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warum dürfen eigentlich die user solchen geschichtsrevisionnismus betreiben????

Erstellt von skenderbegi, 05.05.2011, 23:56 Uhr · 33 Antworten · 1.690 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
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    1.136
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    belege mal deine wilden zahlen....
    ich weis das unter tito auch albanische gefangene gab...
    diese sind aber vorallem nach den demos 1981 in die höhe gegangen.....
    wo das serbische regiem über "sein" gebiet mehr vollmachten bekam.
    da war tito tot!!!!!

    milosevic hat hundertausende albaner von der arbeit vertrieben ja nicht mal die sportplätze duften die albaner betretten....
    und milos regiem hat über 800000 menschen vertrieben oder willst das auch abstreiten.

    wir albaner waren alle seperatisten&nationalisten unter milos augen ,weil wir nicht unter dem serbischen staat leben wollten.

    -----------------------------------------------------------------

    entweder belegst deine zahlen betreffend den albanischen gefangenen während tito`s zeit oder halt dich fern vom thread.

    weil du den willen des albanischen volkes verleugnet hast.....

    ich habe ganz klar zu deinen ereignissen fakten auftischen könnnen.
    Wenn es den kosovo-albanischen Politikern je um den Willen des Volks gegangen wäre, hätte es 2008 ein Referendum gegeben und nicht so eine Pseudoabstimmung unter gedienten UCK-Profiteuren, die Kosovo als ihr Privateigentum betrachten.

    Was du schreibst ist völlig aufgebauscht.

    Sorry aber du bist doch genau einer dieser Heuchler, die bei jedem Flüchtling aus dem Kosovo behauptet, er sei vertrieben worden, obwohl die UCK heftigst zur Eskalation beigetragen hat und sie sich bewusst in von Zivilisten bewohnte Dörfer zurückgezogen haben, um unverhältnismässige serbische Repression zu provozieren.

    Ich hab in meinem Arbeit folgendes geschrieben:

    Die UCK sah den Weg in die Unabhängigkeit über den bewaffneten Kampf. So bestand ihre Strategie daraus, Repressionsakte der serbischen Kräfte an der albanischen Bevölkerung zu provozieren, um mit dieser „humanitären Katastrophe” den Westen zu einem Einschreiten zu ihrem Gunsten zu bewegen. 1997 profitierte die UCK entscheidend vom Kollaps Albaniens und konnte sich in den dortigen Kasernen systematisch und sehr preiswert bewaffnen.1 Bis 1998 führte die UCK regelmässig Anschläge auf serbische Polizeistationen mit zahlreichen Opfern durch und kontrollierte bis zu 40 Prozent des Kosovo. Zu ihren Taktiken gehörten klassische Guerilla-Züge. Nach den Anschlägen zogen sich die in der Bevölkerung anerkannten Kämpfer in die Dörfer zurück. Die Eroberung dieser Siedlungen durch serbische Kräfte sollte anschliessend als brutales Vorgehen gegen friedliche Bauern dargestellt werden. Der damalige Balkanexperte der US-Regierung, Robert Gelbard, wurde Mitte 1998 noch in folgender Art zitiert:
    The violence we have seen growing is incredibly dangerous.” Er kritisierte Gewalt „promulgated by the (Serb) police” und verurteilte die Operationen der UCK, welche sich zu einer Reihe von Anschlägen auf serbische Ziele bekannt hatten: „We condemn very strongly terrorist actions in Kosovo. The UCK is, without any questions, a terrorist group2
    Schlecht bewaffnet wurde sie im Sommer 1998 von den serbischen Einheiten überrannt und mussten sich in die Wälder und nach Nord-Albanien zurückziehen.3 Diese Auseinandersetzung setzte den Grundstein für die folgenden Binnenflüchtlingsströme. Die Zivilisten flohen jeweils vor den drohenden Kämpfen, und damit direkt und indirekt vor der serbischen Polizei. Prägend war in dieser Zeit, dass die serbische Polizei wenig Rücksicht auf die albanische Zivilbevölkerung nahm und der häufigster Schutz lediglich aus der frühzeitigen Warnung vor Operationen bestand. Die UCK formte sich nach dem Abzug der serbischen Kräfte entsprechend neu und löste damit wieder neue Aktionen der Serben aus. Die serbische Armee setzte als Antwort auf die bessere Bewaffnung der UCK zunehmend schwere Waffen, wie Panzer und Artilleriegeschütze ein und ging damit auch unverhältnismässig gegen Zivileigentum vor.4 Ganz unabhängig davon, ob man die UCK als terroristische Vereinigung oder als notwendige Befreiungsarmee betrachtet um den Kosovo-Albanern „endlich” die Unabhängigkeit zu ermöglichen, war die Not bei der albanischen Zivilbevölkerung nach deren Gründung unbestritten grösser und die UCK damit ihrem Ziel der militärischen Eskalation, ein Stückchen näher.
    1Reuter (2000), S. 172.

    2Craig (1998): From „Terrorists” to „Partners”.

    3Reuter (1999), S. 9.

    4Kreidl (2006), S. 56.
    Dass du das alles den Serben in die Schuhe schieben willst, ist eine Frechheit.

    Vielleicht solltest du dich auch mal langsam von deiner ständigen Selbstbeweihräucherung verabschieden und mal ins heutige Kosovo blicken. Serbien hat dort nämlich seit 12!! Jahren keinen Einfluss mehr. Jetzt zerfleischen sich die albanischen Politiker untereinander und gegenseitig.

    Bei der Vorgeschichte lässt du gern ein paar Kleinigkeiten aus:

    Nach dem Krieg wurde Kosovo zum autonomen Gebiet innerhalb der Republik Serbien. Bis weit in die 60er Jahre galten die Kosovo-Albaner als „unzuverlässiges Element” und die albanische Intelligenz wurde systematisch bespitzelt.1
    - Das Kosovo erreichte 1974 infolge einer Verfassungsänderung als bisherige Maxime der Selbstverwaltung den Status einer autonomen Provinz innerhalb Serbiens und wurde damit de jure gleichgestellt mit der Vojvodina und de facto mit den Republiken.2 Den Status einer Republik erhielt es aber nicht, trotz gewichtiger bevölkerungspolitischer Argumente. Zu diesem Zeitpunkt hatten weniger als 400'000 Montenegriner eine Republik, während über 1.2 Millionen Albaner bis zum Ende Jugoslawiens nie den Status eines Staatsvolks erhielten.
    - Nach Titos Tod am 4. Mai 1980 kam es in verschiedenen Orten des Kosovo zu Unruhen. Diese weiteten sich im März 1981 zu Demonstrationen grösseren Umfangs aus. Es wurde erkannt, dass eine Reihe von Albanern fanatische Nationalisten und Reaktionäre waren, die sich niemals in den jugoslawischen Bundesstaat integrieren würden. Daraus entstand eine paradoxe Gegebenheit: Trotz der politischen Aufwertung Kosovos, weitgehenden theoretischen wie faktischen Autonomierechten, einem gewissen wirtschaftlichen Aufschwung durch enorme Bemühungen seitens des Bundes in Form des Wirtschaftsfonds, bei jedoch anhaltend schwierigen Bedingungen und den im Vergleich zum südlichen Nachbarn weitaus besseren Lebensbedingungen, konnte der Ruf nach Unabhängigkeit und dem Anschluss an Enver Hoxhas Hungerreich nicht gebändigt werden. Die Albaner waren kulturell im Alltag schlichtweg nicht mehr benachteiligt:
    „The Albanian language was in officially use. There was Albanian television, radio and newspapers. The leaderchip of the League of Communists of Kosovo were ethics Albanians. The police and courts were also staffed by ethnic Albanians, and the prisoners were tried by Albanians in the Albanian language.”3
    Der Sicherheitschef des Kosovo, der ethnische Albaner Rahman Morina, setzte Spezialkräfte aus Serbien und die Armee ein und reagierte mit aller Härte auf die „reaktionär-nationalistischen” Ausschreitungen.4 Über 7000 Albaner, die meisten davon junge Männer, wurden seit 1981 im Kosovo wegen nationalistischen Aktivitäten verhaftet und eingesperrt. Viele von ihnen erhielten Gefängnisstrafen von sechs Jahren und mehr.5
    Eins hatten diese Ereignisse von 1981 gezeigt: Der Minderheitenschutz ist nicht nur ein Recht der Angehörigen einer Minderheit. Es ist auf der anderen Seite die Pflicht der Minderheit, dem Staat Loyalität entgegenzubringen.6 Dieses Prinzip der Gegenseitigkeit schien einseitig stark gefährdet. Kolisevski, damaliges Mitglied der kollektiven Präsidentschaft der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien, drückte in einem Report seine Ratlosigkeit aus:
    How was it possible after more than three decades of constructing socialist self-management, a system that broadened man's freedom and strengthened his position in the process of making decisions on all vital questions of his life and our community, that such an intensification of Albanian nationalism and irredentism could take place in Kosovo?”7
    Gemäss Kolisevski beteiligten sich nicht nur „a small number of young people” an den Ausschreitungen, sondern auch „a number of workers and farmers.” Er meinte, dass „enemies made use of our shortcomings and lack of explicitness in order to fan irredentism and nationalism among young Albanians in Kosovo.
    - Der 1986 an die Macht gekommene Slobodan Milosevic setzte sich zum Ziel, die Autonomie im Kosovo zu beenden. Dafür wurden am 28. März 1989 die Verfassungsänderungen für Serbien vom serbischen Parlament angenommen. Auch die „eingeschüchterten” Abgeordneten des Kosovo stimmten zu und Kosovo wurde de facto zu einem rechtlosen Teil Serbiens degradiert. Das Regionalparlament wurde aufgelöst und die albanischen Medien verboten. Daraufhin kam es im Kosovo zu Protestaktionen. Nun schien der bis an hin geltende Status den Albanern nicht mehr so verkehrt: Die Demonstranten forderten das Festhalten an der 1974 garantierten Autonomie der Provinz.8
    - In den frühen 90er Jahren versuchten die Kosovo-Albaner mit verschiedenen Mitteln die Umkehrung der von Milosevic initiierten Schritte zu erreichen. Aber auch die Proklamation einer souveränen Republik am 19. Oktober 1991, im Schatten Kroatiens und Sloweniens, blieb international ohne Beachtung und innerhalb Serbiens ohne Konsequenzen.9 Als Folge entschieden sich die Kosovo-Albaner für den gewaltlosen Boykott des jugoslawischen Staates. Dies hatte zur Folge, dass einige hunderttausend Serben die wichtigsten wirtschaftlichen und politischen Positionen des Kosovo innehatten, während 1.8 Millionen Albaner einen von den Serben tolerierten Parallelstaat führten. Die systematischen Gemeinheiten an der albanischen Bevölkerung wurden fortgesetzt, erreichten aber nicht den Grad schwerer Menschenrechtsverletzungen. Sie sollten den albanischen Bevölkerungsanteil reduzieren. Es scheiterte jedoch und der Anteil lag Ende der 90er Jahre so hoch wie niemals zuvor. Dies hatte einerseits die breite Abwanderung der Serben und andererseits die hohe Geburtenrate der Albaner als Grund.10
    1Wissenschaftlicher Dienst Südosteuropa, 1-2 / 1969, S. 3, zitiert nach: Reuter (1982) S. 44.

    2Verfassung der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien von 1974.

    3Poulton (1993), S. 66.

    4Kreidl (2006), S. 52.

    5Poulton (1993), S. 65.

    6Ipsen (1991), S. 124.

    7Stankovic (1981), S. 5.

    8Kreidl (2006), S. 51.

    9Poulton (1993), S. 53.

    10Kreidl (2006), S. 54.

  2. #12
    Avatar von Carl Marks

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    Original von skenderbegi
    ich bitte daher alles andere in diesem thread zu löschen ,weil es in diesem thead dies völlig irrelevant......
    Das ist kein Wunschkonzert für skenderbegi, ich habe mich zu deinen Fragen der Geschichte in JUGOSLAWIEN geäußert.

    Tudjman, Milsoevic und Co haben den Staat doch praktisch von Tito vererbt bekommen. Er hat ja dann nochmal indirekt die Mitschuld an der misslichen Lage im Kosovo.

    Original von skenderbegi
    belege mal deine wilden zahlen....
    ich weis das unter tito auch albanische gefangene gab...
    diese sind aber vorallem nach den demos 1981 in die höhe gegangen.....
    wo das serbische regiem über "sein" gebiet mehr vollmachten bekam.
    da war tito tot!!!!!
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44449563.html
    Hier mal ein Spiegelreview

    Wieviel albanische Opfer es unter Tito gegeben hat weiß ich nicht, aber wahrscheinlich viel mehr als unter Milosevic, da Tito mit Nationalisten und ehemaligen faschistischen Kollaborateuren kurzen Prozess gemacht hat!?

  3. #13
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von perhan007 Beitrag anzeigen
    Wenn es den kosovo-albanischen Politikern je um den Willen des Volks gegangen wäre, hätte es 2008 ein Referendum gegeben und nicht so eine Pseudoabstimmung unter gedienten UCK-Profiteuren, die Kosovo als ihr Privateigentum betrachten.

    Was du schreibst ist völlig aufgebauscht.

    Sorry aber du bist doch genau einer dieser Heuchler, die bei jedem Flüchtling aus dem Kosovo behauptet, er sei vertrieben worden, obwohl die UCK heftigst zur Eskalation beigetragen hat und sie sich bewusst in von Zivilisten bewohnte Dörfer zurückgezogen haben, um unverhältnismässige serbische Repression zu provozieren.

    Ich hab in meinem Arbeit folgendes geschrieben:



    Dass du das alles den Serben in die Schuhe schieben willst, ist eine Frechheit.

    Vielleicht solltest du dich auch mal langsam von deiner ständigen Selbstbeweihräucherung verabschieden und mal ins heutige Kosovo blicken. Serbien hat dort nämlich seit 12!! Jahren keinen Einfluss mehr. Jetzt zerfleischen sich die albanischen Politiker untereinander und gegenseitig.

    Bei der Vorgeschichte lässt du gern ein paar Kleinigkeiten aus:
    das albanische volk hat schon 1992 sein referendum dazu gehabt du lusche.....
    schon lustig das serben von referendum sprechen können wenn man kosova die autonomie-rechte entzog und tausende albanische arbeiter nach hause schickte.

    schizophreni kennst du????
    also willst du uns mitteilen ,weil das serbische militär nicht an die uck-kämpfer rankamen hat man die bevölkerung vertrieben!!!!

    super.

  4. #14
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Carl Marks Beitrag anzeigen
    Das ist kein Wunschkonzert für skenderbegi, ich habe mich zu deinen Fragen der Geschichte in JUGOSLAWIEN geäußert.

    Tudjman, Milsoevic und Co haben den Staat doch praktisch von Tito vererbt bekommen. Er hat ja dann nochmal indirekt die Mitschuld an der misslichen Lage im Kosovo.


    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44449563.html
    Hier mal ein Spiegelreview

    Wieviel albanische Opfer es unter Tito gegeben hat weiß ich nicht, aber wahrscheinlich viel mehr als unter Milosevic, da Tito mit Nationalisten und ehemaligen faschistischen Kollaborateuren kurzen Prozess gemacht hat!?
    ich habe dir schon gesagt du sollst nicht mit irgendwelchem scheiss von...anno was weis ich kommen sondern nach 1981 ,weil du die geschichte ab dieser zeit verfälscht.....!!!!!

    es geht nicht um jugoslawien sondern kosova....

    also putz dich weg oder ich melde dich ab jetzt ,weil du keinen bezug zu den gegebenen ereignissen ab 1981 stellung nimmst die du bewusst verfälscht.

  5. #15
    Avatar von Carl Marks

    Registriert seit
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    Original von skenderbegi
    ich habe dir schon gesagt du sollst nicht mit irgendwelchem scheiss von...anno was weis ich kommen sondern nach 1981 ,weil du die geschichte ab dieser zeit verfälscht.....!!!!!
    Was habe ich verfälscht??? Entspricht alles der Wahrheit!

    Ich habe nur die Taten von Slobo im Kontrast zu Titos "wilden Jahren" gesetzt und da sieht es ganz anders aus. Slobo wird heute von den meisten gehasst, Tito jedoch geliebt, obwohl in seinem Keller viele Leichen lagen. War halt ne verworrene Zeit, der Sozialismus hatte viele Feinde und man hat sich harter Bandagen bedient...
    Slobo war einfach nur ein unfähiger Politiker, der die Chancen der Zeit nicht erkannt hat, guter Rhetoriker und Scharfmacher aber kein Realopolitiker.

    So jetzt geh mal schlafen und komm runter bevor du noch in einen Blutracherausch gegen perhan007 und meine Wenigkeit verfällst. Ich hab jetzt erstmal genug und bin am pennen...*schnarch*...

  6. #16

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    ich habe dir schon gesagt du sollst nicht mit irgendwelchem scheiss von...anno was weis ich kommen sondern nach 1981 ,weil du die geschichte ab dieser zeit verfälscht.....!!!!!

    es geht nicht um jugoslawien sondern kosova....

    also putz dich weg oder ich melde dich ab jetzt ,weil du keinen bezug zu den gegebenen ereignissen ab 1981 stellung nimmst die du bewusst verfälscht.
    Sag mal was willst du eigentlich? Die Albaner hatten Autonomie und alle Rechte und wollten eine Republik zu Lasten Serbiens, was im damaligen Jugoslawien völlig ausgeschlossen war und als nationalistisch galt, weil die Albaner ihre Republik hatten, sprich Albanien.

    Eine Republik bedeutete automatisch die Abspaltung, denn der Status einer Republik brachte keine weiteren faktischen Rechte gegenüber einer autonomen Provinz.

    Wie ich schon 1000 Mal gesagt habe: Stell dir vor, ein Kroate oder Serbe wäre in Bosnien auf die Strasse gegangen und hätte sich für eine serbische / kroatische Republik und die Aufteilung Bosniens oder für einen Anschluss an Serbien / Kroatien eingesetzt. Den hätte man so schnell nicht wieder gesehen.

    Ausserdem haben die Ereignisse bis etwa 1987 nichts mit Milosevic zu tun. Und das Referendum erfolgte 1991 und nicht 1992 und wieso hätte Serbien das anerkennen sollen?

    Und du vergisst auch das angespannte Verhältnis zwischen Jugoslawien und Albanien. Ich hab hier schon 1000 Mal gezeigt, wie die Albaner in Albanien mit den slawischen Minderheiten umgegangen sind. Rechte wie sie die Albaner im Kosovo hatten, hätten die Jugoslawen in Albanien nicht mal zu TRÄUMEN gewagt, geschweige denn gefordert.

    Also halt mal den Ball flach.

  7. #17
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Carl Marks Beitrag anzeigen
    Was habe ich verfälscht??? Entspricht alles der Wahrheit!

    Ich habe nur die Taten von Slobo im Kontrast zu Titos "wilden Jahren" gesetzt und da sieht es ganz anders aus. Slobo wird heute von den meisten gehasst, Tito jedoch geliebt, obwohl in seinem Keller viele Leichen lagen. War halt ne verworrene Zeit, der Sozialismus hatte viele Feinde und man hat sich harter Bandagen bedient...
    Slobo war einfach nur ein unfähiger Politiker, der die Chancen der Zeit nicht erkannt hat, guter Rhetoriker und Scharfmacher aber kein Realopolitiker.

    So jetzt geh mal schlafen und komm runter bevor du noch in einen Blutracherausch gegen perhan007 und meine Wenigkeit verfällst. Ich hab jetzt erstmal genug und bin am pennen...*schnarch*...
    zitat carl marks;

    Josip Broz hatte vielmehr tote Albaner auf dem Gewissen als es Milosevic je hatte, Milosevic hat große Reden geschwungen, war aber bei weitem nicht so repressiv wie Tito.

    Doch der großalbanisch faschistische Traum sollte nicht sterben, hier gab es einige radiale und kriminelle die die Chance sahen einen rechtsfreien Raum zu schaffen, in der sie ungestört ihren Machenschaften nachgehen konnten. Das krasse an der Sache ist ja, dass die meisten Albaner im Kosovo in den 90er Jahren eben keine Unabhängigkeit wollten, sondern einfach Wohlstand und mehr Rechte, was ja an sich verständlich ist. Die UCK gelang es jedoch mit ihrem Terror viele albanische Großfamilien auf ihre Seite zu ziehen. Die Geschichte durch Mord und Terror der UCK kennen wir ja!


    ....................................

    ich melde dich ,weil du bewusst die dinge verleugest betreffend milos und den willen des albanischen volkes bezüglich der unabhängigkeit....

    diese wurde in einem referendum 1992 ausgerufen.

    ende aus die maus.

  8. #18
    Avatar von Carl Marks

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    Einer geht noch ;-D *lol*

    Du scheinst weniger Hirn zu haben als ein Seestern und bist sturrköpfiger als tausend Esel lieber skenderbegi.

    Original von skenderbegi
    ich melde dich ,weil du bewusst die dinge verleugest betreffend milos und den willen des albanischen volkes bezüglich der unabhängigkeit....

    diese wurde in einem referendum 1992 ausgerufen.
    So weit ich weiß wurde 1992 Ibrahim Rugova gewählt, also ein kosovoalbanisches Parlament und es wurde keine Volksabstimmung über die Unabhängigkeit gemacht.
    Es war eine inoffizielle Wahl und Rugova erlangte 99,5% der Stimmen, also wenn das mal nicht gefaket ist ;-D

    Wer kennt hier seine eigenen Geschichte nicht? Vielleicht sollte ich dich mal melden ;-D *LoL*

  9. #19
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von perhan007 Beitrag anzeigen
    Sag mal was willst du eigentlich? Die Albaner hatten Autonomie und alle Rechte und wollten eine Republik zu Lasten Serbiens, was im damaligen Jugoslawien völlig ausgeschlossen war und als nationalistisch galt, weil die Albaner ihre Republik hatten, sprich Albanien.

    Eine Republik bedeutete automatisch die Abspaltung, denn der Status einer Republik brachte keine weiteren faktischen Rechte gegenüber einer autonomen Provinz.

    Wie ich schon 1000 Mal gesagt habe: Stell dir vor, ein Kroate oder Serbe wäre in Bosnien auf die Strasse gegangen und hätte sich für eine serbische / kroatische Republik und die Aufteilung Bosniens oder für einen Anschluss an Serbien / Kroatien eingesetzt. Den hätte man so schnell nicht wieder gesehen.

    Ausserdem haben die Ereignisse bis etwa 1987 nichts mit Milosevic zu tun. Und das Referendum erfolgte 1991 und nicht 1992 und wieso hätte Serbien das anerkennen sollen?

    Und du vergisst auch das angespannte Verhältnis zwischen Jugoslawien und Albanien. Ich hab hier schon 1000 Mal gezeigt, wie die Albaner in Albanien mit den slawischen Minderheiten umgegangen sind. Rechte wie sie die Albaner im Kosovo hatten, hätten die Jugoslawen in Albanien nicht mal zu TRÄUMEN gewagt, geschweige denn gefordert.

    Also halt mal den Ball flach.
    falsch die verfassungs-änderung wurde im sept.91 vorgenommen und im juli 1992 fand das referendum statt....
    du geschichts-genie.


    du willst doch nicht allen ernstes die albaner in kosova mit den jugoslawen in albanien vergleichen.....
    wenn das kein chauvinismus ist.lol


    aber erstaunt schon obwohl die gar nicht das thema von dem thread ist kommen die chavis gerannt.

    mir gehts darum das einer dinge in der öffentlichkeit bringt ohne dies belegen zu können.
    dazu verbreitet er wissentlich falsche infos in bezug auf den willen der albaner bezüglich dem unabhängigkeits-willen ....

    das ich wie belegen konnte schon 1992 ausgrufen wurde.
    das ist der hauptpunkt vorallem.

    alles andere ist nichts als ablenkung dessen das der user carl marks einfach unwahrheiten verbreitet.

    dieser unterstellt dem tito tatsächlich den tot tausender albaner auf grund dessen das diese mehr autonomie-rechte haben wollten!!!!!!!

    er verwechselt dies wohl mit rankovic - cubrilovic politik und schirmherrschaft......

  10. #20
    Avatar von Carl Marks

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    Wer belegt hier nichts mit Quellen??? Außer einem Link der auf 3 Vierzeiler führt??? Ha, lieber skenderbegi!?

    Jetzt nerv net rum und geh einfach pennen, träum schön von Großalbanien, ich träume von geilen Bräuten

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