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Drei Kriege und ein Massaker

Erstellt von Louis_Vuitton, 04.05.2006, 03:14 Uhr · 12 Antworten · 1.394 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Louis_Vuitton

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    Drei Kriege und ein Massaker

    Der Zerfall des früheren Jugoslawiens

    Drei Kriege und ein Massaker


    Zehn Jahre nach dem Massaker hat ein Video nicht nur der serbischen Öffentlichkeit die Ereignisse von Srebrenica wieder ins Gedächtnis gerufen. Zu sehen ist darauf, wie ein Kommando erst von einem serbischen Priester gesegnet wird und dann mehrere wehrlose Zivilisten erschießt.

    Die serbische Regierung musste eingestehen, dass es das Massaker wirklich gegeben hat und dass auch serbische Truppen daran beteiligt waren. Vom UN-Kriegsverbrechertribunal für das ehemalige Jugoslawien wird das Massaker als Völkermord bezeichnet, der nun bewiesen sei. Am 11. Juli jährte sich diese Gräueltat zum zehnten Mal. 1995 ermordeten bosnisch-serbische Einheiten unter der Führung von General Ratko Mladic in der ostbosnischen Stadt Srebrenica mehr als 8000 männliche Zivilisten - unter ihnen auch Minderjährige .

    Niederländische Soldaten waren für die Sicherheit der UN-Schutzzone Srebrenica verantwortlich. Sie schritten aber nicht ein, als die Serben die Stadt eroberten und die Zivilisten hinrichteten. Als eine interne Untersuchung die Versäumnisse der holländischen Blauhelme ans Licht brachte, trat die gesamte niederländische Regierung zurück.

    Drei Kriege in einem Jahrzehnt

    Das Massaker von Srebrenica ist eines der schwärzesten Kapitel aus den Kriegen im ehemaligen Jugoslawien. Der Zerfall des Landes in die sechs Einzelrepubliken begann mit dem Krieg zwischen Serben und Kroaten im Jahr 1991.

    Ein Jahr später breitete sich das Kriegsgeschehen von Kroatien auch nach Bosnien-Herzegowina aus. Dort kämpften Kroaten, Serben und bosnische Moslems gegeneinander. Bevor mit dem Abkommen von Dayton Ende 1995 die Grundlagen für ein Ende des Krieges gelegt wurden, stürmten serbische Truppen Srebrenica und töteten die männlichen Einwohner.

    Der letzte Kriegsschauplatz war die serbische Provinz Kosovo. Dort kämpfte 1998/99 die serbische Armee gegen die nach Unabhängigkeit strebenden Albaner und ihre UCK-Befreiungsarmee. Nachdem die Nato aus der Luft Serbien bombardierte, zogen sich die Serben aus dem Kosovo zurück.

    Vergangenheitsbewältigung unerwünscht

    Um Kriegsverbrechen zu ahnden, gründeten die Vereinten Nationen das UN-Kriegsverbrechertribunal für das ehemalige Jugoslawien. In Den Haag sollen Kriegsverbrecher angeklagt werden. Einige davon sind bereits gefasst, während andere noch untergetaucht sind. Momentan wird dort unter anderem gegen den früheren serbischen Machthaber Slobodan Milosevic verhandelt.

    Seit dem Kriegsende stehen das Kosovo und Bosnien unter internationaler Kontrolle. In beiden Gebieten ist sowohl die wirtschaftliche als auch die Sicherheitslage angespannt. Viele der vertriebenen Flüchtlinge können noch nicht in ihre Heimat zurückkehren. Die früheren Kriegsparteien sind weiter untereinander zerstritten und die unterschiedlichen Volksgruppen leben eher gezwungen nebeneinander statt miteinander. Das gilt im Besonderen für die etwa 10.000 Einwohner der ostbosnischen Stadt Srebrenica.

    Dagegen hat sich in Kroatien und Serbien die Situation stabilisiert. Beide möchten längerfristig der EU und der Nato beitreten. Doch der Westen will eine weitere Annäherung nur zulassen, wenn beide Länder vollständig mit dem UN-Tribunal zusammenarbeiten und alle gesuchten Personen ausliefern. Denn in beiden Ländern befinden sich noch Kriegsverbrecher auf der Flucht. Allen beteiligten Kriegsparteien ist gemeinsam, dass sie an Kriegsverbrechen nicht erinnert werden wollen.

    Versteckt und gedeckt?

    Bisher konnten auch internationale Spezialeinheiten die mutmaßlichen führenden Kriegsverbrecher nicht festnehmen. Seit Jahren verstecken sie sich, vermutlich mit Unterstützung von Polizei, Militär, Behörden und der einheimischen Bevölkerung. Neben dem kroatischen General Ante Gotovina sind auch der frühere Präsident der bosnischen Serben, Radovan Karadzic, und sein Militärchef, Ratko Mladic, auf der Flucht.
    __________________________________________________ __________

  2. #2
    Avatar von Louis_Vuitton

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  3. #3
    Avatar von SrpskiJunak

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    Die typisch antiserbische Massenmedien-Kampagne geht ungebremst weiter.
    Es wurde als oberstes Ziel gesetzt, selbst begangene Verbrechen vor der Öffentlichkeit zu verschleiern oder diese zu rechtfertigen. (Bombenangriffe, Unterstützzung von islamischen Terroristen)

  4. #4
    USA
    Avatar von USA

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    Zitat Zitat von SrpskiJunak
    Die typisch antiserbische Massenmedien-Kampagne geht ungebremst weiter.
    Es wurde als oberstes Ziel gesetzt, selbst begangene Verbrechen vor der Öffentlichkeit zu verschleiern oder diese zu rechtfertigen. (Bombenangriffe, Unterstützzung von islamischen Terroristen)
    Warst du mal ein serbischer Soldat das Du Dich so aufregen kannst? Ich will jetzt niemanden beleidigen aber was ist, wenn es so ein Massaker doch gab? Das kannst Du doch garnicht wissen oder?

  5. #5

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    Zitat Zitat von SrpskiJunak
    Die typisch antiserbische Massenmedien-Kampagne geht ungebremst weiter.
    Es wurde als oberstes Ziel gesetzt, selbst begangene Verbrechen vor der Öffentlichkeit zu verschleiern oder diese zu rechtfertigen. (Bombenangriffe, Unterstützzung von islamischen Terroristen)

    Hatt die wahrheit dein NAtionalstolz verletzt und daher dieser Wutausbruch?

  6. #6
    Avatar von SrpskiJunak

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    Hier kannst Du etwas darin rumschmökern...

    [size=18:fc20f733eb] RAUBMORD IM POLIZEI-KOSTÜM

    Dokumentation von 100 Lügen der anti-serbischen Allianz


    Schon die ersten Religionen führten Eroberungskriege, indem sie "Ungläubige" als Ungeheuer, Drachen, Menschen opfernde Barbaren usw diffamierten. Als die Stedinger Bauern die Kirchensteuer verweigerten, massakrierte Rom Tausende, indem es ihnen nachsagte, sie hätten mit dem Teufel verkehrt. Dieselbe Beschuldigung wurde in halb Europa Grundlage der Hexen-Morde.

    Im 1. Weltkrieg operierte die Entente mit der Lüge, Deutsche würden Kinderhände abhacken usw. Im 2. WK unterhielt Churchill eine eigene Einheit für Lügen-Propaganda unter S.Delmer, s. dessen Buch "Die Deutschen und ich". In den Golf-Krieg wurden die Amerikaner mit der Lüge gehetzt, Iraker hätten in Kuweit Brutkasten-Babys ermordet. Im Balkan-Krieg seit 1991 verging schwerlich eine Woche, ohne daß der
    Westen neue Lügen, insbesondere gegen die Serben verbreitete. Hier eine Auswahl davon:

    1. Die Nato-Chefs Solana (Bayr.Rdfk.29.3.99) und Clark (ZdF 16.9.99) erklärten, die Nato führe keinen Krieg mit Serbien bzw habe keinen geführt. Aber von Präsident Milosevic und den Serben wird ständig behauptet, daß sie jetzt schon den vierten Krieg seit 1991, natürlich gegen die Nato, führen. Das ist dieselbe Verlogenheit wie bei Clinton, der eidlich versicherte, er habe keinen Sex mit Monika Lewinsky gehabt, nur sie mit ihm.

    Wobei der "Krieg" gegen Slowenien dieses Land nur 11 oder 27 Tote und praktisch keine materiellen Schäden kostete, während die Nato Tausende von Serben direkt umbrachte (durch die millionenfache Verelendung wahrscheinlich Zehn- oder Hunderttausende), die
    Wirtschaft Serbiens um ca. 50 bis 100 Milliarden Dollar oder noch mehr
    schädigte und eine in wenigen Kriegen zuvor erlebte Diffamierungs-Propaganda (gegen die Serben) trieb.

    Die jugoslawische Armee hatte 1991 gegen Slowenien nicht einmal einen Schieß-Befehl, unterstand noch überwiegend kroatischen Politikern (Mesic) und Offizieren, Milosevic stimmte der Unabhängigkeit
    Sloweniens ohne Widerspruch zu. (Ralph Hartmann, "Die ehrlichen Makler" 147ff).

    2.Die 1999 kriegs-verantwortlichen Nato-Minister wie J.Fischer, Solana usw gaben sich früher als "Pazifisten", eroberten die Macht mit den Parolen "Frieden schaffen ohne Waffen", "Es gibt nichts Wichtigeres als den Frieden", "Soldaten sind Mörder", "Von deutschem Boden darf nie wieder ein Krieg ausgehen" usw. Die 1999 vorgeschobene Devise "Nie wieder Auschwitz" ließen sie zur Zeit der Millionen-Morde in China, Kambodscha, Sudan, Nigeria, wahrscheinlich Tibet und ähnlicher Massaker nie vernehmen oder diskutieren.

    3.Die Nato-Staaten spielen sich in Jugoslawien als Verteidiger der
    "Menschenrechte" auf. Dabei lieferten sie jahrzehntelang Waffen,
    "Polizei"-Ausrüstung usw an Terror-Regime: an Indonesier, Iraner, Türken, Nigeria (durch Labour-Regierung vor Ibo-Massaker) = zur Vernichtung von Kurden u.a.

    4. Nato-Führer und -Medien erzählen ständig, sie seien nicht Feind der Serben sondern überparteilich (vgl. entsprechende Aussage von Minister Kinkel im danach benannten Buch von R.Hartmann, "Die ehrlichen Makler"), schuld am Krieg sei "einzig und allein Milosevic"; so zB Münchner Merkur zu Kriegs-Beginn 1999.

    Wenige Monate später, nachdem man die Staaten in den Krieg gerissen hatte, schrieb dasselbe Blatt: Milosevic habe "die Verbrechen" nicht allein begangen, dh schuld - also Feind - seien doch die Serben insgesamt. Immer wieder werden antiserbische Hetz-Vokabeln verbreitet. ZB sprach Scharping mehrfach von "serbischer Mordmaschine(rie)". Der Spiegel behauptete nach der erwiesenen antiserbischen Verleumdung betr. Cerska, daß sie geglaubt wurde, sei Schuld "der Serben" selbst wegen ihrem früheren Verhalten: typische rassistische Kollektiv-Diffamierung; als ob den Serben eher Verbrechen als der
    Gegenseite Verleumdungen zuzutrauen wären.

    5.Nato-Machthaber spielen sich als "Demokraten" auf. Dabei setzen sie in Bosnien demokratisch gewählte Politiker ab, rauben den Serben ständig ihre Funk-Medien /Fernseh-Stationen (in Bosnien, Kosovo, Rest-Serbien), verboten serbische Demonstrationen bzw Ausstellungen in Berlin, London usw, unterstützen offen oder de facto krass anti-demokratische Machthaber wie Paraga (Kroatien; vgl. auch Haftstrafen bis zu 5 Jahren bei Kritik an Tudjman nach P.Brock), Izetbegovic (gegen den liberalen Abdic), die UCK (die nach zahlreichen
    Berichten mit Mafiosi liiert und nach Nato-Liebling Djukanovic keineswegs demokratisch ist) - wie in Hongkong, Libanon, Äthiopien, Afghanistan usw.

    Bonn schickt den Vietkong-Mäzen König ("Schafft 1,2, viele Vietnam"!) und die EX-RAF-Führerin Silke Maier-Witt als "Friedens-Beauftragte in den Balkan.

    6.Die Nato zerriß Jugoslawien und entfachte den Krieg durch Anerkennung von Teil-Staaten im Namen des Selbstbestimmungs-Rechts, verweigerte dieses aber den Serben in Krajina, Slawonien, Bosnien, Nord-Kosovo.

    7.Die Nato gaukelt vor, sie wolle Vertreibungen ("ethnische Säuberung") verhindern. In Wirklichkeit war ihre "politische Lösung" überall genau die Vertreibung der Serben: aus Krajina, Slawonien, Rest-Kroatien, Sarajewo, Bihac, von ¾ der Kosovo-Serben schon heute. Da die Nato nicht ewig im Kosovo bleiben wird, können die Albaner letztlich doch die letzten Serben vertreiben. Der UCK-Führer Buja fordert offen die Ausweisung aller Serben (Stern 25/99).

    Deutschland-Funk und Bayr. Rdfk. 26.7.99zitierten einen UCK-Führer (wohl Ceku) mit der Erklärung, daß alle Serben, die mit Belgrad zusammenarbeiteten, aus dem Kosovo verschwinden müssen - also ebenfalls praktisch die Gesamtheit. Und diese Vertreibungs- = Landräuber-Bande wird von der Nato ganz offiziell unterstützt.
    Nach ständigen, praktisch allen einschlägigen Berichten sagen fast alle Albaner, daß sie nicht zu einem Zusammenleben mit Serben bereit sind.

    ZdF 4.8.99: Von den Albanern kann mit dem Schlagwort eines multi-ethnischen Kosovo niemand etwas anfangen. Dieser ist ohne Nato oder serbische Truppen also völlig undenkbar. D.h. langfristige Folge des Nato-Kriegs war - mit der rein theoretischen Ausnahme, daß doch noch eine Teilung des Kosovo vereinbart würde - die Vertreibung aller Serben aus dem Kosovo, ethnische Null-Lösung für Serben, ihre Auslöschung in Krajina, Kosovo, Sarajewo usw..

    8.Der Nato-Angriffskrieg wurde beschönigt mit der These, man begründe hiermit ein "neues Völkerrecht". Das wurde schon im Nürnberger Prozeß 1946 vorgegaukelt, aber schon damals galt das neue "Recht" keineswegs zu Lasten der Sieger (s. Stalin, Hiroshima usw). Danach wurde es völlig abserviert. Genauso hat jetzt Ministerin Albright schon erklärt, daß keine weitere Nato-Intervention geplant ist, trotz tatsächlichen Regierungs-Verbrechen in Sudan, Madura (Indonesien) usw.

    9.Eine der Krieger-Regierungsparteien spielt sich als "Umweltschutz"-Verein auf. Dabei vergiften ihre Truppen Jugoslawien und Nachbarländer mit Uran-Geschossen und durch Bombardierung chemischer Fabriken.

    10.Praktisch alle derzeitigen Nato-Regierungen nennen sich "sozialistisch". Tatsächlich lassen sie Serben krepieren, zB in Bosnien bei einem DURCHSCHNITTS-Einkommen von 35 DM im Monat, während der SPD-Bonze Hombach als Bosnien-Gouverneur 50.000 (!!) DM im Monat bekommt (AZ München 1999).

    11.Zu Beginn des Balkan-Kriegs 1991 stellte die FAZ die Serben als traditionell blutrünstig hin, weil ihre Mythologie einen Wolfs-Kult enthalte. Dabei gibt es diesen (bzw älteren Löwen-Kult) weltweit, besonders bei den Dauer-Feinden der Serben, den Türken, und er stammt (modifiziert) sicher aus Vorderasien.

    12.Anfang 1999 stellte eine Serie der "Bild-Zeitung" von J.Nyari die Serben als schon im Mittelalter berüchtigte Unmenschen hin. Als einzigen "Beleg" führte sie - die Janitscharen an, dh das gerade (von Moslems) a n Serben begangene Verbrechen der Massen-Versklavung. Kein Fach-Historiker hat je behauptet, serbische Janitscharen seien inhumaner gewesen als rumänische, ungarische usw oder gar als ihre türkischen Zwing-Herren.

    13.Öfters, zB in der Südd.Ztg. 1999, werden Serben schlechthin als "die Täter" bzw "Täter-Volk" bezeichnet. Dabei waren Serben während der gesamten Geschichte unablässig O p f e r von Angriffskriegen, Unterdrückung und Massenmorden wie denen 1804 (Abschlachtung des Serben-Adels durch Türken), 1914-18 (durch
    Habsburg und seine Handlanger), 1941-45 (Massaker der katholisch-faschistischen Ustascha an 6-700.000 Serben, Abschlachtung von Tausenden in Kragujevac, durch Bombardierung Belgrads usw durch Hitler-General Böhm, erneute Bombardierung Belgrads 1944 durch US-Truman), dann Vernichtung von ca. 150.000 Serben durch den Kroaten Tito, neben blutiger Vertreibung zahlloser Serben durch Albaner vor
    1989 (s. wohl zZt wichtigstes Buch über Jugoslawien von Alexander Dorin - Herausgeber -, "Über unseren Himmeln kreuzt der falsche Gott").

    Türken, die Millionen Armenier, Chinesen, Inder, Griechen, Kurden umbrachten, nennt keine West-Zeitung ""Täter-Volk".

    14.Der manchmal als "serbischer Patriot", manchmal als Befürworter der
    Kosovo-Abspaltung usw auftretende Draskovic behauptet in seinem bekannten Roman (und Film), kein Volk gehe so gut (man muß annehmen: und gern) mit dem Messer um wie die Serben - eine nach Geschichte wie Kriminalstatistik absurde Diffamierung. Hintergrund: noch andere Politiker, wie Plavsic und Djukanovic, wechseln sehr behend das Lager.

    15.Als Urheber des Mords an Franz Ferdinand in Sarajewo 1914 werden ständig "serbische Nationalisten" hingestellt. In Wirklichkeit waren die Idole und Genossen des bekanntesten Täters Gabrilo Prinzip durchweg Pseudo-Anarchisten einer Welt-Allianz, die damals überall Mord-Attentate beging: an US-Präsident MacKinley, Österreichs Kaiserin Elisabeth ("Sissy"), zahllosen zaristischen Beamten (inwieweit die "Schwarze Hand" in inner-serbische Gewalttaten
    verwickelt war, verdient eine eigene Untersuchung).

    Haupt-Täter mit Gabrilo Prinzip waren die Moslem-Brüder Cabrinovic/Cubrilovic - ebenfalls keine "serbischen Nationalisten". Deutsche Autoren nach 1918 wiesen nach, daß der Mord an Franz Ferdinand schon 1912 in Westeuropa beschlossen und 1914 im Westen
    auf die Stunde erwartet wurde.

    16.Die Beschuldigung, Belgrader Machthaber seien 1914 Komplizen des Mords an Franz Ferdinand gewesen, wurde nie bewiesen, s. R.Hartmann, "Makler".

    17.Ständig werden die Morde an Volksdeutschen 1944-45 "den Serben" angelastet (zB vom CDU-Politiker Lummer in einem Inserat 1999). Aber ich kenne keinen Augenzeugen-Bericht zu den damaligen Geschehnissen, der ausdrücklich Serben als Täter bezeichnet hätte (in mir bekannten Berichten konkret als Mord-Täter angegeben sind Angehörige zweier anderer ethnischer Gruppen Jugoslawiens und zum Balkan vorgestoßene Stalin-Truppen).

    Für "jugoslawische" Untaten verantwortlich war die Armee Titos. Dieser soll Halb-Kroate, Halb-Slowene gewesen sein, meldete sich 1914 als Kriegsfreiwilliger zur Habsburg-Armee, dh nahm an der Abschlachtung von 0,5 bis 1 Million Serben teil, ließ ab 1944
    wieder ca. 150.000 Serben umbringen, verbot eine Rückkehr der 1941-44 aus dem Kosovo in die Voivodina vertriebenen Serben, unterdrückte Informationen über Ustascha-Verbrechen an Serben, schlug durch neue Grenzziehung rein serbische Gebiete Kroatien zu, plante die Überschwemmung = Auslöschung ganz Serbiens durch Stauung der Donau usw. Tito-Verbrechen an Deutschen "den Serben" anzulasten" ist absurd.

    18.Unablässig werden serbischen Führern "Kriegstreiberei",
    "Kriegsverbrechen" und chauvinistische Ziele wie "Groß-Serbien", "ethnische Säuberung" etc unterstellt. Aber in den 9 Jahren seit 1991 ist so gut wie kein konkreter Beleg für eine unverantwortliche Äußerung oder Handlung eines Serben-Führers
    bekanntgeworden, von Milosevic und General Mladic überhaupt keiner (nur von der Nato-Überläuferin Plavsic eine Billigung "ethnischer Säuberungen").

    Milosevic, Mladic uund Karadzic gaben westlichen Zeitungen ("Spiegel", Newsweek u.a.) ausführliche Interviews, stritten darin strikt Verbrechen, chauvinistische Äußerungen oder Ziele ab, und die gut informierten, hartnäckig diskutierenden West-Journalisten vermochten ihnen keine nachweisbare Untat oder (mit Ausnahme
    der Karadzic-"Poesie") "undemokratische", inhumane Äußerung vorzuhalten.

    Damit steht praktisch fest, daß jedenfalls Milosevic und Mladic weder Verbrechen angeordnet noch je ein "Groß-Serbien" oder "ethnische Säuberung" (bzw Vertreibung) propagiert oder gutgeheißen haben. Beide Begriffe tauchen allein in der westlichen Propaganda auf. Sie werden nur dazu den Serben in den Mund gelegt, um ihnen Rechte zu verwehren, die der Westen allen anderen Nationen zugesteht. Für jede Nation ist Vereinigung legitim, s. Deutschland 1989.

    Der Westen zwingt sogar zwecks "nationaler Vereinigung" Hongong und Taiwan gegen deren Willen zur Unterwerfung unter die Pekinger KP-Diktatur, erstrebt faktisch ein Groß-Europa und eine One World. Bosniens Moslem-Führer Izetbegovic fordert in seiner Islamska Deklaracija einen Einheitsstaat aller Moslems von Ostasien
    bis Westafrika. Der Westen erklärte, die Moslem-Bosnier seien ohne Annexion serbischer Gebiete "nicht lebensfähig".

    Aber den Serben wird nationale Einigung verwehrt, die wirtschaftlich viel schwächeren Gebiete der bosnischen und Krajina-Serben durften sich nicht mit Zentral-Serbien zusammenschließen! DIE VOKABEL "GROSS-SERBIEN" IST AUSSCHLIESSLICH EIN SCHLAGWORT DER NATO-PROPAGANDA,
    UM SERBEN VOM RECHT AUF SELBSTBESTIMMUNG UND VEREINIGUNG AUSZUSCHLIESSEN.

    19.Ständig werden Serben als Angreifer, Eroberer, Unterdrücker, ihre Gegner als "Befreier" ausgegeben. Dabei verteidigten die Serben immer nur Gebiete, in denen sie bis 1940 die Mehrheit stellten, d.h. vor dem Massenmord an ca. 700.000 Serben durch Ustascha und Moslems (von der Serben-Vernichtung unter Türken-Herrschaft und im 1.WK ganz zu schweigen). a) Verhältnis Serben-Kroaten:

    Der Spiegel 9/91, S.193 räumt ein, daß in den 1991 serbisch kontrollierten Krajina-Gebieten die Bevölkerung sich beim Referendum 1931 mehrheitlich für serbisch erklärte (so schon beim Referendum 1918, s. The Creation..of..internal borders of Jugoslavia, Belgrad). b) Verhältnis Serben - bosnische Moslems:

    Nach Brockhaus 1939 waren damals die Einwohner Bosniens zu 46 % orthodoxer Konfession (natürlich erst recht serbischer Herkunft und Sprache). Da Serben idR Bauern, Moslems idR Städter waren, gehörten nach den Katastern 64 % Bosniens den Serben (ohne Widerspruch zitiert in ARD 2.6.94; Chicago Tribune 17.1.94 spricht von "über 60 %").

    c) Verhältnis Serben - Kosovo-Albaner: Nach David Binder (Washington Times) 31.3.98 waren 1929 noch 61 % der Einwohner des Kosovo Serben. Focus 15/99 erkennt an, daß 1940 im Kosovo erst 300.000 Albaner lebten. Nach türkischen Quellen (Tefterdari) gab es im 16.
    Jahrhundert im Kosovo nur 46 albanische Familien, nach einer anderen Angabe (Dorin) etwa zur selben Zeit nur 2 % der Bevölkerung. Serben verteidigten also überall nur traditionell serbische Gebiete.

    Dorin dokumentiert die Vertreibung von Hunderttausenden Ser-
    ben aus dem Kosovo vor allem in der faschistischen und kommunistischen Ära.

    20. ntv 2.10.93 teilte mit: die Serben waren bereit, ein Drittel des von ihnen in Bosnien kontrollierten Gebiets abzugeben. Aber ARD 15.4.94 behauptet ohne jeden Beleg, Serben würden sich weigern, auch nur einen Quadratmeter Bosniens abzugeben.

    21.Unablässig wird Präsident Milosevic im Westen als "Diktator" verunglimpft (zB von Scharping). Im Grund weiß natürlich jeder, daß Milosevic mehrfach in normalen Wahlen gewählt wurde, daß er monatelang Oppositions-Demonstrationen zuließ (außer in bedrohlicher Nähe seiner Privat-Zone; am Terror von Rotchina, Iran usw gegen Demonstranten stoßen sich West-Politiker nie ernstlich), daß
    Milosevic die Abspaltung klar nicht-serbischer Gebiete (Mazedonien, Slowenien, Kern-Kroatien, West-Bosnien) ohne ernsthaften Widerstand hinnahm (während die EU Austritt aus ihr verbietet und Türken Separatisten mit dem Tod "bestrafen").

    Laut "tz" München wird die Hälfte der serbischen Städte von Milosevic-Gegnern regiert. Diese beherrschen auch mehrere private Fernseh- usw -Sender. Der frz. Autor Debray besuchte Jugoslawien samt Kosovo Anfang 1999 und berichtete, daß Milosevic die Verfassung respektiert (und von gezielten Vertreibungen nichts zu bemerken ist; Südd.Ztg.).

    Nach einer Münchner Zeitung (1999) bringt Serbien auch Verbrechen von "Serben" gegen andere Nationalitäten vor Gericht (im Gegensatz zu den Alliierten bei Verbrechen ihrer Bürger an Deutschen, Japanern
    usw 1945 und zur Nato-Forderung in Rambouillet nach Immunität von Nato-Soldaten bei Verbrechen in Jugoslawien). Serbische Polizei in der Vojvodina hinderte serbische Krajina-Flüchtlinge, dort anderen Gruppen (offb Kroaten) die Wohnung abzunehmen. In Serbien gibt es für Zivilisten keine Todesstrafe.

    Milosevic erklärte zu "Newsweek" unwidersprochen, daß er noch keine einzige Zeitung verboten hat, nur Geldstrafen bei Lügen verhängen läßt!

    22.Immer wieder wird Milosevic als "Terrorist" und "Wahnsinniger" (Münchner Merkur 18.1.99), "Hitler-Klon" (Abendzeitung München, 7.4.99), "Massenmörder" usw diffamiert. Milosevic ist in keinem einzigen fremden Land eingefallen, hat kein einziges erwiesenes Verbrechen begangen (wie Röhm-Putsch-Exekution, Hiroshima, "Platz des himmlischen Friedens"), sich nie zynische, niederträchtige etc Verbal-Exzesse geleistet wie westliche Machthaber und ihre Balkan-Kumpane (vgl. Kinkel: man müsse die Serben "auf die Knie zwingen";

    Albrights Assoziation eines gegnerischen Politikers mit männlichen
    Geschlechtsmerkmalen; Tudjmans Äußerung, unzufriedene Serben könnten ja auswandern; Izetbegovics Islamska Deklaracija). Andererseits wird dem "wahnsinnigen" Milosevic immer wieder unterstellt, mit mysteriösen "Tricks" zu arbeiten - von denen der "übelste" sicher der ist, nicht wie die Nato-Propaganda hemmungslos zu lügen.

    23.Häufig wird erklärt, Misolevic "brauche den Krieg, um politisch zu
    überleben". Der Krieg bedeutete einen Schaden für die serbische Wirtschaft von ca. 100 Milliarden Dollar. Wenn Milosevic den braucht, fragt man sich, warum der Westen ihm darin zu Hilfe kommt...

    24.Englands Labour-Minister Cook erzählte, Frau und Kinder von Milosevic hätten sich während dem Nato-Bombardement ins Ausland abgesetzt. Postwendend wurde das Gegenteil bewiesen.

    25.Die "Balkan-Expertin" der Politik-Stiftung in Ebenhausen, Marie-Janine Calic, behauptete, "daß Milosevic dem Westen mit Massakern an Albanern drohte" (AZ München 25.3.99). Eine so spektakuläre Äußerung des serbischen Präsidenten ist nirgends konkret belegt, also frei erfunden.

    26.Der Münchner Merkur 22.3.99 verkündete, Milosevic sei "verantwortlich für hunderttausendfachen Mord, für Folter und Vertreibung". Darin stecken gleich mehrere Lügen. Die erste ist die Todesziffer in den Balkan-Kriegen überhaupt.

    Vom größten Komplex, dem Bosnien-Krieg behauptete die Izetbegovic-Regierung 250.000 umgekommene Moslems. Dagegen erklärten IRK und der US State Department-Beamte Gg.Kenney, daß es in Bosnien von allen 3 Kriegsparteien zusammen höchstens 60.000 Tote gegeben hat (ntv 23.4.97; Dorin 220).

    Und "Tote" sind noch nicht "Ermordete", geschweige denn ist irgendeine Verantwortung von Milosevic dafür ernsthaft belegbar, s.u. Die "Anklage" des Gerichts in Den Haag
    gegen Milosevic stützt sich im wesentlichen auf Aussagen von
    Kosovo-Flüchtlingen, bei denen es abwegig ist, daß sie einen Mord-Befehl von Milosevic belegen könnten.

    Zeitungen behaupteten zwar auch, "Hunderte von Dokumenten" würden eine persönliche Schuld von Milosevic beweisen - aber nicht
    ein einziges davon ist bis heute der Öffentlichkeit vorgestellt oder auch nur konkret benannt worden.

    27.Die West-Medien weckten praktisch durchweg den Eindruck, Milosevic habe die Autonomie des Kosovo aufgehoben. Nach seinem Newsweek-Interview blieb diese dagegen weiterhin sowohl gesetzlich verankert als auch praktisch vorhanden.

    ZB bestand 1998 in 110 albanischen Kosovo-Orten die Polizei ausschließlich aus Albanern. Nur in serbischen Orten war sie serbisch.

    28. Ein Standard-Schlagwort der West-Propaganda lautet, man könne Milosevic "nicht trauen", er habe "sämtliche Verträge gebrochen". In Wirklichkeit schloß Milosevic nur 2 politisch brisante, Bruch nahelegende Verträge.

    Bei dem einen, von Dayton, gab US-Clinton ausdrücklich zu, daß Milosevic ihn eingehalten hat (MDR 4.6.99), bei dem anderen, mit Holbrooke über den Kosovo 1998, bestätigte der OSZE-Vize-Präsident W.Wimmer im Deutschland-Radio Berlin, daß Serbien alle Vereinbarungen einhielt aber die UCK den Vertrag systematisch zu unterlaufen versuchte (R.Hartmann, Makler, S.III).

    Wie skrupellos die antiserbischen Verleumder auch hier vorgehen, zeigte die Schlagzeile auf der ersten Seite der "Bild-Zeitung" am 8.6.99: "Milosevic: Der 81. Wortbruch". Text: "Die Kosovo-Gespräche..sind..geplatzt. Damit hat Milosevic zum 81. Mal eine
    internationale Vereinbarung mißachtet."

    Wieso das Scheitern von Verhandlungen gerade ein Wortbruch von Milosevic und nicht der Gegenseite sei, braucht "Bild" seinem seit 9 Jahren verhetzten Publikum nicht zu erläutern, geschweige denn,
    worin die 80 anderen Fälle von Wortbruch bestanden hätten. Aber die Affäre ist noch viel skandalöser.

    Am selben Tag (8.6.) meldete der Münchner Merkur: "Milosevic - der immerhin schon 73 UN-Resolutionen mißachtet hat - vist (Druckfehler im "Merkur") politisch und..gesundheitlich schwer angeschlagen.."
    "Europas größte Tageszeitung" Bild hatte also eindeutig die (angebliche!)

    Mißachtung von Uno-Resolutionen als "Wortbruch" ausgegeben - eine infame Verleumdung, gegen die die meisten vor Gericht abgehandelten Verbalinjurien Kinkerlitzchen sind; zumal in solchen politischen Fällen Anhänger und Völker immer mit-diffamiert werden. Wem wirklich nicht zu trauen ist, zeigten schon die oben unter Ziff. 1 bis 10 aufgeführten Betrügereien der Umwelt-Sozial-Pazifisto-Demokraten.

    Und diese brachen auch ständig ausdrückliche Rechtsnormen, Verträge, programmatische Versprechungen, Absprachen:

    29. Mehrere SPD-Programme erklärten strikt die Lösung politischer Probleme mit militärischen Mitteln für unzulässig, s. R.Hartmann, "Makler". 30. Bonner Grundgesetz und Strafgesetzbuch verbieten einen Angriffskrieg. Die Justiz kehrte Anzeigen wegen Bonns Kriegspolitik unter den Teppich schlechthin mit der Begründung, es gebe gute und böse Angriffskriege.

    Das sagte auch schon Hitler. Die Entscheidung, keine Anklage wegen Entfachung eines Angriffskriegs zu erheben, fällte dieselbe Behörde, die auch der RAF-Spitzen-Terroristin Maier-Witt ein Unbedenklichkeits-Attest zum Einsatz im Kosovo-"Friedenskorps" ausstellte...

    31. Das Nato-Statut untersagte eine Kriegsführung außerhalb der
    Mitgliedsstaaten. Mit dem Angriff auf Serbien machte sich die Nato zu einer Angriffs-Allianz, dh nach StGB zur kriminellen Vereinigung.

    32. Die Uno-Satzung erlaubt Kriege nur mit - betr. Kosovo nicht gegebener - Zustimmung des Sicherheitsrats. Der Westen argumentierte, man könne sich nicht von der Zustimmung Rußlands und Chinas abhängig machen, er hat also faktisch die selbst ausgearbeitete Uno-Satzung für Nonsens erklärt.

    Und auch mehrere andere internationale Verträge untersagen militärische Zerstörung lebenswichtiger Einrichtungen wie von Elektrizitätswerken, ruinösen Wirtschaftskrieg usw (s. R.Hartmann, "Makler"). Die Nato-Regierungen scheren sich also keinen Deut um internationale Rechtsnormen, wenn deren Bruch nach
    Machtlage und Nutzen rentabel ist.

    33. Im Bosnien-Krieg verhängte der Westen offiziell ein Waffen- und
    Wirtschafts-Embargo. Tatsächlich sorgte er aber für massive Bewaffnung von Kroaten und Moslems, während Serben nicht einmal Medikamente, Prothesen, Devisen zur Finanzierung von Strom für Krankenhäuser und Schulen bekamen.

    34. Im Dayton-Vertrag wurden ausdrücklich die Aufhebung der Sanktionen gegen Serbien und die wirksame wirtschaftliche Unterstützung auch der bosnischen Serben vereinbart. Aber tatsächlich blieb Belgrad-Serbien bis heute würgenden Sanktionen ausgesetzt, und von der westlichen Hilfe für Bosnien bekam die Republika Srpska gerade 1 % (Newsweek-Interview mit Milosevic; R.Hartmann,
    "Makler").

    35. Die Nato ließ bosnische Serben "verhaften", zB bei einer Tagung in Wien, denen westliche Amtsträger vorher ihre persönliche Sicherheit garantiert hatten.

    36. Die Nato erklärte skrupelloserweise fast nur Moslem-Gebiete zu
    "Schutzzonen". Die einzige bedeutsame Uno-Schutzzone für Serben, die Krajina, wurde vom Westen verraten, so daß Hunderttausende Serben von dort fliehen mußten, ihren gesamten Besitz verloren. Und selbst die Moslem-Schutzzone Bihac verteidigte der Westen nicht, also die dort beheimateten gemäßigten Moslems unter Abdic von Radikal-Moslems (Izetbegovic) angegriffen wurden, 80.000 gemäßigte Moslems und Serben fliehen mußten.

    37. Anfang Mai 1992 wurde der Abzug der jugoslawischen Armee aus Sarajewo vereinbart und ihr dafür freies Geleit zugesichert. Aber kaum hatten die Serben ihre Schutz-Bastionen bei Skenderija verlassen, wurden sie von Moslems überfallen und mehrere Serben massakriert.

    38. Nach Unterzeichnung der serbischen Kapitulation im Kosovo 1999 druckte die "tz", München, eine Haitzinger-"Karikatur" ab, auf der Misolevic vortäuscht, dem Landser Nato freundlich Zigaretten-Feuer zu geben, und ihn stattdessen mit einer Explosion verbrennt. Es gab nicht die Spur Veranlassung für eine solche Infamie. Aber am selben Tag meldete eine andere Münchner Zeitung:

    Als die serbischen Truppen zwecks Rückzug ihre Deckung verließen (natürlich im Vertrauen auf die Friedens-Vereinbarung), bombardierte die Nato sie, wobei Hunderte Serben getötet worden sein sollen. Letzteres wurde später angezweifelt, aber der heimtückische Angriff als solcher hat offb. stattgefunden.

    39-42. Die AZ, München, 12.6.99 schrieb über Milosevic: "vier Kriege hat er angezettelt". Gemeint waren die Konflikte mit Slowenien und Kroatien, in Bosnien und Kosovo. In Wirklichkeit hatte Milosevic mit den drei ersten dieser Kriege weniger zu tun als die Regierungen in Bonn, Paris und Washington, und beim vierten widerlegte schon die serbische Vertrags-Treue (s. Wimmer-Aussage) ein Verschulden von Milosevic. Die ersten 3 Konflikte entstanden durch die Abtrennung der genannten Territorien von Jugoslawien.

    Weder hatte Milosevic Slowenien, Kroatien oder Bosnier irgendein Unrecht zugefügt, das besondere Gründe zur Zerschlagung Jugoslawiens geliefert hätte, noch hat er sich bei den Unabhängigkeits-Erklärungen despotischer verhalten, als beliebige andere demokratische Staatsmänner es getan hätten. Die einzige ihm angelastete
    Handlung war seine neue Politik im Kosovo.

    Aber auf Slowenien, Kroatien, Bosnien hatte sie keinen Einfluß. Vor allem in Kroatien gab es schon lange vorher wachsenden Separations-Fanatismus. Gegenüber diesen 3 Gebieten hat Milosevic friedlich kapituliert, indem er ohne ernsthaften Einsatz der jugoslawischen Armee ihre Abtrennung aus Jugoslawien hinnahm.

    Die Kriege ausgelöst haben die Regierungen der sich neu proklamierenden Staaten und der Westen, besonders die Bonner Regierung, die durch Anerkennung der Spaltung diese ermutigten.

    Damals hatten zahlreiche Politiker und Experten vor der
    Anerkennung von Slowenien, Kroatien, Bosnien gewarnt, zB Uno-Funktionär De Cuellar, Lord Carrington, M.Djilas, weil sie zu einem blutigen Krieg führen werde. Milosevic wollte den Fortbestand Jugoslawiens, in dem erträgliche Verhältnisse geherrscht hatten:

    Friede, Multikultur, Koexistenz. Der Westen bestand auf Teilung Jugoslawiens mit der von praktisch allen Experten vorhergesagten Folge von Krieg, Elend, Vertreibung, war also für den Krieg
    verantwortlich. Einzel-Etappen:

    39. Wer genau jugoslawische Einheiten mobilisierte, als Slowenien seine Unabhängigkeit erklärte, ist nicht geklärt. Staatspräsident (Mesic) und Chef der jugoslawischen Armee waren Kroaten, den Angriff auf Slowenien leitete m.W. General Halilovic, der nach üblicher Darstellung bosnischer Moslem ist, wenn ihn auch eine Publikation als Serben ausgibt. Von Milosevic persönlich ist nicht der minimalste Widerstand gegen die slowenische Abtrennung belegt.

    40. In Kroatien entließ 1991 die neue Regierung unter Tudjman Serben aus dem Staatsdienst, zumindest wenn sie Loyalitäts-Erklärungen zu Kroatien ablehnten, und verweigerte ihnen Pässe. Der BRD-Botschafter in Zagreb, Dr.H.Weisel, äußerte gegenüber kroatischen Zeitungen, daß Minderheiten-Rechte für Serben nur auf dem Papier standen (M.Bulaji, Jasenovac Myth, 106).

    Straßen und Gebäude wurden nach Politikern der Ustascha-Regierung benannt, die für Morde an Serben verantwortlich waren. Ustascha-Sympathisanten mißhandelten Serben, plünderten oder zerstörten ihre Wohnungen, u.a. unter dem Vorwand der Suche nach Waffen W.Erdelitsch, Balkan 131f; Bittermann 15ff). Als umgekehrt ein Serbe illegale
    Waffen-Lieferungen an kroatische Milizen fotografierte, wurde er verschleppt.

    Kroatien beanspruchte Gebiete mit eindeutiger serbischer Mehrheit, die erst unter faschistischem Einfluß 1939 und durch Titos Neu-Ziehung der internen Landesgrenzen Kroatien zugeteilt worden waren. Es gibt keinerlei völkerrechtliches Prinzip, daß Verwaltungs-Grenzen bei Unabhängigkeitserklärungen die neuen Staatsgrenzen zu werden hätten.

    Mehrere der strittigen Gebiete hatten nie oder fast nie zu Kroatien gehört, auch Dalmatien. Die Unterscheidung in Serben und Kroaten ist ziemlich willkürlich, jenachdem ob man die vage, fast unsinnige Abgrenzung nach den vielfältigen Dialekt-Varianten oder die Konfession zugrundelegt. Nach Srem mit Vukovar kamen Serben bzw orthodoxe Süd-Slawen nicht erst als Flüchtlinge vor den Türken,
    sondern sie waren dort nachweislich schon im 11. Jahrhundert ansässig;

    nach serbischen Angaben auch in anderen Regionen bis zur Adria. Daß der Westen entgegen den sprachlichen, historischen und konfessionellen Gegebenheiten einfach die zu kroatischen Gunsten gezogenen faschistisch-kommunistischen Verwaltungsgrenzen anerkannte, statt Volksabstimmungen zu verlangen, war rechtlich unhaltbar und ein Haupt-Kriegs-Grund. Praktische Herren gerade in serbisch besiedelten Gebieten wurden die rechts-kroatischen Milizen HOS und HVO.

    Letztere sagte in einem Ort offen, daß sie Gefangene nicht einsperrt
    sondern sofort erschießt (E.Rathfelder, Balkan, 60). Die HOS bekennt sich ausdrücklich zum Ustascha-Mordregime, und ihr Major T.Madi soll erklärt haben:

    "Wir haben noch nie Gefangene gemacht" (Spiegel 39/92).

    31. Bosnien durfte nach seiner Verfassung eine Abtrennung von Jugoslawien nur bei Zustimmung aller 3 ethnischen Gruppen beschließen, verstieß mit diesem Beschluß gegen den serbischen Einspruch also gegen die Verfassung. Die Moslem-Regierungspartei SDA beschloß, Bosnien massiv mit Moslems aus dem Sandzak zu besiedeln und damit die serbische Bevölkerung politisch zu eliminieren (Bittermann 131). In Sarajewo wurde diese Siedlungs-Strategie sofort massiv praktiziert.

    Der Moslem-Führer Izetbegovic hatte eine "Islamische Erklärung" verfaßt, in der er die Errichtung einer islamischen Republik - also
    auch im mehrheitlich christlichen Bosnien - forderte und einen Staat, in dem Nicht-Moslems keinerlei politische Rechte eingeräumt werden sollten. Sofort nach seiner Machtübernahme wurden Nichtmoslems aus dem öffentlichen Dienst verdrängt. In das neu geschaffene diplomatische Korps, den Geheimdienst usw kamen nur Moslems.

    Heute sind auch Kroaten aus Sarajewo usw praktisch vertrieben. Direkte Kämpfe wurden ausgelöst durch ein Moslem-Attentat auf eine
    Serben-Hochzeit, bei dem ein Serbe starb, der Priester verletzt wurde. Kurz danach kam es zu weiteren Moslem-Attentaten gegen Serben. Moslem-Truppen beschossen Serben-Viertel, und die einzige Verteidigungs-Möglichkeit der Serben waren Repressal-Kanonaden gegen Moslems: das war der Grund für die angebliche "serbische Belagerung von Sarajewo".

    Die Bücher von Bittermann, Dorin, "Bei Andruck Mord", The Media War against the Serbs usw enthalten zahlreiche Zeugnisse westlicher Uno-Offiziere und -Reporter, daß die Angriffe regelmäßig von Moslems ausgingen und Serben nur im Sinne des Abschreckungs-Prinzips
    antworteten. Nach einem der angeblichen Granaten-Massaker forderte im
    Moslem-Rundfunk ein Anrufer öffentlich dazu auf, die Serben abzuschlachten, und der Radio-Moderator antwortete freundlich mit religiösen Grußworten.

    Milosevic hatte mit den Kriegen in Krajina wie Bosnien praktisch nichts zu tun, verweigerte sogar die von bosnischen und Krajina-Serben gewünschte Vereinigung mit Zentral-Serbien, drängte die bosnischen Serben mehrfach, westliche Friedens-Vorschläge (Vance-Owen-Plan usw) anzunehmen, und brach, als die bosnischen Serbien das u.a. in einer Volksabstimmung zurückwiesen, die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen mit den bosnischen Serben ab.

    Den bosnischen Serben war kein Vorwurf zu machen, da noch der günstigste westliche Friedensplan bedeutete, daß sie statt den traditionell serbischen 64 % Bosniens nur 49 % bekamen, dh ihnen 15 % geraubt wurden, und nicht einmal ein sicherer Korridor bei Brcko festgelegt wurde, wahrscheinlich also alles verloren geht.

    32. Im Kosovo taten die Serben nichts, was nicht jede andere demokratische Regierung auch getan hätte: Nach unablässigen Morden der UCK an serbischen Polizisten und auch an beim jugoslawischen Staat arbeitenden albanischen "Kollaborateuren" (s. Dokumentation in Dorin) versuchte serbissche Polizei die Täter dingfest zu machen. Und da diese sich vorzugsweise in Dörfern einnisteten, kam es unvermeibar wie bei allen derartigen Guerrillakriegen zu Opfern auch der Zivilbevölkerung.

    33. Moslem-Minister Silajdzic usw erklärten, eine Teilung Bosniens sei
    "Völkermord". Bis jetzt hat noch niemand behauptet, die Teilung Deutschlands sei Völkermord gewesen. Und wo es den Moslems nützt, sorgen sie stets für Teilung, s. Jugoslawien, UdSSR, Zypern. In Wirklichkeit zeigte die Islamska Deklaracija von Izetbegovic gerade, daß ein moslemisch geführter Einheitsstaat Bosnien die sichere Vernichtung der Nicht-Moslems bedeutet - wie in Nordafrika,
    Kleinasien, Iran usw; und daß allein und genau Teilung den Völkermord
    verhindern konnte.

    Aber wo diese Krieger nicht ungehemmt mit dem Messer
    operieren können, schlagen sie mit hemmungslosen Lügen zu.

    34. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Stefan Schwarz präsentierte im Parlament eine durch nichts bewiesene Aufzählung schauerlichster serbischer Greueltaten, darunter: Serben würden Mosleminnen Hunde-Embryos einpflanzen. Das würden "Zeugen" noch beweisen. Man hat nie mehr etwas von ihnen gehört.

    35. Das Magazin "Prinz", Frankfurt, April 1993, erzählte, Serben würden Futtermittel aus Leichen herstellen. Kein Beleg außer Vorlagen der Verleumdungs-Industrie der Weltkriege.

    36. Die evangelische Presse-Agentur epd und die SZ-Filiale Ebersberger
    Nachrichten behaupteten, ein serbischer Bischof habe die Vergewaltigung Zehntausender Mosleminnen durch Serben zugegeben. In Wirklichkeit hatte er nur mitgeteilt, daß Moslems diese Behauptung verbreiteten.

    37. Als Uno-Kommandeur MacKenzie die Schuld der Serben an einem Blutbad in Sarajewo leugnete, behauptete die Moslem-Regierung, Mac Kenzie habe selbst Mosleminnen vergewaltigt. Und eine Uno-"Untersuchung" bereicherte die Geschichtsschreibung um die nie zuvor vertretene Ente, deutsche Soldaten hätten im 1.WK Belgierinnen vergewaltigt. Einziger "Beweis": so etwas sei bei
    notorischen Mördern doch "logisch".

    38. Alle westlichen Standard-Medien behaupten serbische Massen-Vergewaltigungen in Bosnien. Aber sämtliche konkreten Nachforschungen stießen ins Leere. Ministerin Süssmuth wollte an 2 Stellen "Vergewaltigungs-Opfern" 180.000 DM überreichen - aber die "Opfer" existierten nicht.

    ARD-Panorama 15.2.93 meldete, daß offb. nicht die behaupteten 900 Vergewaltigungs-Babys schon geboren waren sondern nur ca. 2 - deren Vater samt Nationalität offb. unbekannt war. 20.000 deutsche Ehepaare sollen Interesse an der Adoption bosnischer Vergewaltigungs-Babys bekundet haben, aber keine einzige Adoption wurde gemeldet (Bittermann, Serbien muß sterbien, 97).

    Beim Den Haager Serben-Hinrichtungs-Tribunal meldete sich eine einzige "Augenzeugin" für "serbische Vergewaltigungen" - und verweigerte dann die Aussage. Der Journalist Lettmayer besichtigte mehrere Orte angeblicher Vergewaltigungen in Bosnien -
    und stellte fest, daß auch dortige Moslems absolut nichts von Vergewaltigungen wußten (Weltwoche 10/94; konkret 4/94).

    Ebenso erklärte Helsinki Watch aufgrund von Vernehmungen, daß es keine systematischen oder Massen-Vergewaltigungen durch Serben gab (Bittermann). Alles war nichts als eine Hetz-Waffe der Medien-Mafia und Retourkutsche gegenüber vorausgegangenen serbischen Protesten
    bei der Uno, daß Moslems in 800 dokumentierten Fällen Serbinnen vergewaltigt hatten.

    Eine EU-"Untersuchung" ermittelte angeblich 119 Vergewaltigungs-Opfer
    aller Nationalitäten in Bosnien. Durch "Hochrechnungen" und mathematische Glanztaten wurde daraus eine "Schätz-Zahl" von 20- oder 60.000 Vergewaltigungs-Opfern konstruiert, wobei alle Opfer eilig zum Islam bekehrt wurden.

    Eine gleichartige "Hochrechnung" von den dokumentierten, aber durch die Medien-Mafia verschwiegenen 800 serbischen Vergewaltigungs-Opfern würde ergeben, daß 400.000 Serbinnen vergewaltigt wurden.

    39. Die Südd.Ztg. 15.4.94 druckte als suggerierten "Beweis" serbischen Terrors in Lagern das Bild eines fast skelettierten Häftlings ab. Aber genaue Betrachtung zeigt klar, daß es sich um keine Fotografie sondern um eine Zeichnung handelt.

    40. Das Blatt "Independent", England, 14.8.92 zeigte ebenfalls das Bild eines extrem abgezehrten Mannes und gab später zu, daß dieser schwerst krebskrank, kein Terror-Opfer war - aber die Richtigstellung erfolgte nur in einer äußerst unscheinbaren Notiz.

    41. Weltweit verbreitet wurden Bilder eines ausgemergelten Mannes hinter Stacheldraht im serbischen Lager für Moslems in Trnopolje. Auffällig war bereits, daß der Mann auf einem Bild trotz seiner Auszehrung völlig unbekümmert, freundlich, selbstironisch lächelt.

    Auf einem anderen Bild kann man sehen, daß der Stacheldraht auf der dem Mann zugekehrten Seite des Pfahls befestigt ist, der Mann also auf der Außenseite des Zauns stand. Untersuchungen von Thomas Deichmann in "Novo" (Frankfurt), bei Dorin usw förderten eine
    abgefeimte Schurkerei zutage:

    In Trnopolje hatten Serben freiwillig Zuflucht Suchende untergebracht, zB Moslems, die sich dem Wehrdienst unter Izetbegovic
    entzogen hatten. Das Lager selbst war nicht eingezäunt. Aber nahebei befand sich ein Verkaufs-Lager für Landwirtschafts-Bedarf, das zum Schutz gegen Diebstahl eingezäunt war.

    Die Reporter manövrierten trickreich die Lager-Insassen zum Stacheldraht, um serbische Greuel vorzugaukeln. Die anderen
    Lager-Insassen waren idR bestens genährt und kräftig, s. Bilder bei Dorin.

    42. Die New York Times behauptete im Januar 1993 unter Berufung auf das State Departement, Serben hätten 70.000 Bosnier interniert. Das State Department gab dagegen als zutreffend an: 7.000. Der "Irrtum" wurde als Tip-Fehler abgetan (Dorin). Der Autor R.Gutman bekam den Pulitzer-Preis für einen Traktat über "Völkermord" in serbischen "Todeslagern" mit für Juristen und Historiker
    indiskutablen anrüchigen "Zeugen".

    Die IRK-Vize-Chefin M.Martin, Zagreb, dementierte ernsthafte Rechtsverletzungen in serbischen Lagern (Bittermann 97).

    43. Im Den Haager "Prozeß" gegen Tadic behaupteten "Zeugen" erst gräßliche serbische Verbrechen (zB Zwang, Mithäftlingen die Hoden abzubeißen: Bild 15.2.94). Dann gab der "Zeuge" Opacic zu, daß er alles gelogen hatte und er von der Moslem-"Polizei" in Bosnien wochenlang zu diesen Lügen dressiert worden war.

    44. Dorin schildert ausführlich, daß ebenso der Star-"Zeuge" Herak seine anti-serbischen Aussagen zurückgezogen hat, auf die er sich angeblich wegen Drohungen gegen seinen Vater eingelassen hatte.

    45. Seit 1991, praktisch Tag für Tag, wird den Serben nachgesagt, sie würden "ethnische Säuberungen" propagieren und unter dieser Bezeichnung Ausrottungspolitik, zumindest Vertreibung praktizieren. Ebenso wie bei "Massenvergewaltigungen" braucht die weltweite Hetz-Mafia dazu keinerlei Beweise, es genügt die Einstimmigkeit im Chor aller Medien. Außer von der jetzt klaren Nato-Parteigängerin Plavsic ist von keinem einzigen serbischen Politiker eine Befürwortung von "ethnischen Säuberungen" bekanntgeworden.

    Ihre ausdrückliche Verurteilung zB durch Milosevic in Newsweek wird überall sonst verschwiegen. Und ebenso die Herkunft des Begriffs: Die früheste mir bekannte Erwähnung fand sich in Berichten über den Ustascha-Terror gegen Serben im 2.WK. Der Ausdruck wurde also wahrscheinlich vom Pavelic-Regime geprägt.

    Bekannt wurde er durch den Protest serbischer Akademiker vor 1989, der anprangerte, daß Albaner im Kosovo durch Vertreibungs-Terror gegen Serben einen "ethnisch reinen", nämlich albanischen Kosovo zu schaffen versuchten. Der kriminelle Betrug, die Urheberschaft an dem Begriff genau den Opfern, den Serben zu unterschieben, wurde natürlich begünstigt durch den Massenzustrom von Moslems nach West- und Nordeuropa.

    Aber Moslems kamen schon lange vorher auch aus Kleinasien, Nordafrika, Pakistan nach Deutschland usw. Und als die Serben aus
    dem überwiegenden Teil Bosniens vertrieben waren, Moslems/Kroaten ca. 15 % mehr von diesem Land besaßen als vorher, wollten die meisten nach Deutschland usw eingeströmten Moslems trotzdem nicht mehr zurück. Ebenso wollten von Anfang an Moslems nicht aus Bosnien nach Kleinasien, und Saudis finanzierten zwar die Ansiedlung bosnischer Moslems in Amerika usw, verweigerten selbst aber die Aufnahme auch nur eines Bosniers (FAZ).

    Der Krieg war also nur einer der immer neuen Vorwände zur Ansiedlung von Moslems im nördlichen Europa. Natürlich bewirkt jeder Krieg auch Fluchtbewegungen. Von Bihac wurde weltbekannt, daß gemäßigte Moslems vor Radikal-Moslems flohen. In Foca verschanzten sich Moslem-Krieger im Wald, und ihre Angehörigen folgten ihnen dann aus familiären
    Gründen. Auch Moslems und Kroaten bekämpften und vertrieben sich gegenseitig.

    Aber ausgerechnet das radikal anti-serbische, ausgesucht fadenscheinige "Zeugen" für Vergewaltigungen aufbietende Buch von Benard/Schaffer gibt zu, daß Serben normalerweise niemanden vertrieben. Die ersten 1991 Vertriebenen waren 40.000 bis dahin in Kroatien wohnende Serben.

    46. Die AZ München 20.4.94 behauptete, Serbien hätten in Bosnien Giftgas eingesetzt. Die "tz" München meldete am selben Tag, daß vielmehr eine Ammoniak-Fabrik von normalen Granaten getroffen worden war. Der Moslem-Regierungschef Ganic behauptete ebenfalls, Serben würden Giftgas einsetzen, hätten so "möglicherweise" schon Tausende getötet.

    Sein Präsident Izetbegovic dementierte es. Der Bayr.Rdfk. 10.8.94 meldete das und offenbarte, daß es sich um - Rauchbomben handelte. Aber der Moslem-Kommandant von Tuzla, Sadic, gab zu, daß seine Truppe gegen Serben Giftgas einsetzte (ntv 20.6., 23.10., Bayr.Rdfk. 20.6.93). Der Bayr.Rdfk. verfälschte den Namen Sadic in Mladic - den des Serben-Generals.

    47. Über Gorazde verbreiteten West-Medien, es sei fürchterlich zerstört. Nach Einmarsch der Uno erklärte deren Kommandeur Rose, daß die materiellen und personellen Verluste maßlos übertrieben worden waren.

    48. Auch Dubrovnik wurde als Opfer brutaler serbischer Kanonaden hingestellt. Dann wurde eingeräumt, daß die angeblich zerstörte Altstadt praktisch unversehrt war. Im Westen vorgeführte Bilder angeblich aus "Trümmern von Dubrovnik" stammten aus Vukovar nach Straßenkämpfen. Das einzig völlig zerstörte Gebäude in Dubrovnik war die serbisch-orthodoxe Kirche (Dorin 191).

    49. CNN zeigte angebliche Kriegsbilder von Bosnien, die in Wirklichkeit aus Tbilisi (Georgien) stammten (Dorin 74f).

    50. Praktisch alle West-Medien behaupteten, Serben hätten in C(e)rska 500 Moslem-Frauen und -Kindern die Kehle durchgeschnitten, die Köpfe aufgespießt.

    Quelle war nach "Bild" 4.3.93 ein Amateurfunker namens Zijad = arabisch "heiliger Krieg". Uno-General Morillon dementierte die Lüge (FAZ 3.93), und der Spiegel 10/93,166 kommentierte gemütlich: "Propaganda gehört zum Kriegshandwerk".

    51. Die Münchner AZ 24.2.93 zeigte 25 an Kreuzen als serbisch erkennbare Leichen in Zvornik und nannte sie moslemische Opfer eines serbischen Blutbads.

    Die Südd.Ztg. desselben und die AZ des folgenden Tages stellten klar: die Opfer waren Serben.

    52. Die AZ 2.12.93 zeigte ein Bild angeblich von 29 im Jahr 1993 ermordeten Moslems in Nova Kasaba. Dasselbe Bild erschien aber schon im "Spiegel" 24/1992 - also vor dem angeblichen Mord! Ich bat bei der AZ telefonisch um Aufklärung, und der Redakteur gab an, das Bild sei von 1943 = der Weltkriegs-Periode. Mehr war nicht zu erfahren.

    53. In Kommentaren war die AZ gegenüber den Serben idR weniger gehässig als der "Münchner Merkur", aber am 26.2.93 präsentierte sie noch eine offenkundige Unwahrheit: Serben-Führer Arkan habe einen Moslem lebend an eine Moschee genagelt und auf Bildern sei zu sehen, wie er auf tote Moslems eintrete.

    Aber diese(s) Bild(er) zeigte die AZ nicht. Nach Spiegel 52/93, 115f soll Arkans Truppe in einer Moschee von Bijeljina Moslems massakriert haben. Spiegel 7/92, 171 bildet auch einen Milizionär ab, der in Bijeljina nach liegenden Frauen tritt (Religion beider Seiten nicht erkennbar) - sagt aber kein Wort davon, daß es sich um Arkan persönlich handle oder auch nur handeln könne.

    Das hätte der Spiegel bei geringstem Verdachts-Moment sicher nicht versäumt. Die AZ hatte also wieder gelogen.

    54. Die Moslem-Regierungspartei SDA behauptete, Serben hätten in Bijeljina 1.000 Zivilisten ermordet. Das wurde weltweit nachgeredet. Ein Journalist prüfte es nach und fand angeblich 10 Tote (unklar, ob Zivilisten oder Kombattanten). Andere West-Stellen wollten überhaupt kein Massaker bestätigen (Bittermann 107f).

    Nach M.Beham, "Kriegstrommeln", hatten (wie in Bihac) in Bijeljina gemäßigte Moslems nach Angriffen der Izetbegovic-Ultras Serben zu
    Hilfe gerufen.

    55. New York Times und Washington Post behaupteten Hungersnot und Kannibalismus im Moslem-Ort Zepce. Andere US-Medien fabulierten von Hungersnot in Maglaj.

    Uno-Mitarbeiter widerlegten beides als reine Erfindung. Sie fanden zB im einen Ort noch Kleinvieh-Bestände (Dorin).

    56. Der Uno-Beauftragte Mazowiecki behauptete, Serben hätten eine Moschee im Sandzak zerstört. Sie konnte sofort völlig unberührt vorgeführt werden.

    57. Der Christian Science Monitor behauptete, Serben hätten die historische Brücke von Mostar zerschossen. In Wirklichkeit waren es Kroaten.

    58. New York Times 6.8.93 zeigte das Bild einer weinenden Kroatin, deren Sohn von Serben getötet worden sei. In Wirklichkeit waren die Täter Moslems (Dorin).

    59. Moslem-Minister Silajdzic behauptete, im Sommer 1992 seien in Krasulje 540 ermordete Moslems aus einem Massengrb geborgen worden, wahrscheinlich seien es insgesamt 1000 tote Moslems und Kroaten (taz 25.9.95). Die Uno dementierte, ihre Sprecherin Susan Manuel erklärte, daß nur 1 Leiche gefunden wurde.

    Die Moslem-Regierung verbot eine Untersuchung des Geländes ("Bei Andruck Mord" 211).

    60. CNN März und Mai 1993 zeigte Bilder von 14 angeblich ermordeten Moslems; in Wirklichkeit waren die Opfer Serben ("..Andruck.." 122f).

    61. Newsweek 4.1.93 zeigte Leichen als "Beweis" serbischer Greuel. In
    Wirklichkeit waren die Opfer schon 2 Jahre vorher im Fernsehen als Serben in Vukuvar gezeigt worden.

    62. Laut Münchner Merkur 1.9.92 behauptete ein Bosnier in Deutschland, Serben hätten seine Brüder umgebracht, und verriet sich kurz danach, daß sie noch leben.

    63. "Sat 1" und "Hessen 3 aktuell" zeigten am 6. (oder 4.) 5.92 Bilder von Trebinje, wo angeblich Serben Kroaten angegriffen hatten. Dagegen meldete das ZdF zu denselben Bildern richtig, daß die Angreifer Kroaten, die Angegriffenen Serben waren ("..Andruck" 63; Dorin).

    64. BBC zeigte 1992 einen älteren Kriegsgefangenen, der Moslem in einem serbischen KZ sei. In Wirklichkeit war es der Serbe Branko Velec in einem Moslem-Lager (Andruck 121).

    65. In Sarajewo wurde im August 1992 ein Bus beschossen, ein dabei getötetes Kind von West-Medien als Moslem ausgegeben. Bilder von der Beerdigung zeigten, daß es aus christlicher Familie war (Andruck 121f, Dorin 72).

    66. Der Mord am ABC-Produzenten David Kaplan in Sarajewo wurde Serben
    angelastet aber nach Verlautbarung der US-"Anti-Terrorist Task Force" vom 1.9.92 ("Iran`s european Springboard?") vom Moslems begangen (Dorin 98).

    67. Der Mord an 2 französischen Blauhelm-Soldaten wurde erst Serben angelastet, in Wirklichkeit waren nach französischer Feststellung Moslems die Täter (Revue de l`Uni, Brüssel, 1993).

    68. Bei den 3 spektakulären Blutbädern in Sarajewo ergibt schon die Grund-Frage "cui bono" / "Wem nützt es?", daß nur Moslems ein logisches Tat-Motiv hatten.

    Alle 3 Massaker fanden statt, als eine einschneidende politische Entscheidung bevorstand: das vor der Bäckerei am 27.5.92 kurz vor einer Beratung über Sanktionen (T.Independent 22.8.92), das von 1994 direkt vor Friedensverhandlungen (Bild am So. 6.2.94; Bittermann-Beham); und vorher lamentierte Spiegel 32/93,103 u.a. die militärische Lage der Moslems in Sarajewo sei hoffnungslos:

    "Schon sind die..zusammengezogenen 12 000 serbischen Kämpfer mit Lufteinsätzen allein nicht mehr matt zu setzen..". Nach dem
    angeblichen Marktplatz-Massaker 1994 ließen die Serben sich dazu erpressen, die schweren Waffen abzuziehen.

    Das Massaker 1995 geschah genau einen Tag, bevor die Uno-Bodentruppen die Moslem-Enklave Gorazde zu räumen hatten. Danach war eine Verteidigung nur noch durch Repressalien, zB Luftangriffe auf Serben,
    möglich, zu denen die Uno aber keine völkerrechtliche Legitimation respektive keinen Vorwand hatte.

    Dieser kam dann auf den Tag genau - und bezeichnenderweise wußten die Nato-Vertreter schon im voraus, daß sie Gorazde halten würden. Ein weiterer Rechtssatz lautet: Wenn eine Seite Aufklärung hintertreibt, sind Schlüsse zu ihren Lasten zu ziehen. Auch das läßt Täterschaft von Moslems vermuten.

    Nach allen drei Blutbädern forderten die Serben eine neutrale / Uno-Untersuchung, und jedesmal versuchten Moslems sie zu unterbinden (zB 1994: Bayr.Rdfk.10.2.94); nach dem Mord 1992 schrieb der Spiegel 23/92,170, Serben würden ihre Schuld leugnen, ihr Außenminister fordere "gar" eine Untersuchung.

    1994 riegelten Moslems nach dem Massaker den Tatort ab, verwehrten Uno-Mitarbeitern stundenlang den Zutritt, danach waren keine
    Sprengkörper mehr zu finden, ihre Merkmale nicht mehr feststellbar.
    (Uno-Sprecher Bill Aikman auf der ersten Pressekonferenz).

    Dann verweigerten die Moslems eine gemischte Untersuchung, weil man "mit Mördern nicht zusammenarbeiten" könne (analog Stalins Verhalten nach Katyn). Und Uno/Nato nutzten die Blutbäder zu Angriffen auf Serben, bevor offizielle Untersuchungs-Ergebnisse vorlagen.

    Offb. in allen 3 Fällen wurde bezeugt, daß kein Anflug einer Granate gehört oder gesehen wurde - also eher an Ort und Stelle eine Bombe oder Mine gezündet worden war (zB betr. 1994: frz. General
    P.Matie Gallois in La Libre Belgique 21.2.94 und der Moslem-Sender Hayat, Sarajewo).

    Mehrere Uno-Militärs erklärten, daß bei dem Mordanschlag 1992 mit 17
    Toten wahrscheinlich (The Independent 22.8.92) bzw sicher (Uno-Kommandeur MacKenzie im Buch "T.Peacemaker"; S. 94) Moslems die Täter waren. Die am Tatort wohnende Radmila Draskovic berichtete:

    Moslems sperrten morgens die Straße zum moslemischen Stadtteil ab, so daß nur noch Serben Zutritt hatten, die Frau Draskovic dann unter den Opfern fand (Dorin 97).

    69. Das Marktplatz-Massaker 1994 fand einen Tag nach einem Mordanschlag im ursprünglich serbischen Sarajewo-Stadtteil Dobrinja statt, der 8 Personen getötet hatte und wegen dem bereits ein ebenso heuchlerisches wie fulminantes Getöse gegen die Serben eingesetzt hatte. Auch der Dümmste wußte, daß derartiger Terror für die Serben tödlich sein mußte.

    Serben ließen am 24.2.94 einen Uno-Transport nach Sarajewo hinein und einen Transport jüdischer Kinder hinaus, dachten also sicher nicht an Terror-Akte. Nach dem Marktplatz-Massaker behaupteten Bild am So. 6.2.94 und Spiegel 7/94,131, Uno-Kommandeur Rose habe keinen Zweifel an der serbischen Urheberschaft gelassen.

    Dabei erklärte er ausdrücklich, daß unklar bleibe, wer Täter war (Münchner Merkur Nr.37/94 bzw 15.2.94; Bayr.Rdfk 6.2., Südd.Ztg.7. u.8.2., AZ 7.2.94). Der Marktplatz liegt zwischen Hochhäusern, war von serbischen Stellungen aus überhaupt nicht gezielt erreichbar, und die Durchschlagskraft einer Granate kann nach Experten-Meinung
    keinesfalls 68, allenfalls ca. 6 Personen töten (Dorin).

    Die Opfer hatten regelmäßig Unterleibs-Verletzungen, waren zTl offenbar s c h o n l ä n g e r t o t (BerlingskeTidende 24.3.94, ein Krankenhaus-Arzt meldete, es gebe nur 34 Tote (Dorin 99), und Vermutungen, daß es sich zTl überhaupt nicht um Personen sondern um Attrappen (Puppen, neben andernorts aufgegabelten Alt-Leichen)
    handelte, zwingen sich jedem Kenner des Bildmaterials auf.

    Der französische Fernsehsender TF1 veröffentlichte einen Uno-Untersuchungsbericht, nach dem nicht Serben sondern Moslems die Täter waren (erwähnt in Mü.Merkur und ntv 19., Südd.Ztg.21.2., Berlingske Tidende Kopenh. 24.3.94). Die Uno dementierte, aber "Spiegel" usw zeigen ja, was man den Machthabern glauben kann. Das konkret-Buch
    "Nach Andruck Mord" 147 meldet, der Moslem-General J.Divjak habe
    Waffenstillstandsverhandlungen boykottiert und sei am 9.2. erst erschienen, als General Rose drohte, einen geheimen Bericht zu veröffentlichen, der Moslems mit dem Massaker "in Verbindung brachte".

    Warum wurde nie eine Uno-Untersuchung veröffentlicht? Weil nicht (wirklich) nachgeforscht wurde oder weil die Ergebnisse unerwünscht sind?! Weitere Zeugnisse, daß Moslems die Täter waren, kamen vom Uno-Beobachter und Offizier Martin Branco (Diario de Noticias, Portugal, 3.7.96), dem britischen "Intelligence Digest" 11.3.94; Defense &
    Foreign Affairs 1994; , "Ketzerbrief", Freiburg, Nr.47; Dorin 99ff.

    Die abgebildeten Opfer von Dobrinja waren genau zu sehen - in westlicher Kleidung.

    Die FAZ schrieb, daß Radikal-Moslems die moslemischen Normal-Bürger Sarajewos wegen ihrer Verwestlichung nicht als vollwertig anerkennen. Selbst wenn die Opfer Moslems waren - für iranische usw Mujahedin waren sie also kein Verlust.

    70. Am 28.8.95 war wieder eine Explosion auf dem Marktplatz, mit 38 Toten. Diesmal wurde eine Uno-"Untersuchung" veröffentlicht, die Serben als Täter bezeichnete. Aber der russische Uno-Kommandant von Sarajewo, Demurenko nannte sie eine "Fälschung". Auch der Journalist David Binder (in "The Nation" 2.10.95), M.Branco aaO (auch zu diesem Fall) und Sunday Times 1-10-95 - aufgrund eines englisch-französischen Experten-Berichts - und 4 Uno-Militärs (nach Uno-Sprecher Vernon) erklärten, daß Serben nicht die Täter waren; vgl.
    Dorin.

    71. Auch nach der Massen-Vertreibung der Serben aus Krajina, Sarajewo usw, als Moslems/Kroaten schon eindeutig stärker waren als die Serben, rüstete der Westen rigoros Moslems auf mit dem Vorwand, er wolle "Waffen-Gleichheit herstellen". In Wirklichkeit wurde den verbündeten Moslems und Kroaten schon im Dayton-Vertrag die doppelte Bewaffnung gegenüber den Serben zugestanden, und tatsächlich verschaffte man ihnen eine dreifache waffentechnische Überlegenheit.

    72. Bei Einrichtung der "Schutzzonen" behauptete die Uno, die Moslem-Enklave Srebrenica sei "entmilitarisiert". In Wirklichkeit unternahmen Moslems von dort weiter Mordüberfälle auf serbische Nachbar-Orte. Die im Westen verschwiegene, allen wissenschaftlichen Anforderungen entsprechende Dokumentation von Milivoje Ivanisevic weist 1200 namentlich und mit späterem Bestattungs-Ort aufgeführte
    serbische Opfer moslemischer Morde in der Region Srebrenica-Bratunac aus den Jahren 1992-93 nach.

    73. Bonns Minister Scharping behauptete im ARD 28.3.99, Serben hätten in Srebrenica 30.000 (!) Moslems massakriert. Auch auf der Grundlage der üblichen westlichen Propaganda wären das noch 22.000 bis 27.000 Lügen.

    74. Die Joschka Fischer-Partei begründete ihre Abkehr vom Pazifismus
    ausdrücklich mit dem angeblichen "Srebrenica-Massaker" von Serben an Tausenden Moslems. Es ist die ideologische Basis des Kosovo-Kriegs. Aber soviel darüber gewehklagt wird, so wenig Beweise gibt es dafür. Anfangs wurden 2 "Zeugen" genannt, ein angeblicher Kroate mit türkischem Namen (Erdem-ovic) aus einer serbischen (offb. Agenten-) Einheit und ein namentlich nicht vorgestellter "Zeuge", der behauptete, die holländischen Blauhelme in Srebrenica hätten "das
    Massaker" sehen müssen:

    es habe also dort selbst stattgefunden. Inzwischen wird erklärt, der Tatort habe 30 km von Srebrenica entfernt gelegen, der anonyme
    "Zeuge" hatte also gelogen. Aber noch die Südd.Ztg.17.7.99, S.II, Spalte 1 behauptet: "ein paar hundert holländische Soldaten..guckten nur zu, als das Morden anfing". Die Landesvorsitzende der 68er-/ J.Fischer-Partei Bause erklärte sogar, in Srebrenica habe "die Welt zugesehen, als Tausende niedergemetzelt worden seien" (Bayr.FS 31.3.99).

    Wenn auf Stimmen angewiesene Prominenzler so lügen, kann man sich ausrechnen, was unabhängige oder sogar bezahlte Fanatiker, Agenten usw erzählen. Dorin 194ff zeigt ebenso zahllose grobe Unwahrheiten und Ungereimtheiten in den sonstigen "Zeugen"-Aussagen betr.
    Srebrenica auf. Der ganze Balkan-Krieg ist geprägt durch Greuel-Fund-Verheißungen, die sich dann in Luft auflösen. Auch betr. Srebrenica
    wurde 2 Sommer lang ein unerhörtes Trommelfeuer veranstaltet:

    Jetzt fange man an, Massengräber mit 6.000 Leichen auszugraben. Und von Funden war dann praktisch nichts mehr zu hören. Der Spiegel berichtete immerhin, daß ein Grab zweimal exhumiert wurde. Beim zweiten Mal fand man Leichen, deren Hände mit Draht auf den Rücken gefesselt waren (Hinweis auf einen Mord) - die aber bei der ersten Exhumierung noch nicht daringelegen hatten!

    Mehrfach, bei Srebrenica wie vom Kosovo, wurden Luftaufnahmen mutmaßlicher Gräber als "Beweis" für Morde hingestellt. Man will also durch den Sand hindurch erkennen, ob Personen darunter liegen und sogar, ob es im Kampf Gefallene oder Ermordete sind. Daß in
    Srebrenica Kämpfe stattfanden, bestreitet immerhin nie

    74. BBC zeigte 1992 einen älteren Kriegsgefangenen, der Moslem in einem serbischen KZ sei. In Wirklichkeit war es der Serbe Branko Velec in einem Moslem-Lager (Andruck 121).

    75. In Sarajewo wurde im August 1992 ein Bus beschossen, ein dabei getötetes Kind von West-Medien als Moslem ausgegeben. Bilder von der Beerdigung zeigten, daß es aus christlicher Familie war (Andruck 121f, Dorin 72). 76. Der Mord am ABC-Produzenten David Kaplan in Sarajewo wurde Serben angelastet aber nach Verlautbarung der US-"Anti-Terrorist Task Force" vom 1.9.92 ("Iran`s european Springboard?") vom Moslems begangen (Dorin 98).

    77. Der Mord an 2 französischen Blauhelm-Soldaten wurde erst Serben angelastet, in Wirklichkeit waren nach französischer Feststellung Moslems die Täter (Revue de l`Uni, Brüssel, 1993).

    78. Bei den 3 spektakulären Blutbädern in Sarajewo ergibt schon die Grund-Frage "cui bono" / "Wem nützt es?", daß nur Moslems ein logisches Tat-Motiv hatten. Alle 3 Massaker fanden statt, als eine einschneidende politische Entscheidung bevorstand:

    das vor der Bäckerei am 27.5.92 kurz vor einer Beratung über
    Sanktionen (T.Independent 22.8.92), das von 1994 direkt vor
    Friedensverhandlungen (Bild am So. 6.2.94; Bittermann-Beham); und vorher lamentierte Spiegel 32/93,103 u.a. die militärische Lage der Moslems in Sarajewo sei hoffnungslos: "Schon sind die...
    zusammengezogenen 12 000 serbischen Kämpfer mit Lufteinsätzen allein nicht mehr matt zu setzen..".

    Nach dem angeblichen Marktplatz-Massaker 1994 ließen die Serben sich dazu erpressen, die schweren Waffen abzuziehen. Das Massaker 1995 geschah genau einen Tag, bevor die Uno-Bodentruppen die Moslem-Enklave Gorazde zu räumen hatten. Danach war eine Verteidigung nur noch durch Repressalien, zB Luftangriffe auf Serben, möglich, zu denen die Uno aber keine völkerrechtliche Legitimation respektive
    keinen Vorwand hatte.

    Dieser kam dann auf den Tag genau - und bezeichnenderweise wußten die Nato-Vertreter schon im voraus, daß sie Gorazde halten würden. Ein weiterer Rechtssatz lautet: Wenn eine Seite Aufklärung hintertreibt, sind Schlüsse zu ihren Lasten zu ziehen. Auch das läßt Täterschaft von Moslems vermuten.

    Nach allen drei Blutbädern forderten die Serben eine neutrale / Uno-Untersuchung, und jedesmal versuchten Moslems sie zu unterbinden (zB 1994: Bayr.Rdfk.10.2.94); nach dem Mord 1992 schrieb der Spiegel 23/92,170, Serben würden ihre Schuld leugnen, ihr Außenminister fordere "gar" eine Untersuchung. 1994 riegelten Moslems nach dem Massaker den Tatort ab, verwehrten Uno-Mitarbeitern stundenlang den Zutritt, danach waren keine Sprengkörper mehr zu finden, ihre Merkmale nicht mehr feststellbar.

    (Uno-Sprecher Bill Aikman auf der ersten Pressekonferenz). Dann verweigerten die Moslems eine gemischte Untersuchung, weil man "mit Mördern nicht zusammenarbeiten" könne (analog Stalins Verhalten nach Katyn). Und Uno/Nato nutzten die Blutbäder zu Angriffen auf Serben, bevor offizielle Untersuchungs-Ergebnisse vorlagen. Offb. in allen 3 Fällen wurde bezeugt, daß kein Anflug einer Granate gehört oder gesehen wurde - also eher an Ort und Stelle eine Bombe oder Mine gezündet worden war (zB betr. 1994: frz. General P.Matie Gallois in La Libre Belgique 21.2.94 und der Moslem-Sender Hayat, Sarajewo).

    Mehrere Uno-Militärs erklärten, daß bei dem Mordanschlag 1992 mit 17
    Toten wahrscheinlich (The Independent 22.8.92) bzw sicher (Uno-Kommandeur MacKenzie im Buch "T.Peacemaker"; S. 94) Moslems die Täter waren. Die am Tatort wohnende Radmila Draskovic berichtete: Moslems sperrten morgens die Straße zum moslemischen Stadtteil ab, so daß nur noch Serben Zutritt hatten, die Frau Draskovic dann unter den Opfern fand (Dorin 97).

    79. Das Marktplatz-Massaker 1994 fand einen Tag nach einem Mordanschlag im ursprünglich serbischen Sarajewo-Stadtteil Dobrinja statt, der 8 Personen getötet hatte und wegen dem bereits ein ebenso heuchlerisches wie fulminantes Getöse gegen die Serben eingesetzt hatte. Auch der Dümmste wußte, daß derartiger Terror für die Serben tödlich sein mußte. Serben ließen am 24.2.94 einen Uno-Transport nach Sarajewo hinein und einen Transport jüdischer Kinder hinaus, dachten also sicher nicht an Terror-Akte. Nach dem Marktplatz-Massaker
    behaupteten Bild am So. 6.2.94 und Spiegel 7/94,131, Uno-Kommandeur Rose habe keinen Zweifel an der serbischen Urheberschaft gelassen.

    Dabei erklärte er ausdrücklich, daß unklar bleibe, wer Täter war (Münchner Merkur Nr.37/94 bzw 15.2.94; Bayr.Rdfk 6.2., Südd.Ztg.7. u.8.2., AZ 7.2.94). Der Marktplatz liegt zwischen Hochhäusern, war von serbischen Stellungen aus überhaupt nicht gezielt erreichbar, und die Durchschlagskraft einer Granate kann nach Experten-Meinung
    keinesfalls 68, allenfalls ca. 6 Personen töten (Dorin).

    Die Opfer hatten regelmäßig Unterleibs-Verletzungen, waren zTl offenbar s c h o n l ä n g e r t o t (BerlingskeTidende 24.3.94, ein Krankenhaus-Arzt meldete, es gebe nur 34 Tote (Dorin 99), und Vermutungen, daß es sich zTl überhaupt nicht um Personen sondern um Attrappen (Puppen, neben andernorts aufgegabelten Alt-Leichen) handelte, zwingen sich jedem Kenner des Bildmaterials auf.

    Der französische Fernsehsender TF1 veröffentlichte einen Uno-Untersuchungsbericht, nach dem nicht Serben sondern Moslems die Täter waren (erwähnt in Mü.Merkur und ntv 19., Südd.Ztg.21.2., Berlingske Tidende Kopenh. 24.3.94). Die Uno dementierte, aber "Spiegel" usw zeigen ja, was man den Machthabern glauben kann.

    Das konkret-Buch "Nach Andruck Mord" 147 meldet, der Moslem-General J.Divjak habe Waffenstillstandsverhandlungen boykottiert und sei am 9.2. erst erschienen, als General Rose drohte, einen geheimen Bericht zu veröffentlichen, der Moslems mit dem Massaker "in Verbindung brachte". Warum wurde nie eine Uno-Untersuchung veröffentlicht?

    Weil nicht (wirklich) nachgeforscht wurde oder weil die Ergebnisse unerwünscht sind?! Weitere Zeugnisse, daß Moslems die Täter waren,
    kamen vom Uno-Beobachter und Offizier Martin Branco (Diario de Noticias, Portugal, 3.7.96), dem britischen "Intelligence Digest" 11.3.94; Defense & Foreign Affairs 1994; , "Ketzerbrief", Freiburg, Nr.47; Dorin 99ff.

    Die abgebildeten Opfer von Dobrinja waren genau zu sehen - in westlicher Kleidung. Die FAZ schrieb, daß Radikal-Moslems die moslemischen Normal-Bürger Sarajewos wegen ihrer Verwestlichung nicht als vollwertig anerkennen. Selbst wenn die Opfer Moslems waren - für iranische usw Mujahedin waren sie also kein Verlust.

    80. Am 28.8.95 war wieder eine Explosion auf dem Marktplatz, mit 38 Toten. Diesmal wurde eine Uno-"Untersuchung" veröffentlicht, die Serben als Täter bezeichnete. Aber der russische Uno-Kommandant von Sarajewo, Demurenko nannte sie eine "Fälschung". Auch der Journalist David Binder (in "The Nation" 2.10.95), M.Branco aaO (auch zu d

  7. #7

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    immer die Quelle anhängen bitte, sonst fang ich solche sache erst gar nicht zu lesen. danke

  8. #8
    Avatar von SrpskiJunak

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    81. Auch nach der Massen-Vertreibung der Serben aus Krajina, Sarajewo usw, als Moslems/Kroaten schon eindeutig stärker waren als die Serben, rüstete der Westen rigoros Moslems auf mit dem Vorwand, er wolle "Waffen-Gleichheit herstellen". In Wirklichkeit wurde den verbündeten Moslems und Kroaten schon im Dayton-Vertrag die doppelte Bewaffnung gegenüber den Serben zugestanden, und tatsächlich verschaffte man ihnen eine dreifache waffentechnische Überlegenheit.

    82. Bei Einrichtung der "Schutzzonen" behauptete die Uno, die Moslem-Enklave Srebrenica sei "entmilitarisiert". In Wirklichkeit unternahmen Moslems von dort weiter Mordüberfälle auf serbische Nachbar-Orte. Die im Westen verschwiegene, allen wissenschaftlichen Anforderungen entsprechende Dokumentation von Milivoje Ivanisevic weist 1200 namentlich und mit späterem Bestattungs-Ort aufgeführte
    serbische Opfer moslemischer Morde in der Region Srebrenica-Bratunac aus den Jahren 1992-93 nach.

    83. Bonns Minister Scharping behauptete im ARD 28.3.99, Serben hätten in Srebrenica 30.000 (!) Moslems massakriert. Auch auf der Grundlage der üblichen westlichen Propaganda wären das noch 22.000 bis 27.000 Lügen.

    84. Die Joschka Fischer-Partei begründete ihre Abkehr vom Pazifismus
    ausdrücklich mit dem angeblichen "Srebrenica-Massaker" von Serben an Tausenden Moslems. Es ist die ideologische Basis des Kosovo-Kriegs. Aber soviel darüber gewehklagt wird, so wenig Beweise gibt es dafür. Anfangs wurden 2 "Zeugen" genannt, ein angeblicher Kroate mit türkischem Namen (Erdem-ovic) aus einer serbischen (offb. Agenten-) Einheit und ein namentlich nicht vorgestellter "Zeuge", der behauptete, die holländischen Blauhelme in Srebrenica hätten "das
    Massaker" sehen müssen:

    es habe also dort selbst stattgefunden. Inzwischen wird erklärt, der Tatort habe 30 km von Srebrenica entfernt gelegen, der anonyme
    "Zeuge" hatte also gelogen. Aber noch die Südd.Ztg.17.7.99, S.II, Spalte 1 behauptet:

    "ein paar hundert holländische Soldaten..guckten nur zu, als das
    Morden anfing". Die Landesvorsitzende der 68er-/ J.Fischer-Partei Bause erklärte sogar, in Srebrenica habe "die Welt zugesehen, als Tausende niedergemetzelt worden seien" (Bayr.FS 31.3.99). Wenn auf Stimmen angewiesene Prominenzler so lügen, kann man sich ausrechnen, was unabhängige oder sogar bezahlte Fanatiker, Agenten usw erzählen.

    Dorin 194ff zeigt ebenso zahllose grobe Unwahrheiten und Ungereimtheiten in den sonstigen "Zeugen"-Aussagen betr. Srebrenica auf. Der ganze Balkan-Krieg ist geprägt durch Greuel-Fund-Verheißungen, die sich dann in Luft auflösen. Auch betr. Srebrenica
    wurde 2 Sommer lang ein unerhörtes Trommelfeuer veranstaltet:

    Jetzt fange man an, Massengräber mit 6.000 Leichen auszugraben. Und von Funden war dann praktisch nichts mehr zu hören. Der Spiegel berichtete immerhin, daß ein Grab zweimal exhumiert wurde. Beim zweiten Mal fand man Leichen, deren Hände mit Draht auf den Rücken gefesselt waren (Hinweis auf einen Mord) - die aber bei der ersten Exhumierung noch nicht daringelegen hatten! Mehrfach, bei Srebrenica
    wie vom Kosovo, wurden Luftaufnahmen mutmaßlicher Gräber als "Beweis" für Morde hingestellt.

    Man will also durch den Sand hindurch erkennen, ob Personen
    darunter liegen und sogar, ob es im Kampf Gefallene oder Ermordete sind. Daß in Srebrenica Kämpfe stattfanden, bestreitet immerhin niemand. Die Südd.Ztg. 17.7.99 meldet, Bilder einer angeblichen Mord-Stätte von Srebrenica-Moslems seien dem Uno-Sicherheitsrat "in geschlossener Sitzung vorgelegt" worden.

    Sogar die SZ fragt nach den Motiven der Geheimhaltung. Auch hier gibt es nur eine Erklärung: daß die Heimlichtuer lügen. Südd.Ztg. 17.7.99 schreibt weiter:

    "Srebrenica ist jetzt hundert Prozent serbisch, "ethnisch rein"." In
    Wirklichkeit meldeten die Medien, daß Moslems dort die Mehrheit in der
    Stadtverwaltung erobert haben. Nach Dorin sind zahllose als vermißt Gemeldete in den Wähler-Listen von Srebrenica = unter den Lebenden wieder aufgetaucht und andere in Gebieten, zu denen die Moslem-Regierung den Zugang verweigert.

    Allein die Abgebrühtheit, mit der vor Funden angekündigt wurde, was man finden werde, und das negative Ergebnis keinen Deut am Massaker-Dogma änderte, daß man fast nie Fakten mitteilt sondern eisen drauflos-behauptet, zeigt schon, daß
    alles gelogen ist.

    Die Südd.Ztg. behauptet, es seien 1100 Leichen gefunden und
    exhumiert, davon 15 identifiziert worden. Andere habe man nach Aussage eines Moslem "in Säurebädern und Hochöfen beseitigt". Beweise? Überflüssig. Wenn die Serben so fortschrittliche Tarn-Instrumente hatten, wieso war die Nato dann so gewiß, daß sie "Massengräber" findet und hat sie angeblich gefunden?

    Nach der Internet-Information von Ted Holden wurden 300 Leichen gefunden (unklar, ob Soldaten oder Zivilisten). Nach "..Andruck.." 212 fand man im größten Massengrab bei Srebrenica, bei Mrkonjic Grad -181 s e r b i s c h e Leichen.

    85. Zu den notorischen Unverschämtheiten der Westpropaganda gehört, daß sie ständig Moslems als "Bosnier" bezeichnet, als ob bosnische Serben nicht oder weniger Bosnier seien. Dabei bestreitet kaum ein Historiker, daß bosnische Moslems, soweit sie nicht von den orientalischen Eroberern abstammen, idR serbischen Ursprungs sind, die serbische Sprache sprechen, daß Serben lange vor den Moslems in Bosnien zuhause waren.

    Seit Ende März 1999 = seit Beginn des Kosovo-Kriegs hat die West-Propaganda diesen verlogenen Trick auch auf die Kosovo-Albaner ausgedehnt und den vorher gänzlich unbekannten Ausdruck "Kosovaren" für sie eingeführt. Damit tut man auch hier so, als ob die Serben
    im Kosovo Fremdkörper, letztlich nicht-legitime Einwohner wären.

    Dabei haben die Albaner nicht einmal ein eigenes Wort für slawisch "Kosovo polje" = Amselfeld. Serbische Literatur weist auf unzählige Zeugnisse der serbischen Anwesenheit im Kosovo seit über 1200 Jahren hin (Klöster, Gräber usw). Aber mir ist in unserer albano-philen oder -manen Literatur noch nicht ein Beleg für die Anwesenheit von Albanern im Kosovo vor der Türken-Invasion bekanntgeworden.

    Die Vokabel "Kosovaren" ist krimineller intellektueller Landraub.

    86. ARD-Moderator Scharlau behauptete im "Weltspiegel" 1998, seit der Schlacht auf dem Amselfeld sei der Kosovo albanisch. Oben wurde belegt, daß Kosovo noch vor wenigen Jahrzehnten mehrheitlich serbisch war.

    87. Der Bonner Abgeordnete Duve erzählte im Spiegel 23.9.91, Kosovo-Albanern sei "jedwede Mitwirkung an ihren Angelegenheiten" untersagt (R.Hartmann, "Makler"). Auch sonst wird im Westen vorgegaukelt, albanische Bildungseinrichtungen seien geschlossen, Professoren usw entlassen worden.

    Aus beide Seiten prüfenden Quellen erfährt man, daß keineswegs Kosovo-Albaner durch Serben am Studium usw gehindert wurden sondern daß die Albaner auf rein albanisch indoltrinierten Lehrplänen bestanden und sie wegen deren Verweigerung Universität usw boykottierten. Die Albaner wollten im Kosovo maoistisch ausgebildete Dozenten aus Alt-Albanien, Lehrpläne aus Tirana und die Geschichts-Darstellung, nach der Albaner die ursprünglichen und allein legitimen Einwohner des Kosovo und die Serben illegale Eindringlinge seien.

    Nur weil diese faktische Fremdherrschaft verweigert wurde, erklärten Albaner das serbische Bildungswesen für unannehmbar. Und daß es im Kosovo zahllose albanische Studenten, Polizisten, Ärzte, Journalisten, allein 50 albanische Zeitungen gab, zeigen manchmal sogar Meldungen der BRD-Medien: daß zB ermordete Kosovo-Serben von einem albanischen Mediziner in Pristina obduziert werden, kosovo-albanische Journalisten einen Massen-Protest organisieren oder die UCK
    kosovo-albanische Polizisten als "Kollaborateure" umbrachte.

    Die Einschränkung der Autonomie durch Milosevic bezweckte keine Slawisierung des Kosovo sondern war reine Notwehr. Während der faschistischen Periode wurde ein großer Teil der Serben aus dem Kosovo vertrieben, und unter Tito ging die Vertreibung weiter,
    nach Bayern-Kurier 11.7.87 "nicht ohne psychischen und physischen Terror".

    Der Spiegel 41/88 schrieb: "Die Albaner..gehen gegen die..Serben..vor - mit dem Ziel, sie endgültig aus dem Land zu jagen." Nach Spiegel 48/88 klagten damals Serben darüber, daß albanische "Richter" Verbrechen gegen Serben nicht bestraften.

    Nach Focus 15/99 explodierte die Zahl der Albaner im Kosovo von
    300.000 im Jahr 1940 auf 1,5 Millionen 1999, durch Einwanderung aus
    Alt-Albanien und eine Geburten-Politik der Mullahs, gegen die
    "Lebensborn"-Mätzchen lächerlich waren.

    88. Schon in der FAZ 19.4.94 teilte ein deutscher Staats-Jurist mit, daß die BRD-Behörden Behauptungen nachprüfte, im Kosovo seien Albaner von Serben totgefoltert worden, und diese Geschichten sich durchweg als nicht haltbar erwiesen.

    89. Anfang 1998 behaupteten westliche Medien ein serbisches Massaker in Orahovac (Kosovo), und kurz danach wurde es offiziell als Schwindel anerkannt.

    90. Albaner-Präsident Rugova behauptete 1998, die UCK sei eine serbische Tarnorganisation. So jemand soll Professoren einsetzen.

    91. Der Spiegel 4/99, 136 schrieb, daß in Racak ein Polizist ermordet wurde, darauf serbische Polizei ins Dorf eindrang und OSZE-Beobachter den Vorgang fotografierten und filmten. Aber vor diesen Kameras sollen Serben 45 Albaner massakriert und noch medien-wirksam verstümmelt haben! Und es gibt weder Bilder von dem angeblichen Massaker-Vorgang noch OSZE-Zeugen dafür.

    OSZE-Chef W.Walker behauptete in Newsweek 1.2.99, S.66, Serben hätten ein Massaker begangen, denn er und sein Stab hätten keine Kämpfe gesehen. Aber er behauptet mit keiner Silbe, er hätte ein Massaker gesehen. Angeblich sollen Serben ihre "Opfer" (zumindest zur Hälfte) (einen) Hügel hinaufgetrieben und dort erschossen haben (Südd.Ztg.21.1.99,3). Genau dort war die OSZE.

    Wieso hat sie "das Massaker" nicht gesehen?! Die Nato behauptet, die erschossenen Albaner seien unbewaffnete Zivilisten gewesen (Erlanger Nachrichten 18.1.99). Aber die Südd.Ztg.21.1.99,3 schreibt, daß die UCK 8 im Zusammenhang mit dem Racak-Blutbad gefallene Kämpfer
    meldete und wenige Tage später in Racak die UCK wieder einen serbischen Polizisten ermordete. Sollen die 8 " g e f a l l e n e n "
    UCK-isten waffenlos gewesen und (wie man nach Walker schließen müßte) kampflos "gefallen" sein?

    Nach einem Bericht wurden bei den Leichen fast keine Patronen-Hülsen gefunden. Sollen Serben Leichen kompromittierend verstümmelt aber "zur Tarnung" Patronen beseitigt haben? Logische Vermutung ist nur, daß 8 UCKler in Racak gefallen sind und die anderen Leichen wie in Sarajewo usw nach Bestellung für Rambouillet oder Washington als Propagandamunition angekarrt wurden.

    Der Artikel der Südd.Ztg. erklärt erst (Spalte 1), die serbischen
    Angreifer seien " m a s k i e r t " gewesen, und meldet in der letzten Spalte:

    ein Albaner-Junge, dessen Vater ermordet worden sein soll, wird gefragt, ob er die Täter w i e d e r e r k e n n e n würde - und er nickt!! Während nach Südd.Ztg.21.1.die Opfer auf einen Hügel getrieben und dort erschossen worden sein sollen, erklärt in Erlanger Nachrichten 18.1.99 der Dorfbewohner Emini, Albaner seien im Dorf an die Wand gestellt worden, und "Im..Chaos der Schüsse und Granatenexplosionen seien einige in Panik weggerannt, und die Miliz habe das Feuer auf sie eröffnet."

    Also im Ort selbst. Und nicht getrieben sondern durch Schüsse gestoppt. Und woher kamen Schüsse und Granatenexplosionen, wenn es keine Kämpfe gab? Nach einem rechten Blatt (19/99,6) behauptete Clinton, die Racak-Toten seien mit MG´s erschossen worden, während New York Times und Washington Post Genickschüsse meldeten. Wie üblich bombte die Nato los, ohne die (finnisch-weißrussische) Untersuchung abzuwarten, und deren Ergebnis wurde m.W. in keinem Druck-Medium
    wörtlich veröffentlicht, nur im Internet (erwähnenswertes Detail: Verstümmelung der Leichen evtl. durch Hunde-Fraß).

    Die Öffentlichkeit wird abgespeist mit "Berichten" wie: "Alle Opfer waren Männer, viele Leichen waren verstümmelt." (Sonntags-Blitz Erlangen, 17.1.99); "45 Tote..auch eine Frau und ein Junge"
    (Südd.Ztg.21.1.); "3 Frauen und ein 12-jähriger Junge" (Spiegel 4/99); "Frauen und Kinder" (Erlanger Nachr.18.1.) usw. Sie können nicht Männlein und Weiblein unterscheiden, wissen nichts von Balkan-Geschichte oder wollen ausdrücklich nichts davon wissen wie Holbrooke, aber mit Bomben Grenzen zu ziehen nehmen sie
    sich heraus.

    92. Die AZ, Mü., 22.3.99 erzählte, in Srbica, Kosovo, hätten Serben aus reiner Rachsucht 5-6 Albaner erschossen, UCK-Stellungen habe es dort nicht gegeben. AZ 24.3.99: ein Einwohner von Srbica berichtet, daß die UCK dort mehrere Polizisten erschossen hatte.

    93. Focus 16/99, 239 und Spiegel 15/99,35: UCK-Chef Thaci behauptet, Serben hätten im Stadion von Pristina 10.000 Albaner interniert. Die Bundeswehr ließ das Stadion sofort von Flugzeugen /Drohnen fotografieren - es war leer!

    94. Später begann Thaci, UCK`ler selbst als "Polizisten" auszubilden, und behauptete, die Nato (Kfor) habe das genehmigt: eine blanke Lüge
    (Deutschlandfunk 18.8.99).

    95. Eine Redakteurin des ntv (5.4.99), Kanzler Schröder in seiner Kriegs-Rede zum Kosovo usw behaupteten, bei den Friedens-"Verhandlungen" in Rambouillet habe der Westen alle Möglichkeiten für eine friedliche Lösung ausgelotet, aber Milosevic habe selbst das kleinste Entgegenkommen verweigert.

    In Wirklichkeit wurde überhaupt nicht verhandelt sondern eine Unterschrift gefordert und erklärten die Verhandlungsführer Petritsch, Fischer usw vorher klar, daß die Forderungen des Westens überhaupt "nicht verhandlungsfähig" waren.

    Später behauptete Petritsch zwar das Gegenteil (Südd.Ztg.13.4.99), aber auf die Idee kam er erst nach 5 Kriegs-Wochen. Das Vertrags-Diktat der Nato enthielt auch die Bedingungen, daß die Nato ganz Jugoslawien besetzen und dort Material beschlagnahmen dürfe und völlige Straffreiheit - wie nach den Benesch-Dekreten etc.

    In Bosnien erschoß die Nato Serben bei ihrer "Festnahme", und so wollte sie jetzt auch in Zentral-Serbien auftreten. Das von der Nato aufgebauschte einzige "Entgegenkommen" ihrerseits war die weitere nominelle Zugehörigkeit des Kosovo zu Serbien. Was das praktisch bedeutete wissen natürlich nur Jugoslawen, nicht Westeuropäer:

    Kosovo-Albaner bekamen vom jugoslawischen Staat den doppelten Betrag als Kindergeld, den Serben als Lohn bezogen, und konnten sich frei in Serbien bewegen, aber Serben wurden durch ständige Morde etc aus Kosovo vertrieben oder ihr Land wurde einfach von Albanern beschlagnahmt, und von Albanern besetzte "Gerichte" sprachen ihnen gerade genug "Entschädigung" zu, um Fahrkarten nach Belgrad zu kaufen (s. atemberaubende Berichte bei Dorin).

    Ähnlich ist die Situation der Russen, die sich wegen der formellen
    Staats-Einheit nicht gegen Überfälle von Tschetschenen wehren können.

    96. Die "tz", München, 1.2.99 sorgte für ausreichenden Dampf zum Krieg mit der Front-Schlagzeile: "Todeslager im Kosovo", unter Berufung auf Scharping, dessen Lügen-Hetze "Konzentrationslager",
    "Selektionen" usw) auch von Schröder abgesegnet wurde.

    Inzwischen hatten Scharping und Konsorten Monate im Kosovo und Jahre in Bosnien Zeit, Beweise für die "Konzentrationslager",
    "Massengräber", "Vergewaltigungs-Babys" usw zu entdecken, aber sie kennen ja das Gedächtnis ihres Stimmviehs von Wahlversprechungen.

    97. "tz" München 29.4.99: Albaner berichten von "Leichenbergen"; Mü.Merkur 10.6.99: von "Bergen voller Leichen". Aber weder die Nato-Luftbilder noch westliche Kosovo-Besucher entdeckten davon irgendetwas, zB die französische Journalistin Mayse Burgot, AZ 23.4.99.

    98. ORF und ARD 31.3.99: Es wurde behauptet, Albaner-Chef Rugova sei von Serben umgebracht, sein Haus zerstört worden, beides sei falsch.

    99. Darauf war Rugova im serbischen Fernsehen fidel mit Präsident Milosevic zu sehen - und Rugova-Vertraute behaupteten, die Bilder seien 2 Jahre alt (AZ Mü. 6.4.99). Zufällig war vor und nach dem Treffen Rugova-Milosevic die Spiegel-Korrepondentin R.Flottau in Rugovas ("zerstörtem") Haus und widerlegte auch diesen Schwindel (Spiegel 15/99,172).

    100. AZ Mü. 30.3.99: Nato-Kreise behaupten, der Chefredakteur der wichtigsten Albaner-Zeitung, Baton Haxhiu, der albanische Vertreter in Ramboullet, Fehmi Agani und 3 weitere prominente Albaner seien ermordet worden. Bayr.Rdfk.2.4.99:

    die angeblich Toten leben. Für eine dieser Lügen behauptete Nato-Sprecher David Wilby einen "absolut sicheren Zeugen". Einen Tag später war die Ente geplatzt.

    101. AZ Mü. .8.99 veröffentlichte unter der Überschrift "Kosovo-Serben entschuldigen sich" den Fund von 15 Leichen. Aber unmittelbar vorher meldeten die Funk-Medien, daß es sich bei den 15 Toten um Serben bzw bei den Tätern um Albaner handelte. Die serbischen Opfer wurden also wieder als Täter ngestellt.

    102. Alle Medien behaupteten eine systematische Vertreibung der Kosovo-Albaner durch Serben unter einem Kennwort "Operation Hufeisen". Ein BRD-Magazin gab zu, daß es dafür keinerlei Beweis gab. Albaner behaupteten z.Tl. zwar, Serben hätten sie zur Flucht gezwungen, aber zahlreiche andere sagten selbst, daß sie
    nach Mazedonien usw wegen Nahrungs-Mangel, Strom-Ausfall etc flüchteten.

    ZdF 26.7.99 teilte mit, daß auch die Greuelpropaganda von Thaci/Scharping betr. "Konzentrationslager" ein Hauptgrund des Massen-Exodus war, also letztlich doch die Nato. Von der serbischen Flucht aus der Krajina wird behauptet, sie sei von den Serben-Führern selbst aufgenötigt worden. Dann waren dazu sicher auch Albaner-Führer in der Lage. Und die Wahrscheinlichkeit für diesen Hintergrund ist hier viel größer, weil sie wußten, daß sie zurückkommen, und für ihr politisches Ziel eine Operation Tränendrüse überaus nützlich war.

    103. Scharping lobhudelte seinem neuen Verein nach dem Kosovo-Krieg, sie hätten 1,7 Millionen vertriebenen Albanern die Rückkehr ermöglicht. Dabei waren die meisten Albaner erst nach dem = durch den Nato-Angriff vertrieben worden. Auch die Zahl 1,7 Millionen ist absurd: bei Ankunft der Nato im Kosovo waren alle Ortschaften von Albanern bevölkert. Der einzige wirkliche Effekt der Nato-Attacke war die Vertreibung fast aller Serben. Natürlich weiß das auch der Genosse Minister, und wenn er triumphiert, dann nicht über seine
    Phantasiedarstellung sondern über genanntes Faktum.

    104. Vor und bei dem Angriff der Nato lautete ihre Parole: "Das Morden muß aufhören", und sie gaukelte vor, dazu willens und fähig zu sein. Jetzt geht der Mord weiter, und die Nato wimmelt ab, sie könne ihn halt nicht verhindern - aber genau das zu können hatte sie vorgetäuscht.

    105. Als die Nato einen albanischen Flüchtlings-Treck bombardiert hatte (mit Dutzenden Toten), bestritt sie das erst und beschuldigte Serben, dann gab sie es zu.

    106. Nach dem Albaner-Mord an 14 Serben in Gracko log Nato-Chef Jackson, er sei evtl. Rache für serbische Untaten zuvor. Dabei hatten solche nach ausdrücklicher Erklärung eines anderen britischen Offiziers dort nicht stattgefunden.

    Der Rundfunk stellte das Verhalten der Serben als selbst verdächtig hin, bestritt ihre friedliche Tätigkeit, obwohl die Leichen beim
    noch laufenden Mähdrescher gefunden wurden. (Die richtigen) Täter wurden offb. wieder nicht gefaßt.

    107. Der Sprecher der Bundeswehr in Prizren (Kosovo), Oberstleutnant
    P.Michalski, erklärte, man wolle UCKler zu Polizisten machen, denn "Die UCK-Leute, mit welchen wir hier zu tun haben, sind in Ordnung. Die halten sich an alle Abkommen, geben ihre Waffen ab." (AZ Mü. 10.8.99) Dabei lautete schon die erste Meldung über die Bundeswehr in Prizren, daß sie eine Folter-Kammer der UCK mit einem ermordeten Insassen aushob (Südd.Ztg.26.7.99, BR 27.6.99).

    Weitere Morde im deutschen Kosovo-Sektor an Serben meldeten Bild 19.7.99, tz 3.8.99, Spiegel 26/99. Südd.Ztg. 30.6.99, 2: Ein Bundeswehr-Feldjäger im Kosovo sagt: "In jedem dritten oder vierten Auto, das wir kontrollieren, werden Waffen gefunden und konfisziert." Südd.Ztg.21.7.99: Der Verdacht, daß die UCK nur Schrott-Waffen abgibt, sei berechtigt. Bild 16.7.99: "Wie um einen brennenden
    Scheiterhaufen tanzen die Albaner jede Nacht um die lichterloh brennenden Häuser der Serben." ZdF 8.7.99:

    Albanische Nachbarn verhindern Löscharbeiten. Südd.Ztg.26.6.99: In Prizren brauchen Albaner nicht mehr mit Serben zusammenzuleben, die Albaner haben "alle Serben vertrieben". Deutschlandfunk
    18.8.99: Die UCK "verhaftet" systematisch albanische Kollaborateure und plündert ihre Läden. Als Kollaborateure gelten alle, die während dem Kosovo-Krieg nicht geflüchtet waren. Spiegel 26/99,141 und Südd.Ztg. 29.6.99 berichten über grausame Folterung durch UCK im Bundeswehr-Sektor. Das nennt der Fast-General der Bundeswehr "in Ordnung", und solches Personal will er als "Polizisten".

    108. Ende September 1999 erklärte Nato-Chef Jackson, die UCK habe ihre
    Entwaffnungs-Verpflichtungen "vollständig erfüllt". Aber unmittelbar zuvor erklärte der Bayr.Rdfk. (20.9.99), daß die UCK offb. nur die Hälfte ihrer Waffen abgegeben hat. Und wie als Kommentar zum Jackson-Schwindel verübten tötete und 40 verletzte (Mü.Merkur 29.9.99).

  9. #9
    Avatar von SrpskiJunak

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    Zitat Zitat von Revolut
    immer die Quelle anhängen bitte, sonst fang ich solche sache erst gar nicht zu lesen. danke
    Quelle ist bei jedem Punkt einzeln dabei, viel Spass beim lesen!

  10. #10

    Registriert seit
    12.03.2006
    Beiträge
    3.755
    Also ich hab jetzt mal angefangen zu lesen.

    Der Titel die 99 Lügen

    schon der erste Punkt sagt mir nichts, bzw. sagt nichts aus.

    im 2ten oder dritten wird geschrieben das Solana Fischer und Co sich als Pazifisten verkauften und etliche Kriege in INdonesion Tibet ...ect zuliesen.

    -hier frage ich mich, ehm ja, ok? verlangen die jetzt dass solana den Weltfrieden bringt? wo is etzt die Lüge?

    im vierten und fünften Punkt siehts ähnlich aus, ich seh keine Lügen welche mit Fakten dargelegt werden konnten sondern paar Zeilen die gegen die Nato und den bösen westen gerichtet wurde.
    -wo ist die Lüge?
    -hetzt man hier bewusst gegen die natostaaten und macht man die schlecht in der Hoffnung das der leser das eigentliche Thema das eigentliche Problem "die lügen" vergisst und anfängt die Nato zu hassen?



    der Anfang lässt doch sehr zu wünschen übrig und die Zeit ist auch schon kurz nach Mitternacht, daher will ich mir den ganzen Text erspaaren

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