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Dodik: Podela Kosova jedino realna

Erstellt von Idemo, 14.03.2010, 13:35 Uhr · 284 Antworten · 18.784 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von goranboss

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Shqipstar Beitrag anzeigen
    gibts genug bücher im kosovo und wenn man im internet richtig recherchiert findet man auch was. also fang an oder kauf dir bücher und gib dir du mir fakten das wirklich ALLE ORTHODOXEN KLÖSTER NUR VON SERBEN GEBAUT WORDEN SIND UND IHR SERBEN SCHON IMMER IM KOSOVO WART aber ihr serben wart damals schon schlaue füchse und habt sogar die quellen verfältscht wie bsp. das 1405 ungefähr nur 1% albaner im kosovo gelebt hätten und der Patriarch im 13jhd. in prizren oder so war auch albaner aber die serben haben ihm einen serbischen namen gegeben.
    Gračanica (serbisch Манастир Грачаница) ist ein der Entschlafung der Gottesmutter gewidmetes serbisch-orthodoxes Kloster im Kosovo. Aufgrund seiner einzigartigen Architektur und der Lage auf dem Amselfeld ist es eines der bekanntesten Klöster der serbisch-orthodoxen Kirche. Die Klosterkirche liegt im gleichnamigen Dorf bei Lipljan (dem antiken Ulpiana), rund 10 km südöstlich Priština.
    Die Kreuzkuppelkirche mit 5 Kuppeln ist das herausragendste sakrale Bauwerk der Palaiologischen Renaissance und eines der bekanntesten Bauwerke der byzantinischen Kunst überhaupt. Das Bauwerk im Stil der Mazedonischen Schule, übertrifft seine angenommenen Vorbilder (insbesondere die Kirche der Heiligen Apostel in Thessaloniki) in der Feinheit seiner Ausführung, der formalen Integration seiner Bauteile und der resultierenden verstärkten Akzentuierung der Vertikalen. Die im höfischen Stil ausgeführten Fresken im Inneren sind die bedeutendsten der ersten Hälfte des 14 Jh. in Serbien.
    Inhaltsverzeichnis

    [Verbergen]

    Geschichte [Bearbeiten]

    Nach der Vermählung der byzantinischen Prinzessin und Tochter Kaisers Andronikos II. Simonida mit dem serbischen König Stefan Uroš II. Milutin 1299 beginnt dieser durch die Verbindung zum byzantinischen Kaiserhaus seine weiteren Ambitionen durch eine großzügige Patronage an Stiftungen und Kunstschenkungen zu unterstreichen und offen mit seinem Stiefvater dem Kaiser von Byzanz, zu konkurrieren. Neben Bogorodica Ljeviška entsteht so das künstlerisch ambitionierteste Bauwerk der Periode auf der Balkanhalbinsel, die Klosterkirche von Gračanica. 1311 fertiggestellt, übertrifft der Bauplan und die formale Integration der einzelnen Teile die zeitgleichen Vorbilder in Thessaloniki, insbesondere das 1311–1314 errichtete Kloster der Heiligen Apostel (Hagia Apostoloi). Die Kirche steht auf dem Platz einer im 13. Jahrhundert der Heiligen Jungfrau geweihten Kirche, die wiederum auf den Fundamenten einer aus dem 6. Jahrhundert stammenden Basilika errichtet war. Ursprünglich war die Kirche ohne Exonarthex, dieser wurde erst im späten 14. Jahrhundert zugefügt und aufgrund von Beschädigungen während der ersten türkischen Invasionen von 1379–1383 1383 ganz neu gebaut.
    Unter der türkischen Herrschaft ist Gračanica ein bedeutendes Kulturzentrum. Zur Zeit des Metropoliten Nikanor (1528-1555) werden mehrere Ikonen für den Altar gemalt. Durch Installation einer Buchpresse werden zahlreiche Bücher im Kloster gedruckt. Die Königliche Pforte wird 1564 vom Metropoliten Dionisije in Auftrag gegeben, dessen Tod in einem Fresko im Narthex dargestellt ist. Unter Patriarch Makarije Sokolović erfolgt eine generelle Renovierung der Kirche. Alle Öffnungen des Exonarthex werden dabei zugemauert und diese mit Fresken ausgeschmückt. Das Bleidach wird unter Patriarch Pajsije angebracht und 1620 wird das große Kreuz der Ikonostase aufgesetzt. Das Kloster erleidet Ende des 17 Jh. neue Zerstörungen. Die Türken entfernen das Bleikreuz der Kirche, alle Bodenbeläge und entwenden die Objekte der Schatzkammer.
    Architektur [Bearbeiten]

    Das Kloster Gračanica ist ein Hauptwerk palaiologischer Fünfkuppelkirchen. Es übertrifft die byzantinischen Originale in der Komplexität seiner architektonischen Ausführung, die durch die überraschende Dynamik vertikaler Bewegungen, die von Halbbögen und Spitzbögen über schmale, langgezogene Tamboure bis in die hohen, abgestuften Kuppeln, eine nervöse Spannung erzeugt. Als Kreuzkuppelkirche folgt das Schema grundsätzlich der byzantinischen Tradition, ist aber als Spätwerk der palaiologischen Renaissance an neuen architektonischen Lösungen interessiert.
    Architektonische Bedeutung [Bearbeiten]


    Fünfkuppel Kreuzkuppelkirche des Kolsters Gračanica


    Von Kritikern als Übertreibung der byzantinischen Tradition gewertet, kann die Klosterkirche von Gračanica doch als gelungenes Modell einer neuen architektonischen Idee angesehen werden. Die überragende künstlerische Komposition Gračanicas macht dieses Kloster zugleich zum Hauptwerk des Serbisch-byzantinischen Stils. Es hat erst wieder im 20. Jahrhundert Nachahmungen gefunden (z.B. Kirche des Hl. Marko in Belgrad). Die Kirche ist in Form eines doppelt eingeschriebenen Kreuzes erbaut. Das Innere ergibt so eine vertikale Silhouette und erhebt die zentrale Kuppel in Stufen über den Baukörper. Die Kuppel ruht auf vier Säulen. Zwischen den Räumen der eingeschriebenn Kreuze sitzen vier kleinere Kuppeln, die den Baukörper zusätzlich akzentuieren. Die Dreiseitige Apsis mit der größeren Mittelapsis kennzeichnen den Altarraum. Zwischen Naos und Narthex liegen Säulen, die das höhere Katholikon abheben. Die Kirche ist in wechselnden Schichten von Ziegeln und Mörtel erbaut. Der Exonarthex vom Ende des 14 Jh. hatte doppelte Arkanden, die später zugemauert wurden.
    Fresken [Bearbeiten]

    Die hohe Qualität der von den griechischen Freskenmalern Michael Astrapas und Eustychios ausgeführten Fresken im Inneren unterstreicht den künstlerischen Wert des Klosters, das wohl als Hauptwerk der Palaiologischen Renaissance insgesamt gelten kann. Unter den Fresken ragen insbesondere das Stifterporträt sowie ihm gegenüber das Bild der Prinzessin Simonida heraus. In der Kirche sind drei Malschichten vorhanden. Die ältesten stammen aus der Bauphase der Kirch und befinden sich im Naos, die späteren Fresken finden sich im Narthex. Die Fresken sind zwischen 1321-1322 entstanden und gut erhalten. Die Kompositionen des Naos zeigen Szenen aus dem Leben Jesu und dn Kirchenkalender.
    Die Hauptfresken in Gračanica zeigen das Liturgische Jahr, die Passion Christi und die Wunder Christi. Im Narthex sind die Porträts des Gründers Stefan Uroš II. Milutin und Königin Simonidas, sowie von Königin Hélène d’Anjou (die Königsmutter) dargestellt als Nonnen und King Milutin als Mönch. Von besonderer Bedeutung ist di Darstellung der Geealogie der Nemanjiden, die erste Überhaupt (weitere sind in Visoki Decani sowie im Patriachenkloster Pec). Eine weitere bekannte Darstellung im Narthex ist die großformatige Darstellung des Jüngsten Gerichts. Die Darstellung aus dem Leben des Hl. Nikolaus von Myra sind im nördlichen Pareklesion während die Wände im südlichen Szenen aus dem alten Testament und das Leben von Christus und Marija zeigen.
    Weltkulturerbe [Bearbeiten]

  2. #132
    Avatar von Furyc

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    Zitat Zitat von Shqipstar Beitrag anzeigen
    Ja heutzutage sind fast alle albaner in kosovo moslems ABER FRÜHER WAREN ALLE ALBANER ORTHODOX / KATHOLIKEN SCHON BISSCHEN LOGISCH DENKEN omg -.-

    Dann erklär mir mal den Sinn hinter diesen Besitzansprüchen, die du hier geltend machst für sog. Gotteshäuser, wenn heute die Mehrheit der dort lebenden Albaner dieser Relgion gar nicht mehr angehören. Nach deiner Logik hätten heute orhodoxe Christen uneingeschränkten Besitzanspruch an die Hagia Sofia, richtig?

  3. #133
    Avatar von goranboss

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    Zitat Zitat von Shqipstar Beitrag anzeigen
    gibts genug bücher im kosovo und wenn man im internet richtig recherchiert findet man auch was. also fang an oder kauf dir bücher und gib dir du mir fakten das wirklich ALLE ORTHODOXEN KLÖSTER NUR VON SERBEN GEBAUT WORDEN SIND UND IHR SERBEN SCHON IMMER IM KOSOVO WART aber ihr serben wart damals schon schlaue füchse und habt sogar die quellen verfältscht wie bsp. das 1405 ungefähr nur 1% albaner im kosovo gelebt hätten und der Patriarch im 13jhd. in prizren oder so war auch albaner aber die serben haben ihm einen serbischen namen gegeben.

    ICH HABE NOCH MEHR FAKTEN
    WENN DU WILST



    DU HAST NUR SCHEISS GELABER
    nix reden wenn nix wissen

  4. #134
    Avatar von Furyc

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    Zitat Zitat von goranboss Beitrag anzeigen
    ICH HABE NOCH MEHR FAKTEN
    WENN DU WILST



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    Schrei hier nicht rum. Wir sind nicht taub.

  5. #135
    Avatar von goranboss

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    Zitat Zitat von Shqipstar Beitrag anzeigen
    ne nicht wikipedia da kann jeder scheisse hinschreiben wikipedia ist nicht zuverlässig.

    dann gib mir fakten du musst ja den scheiss irgendwo aufgegrifen haben
    ODER HABEN ES DIE LEUTE SO IN DEINEN DORF so ERZEHLT UND
    DU GLAUBST ES HALT DAN TUST DU MIR LEIT

  6. #136
    Avatar von GOJIM

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    was die kirchen im kosovo angeht, die kann man ja eeh bald zu burektore und qebaptore machen oder zu discos, denn laut dodik dem premier von 1.5mio serben sind die eeh nicht so wichtig für die serben.

  7. #137
    Avatar von GOJIM

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    oder zu kleinen haghia sophias wär auch ned schlecht oder??

  8. #138

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    Zitat Zitat von goranboss Beitrag anzeigen
    dann gib mir fakten du musst ja den scheiss irgendwo aufgegrifen haben
    ODER HABEN ES DIE LEUTE SO IN DEINEN DORF so ERZEHLT UND
    DU GLAUBST ES HALT DAN TUST DU MIR LEIT
    Ein Beispiel:
    In meiner Stadt Suhareka vor dem Krieg jetzt wollte man eine Kirche irgendwie neubauen oder irgendwie renovieren aufjeden fall wollten albanische arbeiter stück für stück durch eine wand und haben genau hinter dem orthodoxen kreuz gebort und auf einmal haben sie in der mauer ein katholisches kreuz gefunden das nur zugemauert wurde hmm was macht dort ein katholisches kreuz?

    PS:Lern schreiben du Bauer

  9. #139

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    Zitat Zitat von goranboss Beitrag anzeigen
    dann gib mir fakten du musst ja den scheiss irgendwo aufgegrifen haben
    ODER HABEN ES DIE LEUTE SO IN DEINEN DORF so ERZEHLT UND
    DU GLAUBST ES HALT DAN TUST DU MIR LEIT

    Ich bin nicht aus einem Dorf fakt ist das die serben die geschichte verfältscht haben und die klöster euch nicht gehören

  10. #140

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    Zitat Zitat von Fury Beitrag anzeigen
    Dann erklär mir mal den Sinn hinter diesen Besitzansprüchen, die du hier geltend machst für sog. Gotteshäuser, wenn heute die Mehrheit der dort lebenden Albaner dieser Relgion gar nicht mehr angehören. Nach deiner Logik hätten heute orhodoxe Christen uneingeschränkten Besitzanspruch an die Hagia Sofia, richtig?

    Nö hätten sie nicht das was die serben im kosovo machen mit serbische klöster bla bla ist genau so dumm wie wenn jetzt italien besitzansprüche in anderen ländern erheben würde weil früher die Römer fast überall waren und irgendetwas gebaut haben.


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