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Einige Probleme zum Verständnis der Juche-Philosophie

Erstellt von ökörtilos, 06.12.2009, 11:29 Uhr · 13 Antworten · 4.781 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Hundz Gemajni

    Registriert seit
    25.08.2006
    Beiträge
    13.015
    Zitat Zitat von KS_Drenica Beitrag anzeigen
    He serbskis stimmt es das sich Vojvodina vor eine Woche vom rest serbien getrennt hat.

    ich habe es von freunden gehört aber konnte es noch in keiner nachricht hören?

    Das soll anscheinend diplomatisch geklärt sein das sie keinen keinen mit vojvodina auch noch haben wollen...



    __________________________________________________ ___________

    Balkan seit einer Woche VOJVODINA REPUBLIK ?
    tut mir leid sagen zu müssen, das sich deine anti-serben freunde sich getäuscht haben

  2. #12
    ökörtilos
    Was soll dieser Pussy Scheiß in meinem kostbaren Thread?

  3. #13
    Vukovarac
    Zitat Zitat von ökörtilos Beitrag anzeigen
    Was soll dieser Pussy Scheiß in meinem kostbaren Thread?
    Genau! Wer kann es wagen dem Führer Adol.... ich meine Kim Jong Il den Platz zu nehmen

  4. #14
    ökörtilos
    2. DAS PHILOSOPHISCHE GRUNDPRINZIP DER JUCHE-IDEOLOGIE

    Die Juche-Ideologie ist eine neue philosophische Idee, in der der Mensch im Mittelpunkt steht.
    Wie Genosse Kim Il Sung erklärt hat, beruht die Juche-Ideologie auf dem philosophischen Grundsatz, dass der Mensch
    Herr über alles ist und alles entscheidet. Diese Lehre beantwortet die Grundfrage der Philosophie, in deren Mittelpunkt
    der Mensch steht, und beleuchtet das philosophische Prinzip, dass der Mensch Herr über alles ist und alles entscheidet.
    Der Mensch ist Herr über alles - das bedeutet, dass der Mensch Herr der Welt und seines eigenen Schicksals ist. Der
    Mensch entscheidet alles - das besagt, dass der Mensch bei der Umgestaltung der Welt und bei der Gestaltung seines
    eigenen Schicksals die entscheidende Rolle spielt.
    Das philosophische Grundprinzip der Juche-Ideologie sieht den Menschen im Mittelpunkt und bestimmt danach Stellung
    und Rolle des Menschen in der Welt.
    Genosse Kim Il Sung legte dar, dass der Mensch als ein gesellschaftliches Wesen von Dschadschusong, Schöpfertum und
    Bewusstsein geprägt ist.
    Der Mensch ist natürlich auch ein materielles Wesen, aber nicht ein einfaches, sondern das höchstentwickelte, ein
    besonderes Produkt der Entwicklung der materiellen Welt. Als sich der Mensch aus dem Tierreich löste, trat er bereits als
    besonderes Wesen auf. Während alle andere lebende Materie zur objektiven Welt gehört, sich ihr anpaßt und so ihre
    Existenz erhält, lebt und entwickelt sich der Mensch,
    indem er die Welt erkennt, verändert und sie sich dienstbar macht.
    Der Mensch als Herr der Welt nimmt deshalb eine besondere Stellung ein und spielt eine ebensolche Rolle, weil er ein
    gesellschaftliches Wesen ist, dem Dschadschusong, Schöpfertum und Be wusstheit eigen sind.
    Genosse Kim Il Sung hat diese wesentlichen Eigenschaften des Menschen ergründet und somit eine neue philosophische
    Definition über den Menschen gegeben.
    Dschadschusong, Schöpfertum und Be wusstheit sind gesellschaftliche Attribute des Menschen, die sich historisch
    herausbilden und entwickeln. Ausschließlich die Menschen leben und sind tätig, indem sie gesellschaftliche Beziehungen
    untereinander eingegangen sind. Nur in der Gesellschaft hält der Mensch seine Existenz aufrecht und realisiert seine Ziele.
    Dschadschusong, Schöpfertum und Be wusstheit sind einzig und allein dem Menschen als gesellschaftliches Wesen eigen.
    Der Mensch ist ein selbständiges gesellschaftliches Wesen, dem Dschadschusong eigen ist.
    Dschadschusong ist die Eigenschaft des Menschen in der Gesellschaft, der gewillt ist, als Herr der Welt und seines
    Schicksals souverän zu leben und sich zu entwickeln. So bezwingt er die Natur, tritt gegen jedwede gesellschaftliche
    Unterjochung auf und stellt alles in seinen Dienst.
    Dschadschusong ist für den Menschen als gesellschaftliches Wesen der Lebensnerv. Das bedeutet, dass er ein
    gesellschaftliches und politisches Leben führt. Außer seinem organischen Leben hat der Mensch ein gesellschaftliches
    und politisches Leben. Wenn das organische Leben das Leben des Menschen als biologischer Organismus ist, so ist sein
    politisches und gesellschaftliches Leben das Leben des Menschen als gesellschaftliches Wesen.
    Der Mensch ist ein Wesen, das sich durch Schöpfertum auszeichnet, ein schöpferisches gesellschaftliches Wesen.
    Das Schöpfertum ist ein Attribut des gesellschaftlichen Menschen, der die Welt zielbewusst umgestaltet und sein eigenes
    Schicksal gestaltet. Diese Eigenschaft befähigt ihn dazu, Altes zu verändern, Neues zu schaffen und sich dadurch die
    Natur und die Gesellschaft immer nutzbarer, verwertbarer zu machen.
    Das Schöpfertum gehört wie Dschadschusong zu den wesentlichen Eigenschaften des Menschen als gesellschaftliches
    Wesen. Während Dschadschusong hauptsächlich der Stellung des Menschen als Herr der Welt zum Ausdruck kommt,
    zeigt sich das Schöpfertum des Menschen in der Hauptsache in seiner Rolle als Umgestalter der Welt.
    Der Mensch ist ein Wesen, das sich durch Bewusstsein auszeichnet, ein bewusstes gesellschaftliches Wesen.
    Das Bewusstsein ist eine Eigenschaft des gesellschaftlichen Menschen, die die gesamte Tätigkeit bestimmt, die darauf
    gerichtet ist, die Welt und sich selbst zu begreifen und umzuformen. Dank dieser Eigenschaft vermag er die Welt und die
    Gesetzmäßigkeiten ihrer Bewegung und Entwicklung zu begreifen, die Natur und Gesellschaft nach seinen Bedürfnissen
    zu gestalten und weiterzuentwickeln. Durch das Bewusstsein werden Dschadschusong und Schöpfertum des Menschen
    als gesellschaftliches Wesen und seine zielgerichtete erkennende und praktische Tätigkeit gewährleistet.
    Dem Menschen sind Dschadschusong, Schöpfertum und Be wusstheit eigen, also ist er das höchst starke Wesen in der
    Welt. Er verhält sich zur Welt nicht fatalistisch, sondern revolutionär, nicht passiv, sondern aktiv und gestaltet sie nicht
    blind, sondern zielbewusst um. Dieser Mensch ist daher der einzige Herrscher über die Welt und deren einziger
    Umgestalter.
    Abgekapselt von der Welt kann der Mensch nicht existieren, er lebt in der Welt und ist in ihr tätig.
    Die Natur ist der Arbeitsgegenstand des Menschen und die materielle Quelle seiner Existenz, während die Gesellschaft
    ein Kollektiv ist, in dem die Menschen leben und arbeiten. Die Natur wie auch die gesellschaftlichen Bedingungen üben
    großen Einfluss auf die Betätigung der Menschen aus. Die günstigen oder ungünstigen Naturbedingungen, besonders aber
    der progressive oder reaktionäre Charakter des politischen und ökonomischen Systems der Gesellschaft können entweder
    günstige Bedingungen für die Tätigkeit der Menschen zur Umgestaltung der Natur und zur Entwicklung der Gesellschaft
    schaffen oder hemmen und aufhalten.
    Der Mensch ordnet sich jedoch dem Milieu und den Bedingungen nicht unter. Durch sein souveränes, schöpferisches und
    bewusstes Handeln ändert er das, was seinen Bedürfnissen nicht entspricht, ersetzt Altes und Reaktionäres durch Neues
    und Progressives und gestaltet so Natur und Gesellschaft unablässig um. Das ist die Tätigkeit des Menschen und sein
    Kampf für die Umgestaltung der Welt in eine neue, die dem Menschen besser dient.
    Die Juche-Ideologie erhellte auf neue Weise die wesentlichen Eigenschaften, die Stellung und die Rolle des Menschen in
    der Welt, so dass die Weltanschauung, in der der Mensch im Mittelpunkt steht, herausgebildet wurde.
    Es ist bekannt, dass sich die Welt aus Materie zusammensetzt und sich durch deren Bewegung ändert und entwickelt. Die
    Juche-Ideologie gibt Antwort auf die Frage, wer als Herr die Kraft hat, die Natur und die Gesellschaft umzugestalten, und
    legt somit eine neue Ansicht über die Welt dar. Die Auffassung, dass die Welt von dem Menschen
    beherrscht und umgestaltet wird, ist eine neue Weltanschauung, die auf der Grundlage der Beziehungen zwischen den
    Menschen und der Welt entwickelt wurde.
    Die Juche-Ideologie vermittelt entsprechend der Stellung und Rolle des Menschen als Herr der Welt auf neue Weise
    Vorstellungen und Ansichten über das Verhalten zur Welt.
    Sie erweisen sich als ein Verhalten zur Welt, in dessen Mittelpunkt der Mensch, der Herr der Welt, steht.
    Diese Einstellung zu vertreten, heißt, im Verhalten zur Welt von den Interessen des Menschen als ihr Beherrscher
    auszugehen.
    Da die Menschen die Herren der Welt sind, müssen sie sich zu ihr entsprechend ihren Interessen verhalten. Erkennen und
    Verändern der Welt durch den Menschen haben das Ziel, alles dem Menschen dienstbar zu machen. Das Wertvollste, was
    es gibt, ist der Mensch. Es gibt nichts Wertvolleres als die Interessen der Menschen. Alle Dinge haben erst dann Wert,
    wenn sie den Menschen dienen. Sich zur Welt von dem Streben aus zu verhalten, dass sie immer besser den Menschen
    dient, ist daher die richtigste Einstellung zur Welt.
    Beim Verhalten zur Welt den Menschen ins Zentrum rücken, heißt, die Veränderung und Entwicklung der Welt auf der
    Grundlage der Tätigkeit des Menschen als Umgestalter der Welt zu betrachten.
    Das stärkste Wesen ist der Mensch, und nur der Mensch kann die Welt verändern. Der Mensch ist es, der eben nach der
    Umgestaltung der Welt verlangt und diese Forderung verwirklicht. Er nutzt die objektiven Gesetzmäßigkeiten und
    verändert die Welt aktiv nach seinen Bedürfnissen. Nur durch das aktive Wirken des Menschen verwandelt sich die Erde
    in eine Welt für den Menschen. Deshalb ist die Betrachtung der Veränderung und Entwicklung der Welt ausgehend vom
    Standpunkt der aktiven Tätigkeit des Menschen zur zielbewussten Veränderung von Natur und Gesellschaft entsprechend
    seinen Bedürfnissen die richtigste Einstellung zur Welt.
    Die Juche-Einstellung zur Welt ist die wahrhaft revolutionäre, die es dem Menschen ermöglicht, mit dem hohen
    Bewusstsein, Herr der Welt und seines eigenen Schicksals zu sein, souverän, schöpferisch und bewusst die Welt
    umzugestalten und sein Schicksal neu zu schmieden.
    Diese Weltanschauung beruht auf dem philosophischen Grundprinzip, dass der Mensch Herr über alles ist und alles
    entscheidet, sie ist die richtigste Weltanschauung unserer Epoche.
    Mit der Fortentwicklung der Geschichte verstärken sich Stellung und Rolle des Menschen als Herr der Welt, und durch
    seinen souveränen, schöpferischen und bewussten Kampf werden die dem Willen des Menschen unterworfenen Sphären
    der Welt mit jedem Tag erweitert. In unserer Zeit sind die Volksmassen als wahre Herren aufgestanden, und durch ihren
    Kampf verwandelt sich die Welt derartig, dass sie den Volksmassen immer besser dient. Die heutige Wirklichkeit, in der
    sich Stellung und Rolle der Volksmassen als Herren der Welt außerordentlich verstärken, beweist nachhaltiger denn je die
    Richtigkeit und Lebenskraft des auf dem Juche beruhenden philosophischen Prinzips, dass der Mensch Herr über alles ist

    und alles entscheidet.

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