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Dodik ponovo traži informaciju o prijavi protiv Dudakovi&

Erstellt von Velez, 15.01.2007, 22:03 Uhr · 30 Antworten · 1.753 Aufrufe

  1. #21
    Gast829627
    Zitat Zitat von Dobojlija Beitrag anzeigen
    ich gebe dir einen tip labber nicht weil du null ahnung hast du warst nichtmal mal 1 tag unten als krieg war

    geh und schau dir lieber paar youtube videos an

    verpiss dich und lall mich nicht zu du freak!!!


    du hast ahnung windelfresser

  2. #22
    Gast829627
    Zitat Zitat von thatz_me Beitrag anzeigen
    Es gibt ein Video, ja, worauf er aber nicht 100% zu erkennen ist und er sagt da:,, Pali!" Und ihr macht gleich einen Völkermord daraus...so typisch diese dreckige, hinterlästige serbische Art...
    Außgerechnet das Faschistenvolk Europas, die Serben, zeigen mit dem Finger auf die bösen anderen....





    Genau deswegen waren unsere Kriegsverbrecher alle vor Gericht und eure Dreckskinder verstecken sich und entziehen sich ihrer Rechenschaft.
    Und der faschistische Staat Serbien unterstützt diese Missgeburten. Wir stehen wenigstens zu unseren Verbrechen und liefern die Verbreche aus, während ihr sie deckt...

    du lächerlicher beutel.....er befiehlt pali wenn er umgeben ist von seinen soldaten und mit ihnen die angriff durchgeht

    er hat das morden und vertreiben befohlen ..egal mit was hat er gesagt ..tötet sie mit schaufeln,messern und blossen händen wenns sein muss.....darauf hin hat ihn ein hurensoh.n soldat gefragt dürfen wir sie vergewaltigen und er hat ja gesagt ihr dürft alles mit ihnen machen.....um das video geht es du fot.ze....

  3. #23

    Registriert seit
    16.07.2004
    Beiträge
    9.843
    ein Serbe beschwert sich wegen vergewaltigungen

    http://www.uni-muenster.de/PeaCon/wu...3/9311101m.htm

  4. #24
    Gast829627
    Zitat Zitat von Dobojlija Beitrag anzeigen
    ein Serbe beschwert sich wegen vergewaltigungen

    http://www.uni-muenster.de/PeaCon/wu...3/9311101m.htm
    du bist nichtmal ein kind du bist ein haufen der irgendwo rumliegt!!



    N.N., geboren 1974 in Mostar:
    „Am 9. Juli 1993 wurde ich um zwei Uhr früh zusammen mit meiner Mutter, meiner Schwester, meinem Bruder, meinem Großvater und meiner Tante in das Konzentrationslager Heliodrom gebracht. Dort blieb ich 15 Tage lang. Fünf Tage verbrachte ich auf Bijeli Brijeg, wo wir vor ausländischen Medienvertretern versteckt wurden. Wir waren dort neun Personen, alles Frauen und Kinder. Besonders brutal wurden die Gefangenen von B.V. geschlagen. Sie wurden abgeholt und in Einzelzellen gebracht, wo man dann auf sie einschlug. Die Frauen wurden dort vergewaltigt, oder man versuchte zumindest, sie zu vergewaltigen. N.N. wurde in Bijelo Polje vergewaltigt. Sie wurde von sechs jungen Männern, die alle jünger als 25 waren, abgeführt. Zwei Tage lang ließen sie sich an ihr aus.“
    Das Original der Aussage ist Bestandteil der Dokumentation der Bosnischen Sektion der GfbV.
    Unsere Untersuchungen haben ferner erwiesen, dass in der Umgebung von Mostar wie auch in Mostar selbst Einwohner serbischer Nationalität ebenfalls zu Opfern von Kriegsverbrechen wurden. Die von uns befragten Zeugen kamen aus den vorwiegend serbischen Dörfern Željuša, Žitomislići, Lakševine, Malo Polje, Ortiješ, Bačevići und Hodbine, deren Einwohner ethnische Säuberungen und andere Kriegsverbrechen seitens der Mitglieder von HVO und HOS erleiden mussten.
    Die ethnische Säuberung dieser Orte begann am 11. Juni 1992, als sich die JNA nach Serbien und Montenegro zurückzog. Sie richtete dabei einen Aufruf an die Bewohner serbischer Nationalität, sich vorübergehend in Richtung der Berge zurückzuziehen und wieder in ihre Häuser zurückzukehren, sobald die Gefahr vorüber sei.
    Weil ihre Dörfer unter Dauerbeschuss lagen, waren die Menschen in panischer Angst. Allein auf das Dorf Žitomislići fielen innerhalb von 60 Tagen 1.200 Granaten. Dabei wurden Šimić Milorad, Šimić Dragan, Gačić Čedomir und Šimić Dušan getötet. Danach flohen die 400 serbischen Einwohner des Dorfes in Richtung Nevesinje und Gacko. Während der Beschießung des Dorfes wurde auch das gleichnamige Kloster "Žitomislići" zerstört. Zeugen sagten aus, dass daran auch Arbeiter des Bauunternehmens „Beton“ – Metković beteiligt waren. Alle Einwohner, die im Dorf geblieben waren, seien von HOS, HVO und HV getötet worden.

    http://www.gfbv.ba/index.php?id=143


    na hast wohl spass an vergewaltigungs storys

  5. #25

    Registriert seit
    22.02.2007
    Beiträge
    81
    Pa neka ga tuze. Ako je nesto uradio morace da odgovara.
    Isto tako mogu da Cetnici sve svoje isporuce koji su bili umjesani u Srebrenici (ca 800) pa da vidimo kolko ko mora da odgovara.
    Osim toga on nije pizda da se sakriva. A reci mi sta je sa vasim generalom?

  6. #26

    Registriert seit
    13.05.2007
    Beiträge
    18.328
    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    ....ist es ganz logisch das die angeblichen 8000 erschossenen zivillisten waren und die anderen paar tausend die in die wälder geflohen sind auch ......
    auch wenn es keine zivilisten waren, die genfer konventionen verbieten das erschießen von kriegsgefangenen. aber daß so einer wie do davon noch nichts gehört hat ist schon klar.

  7. #27
    Gast829627
    Zitat Zitat von sonnyliston22 Beitrag anzeigen
    auch wenn es keine zivilisten waren, die genfer konventionen verbieten das erschießen von kriegsgefangenen. aber daß so einer wie do davon noch nichts gehört hat ist schon klar.

    halloo.... miss.spavaca suknjica dies wäre eine andere argumentationsweise und dadurch auf jeden fall akzeptabel für die serbische seite....die zahl und die genaue identifizierung der leichen müsste von unabhängigen medizinern und spurensuchern stattfinden und das urteil dieser gruppe mit der wahrheit( dh es waren soldaten und nicht zivillisten) ist mehr wie ok und dürfte dann auch nicht von einem serben angezweifelt werden und sollte auch als kriegsverbechen ganz klar wahrgenommen werden und verurteilt.....aber euer unschuldsgelalle und das dämonisieren der serben wird sowas nie zugeben und die eigene schei.sse auch net....

  8. #28

    Registriert seit
    16.07.2004
    Beiträge
    9.843
    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    du bist nichtmal ein kind du bist ein haufen der irgendwo rumliegt!!



    N.N., geboren 1974 in Mostar:
    „Am 9. Juli 1993 wurde ich um zwei Uhr früh zusammen mit meiner Mutter, meiner Schwester, meinem Bruder, meinem Großvater und meiner Tante in das Konzentrationslager Heliodrom gebracht. Dort blieb ich 15 Tage lang. Fünf Tage verbrachte ich auf Bijeli Brijeg, wo wir vor ausländischen Medienvertretern versteckt wurden. Wir waren dort neun Personen, alles Frauen und Kinder. Besonders brutal wurden die Gefangenen von B.V. geschlagen. Sie wurden abgeholt und in Einzelzellen gebracht, wo man dann auf sie einschlug. Die Frauen wurden dort vergewaltigt, oder man versuchte zumindest, sie zu vergewaltigen. N.N. wurde in Bijelo Polje vergewaltigt. Sie wurde von sechs jungen Männern, die alle jünger als 25 waren, abgeführt. Zwei Tage lang ließen sie sich an ihr aus.“
    Das Original der Aussage ist Bestandteil der Dokumentation der Bosnischen Sektion der GfbV.
    Unsere Untersuchungen haben ferner erwiesen, dass in der Umgebung von Mostar wie auch in Mostar selbst Einwohner serbischer Nationalität ebenfalls zu Opfern von Kriegsverbrechen wurden. Die von uns befragten Zeugen kamen aus den vorwiegend serbischen Dörfern Željuša, Žitomislići, Lakševine, Malo Polje, Ortiješ, Bačevići und Hodbine, deren Einwohner ethnische Säuberungen und andere Kriegsverbrechen seitens der Mitglieder von HVO und HOS erleiden mussten.
    Die ethnische Säuberung dieser Orte begann am 11. Juni 1992, als sich die JNA nach Serbien und Montenegro zurückzog. Sie richtete dabei einen Aufruf an die Bewohner serbischer Nationalität, sich vorübergehend in Richtung der Berge zurückzuziehen und wieder in ihre Häuser zurückzukehren, sobald die Gefahr vorüber sei.
    Weil ihre Dörfer unter Dauerbeschuss lagen, waren die Menschen in panischer Angst. Allein auf das Dorf Žitomislići fielen innerhalb von 60 Tagen 1.200 Granaten. Dabei wurden Šimić Milorad, Šimić Dragan, Gačić Čedomir und Šimić Dušan getötet. Danach flohen die 400 serbischen Einwohner des Dorfes in Richtung Nevesinje und Gacko. Während der Beschießung des Dorfes wurde auch das gleichnamige Kloster "Žitomislići" zerstört. Zeugen sagten aus, dass daran auch Arbeiter des Bauunternehmens „Beton“ – Metković beteiligt waren. Alle Einwohner, die im Dorf geblieben waren, seien von HOS, HVO und HV getötet worden.

    http://www.gfbv.ba/index.php?id=143


    na hast wohl spass an vergewaltigungs storys
    das einzige was mir spass macht ist es an die untere rasse die wahrheit zu zeigen doch sie haben immer noch probleme damit klarzukommen

  9. #29
    Gast829627
    Zitat Zitat von Dobojlija Beitrag anzeigen
    das einzige was mir spass macht ist es an die untere rasse die wahrheit zu zeigen doch sie haben immer noch probleme damit klarzukommen

    lass dich mal untersuchen du lallst wirres zeug was kein mensch versteht..

  10. #30

    Registriert seit
    16.07.2004
    Beiträge
    9.843
    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    lass dich mal untersuchen du lallst wirres zeug was kein mensch versteht..

    zum glück bist du kein mensch

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