre kein Land, wir wären paar mal Weltmeister geworden und vor allem würde man SFRJ auf ner Weltkarte erkennen können
    Es wäre auch kein Tudjman und kein Izetbegovic sowie keine Verräter und wir wären wieder beim Kapitel, Tito - Diktator...

    Wäre Tito noch da, wären wir wahrscheinlich so dumm wie die Arabischen Staaten und hätten uns selbst bekämpft

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