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Ehemaliger Kosovo-Premier rügt "Mafiastrukturen der Reg

Erstellt von lupo-de-mare, 31.07.2004, 12:11 Uhr · 25 Antworten · 1.710 Aufrufe

  1. #11
    FtheB
    Kosovo Politiker bestätigen, das sie Millionäre sind
    Wer ist das nicht unter den balkanischen Politikern? :?

  2. #12
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von FtheB
    Kosovo Politiker bestätigen, das sie Millionäre sind
    Wer ist das nicht unter den balkanischen Politikern? :?
    Richtig!

    Die haben alle dicke Bankkonten und einen grossen Geldkoffer im Keller. Eigentümer von Hotels, Restaurants, Firmen, Fabriken etc. etc.

  3. #13

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    Lupo der BSP Albaniens liegt schon knapp bei 2000 $ .

  4. #14
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Albanesi
    Lupo der BSP Albaniens liegt schon knapp bei 2000 $ .
    2.100 $ ist doch für den Anfang ganz gut. Das die Albaner die Kosovaren bei weiten überholen, das hätte niemand vor 10 Jahren gedacht.

    Die Kosovaren sollten mal überlegen, was sie falsch machen.

  5. #15

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    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Zitat Zitat von Albanesi
    Lupo der BSP Albaniens liegt schon knapp bei 2000 $ .
    2.100 $ ist doch für den Anfang ganz gut. Das die Albaner die Kosovaren bei weiten überholen, das hätte niemand vor 10 Jahren gedacht.

    Die Kosovaren sollten mal überlegen, was sie falsch machen.
    wie hoch ist der BSP in Makedonien und Serbien&Montenegro , DANKE!

  6. #16
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Albanesi
    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Zitat Zitat von Albanesi
    Lupo der BSP Albaniens liegt schon knapp bei 2000 $ .
    2.100 $ ist doch für den Anfang ganz gut. Das die Albaner die Kosovaren bei weiten überholen, das hätte niemand vor 10 Jahren gedacht.

    Die Kosovaren sollten mal überlegen, was sie falsch machen.
    wie hoch ist der BSP in Makedonien und Serbien&Montenegro , DANKE!
    Ich habe im Moment keine neuen Zahlen. Aber ich schätze jetzt einmal, das das BSP in Serbien auf ca. 3-4.000 $ abgesunken ist und in Mazedonien wohl bei 3.000 $ liegt.

  7. #17
    Avatar von lupo-de-mare

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    Bukoshi: Kosovo wird aller Voraussicht ein Schurken Staat

    Morgen erscheinen in der SZ zwei hervorragende Artikel auf SEite 9, über die Balkan Probleme und dem Kosovo. Ich werde sie dann spätesdens am Freitag hier bringen.

    "Köder für den Balkan" Artikel über neuen Schwung in einer neuen Balkan Politik, vor allem für Kroatien, Serbien und BiH.

    und

    "Eile im Kosovo" über die Zukunft des Kosovo

  8. #18
    Avatar von lupo-de-mare

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    Eile im Kosovo
    Der Westen will den künftigen Status der Provinz bald klären

    Vor der Entscheidung über den Beginn von Verhandlungen über die Zukunft des Kosovo bieten die Führungen Serbiens wie der Kosovo-Albaner ein wirres Bild. EU-Chefdiplomat Javier Solana sieht ¸¸heikle Verhandlungen" vorher. ¸¸Und das nicht nur, weil Belgrad und Pristina völlig entgegengesetzte Standpunkte haben, sondern auch keine stabilen politischen Führungen, die zu schweren Entscheidungen fähig wären." Die Verantwortlichen der internationalen Balkanpolitik zeigen dennoch Eile, nun endlich zu regeln, was auf das UN-Protektorat im Kosovo folgen soll.

    Spätestens seit den Ausschreitungen im März 2004 herrscht bei ihnen Angst, die Kosovo-Albaner länger im Ungewissen zu lassen. ¸¸Der Status quo ist nicht länger haltbar", warnt UN-Gouverneur Sören Jessen-Petersen. Ungeduld mischt sich bei Kosovo-Albanern mit Unzufriedenheit über Arbeitslosigkeit und Armut. ¸¸Unter Milosevic hatten wir keine Stromsperren wie noch immer unter Unmik (der UN-Verwaltung des Kosovo)", schimpfen manche. ¸¸Unsere politische Klasse ist verantwortungslos und korrupt", sagt Bujar Bukoshi, der zur Zeit des Belgrader Machthabers Slobodan Milosevic Exil-Ministerpräsident eines Schattenstaats der Kosovo-Albaner war. ¸¸Es besteht alle Aussicht, dass der Kosovo ein Schurkenstaat wird."

    Noch bevor der Beginn von Verhandlungen feststeht, ist die Lage zusätzlich dadurch komplizierter geworden, dass der Kosovo-Präsident Ibrahim Rugova, Symbolfigur der Unabhängigkeitsbewegung, an Lungenkrebs erkrankt ist. Rugova hat sich zum Vorsitzenden der Verhandlungsdelegation ernannt und seinen Widersacher, den Oppositionsführer und einstigen Politkommissar der Kosovo-Befreiungsarmee, Hashim Thaci, zum Mitglied. Sie nennen sich ¸¸Team der Einigkeit". Auf weitere Vorbereitungen für die Aufnahme von Verhandlungen konnten sich die Parteien bislang nicht einigen. Dass es über den künftigen Status mit Belgrad nichts zu verhandeln gebe, sagen sie in Pristina ohnehin alle.

    In Belgrad wissen politisch Gebildete durchaus, dass die einstige serbische Provinz verloren ist und Serbien die zwei Millionen Kosovo-Albaner weder wirtschaftlich unterhalten noch integrieren könnte. Regierungschef Vojislav Kostunica und Präsident Boris Tadic samt ihren Parteien in Regierung und Opposition erklären jedoch, eine Unabhängigkeit des Kosovo sei ¸¸unannehmbar". Sie wollen nicht diejenigen sein, die aufgeben, was letztlich Milosevic verspielte und was mit dem Zerfall von Titos Jugoslawien ohnehin nicht zu halten war. Ein westlicher Diplomat sagt: ¸¸Belgrad wird einer Lösung nicht zustimmen, es wird sich dazu vergewaltigen lassen." Es geht mit der Formel in die Gespräche: ¸¸Mehr als Autonomie, aber weniger als Unabhängigkeit". Was das bedeuten soll, dazu geben die zuständigen Politiker nur Krauses zum Besten.

    Lang waren den Kosovo-Albanern ¸¸Standards vor Status" abverlangt worden: Vor Verhandlungen sollten sie demokratische Verhältnisse und Toleranz für verbliebene und rückkehrwillige Serben unter Beweis stellen. Jetzt reicht den internationalen Verantwortlichen auch Kosmetik wie ¸¸Pilotprojekte" einer Dezentralisierung des Kosovo, sowie Begegnungen zwischen Politikern aus Belgrad und Pristina zum unverbindlichen ¸¸Dialog". Nicht ob, sondern warum der Kosovo reif für Verhandlungen ist, dazu wird demnächst der Norweger Kai Eide im Auftrag von UN-Generalsekretär Kofi Annan eine Einschätzung vorlegen. Mehr Interesse als der Benotung der bisher erreichten Standards gilt dabei jenen Empfehlungen, die der Diplomat zu Form und Inhalt des bevorstehenden ¸¸Status-Prozesses" im Kosovo geben wird. Bernhard Küppers

    Quelle: Süddeutsche Zeitung
    Nr.225, Donnerstag, den 29. September 2005 , Seite 9
    Fen

    In den nächsten Wochen entscheidet sich die Zukunft der Region
    Köder für den Balkan
    Die Länder des früheren Jugoslawiens streben in die EU - doch zuerst müssen sie ihre Konflikte lösen

    Von Marc Hoch

    In die internationale Balkanpolitik kommt wieder Bewegung. Seit dem Ende des Bosnien-Krieges vor genau zehn Jahren hat der Westen eine Entscheidung darüber vermieden, wie diese ärmste und zersplitterteste Region in Europa dauerhaft stabilisiert werden kann. Zwar ist die Betroffenheit stets groß gewesen, wenn im Kosovo, in Mazedonien oder anderswo ein ethnischer Konflikt neu aufflammte. Doch statt entschlossen ein Rezept für die Region zu entwickeln, haben Europäer und Amerikaner eine grundsätzliche Lösung vor allem in der Krisenprovinz Kosovo immer wieder vertagt, und den Ländern erging es wieder einmal so, wie es der Amerikaner Theodore Geshkof schon 1940 feststellte: ¸¸Über den Balkan wird üblicherweise nur in Zeiten des Terrors und der Unruhe berichtet. Während der restlichen Zeit wird er verächtlich ignoriert."

    Mit dieser Vernachlässigung dürfte es jetzt vorbei sein, denn der Balkan rückt wieder ins Scheinwerferlicht der Politik. Mehrere Entscheidungen über die Zukunft der Region stehen an. In den nächsten Tagen dürfte der Kosovo-Beauftragte Kai Eide seinen Bericht über die serbische Provinz an UN-Generalsekretär Kofi Annan übermitteln, in dem er - so die Erwartung - die Aufnahme von Status-Gesprächen befürworten wird. Für Ende der Woche hat Carla del Ponte, die umstrittene Chefanklägerin des Haager Kriegsverbrechertribunals, ihr Urteil darüber angekündigt, ob Kroatien den flüchtigen mutmaßlichen Kriegsverbrecher Ante Gotovina tatsächlich verfolgt. Davon macht die Europäische Union den Beginn der Beitrittsgespräche abhängig. Anfang November schließlich erwartet auch Mazedonien ein positives Signal aus Brüssel. Und als wäre das noch nicht genug, begeht Bosnien-Herzegovina im November den 10. Jahrestag des Abkommens von Dayton.

    Unabhängigkeit auf Raten

    Viel Bewegung also auf dem Balkan und gute Gelegenheiten für die westliche Politik, diese schwachen Staaten zu stärken. Gelingen kann das nur, wenn eine stabile Lösung für den Kosovo-Konflikt gefunden wird und Serben und Albaner gemeinsam einen Kompromiss finden (siehe Bericht rechts). Denn die kleine Provinz ist nicht weniger als der ¸¸gordische Knoten" des gesamten Balkans, wie es der Südosteuropa-Experte Joseph Marko in seinem gleichnamigen Buch ausgedrückt hat. Wie in einem Puzzle ist die Kosovo-Lösung mit dem Schicksal der angrenzenden Länder verschränkt. Eine Unabhängigkeit der Provinz, welche die Albaner fordern, könnte enorme Konsequenzen für die Architektur des ganzen Balkans haben. So könnten sich die albanischen Gebiete Mazedoniens und Süd-Serbiens abspalten und mit dem Kosovo vereinigen. Auch das fragile Bosnien-Herzegowina wäre in Gefahr. Wiederholt haben die Serben damit gedroht, sie könnten als Ausgleich für den Verlust des Kosovo den Anschluss des serbischen Teils von Bosnien fordern.

    Wegen all dieser Gefahren gibt es auf westlicher Seite keine Partei, die die Ambitionen der Albaner vollkommen unterstützt. Die Balkan-Kommission, ein Gremium internationaler Experten, und die International Crisis Group haben sich für die eingeschränkte Autonomie ausgesprochen. Beide favorisieren für den Kosovo ¸¸eine Unabhängigkeit auf Raten", wie es der Balkan-Experte Franz-Lothar Altmann von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) nennt. Belgrad soll der Verlust der Provinz mit einer schleunigen Aufnahme in die EU erleichtert werden. Der Köder dazu wurde schon im April ausgelegt, als die EU-Kommission bekannt gab, das Land sei reif für ein Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen. Die Verhandlungen darüber sollen nun schon am 10. Oktober beginnen.

    Niemand kann derzeit absehen, wie die Gespräche über den Status des Kosovo ausgehen. Klar ist nur, dass die Aussicht auf die Mitgliedschaft in der EU die Reformbereitschaft in allen Ländern des Balkans stärkt. Kroatien ist auf diesem Weg bereits viel weiter fortgeschritten als die übrigen Balkan-Staaten. Laut einer SWP-Studie steht das Land sogar besser da als Rumänien oder Bulgarien, die im Jahr 2007 oder spätestens 2008 Mitglieder in der EU werden sollen. Das Balkan-Land hat im Prinzip alle Voraussetzungen erfüllt - gäbe es da nicht den untergetauchten mutmaßlichen Kriegsverbrecher Gotovina.

    Seine Auslieferung an das Haager Tribunal ist die einzig verbliebene Bedingung für den Beginn von Beitrittsverhandlungen. Der frühere General soll Kriegsverbrechen begangen haben, als er 1995 die von Serben besetzten Gebiete in Kroatien zurückeroberte; seit Juni 2001 ist er untergetaucht. Chefanklägerin del Ponte argwöhnt, dass Gotovina in Kroatien versteckt gehalten wird. Vergangene Woche beschuldigte sie gar die kroatische Kirche, sie verberge ihn in einem Franziskanerkloster.

    Der Sonntag nun könnte für die 4,4 Millionen Kroaten einer der wichtigsten Tage in diesem Jahr werden. Dann nämlich wird sich del Ponte erneut mit der ¸¸Task Force EU-Kroatien" treffen. Einen Tag vor dem EU-Außenministertreffen, das die Beitrittsgespräche mit der Türkei einläuten soll, wird die Chefanklägerin ihre Entscheidung bekannt geben, ob sie zufrieden ist mit der Kooperationsbereitschaft Zagrebs; am heutigen Donnerstag wird sie deshalb auch in die kroatische Hauptstadt reisen. Gibt sie ein positives Signal, wird in Brüssel erwartet, dass die Außenminister am Montag auch ein ermutigendes Zeichen in Richtung Kroatien geben werden. Kroatien wäre damit am Ziel seiner Wünsche.

    ¸¸Bosnien wie Frankenstein"

    Weit davon entfernt ist dagegen Bosnien-Herzegowina. Im zehnten Jahr nach dem Friedensabkommen von Dayton ist das politische und wirtschaftliche Chaos in diesem zerrissenen Staat mit den Händen zu greifen. Viele der vier Millionen Einwohner hoffen, dass anlässlich des Jubiliäums eine breite Debatte über den grotesken Staatsaufbau in Gang kommt. In Dayton wurde das Land in die beiden Entitäten bosniakisch-kroatische Föderation und die Republika Srpska aufgeteilt, wobei die Föderation wiederum in zehn Kantone unterteilt ist. Hinzu kommt der autonome Distrikt Brcko. ¸¸Bosnien sieht aus wie Frankenstein, es ist mit Gewalt zusammengenäht", meint Senka Kurtovic, Chefredakteurin der Zeitung Oslobodjenje.

    Auch in diesem Land könnte die EU Hilfe bieten. ¸¸Bosnien braucht dringend ein Stabilisierungsabkommen mit der EU", meint der SWP-Experte Altmann. Doch dazu wird es vorerst nicht kommen, denn eine von Brüssel geforderte Reform der Polizei scheiterte Mitte September am Widerstand der Serbischen Republik, und die Tür nach Europa ging wieder einmal zu. Lange sollte sie das nicht bleiben. Denn für Bosnien wie für die anderen Länder gilt, dass sie die EU-Integration dringend brauchen. Andernfalls könnte die Region, wie es die Balkan-Kommission befürchtet, zu einem ¸¸schwarzen Loch" der Instabilität und Armut werden.

    Quelle: Süddeutsche Zeitung
    Nr.225, Donnerstag, den 29. September 2005 , Seite 9

  9. #19
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Eile im Kosovo
    ¸¸Unter Milosevic hatten wir keine Stromsperren wie noch immer unter Unmik (der UN-Verwaltung des Kosovo)", schimpfen manche. ¸¸Unsere politische Klasse ist verantwortungslos und korrupt", sagt Bujar Bukoshi, der zur Zeit des Belgrader Machthabers Slobodan Milosevic Exil-Ministerpräsident eines Schattenstaats der Kosovo-Albaner war. ¸¸Es besteht alle Aussicht, dass der Kosovo ein Schurkenstaat wird."


    Quelle: Süddeutsche Zeitung
    Nr.225, Donnerstag, den 29. September 2005 , Seite 9
    Der helle Wahnsinn, wenn man sowas liesst!

  10. #20

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    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Eile im Kosovo
    ¸¸Unter Milosevic hatten wir keine Stromsperren wie noch immer unter Unmik (der UN-Verwaltung des Kosovo)", schimpfen manche. ¸¸Unsere politische Klasse ist verantwortungslos und korrupt", sagt Bujar Bukoshi, der zur Zeit des Belgrader Machthabers Slobodan Milosevic Exil-Ministerpräsident eines Schattenstaats der Kosovo-Albaner war. ¸¸Es besteht alle Aussicht, dass der Kosovo ein Schurkenstaat wird."


    Quelle: Süddeutsche Zeitung
    Nr.225, Donnerstag, den 29. September 2005 , Seite 9
    Der helle Wahnsinn, wenn man sowas liesst!
    Du Kackvogel, wie du es nur drauf anlegst schläge zu bekommen

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